Autor Thema: Medienbericht Niederösterreich - Bezirkshauptstädte  (Gelesen 9516 mal)

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Medienbericht Niederösterreich - Bezirkshauptstädte
« am: Mai 27, 2011, 23:25:32 Nachmittag »

Wacht Amstetten auf?
Zeit wäre es längst, denn weit mehr als 2 Drittel der Lokale halten dort den Nichtraucherschutz NICHT ein, bei letzter Kontrolle!
PS: Mit der Raucherentwöhnungs-Hotline, die noch dazu ganz Ö. bearbeiten muss, ist es nicht getan!
Welcher Bürgermeisterbeauftragte kontrolliert die Lokale, zeigt sie an, wenn kein NR.-Schutz da ist???



http://www.amstetten.noe.gv.at/Aktuelles-Details.88+M52b46f76609.0.html?&S=http%3A%2Fbusca.uol.com.br

Weltnichtrauchertag

„Mehr Luft, mehr Leben“ – 5 Jahre RauchertelefonHotline feiert zum Weltnichtrauchertag Jubiläum mit vielen AktionenEin Drittel der österreichischen Bevölkerung raucht. Jeder Zweite möchte aufhören oder zumindest sein Rauchverhalten ändern. Was liegt näher, als einfach zum Handy zu greifen und sich von Profis beraten zu lassen?Über 8000 Personen haben dies in den letzten fünf Jahren getan und die Nummer des österreichweiten Rauchertelefons - 0810 810 013 - gewählt. Die Ergebnisse können sich auch international sehen lassen: „Ein Drittel der Beratenen ist rauchfrei, ein weiteres Drittel hat den Zigarettenkonsum reduziert“, so Mag. Melanie Stulik, fachliche Leiterin der Nichtraucher-Hotline. Das Rauchertelefon wird von der NÖ Gebietskrankenkasse betrieben und ist eine Initiative aller Sozialversicherungsträger, aller Bundesländer und des Gesundheitsministeriums. Das 5-jährige Jubiläum wird gebührend gefeiert: Rund um den Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2011 werden in der NÖ Gebietskrankenkasse Sticker, Folder, Postkarten und Luftballons mit dem Slogan „Mehr Luft, mehr Leben“ verteilt. Service-Center-Leiter Johannes Neugschwentner: „Wir wollen alle Interessierten zum Rauchstopp motivieren und auf das Angebot des Rauchertelefons aufmerksam machen. Denn mit Unterstützung geht vieles einfacher – auch das Nichtrauchen!“.Das Rauchertelefon - 0810 810 013 österreichweit max. € 0,10 / MinuteMo-Fr 10:00-18:00 Uhr, E-Mail: info@rauchertelefon.at; Web: www.rauchertelefon.atFragen und Antworten rund um den blauen Dunst„Sind leichte Zigaretten weniger schädlich als starke?“Nein! Jeder Mensch raucht und inhaliert unterschiedlich. Wer von starken auf leichte Zigaretten umsteigt, inhaliert häufig tiefer, um weiterhin die gewohnte Dosis an Nikotin zu bekommen.„Lohnt es sich überhaupt aufzuhören, wenn man schon jahrzehntelang  geraucht hat?“Es ist nie zu spät für einen Rauchstopp! Bereits nach zwei Tagen ist der Körper von Nikotin und Kohlenmonoxid befreit. Nach einigen rauchfreien Wochen verbessert sich die Lungenfunktion und die Lebensqualität steigt.„Ist es ungesund, wenn man nur ab und zu raucht?“Ja! Jede einzelne Zigarette ist gesundheitsschädlich und verkürzt Lebenszeit. Schon ein bis vier Zigaretten pro Tag erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen. Gesundheitlich unbedenkliches Rauchen gibt es nicht – das gilt auch für den Gelegenheitskonsum.„Sollen Schwangere den Zigarettenkonsum langsam reduzieren, damit das ungeborene Kind nicht an Entzugserscheinungen leidet?“Das ist ein Irrglaube! Richtig ist, so schnell wie möglich das Rauchen zu beenden. Die Plazenta wird besser durchblutet und versorgt das Kind besser mit Sauerstoff und Nährstoffen. Ihr Baby wird es Ihnen danken und aufatmen!„Ist es einfacher, den Zigarettenkonsum langsam einzuschränken als schlagartig aufzuhören?“Nein! Besser ist die Schlusspunkt-Methode: Setzen Sie einen Tag fest, ab dem Sie rauchfrei sein möchten und bereiten Sie sich gut darauf vor. Überlegen Sie sich Alternativen: Was werden Sie statt der Zigarette in bestimmten Situationen tun?„Nehme ich automatisch zu, wenn ich mit dem Rauchen aufhöre?“Der Stoffwechsel benötigt einige Zeit, um sich auf den Normalbetrieb umzustellen. Wenn Sie folgende Dinge beachten, können Sie einer Gewichtszunahme entgegenwirken: Der Körper verbrennt anfänglich 200 bis 300 Kalorien weniger. Hinzu kommt, dass das Essen durch den verbesserten Geschmackssinn intensiver schmeckt. Achten Sie auf ausreichend Bewegung und kalorienarme, gesunde Ernährung, um den reduzierten Kalorienverbrauch auszugleichen und einer Gewichtszunahme vorzubeugen.

