Autor Thema: WKO - das ist Rechtens  (Gelesen 12360 mal)

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WKO - das ist Rechtens
« am: April 24, 2010, 23:43:28 Nachmittag »

http://www.wkk.or.at/wk_aktionen/nichtraucherschutz/index.htm

NICHTRAUCHER oder Raucher?
 
Informationen der Wirtschaftskammer Kärnten

http://www.wkk.or.at/wk_aktionen/nichtraucherschutz/index.htm
     
     Massenabmahnungen durch „Verein zur Durchsetzung von Nichtraucherschutzbestimmungen“ – Wie man sich am besten verhält
     Musterantwort Verein zur Durchsetzung von Nichtraucherschutzbestimmungen
     Detailinfo’s Arbeitsverbot für werdende Mütter (WKO Informationen)
     Detailinfo’s Arbeitsverbot für werdende Mütter (Erläuterungen BM für Gesundheit)
     Zumutbarkeit der Durchquerung des Raucherraumes auf Weg zum Nichtraucherraum
     Gast&Wirt - Das neue Jahr bringt schärferen Nichtraucherschutz
     Bautechnische Checkliste
     Antrag Bundesdenkmalamt
     Antrag Gemeinde (Genehmigung von Umbaumaßnahmen)
     Antrag Gemeinde (Feststellungsbescheid)
     Änderung des Tabakgesetzes - baurechtlich und feuerpolizeilich relevante Regelungen
     Vortrag Infoveranstaltungen-Nichtraucherschutz
     Hinweiskleber für Gastgewerbebetriebe
     
     Kärntner Wirtschaft Nr.: 46 - 30 Fragen kompakt beantwortet Logo Kärntner Wirtschaft
     Kärntner Wirtschaft Nr.: 46 - Definitionspflicht für Raucherräume Logo Kärntner Wirtschaft
     

Kärntner Wirtschaft Nr.: 43 - Blauer Dunst und viele Fragen Logo Kärntner Wirtschaft
     Kärntner Wirtschaft Nr.: 44-45 - Rauchende Köpfe vor 2009 Logo Kärntner Wirtschaft
     

 Informationen des Bundesministeriums
     
     Nichtraucherschutz in der Gastronomie
     Nichtraucherschutz in Räumen öffentlicher Orte sowie in Räumen mit bestimmter Zweckwidmung
     
Gesetzliche Grundlagen
     
Tabakgesetz in der seit 1.1.2009 geltenden Fassung
     Tabakgesetz Novelle
     Nichtraucherschutz-Kennzeichnungsverordnung
     Anweisung an Arbeitsinspektorate
     
Änderung des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes und des Gewerblichen Sozialversicherungsgesetzes
 
Wirtschaftskammer Kärnten Punkt Gastronomie Punkt Europaplatz 1 Punkt 9021 Klagenfurt
T 05 90 90 4 - 611 Punkt F 05 90 90 4 - 604 Punkt E guntram.jilka@wkk.or.at


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http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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WKO - das ist Rechtens
« Antwort #1 am: Mai 11, 2010, 00:14:10 Vormittag »
Wiener Wirtschaft, 7. Mai 2010, S. 22:

"Jugendbeschäftigung und Nichtraucherschutz

Hat ein Betrieb aufgrund seiner Größe vom Wahlrecht Gebrauch gemacht und sich als Raucherbetrieb deklariert,

kann er dennoch Jugendliche beschäftigen, auch wenn diese dann - da ja nicht anders möglich - im Raucherbereich arbeiten."
« Letzte Änderung: Mai 11, 2010, 02:13:54 Vormittag von admin »

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WKO - nach 15 Monaten und tausenden Anzeigen (Kopien) aufgewacht?
« Antwort #2 am: Mai 13, 2010, 11:49:32 Vormittag »
Unsere Initiative hat hunderte Wirte fachmännisch zu notwendigen Umbaumöglichkeiten und mit Kostenschätzungen unentgeltlich beraten.

Alleine in Wien waren es knapp 300 Lokalbesitzer/-pächter.

Geschehen ist nichts!

---------------------------------------------------

Die WKO hat falsche Kennzeichnungen an die Mitglieder verschickt. Warum keine Neuzusendungen, z. B. beim (EKZ) Lugner (city)?

Die WKO hat fachmännische Beratungen angeboten, mit Folder, bundesweit, kostenlos! Haben sich 10 gemeldet?


