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Weltnichtrauchertag 2012 mit Thema: Die Machenschaften der Tabakindustrie

Begonnen von Gesunde Luft, November 18, 2011, 03:48:35 VORMITTAG

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Gesunde Luft

http://www.forum-rauchfrei.de/files/WT.pdf

Weltnichterauchertag 2012 mit Thema: Die Machenschaften der Tabakindustrie

Im kommenden Jahr werden das zentrale Thema des Weltnichtrauchertags die Machenschaften der
Tabakindustrie sein. Wie jedes Jahr findet der Weltnichtrauchertag am 31. Mai statt.
Die Tabakindustrie versucht, die Bemühungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), den
Nichtraucherschutz zu regeln, zu untergraben. Nach Aussagen der WHO soll während des
Weltnichtrauchertages gegen diese „dreisten und zunehmend aggressiven Versuche der
Tabakindustrie“ Widerstand geleistet und ihre Machenschaften bloßgestellt werden. Die WHO sieht
in diesen Versuchen eine große Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung. Konkret geht es um den
Vertrag zum Rahmenübereinkommen zur Eindämmung des Tabakgebrauchs der WHO, der von der
Tabakindustrie bekämpft wird. Dieser Vertrag wurde von Deutschland und nahezu allen Staaten der
Erde als Gesetz übernommen.
Laut WHO ist der Tabakkonsum eine der häufigsten vermeidbaren Todesursachen. Die weltweite
Tabakepidemie tötet jährlich nahezu sechs Millionen Menschen. Dazu gehören die 600.000
Menschen, die alleine an den Folgen des Passivrauchens sterben. Wenn wir nicht handeln, werden
im Jahr 2030 bis zu acht Millionen Menschen am Tabakkonsum sterben. Davon werden mehr als 80
Prozent in Ländern mit niedrigen oder mittleren Einkommen betroffen sein.
Da immer mehr Länder aktiv werden, um ihre Verpflichtungen aus dem WHO
Rahmenübereinkommen vollständig zu erfüllen, werden die Anstrengungen der Tabakindustrie, den
Vertrag zu untergraben, immer energischer.
Um zum Beispiel die Einführung bildlicher Warnhinweise auf Tabakverpackungen aufzuhalten,
wählte die Industrie vor kurzem die neue Taktik, Länder aufgrund bilateraler Investitionsabkommen
zu verklagen und zu behaupten, die Warnhinweise würden die Firmen daran hindern, ihre rechtlich
geschützten Marken zu benutzen (z.B. Uruguay).
Gleichzeitig führt die Industrie ihre Versuche, den Vertrag zu untergraben, an anderen Fronten fort:
besonders in Bezug auf Bestrebungen der Länder, das Rauchen in geschlossenen, öffentlichen
Räumen zu untersagen und Tabakwerbung, Verkaufsförderung und Sponsoring ganz und gar zu
verbieten.
Der Weltnichtrauchertag wird politische Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit über die
schändliche und gefährliche Vorgehensweise der Industrie aufklären.
Er wird auch mit dem Text und dem Geist des WHO Rahmenübereinkommens in Einklang stehen.
Die Präambel des Vertrages erkennt an, „wie wichtig es ist, wachsam auf alle Versuche der
Tabakindustrie zur Untergrabung oder Zunichtemachung von Bemühungen zur Eindämmung des
Tabakgebrauchs zu achten...“.
Am Weltnichtrauchertag 2012 und während des darauffolgenden Jahres wird die WHO die Staaten
dazu drängen, den Kampf gegen die Einmischung der Tabakindustrie in das Zentrum ihrer
Bemühungen zu stellen, die weltweite Tabakepidemie einzudämmen.

Quelle: http://www.who.int/tobacco/wntd/2012/announcement/en/index.html

admin


WHO kritisiert Tabakindustrie

UN gegen chronische Krankheiten

Jährlich sterben weltweit etwa 36 Millionen Menschen an Krebs, Herzleiden, Diabetes oder Asthma.
Jetzt wollen die Vereinten Nationen in den Kampf gegen diese Krankheiten eingreifen. Ban Kii Moon drängt auf einen gesunden Lebensstil.

Forderung nach Abschied von der Zigarette...........


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http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

admin



31. Mai ist Weltnichtrauchertag


Ich möchte euch deshalb herzlich zur Teilnahme an der WNT-Gemeinschaftsaktion „Lass einen los“
einladen.

Was wird da gemacht?

http://www.ginko-stiftung.de/download/Lass-einen-los-2012-Info.pdf


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http://www.abnr.de/index.php?article_id=159

Welt-Nichtrauchertag 2012

31. Mai 2012

Am 31. Mai 2012 ist Welt-Nichtrauchertag. Das diesjährige Thema in Deutschland lautet:

Lass Dich nicht einwickeln! Rauchen kennt nur einen Gewinner: die Tabakindustrie

Rauchen ist das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko in Deutschland. 110.000 Menschen sterben bundesweit jährlich an den Folgen des Tabakkonsums, darüber hinaus sterben zusätzlich 3.300 Nichtraucher durch Passivrauchen. Ziel des Welt-Nichtrauchertages 2012 ist es, die Bevölkerung darauf aufmerksam zu machen, dass vom Rauchen letztlich nur einer profitiert: die Tabakindustrie.

Das Motto: „Lass Dich nicht einwickeln!" soll folgende Botschaften vermitteln:

    Lass Dich nicht vom Tabak einwickeln und fang am besten erst gar nicht mit dem Rauchen an, denn Rauchen macht Dich süchtig und unfrei.
    Lass Dich nicht einwickeln von der Tabakwerbung, die Dich glauben machen will, dass Rauchen cool ist, und vergiss die Gefahren des Rauchens darüber nicht.
    Lass Dich nicht von der Argumentation der Tabakindustrie einwickeln, die das Rauchen als Symbol der Freiheit und des Genusses darstellt und davon ablenken will, dass Tabak tausende von giftigen Substanzen enthält.
    Und schließlich an die Politik gerichtet: Lass Dich nicht von der Tabaklobby einwickeln und setze Dich dafür ein, dass endlich konsequente Nichtraucherschutzgesetze in ganz Deutschland gelten.