Bildtext:  StR Reinhard Köhsler, MSc., Bgm. Herbert Katzengruber, Gruppenleiterin Bärbel Dix (NÖGKK), stellvertretende NÖGKK Service-Center-Leiterin Gerlinde Kern, NÖGKK Service-Center-Leiter Johannes Neugschwentner, AMS-Geschäftsstellenleiter Harald Vetter, AKNÖ-Bezirksstellenleiter Robert Schuster


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Niederösterreich-Stockerau: Jetzt jammern die Wirte!
« Antwort #1 am: Dezember 31, 2011, 01:24:58 Vormittag »


Aber auf faule Ausreden fallen die RAU-Sheriffs schon lange nicht mehr herein!

In 10 Tagen gibt es wieder Dutzende(!) Anzeigen!


http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/korneuburg/aktuell/Raucher-Sheriffs-sorgen-fuer-dicke-Luft-in-Lokalen;art2316,362457



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Politisch bin ich vielleicht ein Trottel, aber sonst kenn i mi aus (Grünmandl)
« Antwort #2 am: Dezember 31, 2011, 10:59:47 Vormittag »
xchH



Es werden noch viel mehr Wirte jammern!

Denn, besse es gibt eine Kneipensterben (was nicht stattfindet),

als es sterben Menschen durch Tabakrauch-Vergasung!


V . O . R . L . A . G . E  immer  KOMPLETT  ausfüllen, hier .......


http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


« Letzte Änderung: November 01, 2013, 20:20:20 Nachmittag von admin »


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NÖN, zu Nicht-Nichtraucherschutz und Urteil des VwGH
« Antwort #4 am: August 08, 2013, 20:30:12 Nachmittag »



    05.08.2013 | 08:10 |


    Aktion gegen Rauch

    Härtere Strafen | Niederösterreichische Wirte befürchten generelles Rauchverbot.

    Der Großteil der NÖN-Leser spricht sich dafür aus.



Von Carina Pürer

Seit 2009 regelt das Tabakgesetz, wo in der Gastronomie geraucht werden darf und wo nicht. Nachdem die Anzeigen wegen Missachtung des Nichtraucherschutzes von 2011 auf 2012 von knapp 2.000 auf 2.400 angestiegen sind, will Gesundheitsminister Alois Stöger jetzt durchgreifen. Die Behörden sollen strenger strafen, das Ministerium will mobile Einsatztrupps durchs Land schicken.

Die NÖN hat ihre Leserinnen und Leser gefragt, was sie von der Idee halten. Die Befragten waren geteilter Meinung: Während die einen ein generelles Rauchverbot für sinnvoll erachten, ist eine Unterteilung in Raucher- und Nichtraucherbereich für die anderen völlig ausreichend. Konkret sprachen sich in der NÖN-Online-Umfrage 53,86 Prozent der insgesamt 5.741 Teilnehmer für ein generelles Rauchverbot aus. 46,14 Prozent waren dagegen.

http://www.noen.at/news/gesellschaft/Aktion-gegen-Rauch;art154,476597,1#__

Dass es auch rauchfrei durchaus funktioniert, weiß Gastronom Michael Grossauer: Sein Steakhouse in Baden führt er seit mittlerweile zwei Jahren als reines Nichtraucher-Restaurant. „Wir haben uns bewusst dafür entschieden“, betont der Hausherr. Denn: „Essen und Rauchen passen nicht zusammen.“

Karl Riepl, Vertreter der Wirte bei der Wirtschaftskammer Hollabrunn, hält ein generelles Rauchverbot dagegen für wenig sinnvoll: „Wir können und wollen unseren Gästen nicht vorschreiben, ob sie rauchen dürfen oder nicht. Die Strafen so zu verschärfen, dass dem Wirt im Extremfall sogar die Konzession entzogen werden kann, halte ich für nicht richtig. Hier wird auf eine gewisse Sparte extrem losgegangen.“

