Autor Thema: Niederösterreich - St. Pölten - eigenartige Zeitungsberichte  (Gelesen 11095 mal)

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Niederösterreich - St. Pölten - eigenartige Zeitungsberichte
« am: März 15, 2010, 23:15:17 Nachmittag »
http://www.noen.at/redaktion/n-stp/article.asp?Text=327936&cat=307


„Die meisten Kollegen erfüllen Tabakgesetz“
   Anmerkung: Lachhaft! Es kontrolliert niemand!

ST. PÖLTEN / Im Juli endet Übergangsfrist, Raucherbereiche müssen abgetrennt werden. Kronister wünscht klareres Gesetz.

VON BEATE STEINER

ANGEZEIGT

In St. Pölten hat es 2010 zehn Verfahren wegen Verstoßes gegen das Rauchergesetz gegeben, 2009 waren es insgesamt 54 Verfahren. Sechs Anzeigen hat es im Bezirk St. Pölten im heurigen Jahr schon gegeben, genauso viel wie im gesamten vergangenen Jahr.Wieder Aufregung um das Tabakgesetz. Gesundheitsminister Alois Stöger droht mit einem generellen Rauchverbot, wenn die Gastronomen die bis Juli fälligen Umbauten in Nichtraucher- und Raucherbereich nicht zeitgerecht umsetzen.

St. Pöltens Bezirksinnungsmeister Fred Neuhauser appelliert an die Kollegenschaft, bis Juli die Auflagen zu erfüllen.
Neuhauser ist allerdings der Ansicht, dass sich die meisten Gastronomen an das Gesetz halten: „Die Rute ins Fenster stellen, das kann er sich sparen, der Herr Minister.“ Denn das Gesetz ist für Neuhauser „ein positiver Ansatz, beide Bereiche zu befriedigen. Das Rauchen verbieten kann ein jeder.“

Bringen Investitionen Vorteile oder Nachteile?

Der Wirte-Chef glaubt auch nicht, dass in Raucherabtrennungen investierende Kollegen Nachteile haben und auch nicht, dass Österreich so schnell ganz rauchfrei wird. „Unser Gesetz kann man nicht so schnell abdrehen. Da gäbe es dann wieder Übergangsfristen. Damit hätten die, die bereits investiert haben, einen Vorteil. Es bringt also was, etwas zu tun.“

Dieser Ansicht sind nicht alle Kollegen, weiß Bezirkshauptmann Josef Kronister: „Viele Wirte haben Sorge, dass sich schon bald was ändern wird, deshalb sind sie zögerlich bei der Umsetzung der Investitionen. Und das Investieren ist keine Kleinigkeit, das könnte dann in Rauch aufgehen bei einer Gesetzesänderung, da könnte die Abtrennung umsonst gemacht worden sein.“

Für Kronister ist das Tabakgesetz nicht wirklich klar und daher auch nicht nachvollziehbar, denn es sehe keine Kontrolle und keine Mitwirkung der Exekutive vor. Es gäbe nur Anzeigen von Privatpersonen, die Behörden müssten im Nachhinein kontrollieren und Zeugen vernehmen. Josef Kronister: „Man möge sich zu einer klaren Regelung hinreißen lassen.“

« Letzte Änderung: April 12, 2010, 22:59:31 Nachmittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

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Re: St. Pölten - eigenartige Zeitungsberichte
« Antwort #1 am: März 31, 2010, 00:49:11 Vormittag »

http://www.noen.at/redaktion/n-wwa/article.asp?Text=329806&cat=323

Rauchverbot umstritten

REGION WIENERWALD / Wirte befürchten Geschäftsrückgang durch komplettes Rauchverbot. Sie wollen selbst entscheiden können.

Rund um das Tabakgesetz gibt es wieder Diskussionen. Die Grünen fordern ein generelles Rauchverbot. Gesundheitsminister Alois Stöger will abwarten, ob das Gesetz mit den eingeschränkten Rauchmöglichkeiten in den Lokalen Wirkung zeige.

