Autor Thema: Was kann ich zur Veränderung in Österreich beitragen? Nichts? Doch!  (Gelesen 3503 mal)

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Was kann ich zur Veränderung in Österreich beitragen? Nichts? Doch!
« am: Mai 06, 2013, 14:17:43 Nachmittag »


Sei lästig, je nach Anliegen und Region den Stadt-Gemeinde-Land-Bundespoltiker fragen, und urgieren.


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Mein Parlament?
« Antwort #1 am: Mai 06, 2013, 14:18:14 Nachmittag »


Zum Beispiel auch hier:

http://www.meinparlament.at/b390


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Transparenzgesetz statt Amtsgeheimnis
« Antwort #2 am: Mai 06, 2013, 14:40:40 Nachmittag »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

Gesunde Luft

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"Was kann ich ....": Verwaltungsreform, Jetzt!
« Antwort #3 am: Mai 06, 2013, 15:27:35 Nachmittag »




www.verwaltungsreform-jetzt.at


Wir zahlen - und die politische Klasse ruiniert alles!
"Wer Steuern hinterzieht, ist asozial" sagt Joachim Gauck. Richtig!
Und was sind dann jene, die Steuergeld aus Eigennutz und Dummdreistigkeit verwirtschaften?

Den Zahlern stinkt’s - jetzt



Die Nettozahler sind die finanziellen Träger des Staates. Sie bekommen keine oder weniger Transferleistungen als sie Abgaben zahlen. Sie leisten ihren Beitrag zum Großteil korrekt und gern. Sie wollen aber, dass mit ihrem Geld zukunftsträchtig umgegangen wird - und dass die Politik damit auskommt. Ist das zu viel verlangt?
Die heute herrschende politische Klasse ist so abgehoben, dass sie nicht nur die Zahler beschimpft und öffentlich schlechtmacht, sondern letztlich fahrlässig auch das Sozialsystem und unsere Zukunft ruiniert. Mit zündenden 1. Mai Ansprachen schafft man keine Arbeitsplätze im globalen Wettbewerb!

Die Zahler fordern: Noch bevor ein Zypern-Schnitt auch bei uns kommt sollen die Politiker endlich den logischen ersten Schritt nachholen:
Sie sollen in ihrem ureigensten Bereich 'Staatsorganisation und Staatsverwaltung' Effizienz und Ordnung schaffen.

Potential ist genug da:

Privilegien, überholte und überbordende Institutionen, bürgerquälende Bürokratie,  Ersticken des unternehmerischen Handelns, föderalistische Doppelgleisigkeiten, Subventionen für Politikerhobbies und Ideologien, über 60 Jahre kumulierte Folgen der Klientelpolitik, Zwangskammer-Sumpf, dauernde neue Unsinnsgesetze für Nebenschauplätze mit weit mehr Schaden als Nutzen,  Überregulierung, Arbeitslosigkeit durch fahrlässige Entindustrialisierung, Medienbestechung mit Steuergeld, Verbildung der Jugend etc. etc.

All das ist von zuständigen Institutionen wie Rechnungshof u.a. minutiös durchleuchtet und aufgezeigt.

Damit können
•   Jahr für Jahr Milliarden Euro eingespart und
•   zugleich das nötige Wachstum ohne Neuschulden erreicht werden.
Denn dann gibt’s ein Aufatmen der unternehmerischen und aufbauenden Kräfte unseres Landes. Dadurch entstehen die Arbeitsplätze, die die Zukunft sichern.

Und die Gewohnheitspolitiker merken dann endlich, wie knapp Geld sein kann! Sie haben in der Regel ja noch nie in einem Unternehmen gearbeitet. Sie haben wenig bis keine Ahnung, verwalten und bestimmen aber über mehr als die Hälfte unseres Geldes: Staatsquote 54 % des Bruttoinlandsproduktes!
•   Wie aber die Politische Klasse zwingen? Sie sitzt ja an den Hebeln der demokratischen Macht, der Gesetzgebung! Das lesen Sie am Ende dieses E-Mails!