Karl Oberleitner, Obmann der Wirtschaftskammer Lilienfeld, sieht das ähnlich: „Ein generelles Rauchverbot macht aus meiner Sicht keinen Sinn. Man kann mit Strafsanktionen ohnehin niemanden zum Nichtrauchen bewegen, wenn der Wille nicht da ist.“


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Lungenkrebs: 98 % bei Passiv-/AktivraucherInnen, lt. OA. Dr. Krieg
« Antwort #5 am: September 29, 2013, 16:16:42 Nachmittag »



Lungenkrebs: 98 % bei Passiv-/AktivraucherInnen, lt. OA. Dr. Krieg


Dr. Johannes Krieg, Oberarzt der Inneneren Medizin im Landesklinikum Hainburg, sieht das ganz anders, geht von einem Rückgang des Tabakkonsums aus:

"In Australien zum Beispiel sind solche Schockbilder üblich. Seit deren Einführung ist die Sterblichkeit merklich zurückgegangen."

Um durchschnittliche zwölf Jahre früher sterben Raucher.
Unter anderem an Herzinfarkten und Krebs:

"98 Prozent aller Lugenkrebspatienten sind Aktiv- oder Passiv-Raucher",

weiß Krieg und appelliert,

"wir brauchen einen besseren Nichtraucher-Schutz in Österreich."


http://www.meinbezirk.at/bruck-an-der-leitha/chronik/schockbilder-viel-rauch-um-nichts-d681674.html


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Interview: Sankt Pölten - eine Brutstätte des Nicht-Nichtraucherschutzes
« Antwort #6 am: Oktober 27, 2013, 20:03:46 Nachmittag »
xxa6d8zz




Der Rauchsheriff ist in der Stadt
­
­
Dietmar Erlacher leidet unter Blasenkrebs, dessen Ursache er im Passivrauchen vermutet. Seit 2009 ist er auf einem Feldzug für den Nichtraucherschutz, hat insgesamt 19.800 Anzeigen gegen Wirte eingebracht. Derzeit "tourt er durch Niederösterreich. Das Video des Gespräches entstand in Zusammenarbeit mit P3tv und ist am Ende des Beitrages eingebettet.

Sie sind gestern um 19.30 Uhr in St. Pölten angekommen und haben vor dem Schlafengehen noch ein paar Wirte angezeigt.

Ich war in 35 Lokalen, 29 kommen zur Anzeige. Der Grund ist nicht das neue Verwaltungsgerichtshof-Urteil, wonach man auch den Weg zur Toilette rauchfrei haben muss. Es ging darum, dass eigentlich überhaupt kein Nichtraucherschutz eingehalten wird. Dass etwa ständig die Türe zwischen Raucher- und Nichtraucherraum offen ist.

Ein Wunder, dass sie um diese Uhrzeit überhaupt so viele Lokale gefunden haben, die offen hatten...

Das stimmt. Alle Cafekonditoreien haben schon um 18 Uhr zu. Auch beim Einkaufszentrum hat es mich gewundert, dass die schon um 18 Uhr zuhaben. Das ist in Innsbruck anders. Um 20 Uhr hatten dann auch die meisten Gasthäuser zu. Es blieben nurmehr In-Lokale, etwa am Rathausplatz. Und da sind wir schon an einem Ort, wo es überhaupt nicht hinhaut. Entweder es wird beim Eingang nicht gekennzeichnet und man sieht auch innen nicht ob man rauchen darf oder nicht. Und dann gibt es Glastüren die ständig offen sind. Das heißt die Luft ist sowohl im Raucherraum wie auch im Nichtraucheraum die gleiche. Krass war es in einer Bar, in der eine hochschwangere Frau mit Kinderwagen zwangsberaucht wurde. Das ist sehr tragisch.

Das Gesetz gibt es seit 2009, warum schert sich da niemand etwas darum?

Genau so ist es, und weil es nicht eingehalten wird, weil die Menschen etwa am Land zu 90 Prozent kein Nichtraucherlokal haben, wird es ihnen auch langsam zu viel. Sie haben selbst auf Ihrer Homepage eine Befragung gemacht und 84 Prozent wollten, dass rauchen in Lokalen verboten wird. Gäste, Wirte und Personal wollen rauchfreie Lokale haben. Darum kommt man nicht darüber hinweg, bundeseit generell rauchfreie Lokale zu machen, so wie es in unseren Nachbarstaaten der Fall ist.
Wieviele Anzeigen haben Sie gemacht?

