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Weltnichtrauchertag 2013

Begonnen von admin, März 16, 2013, 00:37:56 VORMITTAG

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admin





Weltnichtrauchertag 2013

Neue Online-Kampagne für Tabakprävention


http://www.hauptverband.at/portal27/portal/hvbportal/channel_content/cmsWindow?action=2&p_menuid=74354&p_tabid=2


Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger und das Rauchertelefon starten eine neue Online-Kampagne für Tabakprävention und Rauchentwöhnung.

Die interaktive Video-Kampagne "Dein Tipp für Julia" wurde in Zusammenarbeit mit dem Rauchertelefon entwickelt, um die gemeinsamen Angebote zur Rauchentwöhnung bekannt zu machen.

Die Kampagne wird anstelle eines Events zum Weltnichtrauchertag im Zeitraum Februar bis Ende Mai 2013 durchgeführt und soll eine junge, weibliche Zielgruppe ansprechen. Ziel ist es, auf humorvolle Weise Bewusstsein für ein rauchfreies Leben zu schaffen.

Im Mittelpunkt der Video-Kampagne steht Julia â€" eine junge Frau, die mit dem Rauchen aufgehört hat. Als sie beim Aufräumen eine Packung Zigaretten findet, bekommt sie große Lust, eine Zigarette zu rauchen. Deshalb wendet sie sich mit einer Videobotschaft an die Internet-Gemeinde und bittet diese um Tipps, die sie vom Rauchen abhalten.

Auf Julias Video-Webseite haben die Zuseher/innen die Möglichkeit, Julia gute Ratschläge zu geben. Die Nutzer/innen können ihre Tipps in ein Eingabefeld über dem Videofenster der Seite eingeben. Im darauffolgenden Video sehen Sie, wie Julia den jeweiligen Tipp in die Tat umsetzt.

Link Icon
www.juliarauchfrei.at
Link Icon
www.facebook.com/Rauchertelefon
Link Icon
www.facebook.com/Soziale-Sicherheit-HVB-der-österreichischen-SV-Träger


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

Gesunde Luft



Von Facebook (Deutschland)


     [Wann]
    Freitag, 31. Mai 2013
    [Uhrzeit]
    00:00

[Wo]
   
Weltweit
[Beschreibung]
   
Welt-Nichtrauchertag 31. Mai 2013

Am 31. Mai 2013 ist Weltnichtrauchertag. Das diesjährige Motto in Deutschland lautet:

Lass Dich nicht anmachen!
Weg mit der Tabakwerbung!

Tabakwerbung unterscheidet sich grundsätzlich von Werbung für andere Konsumgüter. Die Tabakindustrie wirbt für ein Produkt, das in hohem Maße gesundheitsschädlich ist. Rauchen ist nach wie vor das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko in Deutschland. Es verursacht schwere chronische Erkrankungen der Atemwege, der Lunge und des Herzkreislaufsystems sowie Krebserkrankungen mit Todesfolge. Jährlich sterben bundesweit über 100.000 Menschen frühzeitig an den Folgen des Tabakkonsums, weltweit sind es über fünf Millionen Menschen.

Die Tabakkonzerne versuchen daher mit geschicktem Marketing das Rauchen als Symbol für Genuss, Freiheit und Abenteuerlust, als cool und sexy darzustellen und wollen damit insbesondere junge Menschen ansprechen und als neue Konsumenten gewinnen. Außerdem wollen sie mit ihren Werbebotschaften aktuelle Raucher als Konsumenten halten und so den Gesamtkonsum an Tabakprodukten steigern.

Ein umfassendes Tabakwerbeverbot kann daher dazu beitragen, den Tabakkonsum wirksam einzudämmen. Ein solches Verbot wird in Art. 13 des WHO-Rahmenübereinkommens zur Eindämmung des Tabakkonsums (Framework Convention on Tobacco Control, FCTC) gefordert. Auch Deutschland hat sich bereits 2003 mit der Unterzeichnung und Ratifizierung dieses internationalen Abkommens zur Einführung eines konsequenten Tabakwerbeverbotes verpflichtet, ist dieser Verpflichtung aber bisher nicht nachgekommen! Daher stehen der Tabakindustrie hierzulande immer noch viele Möglichkeiten offen, für ihre Produkte zu werben.