Rauchen ist im Gegensatz zu den Botschaften der Zigarettenindustrie uncool - es stinkt, macht abhängig, senkt die körperliche Fitness, kann zu Herzinfarkt und Krebs führen und belästigt und gefährdet alle Nichtraucher/innen, die unfreiwillig dem Passivrauchen ausgesetzt sind. Einmal „eingewickelt", fällt es schwer wieder aufzuhören. Die einzige, die vom Rauchen profitiert, ist daher die Tabakindustrie.

Werden Sie aktiv!

Das Aktionsbündnis Nichtrauchen braucht Ihre Unterstützung: Mit Gesundheitstagen, Informationsveranstaltungen, Vorträgen und Aktionen können Sie dazu beitragen, dass die Bevölkerung, insbesondere junge Menschen, sensibilisiert werden für die gefährlichen Botschaften der Tabakindustrie und für die Folgen des „Sich-einwickeln-Lassens".

Es gibt viele Möglichkeiten, sich zum Welt-Nichtrauchertag zu engagieren:

    Werben Sie über soziale Netzwerke für die Vorzüge eines rauchfreien Lebens.
    Ob als Schüler, Lehrer oder Eltern: Schlagen Sie in Ihrer Schule Projekte und Projekttage vor, um den Nichtraucherschutz zum Thema zu machen.
    Bieten Sie Informationsstände und -veranstaltungen für Ihre Kollegen, Mitarbeiter, Patienten oder Kunden an.
    Regen Sie in Ihrer Firma, in Ihrem Unternehmen und in Ihrer Institution Gesundheitstage und Raucherentwöhnungskurse an.
    Treten Sie an Ihrer Arbeitsstätte für rauchfreie Arbeitsplätze ein.
    Motivieren Sie Ihre Landtags- und Bundestagsabgeordneten, Gesetzesinitiativen sowie „Kleine und Große Anfragen" (ein Instrument der parlamentarischen Kontrolle) auf Länder- und Bundesebene auf den Weg zu bringen.

Wir unterstützen Sie gerne mit kostenlosen Informationsmaterialien:

    Mit Hilfe der Bestellformulare der Deutschen Krebshilfe ( Bestellformular DKH) und des Deutschen Krebsforschungszentrums ( Bestellformular DKFZ) können Sie Informationsmaterialien bestellen.

    Das  Plakatmotiv 2012 zum Download (jpg-Format)

    Weitere Veröffentlichungen des AKTIONSBÃœNDNISSES NICHTRAUCHEN können Sie online abrufen.

Die Forderungen des ABNR zum WNRT 2012

Das Aktionsbündnis Nichtrauchen tritt dafür ein, dass

    bundesweit ein wirksamer Schutz vor Passivrauchen durch konsequente Nichtraucherschutzgesetze umgesetzt wird;
    die Bevölkerung für die Belastung durch Passivrauchen von Kindern und Jugendlichen auch im privaten Bereich (Wohnungen und Autos) sensibilisiert wird;
    endlich ein umfassendes Verbot von Tabakwerbung und -sponsoring erfolgt;
    die Einflussnahme der Tabakindustrie (Spenden, Sponsoring, etc.) auf die Politik, die Medien, den Sport etc. eingedämmt wird.

Thema der Weltgesundheitsorganisation

Das Thema der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in diesem Jahr lautet „Tobacco industry interference". 

Auf der Website der WHO können Sie dazu  mehr erfahren.


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admin


Zum Weltnichtrauchertag 2012: Die Machenschaften der Tabakindustrie

"Rauchen fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu", so steht es auf den Zigarettenpackungen. Wenn sich Raucher selbst schädigen möchten, dann muss man das wohl akzeptieren, aber für Nichtraucher stellt sich die Frage, warum sie sich ebenfalls schädigen lassen sollten. Nichtraucherschutz und Tabakprävention sind die logischen Konsequenzen. Das sehen Raucher, Wirte und die Tabakindustrie gar nicht gerne und kämpfen dagegen an. Unliebsame Tatsachen werden einfach neu interpretiert, hier eine Auswahl der kreativen Umbenennungen:

Es gibt zwar tausende wissenschaftliche Studien zum Thema Passivrauch, diese werden aber einfach als Junk Science diskreditiert und schon wird Nichtraucherschutz zur Hysterie fanatischer Gesundheitsapostel. Gefahren durch Passivrauch werden zum Passivrauchmärchen, sinnvolle gesetzliche Regelungen werden zu einer Bevormundung durch den Nannystaat. Rauch wirkt auf die meisten Nichtraucher belästigend, aber wer Gestank nicht mag ist einfach genussfeindlich. Das einzig wahre Genussmittel ist die Zigarette, dass Nichtraucher durch Tabakrauch in ihrem Genuss beeinträchtigt werden spielt dabei keine Rolle. Nichtraucher lehnen Tabakrauch ab, Raucher fühlen sich aber dadurch als Person ausgegrenzt und so werden Nichtraucher, die sich lediglich schützen wollen, als Antiraucher bezeichnet.

Dass Nikotin zu einer starken Abhängigkeit führt ist bekannt. Diese Suchtgefahr wird mit hübschen Worten kaschiert, man spricht von der individueller Freiheit der Raucher und ein Rauchverbot ist dann eine Einschränkung dieser Freiheit. Die meisten Raucher beginnen mit dem Rauchen aber bereits in einem Alter, in dem sie über die gesundheitlichen Gefahren nicht Bescheid wissen und deshalb nicht wirklich frei sind in ihrer Entscheidung. Das hohe Suchtpotential wurde lange Zeit bewusst verschleiert, man will ja die Leute möglichst früh an den Haken bekommen, und auch heute wird statt dessen gerne betont, es handelt sich bei Tabakprodukten um ein legales Genussmittel. Schwere tabakbedingte Krankheiten und Leiden werden gezielt vernebelt, der Raucher strahlt in der Zigarettenwerbung jugendliche Vitalität aus. Die Ignoranz der Gesundheitsrisiken und die Rücksichtslosigkeit gegenüber Nichtrauchern werden gerne als Coolness des Rauchers hochstilisiert, das Leben ist halt lebensgefährlich...