Vor der wirtschaftliche Logik kann man nicht ungestraft die Augen verschließen:

Wer geglaubt hat, die Globalisierung könne ohne massiven Anpassungsdruck für uns bleiben, war immer schon auf den Holzweg. Freie Konsumenten kaufen nun mal das, was ihnen am preiswertesten erscheint. Das ist ein Naturgesetz.

"Wir sind nun mal ein Hochlohnland" tönten Gewerkschaft + AK und glaubten damit etwas zu erreichen.

Unseren Lebensstandard können wir - wenn überhaupt - nur halten, wenn wir als kleiner Mitspieler  tüchtiger bleiben als viele andere. Die Kunst besteht darin, durch Flexibilität, schlanke öffentliche und private Verwaltung und wachstumsfördernde Gesetzgebung die gestaltenden Kräfte der Bürger im wahrsten Wortsinn zu entfesseln.

Damit und mit direkter Übergangsunterstützung durch Umlenken beste hender Fördermittel kann man auch den nötigen Personalabbau im öffentlichen Bereich sozial und wachstumsfördernd gestalten.
•   Auch die Doppelmühle in Sachen EURO erzeugt höchste Dringlichkeit: Entweder es kommt ein Eurozerfall oder wir müssen noch weiter hohe Stützungsmittel für andere Staaten zahlen. Beides bedeutet höchste Herausforderung an unsere öffentlichen und privaten Finanzen.
•   Apropos Privatfinanzen: Wenn wesentliche Parameter aus ideologischen und gruppenegoistischen Gründen festgezurrt bleiben, dann fliegt einem (uns!) halt der Deckel des Druckkochtopfes um die Ohren.
Es wird jetzt immer klarer, dass die Politiker die Privatvermögen zunehmend als Konkursmasse der von ihnen und ihren Vorgängern mutwillig erzeugten Staatsüberschuldung sehen. Die privaten Finanzvermögen der Österreicher sind etwa doppelt so hoch wie die Staatsschulden. Merken Sie sich: Die Hälfte Ihres Finanzvermögens ist nur Scheinvermögen. Es wird bald angeknabbert werden.

Die 'Neue Klasse'

Und in dieser Situation gibt es immer noch eine Klasse, die so gar nicht merken will, dass es nicht so weitergehen kann. Sie glauben, dass nur die anderen die Änderungen im Umfeld spüren sollen. Sie nicht!

Sie missbrauchen damit permanent ihre demokratische Rolle.

Sie kommen gar nicht auf die Königsidee, dass sie selbst spätestens am Beginn der Krise mit massiven Reformen ihres direkten Einflussbereichs beginnen hätten müssen. Und spätestens jetzt damit beginnen müssen.

Auch europaweit sieht man dasselbe Phänomen. Die sogenannte Austeritätspolitik (die es EU-weit tatsächlich gar nicht gibt, siehe Die Pre sse, Nikolaus Jilch: Der Mythos vom Kaputtsparen) wird schon wieder schlecht geredet, bevor noch die Politiker in ihrem ureigenen Feld auch nur daran gedacht haben, etwas Handfestes umzusetzen.

Die schlauen Politprofis freuen sich, dass sie wieder einmal durchtauchen können. Über alles reden sie, nur nicht über das Nächstliegende. In Österreich wie im übrigen Europa.
Man kann davon ausgehen: Die 'Austeritätspolitik' wird entsorgt, damit die Politische Klasse nicht sparen muss.

Das müssen wir Nettozahler verhindern! Wieso sollen wir das weiter finanzieren? Wir machen uns ja mitschuldig, wenn wir uns nicht wehren!
•   Wie aber die Politische Klasse zwingen? Sie sitzt ja an den Hebeln der demokratischen Macht, der Gesetzgebung!