Damit nimmt Deutschland europaweit eine Außenseiterrolle ein. Erlaubt sind beispielsweise immer noch Außen- und Kinowerbung, Werbung am Verkaufsort, Werbung in Tabakhandel und Rauchermagazinen, Sponsoring innerdeutscher Events und die Übertragung von Tabakmarkennamen auf Nicht-Tabakprodukte.

Ziel des Weltnichtrauchertages 2013 ist es, deutlich zu machen, dass Deutschland in der Pflicht ist, die Bevölkerung vor den gefährlichen Botschaften der Tabakindustrie zu schützen und endlich das längst überfällige umfassende Tabakwerbeverbot einzuführen.

admin




Weltnichtrauchertag - ein gutes Datum für die letzte Zigarette
Primar Josef Friedrich Hofer, LKH Freistadt­
Primar Josef Friedrich Hofer, LKH Freistadt (Foto: Foto: gespag)
Wer nach einem Stichtag für den Rauchstopp sucht, könnte den 31. Mai wählen: den Weltnichtrauchertag.

Jeder dritte Raucher denkt ans Aufhören, doch die letzte Zigarette verlangt großen Mut und die Angst vorm Aufhören ist groß. Dabei lohnt sich der Versuch, den geraden an diesem Tag sollte man sich die schädlichen Auswirkungen des Rauchens erneut ins Bewusstsein rufen. „Das Rauchen senkt nicht nur die Lebenserwartung um durchschnittlich fünf bis sieben Jahre, das Risiko auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen und gleich mehrere Krebserkrankungen steigt“, betont Primar Professor Josef Friedrich Hofer, Leiter der Abteilung für Innere Medizin am LKH Freistadt und warnt zusätzlich, dass Rauchen die Haut vorzeitig ältern lässt, die Zähne lockert und den Atem muffig macht. Am wenigsten bewusst ist vielen offenbar der Schaden, den der Rauch bei Umfeld und Umwelt anrichtet.

In zwei Litern Rauch einer Zigarette befinden sich neben Nikotin, Kohlenmonoxid und Teer noch mehr als 3.000 chemische Verbindungen wie Blausäure, Ammoniak, Benzol und Blei. Neben ihren krebserregenden Wirkungen entfalten die Stoffe ebenfalls eine direkte und indirekte gefäßschädigende Wirkung.

Weltweit ist das Zigarettenrauchen die zweithäufigste Ursache vorzeitigen Sterbens. Die schwerwiegendsten Folgen für den Atemtrakt sind die Raucherlunge (COPD) und das Bronchuskarzinom. Mehr als 80 Prozent der Raucher erkranken an COPD. „Durch diese Erkrankung ist oft eine Sauerstoffgabe unumgänglich und dies stellt für den/die Betroffenen oft ein sehr großes Leid dar“, warnt der Mediziner.

Setzen Sie der unnötigen Abhängigkeit ein Ende! Wenn Sie es selbst nicht schaffen, wenden Sie sich an Ihren Arzt, der Sie mit einer wirksamen Rauchertherapie unterstützen kann. Die gefährliche Phase beginnt nach etwa 15 bis 20 Jahren Nikotinabhängigkeit. Auch in Hinblick auf Erkrankungen wie COPD sollte daher jeder Raucher über 40 einen Lungenfunktionstest durchführen lassen. Gibt es Symptome, wie den bekannten Raucherhusten, ist auch ein Lungenröntgen erforderlich.

Schon wenige Tage nach der letzten Zigarette sinke das Herzinfarktrisiko signifikant und nach nur wenigen Wochen verbessere sich die Lungenfunktion.


http://www.meinbezirk.at/freistadt/magazin/weltnichtrauchertag-ein-gutes-datum-fuer-die-letzte-zigarette-d575206.html



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admin






Von: Rudolf Wallner [mailto:rudolf.wallner@liwest.at]
Gesendet: Mittwoch, 24. April 2013 16:03
An: alois.stoeger@spoe.at
Cc: nichtraucherschutz@aon.at; Krebspatienten

Betreff: "vorbildlicher" Nichtraucherschutz in Österreich


Sehr untätiger Herr Minister,

Prof. Zielinski, eine der größten Kapazitäten auf dem Gebiet der Onkologie, sprach kürzlich öffentlich vom "großen Schandfleck der Republik", als er den praktisch nicht existierenden Nichtraucherschutz in unserem Lande erwähnte. Fühlen Sie sich dabei wohl? Wahrscheinlich ist es Ihnen wurscht - auch eine Schande!!