In den meisten Lokalen kann man immer noch rauchen, in räumlich getrennten Lokalen ist die Schadstoffkonzentration oft unzumutbar hoch. Kinder und Jugendliche und alle, die aus gesundheitlichen Gründen keinen Tabakrauch vertragen, sollten diese Lokale nicht aufsuchen. Sie werden so von einem Bereich des sozialen Lebens ausgeschlossen. Im Falle eines generellen Rauchverbots können Raucher aber weiterhin alle Lokale aufsuchen, sie haben die gleichen Rechte wie Nichtraucher. Trotzdem sprechen die Raucher gerne von einer Diskriminierung der Raucher.

Lokalbesitzer müssen sich an zahlreiche Gesetze halten (Hygieneverordnung, Brandschutzgesetze, Jugendschutzgesetze), sie führen immerhin einen Gewerbebetrieb. Jedoch beim Rauchverbot ist plötzlich alles anders. Ein Lokal ist laut Tabakgesetz ein "öffentlicher Ort" , stattdessen wird er aber als Privatraum des Wirts betrachtet, in dem man sich nicht vorschreiben lassen will, ob man rauchen darf oder nicht.

In einer größeren Gruppe geben häufig die Raucher den Ton an. Geht man gemeinsam fort setzt man sich gerne in den Raucherbereich, man ist es ja so gewohnt. Nichtraucherlokale haben deshalb neben Raucherlokalen nur wenig Chance. Diese Wettbewerbsverzerrung wird aber als fehlender Bedarf an Nichtraucherlokalen interpretiert. Wirte befürchten finanzielle Verluste, in Bayern sind aber nach der Einführung eines generellen Rauchverbots in der Gastronomie die Einnahmen gestiegen, man beschwört trotzdem ein Lokalsterben als Schreckgespenst herauf.

Rauchverbote sind dort notwendig, wo Tabakrauch andern schadet oder sie in ihrer Freiheit einschränkt, das Rauchen selbst wird nicht verboten. Jedoch auch hier will die Tabaklobby Ã,,ngste schüren: Was soll denn noch alles verboten werden? Ein Rauchverbot in Lokalen ist demnach militanter, faschistoider Totalitarismus und ein Angriff auf die Demokratie. Schließlich ist die Zigarette ein Symbol für Freiheit und Toleranz.

Die Politik mischt ungeniert mit, man schafft zunächst ein Gesetz bei dem Nichtrauchern die Kontrolle der Einhaltung aufgebürdet wird, aber wehe jemand hat tatsächlich den Mut einen Verstoß zu melden, er wird sofort als Blockwart und Denunziant abgestempelt. Nach Einführung des Tabakgesetzes versprach der Gesundheitsminister eine Evaluierung und präsentierte stattdessen eine Meinungsumfrage. Dass das Gesetz oft nicht eingehalten wird und kaum Auswirkung auf das Rauchverhalten der Österreicher hat, wird verschwiegen, man spricht von der Zufriedenheit der Wirte und der Lokalbesucher. Der volkswirtschaftliche Schaden durch das Rauchen ist enorm, aber auch hier bedient man sich gerne eines Tricks: Der vorzeitige Tod wird als Entlastung der Pensionskasse gedeutet und die Einnahmen durch die Tabaksteuer als unverzichtbar dargestellt. Es gibt derzeit keine Bemühungen ein funktionsfähiges Gesetz zu schaffen, stattdessen redet man sich auf die fehlende parlamentarische Mehrheit hinaus.

Österreich liegt im EU-Vergleich beim Nichtraucherschutz an letzter Stelle, trotzdem liest man immer wieder von einem Krieg gegen die Raucher. Ein Krieg fordert aber Todesopfer, Rauchen fordert Todesopfer, Nichtraucherschutz schützt lediglich.

Und was genau ist Tabaklobbyismus? Den gibt es nicht, das ist lediglich das Hirngespinst der Verschwörungstheoretiker.

JETZT UNTERZEICHNEN!

www.unterzeichne.at


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SVA und Rauchertelefon laden zur "Tschik-Tausch-Börse" ein
Weltnichtrauchertag: Jede nicht gerauchte Zigarette ein Gewinn

31. Mai 2012, 10 â€" 14 Uhr
Tschik-Tausch-Börse, Beratung und Information

Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft
1051 Wien, Wiedner Hauptstraße 84-86
Wer eine Schachtel Zigaretten pro Tag raucht, lagert jährlich eine Tasse Teer auf seiner Lunge ab, nimmt radioaktive Strahlen von 250 Röntgenaufnahmen auf und braucht außerdem noch â,¬ 1.400. Laut einer Befragung des Marktforschungsinstitutes IFES im Jahr 2010 rauchen in Österreich 45 % der Personen über 15 Jahren. Sowohl für Rauchen als auch für Passivrauchen gilt der Zusammenhang mit zahlreichen Krankheiten als erwiesen.

Was ist die Tschik-Tausch-Börse?
Der Weltnichtrauchertag am 31. Mai ist DIE ideale Gelegenheit, dem Glimmstängel abzuschwören. Der erste Schritt dazu: die „Tschik-Tausch-Börse“, eine gemeinsame Aktion des österreichweiten Rauchertelefons und des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger. Das Angebot: Tausche Tschik für mehr Gesundheit und Lebensqualität! â€" Dabei können Zigaretten einzeln oder als gesamte Packung symbolisch gegen verschiedene kleine „Give-aways“ eingetauscht werden.

