Autor Thema: Der/Die Tiroler Adler und der Nicht-Nichtraucherschutz  (Gelesen 10800 mal)

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Der/Die Tiroler Adler und der Nicht-Nichtraucherschutz
« am: August 09, 2012, 15:35:05 Nachmittag »


Teile uns bitte arge Vergehen wegen Nichteinhaltung des Nichtrauchschutzes mit: info@krebspatienten.at


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Wird Schwarzenegger i. A. der US-Behörde verhaftet?
« Antwort #1 am: August 09, 2012, 15:38:43 Nachmittag »



Wird Schwarzenegger i. A. der US-Behörde verhaftet?


Danke für deinen Beitrag.

Ja, Schwarzenegger sollte eigentlich Vorbildwirkung haben,

stattdessen verstärkt er sein schlechtes Image mit der Zigarre!



Siehe Beitrag: http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=693.msg4354#msg4354


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Tabakstreit: Geht`s Lugner an den Kragen, und fast allen Einkaufszentren?
« Antwort #2 am: August 09, 2012, 17:49:48 Nachmittag »

Hr. Lugner,

nein, es geht nicht nur der Lugner City an den Kragen, sondern allen Lokalen,

die den Nichtraucherschutz nicht einhalten!

So wird es jetzt Zeit,

den vorgeschlagene Tabakverbot umzusetzen. Sie haben doch überall Freunde ....




Tabakstreit: "Ein Gesetz wie im Kommunismus"

Nach einer kuriosen Strafe in der Lugner-City in Wien eskaliert der Raucherstreit. Vor 2014 ist aber keine Lösung in Sicht.

Das kann nicht sein, dass der Staat Raucher wie Untermenschen behandelt. Dazu gibt es Rauchersheriffs mit einem Spitzelwesen, das ist ein Gesetz wie im Kommunismus."

Der streitbare Baumeister Richard Lugner ist empört und tobt. Und die fast schon monatlich auftauchenden Kuriositäten und Absurditäten rund um das umstrittene Tabakgesetz sind um eine Facette reicher, seitdem ein Lokalbesitzer in der Lugner-City eine Strafe über 2000 Euro erhalten hat.

Der Fall ist kompliziert, aber kurz gesagt ur­teilte der Verwaltungsgerichtshof, dass der Lokalbetreiber gegen das Gesetz verstößt, weil er von seiner Bar zur Shoppingmall eine offene Schiebetür hat. Denn im hinteren Bereich ist eine Raucherlounge, die jedoch ebenfalls mit einer Tür versperrt ist. Das ist rechtens und die Nicht­raucher im Lokal sind damit korrekt geschützt. Jene Einkäufer vor diesem Nichtraucherbereich der Bar aber nicht, weil das Lokal einen Raucherbereich hat und damit offiziell als Raucher­lokal geführt wird – deshalb müssen die Nichtraucher unter den Einkäufern von den Nichtrauchern im Lokal durch eine (meistens verschlossene) Eingangstür getrennt werden.
Tücken im Tabakgesetz

"Jetzt müssten wir die Nichtraucher in Käfige wie die Raucher stecken und eine Entlüftung machen", sagt Lugner. Der Baumeister versteht die Welt nicht mehr. "Der Bezirk hat uns das erlaubt und das Ministerium ist nun dagegen."

Der Fall zeigt wieder einmal die Tücken im 2009 erlassenen Tabakgesetz auf. Sowohl im Gesundheits­ministerium als auch in der Gastronomie zeigt sich niemand glücklich über die bestehenden Regelungen (siehe auch Interview unten). Mehr als 16.000 Anzeigen wurden bereits erstattet – mehr als die Behörden verkraften können. Doch spätestens im September 2013 wird ein neuer Nationalrat gewählt und die Regierungsparteien werden alles vermeiden, dass eine Entscheidung über ein derart emotionales Thema mitten in den Wahlkampf platzt, meinen In­sider. Denn ein neues Gesetz benötigt bis zu einer Beschlussfassung meist ein drei Viertel Jahr bis ein Jahr – das wäre genau die heiße Phase vor der Wahl.

Somit bleibt Österreich in Europa das Schlusslicht bei den Rauchergesetzen. Eine Untersuchung der Euro­päischen Krebs-Liga unter 31 Staaten ergab, dass Großbritannien und Irland die schärfsten Gesetze haben – Österreich ist (ähnlich wie bei den Olympischen Spielen) auf dem letzten Platz, gemeinsam mit Griechenland.