Als ich am 11. April bei der Eröffnung des neuen Linzer Musiktheaters an der Bar hinter Ihnen in der Schlange stand, hätte ich Sie beinahe angesprochen. Ich hole die Frage, die mir damals auf der Zunge gelegen ist, hier nach: Empfinden Sie es nicht auch als sehr angenehm, wenn in einem Gebäude, das an die tausend Personen fasst, nicht geraucht werden darf? Wenn ja, warum setzen Sie nicht wenigstens die Einhaltung der geltenden gesetzlichen Bestimmungen durch? Dazu brauchen Sie keine ÖVP (auf die Sie sich soooooo gerne ausreden, wenn Sie auf dieses Thema angesprochen werden), denn da bestehen ja gültige Gesetze, die es einzuhalten gilt! Dass Ihnen auch das anscheinend völlig egal ist, stellt Ihnen das denkbar schlechteste Zeugnis aus!


Herr Minister, Sie sind zum Kotzen!

Rudolf Wallner, Linz


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Gesunde Luft



http://www.stgkk.at/portal27/portal/stgkkportal/channel_content/cmsWindow?p_pubid=661516&action=2&p_menuid=3913&p_tabid=1



Aktion zum Weltnichtrauchertag 2013
Mann und Frau springend
Anlässlich des Weltnichtrauchertages Ende Mai führt die Steiermärkische Gebietskrankenkasse am 28.Mai 2013 von 07:30 â€" 15:00 einen Aktionstag unter dem Motto „Mehr Luft â€" mehr Leben â€" ohne Zigarette“ durch.
Folgende Aktionen finden an diesem Tag statt:

    Informationsstände in den Eingangsbereichen (Ambulatorium und Schalter) mit Beratung, Kohlenmonoxidmessung, Anmeldemöglichkeiten für Entwöhnseminare und Tschick â€" Tausch Börse
    Seminarraum S030 (Parterre, Südgebäude): Informationsecken zum Thema Rauchen und Tabak, Präsentation der Aktion „Julia Rauchfrei“, Gewinnspiel. Zu gewinnen gibt es Tageseintritte in die Therme Loipersdorf, Bad zur Sonne & Auster Eggenberg sowie Bücher des Hauptverbandes zum Thema „Husten-Atemnot-COPD“.
    10 Gratis-Plätze für die Seminare „Rauchfrei in 6 Wochen“ an den Informationsständen
    10 Gratis - Plätze für die Seminare „Rauchfrei in 6 Wochen“ für die ersten AnruferInnen an der RaucherInnenhelpline (0316/8035 1919) ab dem 28.5.2013.

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Gesunde Luft




Leider keine Aktionen,

Hr. LH. Dr. Kaiser, bisher für Gesundheit zuständig!



15. Mai 2013

31.Mai â€" Weltnichtrauchertag!

Jugendgerechte, interaktive Information, sowie Arbeitsblätter zum Bearbeiten des Themas Rauchen und anderer gesundheitsrelevanter Themen im Unterricht.
links
http://www.feel-ok.at
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Kontakt Kärnten:

Amt der Kärntner Landesregierung, Abt. 5, Kompetenzzentrum Gesundheit, UA Sanitätswesen, SG Landesstelle Suchtprävention Kärnten                            www.suchtvorbeugung.ktn.gv.at                                                                                   Tel.:050 536-15112


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+

http://www.feel-ok.at/de_AT/jugendliche/themen/tabak/wo_stehst_du/deine_entscheidung_als_nichtraucher_ex-raucher/rauchen_oder_nicht_rauchen/deine_entscheidung.cfm


admin




Weltnichtrauchertag: Einladung zur KGKK-Informationsveranstaltung am 29. Mai 2013

Weltnichtrauchertag 2013-I Das Rauchen ist neben mangelnder Bewegung und ungesunder Ernährung einer der größten Risikofaktoren für chronische Krankheiten wie Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Atemwegserkrankungen und Typ 2-Diabetes.

Die Kärntner Gebietskrankenkasse nimmt daher auch in diesem Jahr den Weltnichtrauchertag zum Anlass und informiert im Rahmen einer Informationsveranstaltung über die schädliche Wirkung des Tabakkonsums sowie die Entwöhnungsmöglichkeiten.