Am Ende des Tages soll eine  veröffentlicht werden, wie viel Lebenszeit durch das „Wegwerfen“ â€" sprich den Verzicht auf Zigaretten â€" an diesem Tag gewonnen wurde.“

Wer raucht, gefährdet in höchstem Maße seine Gesundheit. Das zeigt sich ganz deutlich bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD, die immer mehr im Vormarsch ist. 90 % aller COPD-Betroffenen sind RaucherInnen bzw. Ex-RaucherInnen. Deshalb gibt es rund um den Weltnichtrauchertag verstärkt Informationen zu diesem Thema. Denn viele der Erkrankten wissen gar nicht, dass sie bereits an COPD leiden. Anzeichen sind Husten, Auswurf und Kurzatmigkeit sowie eine spürbar eingeschränkte Lungenfunktion, sodass die Lebensqualität deutlich leidet. 
Rauchertelefon COPD ist nicht heilbar und entstandene Schäden lassen sich nicht mehr rückgängig machen. Die wichtigste therapeutische Maßnahme ist ein Rauchstopp. Hilfreiche Untersützung bietet das „RAUCHERTELEFON“. Je nach Wunsch geben die speziell geschulten Expertinnen kurze Informationen oder bieten längerfristige Begleitung an. Im Vorjahr sind ein Drittel jener, die mit dem Rauchen aufhören wollten, abstinent geblieben, ein weiteres Drittel hat den Zigarettenkonsum reduziert.

DAS RAUCHERTELEFON â€" 0810 810 013
Beratungs- und Informationsgespräche zum Ortstarif (österreichweit max. â,¬ 0,10 / Min.)
Montag â€" Freitag, 10 â€" 18 Uhr
www.rauchertelefon.at
info@rauchertelefon.at

LOGO GESUNDHEITSVERSICHERUNG NEU CMS Die SVA lädt zum Weltnichtrauchertag!
Vor der SVA-Hauptstelle in Wien (Wiedner Haupstraße 84 â€" 86, 1051 Wien) werden in der Zeit von 10 â€" 14 Uhr zusätzlich zur „Tschik-Tausch-Börse“ Informationsmaterialien und Beratungen zu Raucherentwöhnungsprogrammen angeboten â€" z.B. zum SVA-No-Smoking-Camp

Setzen Sie den ersten Schritt zu einem rauchfreien Leben und besuchen Sie uns am 31. Mai zum Weltnichtrauchertag!

Für weitere Informationen zum Thema steht Ihnen das SVA Competence Center Gesundheitsförderung gerne zur Verfügung:
Tel.: 050808 / 3083 oder
E-Mail: cc.gf@svagw.at


Anm.: Siehe www.unterzeichne.at



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30.5.12,9.30, Wien: PK.- „Österreich hält die Luft an!“ Und BM. Stöger?



Anm.: „Österreich hält die Luft an!“, wie passend,
denn beim Nichtraucherschutz ist der Raucherschutzminister Stöger europaweit "LETZTRANGIG"!



Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Lunge wird im Vergleich zu anderen lebenswichtigen Organen in der öffentlichen Wahrnehmung recht stiefmütterlich behandelt. Dabei ist das Risiko an der unheilbaren chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD zu erkranken dreimal so hoch wie das eines Herzinfarkts und nahezu mit dem von Diabetes und Asthma vergleichbar. Laut WHO ist die vor allem durch Rauchen oder Umweltschadstoffe ausgelöste Lungenerkrankung schon die vierthäufigste Todesursache weltweit. Anlässlich des Weltnichtrauchertages 2012 lädt der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP) zur Presseveranstaltung, bei der live vor Ort im Haibecken vom Haus des Meeres demonstriert wird, zu welchen Höchstleistungen die menschliche Lunge fähig ist und ein brandneuer COPD-Gesundheitsratgeber für Betroffene und Angehörige präsentiert wird.

Wann: Mittwoch, 30. Mai 2012 um 09:30 Uhr
Wo: Haus des Meeres â€" Aqua Terra Zoo, Fritz-Grünbaumplatz 1, 1060 Wien
Motto: „Österreich hält die Luft an!“

Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:
•   Mag. Dr. Hans Jörg Schelling, Vorsitzender des Verbandsvorstandes, Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
•   Dr. Sylvia Hartl, Oberärztin an der 1. Internen Lungenabteilung, Otto Wagner Spital Wien, Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP)
•   Christian Redl, Weltrekordhalter im Apnoetauchen
•   Eva Barnas, lungentransplantierte COPD-Patientin

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung im Anhang.

U.A.w.g.: barbara.brunnsteiner@reiterpr.com bzw. Tel.: 0664 / 305 0109

Mit besten Grüßen
Mag. Barbara Brunnsteiner


--
Mag. Barbara Brunnsteiner

Reiter PR
Mobil: +43 664 305 0109
Email: barbara.brunnsteiner@reiterpr.com
Web: www.reiterpr.com


Anm.: siehe www.unterzeichne.at
+
http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


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Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher

Bundesleiter Robert Rockenbauer               
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck                       
p e r s ö n l i c h   e r r e i c h b a r:                                           
Beratungszentrum für Nichtraucher und Raucher
Haller Straße 3, 6020 Innsbruck
Mo - Fr 9.30 - 12.30, 15 - 18.30 Uhr
Telefon und Fax 0512 / 268025 oder 0664/9302958
www.alpha2000.at/nichtraucher

Pressemeldung:


Weltnichtrauchertag am 31.5.2012

Motto: "Machenschaften der Tabakindustrie"



Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich dieses Jahr zum Ziel gesetzt, am Weltnichtrauchertag die "Machenschaften der Tabakindustrie" anzuprangern, die durch Korruption, Lobbyismus und Marketing ihr Geschäft mit dem Tod betreiben. Die Tabakindustrie versucht mit immer aggressiveren Mitteln, die Bemühungen der WHO für einen wirksamen Nichtraucherschutz zu untergraben. Das ist eine große Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung. Die weltweite Tabakepidemie tötet jährlich nahezu sechs Millionen Menschen. Dazu gehören 600.000 Menschen die allein an den Folgen des Passivrauchens sterben. "Wenn wir nicht handeln, werden im Jahr 2030 bis zu acht Millionen Menschen am Tabakkonsum sterben." Die Weltgesundheitsorganisation ruft daher alle Staaten auf, den Kampf gegen die Einmischung der Tabakindustrie in das Zentrum ihrer Bemühungen zu stellen und das WHO-Rahmenübereinkommen zur Eindämmung des Tabakgebrauchs mutig umzusetzen.