Das diskutierte generelle Rauchverbot bringt so manchen Wirt auf die Barrikaden: „Wenn das absolute Rauchverbot kommt, kann ich zusperren, dann hat es keinen Sinn mehr“, wettert etwa Edwin Skorepa aus Maria Anzbach: „Das Gasthaus gehört mir, und es kann mir niemand verbieten, wenn ich mir hier eine Zigarette anzünden will. Und ich kann es auch anderen erlauben, dass sie hier rauchen.“
Skorepa ist der Ansicht, dass es jedem Wirt selbst überlassen sein sollte, wie er den Umgang mit Rauchern handhabt: „Bei mir kann man rauchen, wann man will und wo man will. Wenn jemand beim Essen ist, schaue ich natürlich schon, dass Rücksicht genommen wird. Mit ein bisschen gutem Willen kann man auch etwas erreichen,“ ist Skorepa überzeugt.

Auch der St. Christophener Gastwirt Karl Schmölz spricht sich gegen ein absolutes Rauchverbot aus: „Wir werden entmündigt. Es ist ein Stückerl Kultur in Österreich, dass man ins Wirtshaus geht und ein Glaserl Wein trinkt und eine Zigarette raucht. Ich bin der Meinung, dass der Wirt das selbst entscheiden sollte.“
In Innermanzing ist das Cafe Mancini ein äußerst beliebtes Cafe. Inhaberin Andrea Steinberger weiß, dass ein vollkommenes Rauchverbot zu einem Geschäftsrückgang führen würde: „Ein Großteil unserer Gäste will zu seiner Melange eine Zigarette rauchen.“ Außerdem müsse man auch die Größe von Lokalen in Betracht ziehen. Oft sei ein Nichtraucherbereich nur schwer einzurichten. Steinberger ist dafür, die derzeitige Lösung zu belassen und abzuwarten, wie sich die Raucherdiskussion in der EU entwickelt.

Im Bezirk St. Pölten gibt es laut Bezirkshauptmann Mag. Josef Kronister ganz wenige Anzeigen wegen Verstößen gegen das Rauchergesetz. Für Kronister ist das Tabakgesetz nicht wirklich klar und daher auch nicht nachvollziehbar, denn es sehe keine Kontrolle und keine Mitwirkung der Exekutive vor: „Man möge sich zu einer klaren Regelung hinreißen lassen.“

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NÖN - St. Pölten - Wirte uneins über nun fixe Rauchregeln
« Antwort #2 am: April 12, 2010, 21:02:19 Nachmittag »

http://www.noen.at/redaktion/n-stp/article.asp?Text=331041&cat=307

Wirte uneins über nun fixe Rauchregeln

REGION ST. PÖLTEN / Ein Teil von St. Pöltens Gastronomen lehnt das vom Minister bestätigte Rauchergesetz nach wie vor ab.

VON BEATE STEINER

Die österreichische Lösung bleibt, zieht Gesundheitsminister Alois Stöger nach einem Jahr Evaluierung die Bilanz, dass das Tabakgesetz so umgesetzt wird wie am 1. Jänner 2009 beschlossen.
Denn „die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung befürwortet das“, sagt Stöger. 59 Prozent der Österreicher wollen den bisherigen Weg mit Trennung in Raucher- und Nichtraucherbereiche fortsetzen, nur 19 Prozent sind für ein totales Rauchverbot.
Das bedeutet, dass ab 1. Juli alle Gastronomen die Vorgaben nach dem Tabakgesetz erfüllt haben müssen: Der Hauptraum der Lokale muss Nichtraucherraum sein, Lokale unter 50 Quadratmetern müssen sich klar als Nichtraucher- oder Raucherlokale deklarieren.