Insgesamt sind es mit Helfern derzeit 19.800 Anzeigen.
Und heute besuchen Sie noch jene Lokale, die gestern schon zu hatten.

Ja, ich möchte Gewissheit haben. Ich schau mir das Einkaufszentrum auch noch an.

Kommt man da nie in brenzlige Situationen? Muss man sich prügeln oder wird man bedroht?

Es ist schwierig, es gab schon solche Vorfälle. Aber mein Ehrgeiz ist, dass ich vor zehn Jahren an Krebs erkrankt bin. Ich habe eine Selbsthilfegruppe gegründet. Ich hab` gesagt, wir müssen etwas bewegen, damit nicht mehr Leute Krebs bekommen. Laut Professor Zilinsky vom AKH ist der Tabakrauch schuld an 40 Prozent aller Krebserkrankungen. Die Statistik sagt auch, dass jedes Jahr 1300 Nichtraucher an einem Raucherkrebs sterben, weil sie in der Arbeit oder in Lokalen passiv rauchen.

Sie sagen auch, ein Wirt der Raucher in seinem Lokal duldet, begeht ein Verbrechen.

Mich wundert, dass sich die Staatsanwaltschaft da nicht mehr einsetzt. Für mich ist das eine fortgeführte, vorsätzliche Duldung und Förderung obwohl er genau weiß, dass es durch Tabakrauch schwerstverletzte und Tote gibt.

Also sind das in Ihren Augen Körperverletzer, wenn nicht sogar Mörder.


Leider, es ist so. Und zwar gegen besseres Wissen. Denn jeder Wirt weiß, was der Tabakrauch ausrichtet. Es müsste ihm auch der Gewerbeschein entzogen werden, was auch manchmal der Fall ist.

Das passiert aber selten. Glauben Sie, dass die Behörden mit den Wirten unter einer Decke stecken?

Das könnte der Fall sein. Eigentlich sind die Strafen mit 2.000 Euro und 10.000 Euro im Wiederholungsfall recht hart. Uns ist aber bekannt, dass in einem Bezirk in Niederösterreich etwa statt dessen nur 50 Euro verhängt wurden. Auch im Wiederholungsfall. Das ist eine Augenauswischerei. Und die Gäste wissen nicht, dass ihnen selbst auch Strafen drohen, wenn sie im Nichtraucherbereich rauchen. Beim ersten mal 100 Euro, beim zweiten mal 1000 Euro.

Sie sagen aber, nicht die Raucher sondern der Rauch ist das Problem.

Ein Raucher ist ein Mensch, der durch den Genuss der 4000 Gifte im Tabakrauch zu einem Süchtigen geworden ist. Er ist drogensüchtig. Daher zeige ich auch keine Raucher an.


http://www.meinbezirk.at/neulengbach/chronik/der-rauchsheriff-ist-in-der-stadt-d735147.html


« Letzte Änderung: Oktober 29, 2013, 21:49:31 Nachmittag von admin »


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Teil 1: St. Pölten, Bezirksblätter + NÖ.-TV: "Der Rauchsheriff ist in der Stadt"
« Antwort #7 am: Oktober 29, 2013, 19:24:53 Nachmittag »
xx


St. Pölten, Bezirksblätter und NÖ.-TV: "Der Rauchsheriff ist in der Stadt"


Interview als Text (870.000 Leser in NÖ.)

http://www.meinbezirk.at/neulengbach/chronik/der-rauchsheriff-ist-in-der-stadt-d735147.html



Teil 1 TV-Film, Interview direkt vom TV-Sender

http://www.p3tv.at/webtv/5253-hicker-fragt-nach



auf Youtube "verewigt" (danke Carmen"):


http://www.youtube.com/watch?v=9JMfSkPO_LY


2. TV-Film siehe nächsten Beitrag!
« Letzte Änderung: Oktober 31, 2013, 15:16:50 Nachmittag von admin »


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Teil 2, St. Pölten, "Der Rauchsheriff ist in der Stadt"
« Antwort #8 am: Oktober 29, 2013, 19:50:13 Nachmittag »
x

So, nochmals Dreh, und jetzt zusätzlich mit St. Pölterner Magistratchef und ..... dazu.

Jetzt neu im Netz der 2. TV-Film auf:
  http://www.p3tv.at/webtv/5263-rauchsheriff-setzt-wirte-unter-druck


Später evtl. auf Youtube. Im Voraus dafür danke!