Datum:
Mittwoch, 29. Mai 2013, von 08.00 bis 12.00 Uhr

Ort:
KGKK-Hauptstelle Klagenfurt/WS, Kempfstraße 8

Dr. Silvia Wieser-Mitzner und Dr. Elisabeth Kessler, beide Ã,,rztinnen der Kärntner Gebietskrankenkasse und für die GKK-Raucherberatung zuständig, werden Interessierten mit Rat und Tat zur Seite stehen.

KGKK-Kunden und Interessierte sind zu dieser Informationsveranstaltung recht herzlich eingeladen.

Dr. Johann Lintner    Georg Steiner, MBA
Direktor    Obmann


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admin






690.000 Raucher hochgradig tabakabhängig


Anmerkung: Aber der Ö. Regierung und den NR./BR.-Abgeordnetern ist das egal, seit Jahren!

http://wien.orf.at/news/stories/2586377/

Rund 690.000 Österreicher sind hochgradig tabakabhängig und sollten sich daher professionell behandeln lassen, warnte die Medizinische Universität Wien anlässlich des Weltnichtrauchertags am Freitag. „Denn wer raucht, ist nicht cool, sondern krank“, hieß es.

„Wir wollen die Raucher nicht diskriminieren, sondern es geht uns als Mediziner um die Reduktion tabakbedingter Gesundheitsstörungen“, sagte Sozialmediziner Michael Kunze. „Zu sagen, Rauchen ist ungesund, bringt nichts. Im Grunde wissen die Betroffenen, dass sie sich damit selbst schaden.“

Auf lange Sicht helfe nur ein Imagewandel - „denn wer raucht, ist nicht cool, sondern krank“. Behandlungsmöglichkeiten wie die Nikotinersatztherapie in Kombination mit psychologischer Beratung seien gut verfügbar, so Kunze.

MedUni: Negative Folgen objektiv belegbar

Die möglichen negativen Folgen jahrelangen Tabakkonsums seien objektiv belegbar: „Tabakkonsum ist die größte Einzelursache für Erkrankungen und vorzeitige Todesfälle in Europa, rund 90 Prozent der Todesfälle bei Lungenkrebs werden durch das Rauchen verursacht, dasselbe gilt für 75 Prozent der Todesfälle im Rahmen von chronischer Bronchitis und anderen Atemwegserkrankungen.“ Zudem sei Zigarettenrauchen etwa an der Entstehung von Bauchspeichel-, Nieren- und Gebärmutterhalskrebs beteiligt, so der Mediziner.

„Rauchen ist Kohlenmonoxidvergiftung“

Neben dem Willen des Einzelnen, aufzuhören, betrachtet Kunze die Preispolitik für Tabakwaren als wichtigen Eckpfeiler. Kunze: „Stiege der Preis für Zigaretten nur um ein Prozent über die Inflationsrate, würde es zu einer Konsumreduktion von 0,5 Prozent weltweit kommen.“ Allerdings erreiche man auch mit dieser Maßnahme nicht die hochgradig abhängigen Tabakkonsumenten, sondern nur jene, die höchstens mittelgradig oder niedergradig abhängig seien.

Als „hochgradig abhängig“ werden Menschen bezeichnet, die auch nachts oder „noch vor dem Zähneputzen“ oder in der Flugzeugtoilette den Drang verspüren zu rauchen. Diese Gruppe brauche professionelle Unterstützung bei der Entwöhnung, berichtete Kunze.

Das Aufhören zeige schnell positive Ergebnisse: „Schon wenige Tage nach der letzten Zigarette sinkt das Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung rapide. Rauchen ist ja praktisch eine Kohlenmonoxidvergiftung, wer aufhört, stoppt diese“, sagte der Mediziner. Das Krebsrisiko sei allerdings jahrelang weiterhin erhöht.


   Medizinische Universität Wien


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http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351


Gesunde Luft







http://diepresse.com/home/leben/mensch/1412202/Protest_Philosophen-gegen-Verbote


28.05.2013 | 18:19 |   (Die Presse)

Robert Pfaller und Kollegen starten gemeinsam mit der Tabak- und Bierindustrie die Initiative „Mein Veto“.