Durch massenhaften Druck:
•   Auf Webseite eintragen: Kennen Sie noch Nettozahler und junge Menschen, denen das alles einmal auf den Kopf fällt, die noch nicht auf unserer Webseite  www.verwaltungsreform-jetzt.at unterschrieben haben?
Bitte dieses Mail + persönlicher Empfehlung weiterleiten!
•   Kundgebung: Würden Sie an einer Kundgebung in Wien "Den Zahlern stinkt’s - jetzt" teilnehmen wollen? In der zweiten Junihälfte bzw. Anfang September.
Wenn ja, dann senden Sie mir ein Antwortmail mit dem Betreff "Kundgebung ja"

Herzlichen Gruß, Ihr
Wolfgang Bauer, www.verwaltungsreform-jetzt.at

PS: Zum Aufregerthema Bankgeheimnis: Wer glaubt, dass das Bankgeheimnis für Inländer aufrecht bleiben wird, möge einmal in den Finanzschnüffelstaat Deutschland schauen. So wird’s auch bei uns kommen, wenn niemand mehr dagegen kämpft. Wir haben Fekter häufig wegen Zögerlichkeit beim Sparen gerügt. Aber jetzt verdient sie Unterstützung. Wo findet man sonst einen Finanzressortchef, der dauernd kritisch betont: "Wir sind ein Hochsteuerland, die Steuern müssen runter" Wer weiß, was nachkommt!

Wenn Sie diese E-Mail (an: info@krebspatienten.at) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

Medieninhaber, Herausgeber und Herstellungsort
Mag. Wolfgang Bauer
Gersthoferstraße 96
1180 Wien
eMail: kontakt@verwaltungsreform-jetzt.at

Impressum; http://www.verwaltungsreform-jetzt.at/impressum.php

Bei fehlerhafter Darstellung klicken Sie bitte hier (online).


www.verwaltungsreform-jetzt.at

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www.rechtleicht.at - Präsentation
« Antwort #4 am: Mai 14, 2013, 00:15:42 Vormittag »



Aviso: 21.5., 10:15, Präsentation von www.rechtleicht.at

Utl.: Politik einfach, verständlich und übersichtlich erklärt

Wien (OTS) - Sehr herzlich laden wir die VertreterInnen der Medien
zur Präsentation von www.rechtleicht.at .

Auf Anhieb Politik verstehen: Endlich gibt es eine Homepage, die
Politik, Recht und Demokratie einfach und übersichtlich erklärt. So
finden sich dort Gesetzestexte sowie Informationen zum Thema Wählen
und politischer Mitarbeit in leicht verständlicher Sprache. Die
Homepage ist eine Initiative des Nationalratsabgeordneten Dr.
Franz-Joseph Huainigg und hat den klaren Anspruch der
Überparteilichkeit.

Als GesprächspartnerInnen stehen Ihnen u.a. zur Verfügung:
- Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer
- Zweiter Präsident des Nationalrats Fritz Neugebauer
- Nationalratsabgeordneter Dr. Franz-Joseph Huainigg
- SelbstvertreterInnen von Jugend am Werk und Lebenshilfe
Datum: Dienstag, 21. Mai 2013
Zeit: 10:15 Uhr
Ort: Parlament/Lokal VIII
Die Veranstaltung ist rollstuhlgerecht und wird in Österreichischer
Gebärdensprache gedolmetscht.


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Nichtraucherschutz? Die Grünen wählen; auch Verwandte, Freunde, Bekannte bitten!
« Antwort #5 am: September 27, 2013, 23:34:29 Nachmittag »
xxagazzz



Nichtraucherschutz? Die Grünen wählen; auch Verwandte, Freunde, Bekannte bitten!



Ja, bitte "Die Grünen wählen", für Umsetziung des Nichtraucherschutzes,
möglichst überall, mit sofortigen, behördlichen Kontrollen!

Bis dorthin Anzeigen, Anzeigen, Anzeigen, laut dieser Vorlage:


http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=562.msg2110#msg2110




Von: Erlacher Dietmar [mailto:erlacher.dietmar@aon.at]
Gesendet: Freitag, 27. September 2013 21:34
An: 'Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs'
Betreff: Nichtraucherschutz? Dann Die Grünen wählen; auch Verwandte, Freunde, Bekannte bitten!