Die WKO weiß seit 2 Jahren vom Tabakgesetz und hat die Mitglieder zu wenig/nicht/falsch informiert.

Vermutlich nur wegen dem Buffet sah man 0,1 % - und davon meist Funktionäre - von "75.000" (Zitat Kom.R. Hinterleitner, oberster WKO-Gastroboss). Und was jetzt? Richtig: nichts!

http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?AngID=1&StID=548321&DstID=765&titel=Gro%C3%9Fer,Besucherandrang,bei,den,ersten,beiden,Beratertagen,zur,Umsetzung,des,Tabakgesetzes
« Letzte Änderung: Mai 13, 2010, 12:19:19 Nachmittag von admin »


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Die WKO - das ist Rechtens und "I bin i!
« Antwort #3 am: Juni 25, 2010, 15:51:14 Nachmittag »

.....................................http://derstandard.at/1277336719501/Rauchverbot-Mehr-Lokale-als-erwartet-Nichtraucherbetriebe#forumstart

Im Gesamtüberblick wird aber ein Großteil der Gaststätten das Rauchen weiter erlauben: Rund zwei Drittel der 70.000 heimischen Wirte sind größer als 80 Quadratmeter und verfügen seit jeher über mehrere Räume, erklärte Wolf. 73 Prozent davon - etwa 33.000 Gastronomen - richteten einen Extraraum für ihre rauchenden Gäste ein. Von den kleinen Lokalen unter 50 Quadratmetern (rund 11.500), die frei zwischen Raucher- und Nichtraucherlokal wählen konnten, entschieden sich ebenfalls drei Viertel für den Glimmstängel (rund 8.000).

Bleiben noch etwa 14.000 mittelgroße Betriebe (50 bis 80 Quadratmeter), die laut Wirtschaftskammer fast alle um Umbauarbeiten ansuchten. Etwa 6.500 davon richteten laut jüngsten Umfragen tatsächlich ein Raucherzimmer ein bzw. beabsichtigen dies noch zu tun. Gleichviele entschieden sich für ein Zigarettenverbot, schilderte Wolf. Knapp sieben Prozent erhielten aus bau-, denkmalschutz- oder feuerbehördlichen Gründen eine Ausnahmeerlaubnis fürs Rauchen.

Gemäß der Wirtschaftskammer-Schätzung dürfen Gäste bei rund 48.000 Wirten weiter rauchen, während etwa 22.000 Tabakkonsum gänzlich verbieten wollen. Genau umgekehrt verhält es sich mit dem Anteil der regelmäßigen Raucher in der Gesellschaft, der bei rund einem Drittel liegt.

Umbau auch später möglich

Wolf zeigte sich im Vorfeld des Umbaufrist-Ablaufs mit der Umsetzung des Rauchverbots zufrieden: Derzeit würden nur zwei Prozent das Verbot bewusst missachten. Eine Zahl, wie viele Wirte ihre Umbauten vor 1. Juli abschließen, könne man nicht nennen, betonte er. Dies sei aber ohne weiteres auch danach möglich - allerdings bei Rauchfreiheit bis zur Fertigstellung.

Auch in den Kaffeehäusern scheint sich die Aufregung gelegt zu haben. Berndt Querfeld, Landtmann-Chef und Spartenobmann der Kaffeehäuser in der Wiener Wirtschaftskammer, sprach von einer momentan sehr ruhigen Situation. Die Zahl der Anfragen und Beschwerden habe abgenommen. Viele Kollegen hätten eine Lösung gefunden, werden also die Räumlichkeiten trennen oder den Glimmstängel künftig verbannen: "Die Zahl der Nichtraucherlokale wird markant steigen." Viele würden sich wahrscheinlich auch mit Tricks, beispielsweise "Aschenbechern, die keine sind", zu helfen wissen. (APA)


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Nichtraucherschutz? Arbeitsinspektor? NEIN! Oder doch?
« Antwort #4 am: Dezember 05, 2010, 19:43:23 Nachmittag »
Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Sonntag, 05. Dezember 2010 18:37
An:
Betreff: AW: Tabakgesetz, Arbeitsinspektorat

oder spricht das, z. B. für Kärnten, andere Worte???

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=145.msg250#msg250


Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Sonntag, 05. Dezember 2010 18:34
An:
Betreff: Tabakgesetz, Arbeitsinspektorat

Guten Abend!