Bundesleiter Robert Rockenbauer von der Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher (aktiv seit 1975!), prangert den Einfluss der Tabakindustrie auch auf das österr. Tabakgesetz an: "Ein Gesetz, das nicht vom Gesetzgeber kontrolliert wird, ist ein totes Recht und kein gelebtes Recht. Der Skandal dabei ist, dass Politiker von Anfang an vom Scheitern informiert waren und trotzdem ein untaugliches Tabakgesetz auf den Weg brachten, das zudem hohe Verwaltungskosten verursacht!" Rockenbauer fordert daher die Abstrafung durch die Polizei, was die Effizienz des Gesetzes enorm steigern würde und eine spürbare Entlastung der Verwaltungsbehörden wäre. Eine hohe Anzahl von Verfahrensfehlern führt nämlich dazu, dass die Unabhängigen Verwaltungssenate (UVS) zahlreiche Verfahren einstellen mussten. Es gibt nur wenige Lokale, die komplett rauchfrei sind oder deren Abtrennung zum Raucherraum wirklich funktioniert. Alle Lokale, die gegen das Tabakgesetz verstoßen, sollten von Nichtrauchern gemieden werden, so der Aufruf der Schutzgemeinschaft! "Wir fordern dringend eine Novellierung des Tabakgesetzes, damit der Spitzfindigkeit von Anwälten und Richtern ein Riegel vorgeschoben wird und die Einhaltung des Nichtraucherschutzes im Sinne des Gesetzes auch tatsächlich vollzogen wird. Konsequenter Nichtraucherschutz darf erstens keine Ausnahmen bieten und muss zweitens vom Staat selbst kontrolliert werden!", so Rockenbauer in einer Aussendung.

Rauchen ist im Gegensatz zu den Botschaften der Zigarettenindustrie uncool - es stinkt, macht abhängig, senkt die körperliche Fitness, kann zu Herzinfarkt und Krebs führen und belästigt und gefährdet alle Nichtraucher/innen, die unfreiwillig dem Passivrauchen ausgesetzt sind. Einmal „eingewickelt", fällt es schwer wieder aufzuhören. Die einzige, die vom Rauchen profitiert, ist daher die Tabakindustrie. Rockenbauer: "Der Siegeszug der Zigarette wird vom Todeszug des Rauchens begleitet und nur dort zum Stoppen gebracht, wo Länder massive Nichtraucherschutzbestimmungen erlassen und eine ernst gemeinte Aufklärung unter den Jugendlichen stattfindet. Solange die Bevölkerung glaubt, dass Passivrauchen nur eine Belästigung und keine ernsthafte Gesundheitsgefährdung ist, wird sich nicht viel ändern!"

Ein Fünftel der 15-Jährigen und bereits jeder dritte 17-Jährige rauchen täglich. Rund 30 Prozent der Frauen rauchen. Selbst bei einer Schwangerschaft rauchen 50 Prozent der Frauen rücksichtslos weiter. Eltern nehmen ihre Kinder mit in den verqualmtesten Raucherraum. Zu Hause und im Auto geht diese Sucht zulasten der Kinder weiter. Der Begriff „Freiheit“ und „Toleranz“ wird von den Rauchern missbraucht. Diesem exzessiven Ausleben der Sucht sind Grenzen zu setzen, fordert Rockenbauer und meint abschließend: "Was zur bewussten Schädigung Dritter führt, muss gesetzlich verhindert werden! Raucher haben kein Recht, ihre Sucht auf Gesundheitskosten anderer auszuleben! Besonders betroffen sind die Kinder, die sich nicht selbst wehren können und deshalb unseren größten Schutz benötigen!"

Die Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher bietet zum Weltnichtrauchertag zahlreiche positive Nichtraucher-Plakate, Flugblätter und Aufkleber an, die unter www.alpha2000.at/nichtraucher zu bestellen sind.


Robert Rockenbauer,
Bundesleiter der Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher


P.S.: Stehe  Ihnen für weitere Fragen und pointierte Antworten gerne zur Verfügung!


Anmerkung:
Danke Robert, für deine unermüdliche Arbeit, zum Wohle der Nichtraucher und zur Einhaltung des Nichtraucherschutzes, seit 1975.



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Gesunde Luft



Weltnichtrauchertag 2012

Dieses Jahr ist der Weltnichtrauchertag der Einflussnahme der Tabakindustrie gewidmet. Die Kampagne soll jeden dazu aufrufen, gegen die Versuche der Tabakindustrie vorzugehen, das internationale Rahmenübereinkommen der WHO zur Eindämmung des Tabakgebrauchs einschließlich seiner Leitlinien und evidenzbasierten Wege zur Bekämpfung der Tabakepidemie zu unterminieren.

http://www.euro.who.int/de/what-we-do/health-topics/disease-prevention/tobacco/news/news/2012/01/im-in-charge,-im-smoke-free/world-no-tobacco-day-2012

admin

#9


xbccy


http://www.springermedizin.at/gesundheitspolitik/?full=28331




Stöger ist weiter für ein Verbot, sieht aber keine Mehrheit für die Maßnahme.

Die Wirtschaftskammer sieht nach wie vor keinen Handlungsbedarf.



   
Gesundheitspolitik 23. Mai 2012

Nichts Neues zum Rauchverbot in der Gastronomie
Stöger ist weiter für ein Verbot, sieht aber keine Mehrheit für die Maßnahme. Die Wirtschaftskammer sieht nach wie vor keinen Handlungsbedarf.

Auch zum diesjährigen Weltnichtrauchertag hat sich an den bekannten Positionen kaum etwas geändert: Gesundheitsminister Alois Stöger (S) tritt zwar für ein völliges Rauchverbot in der Gastronomie ein, weiß aber, dass er dafür in dieser Legislaturperiode keine Mehrheit finden wird, die Wirtschaftskammer sieht keinen Handlungsbedarf, weil ihrer Meinung nach ohnehin die meisten mit der bestehenden Regelung zufrieden seien, was zumindest für die Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher nicht zutrifft. Der Weltnichtrauchertag ist am 31. Mai.