Die Geschäftsleute in der Lugner-City lassen die Strafen jedenfalls offenbar kalt. Bei einem Lokalaugenschein des KURIER am Dienstagvormittag wurde in den Bars und Cafés so eifrig geraucht wie zuvor. Als erste Maß­nahme wurde dem Reporter allerdings in einigen Lokalen das Fotografieren untersagt.
Nachgefragt bei Minister Stöger: "Mir tut kein Wirt leid"

« Letzte Änderung: August 17, 2012, 01:07:32 Vormittag von admin »


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Stöger will schärfere Gesetze für den Nichtraucherschutz, aber ......
« Antwort #3 am: August 09, 2012, 17:50:33 Nachmittag »


Stöger will schärfere Gesetze für den Nichtraucherschutz

Gesundheitsminister Alois Stöger will den Rauchern in Gastronomiebetrieben stärker den Kampf ansagen, scheitert aber am Parlament und den Wirten selber.

KURIER: Ständig gibt es Streitereien um die Rauchergesetze. Wieso verschärfen Sie sie nicht einfach?

Alois Stöger: Aus meiner Sicht wären strengere Regeln wünschenswert, aber es gibt dafür keine Mehrheit im Parlament. Die Entscheidung fällt im Nationalrat, dort wurden die Ausnahmeregelungen geschaffen. Ich als Gesundheitsminister hätte gerne, dass wir das Rauchen noch viel mehr einschränken könnten. Ich selbst gehe nicht mehr in Raucherlokale.

Richard Lugner spricht von Zuständen wie im Kommunismus.

Fest steht, dass das Gesetz ein Kompromiss ist, der vor allem aufgrund der Wirtschaft zustande gekommen ist. Auf deren Drängen schaut das Gesetz so aus, wie es aussieht. Meine Geduld mit den Wirten ist am Ende. Denn das Gesetz muss respektiert werden – ohne Hintertür. Der Spruch des Höchstgerichtes ist auch so zu verstehen. Mir tut kein Wirt leid, der jetzt Strafe zahlen muss.

http://kurier.at/nachrichten/wien/4507187-tabakstreit-ein-gesetz-wie-im-kommunismus.php


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Rauchsheriffs sehen es täglich: Probleme gibt es mit dem Rauchverbot und .....
« Antwort #4 am: August 09, 2012, 18:35:11 Nachmittag »



Kurier:

Dr. Wolf, Kammeroberster der Gastronomie,

habt ihr bei der Gesetzwerbung geschlafen, und jetzt wieder?

Eine schlechte Vertretung für die Zwangsmitgliedschaft!

Denn nicht ein Lokal, sondern 150 Wirte in EKZ bekamen DIESE Spezialanzeigen vor einem halben Jahr,

und somit zuletzt Strafbescheide!




Probleme gibt es mit dem Rauchverbot und bei Schanigärten.

Zusätzliche Probleme bringt das Rauchergesetz. Fachverbands-Geschäftsführer Thomas Wolf interpretiert eine Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofs zu Rauchen in Lokalen in Einkaufszentren anders als das Gesundheitsministerium. Wie berichtet, wurde ein Gastronom in der Lugner City wegen einer offenen Tür vom Nichtraucherbereich hin zur Passage zu einer Geldstrafe von 2000 Euro verdonnert. "Bei rechtskräftigen Bescheiden werden wir die betroffenen Betriebe unterstützen", kündigen die Branchenvertreter an. Sie wünschen sich weniger "Spitzfindigkeiten" seitens des Ministeriums.

http://kurier.at/wirtschaft/4507514-gastgaerten-wirte-kommen-ins-schwitzen.php


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Provisorien, typisch für Österreich! Noch ärger: schlechte Gesetze!
« Antwort #5 am: August 14, 2012, 00:04:45 Vormittag »

Kurier:

Provisorien haben ja in Österreich eine besonders lange Haltbarkeit. Noch hartnäckiger aber bleiben schlechte Gesetze. Das seit Mitte 2010 geltende Tabakgesetz ist eines davon: Österreich hat etwas länger als westliche Industrieländer gebraucht, um zu erkennen, dass rauchende neben essenden Menschen einer zivilisierten Gesellschaft eher nicht würdig sind. Weil sich aber Wirtshausvertreter seinerzeit gegen eine radikale, dafür saubere Lösung wehrten, kam am Ende ein hatscherter Kompromiss raus.