Danke!

Abschriftlich an Verteiler und …..




Von: Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs [mailto:dialogbuero@gruene.at]
Gesendet: Freitag, 27. September 2013 13:47
An: Erlacher Dietmar
Betreff: Ihr Mail an die Grünen: Offener Brief zu "Wiener Wiesn"


Sehr geehrter Herr Erlacher,
 
vielen Dank für Ihr Mail.

Die Grünen werden sich auch weiterhin für die Gesundheit, speziell den Schutz von NichtraucherInnen, Kindern und Jugendlichen sowie ArbeitnehmerInnen einsetzen.
Wir werden jedenfalls dran bleiben, uns weiter stark in Sachen NichtraucherInnenschutz zu machen!
Es war immer klar: Nur ein generelles Rauchverbot in allen Lokalen schafft eine gleiche und faire Situation für alle, die österreichische Lösung schafft Konkurrenz und Unübersichtlichkeit. Leider haben sich hier entsprechende Lobbyisten durchgesetzt.
Da es keinen ausreichenden Schutz für NichtraucherInnen, Kinder und Jugendliche, die ca. 300.000 Beschäftigten in der österreichischen Gastronomie, ganz speziell auch für Lehrlinge gegen Passivrauchen gibt, muss jemand den Mut haben, hier Position zu beziehen. Wir haben den Mut!


Mit besten Grüßen
Ihr Dialogbüro der Grünen

_________________________________________

DRAN BLEIBEN - GRÜNE INFOS FÜR SIE! Wir freuen uns, wenn Sie weitere Informationen über die Aktivitäten der Grünen erhalten wollen. Hinterlassen Sie Ihre Emailadresse unter GRUENE.AT/mitmachen und bleiben Sie in Kontakt mit uns.

DIALOGBÜRO - DIE GRÜNEN - DER GRÜNE KLUB IM PARLAMENT
Löwelstraße 12 . 1017 Wien . Österreich

GRUENE.AT

 
________________________________________
Von: "Erlacher Dietmar" <erlacher.dietmar@aon.at>
An: "eva glawischnig-piesczek" <eva.glawischnig-piesczek@gruene.at>, "kurt gruenewald" <kurt.gruenewald@gruene.at>, "werner kogler" <werner.kogler@gruene.at>, "martin margulies" <martin.margulies@gruene.at>, "maria vassilakou" <maria.vassilakou@gruene.at>, infopool@gruene.at, pilz@gruene.at, "peter pilz" <peter.pilz@gruene.at>
CC: "manfred neuberger" <manfred.neuberger@meduniwien.ac.at>, "kurt aigner" <kurt.aigner@gmx.at>
Gesendet: Donnerstag, 26. September 2013 23:52:13
Betreff: Offener Brief zu "Wiener Wiesn"

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
die unten stehende Mitteilung zur Kenntnis mit der Bitte um Antwort!
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Dietmar Erlacher, Krebspatient
 
 
 
Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Donnerstag, 26. September 2013 23:22
An: alois.stoeger@bmg.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; manfred.neuberger@meduniwien.ac.at; kurt.aigner@gmx.at
Cc: michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; oliver.birbaumer@wien.gv.at; Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at
Betreff: Offener Brief zu "Wiener Wiesn"
 
Sehr geehrter Herr Gesundheitsminister Stöger,
 
für den Nichtraucherschutz in Wien ist es eine schlimme Niederlage, dass bei der "Wiener Wiesn" wieder Raucherlaubnis in ALLEN Zelten besteht, obwohl sich schon im Vorjahr unzählige Besucher darüber aufregten.
 
Bitte veranlassen Sie jetzt unverzüglich Luftqualitätsmessungen in den Zelten/Hallen, in denen geraucht wird.
Da sich Tabakrauch an allen Oberflächen ablagert und wieder an die Umgebungsluft abgegeben wird, besteht auch für Tages-Besucher (hunderte Kinder und Jugendliche), eine erhebliche Gesundheitsgefahr.