Das bedeutet aber auch, dass die Befürchtung mancher Wirte sich nicht erfüllt hat, nämlich dass blauer Dunst in unseren Lokalen generell der Vergangenheit angehört und Investitionen und Umbauarbeiten umsonst gewesen sein könnten.
Denn vor einem Monat hatte der Minister noch mit einem generellen Rauchverbot gedroht, wenn die Gastronomen die fälligen Trennungen in Nichtraucher- und Raucherbereich nicht umsetzen würden.

„Die Wickel-Wackel-Geschichte ist glücklicherweise vorbei“, freut sich Fred Neuhauser, St. Pöltens Bezirks-Innungsmeister der Gastronomen, über die Gesetzes-Bestätigung des Ministers: „Die Sorge mancher Kollegen, dass sich das Rauchergesetz noch einmal dreht, haben sich nicht bewahrheitet.“ Neuhauser ist damit auch überzeugt, dass ein EU-befohlenes totales Rauch-Verbot nicht so schnell in unsere Wirtshäuser kommt: „Unser Gesetz kann man nicht so schnell abdrehen, das wird nicht so schnell wieder geändert. Da gäbe es dann wieder Übergangsfristen. Damit hätten die, die bereits investiert haben, einen Vorteil. Es bringt also was, etwas zu tun“, appelliert der Wirte-Innungsmeister an seine Kollegen, notwendige Umbauten noch zu realisieren: „Unmöglich ist da sicher nichts. Aber natürlich muss jeder hinterfragen, ob es sich für ihn auszahlt. Abwarten und stehen bleiben bringt aber sicher auch nichts.“

Pro und Kontra bei den Gastronomen
Fred Neuhauser ist einer der Gastronomen, die durchaus zufrieden sind mit der österreichischen Raucher-Lösung: „Das Rauchen verbieten kann ein jeder. Das Gesetz ist ein positiver Ansatz, beide Bereiche zu befriedigen.“ Und „vielleicht sind wir EU-weit beispielgebend, wie Raucher und Nichtraucher miteinander umgehen und leben können“, meint der Innungsmeister.
Leo Graf, Hotelier, Gastwirt und Obmann der St. Pöltner Gastronomen-Vereinigung „Wirte 3100“, hat einen etwas anderen Zugang zum Tabakgesetz als sein Kollege Neuhauser. Zwar habe sich die Bevölkerung mit dem österreichischen Kompromiss abgefunden, aber „das Gesetz ist keine optimale Lösung, weil es im Nebelbereich ist“.

Es sei wettbewerbsverzerrend, der Konsument wisse nicht, woran er ist. Graf fordert vom Gesetzgeber eine Garantie, dass das Rauchergesetz mindestens fünf Jahre nicht verändert wird, damit die Gastrobetriebe eine gewisse Sicherheit hätten.
Ähnlich argumentiert auch Bäcker und Gastronom Wolfgang Hager: „Die Situation ist unbefriedigend.“ Hager wünscht sich eine ganz klare Linie, „sonst ist es immer eine Ungleichgewichtung“. Eigentlich müsste ein komplettes Rauchverbot kommen, das koste die Gastronomie 15 bis 20 Prozent, „oder jeder darf machen, was er will“.
Erich Stierschneider, Koch und Wirt in der „Osteria“ in der Herrengasse, sieht die Sache mit dem blauen Dunst wie Leo Graf und Wolfgang Hager: „Mit diesem Gesetz wird die Verantwortung auf die Wirte abgeschoben. Die Regierung ist zu schwach, ein klares Rauch-Verbot auszusprechen, traut sich aber auch nicht, die Entscheidung freizugeben.“


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Re: Niederösterreich - St. Pölten - eigenartige Zeitungsberichte
« Antwort #3 am: April 12, 2010, 23:00:57 Nachmittag »

Wir wissen nicht von wann dieser (alte) Artikel ist.
Du vielleicht?


http://www.noen.at/redaktion/g-aufm/article.asp?text=288125&cat=294

Rauchverbot: Schon 50 Anzeigen!