.......
« Letzte Änderung: Oktober 31, 2013, 15:15:40 Nachmittag von admin »


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Wirtschaftsbund? Unterschied zu Wirtschaftskammer oder ÖVP ist 0-Komma-Josef!
« Antwort #9 am: November 26, 2013, 21:09:57 Nachmittag »
x


2013-11-26 / 14:30:32 / Wirtschaftsbund Niederösterreich
WBNÖ-Pulker: "Raucherregelung braucht Rechtssicherheit"


Utl.: NÖ Fachgruppen-Obmann Mario Pulker will Gesetzesänderung für
      Gastronomiebetriebe: "Durchschreiten des Raucherbereiches für
      Nichtraucher ist zumutbar!"


St. Pölten (OTS) - Die viel diskutierte "Raucherregelung für
Gastronomiebetriebe" macht den Unternehmen der Branche derzeit zu
schaffen: Der Verwaltungsgerichtshof hat das aktuell gültige Gesetz
anders interpretiert als das zuständige Ministerium.
Konkret sieht es der Verwaltungsgerichtshof als nicht zumutbar, dass
Nichtraucher den Raucherbereich durchqueren müssen, um in den
Nichtrauchbereich zu kommen. "Das zuständige Ministerium hat uns
versichert, dass das Durchqueren zumutbar sei, wir in der Gastronomie
brauchen endlich Rechtssicherheit", beklagt der Fachgruppen-Obmann
der Gastronomie Mario Pulker. "Wir fordern deshalb eine
Gesetzesnovelle, die klarstellt, dass das kurzfristige Durchschreiten
des Raucherraumes, um in den Nichtraucherraum zu gelangen, zumutbar
ist", so der Wirtschaftsbündler.
"Österreichweit haben ca. 12.000 Betriebe rund 100 Mio. Euro in den
Umbau investiert, soll das jetzt alles umsonst gewesen sein?", klagt
Pulker. Umso härter treffe die 9500 niederösterreichischen Betriebe
der Erlass, "da viele durch Vereinslokale und Zeltfeste unter immer
stärkeren Konkurrenzdruck leiden."
Einen entsprechenden Antrag wird Pulker für den Wirtschaftsbund
Niederösterreich im heutigen Wirtschaftsparlament gemeinsam mit dem
SWV einbringen.
~
Rückfragehinweis:
   Mag. (FH) Kathrin Dirlinger
   Öffentlichkeitsarbeit und Marketing
   
   Wirtschaftsbund Niederösterreich
   A - 3100 St. Pölten, Ferstlergasse 4
   T: 02742/9020-3610
   M: 0676/4338143
   F: 02742/9020-3500
   E: dirlinger@wbnoe.at
   H: www.wirtschaftsbund-noe.at
   FB: www.facebook.com/wirtschaftsbund

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Wirtschaftsbund Niederösterreich ff.
« Antwort #10 am: November 26, 2013, 21:12:52 Nachmittag »
xxag8czz





Danke für den Beitrag!

Wir werden jetzt mit der NÖ.-Spitze ff. Kontakt aufnehmen

und ersuchen: "Aussendung für generell rauchfreie Lokale"!

« Letzte Änderung: November 26, 2013, 21:41:54 Nachmittag von admin »


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SP-NÖ: JG-Scheiblauer: Her mit generellem Rauchverbot in Lokalen
« Antwort #11 am: Dezember 02, 2013, 00:10:47 Vormittag »




JG NÖ tritt für Rechtssicherheit für Wirtinnen und Wirte ein
JG-Scheiblauer: Nur ein flächendeckendes Rauchverbot in Lokalen gewährleistet besten Nichtraucherschutz und ein Ende sündteurer Umbauten


St. Pölten (OTS) - Albert Scheiblauer, Landesvorsitzender der Jungen
Generation Niederösterreich: "Man wäre gut beraten gewesen, gleich -
wie viele Vorbildländer in Europa - den großen Schritt zu wagen,
anstatt durch kleine Adaptierungen NichtraucherInnen, RaucherInnen
und WirtInnen zu verärgern." Denn durch die vielen gesetzlichen
Änderungen mussten GastronomInnen wieder und wieder teure
Umbauarbeiten vornehmen, so Scheiblauer: "Das ist schlichtweg
unzumutbar und betriebsgefährdend!"

In Irland, Italien und Skandinavien blieben deshalb Bars und Pubs
nicht leer, beruhigt die JG NÖ die Wirte. Im Gegenteil - viele wären
begeistert über die Tatsache, nicht mehr mit völlig verrauchten
Kleidungsstücken den Heimweg antreten zu müssen. Und es hätte den
positiven gesundheitspolitischen Zusatzaspekt, der beispielsweise in
Italien gemessen wurde. Einer Studie zufolge sei dort bereits im
ersten Jahr nach der Einführung des generellen Rauchverbots die Zahl
der Herzinfarkte signifikant gesunken, bei den 35- bis 64-Jährigen um
11 Prozent, bei den 65- bis 75-Jährigen um acht Prozent.