Deshalb sind solche Ausnahmen grundsätzlich abzulehnen!
Bitte halten Sie sich in Zukunft einfach an Ihre eigenen Gesetze und Ziele: Rauchfreie Lokale haben Vorrang (somit auch rauchfreie Groß-Veranstaltungen!).

Schöne Absichtserklärungen veröffentlichen reicht eben nicht, die schönen Worte müssen auch gelebt, d. h. in der Realität umgesetzt werden, auch und gerade gegen die finanziellen Interessen weniger!

Mit freundlichen Grüßen


Dietmar Erlacher, Krebspatient



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Was kann ich zur Veränderung in Österreich beitragen? Nichts? Doch!
« Antwort #6 am: November 22, 2013, 21:10:30 Nachmittag »



Melden, melden, melden, diese "verantwortungslosen Wirte".


Siehe: http://www.heute.at/news/politik/art23660,958451


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PK.: "Handlungsanleitung: Wie ich zu meinem Recht komme."
« Antwort #7 am: Januar 02, 2014, 00:45:57 Vormittag »



Pressekonferenz zum Start des neuen Bundesverwaltungsgerichts
Eine konkrete Handlungsanleitung: Wie ich zu meinem Recht komme.

PK zum Thema: Eine konkrete Handlungsanleitung für Bürgerin und Bürger: Wie ich zu meinem Recht komme.…

Termin herunterladen (.vcs) Termin herunterladen (.ics) TEROTS_20140103_110585626_0 II H
Ort: Erdbergstraße 192-196, 1030, Wien
Datum: 03.01.2014
Zeit: 10:30:00


Wien (OTS) - Anlässlich des Starts des neuen
Bundesverwaltungsgerichts laden wir die Vertreterinnen und Vertreter
der Medien herzlich zu einer Pressekonferenz ein.

PK zum Thema: Eine konkrete Handlungsanleitung für Bürgerin und
Bürger: Wie ich zu meinem Recht komme.

 Gesprächspartner:
 
 Mag. Harald Perl, Präsident des Bundesverwaltungsgerichts
 Dr. Michael Sachs, Vizepräsident des Bundesverwaltungsgerichts
 
 Wir ersuchen, am Eingang einen gültigen Presseausweis vorzuweisen.

 Datum:   3.1.2014, um 10:30 Uhr
 Ort:     Bundesverwaltungsgericht Veranstaltungssaal, 7. Stock, (U3
          Erdberg, Ausgang Nottendorfer Gasse)
          Erdbergstraße 192-196, 1030 Wien


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'Django' und 'Werner' - nein danke, daher ......!
« Antwort #8 am: Januar 20, 2015, 16:26:34 Nachmittag »
Von: Verwaltungsreform-jetzt [mailto:kontakt@verwaltungsreform-jetzt.at]
Gesendet: Dienstag, 20. Januar 2015 09:34
An: info@krebspatienten.at
Betreff: Rauchergesetzes-Pfusch aus Parteienförderung bezahlen!


Bei fehlerhafter Darstellung klicken Sie bitte hier (online).
Aussendung zu www.verwaltungsreform-jetzt.at

Am Beispiel Rauchergesetz... *)


Überparteiliche Petition "Politreform-jetzt: Stoppt den Abstieg Österreichs - mit der 6 Mrd-Politreform"
Bitte tragen Sie sich zum Protest auf der Parlamentshomepage gegen das dauernde Steuergeldverschwenden ein: **)
 www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/BI/BI_00059/index.shtml   Dort können Sie auch den Text der Petition lesen.
Und leiten Sie dieses Mail an möglichst viele Ihrer Freunde weiter. Unsere Gewohnheitspolitiker brauchen massiven Bürgerdruck!