Kein Wunder, dass Österreich bei der Wirksamkeit der Raucherregeln gemeinsam mit Griechenland den blamablen letzten Platz in Europa belegt. Und jetzt? Jetzt schieben einander Gastronomie und Politik gegenseitig den Schwarzen Peter zu. Der Gesundheitsminister glaubt, dass er im Parlament keine Mehrheit für ein besseres Gesetz bekommt. Also lässt er es lieber gleich sein.

http://kurier.at/nachrichten/4507755-rauchergesetz-und-rettungsgasse-beides-mist.php



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Arnie: Schon wieder Anzeige wegen Zigarre?
« Antwort #6 am: August 14, 2012, 00:07:35 Vormittag »


08. August 2012 09:36

Bei Ankunft in Graz erwischt

Arnie: Schon wieder Anzeige wegen Zigarre?

Rauchersheriff Erlacher tobt: Arnie landet in Graz - mit Zigarre im Mund



.................... http://www.oe24.at/leute/oesterreich/Arnold-Schwarzenegger-Schon-wieder-Anzeige-wegen-Zigarre/74803478?fb_comment_id=fbc_10151085448898418_24186408_10151086233538418#fb44e3c3902944


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Der/Die Tiroler Adler und der Nicht-Nichtraucherschutz: Stöger eine Marionette?
« Antwort #7 am: August 19, 2012, 23:19:18 Nachmittag »

"Ich werde nicht für Show bezahlt"


Anmerkung 1: Na, wer weiß.....

Anmerkung 2: Interview mit BM. Stöger im STANDARD: Streben Sie den rauchfreien öffentlichen Raum an?
Stöger: Jedenfalls sollen öffentliche Gebäude rauchfrei sein (Anmerkung: DAS sagt Stöger seit 1.1.2009: die Vorschrift für EKZ ist seit 1.1.2005!). Wir müssen aber schon eine Chance haben, dass nicht nur in den Wohnungen geraucht wird. Persönlich merke ich, dass ich es nicht angenehm finde, wenn der Nachbar am Balkon steht und ich den Rauch abbekomme.


Interview | Andrea Heigl, 16. August 2012, 18:05



STANDARD: Ist die Raucher-Regelung in Österreich für Sie der Weisheit letzter Schluss?

Stöger: Als Gesundheitsminister bin ich froh über jede Zigarette, die nicht geraucht wird. Ich nehme zunehmend wahr, dass es für die Gaststätten ein Qualitätsgewinn ist, wenn nicht geraucht wird. Ich würde das jedem Wirt empfehlen.

Gruber: Ich finde, wir haben einen guten Mix zwischen Raucher- und Nichtraucherlokalen. Aber bei den gerauchten Zigaretten sind wir in Österreich schon eher weiter vorne ...

Stöger: Wir sind ganz schlimm weit vorne.

Gruber: Ich bin überzeugt, dass es in zehn Jahren fast keine Raucherlokale mehr geben wird. Wobei: Wenn sogar im Gastgarten das Rauchen verboten wird, muss ich als ehemaliger Raucher sagen, das ist schon sehr deftig.

STANDARD: Streben Sie den rauchfreien öffentlichen Raum an?

Stöger: Jedenfalls sollen öffentliche Gebäude rauchfrei sein. Wir müssen aber schon eine Chance haben, dass nicht nur in den Wohnungen geraucht wird. Persönlich merke ich, dass ich es nicht angenehm finde, wenn der Nachbar am Balkon steht und ich den Rauch abbekomme.

STANDARD: Aber das geht schon in einen sehr höchstpersönlichen Lebensbereich - den Menschen zu sagen, dass sie auf ihrem eigenen Balkon nicht mehr rauchen dürfen.

Stöger: Eh, da gibt es auch Grenzen. In dem Gastgarten, in dem wir sitzen, wäre das Rauchen kein Problem. Mir schreiben aber viele amerikanische Touristen, dass sie an Wien nicht schätzen, dass so viel geraucht wird.

................... http://derstandard.at/1343745013226/Ich-werde-nicht-fuer-Show-bezahlt




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STA, ORF und Tabakwerbung - Heiratssachen, Ainedter, MatMatSchuh
« Antwort #8 am: September 01, 2012, 23:37:14 Nachmittag »


Anmerkung:

Fall1:
Als ich bei einer Aufzeichnung einer TV-Sendung war, 6 NR. auf dem Podium, rund 100 Nichtraucher auf den Sitzen.
plötzlich zündete sich Promianwalt Ainedter eine Tschik an, und verteidigte dies.
Erst als ich sagte, die Aufzeichnung zu verlassen, hörte er auf.

Fall 2:
MatMatSchuh und Ainedter mit mir bei der TV-Aufzeichnung.
Der ORF hat zwei Kantinen, für Nichtraucher und Raucher.
Demonstrativ gingen die Obgenannten in die Rauchfrei-Kantine und begannen genüsslich, verpestend Zwangsberauchen.
Dies stellten sie, auch nach Aufforderungen, nicht ein!

