Autor Thema: Besser es "sterben Kneipen", als es sterben Menschen!  (Gelesen 11398 mal)

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Besser es "sterben Kneipen", als es sterben Menschen!
« am: August 03, 2011, 01:37:26 Vormittag »


Obwohl, das Kneipensterben findet auch überwiegend nicht statt!

Und wenn eine Kneipe zusperrt, ist es hausgemacht, und meist höchste Zeit!

Die Stinkerwirte mit ihren militanten Rauchern brauchen halt was zum Jammern.


So sieht es aus:[/b
]

Kommentar beim Artikel:
"Daß die Umsätze der Gastronomie u.U. zurückgehen,
liegt weniger am Rauchverbot als am gesunkenen Lebensstandard,
denn einen Gaststättenbesuch können sich immer weniger Leute leisten."

http://www.focus.de/finanzen/recht/rauchverbot-urteil-kommentar_3648997.html
« Letzte Änderung: August 03, 2011, 12:36:42 Nachmittag von admin »


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Besser es "sterben Kneipen", als es sterben Menschen!
« Antwort #1 am: August 07, 2011, 22:05:22 Nachmittag »

Donnerstag, 4. August 2011 12:11

Rauchverbot seit einem Jahr: Eine Bilanz


Fast die Hälfte kennt Wirte, die wegen des Rauchverbots geschlossen haben

Bayern (dahe) - Seit nun schon einem Jahr gibt es das Rauchverbot in Bayern. Zwei Drittel aller Wirte beklagen Umsatzrückgänge. Das Ergebnis der bayernweiten Umfrage wird auch von Bernhard Zehe, Inhaber der Würzburger Gaststätte „Am Stift Haug“ bestätigt: „Die Umsätze sind drastisch zurück gegangen. Frei entscheiden zu können, ob und wann man das Rauchverbot nutzen will, wäre für uns Wirte die beste Lösung.“

Die Ergebnisse
Bayernweit wurden über 600 Gastronomiebetriebe der Gattung „Getränkegeprägte Kleingastronomie“ befragt. Jetzt wurde ein Ergebnis des Bayrischen Hotel- und Gaststättenverbands Bayern in Zusammenarbeit mit dem Münchener Institut für Marktforschung veröffentlicht. Ein Großteil der Gastronomen hält das Rauchverbot für eher schlecht. 30 % der Gäste gingen wegen des Rauchverbots lieber nicht mehr in eine Gaststätte. Aufgrund der zurückgehenden Umsätze wurden bei einem Drittel der Gastronomen Entlassungen oder Arbeitszeitkürzungen vorgenommen, bzw. sie überlegen noch dies zu tun. Fast die Hälfte aller Befragten kennt Wirte, die bereits wegen des Rauchverbots geschlossen haben oder darüber nachdenken.

„Falsche Wirkung“
Allgemein zeigt diese Umfrage, dass die Wirte sich mehr Entscheidungsfreiheit wünschen. Genauso wie mehr Unterstützung durch die Politik, da ein Großteil der Umsätze ausbleiben. Bodo Meinsen, Vorsitzender von den Bürgern für Freiheit und Toleranz, meint, dass das Rauchverbot eine falsche Wirkung erzielt habe. Angela Inselkammer vom Bayrischen Hotel- und Gaststättenverbands Bayern weist darauf hin, dass genau die Situation jetzt eingetreten sei, auf die im Vorfeld hingewiesen wurde. Und dass Sperrzeitverlängerung die Schließungen von kleineren Kneipen nur noch beschleunigen würde. Auch Dr. Werner Gloßer von den privaten Brauereien Bayern e. V. äußerte sich zum Ergebnis der Umfrage. „Gerade in Wirtschaften auf dem Land wo die Frequenz nicht so hoch ist, sind die negativen Auswirkungen deutlich zu spüren. Dort sinkt der Bierumsatz um bis zu 20 Prozent.“

http://www.primaso.de/default.aspx?ID=5473&showNews=1003626



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Studie: Rauchverbot gefährdet Klein-Kneipen
« Antwort #2 am: August 07, 2011, 22:08:28 Nachmittag »


01. August 2011 14:35 Uhr

Studie: Rauchverbot gefährdet Klein-Kneipen

Ein Jahr nach Inkrafttreten des Rauchverbots in Bayern leiden viele Eckkneipen und Bistros unter Umsatzeinbußen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie.

