Autor Thema: "E-Zigaretten"  (Gelesen 38610 mal)

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Gesunde Luft

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E-Zigarette: Gesunde Alternative als Irrglaube
« Antwort #45 am: Dezember 22, 2013, 18:13:53 Nachmittag »






E-Zigarette: Gesunde Alternative als Irrglaube


Durch Häufigkeit der Züge werden Giftstoffe und Nikotin inhaliert

E-Zigarette: Tiefe der Inhalation schädlich


New York/Heidelberg (pte001/17.12.2013/06:00) - Aktuellen Erkenntnissen von Forschern der New York University http://nyu.edu zufolge atmen Raucher elektronischer Zigaretten eine Vielzahl von krebserregenden Giftstoffen ein. Da die Konsumenten dazu tendieren, häufiger Züge zu nehmen als bei einer herkömmlichen Zigarette, werden sowohl höhere Dosen an Nikotin als auch an Schadstoffen in den Körper aufgenommen. Diese Thesen stehen im Gegensatz zur weitverbreiteten Annahme, E-Zigaretten wären eine gesündere Alternative zu anderen Tabakwaren.

Akuter Handlungsbedarf gegeben

"In manchen Liquids wurden krebserregende Substanzen wie Formaldehyd gefunden, und im Dampf mancher E-Zigaretten wurden karzinogene Metalle wie Nickel und Blei nachgewiesen. Diese Substanzen liegen zwar in geringerer Konzentration vor als im Zigarettenrauch, aber für krebserzeugende Substanzen gibt es keinen Schwellenwert, unterhalb dessen sie unschädlich wären", erklärt eine Expertin gegenüber pressetext.

Eine kanzerogene Wirkung lässt sich daher nicht ausschließen. "Im Vergleich zu Zigaretten sind sie jedoch dennoch weniger schädlich, da keine Abbrandprodukte entstehen - da gehört allerdings auch nicht viel dazu, denn es gibt kein Konsumprodukt, dass ähnlich schädlich ist wie Zigaretten", betont die Fachfrau.

Laut der Wissenschaftlern sind in erster Linie die Häufigkeit der Züge und die Tiefe der Inhalation verantwortlich für die vermehrte Aufnahme gesundheitsschädlicher Chemikalien. "Es besteht dringender Handlungsbedarf. Kürzlich durchgeführte Studien an acht US-Colleges zeigen, dass zwölf Prozent der Konsumenten von E-Zigaretten davor noch nie eine klassische Zigarette geraucht haben", warnt Deepak Saxena, Assistant Professor of Basic Science and Craniofacial Biology. Der Irrglaube, E-Zigaretten wären harmlose Alternativen, müsse beseitigt werden.

Bis zu 400 Züge mit einer Nikotin-Patrone

Die U.S. Food and Drug Administration http://www.fda.gov und die American Lung Association http://lung.org haben bereits darauf hingewiesen, dass Raucher von E-Zigaretten unbewusst verdampfte Schadstoffe einatmen. Mithilfe der E-Zigarette wird Flüssigkeit mit Nikotin in verschiedenen Stärken verdampft und anstelle von Zigarettenrauch inhaliert. Dadurch soll das sensorische Gefühl des Rauchens erzeugt werden. Dabei ermöglicht eine Nikotin-Patrone 200 bis 400 Züge was in etwa zwei bis drei Packungen Zigaretten entspricht.

(Ende)
Aussender:    pressetext.redaktion

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"Keine E-Zigaretten für Jugendliche"
« Antwort #46 am: April 11, 2014, 21:11:16 Nachmittag »
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Schau Stöger-Pietsch,

DAS wieder zur Nachhilfe,

aber nützen wird es eh nix, in Österreich, wo Korruption und Wegschauen an der Tagesordnung steht:


"Keine E-Zigaretten für Jugendliche"
--

http://www.tagesspiegel.de/.../drogenbeauftr.../9744172.html

Viele Raucher sehen sie als die etwas gesündere Alternative. Experten warnen vor falschen Hoffnungen. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung kann dem neumodischen Gerät nichts abgewinnen. Sie will dem Verkauf von E-Zigaretten an Jugendliche verbieten.

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), will den Verkauf der umstrittenen E-Zigaretten an Jugendliche verbieten. "Wir müssen die bestehende Gesetzeslücke im Jugendschutz mit Blick auf elektronische Nikotinprodukte schnellstmöglich schließen", sagte sie am Donnerstag in Berlin. Ein Verkauf von E-Shishas und E-Zigaretten an Kinder und Jugendliche und deren Konsum könne mit dem derzeitigen Jugendschutzgesetz nicht verhindert werden. Jugendliche inhalierten mit den Produkten etwa atemwegreizendes Propylenglykol und krebserzeugende Substanzen wie Formaldehyd, Nickel oder Chrom.