Protest: Philosophen gegen Verbote
Wien/Ks. Die Idee ist gut, wäre da nicht der Haken mit der Definition. Denn eigentlich geht es der Initiative „Mein Veto! Bürger gegen Bevormundung“, die am Dienstag im Restaurant Zum Schwarzen Kameel präsentiert wurde, um weniger Verbote, mehr Selbstbestimmung und Freiheit. Allerdings versteht der Wiener Philosoph Robert Pfaller, einer der Unterstützer der Initiative, darunter etwa die Freiheit, das Rauchen als „Möglichkeit sich elegant zu präsentieren“ zu verstehen und nicht als etwas, was verboten werden soll. Oder auf politisch korrekte Formulierungen wegen des dadurch drohenden Geschichtsverlustes zu verzichten. Neben Pfaller gibt es rund zehn weitere Unterstützer: seinen Kollegen Wolfgang Pauser, den Biologen Franz Wuketits, Marktforscher Rudolf Bretschneider (GfK), Ottakringer-Chef Sigi Münz sowie Café-Drechsler-Chef Manfred Stallmajer. Und â€" im Hinblick auf die Rauchfreiheit nicht uninteressant â€" British American Tobacco Austria, den Verband der Cigarren- und Pfeifenfachhändler, den Brauereienverband und die PR-Agentur Ecker & Partner.
Zum Glück gibt´s Hochzeitsbräuche!

Nicht nur Scherben bringen Glück! Feiern Sie Ihren Polterabend in gewinnender Atmosphäre und genießen Sie mit Ihren Gästen einen unvergesslichen Abend. Casino Wien bietet Ihnen für Ihren Abschied vom Junggesellenleben, um nur 29,â€" Euro pro Person, ein exklusives Polter-Special ab 6 Personen. Weitere Informationen »


Mehr Respekt vor mündigen Bürgern

Die Initiative versteht sich als Diskussions-plattform und will zu mehr Eigenverantwortung animieren. Durch Vorschriften und Verbote würden Erwachsene wie unmündige Kinder behandelt, beklagt Pfaller. Das wiederum führe zu einer Entsolidarisierung der Gesellschaft und einer Kultur der Beschwerde. „Mein Veto“ fordert mehr Respekt vor der Mündigkeit der Bürger, weniger Pauschalverbote â€" „was kommt als Nächstes? Bilder von Verkehrstoten auf unseren Autos?“, so Pfaller â€" und „Schluss mit der Pseudopolitik.“ Die soll sich wieder um die „wirklichen Probleme“ kümmern. Und welche sind das? Das sagt man nicht.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 29.05.2013)

Gesunde Luft





http://www.format.at/articles/1322/930/359283/mein-veto-wer-initiative


"Mein Veto": Wer steckt hinter der seltsamen Initiative?

    Mit Studien soll Unzufriedenheit der Österreich über Zigarettenverbot und andere Regeln belegt werden.

Eine "überparteiliche Plattform" will die Bevormundung des Bürgers bekämpfen. Dahinter stecken Philosophen, Manager und die Tabak- und Alkoholindustrie.

trend-Autor Othmar Pruckner hat gestern über eine Pressekonferenz einer erstaunlichen Initiative geschrieben. In Wien war eine Bewegung namens "Mein Veto - Bürger gegen Bevormundung" vorgestellt worden, dabei kam heraus, dass unter anderem der Verband der Brauereien und British American Tobacco zu den Unterstützern zählen. Zwar sei die Initiative vor allem "Eigenengagement" der Beteiligten, doch die Hilfe der Alkohol- und Nikotinindustrie wollte man gar nicht leugnen.

Wer also steckt wirklich hinter "Mein Veto", das immerhin in einigen Medien vorgestellt wurde (etwa im heutigen Kurier), wenn auch stets mit kritischem Unterton. Zu den weiteren Unterstützern zählen laut Angaben auf der Website die PR-Agentur Ecker & Partner (die wohl die Umsetzung des Ganzen verantwortet) sowie das Café Drechsler und der Verband der Cigarren- und Pfeifenhändler. Auch an Menschenmaterial zur Personalisierung der "überparteilichen" Plattform mangelt es nicht: Da wäre einmal Franz Wuketits, Professor am Institut für Philosophie der Universität Wien. Er hat zuletzt ein Buch über die "Zivilisation in der Sackgasse" geschrieben. Ebenfalls an Bord der Veto-Bewegung ist der Philosoph Robert Pfaller, Ordinarius am Institut für Philosophie an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Er hat sich bei der Pressekonferenz als bedingungsloser Freund des Rauchens vorgestellt, mit seinen Aussagen beispielsweise zur Emanzipation und zum Sexismus hat der Philosoph und Autor schon bisher für so manche Diskussion gesorgt.