Unsere Mitteilungen diesbezüglich wurden vom BM. f. Soziales und v. BM. f. Wirtschaft abschlägig abgetan,
da das Tabakgesetz explizit bei Kontrollen der Arbeitsinspektion ausgenommen ist, bzw. alleine dem BMfG bzw. den Bez.Hptm. unterstellt ist!

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=488.msg1678#msg1678

Bitte auch auf www.sis.info die Suchfunktion mit „Arbeitsinspektorat“ verwenden!

MfG.
D. Erlacher


Somit hilft wohl nur: täglich möglichst viele Anzeigen!



Von:
Gesendet: Sonntag, 05. Dezember 2010 18:20
An: krebspatient-krebsforum
Betreff: Re: Sympathisanten - Montag

S. g. Herr Erlacher,
vielen Dank für Ihre Bemühungen, der Juli-Erlass stimmt positiver
ich habe jetzt noch eine andere Idee, die sich - so scheint es mir - leicht umsetzen lässt:
es geht um die Einhaltung des Arbeitsschutzgesetzes, für die die Arbeitsinspektionen zuständig sind, es geht um den Schutz der Mitarbeiter in der Gastronomie.
Zusätzlich zu den direkten Anzeigen der Gastronomie, kann der politische Druck erhöht werden, wenn die Gastronomischen Betriebe dem Arbeitsinspektorat angezeigt werden.
Da nur 19 Inspektorate zuständig sind, würde sich auch eine Pauschalanzeige anbieten: etwa aus dem Herold alle Kärntner Betriebe dem AI 13 zu melden,
was halten Sie davon?
LG

 
http://www.arbeitsinspektion.gv.at/AI/Service/Arbeitsinspektorate/default.htm
 
Aufgaben der Arbeitsinspektion
Die Arbeitsinspektion überprüft die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz des Lebens und der Gesundheit der arbeitenden Menschen in den Betrieben.
Wir nehmen als Partei unsere Aufgaben im Genehmigungs- und Ausnahmeverfahren wahr.
Wir informieren und beraten rechtsverbindlich und unentgeltlich in allen Fragen der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit.
Im Rahmen unseres Wirkungsbereiches vermitteln wir bei widerstreitenden Interessen in der Arbeitswelt.
Wir ermitteln bei Arbeitsunfällen und Beschwerden über Missstände.
Wir sind an nationalen und internationalen Projekten im Bereich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit beteiligt.
In Vorträgen, Schulungen und Diskussionen wirken wir bei der Aus- und Weiterbildung von Verantwortlichen im Arbeitsschutz mit.
Wir sensibilisieren durch unser Wirken die Gesellschaft für die Fragen der Sicherheit und der Gesundheit bei der Arbeit.
Vorschriften zum Schutz von arbeitenden Menschen regeln z.B.
•   den Einsatz gefährlicher Maschinen und Werkzeuge,
•   den Umgang mit gefährlichen Arbeitsstoffen wie z.B. giftigen oder entzündlichen Chemikalien,
•   Belastungen durch Arbeitsvorgänge und andere Einwirkungen wie z.B. Lärm,
•   Einrichtungen zur Gefahrenverhütung,
•   die Unterweisung und Untersuchungen,
•   die Gestaltung von Arbeitsplätzen, Arbeitsräumen und sanitären Anlagen,
•   die Arbeitsbedingungen von Jugendlichen und Schwangeren,
•   Arbeitszeit und Arbeitsruhe.
§ 3 Arbeitsinspektionsgesetz 1993 (ArbIG)
Aufgaben der Arbeitsinspektion
 
§ 3. (1) Die Arbeitsinspektion ist die zur Wahrnehmung des gesetzlichen Schutzes der Arbeitnehmer/innen berufene Behörde. Sie hat durch ihre Tätigkeit dazu beizutragen, daß durch geeignete Maßnahmen ein möglichst wirksamer Arbeitnehmerschutz erreicht wird. Zu diesem Zweck hat die Arbeitsinspektion vor allem die Einhaltung der dem Schutz der Arbeitnehmer/innen dienenden Rechtsvorschriften und behördlichen Verfügungen zu überwachen, insbesondere soweit diese betreffen
                              