"Es ist an der Zeit, Zahlungsunterstützungen für Umbauten in
Gastro-Betrieben einzustellen und ein generelles Rauchverbot in
diesen gesetzlich durch zu setzen. Die Beschaffenheit der Lokale ist
ja vielerorts ein Hohn, wenn man nur durch Raucherzonen auf die
Toilette kommt. Packen wir's an und sorgen wir gemeinsam für
Rechtssicherheit - Politik und Gastrpnomie sollten an einem Strang
für generelles Rauchverbot ziehen", so Albert Scheiblauer
abschließend.


http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20131127_OTS0128/jg-noe-tritt-fuer-rechtssicherheit-fuer-wirtinnen-und-wirte-ein?utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailabodigest


SPÖ Niederösterreich Rückfragehinweis: JG Niederösterreich
Landessekretär Anton Feilinger
Tel: 02742/2255-150
Mobil: 0699/13031166
anton.feilinger@spoe.at
www.jgnoe.spoe.at
http://www.facebook.com/anton.feilinger
Aussendungen von SPÖ

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Hallo Ernst Riedl, Niederösterreich, treten Sie zurück! Die Wirte verlangen das!
« Antwort #12 am: Dezember 22, 2013, 00:46:41 Vormittag »
xxb0bbzz



http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20131219_OTS0148/ernst-riedl-klarstellung-im-tabakgesetz-bringt-gastronomiebetrieben-rechtssicherheit?utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailabodigest


Anmerkung:
Sie schreiben nur Blödsinn! Die Wirte wollen generelles Rauchverbot, für alle!!!
Sie aber hussen die gesetzwidrigen Wirte, nicht nur lt. VwGH-Urteil, in teure Prozesse: OGH-Urteil Unlauterer Wettbewerb!
Da braucht es keine "irgendwelche Rechtssicherheit"!
Sie sollen sie Wirte vor Tabakrauchschwersterkrankungen schützen, ebenso die Dienstnehmer und Gäste!
Haben Sie Familie, Kinder, Enkel, Verwandte, Bekannte?
Die werden Ihnen "danken", für Asthma, Allergien, COPD, Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, etc.: DAS Alles kann durch TABAKRAUCH entstehen!!!
Treten Sie zurück, Sie SPÖ/SWV NÖ Parteisoldat, und sonst nichts!
Frage: Werden Sie - von welchen - Lobbyisten bezahlt?




Ernst Riedl: Klarstellung im Tabakgesetz bringt Gastronomiebetrieben Rechtssicherheit
Erfolgreicher Einsatz des Wirtschaftsverbandes NÖ für praktikable Trennung von Nichtraucher- und Raucherbereichen in Lokalen


St. Pölten (OTS) - "Die geplante Klarstellung im Tabakgesetz, dass
der Weg zu rauchfreien Bereichen eines Lokals, wie WC-Anlagen, auch
durch einen Raucherraum führen kann, ist für unsere
Gastronomiebetriebe von größter Bedeutung. Sie erhalten nun
Rechtssicherheit. Dafür hat sich der Sozialdemokratische
Wirtschaftsverband Niederösterreich (SWV NÖ) vehement und mit Erfolg
eingesetzt", freut sich der Vizepräsident und Spartenvorsitzende des
Wirtschaftsverbandes NÖ im Tourismus und in der Freizeitwirtschaft,
KommR Ernst Riedl, über den Antrag von SPÖ und ÖVP im Nationalrat für
eine Präzisierung des Tabakgesetzes.

"Der Beschluss des nun eingebrachten Antrags wird dazu führen, dass
die Gastronomiebetriebe ihre getrennten Nichtraucher- und
Raucherbereiche, für die sie oft hohe Investitionen auf sich genommen
haben, wie geplant nutzen können und zugleich der Nichtraucherschutz
erhalten bleibt."

Viele UnternehmerInnen haben in den letzten Jahren teure Umbauten
vorgenommen, um im Sinne des Tabakgesetzes eigene Räume für
Nichtraucher und Raucher zu schaffen. Die nachträgliche Entscheidung
des Verwaltungsgerichtshofes, dass sogar der Weg zu den WC-Anlagen
rauchfrei sein muss, hätte viele dieser Umbauten unnötig gemacht. Die
UnternehmerInnen wären auf den hohen Kosten für die baulichen
Änderungen sitzen geblieben. Dazu kommt, dass es in zahlreichen
Lokalen dann nicht mehr möglich gewesen wäre, eigene Raucherbereiche
zu schaffen.