Die Frage ist nur: Wozu oder womit haben sich die Philosophen vor den Karren der Veto-Bewegung spannen lassen?

Zu den weiteren Unterstützern zählen der ehemalige GfK-Geschäftsführer Rudolf Bretschneider sowie Ottakringer-Vorstandsvorsitzender Siegfried Menz. Getragen soll die Veto-Idee von einer Art Studie werden, die GfK durchgeführt hat: Demnach finden 93 Prozent der Österreicher, dass sich die Politik zu wenig um die Probleme des Landes kümmert.

Die Aussagekraft solcher Studien ist überschaubar, der Erfolg der ganzen Initiative ebenfalls: Bisher (Stand Mittwoch, 15 Uhr) haben sich 135 Unterstützer für die Sache gefunden - Mitarbeiter der involvierten Unternehmen dürften darunter sein.

Gesunde Luft





Initiative gegen "Bevormundung"

http://kurier.at/politik/inland/initiative-gegen-bevormundung/14.049.377


.... ist nicht total schlecht.

Und wie viele gingen zum Volksbegehren Demokratie? Eben, uninteressant, bzw.

gerade beim Nichtraucherschutz müssen Verbote die Drogenabhängigen und die notorisch gesetzwidrigen Wirte in Schranken halten!!


BM. für Gesundheit zu Tabakrauch

Rund 40 % der Krebserkrankungen durch aktives und passives Tabakrauchen!
39.000 Krebsneuerkrankungen/Jahr; 38 Rauchertote und 4 Passivrauchtote pro Tag (Anlage 1)!
Laut BMfG ist im Tabakrauch neben Nikotin ein Gemisch aus über 4.800 Substanzen, unter anderem Wasserdampf, Kohlenmonoxid, Cadmium sowie freie Radikale. Die im Zigarettenrauch enthaltenen Substanzen zeigen schon in sehr geringen Mengen â€" im Milligramm Bereich â€" eine schädliche Wirkung. Mehr als 90 dieser Substanzen werden von Fachorganisationen und Expertengremien als krebserzeugend oder wahrscheinlich krebserzeugend bewertet. Diese Stoffe können das Erbgut (DNA) schädigen, sodass gesunde Zellen zu Krebszellen entarten. Zu den gefährlichsten Stoffen, die nach dem Einstufungsschema der IARC (International Agency for Research on Cancer) in der Gruppe 1 als „krebserzeugend für den Menschen“ eingestuft werden, zählen u. a. Arsen, Benzol, Cadmium, Formaldehyd und Nickel. BMfG: https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/giftcocktail-tabakrauch.html

admin

x1d0zz



Sehr geehrte Damen und Herren,

seit 1.1.2005 müssen Öffentl. Gebäude (auch Betriebe) und die EKZ rauchfrei sein, außer "Raucherräume".
Seit 1.1.2009 müssen die "Straßenlokale den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz einhalten.

Durchschnittlich 65 % halten sich nicht daran, bei Plachutta 4 von 5 Lokale, am Land bis zu 90 %, im 1. Bezirk rund 75 %!
Das Gesetz wird nicht exekutiert! Erst wenn sich jemand aufregt und die Anzeige am Schreibtisch vom Magistrat ankommt. Wenn man nach 3 Monaten nachfragt, warum sich dort immer noch nicht ändert, heißt es: Datenschutz, Amtsgeheimnis!

Bis zum Strafbescheid in der 1. Instanz dauert es zwischen 5 und 10 Monate, Einzelfälle eineinhalb Jahre.
Entscheidungen in der 2. Instanz, UVS, erfolgen oft erst nach rund zweieinhalb Jahren!

Kein gutes Beispiel! Angezeigt wurden u. a. verbotenerweise rauchende Minister (Hundstorfer), Stadträte und Präs. des Landesschulrates, Bürgermeister Landeshauptstadt, etc.!