 

-----------------------------------------------------------------------


An die
STAATSANWALTSCHAFT WIEN
Landesgerichtsstraße 11
1080 Wien                                                                                                 20. August 2012




Anzeiger: 
Karl



Beschuldigter:
ORF
Heiligenstädter Lände 27 c
1190 Wien


                                          SACHVERHALTSDARSTELLUNG

In der heutigen Sendung „Liebesgschicht`n und Heiratssachen“ in ORF 2 wurde eine Kandidatin namens AGNES beim Rauchen einer Zigarette gezeigt.

Die Nahaufnahme des tiefen Lungenzuges war meines Erachtens geeignet, bei in der Entzugsphase befindlichen Süchtigen einen Rückfall auszulösen und Jugendliche zum Rauchen zu animieren – weil es sich ja um eine Lehrerin handelt die sich demonstrativ als nikotinabhängig offenbart hat – und - somit meiner Meinung nach auch das Verbot der Tabakwerbung gröblich verletzt wurde.

Ich beantrage gegen den ORF Klage einzubringen.


-----------------------------------------------------------------------------


Hr. BM. Stöger,

handelt es sich bei o. a. Fällen auch um "Kunst"?

Warum verteidigen Sie den ORF (und die Medien), anstatt Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen diese Anregungen zur Drogensucht zu verbieten?

Siehe: http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=585.msg4400#msg4400

Aber Sie glaubten auch, dass Sie die Westbahn in die Schranken gewiesen haben. Aber das Gegenteil ist der Fall.

Der Unabhängige Verwaltungssenat Wien (UVS) machte Sie mit Ihrem Tabakgesetz zum wiederholten Mal lächerlich!

Genauso wie alle paar Tage einen Wiener Magistrat: Formfehler, Aufhebung der Strafe, ff.!





« Letzte Änderung: September 01, 2012, 23:54:42 Nachmittag von admin »


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Der ORF und der (Nicht)Raucherschutz
« Antwort #9 am: September 02, 2012, 00:28:08 Vormittag »



Von:
Gesendet: Samstag, 10. März 2012 08:28
An:
Cc: franz.pietsch@bmg.gv.at
Betreff: AW: Anzeige Verstoß gegen Tabakgesetz

Sehr geehrter Herr Vana!

Zunächst einmal herzlichen Dank für Ihre Antwort! Ihre Juristen irren aber, wenn sie meinen, dass bei diesem Sachverhalt kein Verstoß gegen das Tabakgesetz vorliegt. Ich beschäftige mich seit Jahren mit dem Tabakgesetz, der Rechtspositionen des Bundesministeriums für Gesundheit und der einschlägigen Judikatur. Fragen Sie beim Bundesministerium für Gesundheit nach! Die werden Ihnen bestätigen, dass es sich hier um einen Verstoß gegen das Tabakgesetz handelt. Die Eintrittskarten kann jedermann über eine Verlosung erhalten und es handelt sich - nicht nur deshalb - damit um eine öffentliche Veranstaltung. Das Tabakgesetz gilt genauso wie in Kinos, Theatern, bei Bällen und Kabarettveranstaltungen etc. Der Veranstaltungssaal ist im Rahmen der Sendungsaufzeichnung eindeutig als Raum eines öffentlichen Ortes zu qualifizieren!

Mit freundlichen Grüßen



________________________________________
Von: andreas.vana@orf.at [mailto:andreas.vana@orf.at]
Gesendet: Donnerstag, 23. Februar 2012 18:56
An:
Betreff: Anzeige Verstoß gegen Tabakgesetz

Sehr geehrter Herr

bezugnehmend auf Ihre Mails an die Generaldirektion bzw. den ORF-Kundendienst vom September und Dezember 2011 möchte ich als Sendungsverantwortlicher von WILLKOMMEN ÖSTERREICH MIT STERMANN & GRISSEMANN gerne kurz dazu Stellung beziehen. Vorweg bitte ich aber um Entschuldigung für die späte Reaktion, das Ersuchen um Beantwortung Ihrer Schreiben wurde erst jetzt zuständigkeitshalber an mich weitergeleitet.

