Autor Thema: TV-Sendungen über Tabak und Zigaretten und ....  (Gelesen 2813 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

admin

  • Administrator
  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 5546
    • Profil anzeigen
    • E-Mail
TV-Sendungen über Tabak und Zigaretten und ....
« am: September 07, 2012, 21:18:40 Nachmittag »


Termine folgen ............


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

admin

  • Administrator
  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 5546
    • Profil anzeigen
    • E-Mail
Sonntag: Gleich einige TV-Sendungen über Tabak, Zigaretten, Nichtraucherschutz
« Antwort #1 am: September 07, 2012, 21:21:45 Nachmittag »





ARTE - TV

Übermorgen Sonntag um .....



20:15 Tabak: Die ungefilterte Wahrheit

20:15 Thank You for Smoking

21:45 Stört es Sie, wenn ich rauche?

22:35 Ich rauche nicht mehr!

23:25 Eine letzte Zigarette


Näheres auf ... http://www.arte.tv/de/programm/72,week=37,year=2012.html


Sonntag, 9. September 2012 um 20.15 Uhr

Wiederholungen:
Keine Wiederholungen
Tabak: Die ungefilterte Wahrheit
(218mn)
ARTE F

In den letzten 20 Jahren hat sich die gesellschaftliche Wahrnehmung des Rauchens und der Raucher vollkommen verändert. Der Themenabend fragt, wie es vom Laissez-faire zum radikalen Verbot kam, und warum es früher höchstens um Gesundheitsvorsorge ging, während heute möglichst keiner mehr rauchen soll. Außerdem will er ergründen, mit welchen Mitteln dieser plötzliche Richtungswechsel durchgesetzt wurde.

Wer erinnert sich noch an die Zeit, als TV-Moderatoren, Gymnasiallehrer und Busfahrer, ja sogar Ärzte während der Behandlung rauchten? Und überall wurde an der Zigarette gezogen, in Wartesälen und Büros, auf Bahnsteigen, in Flugzeugen und Cafés. Für die Frauen war die Zigarette damals ein Zeichen von Eleganz und Emanzipation, für die Männer ein Symbol von Männlichkeit und geistigem Tiefgang. Vor nicht einmal 20 Jahren wurde allein der Gedanke, das Rauchen einzuschränken, empört und höhnisch zurückgewiesen.
Am Beispiel des Rauchens untersucht der Themenabend die Art und Weise, wie sich soziale Normen, insbesondere auf dem Gebiet der Gesundheit, verändern. Heute gilt der Raucher im besten Fall als potenzieller Kranker, im schlechtesten als Straffälliger, der die soziale Ordnung bedroht. Wie weit kann die Gesellschaft den Einzelnen schützen, ohne seine Freiheit anzutasten? Und welches Gesellschaftsprojekt verbirgt sich hinter dieser Gesundheitsutopie, in der körperlich-seelisches und gesellschaftliches Wohlbefinden verschmelzen?
Den Auftakt des Themenabends bildet der Spielfilm "Thank You for Smoking", eine köstliche Satire auf die politisch korrekte Ächtung des Nikotingenusses. In der anschließenden Dokumentation "Stört es Sie, wenn ich rauche?" wird die in den letzten 20 Jahren öffentlich stark betriebene Anti-Tabak-Politik persifliert. Den Abschluss des Abends bildet die dokumentarische Komödie "Ich rauche nicht mehr!". Sie ist das Tagebuch eines ehemaligen Rauchers, der immer wieder in Versuchung gerät, aber kein Mittel scheut, um von seinem Laster loszukommen.


xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx


Sonntag, 9. September 2012 um 20.15 Uhr

Wiederholungen:
11.09.2012 um 15:00
Thank You for Smoking
(USA, 2005, 88mn)
ARTE F
Regie: Jason Reitman
Drehbuch: Jason Reitman
Kamera: James Whitaker
Musik: Rolfe Kent
Schnitt: Dana E. Glauberman
Darsteller: Aaron Eckhart (Nick Naylor), Maria Bello (Polly Bailey), Cameron Bright (Joey Naylor), Adam Brody (Jack), Sam Elliott (Lorne Lutch), Katie Holmes (Heather Holloway), David Koechner (Bobby Jay Bliss), Rob Lowe (Jeff Megall), William H. Macy (Senator Ortolan K. Finistirre), J.K. Simmons (Budd "BR" Rohrabacher), Robert Duvall (Doak "The Captain" Boykin)
Autor: Christopher Buckley
Produktion: Room 9 Entertainment, TYFS Productions LLC, Content Film
Produzent: David O. Sacks, Daniel Brunt, Daniel Dubiecki, Mindy Marin, Michael R. Newman
Stereo 16:9 (Breitbildformat)