............... http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Studie-Rauchverbot-gefaehrdet-Klein-Kneipen-id16168291.html



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Viermal Strafe in einem Jahr - DAS kann in Österreich nicht passieren .......
« Antwort #3 am: August 11, 2011, 22:55:20 Nachmittag »


Viermal Strafe in einem Jahr - DAS kann in Österreich nicht passieren,

denn dass es nur 3 Monate dauert bis ein Wirt den Strafbescheid zahlen muss ist unüblich,

und in dieser Zeit kann sowieso ungeniert gegen das Tabakgesetz verstoßen werden! 


.......... http://www.augsburger-allgemeine.de/mindelheim/Viermal-Bussgeld-in-einem-Jahr-id16278641.html


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Besser es "sterben Kneipen", als es sterben Menschen!
« Antwort #4 am: August 16, 2011, 01:11:17 Vormittag »



Köln

Rauchverbot wird weiter kontrolliert


radiokoeln.de

Das Kölner Ordnungsamt ist auch weiter in den Kneipen in der Stadt unterwegs,

um das Rauchverbot zu überwachen.

Laut Robert Kilp, dem Leiter des Kölner Ordnungsamtes, halten sich mittlerweile immer mehr Wirte an die Auflagen und Bestimmungen. ...




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Rauchsheriffs auch in Köln
« Antwort #5 am: September 20, 2011, 12:28:02 Nachmittag »

http://www.express.de/koeln/rauchverbot-in-koeln-buerger-streife-zeigt-100-wirte-an,2856,3570392.html

Rauchverbot in Köln
Bürger-Streife zeigt 100 Wirte an

Von FLORIAN JOCHAM

http://www.express.de/koeln/rauchverbot-in-koeln-buerger-streife-zeigt-100-wirte-an,2856,3570392.html
Kurt Klutmann von der Initiative „Rauchfrei - aber richtig“ vor einem Raucherclub in Köln.
Die Aktivisten unterhalten sich mit Guido Bungart (2. v.r.) vom Lokal „Die Wohngemeinschaft“.
Chosio Amini pafft genüsslich seine Zigarette im Raucherclub „Cubanito“.

Die Rauch-Melder
Köln – 

Das Rauchverbot in Gaststätten. Ein Witz, findet zumindest die Kölner Initiative „Rauchfrei – aber richtig“. Und greift zu drastischen Mitteln: Das Bündnis zeigte bereits 100 Kölner Wirte beim Ordnungsamt an. Weil die sich nicht ans Nichtraucherschutzgesetz halten.

EXPRESS begleitete drei Mitglieder auf ihrem Anti-Raucher-Feldzug.

Die Kneipe „Gonzalez & Gonzalez“ an der Aachener Straße. Rund um die Theke gibt es einen Raucher- und einen Nichtraucherbereich. Beide sind gleich groß, beide trennt: Nichts. Nur die Aschenbecher weisen auf den Unterschied hin. Christoph Ebert (49), einer der insgesamt 60 Aktivisten, fragt einen Kellner: „Wie schützen Sie Nichtraucher?“ Die Antwort: „Wir haben eine gute Lüftung.“

Ein paar Meter weiter prangt am Restaurant „La Bamba“ ein Aufkleber: „Raucherclub“. Das ist eigentlich eine Notlösung für kleine Kneipen, die nicht genug Platz für einen abgetrennten Qualmbereich haben. Zubereitete Speisen dürfen dort nicht serviert werden. Doch hier im Laden wird überall gepafft und gegessen. „Das Gesetz funktioniert nicht“, meint dann auch Rauchfrei-Mitglied Kurt Klutmann (63) kopfschüttelnd.
Mehr dazu
Ab in den Park
... und Roters geht als Grillpolizist

Im „Cubanito“, auch ein Raucherclub, lässt sich Christoph Ebert mal die Liste mit den Clubmitgliedern zeigen. Ganz oben drauf liegen Anträge aus dem Jahr 2008. „Jeder, der was bestellt, muss sich erst mal eintragen“, erklärt Inhaber Chosio Amini. Wie viele Mitglieder er habe, könne er beim besten Willen nicht sagen.

„Das stimmt doch hinten und vorne nicht“, lautet das Urteil der Nichtrauchertruppe. „Jeder macht, was er will. Nichts hat sich durch das Gesetz geändert.“ Das lässt sich bei dem kleinen Streifzug durch die Kölner Gastronomie nicht von der Hand weisen. Überall wird munter gepafft – egal ob Einraumkneipe oder Restaurant. Clubanträge muss man nirgends mehr ausfüllen. Und von Geschlossenen Gesellschaften kann keine Rede sein.