1.   den Schutz des Lebens, der Gesundheit und der Sittlichkeit,
2.   die Beschäftigung von Kindern und Jugendlichen,
3.   die Beschäftigung von Arbeitnehmerinnen, vor allem auch während der Schwangerschaft und nach der Entbindung,
4.   die Beschäftigung besonders schutzbedürftiger Arbeitnehmer/innen (Behinderter),
5.   die Arbeitszeit, die Ruhepausen und die Ruhezeit, die Arbeitsruhe, die Urlaubsaufzeichnungen und
6.   die Heimarbeit.
(2) Die Organe der Arbeitsinspektion haben Arbeitgeber/innen und Arbeitnehmer/innen zur Erfüllung ihrer Pflichten im Bereich des Arbeitnehmerschutzes anzuhalten und sie hiebei nötigenfalls zu unterstützen und zu beraten. Die Arbeitsinspektionsorgane haben nach Möglichkeit im Rahmen ihres Wirkungsbereiches bei widerstreitenden Interessen zwischen Arbeitgebern/Arbeitgeberinnen und Arbeitnehmern/Arbeitnehmerinnen zu vermitteln sowie nötigenfalls zur Wiederherstellung des guten Einvernehmens beizutragen, um so das Vertrauen beider Teile zu gewinnen und zu erhalten. Sie haben bei dieser Tätigkeit auf eine Mitwirkung der Organe der Arbeitnehmerschaft hinzuwirken.
(3) Organe der Arbeitsinspektion sind berechtigt, über Einladung des Betriebsrates an Betriebsversammlungen teilzunehmen. Wenn es die Wahrnehmung der in Abs. 1 und 2 angeführten Aufgaben erfordert, haben die Arbeitgeber/innen den Arbeitsinspektionsorganen Gelegenheit zu einer Aussprache mit den Arbeitnehmer/innen einer Betriebsstätte oder einer Arbeitsstelle zu geben.
(4) Die Arbeitsinspektion hat auf die Weiterentwicklung des Arbeitnehmerschutzes besonders zu achten und nötigenfalls die hiefür notwendigen Veranlassungen zu treffen. Zu diesem Zweck hat sie auch die Durchführung einschlägiger Untersuchungen durch hiefür geeignete Personen oder Einrichtungen zu veranlassen oder zu fördern.
(5) Die Arbeitsinspektion hat bei Durchführung ihrer Aufgaben mit den gesetzlichen Interessenvertretungen der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer zusammenzuarbeiten, soweit dies im Interesse des Arbeitnehmerschutzes erforderlich ist. Zu diesem Zweck haben die Arbeitsinspektorate auch in jedem Land mindestens zweimal jährlich in Angelegenheiten ihres Aufgabenbereiches Aussprachen mit den Interessenvertretungen der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer abzuhalten. Zu diesen Aussprachen können auch Vertreter/innen der Träger der Unfallversicherung sowie der mit Angelegenheiten des Arbeitnehmerschutzes befaßten Behörden beigezogen werden.
(6) Die Arbeitsinspektion darf für andere als die in diesem Bundesgesetz genannten Aufgaben nicht in Anspruch genommen werden, soweit nicht in anderen gesetzlichen Vorschriften für die Arbeitsinspektion ausdrücklich anderes angeordnet wird. Die Arbeitsinspektion darf insbesondere für Zwecke der Finanzverwaltung nicht in Anspruch genommen werden.
 


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WKO - das/was ist Rechtens?
« Antwort #5 am: Mai 25, 2011, 15:47:24 Nachmittag »

Von: Krebspatient-Krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Dienstag, 24. Mai 2011 19:54
An: 'gastronomie@wkw.at'
Cc: 'mail@restaurantfischer.com'
Betreff: WKW-Gastronomie - Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz - GH. Fischer, 1220

Fachgruppe Wien der Gastronomie(V-card)
Judenpl 3-4
1010 Wien
Telefon   +43 1 51450-4204
Fax   +43 1 51450-4200
E-Mail   gastronomie@wkw.at

Internet   wko.at/wien/gastronomie



Sehr geehrte Damen und Herren,

wir ersuchen Sie um dringende Zusendung von je 25 Folder zur Beratung von Wirte zum Nichtraucherschutz, sowie 25 St. A4-Bögen mit den Kennzeichnungen.
Weiters informieren wir Sie DRINGLICH über …. ersuchen um Erledigung und Antworten zu:

Ausdrücklich nicht angezeigt wird das GH. Fischer, 1220, Wagramerstr. 111
Begründungen:
Erstens: Mit dem Wirt habe ich ein längeres, sehr vernünftiges Gespräch geführt. Dabei sagte er, dass er vor längerer Zeit schon einmal angezeigt wurde, die vom Amt geforderten Unterlagen vorlegte, dann aber nichts mehr hörte.
Meiner bescheidenen Meinung nach hätte das Amt ihn damals ausführlich über den Nichtraucherschutz informieren und dabei den Istzustand berücksichtigen müssen (Hauptraum ist Raucher-Thekenraum, 3 Tische dort sind Nichtrauchertische, die Stube hat zu wenige Verabreichungsplätze, der große Nichtrauchersaal für Feste zählt nicht im Rahmen des Tabakgesetzes).
Zweitens: Der Wirt ist einsichtig und bringt glaubhaft, sich an die Gegebenheiten des Nichtraucherschutzes zu halten bzw. anzupassen. In einem wird daher von uns die WKW ersucht, ein - laut WKW-Angebot - kostenloses, zweistündiges Beratungsgespräch durchzuführen!

Mit freundlichen Grüßen aus Tirol
Dietmar Erlacher

            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


TROTZ etlicher Erinnerungen,
schließlich an meinen Präs. Dr. Leitl,
erfolgte keine Zusendung!

Na dann, ANZEIGEN, von 500 Sympathisanten!

« Letzte Änderung: November 13, 2011, 14:13:52 Nachmittag von admin »


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WKO - das ist Rechtens! Viele UVS-Urteile ........
« Antwort #6 am: November 13, 2011, 14:15:59 Nachmittag »
ibGx


Endlich mal was Gescheites durch die WKO:

Eine Zusammenfassung vieler Links zu UVS- Urteile!



http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?stid=611200&dstid=1486&angid=1

UVS-Entscheide in der Gastronomie
  

 
Berufsentscheidungen
 
UVS Tirol - Umbau für einen Raucherbereich
UVS Tirol – Umbau für einen Raucherbereich - Berufungsentscheid
 
 
Einraumlokal (über 50m²)
 
UVS Wien - Übertretung des § 13a Abs 1 Z 1 iVm Abs 2 Tabakgesetz
UVS Wien – Verstoß gegen  § 13c des Tabakgesetzes
 
 
Hauptraum
 
UVS Wien - Verstoß gegen § 13c des Tabakgesetzes
UVS Wien - Verstoß gegen § 13a des Tabakgesetzes
UVS Wien - Verstoß gegen § 13c Abs 1 Z 3 des Tabakgesetzes
 
 
Kennzeichnung
 
UVS Wien - Verstoß gegen § 14 Abs 4 des Tabakgesetzes
 
 
Lokale in öffentlichen Gebäuden (EKZ)
 
UVS OÖ - Verstoß gegen § 13 Abs. 1 des Tabakgesetzes
UVS OÖ - Verstoß gegen § 13 Abs. 1 des Tabakgesetzes – Nr. 2
UVS NÖ – Keine Abtrennung/Kennzeichnung
UVS NÖ – Keine Kennzeichnung/Verstoß gegen § 13
UVS OÖ - Verstoß gegen § 13/Aschenbecher am Tisch
UVS Tirol - Verstoß gegen § 13 Abs. 1 des Tabakgesetzes – Nr. 3
UVS-Wien – Verstoß gegen § 13c des Tabakgesetzes- Nr. 1
UVS Wien - Verstoß gegen § 13c des Tabakgesetzes – Nr. 2
UVS Wien - Verstoß gegen § 13c des Tabakgesetzes – Nr. 3
UVS Wien - Verstoß gegen § 13c des Tabakgesetzes – Nr. 4
UVS Wien - Verstoß gegen § 13c des Tabakgesetzes – Nr. 5
UVS Wien - Verstoß gegen § 14 des Tabakgesetzes – Nr. 1
UVS Wien - Verstoß gegen § 14 des Tabakgesetzes – Nr. 2
UVS Wien - Verstoß gegen § 14 des Tabakgesetzes – Nr. 3
UVS Wien - Verstoß gegen § 14 des Tabakgesetzes – Nr. 4
UVS Wien - Verstoß gegen § 13c des Tabakgesetzes – Nr. 6
UVS Wien - Verstoß gegen § 13c des Tabakgesetzes – Nr. 7
UVS Wien - Verstoß gegen § 14 des Tabakgesetze/Kennzeichnung
UVS Wien - Verstoß gegen § 14 des Tabakgesetzes – Nr. 5
 