F O R D E R U N G E N :

1) Nicht Rauchsheriffs, wir sind keine RauchERsheriffs, sondern die Polizei oder die Magistratsbeamten sollen regelmäßig die Einhaltung des Tabakgesetzes kontrollieren! Speziell bei Cafes, Restaurants, aber auch Casinos, Wettbüros, Fitness-/Bowling-/Billardcenter, Solarium Studios, etc.!
2) Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr gehören vor den todbringenden Giftstoffen im Tabakrauch geschützt. Zum Beispiel:
a) kein Zutritt in Raucherlokalen oder Raucherräumen unter 18 Jahren.
b) keine Zigarettenautomaten ohne Bankomatkarten-Einschubfach (letzte Anzeige: Cafe Rathaus; zuzüglich weitere Vergehen gegen das Tabakgesetz).
c) keine Klein-Kinderbelustigungen im Raucherbereich (z. B. Ringelspiel für Kleinkinder im Cafe Nöbauer, Kagranerplatz; x-fach angezeigt).
d) kein Rauchen in Wartehäuschen der Wiener Linien.
3) Die Behörden sollen die Strafhöhen (2.000.- bzw. 10.000.- bzw. Konzessionsentzug) bei notorisch gesetzwidrigen Unternehmern ausnützen (Die Casinos Admiral, Prater, schon ein Dutzend Mal angezeigt; weiterhin kein Nichtraucherschutz).

Bitte www.rauchsheriff.at - für Infos und Zusendung von Nichteinhaltungen des Nichtraucherschutzes: info@krebspatienten.at
Für Meldungen siehe auch: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient


PS.: Auf Wunsch erhalten Sie die Anzeigen gegen
Plachutta, Wein + Co, Stein, Leupold, Leopold, Donauzentrum-Lokale, Lugner-city-Lokale, Gasometer-Lokale, SCN-Lokale, Millenium-Lokale, Asia-Großlokale, Tankstellen, Landesgericht-Lokal, Falk, Monarchie, Cafe Rathaus, Zanoni, Grill Asia, Fin Wok, Tokyo House, Donna Angela, Kika, Lutz, Dschunke, Fratelli, Toni`s, Drechsler, UND  SALZBURGER  FESTSPIELE & die "Tabakmafia", Babenberger Passage, Steigenberger-Herrenhof, Casino Admiral Prater (schon rund 30 Anzeigen!), Kent, Hintertuxer Gletscher/Fernerblick, Zweiraum, Ocean, Bowling/Billard-Lokale, Wettbüros, Cafe/Konditoreien, ff., ff.!


Prof. Dr. Christoph Zielinski, Leiter der Onkologie am AKH
, bei der "Pressekonferenz vor 3 Wochen zum Wiener Krebstag":
Beim Nichtraucherschutz ist Österreich der Schandfleck in Europa!
Durchschnittlich 40 % der Krebserkrankungen entstehen durch passives und aktives Einatmen von Tabakrauch!


6 Anlagen,
darunter: der Leiter von 1160 Wien fordert "bessere Ãœberwachung des Nichtraucherschutzes!"


           
                                K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                             Ã–sterreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
         Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
     Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
       info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
   Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
               Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 420.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at


BM. für Gesundheit zu Tabakrauch

Rund 40 % der Krebserkrankungen durch aktives und passives Tabakrauchen!
39.000 Krebsneuerkrankungen/Jahr; 38 Rauchertote und 4 Passivrauchtote pro Tag (Anlage 1)!
Laut BMfG ist im Tabakrauch neben Nikotin ein Gemisch aus über 4.800 Substanzen, unter anderem Wasserdampf, Kohlenmonoxid, Cadmium sowie freie Radikale. Die im Zigarettenrauch enthaltenen Substanzen zeigen schon in sehr geringen Mengen â€" im Milligramm Bereich â€" eine schädliche Wirkung. Mehr als 90 dieser Substanzen werden von Fachorganisationen und Expertengremien als krebserzeugend oder wahrscheinlich krebserzeugend bewertet. Diese Stoffe können das Erbgut (DNA) schädigen, sodass gesunde Zellen zu Krebszellen entarten. Zu den gefährlichsten Stoffen, die nach dem Einstufungsschema der IARC (International Agency for Research on Cancer) in der Gruppe 1 als „krebserzeugend für den Menschen“ eingestuft werden, zählen u. a. Arsen, Benzol, Cadmium, Formaldehyd und Nickel. BMfG: https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/giftcocktail-tabakrauch.html


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admin






Anmerkung:

Wie richtig: "Tabakprävention ist in Österreich noch zu wenig im Fokus"

Wie richtig: "Kein Schutz für Kinder und Jugendliche"

Wie richtig: "Keine Kontrollen bei notorisch gesetzwidrigen Lokalen"

Ein Schelm, der da an Korruption denkt?  NEIN !