Beim Ordnungsamt heißt es: „Wir haben die 100 angezeigten Fälle der Initiative überprüft“, so Leiter Robert Kilp. „Bei 60 Prozent hat es Verstöße und entsprechende Anhörungen gegeben.“ Die selbst ernannten Rauchmelder machten sich zwar nicht beliebt, so Kilp. „Aber das hilft uns teilweise.“


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Besser es "sterben Kneipen", als es sterben Menschen! Sportler gegen Kippen!
« Antwort #6 am: Oktober 08, 2011, 22:28:06 Nachmittag »

Sportler - rauchfreiKalender kontra Kippen

EMSDETTEN Seine Aktion: „Emsdetten pro rauchfrei“. Seine Botschafter: Sportler – pro rauchfrei.

Die neue Initiative von Dr. Joachim Kamp:

Ein Kalender, der das Rauchen nicht anprangert, dafür aufzeigt, wie fit junge Menschen aussehen, wenn sie nicht der Sucht verfallen.

Die Resonanz: Überwältigend.

http://www.emsdettenervolkszeitung.de/lokales/emsdetten/Kalender-kontra-Kippen;art954,1429162

„Tatsächlich haben sich 240 Sportler mit ihren Mannschaften oder als Einzelkämpfer gemeldet, als wir die Aktion ins Leben gerufen haben“, sagt Dr. Kamp stolz. Wir, das sind junge Sportlerinnen und Sportler sowie Manfred Schwegmann, der Letztere als Hobbyfotograf in Szene setzt.

Die andere Seite

Denn so fing alles an: Schwegmann hatte ein junges Borussenteam abgelichtet und dabei auch andere Seiten der Sportlerinnen aufzeigen wollen. Prompt hatte Dr. Kamp die Idee, so viel Kreativität für die „eigene Sache“ umzumünzen. Er holte sich den Emsdettener Amateurfotografen ins Boot. „Schließlich bringt es nachweislich weniger, ständig das Rauchen anzuprangern, die Raucher anzugreifen. Viel besser ist es, aufzuzeigen wie viel gesünder, aktiver das Leben ohne Zigaretten ist“, streicht Dr. Joachim Kamp heraus und will das mit diesen Aufnahmen dokumentieren: „Nichtraucher sind aktivier, sportlicher. Ihre Haut sieht besser aus, der Körper – das alles soll gezeigt werden.“

26 Aufnahmen

Und weil es so viele junge Sportler in Emsdetten und Umgebung gibt, die das gerne zeigen wollen, wird der Kalender nicht nur mit den üblichen zwölf Aufnahmen auskommen, sondern 26 Blätter entstehen – zwei Deckblätter und im 14-Tage-Rhythmus je ein Foto.

160 Sportler

Abgebildet sein werden am Ende über 160 Sportler. Die Bandbreite der Sportarten reicht von den typischen Mannschaftssportarten Fußball, Handball, Basketball – sechs Mannschaften spielen in der Saison 2011/12 mit rauchfrei-Trikots – bis hin zu Badminton, Schwimmen, Segeln, Dressurreiten, Boxen, Formationstanz, Karate, Schießen, Tennis und Leichtathletik. „Es ging uns weniger darum, Sportstars, Sportler des Jahres abzulichten, viel mehr sollten es junge, sportliche Menschen sein, die ihr Hobby und die Aktion rauchfrei verbindet“, so Dr. Kamp gegenüber der EV.
Und Manfred Schwegmann weiß, dass trotzdem Deutsche Meister und sogar Weltmeister in dem Kalender auftauchen werden, „es sind, aber auch Neueinsteiger dabei.“

Der Blickwinkel

Die Sportler werden auf den Fotos meistens abseits der üblichen Form dargestellt, wie man sie praktisch täglich aus der EV kennt. Schwegmann: „Sie waren selber an der Motivfindung beteiligt, haben sich kreativ eingebracht.“
So sind Bilder von Sportlern aus Emsdetten und Saerbeck entstanden, die die jungen Leute von einer ganz neuen Seite präsentieren. „Darum ging es uns auch. Die Sportler einmal anders darzustellen, um sie im Sinne von pro rauchfrei wirken zu lassen“, sagt Dr. Kamp, der sicher ist, dass der Kalender auf Nachfrage stößt: „Ohne Sponsoren wie die Sparkasse, unsere Praxis oder auch Apotheken wäre das Projekt gar nicht möglich gewesen. Schließlich bekommen schon alle Sportler und Sponsoren ein Exemplar. So werden wir zu allererst mit einer Druckauflage von 1000 Exemplaren starten.“

Für Freunde

Hinzu kommt,. dass sicherlich viele Familienmitglieder und Freunde der jungen Menschen, die in dem Kalender verewigt sein werden, für Nachfrage sorgen. Dr. Kamp: „Natürlich geht es bei so einem Projekt nur darum, kostendeckend zu arbeiten. Wir werden deshalb die Kalender für eine Schutzgebühr abgegeben. Etwa 7,50 Euro wird ein Exemplar am Ende kosten“.

