Autor Thema: Anzeigen EKZ LUGNER CITY + MILLENNIUM + STADION + DZ. ("Sünder" seit 1.1.2005 !)  (Gelesen 7380 mal)

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Von: krebspatienten.d@gmail.com
Gesendet: Montag, 26. September 2011 18:47
An: skysmile@gmx.at; oliver.birbaumer@wien.gv.at; post@bv20.wien.gv.at; astrid.schmitt@wien.gv.at; hannes.derfler@wien.gv.at; brigittenau@gruene.at; post@mdgb.wien.gv.at; stab@mdgb.wien.gv.at; post@md-p.wien.gv.at; post@md-v.wien.gv.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; infopool@gruene.at; Ingrid.korosec@wien.oevp.at; gabriele.tomandl@wien.oevp.at; sofortmassnahmen@post.wien.gv.at
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; burgstaller@salzburg.gv.at; susanne.neuwirth@salzburg.co.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; fctcsecretariat@who.int; werner.kogler@gruene.at; martin.margulies@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; erl@utanet.at; heinz.fischer@hofburg.at; verbandsvorsitzender@hvb.sozvers.at
Betreff: 1200 Wien, Millennium, dance-club; Nichtraucherschutz? Schön wäre es!

Die reinste Form des Wahnsinns ist es,

alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen,

dass sich etwas ändert. (Albert Einstein)


Oliver Birbaumer ist der "Chef" vom zuständigen Bezirksamt, und "verwaltet" die zig Anzeigen gegen den dance club (täglich 1.500 bis 2.000 Leute!)! Jede evtl. Strafe ist dem scheinbar "wurscht"!
Der dortige, gesetzliche Nichtraucherschutz gilt schon seit vielen Jahren! Doch ist im Tabakgesetz dezidiert keine Institution zur Exekution des Gesetzes angeführt. Lobbyismus? Korruption? Amtsmissbrauch? Jedenfalls "Bürgerverarschung" und täglich 3 bis 4 Passivrauchtote und hunderte Tabakrauch-Schwersterkrankte (Anlage).
MfG.
            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


 

JETZT Volksbegehren Nichtraucherschutz im Magistrat unterschreiben,
mit Verwandten und Bekannten, laut
http://www.nichtraucheninlokalen.at/NR_Volksbegehren_Blankoformular.pdf



Von: Markus S [mailto:skysmile@gmx.at]
Gesendet: Montag, 26. September 2011 18:01
An: office@millenium-city.at; info@a-danceclub.at; alois.stoeger@bmg.bv.at; 'Erlacher Dietmar GMail'; maria.vassilakou@gruene.at
Betreff: Rauchverbot in Lokalen


Sehr geehrte Damen und Herren.

Ich war am Donnerstag den 15.09.2011 im A-Danceclub in der MilleniumCity (Handelskai 94-96, 1200 Wien). Leider musste ich feststellen, dass dort überall geraucht wurde. Es gab keinen rauchfreien Bereich. Es wurde überall geraucht – auf den Gängen, am WC, im Nichtraucherbereich und selbstverständlich im Raucherbereich.  Außerdem ist der eigentliche Nichtraucherbereich vom Raucherbereich nicht abgetrennt – die Türen waren die ganze Nacht offen. Aber das spielte eh keine Rolle, da ja überall geraucht wurde. Leider macht auch niemand die Raucher drauf aufmerksam wo geraucht werden darf und wo nicht, weder die Kellner, noch die Securitys noch die Geschäftsführung. Es gibt zwar einige kleine „Rauchen verboten“ Schilder, aber die wurden scheinbar nicht wahrgenommen.

Es gibt jetzt seit mehr als einem Jahr das Rauchverbot in Lokalen, aber in den Lokalen merkt man nichts davon, auch im A-Danceclub nicht. Und anscheinend gibt es in Österreich auch niemanden der sich darum kümmert, es gibt kaum jemand der hinter dem Großteil der Bevölkerung, den Nichtrauchern, steht. Sogar unser Gesundheitsminister unterstützt das Raucher wo es nur geht.