Nick Naylor, ein rhetorisch begabter, ehrgeiziger und skrupelloser Lobbyist, verharmlost im Auftrag der Firma Big Tobacco auf Pressekonferenzen und in Talkshows die gesundheitlichen Risiken des Rauchens, die seiner Meinung nach in der Öffentlichkeit hochgespielt werden und der Tabakindustrie zum Nachteil gereichen. Privat muss er seiner ehemaligen Frau beweisen, dass er würdig ist, das Sorgerecht für seinen Sohn auszuüben.

Nick Naylor ist Lobbyist für die amerikanische Tabakindustrie. Ebenso wie seinen Kollegen Bobby Jay Bliss und Polly Bailey, die für die Schusswaffenhersteller beziehungsweise die Alkoholbranche arbeiten, sind ihm Tatsachenverdrehung und Bestechung nicht fremd. Sein erbitterter Gegner ist Senator Ortolan Finistirre. Der bemüht sich, Raucher per Abschreckung von ihrem Laster zu heilen, und beantragt, Totenschädel auf Zigarettenpackungen drucken zu lassen.
Daraufhin sieht sich Nick Naylor gezwungen, wirksame Gegenstrategien zu entwickeln. Unter anderem gelingt es ihm, Filmagenten in Hollywood davon zu überzeugen, dass nicht nur Gangster und andere Bösewichter in Blockbustern an Zigaretten ziehen. Und dann ist da noch Lorne Lutch, der einst in Cowboy-Kluft für Zigaretten geworben hat und jetzt an Lungenkrebs erkrankt ist und gegen die Tabakindustrie zu Felde zieht. Den versucht Nick, mit einer Menge Geld zum Schweigen zu bringen.
Doch seine Machenschaften bleiben nicht unentdeckt. Die attraktive Journalisten Heather Holloway macht sich an Nick heran und kann ihm einige Geheimnisse entlocken, die sie skrupellos veröffentlicht. Aber Nick Naylor gibt noch längst nicht auf ...

Das Drehbuch entstand nach einem Roman von Christopher Buckley.
"Télérama" schreibt: "Jason Reitmans ebenso bissiger wie feinsinniger Debütfilm (...) entlarvt die in den USA zurzeit weit verbreiteten Auswüchse von Lobbying und "political correctness". Und im "film-dienst" ist zu lesen: "Elegant und leicht entwickelte Satire auf Lobbyismus, Politik, Hollywood und die Boulevardpresse, die die unterschiedlichen Zynismen genüsslich vorführt und hintergründig unterhält."
Die Komödie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem erhielt Jason Reitman den Independent Spirit Award 2007 für das beste Drehbuch, den Preis der Las Vegas Film Critics Society 2006 und den Publikumspreis beim Norwegischen Internationalen Film Festival 2006.


xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx


Sonntag, 9. September 2012 um 21.45 Uhr

Wiederholungen:
16.09.2012 um 05:10
20.09.2012 um 14:10
Stört es Sie, wenn ich rauche?
(Frankreich, 2012, 60mn)
ARTE F
Regie: Grégoire Bénabent, Marie-Pierre Jaury
16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Rauchen ist gesundheitsschädlich und kann sogar zum Tode führen. Die Gefahren des Tabakkonsums sind nicht erst seit 20 Jahren bekannt. Und trotzdem wurde überall und zu jeder Tages- und Nachtzeit hemmungslos zur Zigarette gegriffen. Der Dokumentarfilm zeigt, wie radikal sich die Einstellung zum Rauchen in den letzten Jahren verändert hat.