Vorbildlich

Erhältlich sein werden die Sportler – pro rauchfrei-Kalander Ende Oktober in Arztpraxen, Sparkassen-Filialen oder den Apotheken. Ob sie jemanden davon abhalten werden, zur Kippe zu greifen, das weiß auch Dr. Kamp nicht. Die jungen Sportler werden trotzdem als Vorbilder wirken für ein Leben


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D - NICHTRAUCHERSCHUTZ Schonfrist für Wirte abgelaufen
« Antwort #7 am: Oktober 14, 2011, 11:44:52 Vormittag »


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Besser es "sterben KNEIPEN", als es sterben MENSCHEN!
« Antwort #8 am: Oktober 30, 2011, 21:18:34 Nachmittag »
bBcX


Der Kneipentod

So mancher stirbt den Kneipentod
Im Rauch nach schwerer Atemnot
Doch selbst in allerletzten Zügen
Glaubt er, die Warnungen sind Lügen
Der Krebs oder der Herzinfarkt
Sind Zufall, nicht der Tabakmarkt
Und selbst das letzte Zigarettchen
Geraucht noch auf dem Totenbettchen
Sind für ihn Freiheit der Entscheidung
Bestatter bringen schon die Kleidung
Und wundern sich dabei schon sehr
Es riecht hier wirklich stark nach Teer
Vernunft oft an die Grenzen stößt
Wenn Sucht den Grund dafür entblößt............

Gedicht von unserem lieben "Hilgi" von "Pro Rauchfrei"
aus facebook: http://www.facebook.com/groups/159972417406635/


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Schauens über den Tellerand, BM. Stöger: Ordnungsamt kontrolliert streng!
« Antwort #9 am: Dezember 09, 2011, 20:07:26 Nachmittag »

Auf die strikte Trennung zwischen Rauchern und Nichtrauchern achtet das Ordnungsamt.

Nur noch 2 Raucher Clubs!

318 Gaststätten sind in Remscheid ausschließlich Nichtrauchern vorbehalten. 70 Restaurants halten einen separaten Raum für Raucher bereit.

.............. http://www.rp-online.de/bergisches-land/remscheid/nachrichten/nur-noch-zwei-raucherclubs-1.2632381



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Raucher-Treffpunkt vor der Tür!
« Antwort #10 am: Dezember 23, 2011, 20:28:48 Nachmittag »


„Schauen Sie doch einmal nach Irland, wo das Volk wirklich trinkfest ist. Dort gibt es ein Rauchverbot in den Pubs – und keiner hat ein Problem damit und geht ohne zu mosern vor die Tür."

http://www.derwesten.de/staedte/hattingen/treffpunkt-vor-der-tuer-id6184612.html


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Kneipensterben? - Besser es "sterben Kneipen", als es sterben Menschen!
« Antwort #11 am: Januar 08, 2012, 21:37:44 Nachmittag »
cEhXx


Warnungen vor Kneipensterben

Anmerkung: Besser es "sterben Kneipen", als es sterben Menschen!
Hitziger Streit um Rauchverbot

VON THORSTEN BREITKOPF - zuletzt aktualisiert: 05.01.2012 - 09:26


Düsseldorf (RP). Die Debatte um ein ausnahmsloses Rauchverbot in Kneipen wird heftig weiter geführt. Als Panikmache bezeichnen die Düsseldorfer Ratsgrünen die Warnungen vor einem Kneipensterben durch ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie.


"Die Erfahrungen in Bayern sowie in anderen EU-Staaten zeigen, dass ein generelles Rauchverbot in Kneipen und Gaststätten nicht zu nennenswerten Problemen führt. Im Gegenteil: Klare und einheitliche Regeln machen es für die Kneipen, die Besucher und die kontrollierenden Behörden einfacher und besser", sagte Susanne Ott, gesundheitspolitische Sprecherin der Ratsfraktion.