NEUES TABAKGESETZ / Die Behörde muss sich bereits in einigen Bezirken mit Verstößen herumschlagen. Brennpunkt ist eindeutig die SCS.

VON MARTIN GEBHART

„Anklang und Ablehnung“

Reaktionen zum Rauchverbot

Das Rauchverbot

Meinung eines Facharztes für Lungen- u. Atmungserkrankungen
Von sich aus ist die Behörde nicht aktiv geworden. Dennoch müssen sich nun einige niederösterreichische Bezirkshauptmannschaften sowie Magistrate mit Verstößen gegen das neue Tabakgesetz beschäftigen. Insgesamt sind bis zum Wochenende 50 Anzeigen – hauptsächlich gegen Gastronomen – eingelangt. Die meisten betreffen die Shopping City Süd im Bezirk Mödling.
Auf den Einkaufstempel südlich von Wien entfallen gleich 20 Anzeigen. Dort ist zwar die Einkaufs-Mall rauchfrei, in kleineren Lokalen kann aber weiterhin geraucht werden. Das ärgert wiederum jene Gastronomen, die ihre größeren Betriebe gesetzeskonform rauchfrei halten. Mödlings Bezirkshauptmann Hannes Nistl: „Wir werden die Anzeiger als Zeugen einvernehmen, den Gastwirten werden wir Gelegenheit zur Rechtfertigung geben und im Einzelfall dann entscheiden, ob ein Lokalaugenschein notwendig ist.“ Für die SCS ist auf der Bezirkshauptmannschaft Mödling ein eigener Mitarbeiter abgestellt.

Raucher-Anzeige provoziert, Musterprozess angestrebt
Für rauchfrei hatten sich auch die Einkaufszentren Fischapark in Wiener Neustadt und der Traisenpark in St. Pölten erklärt. Während man sich in Wiener Neustadt weiterhin daran hält, wird im Traisenpark wieder gequalmt. Speziell auch im Lokal von Großbäcker Wolfgang Hager. Dieser will damit sogar eine Anzeige provozieren und dann diese bis zum Obersten Gerichtshof bekämpfen. Hager: „Ich bin für Nichtraucherschutz. Aber dann mit klaren Regelungen ohne Ausnahmen, die wettbewerbsverzerrend wirken.“

Wenn es um das Rauchverbot geht, ist St. Pöltens Bezirkshauptmann Josef Kronister der Spezialist unter den Behördenleitern. Er gib zu bedenken, dass in vielen Fällen die Beweisführung schwierig sein wird. Kronister: „Eine Schwierigkeit könnte sein, dass in jedem Fall der Anzeiger als Zeuge aussagen wird müssen, denn diese Aussage ist die einzige Grundlage für die Durchführung eines Strafverfahrens.“ Deswegen wird auch die Beweisführung bei den anonymen Anzeigen fast nicht möglich sein.
Die Strafen sind übrigens gar nicht so gering. Einem Gastwirten drohen bis zu 2000 Euro Strafe, im Wiederholungsfall bis zu 10.000 Euro. Ein Raucher müsste im Wiederholungsfall bis zu 1000 Euro zahlen.


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Niederösterreich - Gastwirte weiter nicht auf Gesetzes-Linie
« Antwort #4 am: April 16, 2010, 19:03:35 Nachmittag »

http://www.noen.at/redaktion/n-zwe/article.asp?Text=331314&cat=353

Preiser: „Das Gesetz ist einfach Humbug“

WALDVIERTEL / Die Diskussionen um das Rauchen in der Gastronomie sind erneut entflammt – 1. Juli ist Stichtag.