Sehr geehrte A-Danceclub Geschäftsleitung, warum wird bei ihnen überall geraucht, und wieso machen sie nichts dagegen? Dutzende Raucher rauchten am 15.09. im Nichtraucherbereich hunderte Zigaretten. Und das an einem Donnerstag. Ich will gar nicht wissen wie es bei ihnen an einem Freitag oder Samstag zugeht.

Sehr geehrter Herr Gesundheitsminister, warum wird das Rauchverbot in Lokalen nicht kontrolliert? Sehen sie das bitte als Anzeige, und schicken sie ihr Personal in den A-Danceclub. Und bitte nicht tagsüber zwischen 8 und 16 Uhr sonder nachts zwischen 0 und 6 Uhr! Dann können sie nicht nur die Geschäftsleitung des A-Danceclub strafen, sondern auch die Personen, die illegal im Nichtraucherbereich rauchen.

Danke.

Hochachtungsvoll

Markus Stein
« Letzte Änderung: November 19, 2011, 12:25:41 Nachmittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Anzeigen EKZ LUGNER CITY + MILLENNIUM + STADION + DZ. ("Sünder" seit 1.1.2005 !)
« Antwort #1 am: Oktober 25, 2011, 16:48:03 Nachmittag »



A U F R U F :

Meidet das EKZ Donauzentrum, Lugner Cuty, Millennium, Stadion etc. und falls ihr doch dort zu tun habt,

verlangt unter krebspatienten@gmail.com die Liste der Lokale, die sich nicht und nicht an den Nichtraucherschutz halten,

angezeigt werden sollen laut ... http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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DONAUZENTRUM im KURIER: UNWAHRHEITEN haben RAUCHIGE BEINE, Centerleiter Stoll!
« Antwort #2 am: November 19, 2011, 00:21:10 Vormittag »
gDxX



DONAUZENTRUM im KURIER: UNWAHRHEITEN haben RAUCHIGE BEINE, Centerleiter Stoll!


http://kurier.at/nachrichten/wien/4316271.php

................. Eine andere Beruhigung ist das Nikotin.
RAUCHSHERIFF DIETMAR ERLACHER , der sonst für den KURIER den Nichtraucherschutz testet, hat im Donauzentrum Hausverbot. Dieser Test fällt somit aus.
"Wir haben anfangs das Gespräch gesucht, doch eine Zusammenarbeit war nicht möglich", sagt Stoll dazu. "Unsere Bestandsnehmer halten aber alle den gesetzlichen Raucherschutz ein."


Anmerkung
Krebspatient und Rauchsheriff Erlacher revanchiert sich:
Schon morgen gehen wieder zig Anzeigen über die Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes lt. Tabakgesetz an die Behörde, Und die muss sich "warm anziehen", denn gegen das Bezirksamt
im 22. Bezirk gibt es bereits eine Anzeige wegen Verdacht des Amtsmissbrauches oder/und Korruption bei der Wirtschafts-/Korruption-Staatsanwaltschaft!
Somit kann sich jeder Leser selbst ein Bild von der "Stollschen Aussage" machen! Übrigens er hat kleine Kinder, die allerdings im (rauchfreien?) Deutschland leben!

 
Ja,
man sagte mir von den Securitys schon öfters, ich hätte Hausverbot und begleitete mich zum nächsten Ausgang. Auch wurde x-mal gesagt, ich hätte schon etliche Privatanklagen wegen Hausfriedensbruch
etc. bekommen, was nicht stimmt.
Richtig ist, dass im Donauzentrum seit 1.1.2005 das flächendeckende gesetzliche Rauchverbot nicht und nicht eingehalten wird. Dem Centerleiter Stoll seien die Hände gebunden, sagte er in
einem Roundtable-Gespräch vor ca. 2 Jahren im Beisein des Wirtschaftssprechers und meinem Anwalt, wünschte ausdrücklich unsere Kontrollen, übergab mir sogar eine schriftliche Bestätigung einer andauernden Fotografier Erlaubnis.