CDU, FDP, Gaststättenverband Dehoga und viele Düsseldorfer Gastronomen hatten die Pläne der rot-grünen Landesregierung kritisiert, bereits Mitte 2012 ein verschärftes Nichtraucherschutzgesetz einzuführen. Dehoga-Geschäftsführer Rainer Spenke sagte im RP-Gespräch, 200 der 500 Düsseldorfer Kneipen seien von einem absoluten Rauchverbot in ihrer Existenz bedroht. Die Landes-CDU lehnt die geplante Verschärfung des Nichtraucherschutzes ebenfalls ab. "Das geltende Gesetz ist gut", teilt der CDU-Fraktionsvorsitzende Karl-Josef Laumann in einem Schreiben an die Unionsabgeordneten mit. Der Staat solle Raucher "nicht verfolgen, als wären es Kriminelle", so der CDU-Politiker.

Auch unter RP-Lesern wird das geplante Verbot kontrovers diskutiert. 200 Leser haben im Internet Kommentare abgegeben. Auf der Facebook-Seite von RP Online schreibt Stefan Kaehler "Ich bin zwar Nichtraucher, aber aus meiner Sicht sollten die Inhaber selber entscheiden, ob in den Kneipen geraucht wird oder nicht. Ich kann mich als Nichtraucher doch entscheiden, ob ich in eine Raucher-kneipe gehe oder nicht." Niemand zwinge einen Nichtraucher eine ausgewiesene Raucherkneipe zu betreten, schreibt Ferdi Zellekens. "Als Vegetarier würde auch niemand ins Steakhaus gehen, um sich anschließend über die Fleischgerichte zu beschweren". Leser Christian Pietsch erwidert: "Im Sinne eines fairen und freien Wettbewerbs unterschiedlicher Gastrobetriebe kann es nur eine Lösung im Sinne aller geben: komplettes Rauchverbot ohne jegliche Ausnahme." Erst ein Verbot könne jegliche Wettbewerbsverzerrung verhindern.



http://bc01.rp-online.de/region-duesseldorf/duesseldorf/nachrichten/hitziger-streit-um-rauchverbot-1.2662133
« Letzte Änderung: Januar 08, 2012, 22:01:14 Nachmittag von admin »


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Zigaretten-Werbung: „Rauchen kann tödlich sein. Einfach mal ausprobieren“!
« Antwort #12 am: März 19, 2012, 21:56:17 Nachmittag »


„Rauchen kann tödlich sein. Einfach mal ausprobieren“!


„Ohne Zusätze, einfach so.“ Mit diesem Hinweis verübt ein Zigaretten-Hersteller einen Anschlag auf süchtige Menschen in unserem Lande, und zwar einen Plakatanschlag. Da sieht man ein fröhliches Menschenpaar über den Zigaretten-Schachteln mit dem Hinweis:

„Rauchen kann tödlich sein – Einfach mal ausprobieren: famous-friends.de“

Also gehen wir auf den Friedhof und probieren es aus, ob wir dort unsere famous friends auf den Grabsteinen finden! Oder wir legen die Zigaretten aufs Gab, damit die Rehe daran verrecken sollen, bevor sie alle Stiefmütterchen abgeknabbert haben!

Klar, es bedarf keiner „Zusätze“ im Tabak, um einen Raucher auf den Friedhof zu bringen, denn Teer und Nikotin reichen ja und sind schon von Natur aus drin. Also könnte auf der Packung von Knall Fall Pall Mall auch ein Bio-Siegel abgebildet werden!

Und wer verdient an diesem Plakat, das dort am Rande der Straßen steht? Abgesehen von der Aufstellfirma und einer indirekten Beteiligung aller Beerdigungsunternehmer kassieren auch die Stadt- und Gemeindeverwaltungen, denn die bekommen dafür was in die Stadtkasse von dem Aufsteller der Plakatsäulen. Vielleicht kann die Stadt dieses Geld ja zweckmäßigerweise der Deutschen Krebshilfe spenden?! Oder wenigstens eine Anti-Raucher-Werbung auf die andere Seite der Säule platzieren!

 http://off-the-record.de/2012/03/13/rauchen-kann-toedlich-sein-einfach-mal-ausprobieren/


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Paffen statt Arbeiten? Unternehmer fordern Verbot der Raucherpause
« Antwort #13 am: August 16, 2012, 22:00:46 Nachmittag »