Das Rauchen in öffentlichen Räumen ist grundsätzlich verboten. "Allerdings gibt es aufgrund der politischen Machtverhältnisse im Parlament Ausnahmeregelungen in der Gastronomie", so Gesundheitsminister Alois Stöger in einer Stellungnahme. Anders wäre 2008 gar keine gesetzliche Verbesserung beschlossen worden.
"Ein völliger Nichtraucherschutz in der Gastronomie, den ich aus gesundheitspolitischer Sicht - und als Gewerkschafter auch aus Sicht des Arbeitnehmerschutzes - selbstverständlich unterstütze, hat bisher keine Mehrheit gefunden", bedauerte Stöger.
Aktuelles Ziel: mehr Nichtraucher-Bereiche

Angestrebt wird daher, die Zahl jener Räume, in denen nicht geraucht wird, kontinuierlich zu vergrößern. Mittlerweile seien auch viele Verfahren gegen jene Gastronomen, die sich mit mehr oder weniger kreativen Tricks dagegen sträuben, in letzter Instanz abgeschlossen - "immer in unserem Sinn", betonte der Minister. Die Strafen gegen besonders hartnäckige Wirte reichten mittlerweile bis zu 10.000 Euro.
"Es gibt Fälle, in denen sich die Wirte nicht daran halten, aber die Behörden gehen dagegen vor", sagte auch Thomas Wolf vom Fachverband Gastronomie der WKÖ. Er berief sich auf Umfragen, wonach zwei Drittel die heimische Lösung einem totalen Rauchverbot vorziehen würden.
Robert Rockenbauer von der Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher fordert die Abstrafung durch die heimische Polizei, was die Effizienz des Gesetzes enorm steigern würde und eine spürbare Entlastung der Verwaltungsbehörden wäre. Eine hohe Anzahl von Verfahrensfehlern würde nämlich dazu führen, dass die Unabhängigen Verwaltungssenate (UVS) zahlreiche Verfahren einstellen mussten.
Vor allem Schwangere sollten nicht rauchfreie Lokale bewusst meiden

Zudem gebe es nur wenige Restaurants, die komplett rauchfrei sind oder deren Abtrennung zum Raucherraum wirklich funktioniert. "Alle Lokale, die gegen das Tabakgesetz verstoßen, sollten von Nichtrauchern gemieden werden", so der Aufruf der Schutzgemeinschaft.
Deren Angaben zufolge würde ein Fünftel der 15-Jährigen und bereits jeder dritte 17-Jährige täglich rauchen, ebenso rund 30 Prozent der Frauen. Selbst bei einer Schwangerschaft würden 50 Prozent weiter ihrem Laster frönen.
Auch die Kinderärzte warnen, dass Tabakkonsum in der Schwangerschaft nachhaltig die Gesundheit des Ungeborenen schädigt und "an Kindesmisshandlung grenzt". Wie dramatisch die Auswirkungen auf den Fötus sind, zeige eine kürzlich unter Mitwirkung der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde erarbeitete Publikation.
So würde etwa das Nikotin in der Lunge des Ungeborenen gespeichert. Die Untersuchung ergab zahlreiche Gesundheitsschädigungen, die unter dem Begriff "Fetales Tabaksyndrom" zusammengefasst werden.

http://www.springermedizin.at/gesundheitspolitik/?full=28331

APA/IS, springermedizin.at
© 2012 Springer-Verlag GmbH, Impressum

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http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

admin

xcaez



Am Mittwoch 30.5.2012 ist die ATV Live-Diskussionssendung „AmPunkt“

Titel: „Dicke Luft im Kampf ums Rauchen â€" wer belästigt hier wen?“

Österreich, Republik der Raucher â€" trotz der Anti-Rauchergesetze. In kaum einem anderen Land ziehen mehr Menschen und vor allem mehr Jugendliche an der Zigarette. Für Kritiker ist der Nichtraucherschutz nur heiße Luft: die Gesetze seien zu lax und viele Wirte hielten sich eh nicht an das Qualmverbot in ihren Lokalen. Auf der anderen Seite fühlen sich Raucher und Gastronomen durch die Gesetze schikaniert. Dicke Luft im Kampf ums Rauchen â€" wer belästigt hier wen?

Darüber diskutiert Meinrad Knapp am Mittwoch (30.5.2012) ab 22.25h live mit folgenden Gästen:

    Erwin Rasinger, Gesundheitssprecher ÖVP
    Robert Rockenbauer, Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
    Stefan M. Gergely, Szene-Wirt
    Michael Jeannée, Kolumnist


Stefan M. Gergely (Szene-Wirt) wurde schon mehrmals angezeigt,

Siehe auch: http://blog.atv.at/ampunkt



Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

admin




Kdolsky hat 2008 wenigstens festgestellt, dass die Wirte sie verschaukeln, da es keinen freiwilligen Nichtraucherschutz gab!



BM. Stöger hat zwar das Kdolsky-Gesetz "nur" übernommen, evaluierte, aber änderte nichts. Ausrede: "Keine Mehrheit im Ministerrat!" Doch hat er es je versucht? Nein!
Keine Mehrheit im Parlament, sagt Stöger regelmäßig, sogar gestern zum Weltnichtrauchertag (WHO-Thema: "Die Machenschaften der Tabakindustrie"), der Raucherschutzminister.

Und die Wirte feiern fröhliche Umstände, denn laut Tabakgesetz gibt es keine Exekution; nur wenn couragierte Nichtraucher anzeigen.
Knapp 16.000 Anzeigen erfolgten Österreich weit nur durch "Krebspatienten für Krebspatienten". Ergebnis: Mancherorts sind es nur mehr rund 65 % statt 75 % der Wirte, die seit dreieinhalb Jahren gegen das Tabakgesetz verstoßen; in Einkaufszentren bereits seit über 7 Jahre, z. B. im Donauzentrum oder der Lugner City, dem Auhof, der SCN, Stadion, etc., etc.!

Schwer geschädigt durch aktives/passives Tabakrauchen, durch 6000 Giftstoffe und 64 krebsauslösende Stoffe, sind das Raucherschutzminister-Ergebnis. Sind die gesetzlosen Wirte für anhaltende, vorsätzliche schwere Körperverletzungen mit Todesfolge zur Verantwortung zu ziehen: 12.000 Tote und zig Tausende Tabakrauchschwersterkrankte jedes Jahr!