 
Lüftungsanlage
 
UVS Wien - Verstoß gegen § 14 des Tabakgesetzes
 
 
Räumliche Trennung
 
UVS OÖ - Verstoß gegen § 13 und § 14 des Tabakgesetzes
UVS Tirol - Verstoß gegen § 13c des Tabakgesetzes
UVS Wien - Verstoß gegen § 14 des Tabakgesetzes
UVS Wien - Verstoß gegen § 13c des Tabakgesetzes/Falsche Kennzeichnung
 
 
Straferkenntnis
 
UVS Wien - Verstoß gegen § 14 des Tabakgesetzes
 
 
Umbau
 
UVS Wien - Verstoß gegen § 14 des Tabakgesetzes
 
 
Verstoß gegen das Rauchverbot
 
UVS Tirol - Verstoß gegen § 13 des Tabakgesetzes


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http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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WKO - Video: Es isch, wias isch, und so solls bleiben.
« Antwort #7 am: Februar 17, 2013, 13:30:23 Nachmittag »
y1dcfx



Vergiss die Steirische WKO,

die sogar hier gesetzliche Falschkennzeichnungen (RBIL), als Unterstützung der vorsätzlichen Tabakrauchschwersterkrankten durch notorische  Gesetzesübertretungen, publiziert:

WKO Video:

http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&stid=671250&dstid=677&titel=Heimische%2CGastronomen%2Cgegen%2Cgenerelles%2CRauchverbot


------------------------------------------------------------------------


siehe auch:

http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=908.msg4682#msg4682



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http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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WKO - das ist Rechtens
« Antwort #8 am: März 12, 2013, 22:09:36 Nachmittag »


Durch "Vermerke" im Kollektivvertrag
können die Gastwirte ihre Mitarbeiter zwangsberauchen lassen!


http://tirol.orf.at/news/stories/2574998/


Laut facebook:

20 % der Tourismusmitarbeiter haben ein Alkoholproblem:
Im Tourismus arbeiten in Tirol insgesamt 35.000 Mitarbeiter. 2.000 von ihnen können als alkoholkrank eingestuft werden. 4.000 haben ein problematisches Trinkverhalten.
Tausende Tourismuskräfte haben Alk-Problem - tirol.ORF.at

Und alle sind Raucher oder Zwangsberauchte, auch unsere Lehrlinge in der (Tiroler) Gastronomie!



Tausende Tourismuskräfte haben Alk-Problem

Erschütternde Zahlen hat der Verein Beratung, Information, Nachsorge (BIN) am Montag präsentiert. Laut ihren Schätzungen haben 6.000 Tiroler Tourismusmitarbeiter ein Alkoholproblem. Eine Alternative - wie einen Jobwechsel - gebe es in vielen Regionen kaum.

Mitarbeiter im Hotel- oder Gastronomiebereich würden eher in Alkoholprobleme abgleiten als in anderen Sparten. Im Tourismus arbeiten in Tirol insgesamt 35.000 Mitarbeiter. 2.000 von ihnen könnten laut Schätzungen als alkoholkrank eingestuft werden. 4.000 hätten ein problematisches Trinkverhalten. Konkrete Zahlen gebe es nicht. „Es ist sehr normal. Alkohol gehört zur Arbeit dazu. Die Betroffenen benutzen Alkohol, um fit zu bleiben, sich fit zu machen oder um abzuschalten. Natürliche Regenerationszeiten sind gar nicht möglich. Sie halten es anders nicht aus“, erklärt Petra Unterberger von der BIN-Beratungsstelle Innsbruck.
„Körper und Seele halten das nicht aus“

Alkohol werde häufig auch in Kombination mit Medikamenten zur Beruhigung oder mit aufputschenden Drogen konsumiert. „High life rund ums Jahr klingt attraktiv. Aber à la longue kann das die Psyche, der Körper, das gesamte soziale Leben nicht aushalten“, erklärt der Psychiater Christian Haring, Obmann des Vereins, bei einer Pressekonferenz in Innsbruck.