 Paffen statt Arbeiten?  Unternehmer fordern Verbot der Raucherpause

aus der Sendung vom Donnerstag, 16.8. | 20.15 Uhr | SWR Fernsehen in Baden-Württemberg

Raucherpause

    Raucherpause am Arbeitsplatz

Sie rauchen, qualmen, quarzen, was das Zeug hält, während Kollege Nichtraucher fleißig weiter schafft. Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständischer Unternehmen, fordert deshalb: "Rauchpausen am Arbeitsplatz gehören per Gesetz verboten". Denn jeder Raucher koste ein Unternehmen 2.000 Euro und mehr pro Jahr. In Schweden habe man das mit dem Modell "Rökfri Arbetstid" schon lange erledigt. In Deutschland müsse das jetzt auch kommen.

"Ein gesetzliches Verbot der Raucherpause ist Quatsch", sagt dagegen die ver.di-Gewerkschafterin Claudia Chirizzi. Die bekennende Genussraucherin stellt immer wieder fest: "In den Raucherpausen unterhalten sich die Mitarbeiter dienstlich. Sie bereiten vormittags Termine vor, die am Nachmittag anstehen. Damit dient die Raucherpause auch dem Unternehmer."

Davon spürt Matthias Schüle aber nichts. In seiner Metallgießerei in Sersheim (Kreis Ludwigsburg) rauchen 35 von 75 Mitarbeitern, wann sie wollen. Ausstempeln oder Nacharbeiten zu verlangen, wie es in anderen Firmen üblich ist, traut sich Schüle nicht. Für Schüle ist klar: "Nur ein Verbotsgesetz würde in meinem Betrieb der Raucherpause ein Ende bereiten."
"Zur Sache Baden-Württemberg!"-Forum

    Diskutieren Sie mit anderen Zuschauern!

http://www.swr.de/zur-sache-baden-wuerttemberg/raucherpausen-am-arbeitsplatz/-/id=3477354/nid=3477354/did=10005634/5ga1pl/index.html




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Gesunde Luft

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Deutsche Raucher für Rauchverbot in Lokalen
« Antwort #14 am: August 19, 2012, 23:11:16 Nachmittag »


Deutsche Raucher für Rauchverbot in Lokalen


Umfrage des Deutschen Krebsforschungszentrums - 51 Prozent der Glimmstängel-Fans jetzt gegen Rauchen in der Gastronomie

Heidelberg - Die Zustimmung der Deutschen für eine rauchfreie Gastronomie steigt weiter an. Laut einer Umfrage im Auftrag des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg sprechen sich aktuell mehr als drei Viertel der Deutschen (77,5 Prozent) für ein Rauchverbot in Gaststätten aus. Im Jahr 2005 - also vor Inkrafttreten der deutschen Nichtraucherschutzgesetze - lag die Zustimmung nur bei 53 Prozent, hieß es am Montag in einer Aussendung des renommierten DKFZ.

"Besonders freut uns, dass im Jahr 2012 mit 51 Prozent erstmals auch die Mehrheit der Raucher positiv gegenüber der rauchfreien Gastronomie eingestellt sind", sagte Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum. Das zeige die aktuelle repräsentative Umfrage unter 2.000 Personen 16 Jahren, die das DKFZ in Auftrag gegeben hatte und die von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) durchgeführt wurde. Besonders hoch ist der Umfrage zufolge die Zustimmung zu einem Rauchverbot in Gaststätten unter Nichtrauchern (93 Prozent), Ex-Rauchern (87 Prozent) und Gelegenheitsrauchern (71 Prozent).

Umfassender Schutz nur in Bayern und im Saarland

Die Tendenz zieht sich auch durch weite Teile der deutschen Parteienlandschaft. Auffällig sei auch, dass die Befürworter von rauchfreien Gaststätten quer durch alle politischen Parteien klar in der Mehrheit wären, hieß. Am höchsten ist die Zustimmung mit über 80 Prozent bei den Wählern von CDU/CSU und Grünen. Auch zwei von drei Wählern der deutschen Piratenpartei sprechen sich für rauchfreie Gaststätten aus.

Einen umfassenden Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens gibt es bisher in Deutschland nur in den Gaststätten Bayerns und des Saarlandes. Die neu gewählte Landesregierung in Nordrhein-Westfalen, dem bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland, plant, in nächster Zeit einen konsequenten Nichtraucherschutz nach bayerischem Vorbild einzuführen. In den übrigen Bundesländern gibt es nach wie unterschiedliche Regelungen. (APA, 2.7.2012)