VON MICHAEL SALZER

Bis 30. Juni 2010 läuft noch die Übergangsfrist, ab Juli jedoch müssen alle mittleren bzw. größeren Gastronomiebetriebe über 50 Quadratmetern – sofern sie sich weiterhin als Raucherlokale deklarieren wollen – einen abgetrennten Bereich für Nichtraucher bereitstellen. Während sich der österreichische Gesundheitsminister Alois Stöger auf eine aktuelle Umfrage beruft (siehe Text rechts) und auf der konsequenten Umsetzung des Tabakgesetzes besteht, wird dieses von Juristen angezweifelt – seitens der EU sei in den nächsten Jahren ohnehin ein generelles Rauchverbot in Gebäuden zu erwarten.

Im Bezirk Zwettl habe es wegen Verstößen gegen das Tabakgesetz noch keine Anzeigen gegeben, erklärt Bezirkshauptmann Michael Widermann: „Aber die Frist, innerhalb der eventuelle Umbaumaßnahmen zu treffen sind, ist ja noch offen. Im Fall von konkreten Beanstandungen werden sicherlich auch Überprüfungen vor Ort möglich sein, insbesondere im Hinblick auf die ordnungsgemäße Ausführung eventueller Umbaumaßnahmen. Aber eine vorbeugende Kontrolle, ob von allen Gästen das Rauchverbot eingehalten wird, ist weder im Gesetz vorgesehen noch lückenlos durchführbar.“
Auf der anderen Seite bezeichnet Helmut Preiser, Betreiber eines Gasthauses und der Discothek Apollon in Großreinprechts, die – weltweit wohl einzigartige – Regelung in Österreich schlichtweg als „Humbug“: „Für die heutige Event-Gastronomie ist dieses Gesetz völlig weltfremd und nicht praxistauglich. Da entscheidet ein Minister irgendwas von oben herab und hat keine Ahnung, was sich in einem kleinen Wirthaus am Land abspielt.“

Das Rauchen gesundheitsschädlich ist, sei wohl jedem klar, meint Preiser: „Aber wenn die Tabakwaren tatsächlich so schädlich sind, warum werden sie nicht gleich generell verboten? In der Politik regiert doch nur Scheinheiligkeit.“ Was den Schutz der Arbeitnehmer – sprich: das Bedienungspersonal in der Gastronomie – betrifft, so sagt er: „Jeder Asphaltierer oder Lackierer weiß ja auch, worauf er sich einlässt, wenn er diesen Beruf wählt. Es spricht ja nichts dagegen, dass unser Personal entsprechende Zulagen erhält.“
Aber wie würde das Tabakgesetz aussehen, wenn Helmut Preiser Gesundheitsminister wäre? „Dann könnte jeder Wirt selbst entscheiden, was er in seinem Haus machen will. Und alle, die ein Nichtraucherlokal möchten, erhalten beim Um- bzw. Neubau entsprechende Unterstützungen, zum Beispiel geförderte Kredite. Für die Raucherlokale hingegen gibt’s gar nichts!“

Wunsch: „Nur so sparsam wie möglich investieren“
Was den bevorstehenden Stichtag 1. Juli betrifft, so will Preiser aufs Ganze gehen: „Sollte es eine Anzeige geben, werden wir uns an den Verfassungsgerichtshof wenden. Mal schauen, ob wir das Gesetz kippen können.“ Bezirkshauptmann Michael Widermann wiederum appellierte an die Vernunft aller Beteiligten: „Ich kann zwar auch keine Patentlösung anbieten. Aber ich bin überzeugt, dass mit gegenseitigem Verständnis und Augenmaß ein sinnvoller Vollzug der Bestimmungen möglich sein wird.“ Auch Wirtschaftskammer-Obmann Rudolf Wunsch riet allen Lokalbetreibern, nicht auf Kollisionskurs zu gehen: „Das kann sehr teuer werden, denn die gesetzlichen Bestimmungen sind streng.“