*) Jetzt sollen wir Steuerzahler den Karren aus dem Dreck ziehen: Die Wirte entschädigen.
Noch vor einem Jahr hat die Regierung das bestehende Rauchergesetz bestätigt.  Leger (leschär) kündigen jetzt 'Django' und 'Werner' an, dass die Wirte halt entschädigt werden sollen für die "gestrandeten Kosten". Um unser Steuergeld. Das wollen wir nicht.

Die Parteien, die das damals beschlossen haben, sollen den Schaden tragen! Und zwar aus der staatlichen Parteienförderung. Das ist zwar auch unser Geld, aber ein Topf, der uns ohnehin schon entzogen ist. Dann gibt's halt weniger Dreieckständer bei der nächsten Wahl...dient auch der Verkehrssicherheit.


**) Wer sich auf www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/BI/BI_00059/index.shtml schon eingetragen hat, sei bedankt. Er/sie möge weiter versuchen, Freunde zum Protest zu gewinnen.

Ihr Wolfgang Bauer, Promotor
 
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Mag. Wolfgang Bauer
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Impressum; http://www.verwaltungsreform-jetzt.at/impressum.php


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NEUE Initiative gegen NOTORISCH GESETZWIDRIGE WIRTE: Jetzt BEITRETEN!
« Antwort #9 am: Januar 21, 2015, 20:34:45 Nachmittag »



KAMPF gegen notorisch gesetzwidrige Wirte jetzt auch HIERMIT:
http://www.gesunder-wettbewerb.at/initiative/


Antrag Mitgliedschaft: http://www.gesunder-wettbewerb.at/wp-content/uploads/2014/12/Mitgliedsantrag.pdf


Der Zeitungsbericht über die 100.00.- Euro Klage durch .... steht hier schon irgendwo,
aber so ist es beisammen :) - http://derstandard.at/2000010161194/Verstoesse-gegen-den-Nichtraucherschutz-kommen-teuer




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ES REICHT !!! ----- KOPFGELDJÄGER !!!
« Antwort #10 am: April 12, 2015, 13:44:14 Nachmittag »
xx897yy




ES  REICHT !!!  -----  KOPFGELDJÄGER !!!


3 Passivrauchtote täglich, mind. 100 Passivrauchschwersterkrankte täglich, und das auf weitere 3 Jahre, laut Ministerrat ff.!

DAHER .....


11.4.15:  1.- € zahle ICH für jede komplett ergänzte Vorlage, bzw. 2.- €  bei Mitteilungen mit Daten vom Anzeiger“, auf Wunsch/Antrag, bis auf weiteres!
 
1) „Anzeige“ im Namen von KfK, Zeuge gibt MIR Name/Adresse, und ist damit zur Niederschrift bei (einer) Behörde (im Rahmen des Amtshilfeersuchens in der Nähe des Anzeigers) bereit.
Meist schickt die Behörde zuerst dem Angezeigten die Anzeige 1:1 dem Wirt und ersucht den um Stellungnahme. Wenn der Wirt abstreitet, dann will man von uns Name/Adresse zur Zeugen-Niederschrift, dann ggf. Strafbescheid.
PS.: Der Zeuge erfährt NIE den Stand oder das Ergebnis des Verfahrens; auch wir nicht. Man kann nur wieder anzeigen, nach ca. 6 Wochen, wenn sich nichts ändert.
 
2) „Meldung“ im Namen von KfK, Zeuge gibt NICHT Name/Adresse bekannt. Dann MEIST Anzeige im Rahmen der Offizialmaxime, wo die Behörde selbst die "Befundaufnahme" durchzuführen hat:  Bei Kenntnis und auf Antrag muss die Verwaltung bei Vorliegen von Tatbestandsvoraussetzungen tätig werden und unverzüglich ein Verfahren (Offizialmaxime) durchführen (§ 22 S 2 Nr. 1 Var 1 VwVfG).
 
3) Eine Anzeige muss immer bei Bezirkshauptmannschaft/Magistrat einlangen, durch Zeugen oder uns. Unsere Anzeigen ergehen unter Bcc (sichtbar!) auch an „befreundete“ Behörden im BMG, und manchmal auch an den Volksanwalt; damit soll „Nichtverfolgung/Freunderlwirtschaft/Amtsmissbrauch, ff.“ vermieden werden.
 