Besichtigung voriger Woche

Das größte "Unikum" ist wohl das Cafe Pascucci. Obwohl der OGH 2009 ganz klar festlegte, dass der Raucherraum rundum abgeschlossen sein muss und die Türe nur beim Durchschreiten offen
sein darf, schert sich die Centerleitung und das Lokal überhaupt nicht darum: Der rund 100 qm große Raucherraum, genau über dem ca. 1.000 qm großen Indore-Veranstaltungsplatz, hat keine Wände bis zur Decke. Die
5.000 giftigen und 90 krebsauslösenden Stoffe gehen direkt auf täglich tausende Besucher hinunter. Ein zweites Lokal hat angeblich den gleichen Pächter - wurde auch schon x-mal angezeigt!
 
Das Interspar-Restaurant sorgt nach dutzenden Anzeigen dafür, dass die Raucherraumtüren zu 90 % geschlossen sind.

Cafe Coffeeland ändert sein Verhalten wie es gerade in den Sinn kommt, x-fach angezeigt. Dieser Wirt verfolgte mich grundlos - es gab keine Anzeige - rund 50 m und schickte mich dann
gewalttätig für 8 Tage in den Krankenstand! Anzeigen und klagen! zudem hat dieses "Christkindl noch die Frechheit, statt den Nichtraucherschutz einzuhalten, wegen "Stalking" anzuzeigen. Wir überlegen
uns nun, einen Antrag auf Psychiatrierung dieses "Unternehmers" zu stellen. Angeblich sei er auch für das Eiscafe Pascucci, nachstehend, "verantwortlich"!

Das Coffeeshop Company schert sich nicht darum, zig Anzeigen.

Ein Eiscafe auf der "Brücke", Pascucci, interessiert der Nichtraucherschutz auch nicht.

Im Gastronomie-/Kinobereich Donauplex wird von den Lokalen auch überwiegend der Nichtraucherschutz nicht eingehalten, egal ob beim Griechen oder sonstigen. Da hilft dann nur Mc Donalds, oder KFC oder
ähnliches, um mit den Kindern oder Enkeln rauchfrei zu essen und trinken.

Tauber , Altbau, liegt mitten im Besucherstrom. Beim Vorbeigehen öffnen sich ständig die Raucherraumtüren und der Tabakrauch zieht heraus. Die Tauber-Aussage beim UVS, dass der
"parallel fließende Besucherstrom" die Öffnungsautomatik nicht auslöst, kann wohl nur eine Notlüge des Angeklagten gewesen sein (Erlacher, Gerichtssachverständiger, war im Gerichtssaal
anwesend!). Ebenso, dass Pflanzen bei den Türen stehen. Die hat er nämlich erst seit kurzer Zeit dort stehen - bringen nichts!

Wie es gelingt, dass Wettpunkt, Sky Bar, und weitere andauernd das Rauchverbot nicht einhalten, die Behörde scheinbar untätig ist, verstehen wir nicht. Das der UVS-Wien bereits öfters erstinstanzliche Urteile
aufhob, also einstellte, ist bekannt. Warum dann die unwissenden AmtsrätInnen und StrafbeamtInnen vom 22. Bezirk nicht das Angebot zum Besuch von einer Fortbildungsveranstaltung von Dr. Franz Pietsch
annehmen, er ist Chefjurist in der Drogenabteilung im BMfG, könnte durch angeblich massiven Lobbyismus der WKO und Tabakkonzerne die Ursache finden. Auch Angsthase Stöger schiebt regelmäßig den Lobbyismus
vor, warum er nichts weiter bringt beim Nichtraucherschutz. Richtig ist, STÖGER  HAT ES NOCH NICHT EINMAL VERSUCHT, EINE GESETZESÄNDERUNG IN DEN MINISTERRAT ZU BRINGEN !!!

Jedenfalls verlangte BM. Stöger jetzt bei der Pressestunde, dass "mehr kontrolliert werden soll" (ein Witz: es kontrolliert NIEMAND, wir müssen fertige Anzeigen auf den Schreibtisch legen,
dass vielleicht einmal etwas geschieht!)
, und "die Kommunen sollen diese Geldeingänge als neue Einnahmequelle sehen", sagte Stöger noch dazu.

KURIOS 1:
Obwohl bei verschiedenen TV-Auftritten, bei Rundfunk- und Printmedien-Interviews seit 7 Monaten mehrfach kundgetan, steht auch dort immer noch ein Zigarettenautomat,
wo sich 10-Jährige die Tschick holen. Auch Centerleiter Stoll ist fällig, steht doch der Automat in der Mall, womit er Vordienstleistungen zu schwerer Körperverletzung durch Tabakrauch leistet!