Derzeit seien die Gastronomen total verunsichert, erklärt Wunsch: „Wir hatten schon fünf- bis sechshundert Gespräche bzw. Beratungen zu diesem Thema, und zwar nur im Zwettler Bezirk.“
Wie lauten seine Empfehlungen? Wunsch: „Wir raten den Wirten, nur so sparsam wie möglich zu investieren. An den Gesetzgeber bzw. die Kontrollorgane – wer auch immer das sein wird – appelliere ich, mit gesundem Hausverstand vorzugehen.“ Und seine abschließenden Worte zu diesem Thema: „In gar nicht so ferner Zeit werden wir uns darüber wundern, dass wir diese schier endlose Diskussion geführt haben. In anderen Ländern wie Irland oder Italien funktioniert es ja auch – ich gehe davon aus, dass bald jenes kolportierte, EU-weite Rauchverbot in allen Gebäuden kommt.“

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NÖ.: SP. und WV. für vorsätzlichen Tod der NÖ. Bevölkerung verantwortlich?
« Antwort #5 am: Mai 28, 2010, 19:34:34 Nachmittag »

Das stand noch im Krebsforum.
Durch die jetzige Aussendung der NÖ. SP Gesundheitslandesrätin wurde es wieder aktuell!
Warum hat sie sich nicht distanziert von solchen Forderungen.


 
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3396.msg9055.html#msg9055
   
NÖ.: SP. und WV. für vorsätzlichen Tod der NÖ. Bevölkerung verantwortlich?
« Antworten #4 am: 08. Juli 2009, 22:08 »
   ZitierenZitat Beitrag ändernÄndern Beitrag löschenLöschen Thema teilenThema teilen

KEINE ANTWORT bisher von der GESUNDHEITSSTADTRÄTIN,
klingt nach stiller Äußerung wie Parteikollege Stöger: Das schau ich mir einmal jetzt an, 3 Passivrauchtote/Tag sind mir egal, oder?


Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Mittwoch, 08. Juli 2009 23:22
An: 'servicenoe@spoe.at'; 'post.lhstvleitner@noel.gv.at'; 'post.lrscheele@noel.gv.at'; 'fsg_noe@hotmail.com'; 'noe.frauen@spoe.at'
Betreff: 1. Krebsforum Österreich! NÖ.: SP. und WV. für vorsätzlichen Tod der NÖ. Bevölkerung verantwortlich?

Siehe:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3396.msg9055.html#msg9055

Zur Kenntnis,
mit dem Ersuchen um Stellungnahme im 1. Krebsforum Österreich!
MfG.       
                         K f K
  Verein Krebspatienten für Krebspatienten
Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                        Österreich
    Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
       Initiative Rauchfreie Gaststätten
Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Tel. 01-577-2395, Mobil 0650-577-2395
kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
    Dietmar Erlacher, Bundesobmann



Starker Tobak!

Seit 2005 müssen alle Einkaufszentren rauchfrei sein!

JETZT verlangt die SPÖ Niederösterreich, mit dem Sozialistischen Wirtschaftsverband: "Übergangslösung!"

Haben die Wirte und die SPÖ NÖ. und der Soz. Wirtschaftverband 4 1/2 Jahre geschlafen?

Wie lange soll eine "Übergangsregelung" denn bei der SPÖ dauern?

Waren viereinhalb Jahre seit Gesetzwerdung zu kurz?

Sind 6 Monate seit dem neuen Tabakgesetz (für außenliegende Gaststätten) zu kurz?

Warum haben diese Gastwirte nicht längst den Umbau durchgeführt?

Eine Zwischenwand mit einer Glas-Türe, vierseitig Dichtungen und Türschließer, bekommt man in 4 bis 8 Wochen!

Wie lange sollen noch täglich 4 Passivrauchtote sterben?

Wie lange sollen noch täglich zig Menschen wegen Passivrauch schwerste Erkrankungen bekommen?


Die SPÖ NÖ. ist gut beraten, das Leben der NiederösterreicherInnen zu schützen und

sofort die Lokale in NÖ. auf Einhaltung des Gesetzes von 2005 kontrollieren lassen, und

bei Verstöße (80 bis 90 %!) sofort anzeigen! Auch Raucher in EKZ müssen bis 100.- € lt. Gesetz Strafe zahlen!