Daher: Es muss sofort generell rauchfreie Lokale geben, auch zu Gunsten der Gesamtheit der Wirte,
wegen Unlauteren Wettbewerb (OGH-Urteil auf www.rauchsheriff.at ).



Dietmar Erlacher, Krebspatient

Bitte unterstützen: www.unterzeichne.at


PS: Zuletzt haben Irland und Bulgarien, und heute Ukraine totales Rauchverbot in Lokalen und öffentlichen Plätzen eingeführt!
Raucherschutzminister Stöger, bzw. Österreich, ist LETZTRANGIG !!! siehe www.rauchsheriff.at


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

admin

YcHcz



Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Montag, 28. Mai 2012 13:49
An: info@krebsforum.at
Betreff: Weltnichtrauchertag 31.5.2012, Beispiele Donauzentrum bzw. Cafe Drechsler


Sehr geehrte Damen und Herren Medienvertreter,


38.000 neue Krebspatienten gibt es jedes Jahr in Österreich.
40 % aller Krebserkrankungen entstehen durch aktives und passives Einatmen von Zigarettenrauch (AKH-Wien, Onkologie).

Am 31.5. 2012 ist Weltnichtrauchertagt. Das diesjährige Thema der WHO lautet: "Die Machenschaften der Tabakindustrie". Österreich hat im EU-Vergleich das schlechteste Tabakgesetz. Gerne möchte man uns glauben machen, das würde alles dem Wunsch der Mehrheit der Österreicher entsprechen. Deshalb möchte ich hier einige besonders krasse Lücken im Tabakgesetz aufzeigen.

Kinder und Jugendliche werden durch das österreichische Tabakgesetz nicht geschützt. Auch Säuglinge und Kleinkinder darf man in völlig verrauchte Lokale mitnehmen, obwohl Passivrauch das Asthma, Allergien, Infekte und den plötzlichen Kindstod fördert. Die Vorbildwirkung anderer Raucher ist natürlich katastrophal.
Der Verkauf von Tabakprodukten an Minderjährige ist offensichtlich problemlos möglich. Nahezu alle Raucher beginnen mit dem Rauchen in einem Alter in dem sie die Folgen der Tabaksucht nicht abschätzen können.
In Österreich findet man keine rauchfreien Diskotheken; gerade dort halten sich regelmäßig hunderte Jugendliche gerne auf.
Österreich nimmt bei den rauchenden Kindern und Jugendlichen eine traurige Spitzenposition ein.
In anderen Ländern wie z.B. in Deutschland ist das Rauchen und der Besuch von Raucherräumen erst ab 18 Jahren gestattet. Die Zahl der rauchenden Jugendlichen ist dort in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen.

Die Raucherentwöhnung wird nicht von den Krankenkassen übernommen, auch nicht für Jugendliche.

In Österreich wird die Kontrolle der Lokale dem Gast aufgebürdet, denn das Tabakgesetz sieht keine Exekution durch Behörden vor. In den letzten Jahren gab es gut 15.000 Anzeigen! Die meisten führten zu keinem Strafverfahren und nur wenige Lokale wurden deshalb auch tatsächlich rauchfrei. Auch wiederholte Anzeigen führten zu keinem Erfolg. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben der Kennzeichnung bei Lokalen äußerst irreführend.

Das Tabakgesetz ist somit das Papier nicht wert auf dem es geschrieben steht!

Die Kosten für die Allgemeinheit sind enorm, der volkswirtschaftliche Schaden wird laut IHS mit jährlich mehr als 600 Millionen Euro beziffert. An den Zahlen der vorzeitig verstorbenen Raucher und Passivraucher änderte sich durch dieses Gesetz nichts. Die Tabakindustrie, ihre Lobbyisten und die korrupten untätigen Politiker gehen skrupellos über Leichen. Das dreckige Geld zählt offenbar mehr als schwere Krankheiten, Leiden und vorzeitiger Tod. Wie lange will man sie noch gewähren lassen? Politisch Verantwortliche tun nichts, geschweige dass sie dafür sorgen, dass wenigstens dieses Tabakgesetz exekutiert wird.

Am Montag 21.5.12 fand im Donauzentrum 1220 Wien vom BMfG eine "Alibi-Aktion Raucherentwöhnung durch Tschiktausch" statt. BM. Stöger kam dann doch nicht und lies Spitzensportler Schlierenzauner alleine im Tabakrauch stehen. Taggleiche Messung bestätigte dies! Gerade im Donauzentrum haben wir seit 2009 oftmals Lokale angezeigt. In etlichen wird der Nichtraucherschutz immer noch nicht eingehalten, sowie in rund 2/3 aller Lokalen Österreichs, sehr schlimm in ganz Wien, übrigens auch (tagesaktuell) im "Cafe Drechsler". Vor weiteren Anzeigen versuchen sich notorisch gesetzwidrige Lokalbetreiber zu schützen, indem sie - nicht haltbare - Hausverbote erteilen.

Das Tabakgesetz schützt somit beim Nichtraucherschutz die Gesetzesbrecher!

Bitte reduzieren Sie durch Ihre Medienberichte diese Zahlen: rund 1.000 Passivrauchtote /11.000 Rauchertote jedes Jahr, und zig zehntausende Tabakrauchschwererkrankte, mit Schädigungen des Ungeborenen, bzw. Asthma, Allergien, Diabetes, COPD, Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs (Kehlkopf, Rachen, Lungen, Brust, Nieren, Blase, etc.), etc.!
Wir können lediglich darauf aufmerksam machen.


Mit bestem Dank im Voraus


Dietmar Erlacher, Krebspatient
           
                               K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    info@krebspatienten.at    www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
                  NEU: www.unterzeichne.at
              Dietmar Erlacher, Bundesobmann


PS: Bitte verlautbaren Sie auch unsere neue Aktion laut Anlage und www.unterzeichne.at ! Noch rund einen Monat werden unterschreibende Unterstützer gesucht. Nach der Einreichung und Freigabe kann dann mit "Anklicken im Internet" die Unterstützung erfolgen, zu: "JA! zur rauchfreien Atemluft" (Anlage).