WILLKOMMEN ÖSTERREICH ist eine Late-Night-Satire-Talkshow in der DONNERSTAG NACHT von ORF eins, die seit Jahren als ein Format etabliert ist, das definitiv nicht der im ORF sonst üblichen „political correctness“ unterworfen ist. Das ist natürlich nicht nur dem Zielpublikum bewusst, sondern auch den Gästen der Sendung, die sich daher auch meist dementsprechend „locker“ äußern und auch verhalten. Trotz dieser „anderen Verhaltensregeln“ bei dieser Sendung ist es grundsätzlich nicht üblich, dass während der Aufzeichnung geraucht wird. So ist es bei mittlerweile 170 Sendungen auch nur zweimal vorgekommen, dass sich ein Gast eine Zigarette angezündet hat – Ben Becker am 8.9.2011 und Helmut Berger am 15.12.2011. Beide Herren zählen zur internationalen Top-Prominenz und auch zu jenen Persönlichkeiten, die als eher „schwierig“ gelten. In beiden Fällen war daher die Redaktion sehr froh über ihre Zusage, als Gäste von Stermann & Grissemann in der Sendung aufzutreten. Aus diesem Grund war es uns auch wichtig, dass sie sich im Studio wohlfühlen. Daher wollten wir in beiden Fällen ganz bewusst den zwei Herren das Rauchen nicht verbieten, auch wenn wir sonst den Tabakkonsum in keiner Weise in unserer Sendung fördern oder gar propagieren. Ich bitte Sie daher um Verständnis für unsere diesbezügliche redaktionelle Haltung.

Nach Erhalt Ihres ersten Mails im September 2011 haben wir außerdem in unserer Rechtsabteilung nachgefragt, ob dadurch tatsächlich ein Verstoß gegen das Tabakgesetz erfolgt sei, was aber klar verneint wurde, da die Aufzeichnung der Sendung weder in einem Studio des ORF-Zentrums erfolgt ist noch in einem sogenannten „Raum öffentlichen Orts“. Das externe WILLKOMMEN ÖSTERREICH Studio ist nur für einen beschränkten Personenkreis zugänglich, und zwar ausschließlich gegen Einladung.

Ich hoffe, Ihnen mit meiner Antwort gedient zu haben.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Vana
(ORF FP5 - Familie/Unterhaltung)


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Gesunde Luft

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Warum wir ein weitreichendes Rauchverbot brauchen.
« Antwort #10 am: Dezember 09, 2012, 01:24:09 Vormittag »


Warum wir ein weitreichendes Rauchverbot brauchen.

Die derzeitige Situation ist äußerst unfair.


Die Zahl derer, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht in verrauchten Bereichen aufhalten sollten, ist mindestens so hoch wie die Zahl der Raucher. Kinder, Jugendliche, chronisch Kranke und alle Personen, die keinen Tabakrauch vertragen, leiden unter dieser Situation. Es ist diskriminierend, wenn man gezwungen wird entweder eine permanente gesundheitsgefährdende Belästigung zu ertragen oder auf wesentliche Bereiche des sozialen Lebens zu verzichten.

Passivrauch ist gesundheitsschädigend.

Diese Tatsache wird heute noch nicht mal mehr von der Tabakindustrie bestritten. Führende Tabakhersteller weisen bereits auf ihren Webseiten darauf hin. Zigarettenpäckchen tragen den Hinweis: "Rauchen fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu."

Es gibt tausende Studien zu diesem Thema. Im Folgenden werden die Auswirkungen, die als gesichert gelten, angeführt: Passivrauch besteht aus dem ausgeatmeten Hauptstromrauch und dem Nebenstromrauch, der direkt an der glosenden Zigarette entsteht. Nebenstromrauch entsteht bei vergleichsweise niedrigen Temperaturen. Der Tabak verbrennt nur unvollständig, die Menge an giftigen und krebserregenden Stoffen ist deutlich höher als im Hauptstromrauch. Für krebserregende Substanzen gibt es keine harmlose Dosis, auch geringe Mengen an Passivrauch erhöhen das Risiko an Lungenkrebs und anderen Krebsarten zu erkranken. Passivrauch führt langfristig zu Gefäßschäden und damit zu Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Er reizt die Atemwege und das führt langfristig zu chronisch entzündlichen Verengungen der Atemwege (COPD) und Lungenemphysem. Bei Kindern führt chronische Belastung durch Passivrauch zu Asthma, Allergien, gehäuften Atemwegsinfekten, erhöhtem Blutdruck, Aufmerksamkeitsdefiziten und Hyperaktivität.
Für manche Personen kann Passivrauch akut tödliche Auswirkungen haben. Bei Personen mit stark verengten Herzkrankgefäßen kann bereits ein einziger Besuch eines verrauchten Lokals einen Herzinfarkt bewirken, das gleiche gilt für Patienten mit schwerem Asthma. Passivrauch gilt als bedeutsamer Risikofaktor für einen plötzlichen Kindstod.
Andererseits gibt es bereits Nachweise, dass Nichtraucherschutz Leben retten kann: Die Zahl der Herzinfarkte sinkt, Kinder erleiden weniger häufig schwere Asthmaanfälle.