Die SPÖ-NÖ. soll die Verwaltungsstrafen als Hilfe für die Bevölkerung zweckwidmen lassen:

K O S T E N F R E I E    R A U C H E R E N T W Ö H N U N G :

1) Gespräche beim Hausarzt

2) Gruppentherapien und

3) Medikamentöse Unterstützungen (3 bzw. 6 Monate)


"Das Rauchverbot in EKZ habe zu einem starken Rückgang der Gäste und einem

drastischen Umsatzeinbruch von bis zu einem Drittel und mehr geführt."

Bitte wo denn?

Welche EKZ in NÖ. halten sich an das Gesetz, (bereits seit 2005!!!), vielleicht die SCS?

Herr Vizepräsident und Spartenvorsitzender des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes

Niederösterreich (SWV NÖ) im Tourismus, Komm.-Rat Ernst Riedl,

Herr Landeshauptmann Stv. und Frau LR. für Volksgesundheit:

Hätten Sie den Chirurgenkongress vor 5 Wo., oder Psychoonkologiekongress vor 3 Wo.,

oder heute/gestern den Onkologiekongress besucht, Ihnen wäre speiübel geworden beim Anblick der

dahinsiechenden Raucher und Passivraucher,

mit Lungenkrebs, mit Kehlkopfkrebs, mit Blasenkrebs und seitlichem Ausgang, mit Schlaganfall, mit Herzinfarkt,

mit dem andauernden Nachziehen einer Sauerstoffflasche wegen COPD, mit ..... !

Besuchen Sie die Lungenkrebsabteilung im LKH. St. Pölten und die Pathologie,

buchen Sie einen "Rundgang" bei den Raucherkranken mit dem Ärztlicher Direktor Dr. Andreas Schneider, St. Pölten,

besuchen Sie die Lungenheilanstalten in Ihrem Bundesland,

melden Sie sich bei der Raucherberatung in Ihrer NÖ.GKK!



Lieber User:

Fragen Sie die SPÖ NÖ. und den WV. NÖ. ob ihnen 4 Passivrauchtote/Tag zu wenig sind,

davon sicher viele KellnerInnen (gibt s in NÖ. keinen Arbeitnehmerschutz vor schwer kanzerogenen Stoffen!),

fragen Sie, ob sie noch mehr als 14.000 Rauchertote im Jahr wollen?



Landesgeschäftsstelle der Sozialdemokratischen Partei Österreichs
Landesorganisation Niederösterreich,
Niederösterreichring 1a
A-3100 St. Pölten
Telefon: +43 (2742) 2255-0
Fax: +43 (2742) 2255-101
mit

Parteiobmann,
LHptm. Stv.,
LR.in für "Volksgesundheit",
Arbeitnehmervertreter,
Frauenbewegung, etc.

wieso widerrufen Sie nicht sofort derartige Aussendungen?

Herr LHptm. Stv., ff., bitte schreiben Sie uns "Ihre Meinung" dazu hier ins Forum,
denn schließlich: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721


Sie sind SPÖ-Mitglied?
Sind Sie Restaurant-Besucher?
Wenn Sie sich beschweren wollen:
servicenoe@spoe.at, post.lhstvleitner@noel.gv.at, post.lrscheele@noel.gv.at, fsg_noe@hotmail.com, noe.frauen@spoe.at


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http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Landesrätin für Gesundheit: Mag. Karin Scheele
« Antwort #6 am: Mai 30, 2010, 12:56:11 Nachmittag »

Landesrätin für Gesundheit und Soziale Verwaltung
Mag. Karin Scheele

1. Angelegenheiten der sozialen Verwaltung, soweit diese keinem anderen Mitglied der Landesregierung zugewiesen sind; Angelegenheiten der Sozialversicherung einschließlich Entgeltfortzahlungsangelegenheiten;