"Mit der nun im Nationalrat eingeleiteten Initiative wird die
ursprüngliche Intention des Gesetzgebers präzisiert und bestätigt.
Mein besonderer Dank gilt dem niederösterreichischen
Nationalratsabgeordneten Dr. Peter Wittmann, der den Antrag für diese
gesetzliche Präzisierung miteingebracht hat."
"Es freut mich auch, dass ein Antrag für eine derartige Klarstellung,
den der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband Niederösterreich
gemeinsam mit dem Wirtschaftsbund im letzten Wirtschaftsparlament der
WKNÖ eingebracht hat, nun im Nationalrat aufgegriffen wird", erklärt
Ernst Riedl.

Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband Niederösterreich (SWV NÖ)
3100 St. Pölten,
Niederösterreich-Ring 1a
Tel. 02742 2255 444
0664 4118394
noe@wirtschaftsverband.at


Riedl,
gegen (hoffentlich) besseren Wissens sprechen Sie die Unwahrheit, betreiben daher .....:
Riedl verweist auf den § 13 des Tabakgesetzes, demzufolge in öffentlichen Einrichtungen, die über eine ausreichende Anzahl an Räumlichkeiten verfügen,
in gekennzeichneten Räumen das Rauchen gestattet ist, wenn der Rauch nicht in die Bereiche mit Rauchverbot dringt.
„Diesen Auflagen kann mit modernen Lüftungsanlagen entsprochen werden“, ist der Vizepräsident des Wirtschaftsverbandes NÖ überzeugt.
Riedl,
Sie werden wohl hoffentlich wissen, dass die Lüftung, egal welche, beim Tabakgesetz nicht Anwendung findet!
Haben Sie einen Betrieb, welchen, wo, oder einen Würstlstand, mit guter "Lfting"?
« Letzte Änderung: Dezember 22, 2013, 01:35:49 Vormittag von admin »

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NÖ. - Kulturhaus in Gmünd = Selchkuchl - Kabarett
« Antwort #13 am: Februar 26, 2014, 01:57:55 Vormittag »

Ärger über Tschickqualm im Kulturhaus

Zigarettenrauch polarisiert.

Im Kulturhaus zog er sich vom Foyer in den Saal.­


Kabarett-Besucherin war über rauchgeschwängerte Luft und freie Platzwahl im Kulturhhaus verärgert.

GMÜND (eju). "Ich finde es eine Frechheit, dass im Foyer des Kulturhauses geraucht werden darf. Soweit ich informiert bin, darf in öffentlichen Gebäuden nicht geraucht werden. Unser Gewand hat gestunken, das war überhaupt nicht angenehm. Wenn manche Leute schon ihrem Laster unbedingt frönen wollen, so sollen sie das doch bitte vor der Eingangstür tun und nicht drinnen", erklärt Jutta Karner in einem Leserbrief. Im Saal habe zwar Rauchverbot geherrscht, das sei allerdings lächerlich, denn der Zigarettenrauch sei durch die geöffneten Türen in Schwaden durch den ganzen Saal gezogen.
Die Rede ist von der jüngsten Kabarett-Veranstaltung im Gmünder Kulturhaus. Die gebürtige, aber hier nicht mehr wohnhafte Gmünderin war, wie sie schreibt, extra in ihre Heimatstadt gekommen, um dieser Veranstaltung beizuwohnen. Auch ein anderer Aspekt bereitete der Frau keine große Freude: "Bei uns im Mostviertel ist es üblich, Platzkarten zu verkaufen. Wir sind zwar schon eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn im Kulturhaus gewesen, aber das war um einiges zu spät." Viele Plätze seien durch Mäntel reserviert gewesen.