Somit führt Passivrauch zu fremdverschuldeten Krankheiten und Todesfällen. Alle diese Erkrankungen werden multifaktoriell verursacht, zwischen auslösender Ursache und eigentlicher Erkrankung liegen meist viele Jahre, die Wahrscheinlichkeit zu erkranken steigt langsam an. Die Körperverletzung und die Todesopfer sind zwar statistisch nachweisbar, ein konkreter Täter ist aber nur schwer auszumachen, Strafverfahren würden deshalb zu keinem Erfolg führen.

Kinder und Kellner können sich nicht wirksam selbst vor Passivrauch schützen, umso mehr ist die Pflicht des Staates Gesundheit und Leben zu schützen. Dieser Schutz muss selbstverständlich für alle Gäste eines Lokals gelten. Niemand würde es akzeptieren, wenn in einem Lokal verdorbene Speisen serviert werden, oder wenn Hygienestandards nicht eingehalten werden. Weshalb sollte man also ein Gesundheitsrisiko durch Passivrauch akzeptieren?  
Rücksichtslosigkeit ist kein akzeptables Lebensprinzip.

Passivrauch reizt die Atemwege und die Augen. Der Geruch wird häufig als Belästigung empfunden, er trübt somit den Genuss vieler Nichtraucher. Niemand würde in seiner Nachbarschaft einen Industriebetrieb akzeptieren, durch dessen Abgase die Atemluft, die eigenen Kleider und Haare zu stinken beginnen. Auch die gesundheitsschädigende Geruchsbelästigung durch Passivrauch muss man nicht akzeptieren! Für die Raucher ist es kein allzu großes Opfer, wenn sie zum Rauchen kurz den Raum verlassen, um anderen ebenfalls einen ungestörten Aufenthalt zu ermöglichen, schließlich klappt das inzwischen auch in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Kino und in allen öffentlichen Gebäuden.

Viele Raucher behaupten, sie würden nie dort rauchen, wo es andere stört, deshalb wären Verbote für sie eine Bevormundung. Das mag für manche auch stimmen, Nikotin ist jedoch ein starkes Suchtmittel und Süchtige bekommen ihr Problem oft nicht alleine in den Griff. Einige Raucher zünden sich rücksichtslos in Gesellschaft von Nichtrauchern eine Zigarette an. Sobald dann eine Zigarette brennt, ist die Luft für alle Leute in diesem Raum verschmutzt. Für andere Raucher macht es nun keinen Sinn mehr, auf das Rauchen zu verzichten, schließlich ist es ja eh schon egal. Sie zünden sich ebenfalls eine an, und schon zieht die Mehrheit der Raucher mit, Strafen hat man ja keine zu befürchten. Freiwilligkeit ist eindeutig nicht der Weg, der zu rauchfreien Räumen führt.

Die schwache gesetzliche Regelung, die wir jetzt haben, zeigt keine ausreichend Wirkung.

Das österreichische Tabakgesetz ist im Vergleich zu anderen EU-Ländern das schwächste. Diese typisch österreichische Lösung mit zahlreichen Ausnahmen führte dazu, dass das Verbot weitgehend ignoriert wird. Geraucht wird in der überwiegenden Mehrheit der Lokale. Kleine Lokale erlauben das Rauchen fast ausnahmslos. Auch in den Lokalen, die sich für eine Raumtrennung entschieden haben, ist die durch Tabakrauch verursachte Schadstoffkonzentration in den Nichtraucherräumen unzumutbar hoch. In mehr als der Hälfte der Gastronomiebetriebe findet man Verstöße gegen das Tabakgesetz, im ländlichen Bereich funktioniert der Nichtraucherschutz sehr schlecht. Nur wenige wissen über das Tabakgesetz Bescheid, Anzeigen sind verpönt, schließlich will man ja nicht als Denunziant dastehen. Aber auch die Behörden kämpfen mit dem Gesetz, sie sind oft überfordert, nur selten werden Strafen ausgesprochen. Ein Lokal ist ein Gewerbebetrieb und muss sich deshalb an viele Gesetze halten (Hygieneverordnung, Brandschutzverordnung, Verbot der Alkoholabgabe an Jugendliche,…). Weshalb sollte man also ausgerechnet dieses Gesetz ignorieren dürfen?

Ein generelles Verbot wäre leichter zu kontrollieren und verständlicher für Wirte, Gäste und Behörden. Die Erfahrung anderer Länder zeigt, dass die Zustimmung der Bevölkerung hoch ist.