Oft würden sich Betroffene das Problem erst nach Jahren eingestehen. Ein Jobwechsel sei ihnen aber oft nicht möglich, berichten die Berater. „Eine Alternative ist ein großes Problem. Es ist die Frage, ob das finanziell überhaupt möglich ist, ob jemand überhaupt umsteigen kann, ob das AMS mitspielt. Es sind vielfach Schwierigkeiten, die die Menschen immer wieder dazu bringen, dass sie doch wieder ins Gastgewerbe zurückgehen, mit dem Vorsatz, besser auf sich aufzupassen, weniger zu trinken, gar nichts zu trinken. Das ist sehr schwierig.“
Therapien für Betroffene

Alkohol gehöre im Tourismus oft schon in der Lehrzeit dazu, berichten die Suchtexperten aus ihrer Erfahrung. Sie wünschen sich insgesamt eine größere Sensibilität in Unternehmen. Die Suchtexperten bieten auch spezielle arbeitsbegleitende Therapien an, um es den Menschen zu ermöglichen im Beruf zu bleiben, aber auf Alkohol zu verzichten.
ÖGB für bessere Arbeitsbedingungen

Für den ÖGB ist der Alkoholmissbrauch ein weiteres Indiz für die teilweise menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen im Tourismus. „Durch All-In-Klauseln in den Arbeitsverträgen sind die Beschäftigten oft gezwungen, 10 Stunden und mehr pro Tag zu arbeiten, ohne dafür einen zustehenden Ausgleich zu bekommen. Genau diese Umstände müssen unterbunden werden“, so Roland Müller, Tirols vida-Landesgeschäftsführer. Die Gewerkschaft fordert auch bereits Präventionsarbeit in den Schulen.
Link:

Verein BIN - Beratungsstelle für Abhängigkeitserkrankungen
suchtberatung-tirol.at

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Bundeswirtschaftskammer für Raucher und Raucherlokale - Betrug an .....?
« Antwort #9 am: November 22, 2013, 23:34:20 Nachmittag »
x



Bundeswirtschaftskammer für Raucher und Raucherlokale

Ein generelles Rauchverbot wäre gerecht und das Gesündeste obendrein. Foto: VN/Steurer Ein generelles Rauchverbot wäre gerecht und das Gesündeste obendrein.



Die ÖVP und SPÖ der Steier­mark machen sich für das generelle Rauchverbot in der Gastronomie stark.
 
Ganz im Gegensatz dazu die Bundes­wirtschaftskammer. Sie begründet die Ablehnung mit dem enormen Investitions­betrag von 96 Millionen Euro. Wenn man allerdings diesen Betrag auf mindestens 55.000 Gastronomiebetriebe (laut Statistik) in Österreich aufteilt, dann kommt ein lächerlicher Investitionsbetrag von ca. 1745 Euro heraus.
Oder es haben nur wenige Betriebe den gesetzlichen Vorschriften entsprechend investiert? Bei einer Investitionssumme von 40.000 Euro wären es gerade einmal ca. 2400 oder 4,4% der Betriebe.
Da stellt sich die Frage ob nicht eine österreichweite Befragung der Gastronomiebetriebe den Funktionären der Wirtschaftskammer die Augen öffnen würde.

Die Mehrheit wäre hier wohl für „italienische“ Verhältnisse, also generelles Rauchverbot in der Gastronomie. Und das wäre auch das Gerechteste für die Mitgliedsbetriebe – und das Gesündeste für die Menschen.

http://www.vorarlbergernachrichten.at/leserbriefe/2013/11/19/bundeswirtschaftskammer-fuer-raucher-und-raucherlokale.vn

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Geht es der Wirtschaft gut geht es Allen gut .... Bla Bla Bla ... da spielen Krankheit und Tod eine untergeordnete Rolle!

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Daher auch alles WKO-Blah, Blah, Blah: wko.at/Content.Node/Plattform-Gesundheitswirtschaft/Startseite---Plattform-Gesundheitswirtschaft.html und wko.at/Content.Node/Plattform-Gesundheitswirtschaft/Studien---Publikationen/Publikationen/Internationale-Charta-Gesundheitswirtschaft.html und "Wir machen Gesundheit" ??? Hallo, hat man die WKO als "Gesundheitspartner", braucht man keine Feinde mehr! Denn die WKO schützt auch noch die notorisch gesetzwidrigen Dulder und Förderer von Zwangsberauchungen (auch heute wieder angedudlter Gewalttäter!) = schwere Körperverletzungen, ggf. bis zum Tod! - https://www.wko.at/.../Folder_-_Plattform...