Freitag ist Weltnichtrauchertag: SVA hilft von der Zigarette loszukommen

McDonald: "Wer nicht raucht, bleibt länger gesund - Tabakprävention ist in Österreich noch zu wenig im Fokus"

Wien (OTS) - An den Folgen des Tabakkonsums sterben laut WHO jährlich
rund fünf Millionen Menschen. Trotzdem raucht mehr als ein Viertel
der Österreicher. "Der Schritt vom Raucher zum Nichtraucher ist oft
kein einfacher, deshalb ist es umso wichtiger, dass wir die
Versicherten bei diesem Vorhaben unterstützen", ist SVA Obmann-Stv.
Peter McDonald überzeugt. Mit No-Smoking-Camps hilft die SVA ihren
Versicherten, mit dem Rauchen aufzuhören. Die Sozialversicherung der
Selbständigen setzt ganz nach dem Motto "Vorsorgen ist besser als
Heilen" auf Prävention.

Wer mit dem Rauchen aufhören will, soll Unterstützung bekommen,
ist man in der SVA überzeugt. "Wir haben unsere No-Smoking-Camps, die
eine hohe Erfolgsquote erzielen, speziell auf die Lebenslage und
Bedürfnisse der Selbständigen angepasst", erklärt McDonald, wissend,
dass für Unternehmer Zeit oft Mangelware ist. Außerdem unterstützt
die SVA die Teilnahme am No-Smoking-Camp auch finanziell mit dem
Gesundheitshunderter. Die Versicherten können sich auch den halben
Selbstbehalt sparen, wenn sie den Weg zum Nichtraucher-Dasein
bestreiten. "Anreize sind wichtig und oft ein letztes Argument, um
den Vorsatz, sich um die Gesundheit zu kümmern in die Tat
umzusetzen", so McDonald.

Der Bundesländervergleich der Raucher in Österreich überrascht.
Laut einer Studie des Ludwig Boltzmann Instituts ist der
Raucheranteil in den Bundesländern Kärnten und Niederösterreich mit
knapp 40 % sehr hoc
h und über dem Österreich-Durchschnitt von 32 %.
Die Bundesländer Vorarlberg und das Burgenland verzeichnen mit knapp
17 % Rauchern den niedrigsten Anteil österreichweit. Außerdem
bestätigt die Studie eine Korrelation, zwischen Rauchverhalten,
Alkoholkonsum und Bewegung,
wobei Raucher tendenziell mehr Alkohol
konsumieren und weniger Sport treiben.


Die SVA ist auch Partner des österreichweiten Rauchertelefons.
SVA-Versicherte aus dem gesamten Bundesgebiet erhalten bei speziell
geschulten Beratern professionelle Hilfe und hoch qualifizierte
Unterstützung. Das Rauchertelefon ist Montag bis Freitag in der Zeit
von 10.00 bis 18.00 Uhr unter der Telefonnummer 0810 810 013
erreichbar.
SVA - Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft

Die SVA ist der Sozialversicherungsträger für Österreichs
Selbständige und betreut als gesetzliche Krankenversicherung rund
750.000 Kunden, davon 370.000 aktiv Erwerbstätige, 140.000
Pensionisten und 233.000 Angehörige. Als gesetzliche
Pensionsversicherung ist die SVA für 390.000 Versicherte zuständig.


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http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

admin




Stegerle/Pitsch, was ist eigentlich Prävention? So was ähnliches wie Präservativ?
Na dann, macht Urlaub in Südtirol! Dort kassieren die Carabiniere, und zwar SOFORT ! -


"Vielen Menschen ist allerdings weniger bewusst, dass Rauchen nicht nur psychisch, sondern das in den Zigaretten enthaltene Nikotin auch sehr schnell körperlich
abhängig machen kann.

Das gilt nicht nur für Rauchwaren wie Zigaretten, Zigarren, die getrockneten Tabak enthalten, sondern auch für elektronische Zigaretten, mit denen Nikotin konsumiert
wird, sowie mit rauchfreien Tabakprodukten wie der sogenannte Kau- oder Mundtabak (snus)."

........... http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2013/05/29/weltnichtrauchertag-2013-praevention-von-nikotinkonsum-bleibt-wichtig.html


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351