Die Raumtrennung funktioniert nicht und schafft kein gemütliches Miteinander.

Jede größere Gruppe besteht aus Rauchern und Nichtrauchern, nur bei wenigen beschränkt sich der Freundeskreis auf die eine oder andere Gruppe. Bei Familienfeiern oder Firmentreffen kommen fast immer Raucher und Nichtraucher zusammen. Die laut Gesetz vorgesehene Raumtrennung entspricht also nicht der Realität sozialer Strukturen. Es ist doch unsinnig anzunehmen, man könne eine Gruppe nach dem Kriterium "Raucher oder Nichtraucher" aufteilen und durch eine Glaswand trennen. Große Gruppen suchen häufig noch immer den Raucherraum auf, Nichtraucher leiden daher weiterhin unter dem Passivrauch.

Die Küche, der Eingang eines Lokals, die Toiletten, der Schankbereich sind üblicherweise entweder im Raucher- oder im Nichtraucherbereich. Das Personal und die Gäste wechseln also ständig zwischen diesen Bereichen hin und her. Sogar eine automatische Schiebtüre würde dadurch ständig auf und zu gehen. In der Realität steht die Türe allerdings in den meisten Fällen offen, oder die Raumtrennung fehlt ganz. Rauch hält sich nicht an Grenzen. Wiederholt wurde nachgewiesen, dass die Feinstaubkonzentration im Nichtraucherbereich sogar die Werte einer stark befahrenen Straße um ein Vielfaches überschreitet.

Das derzeitige Gesetz führt zu einer Wettbewerbsverzerrung.

Raucher geben in einer Gruppe gerne den Ton an. Ein Grund mag die Sucht sein, Rauchen hat aber leider noch immer ein positives Image. Schließlich gaukelte uns die Tabakindustrie über Jahrzehnte vor, Rauchen wäre cool und gesellig. Obwohl Raucher in der Minderheit sind, suchen Gruppen häufig Raucherlokale auf. Dadurch führt eine Raucherlaubnis zu einem Wettbewerbsvorteil. Lokale, die das Rauchen in unmittelbarer Nähe eines Raucherlokals verbieten, müssen derzeit mit wirtschaftlichen Einbußen rechnen. Das verleitet viele Wirte ebenfalls das Gesetz zu ignorieren.

Die Vorteile für die Gastronomie sind groß.

Kellner müssen auch oder sogar vorwiegend in Raucherräumen bedienen. Dort ist die Konzentration der Schadstoffe oft mehr als das 10-fache höher als auf einer stark befahrenen Straße. Außerdem werden junge Lehrlinge im Gastronomiebereich dazu verleitet, selbst mit dem Rauchen zu beginnen. Die Folgen sind katastrophal: Kellner haben das höchste Krebsrisiko, aber auch das Risiko für Atemwegserkrankungen, Herzinfarkt und Schlaganfall ist besonders hoch. Die Gesundheit der Kellner würde sich durch ein Rauchverbot also deutlich verbessern.

Umbauten für die Raumtrennung und Belüftungsanlagen reichen nicht aus, um nichtrauchende Gäste und Personal vor Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall durch Passivrauch zu schützen. Solche Investitionen helfen der Tabak- und Lüftungsindustrie, erzielen aber keine ausreichende Luftqualität, solange geraucht wird. Ein allgemeines Rauchverbot macht diese Alibihandlungen entbehrlich und spart dem Wirt Geld. Die Reinigungskosten für die Räume der Gastronomie wären geringer, weil Möbel und Vorhänge weniger verschmutzt wären.

Das von der Gastronomie befürchtete Kneipensterben ist in anderen Ländern mit weitreichenden Rauchverboten ausgeblieben. In Bayern stiegen sogar die Einnahmen, auch in der getränkeorientierten Gastronomie war der Umsatz besser. Unter fairen Wettbewerbsbedingungen überwiegen also auch für die Gastronomie die Vorteile.

Rauchverbote tragen dazu bei den Tabakkonsum zu reduzieren.

Nikotin ist ein starkes Suchtmittel und verursacht hohe Kosten für den Raucher. Langfristig führt es bei mindestens der Hälfte der Raucher zu schweren Krankheiten und zum vorzeitigen Tod. Der volkswirtschaftliche Schaden, der durch das Rauchen entsteht, ist enorm. Ein vorrangiges Gesundheitsziel nahezu aller modernen Staaten ist es also, den Einstieg in eine unfreiwillige Sucht so schwer wie möglich zu machen und den Ausstieg aus der Sucht zu fördern. Wie will man Kindern und Jugendlichen glaubwürdig vermitteln, dass Rauchen schädlich ist, wenn in allen Lokalen geraucht werden darf? Die schlechte Vorbildwirkung der Erwachsenen ist ein Grund für die enorme Anzahl an jugendlichen Rauchern in Österreich.