Die Drogenbeauftragte erklärte, bislang könnten lediglich Schulen ihr Rauchverbot auf dem Schulhof auf die elektronischen Rauchprodukte erweitern. Heranwachsende müssten aber auch jenseits des Schulhofes geschützt werden.

Die E-Zigarette ist seit dem in vielen Bundesländern verbreiteten Rauchverbot in Mode, weil sie nicht den typischen Tabakqualm entwickelt. Sie enthält aber ebenso das süchtigmachende Nervengift Nikotin. Ihr Nutzen als Rauchentwöhner ist umstritten. (dpa)


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"E-Zigaretten" in D. erst ab 18 Jahren
« Antwort #47 am: Juni 01, 2014, 00:10:57 Vormittag »



E-Zigarette erst ab 18

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml will den Verkauf von nikotinhaltigen E-Zigaretten und E-Shishas an Minderjährige verbieten. Eine Lücke im Jugendschutz soll zügig geschlossen werden.

.......... http://www.br.de/nachrichten/huml-ezigarette-100.html

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B.Ges.Minister in D.: Ich will E-Zigaretten und E-Shishas verbieten
« Antwort #48 am: Juni 23, 2014, 22:54:53 Nachmittag »





Schmidt will E-Zigaretten und E-Shishas für Minderjährige verbieten


Elektrische Zigaretten und elektrische Wasserpfeifen sollen nach dem Willen von Bundesernährungsminister Christian Schmidt (CSU) für Minderjährige verboten werden. "E-Zigaretten und E-Shishas haben in Kinder- und Jugendhänden nichts zu suchen", sagte er der "Rheinischen Post" (Montag). "Die Verdampfer sind keine harmlosen Naschereien - auch wenn sie nach Schokolade, Bubble Gum oder Melone schmecken."


Um ein Verkaufsverbot an Kinder und Jugendliche zu erreichen, will Schmidt das Jugendschutzgesetz kontrollieren und bei der Umsetzung der europäischen Tabakproduktrichtlinie Verschärfungen erreichen. Er wolle verhindern, dass derartige Produkte den Einstieg in eine Raucher-Karriere fördern. "Die süßen Aromastoffe verschleiern die potenziellen Gefahren", sagte Schmidt. Insofern gebe es Parallelen zu sogenannten Alkopops, bei denen der süße Geschmack Hochprozentiges verdecke. Auch nikotinfreie E-Shishas seien gesundheitlich nicht unbedenklich.


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E-Zigarette: Honorierter Tabakgegner brüskiert die WHO und bezeichnet diese als
« Antwort #49 am: Oktober 24, 2015, 00:56:12 Vormittag »


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"E-Zigaretten" - sogar die sonst gehasste Pharma muss herhalten
« Antwort #53 am: Dezember 26, 2015, 20:21:48 Nachmittag »


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E-Zigarette: Dampfer vs. DKFZ ein Informationskrieg um die Gesundheit?
« Antwort #54 am: Dezember 26, 2015, 20:25:56 Nachmittag »





E-Zigarette: Dampfer vs. DKFZ ein Informationskrieg um die Gesundheit?

Sind überzeugte Anwender der E-Zigarette tatsächlich Lobbyisten? Das zumindest behauptet das "Deutsche Krebsforschungsinstitut" in Heidelberg



Was sich derzeit auf der Facebook-Seite des deutschen Krebsforschungsinstituts abspielt, hat das Potenzial, in die Geschichte der Gesundheitspolitik Deutschlands einzugehen.

Weit über 1400 Facebook Nutzer, zumeist aus den Reihen der E-Zigarettenkonsumenten, lassen ihren Unmut über die, aus ihrer Sicht, unwahren Behauptungen Luft, sie seien zum größten Teil bezahlte Schergen der E-Zigarettenindustrie. Diese Behauptung traf Frau Dr. Martina Pötschke-Langer, auf der 14. deutschen Tabakkonferenz, als dort unter anderem eine online durchgeführte Studie vorgestellt wurde, die aber nicht die von ihr, wohl erwarteten Resultate erbrachte:

 
DAMPFER GLEICH BEZAHLKOMMANDOS?