---------------------------------

Gibt es auch eine Bundeswirtschaftskammer für Nichtraucher oder unterstützen sie nur Drogenkonsum und deren Süchtige!

------------------------------

 Das wäre die AK. und die Gewerkschaft.
Zu 1: Geht uns nichts an, zum BMfG!
zu 2: Die Vz.Präs. und prakt. Kinderärztin Oberhauser war selbst "Mittäterin" vom Nicht-Nichtraucherschutzgesetz, Verhandlerin für die SPÖ.



Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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WKÖ lehnt generelles Rauchverbot in Gastronomie ab
« Antwort #10 am: November 23, 2013, 00:14:59 Vormittag »


Umfrage zum Thema Rauchverbot
Sind Sie für ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie?

WKÖ lehnt generelles Rauchverbot in Gastronomie ab • NEWS.AT
www.news.at

WKÖ lehnt es ab. Hinterleitner: "Mehrzahl der Betriebe bereits jetzt rauchfrei".

Auch hier, dies WKO-Bonsen!
http://derstandard.at/1381372975397/WKOe-lehnt-generelles-Rauchverbot-in-Gastronomie-ab

Schon vor Jahren sagten die Kärntnerinnen und Kärntner, Wirte und Bürger, im ORF (zugeschalten): "Der Hinterleitner gehört weg, denn ......!"

-------------------------------------------

RaucherInnen sind Drogensüchtige,


die beim 1. Mal 100.- und bei WH. 1.000.- zahlen müssten/könnten. Wir www.rauchsheriff.at zeigen die RaucherInnen nicht an, und vernadern tun sich diese gegenseitig: 2010, Wien, 980 Anzeigen, 600 mussten zahlen.

In Wien sind rund 80 % der Lokale gesetzwidrig, also vorsätzliche Körperverletzungen durch den Wirt!

Beweis: Bisherige 19.050 Anzeigen, täglich mehr! Ab sofort zusätzlich auch Anzeige bei der Staatsanwaltschaft und meist noch beim Marktamt!



Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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WKO - unwahre Bierdeckelrechnung?
« Antwort #11 am: November 23, 2013, 00:30:35 Vormittag »
xxb0eexx



Die ÖVP und SPÖ der Steier­mark machen sich für das generelle Rauchverbot in der Gastronomie stark.
 
Ganz im Gegensatz dazu die Bundes­wirtschaftskammer. Sie begründet die Ablehnung mit dem enormen Investitions­betrag von 96 Millionen Euro.

Wenn man allerdings diesen Betrag auf mindestens 55.000 Gastronomiebetriebe (laut Statistik) in Österreich aufteilt, dann kommt ein lächerlicher Investitionsbetrag von ca. 1745 Euro heraus.

Oder es haben nur wenige Betriebe den gesetzlichen Vorschriften entsprechend investiert? Bei einer Investitionssumme von 40.000 Euro wären es gerade einmal ca. 2400 oder 4,4% der Betriebe.

Da stellt sich die Frage ob nicht eine österreichweite Befragung der Gastronomiebetriebe den Funktionären der Wirtschaftskammer die Augen öffnen würde.

Die Mehrheit wäre hier wohl für „italienische“ Verhältnisse, also generelles Rauchverbot in der Gastronomie. Und das wäre auch das Gerechteste für die Mitgliedsbetriebe – und das Gesündeste für die Menschen.

http://www.vorarlbergernachrichten.at/leserbriefe/2013/11/19/bundeswirtschaftskammer-fuer-raucher-und-raucherlokale.vn
« Letzte Änderung: November 23, 2013, 00:53:34 Vormittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

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WKO hält Prämie unter Verschluss
« Antwort #13 am: Oktober 30, 2015, 23:58:33 Nachmittag »




Eine Nachfrage zum Link "Prämie" bei der WKO zahlt sich aus, auch nach Allerheiligen, ein reinrassiges Kabarett, zudem "unter Verschluss"!

https://www.wko.at/Content.Node/branchen/oe/Gastronomie/Lobbying---Branchenthemen/TabakNovelle2015.html

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WKO - schützt man Tabakrauch-Totschläger?
« Antwort #14 am: Juni 16, 2016, 19:02:28 Nachmittag »




https://www.wko.at/Content.Node/Interessenvertretung/w/index.html

WKO, mit "Wirtschaft sind wir alle", und womöglich: "Gäste bringen wir mit Tabakrauch um!" Kontrollen gibt es eh nicht!