KURIOS 2:
Da nicht und nicht von etlichen Lokalen der Nichtraucherschutz eingehalten wird, täglich etliche Meldungen von Sympathisanten einlangen, Anzeigen nichts nützten, haben wir längst den Volksanwalt hinzugezogen. Auch
unsere Forderungen nach Entzug der Konzessionen, laut Erlass von BM. Stöger, kam man nicht nach. Die Wirtschafts-/Korruptions-Staatsanwaltschaft erhielt vor 2 Monaten eine Anzeige, wo wir das Bezirksamt 1220 Wien anzeigten!

Ergebnis 1: Daumen nach unten, bis zum Boden!

Ergebnis 2, zu Wiener Lokalbesitzer generell: Erst wenn die Polizei flächendeckend kontrolliert, kann die Zahl von rund 75 % Gesetzesübertreter beim Nichtraucherschutz herabgesetzt werden.
« Letzte Änderung: November 19, 2011, 01:16:26 Vormittag von admin »


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"SPIEL mir DAS Lied vom TOD!": Musikberieselung in Einkaufszentren!
« Antwort #3 am: November 19, 2011, 00:41:10 Vormittag »


"SPIEL mir DAS Lied vom TOD!": Musikberieselung in Einkaufszentren!



In 90 % aller Wiener Einkaufszentren wird der GESETZLICHE Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz mit den Füßen getreten!

GELD regiert, sonst nichts, und so lange nicht ein COPD- oder Asthma-Patient in der Mall tot umfällt, schaut die Centerleitung - wie ein Hehler - tatenlos zu!


Somit helfen nur möglichst viele Anzeigen und diese alle 2 Tage wiederholend, denn der oberste Jurist in der Drogenabteilung des BMfG Dr. Franz Pietsch sagt,

bei an verschiedenen Tagen aufgenommenen Gesetzesübertretungen haben verschiedene Besucher die 5000 giftigen und 90 krebsauslösenden Stoffe zwangs-eingeatmet,

somit handelt es sich immer um ein Einzeldelikt mit Strafbescheid, und nicht um ein - nicht zu strafendes - Folgedilkt!


Auch die Centerleitung ist bei jeder einzelnen Anzeige gegen ein Lokal auch anzuzeigen!


 
« Letzte Änderung: November 19, 2011, 01:17:48 Vormittag von admin »


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DONAUZENTRUM - ICH LÜGE, was soll`s!
« Antwort #4 am: November 19, 2011, 12:23:09 Nachmittag »




Centerleiter Stoll im heutigen Kurier:

"Unsere Bestandsnehmer halten aber alle den gesetzlichen Raucherschutz ein."



Herr Stoll,

warum gab es dann auch dieses Jahr und dieser Tage unzählige Anzeigen gegen

a) DZ. Centerleitung und

b) zig Lokale

Nehmen Sie Ihren Job so ernst, dass Sie sogar wissentlich die Unwahrheit sagen?

Sie erhielten auch die Anzeigen abschriftlich von uns, was Sie durch Hausverbot bestätigten, anstatt für Recht und Ordnung beim Nichtraucherschutz zu sorgen!

Beim Leben Ihrer kleinen Kinder, Sie sollten sich was schämen!


Gruß aus Tirol!



PS.: Unser Dutzend Sympathisanten in Donaustadt lassen grüßen! Unsere 500 Sympathisanten Österreich weit auch!

Bitte noch mehr Anzeigen, speziell im Donauzentrum, in Wiener Einkaufszentren und Einkaufsstraßen, etc., denn 75 % der Wirte halten den NR.-Schutz NICHT ein!




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RAUCHSHERIFFS im DONAUZENTRUM, 1220 Wien, Österreich
« Antwort #5 am: November 19, 2011, 13:58:09 Nachmittag »

Gerade erhalte ich per Fax die Aufstellung von vier Rauchsheriffs im Donauzentrum,

und wieder wurde bei mehreren Kontrollen der Nichtraucherschutz nicht eingehalten!

So sieht`s aus!

 


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