"...Wie können Sie ausschliessen, dass diejenigen, die bei ihnen den Online-Fragebogen ausgefüllt haben, nicht die Lobbyisten sind, von der E-Zigarettenlobby? An deren Stelle hätte ich Leute hingeschickt und die einen Fragebogen nach dem anderen ausfüllen lassen, damit entsprechend positive Ergebnisse erscheinen.[...]“ (Frau Dr. Pötschke-Langer, 02.12.15):

Im gleichen Zusammenhang unterstellt sie der Studie, dass entsprechend ihrer Definition von Lobbyismus, "Bezahlkommandos" solche online durchgeführte Studien, zu deren Gunsten beeinflussen. Aber es geht noch kurioser, denn an einer anderen Stelle behauptet sie wohl allen Ernstes, dass es keine soziale Bewegung von Bürgen gibt, die E-Zigaretten konsumieren und sich für deren Erhalt starkmachen.  Quelle: Dampfer Magazin

Man muss schon sehr abgebrüht sein, solche Behauptungen aufzustellen, da es nachweislich eine große Dampfer-Community in den sozialen Netzwerken gibt, die sich unabhängig von der Industrie für die Beibehaltung des Dampfens in seiner jetzigen Form stark machen. Dieser Tatsache bewusst, machen sich schließlich auch viele Dampfer auf diversen Artikeln auf der FB Seite vom DKFZ Luft.

 

Das DKFZ schlägt zurück und verweigert sich jeglichem vernünftigen Diskurs.

Auf der Facebook-Seite des deutschen Krebsforschungsinstituts indes, versucht man sich der zum Teil bitterbösen Kommentaren von enttäuschten "Dampfern", wie sich die Konsumenten der E-Zigarette selber bezeichnen, zu erwehren, indem man zu rechtfertigen versucht, die kritischen Konsumenten der E-Zigarette, eben doch in die Schublade der Lobbyisten zu stellen.

Netter Versuch, doch leider völlig daneben. Nach Bilgeri ist Lobbyismus, der Versuch von Organisationen, durch externe Teilnehmer, Einflussnahme in der Politik auszuüben, um ihre Interessen durchzusetzen. Weder sind die kritischen Konsumenten der E-Zigarette organisiert, noch werden sie von irgendwelchen Firmen dazu aufgefordert, sich ihrem Unmut Luft zu verschaffen. Zudem steht den Dampfern nicht die geballte Macht der Presse zur Verfügung, um ihre Interessen in die breite Öffentlichkeit zu tragen. 

Auch die Interessengemeinschaft E-Dampfen (IG-ED), vertritt beileibe nicht alle E-Dampfer, denn zu groß sind die unterschiedlichen Interessen, Meinungen und Motivationen der "E-Dampfer".  Eines aber eint alle und das geht auch eindeutig aus den Kommentaren hervor, sie alle wollen nicht mehr zurück zum Tabak mit seinen zig Tausend von Giftstoffen, die ihnen zum Teil Jahrzehnte lang gesundheitlich schwer zugesetzt hatten.

 
Für keinen Dialog offen

Stringent an den Bedürfnissen vorbei aber, agiert völlig losgelöst vom Volk das DKFZ. Thront im Elfenbeinturm und feiert sich in den verschiedensten Beiträgen auf ihrer eigenen Seite selbst und erkennt dabei nicht, oder will es nicht erkennen, dass der Sieg im große Kampf gegen den Tabak und gegen das Rauchen, nur eine Armeslänge entfernt ist, denn sie bräuchten nur ihren Arm zur Versöhnung den Konsumenten der E-Zigarette entgegen zu strecken und sich mit ihnen auf eine konstruktive Diskussion, die allen zur Ehre gereicht, einzulassen.

Doch scheint die ideologische Strahlkraft der WHO über jegliche Vernunft und Einsicht zu strahlen, auch über die des DKFZ.

http://de.blastingnews.com/gesundheit/2015/12/e-zigarette-dampfer-vs-dkfz-ein-informationskrieg-um-die-gesundheit-00691621.html

    Fürchtet sich die Pharmaindustrie vor der E-Zigarette so sehr?
    E-Zigaretten: Studie unterstellt „Dampfern“ Verhaltensstörungen? Geht`s noch?
    SPD: "Die E-Zigarette ist keine Alternative zum bisherigen karzinogenen Nikotinrauchen"

#Facebook
#Gesundheit




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Weg mit Tschick, auch e-zigaretten!
« Antwort #55 am: Dezember 26, 2015, 20:27:34 Nachmittag »


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D - Elektronische Zigaretten und E-Shishas
« Antwort #56 am: März 01, 2016, 01:22:14 Vormittag »




Berlin. Elektronische Zigaretten und E-Shishas dürfen nicht mehr an Kinder und Jugendliche verkauft werden.



http://www.pz-news.de/nachrichten_artikel,-Kuenftig-keine-E-Shishas-mehr-fuer-Kinder-und-Jugendliche-_arid,1081224.html




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E-Zigarette explodiert in der Hosentasche
« Antwort #57 am: März 01, 2016, 01:24:01 Vormittag »


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