4) Bitte jede Anzeige einzeln, und direkt ins Email einfügen, nicht als Anlage.
 
5) Fragen/Anzeigen/Anregungen: info@krebspatienten.at , Krebshotline: Tel. 0650-577-2395
 
6) Im Betreff immer: Postleitzahl, Lokalnamen, Anzeige (lt. 1) oder „Anzeige/Offizial“ (lt. 2)
 

V O R L A G E

Name des Betriebs:
Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens):
Straße / Hausnummer:
Bitte ggf. Emailadresse dieser zuständigen Bezirksverwaltung (Magistrat/BH.):
Datum des Besuchs: 
Uhrzeit ca. von / bis: 
Eingangs-Kennzeichnung? Wenn ja, welche (R oder/und NR?):
Eingangs-Kennzeichnung mit falschem Text „Rauchfreier Bereich im Lokal“? Ja/Nein:
Eingangs-Kennzeichnung (gem. §1 Abs.2 NKV) gut sichtbar (Farbe, Augenhöhe)? Ja/Nein:
Im Lokal Kennzeichnungen R oder NR von jedem Platz aus ersichtlich? Ja/Nein: 
Anzahl der Raucher, insgesamt: ca.
Anzahl der Nichtraucher, insgesamt: ca.
Anzahl der Aschenbecher, insgesamt: ca.
Anzahl der Räume:
Lokalgröße über 50 qm: 
Trenntüre von Raucher-/Nichtraucherraum „ständig“ und dicht geschlossen? Ja/Nein:
Trenntüre beidseitig richtig gekennzeichnet (R bzw. NR)? Ja/Nein:
NichtRRaum dem Raucherraum untergeordnet (Theke, Platzzahl, Fenster, Einrichtung ff.)? Ja/Nein:
Vor dem Eingang kompl. Speisekarte (§ 6 Abs. 4 PrAG.-Preisauszeichnungsgesetz)? Ja/Nein:
2 besonders gekennzeichnete Jugendgetränke (PrAG) angeführt? Ja/Nein:
Küchenpersonal mit Kopfbedeckung (auch bei Würstl-/Kebapständen ff.), Ja/Nein:
Allergen-Hinweise in Speisekarte, oder separat, Ja/Nein:
Im Internet angeführt: Impressum mit Firmenbuchnummer, zuständ. Gericht, Behörde gem. ECG (E-Commerce Gesetz), WKO Mitgl. Nr., Firmeninfo gem. §5,Abs. 1? 
Beschreibungen/Zusatzinfos zu Beanstandungen: ……

Direkte Anzeigen mit Cc info@krebspatienten.at  an zuständige Magistrate bzw. Bez. Hauptmannschaften
Welche Lokale etc. können anzeigt werden? Siehe:
http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202 (unten)
Kennzeichnungen (Pickerln) müssen ident sein mit:
http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA_2008_II_424/COO_2026_100_2_493796.pdf
Meldungen bitte möglichst mit Namen/Adresse. – Unsere Weiterleitung ist IMMER anonym.
BITTE jetzt VIELE verschiedene Lokale anzeigen, speziell im gleichen Ort/gleichen Bezirk (rund 70 % halten den Nichtraucherschutz nicht ein!). Informationen unter: www.rauchsheriff.at  ,  www.krebsforum.at
Auf Wunsch: Diese Vorlage auch als pdf

„Mander, `s isch Zeit“: Andreas Hofer! „Politisch bin i vielleicht a Trottl, oba sonst kenn i mi aus“: Grünmandl!
Dietmar Erlacher, Tirol, Krebspatient, Gesundheitsökonom, a.D. Kammerrat der Wirtschaftskammer / Laienrichter
« Letzte Änderung: April 12, 2015, 22:19:02 Nachmittag von admin »


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