Rauchverbote erleichtern den Ausstieg. Mindestens ein Drittel versucht mit dem Rauchen aufzuhören, das ist aber sehr schwer, wenn alle Freunde weiterhin rauchen und das Rauchen als überall akzeptiertes soziales Ritual angesehen wird.

Die Zahl der jugendlichen Raucher kann durch Rauchverbote in der Gastronomie gesenkt werden. Natürlich sind Rauchverbote nur ein Punkt eines Gesamtprogramms, schließlich müssen auch Sucht und Gewohnheit überwunden werden, aber sie sind ein sehr wesentlicher Punkt. Wenn junge Menschen erst gar nicht mit dem Rauchen beginnen, dann wird längerfristig auch die Zahl der Raucher sinken. Rauchverbote unterstützten deshalb den Abwärtstrend beim Zigarettenkonsum in vielen Ländern.

Fazit:

Die Gründe für weitrechende Rauchverbote sind vielfältig. Rücksicht und Fairness, Schutz der Gesundheit und des Lebens, Schutz der Kinder und Jugendlichen vor süchtig machenden Tabakprodukten stehen auf der einen Seite. Diesen Argumenten stehen nur die wirtschaftlichen Interessen einer unfairen Lobby gegenüber, die mit Lügen gegen eine sinnvolle Regelung ankämpft.

Gesetze und Verbote sind dann sinnvoll und notwendig, wenn Freiheit und Nutzen für die Gesamtbevölkerung größer werden. Ein weitreichendes Rauchverbot macht Sinn, denn der Nutzen für die Allgemeinheit überwiegt bei weitem.

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Kein Zutritt von Kindern und Jugendlichen
« Antwort #11 am: Februar 05, 2013, 01:24:41 Vormittag »




Kein Zutritt von Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren in Raucherräumen und Raucherlokalen, wird gefordert, sofort!

Und dann auch .... (Danke Carmen) http://www.youtube.com/watch?v=HLvx4kYayAc

admin

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Rauchen auf dem Polizeiposten
« Antwort #12 am: Oktober 28, 2014, 01:30:51 Vormittag »
Gesendet: Montag, 27. Oktober 2014 14:18
An: info@krebspatienten.at
Betreff: Rauchen am Polizeiposten - Anzeige?`

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
Benötige bitte eine Info wie das Rauchen auf dem Polizeiposten geregelt ist.
 
Ich war letzte Woche auf dem Polizeiposten im Bezirk Bruck/Leitha. War mit meiner Ehefrau und meinem 11 Monate alten Baby dort. Kaum waren wir dort drinnen, schon hats nach Zigaretten gestunken und gleich vor uns war ein Zimmer wo eine Polizistin gesessen ist und geraucht hat. Ihre Türe war offen. Also war auch der ganze Qualm überall am Posten verteilt.
 
Darf sie da so offen rauchen?? Ich habe ein Baby mitgehabt!!!!
Was besagt das Gesetz bezüglich dem Rauchen auf dem Polizeiposten für die Polizisten??
 
Wo kann ich das anzeigen? Wer geht hier vor gegen die Polizei???
 
Bitte um sehr baldige Info.
 
Mit freundlichen Grüßén
 

PS.: Deine Empfehlung an info@krebspatienten.at
« Letzte Änderung: Oktober 28, 2014, 17:04:44 Nachmittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

admin

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RAUCHSHERIFF: Vom Feindbild zum Vorkämpfer
« Antwort #13 am: Januar 14, 2015, 00:15:17 Vormittag »
« Letzte Änderung: Januar 14, 2015, 00:50:23 Vormittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

Gesunde Luft

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I M - N A M E N - D E R - R E P U B L I K : Spinnen die Österreicher?
« Antwort #14 am: Februar 22, 2015, 21:33:28 Nachmittag »



Strafe lt. TG.: bis 2.000.- beim 1. Mal, bis 10.000.- bei Wiederholung



"Einschlägig Vorbestrafter",

1. Instanz: 300.-

2. Instanz: 150.- Strafe + 15.- Verfahrenskosten!!!


Spinnen die Österreicher?

150.- für notorisch gesetzwidrigen Totschlag? Zumindest Duldung + Förderung!



http://www.lvwg-ooe.gv.at/3059_DEU_HTML.htm