Anlage: www.unterzeichne.at



Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

admin

Zc9gxY



‎"Dreifaltigkeit der Österreichischen Lösung ......" -
http://kurier.at/nachrichten/4497773-das-ohrwaschl-luft-und-rauch.php
und "Tabakgesetz: Österreichischer geht`s nicht mehr!"


Das Ohrwaschl - Luft und Rauch
Das Rauchergesetz und der Umgang damit - österreichischer geht nicht.

Letztes Update am 28.05.2012, 16:08


Die Dreifaltigkeit des heimischen Alltags besteht bekanntlich aus: der österreichischen Lösung, wenn es mehr als ein Interesse gibt; dem fröhlichen Vernadern derer, die dagegen verstoßen; und dem alles zudeckenden "Mir werd’n kan Richter brauchen".

So halten wir’s seit drei Jahren mit dem Rauchergesetz. Dem Trend, normativ zu wissen, was der Menschheit gut tut, wird mit einer Norm entsprochen, die in vielen Lokalen nicht Rauch und nicht gute Luft ist. Selbst ernannte Rauchersheriffs wichtigtun sich durchs Land und zeigen Verstöße gegen diese Norm an. Und ein Gutteil der Anzeigen bleibt einfach liegen .

Die Konsequenz? Kein strenges Gesetz gegen den Qualm. Auch keine Freigabe der Entscheidung, wo geraucht wird und wo nicht, bzw. wo man hingeht und wohin nicht. Sondern ein Gesundheitsminister, der sich jetzt eingestellte Verfahren melden lässt. Sapperlot!

Österreichischer geht’s nicht.


UND  JETZT  GLEICH:  www.unterzeichne.at


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

Gesunde Luft


http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120529_OTS0054/welt-nichtrauchertag-mehr-engagement-fuer-nachhaltige-praevention



"Platz 30 von 30 und Platz 2 bei .....!"

Hat sich wer etwas anderes erwartet, wenn sogar das Thema der WHO zum Weltnichtrauchertag lautet: Die Maschenschaften der Tabakindustrie!"


Platz 30 von 30 für Österreich beim Tobacco Control
Scale (TCS) 2010, Platz zwei im OECD-Ranking der Länder mit dem
höchsten Anteil an 15jährigen, die Zigaretten konsumieren, eine
überdurchschnittliche Anzahl an Erwachsenen, die täglich rauchen und
eine negative Bewertung der Tabakprävention im EuroHealth Consumer
Index 2012 (EHCI): Angesichts dieser vernichtenden Bewertungen und
des bevorstehenden Welt-Nichtrauchertages fordert die Pharmig mehr
Engagement bei der Tabakprävention.

Lediglich 1,4 Prozent der öffentlichen Gesundheitsausgaben wurden
2010 in Österreich für Prävention aufgewendet. "Mit einer
Orientierung an Best Practice Modellen wie etwa Finnland könnten
dringend notwendige Präventionsmaßnahmen etabliert werden, statt
Folgekrankheiten zu behandeln und zu bezahlen", sagt Dr. Jan Oliver
Huber, Generalsekretär der Pharmig, in Bezug auf die schlechten Werte
Österreichs bei internationalen Vergleichen der Tabakprävention.
Huber wiederholt damit auch seine Forderung aus dem vergangenen Jahr
nach einer Verschärfung des Nichtraucherschutzes: "Bei den Alpbacher
Gesundheitsgesprächen wählten die Experten die Ausweitung des
Tabakgesetzes unter die "Top 8 Veränderungsvorschläge" für die
Politik. Es ist an der Zeit, dass hier auch entsprechende Ergebnisse
erzielt werden."

Die Pharmig zeigt durch den Rahmen-Pharmavertrag, dass sie ihre
Rolle als verantwortungsvolle Partnerin im Gesundheitswesen speziell
auch im Bereich Prävention und Kindergesundheit ernst nimmt: Von den
82 Mio. Euro, die pharmazeutische Unternehmen bis 2015 an die
Sozialversicherung zahlen, sind 6,75 Mio. Euro für Prävention und
Kindergesundheit zweckgewidmet. "Die pharmazeutische Industrie
leistet hier eine bedeutende finanzielle Unterstützung",
unterstreicht Huber die Bedeutung dieser Zweckwidmung.

Bereits im vergangenen Jahr hatte sich die Pharmig gemeinsam mit
Pharmaunternehmen, der Sporthilfe und Ministerien in einer
Nichtraucherkampagne an Schulen engagiert, den Tabakkonsum bei
Jugendlichen zu verringern - Gregor Schlierenzauer fungierte auch
dort (damals gemeinsam mit Mirna Jukic) als Testimonial, wie auch
heuer bei der "Tschik-Tausch-Börse" der Sozialversicherung. Die
Zielgruppe der Schüler wurde damals deshalb gewählt, weil diese durch
die intensive Beschäftigung mit dem Thema als Multiplikatoren im
Freundes- und Familienkreis wirken und so das Thema Nichtrauchen
weiter in die Bevölkerung tragen. Damit zeigte die Pharmig als
Kooperationspartner, dass ihr die sozial- und gesundheitspolitischen
Belange in Österreich ein Anliegen sind. "Wir brauchen mehr solcher
Maßnahmen, um die Heranwachsenden möglichst früh für einen gesunden
Lebensstil zu sensibilisieren und Folgeerkrankungen zu verhindern",
betont Huber die Bedeutung von Präventionsmaßnahmen.
Ãœber die Pharmig:

Die Pharmig ist die freiwillige Interessenvertretung der
österreichischen Pharmaindustrie. Derzeit hat der Verband 120
Mitglieder (Stand April 2012), die den Medikamenten-Markt zu fast 100
Prozent abdecken. Die Mitgliedsunternehmen der Pharmig bieten
Arbeitsplätze für ca.10.000 Beschäftigte.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.


ZUSATZ:

siehe www.krebspatienten.at , letzte Beiträge

siehe NEUESTE Aktion: www.unterzeichne.at