Raucher sehen sich mit immer mehr Warnhinweisen, Verboten und Therapien konfrontiert. So ist auf jeder Zigarettenschachtel "Rauchen kann tödlich sein", "Rauchen fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu". "Rauchen macht sehr schnell abhängig" oder Ähnliches zu lesen. Und jedes Krankenhaus hat inzwischen Suchtsprechstunden eingerichtet.
Dabei galt Rauchen vor noch nicht allzu langer Zeit als völlig normal. In Filmen wurde geraucht ebenso wie in zahlreichen Kinos. Schriftsteller rauchten und ihre Romanhelden ebenfalls. Für Jugendliche war es eine Art Initiationsritus, für Männer ein Akt der Selbstbehauptung, für Frauen ein Zeichen der Emanzipation.
Zwar waren die Gefahren des Tabakkonsums auch früher bekannt, aber Gesundheit und Vorsorge hatten nicht denselben Stellenwert wie heute. Warum wurde der Raucher innerhalb weniger Jahrzehnte zu einem Kranken, der von seiner Sucht geheilt werden muss? Ist die Gesundheit zum einzigen Ziel, zur ultimativen Utopie unserer Gesellschaft geworden? Auf diese Fragen suchen Grégoire Bénabent und Marie-Pierre Jaury in ihrem Dokumentarfilm - auch auf heitere Art - nach Antworten.


xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx


Sonntag, 9. September 2012 um 22.35 Uhr

Wiederholungen:
16.09.2012 um 06:00
Ich rauche nicht mehr!
(Frankreich, 2004, 51mn)
ARTE F
Regie: Andrés Jarach
Stereo

Die Dokumentation erzählt eine ganz persönliche Geschichte, in der sich jedoch jeder leicht wieder erkennen kann. Dank der ironischen, teils dokumentarischen, teils fiktionalen Erzählweise und der "Komplizenschaft" mit dem Protagonisten ist das hinreißende Porträt eines Mannes entstanden, der versucht, das Rauchen aufzugeben.

Thomas, seit 20 Jahren ein starker Raucher, hat sich entschieden: Er macht Schluss mit der Zigarette. "Ich bin ein glücklicher Raucher. Werde ich auch ein glücklicher Nichtraucher sein?", fragt er. Die Dokumentation ist angelegt wie ein Tagebuch. Sie setzt mit Thomas' letzter, genüsslich inhalierter Zigarette ein und endet ein paar Wochen später. Vom Aufstehen bis zum Schlafengehen, mit Freunden, bei der Arbeit und bei Arztbesuchen beobachtet die Kamera die Veränderungen, die Thomas durchmacht. Manchmal nimmt er direkt vor der Kamera Stellung, manchmal spricht er seine Erfahrungen auf Band.
Diese lebensnah erzählten Szenen werden durch informative Sequenzen über Suchtabhängigkeit sachlich und zugleich humorvoll ergänzt. Immer wieder gerät der heroische Nichtraucher Thomas mit seiner Entscheidung in Konflikt. Die Entwöhnung gestaltet sich als langwieriger Prozess, der sich nicht nur körperlich auswirkt, sondern auch die Beziehungen zu anderen Menschen beeinflusst. Vor dem Hintergrund dieser schwierigen Lebenssituation, in der verschiedene körperliche Beschwerden auftreten, porträtiert die Dokumentation liebevoll und mit Humor die Persönlichkeit des Protagonisten.


xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx


Sonntag, 9. September 2012 um 23.25 Uhr

Wiederholungen:
10.09.2012 um 12:25
16.09.2012 um 06:55
Eine letzte Zigarette
(Frankreich, 2009, 19mn)
ARTE F
Regie: Géraldine Maillet
Kamera: Guillaume Schiffman
Musik: Benjamin Biolay
Schnitt: Rodolphe Molla
Darsteller: Stéphane Freiss, François Bégaudeau, Julie Gayet, Audrey Marney
Original mit Untertitel Stereo 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Um zu rauchen, müssen die Besucher eines Restaurants auf die Straße ausweichen. Hier machen sie allerlei interessante Bekanntschaften.

Zwei Paare essen in einem Restaurant an benachbarten Tischen zu Abend. Um ihrem Laster zu frönen, müssen die Raucher auf die Straße gehen. In diesen Zigarettenpausen machen sie auf dem Bürgersteig vor dem Lokal flüchtige Bekanntschaften, aus denen sich einige überraschende Verwicklungen ergeben.


xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx


« Letzte Änderung: September 07, 2012, 23:52:54 Nachmittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351