Kampf um beste Plätze
"Eigentlich ist es eine Unart, dass Veranstalter die Besucher durch "freie Platzwahl" dazu zwingen, schon stundenlang vor einer Vorstellung anwesend zu sein", schreibt Karner weiter. Einzig dem (Alkohol-)Konsum sei diese Regelung dienlich, weil die Zeit bis zum Veranstaltungsbeginn ja überbrückt werden müsse. "Die Veranstaltung war wirklich toll, aber ich überlege es mir sicherlich, ob ich ein zweites Mal dorthin gehen soll", so die Besucherin abschließend.
Veranstalterin Beatrix Vischer-Simon nimmt im BB-Gespräch zu den Vorwürfen Stellung: "Im Saal ist absolutes Rauchverbot. Die Lüftung draußen war in Betrieb. Im Stüberl darf geraucht werden, auch die Raucher haben eine Berechtigung zu rauchen. Ich kann nicht nur Karten an Nichtraucher verkaufen. Der Rauch hat sich allerdings ins Foyer gezogen. Bei künftigen Veranstaltungen muss noch mehr darauf geachtet werden, dass das nicht geschieht!"
Die Sache mit den Platzkarten sei wiederholt diskutiert worden, man denke intensiv über eine Lösungsmöglichkeit nach. Es sei etwas schwierig, weil es verschiedene Vorverkaufsstellen gebe, aber man sei an einer diesbezüglichen Lösung sehr interessiert. Sauer aufstoßen würde ihr allerdings, dass "die Besucherin, die ich auch kenne, sich an die Medien gewandt hat und nicht an mich direkt. Ich frage mich, wie viel Bühne da jemand braucht. Jeder kennt die Bedingungen für eine Veranstaltung und man darf sich aussuchen, wo man hingeht!"

http://www.meinbezirk.at/gmuend/chronik/aerger-ueber-tschickqualm-im-kulturhaus-d850021.html
« Letzte Änderung: Februar 27, 2014, 01:24:51 Vormittag von admin »

Gesunde Luft

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Androsch braucht Studie bei täglich 28 Toten! Vielleicht noch 4 Ausschüsse?
« Antwort #14 am: Juni 01, 2014, 00:53:16 Vormittag »



Neue Studie soll Basis für NÖ Tabakpräventionsstrategie bilden

Androsch: Ziel ist generelles Rauchverbot



St. Pölten (OTS/NLK) - Anlässlich des am 31. Mai bevorstehenden
Internationalen Weltnichtrauchertages informierte Landesrat Ing.
Maurice Androsch am heutigen Mittwoch in St. Pölten über eine Studie,
die er in Auftrag geben wird, um daraus eine NÖ
Tabakpräventionsstrategie entwickeln zu können. Grund dafür sei ein
für Niederösterreich bislang fehlendes Zahlenmaterial, die
österreichweit vorliegenden Daten seien jedenfalls alarmierend, so
der Landesrat:

Laut Bundesministerium für Gesundheit sterben in Österreich ca.
9.000 Personen pro Jahr an den Folgen des Rauchens. Im Durchschnitt
sind das 25 Menschen pro Tag, dazu kommen noch zwei bis drei
Passivraucher.
Laut einer - wiederum österreichweiten - Erhebung aus
dem Jahr 2008 greifen 38 Prozent der Bevölkerung zur Zigarette, davon
sind 15 Prozent starke Raucher mit mindestens 20 Zigaretten pro Tag.
62 Prozent der Raucher wollen aufhören oder haben dies zumindest
einmal auch schon versucht.

"Auch die europaweite Studie 'Tobacco Control Scale'die im Vorjahr
Österreich unter 34 Länder an letzter Stelle ausgewiesen hat, zeigt,
dass noch immer zu wenig getan wird, um den Nichtraucherschutz zu
stärken. Das ist ein klarer Auftrag, mehr zu tun, allerdings nicht in
Form der Stigmatisierung von Rauchern. Je mehr etwa die rauchfreien
Zonen ausgedehnt werden, desto mehr wird auch der unbedachte Griff
zur Zigarette unterbunden. Angesichts der Verantwortung für Kinder
und Jugendliche, der Kosten für die Allgemeinheit etc. kann das Ziel
dabei nur ein generelles Rauchverbot sein", betonte Androsch.

Mag. Alexandra Beroggio stellte das "Rauchfrei Telefon" (kostenlos
unter 0800/810013 und www.rauchfrei.at) vor: Österreichweit wurden im
Vorjahr 3.973 Anrufe registriert, die Homepage verzeichnete 30.000
Zugriffe. 53 Prozent der Anrufer waren Raucher, die zu rauchen
aufhören wollen, die größte Gruppe bei den Telefonkontakten stellten
die 46- bis 55-Jährigen dar (24 Prozent). Nur 18 Prozent der
aufhörwilligen Anrufer fühlten sich gesund, 54 Prozent gaben
Atembeschwerden und Atemwegserkrankungen an. Neben
Hintergrundinformationen und Adressen von einschlägigen Anlaufstellen
bietet das "Rauchfrei Telefon" auch Therapie per Telefon mit bis zu
acht Beratungen in drei Monaten.

Nähere Informationen beim Büro LR Androsch unter 02742/9005-12576,
Mag. Anton Heinzl, und e-mail anton.heinzl@noel.gv.at.