2. Opferfürsorge; Hilfen zur Sicherung des Lebensbedarfes und in besonderen Lebenslagen (Abschnitte 2 und 3 des NÖ Sozialhilfegesetzes 2000); ambulante Dienste nach § 45 Abs. 2 Z. 1 bis 4 des NÖ Sozialhilfegesetzes 2000 gemeinsam mit Landesrätin Mag. Mikl-Leitner; Angelegenheiten des Beirates für Sozialplanung und der regionalen Sozialbeiräte; Sozialbetreuungsberufe gemeinsam mit Landesrätin Mag. Mikl-Leitner; Angelegenheiten des Pflegegeldes, soweit diese keinem anderen Mitglied der Landesregierung zugewiesen sind;

3. Landeskinderheim „Schwedenstift"; Landesjugendheime; Verpflegskostenangelegenheiten; Erzieher, Aus- und Fortbildung;

4. Jugendwohlfahrt mit Ausnahme der Förderung von Jugendherbergen, Jugendheimen und Jugendverbänden sowie der Sozialen Dienste der Jugendwohlfahrt - freie Jugendwohlfahrt;

5. Angelegenheiten des Gesundheitswesens, der Tuberkulosebekämpfung, der Kurorte und der natürlichen Heilvorkommen, des Leichen- und Bestattungswesens, des Gemeindesanitätsdienstes mit Ausnahme der Angelegenheiten der Gemeindeärzte, des Landessanitätsrates mit Ausnahme der Bestellung seiner Mitglieder; Rettungswesen; Angelegenheiten der Schwangeren- und Mutterberatung und der Säuglingsfürsorge; vom Chemikalienrecht die Überwachung sowie die Giftangelegenheiten; vom Biozidprodukterecht die Überwachung;

6. Rechtliche Angelegenheiten des Strahlenschutzes hinsichtlich der Anlagen für medizinische Zwecke;

7. Grundversorgung;

8. Ausländerbeschäftigungsangelegenheiten; Fremdenangelegenheiten einschließlich des humanitären Aufenthaltes, soweit diese keinem anderen Mitglied der Landesregierung zugewiesen sind;

9. Bekämpfung der Diskriminierung (Antidiskriminierung), soweit diese Angelegenheit keinem anderen Mitglied der Landesregierung zugewiesen ist;

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NÖ., Fr. Ges. LR. Scheele, wie ist das nun mit dem Nichtraucherschutz
« Antwort #7 am: Mai 31, 2010, 00:51:07 Vormittag »

Von: erl [mailto:erl@utanet.at]
Gesendet: Sonntag, 30. Mai 2010 23:23
An: 'post.lrscheele@noel.gv.at'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'servicenoe@spoe.at'; 'post.lhstvleitner@noel.gv.at'; 'fsg_noe@hotmail.com'; 'noe.frauen@spoe.at'; 'noe@wirtschaftsverband.at'
Betreff: NÖ. SP. und WV. für vorsätzlichen Tod der NÖ. Bevölkerung verantwortlich? Weltnichtrauchertag 2010
Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrte Frau Landesrat Mag. Scheele,

abgesehen davon, dass es unhöflich ist nicht zu antworten, fast ein Jahr hatten Sie Zeit, sagt unsere neue Selbsthilfegruppe in NÖ.: „Ihre jetzige Presseaussendung ist „für den Hugo“!


Getrauen Sie sich doch wirklich etwas zu bewegen, wie Ihr Kollege in Kärnten oder die Kollegin in der Steiermark!
Oder haben Sie ein Gasthaus zu Hause, was auch den NR.-Schutz nicht einhält?

Siehe auch http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=270.msg1148#msg1148 ff.
und 70 % aller Krebserkrankungen hängen mit Tabakrauch zusammen: aktiv/passiv

MfG.
           
                              K f K
      Verein Krebspatienten für Krebspatienten
    Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                           Österreich
          Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
     Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
 Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
         Dietmar Erlacher, Bundesobmann


PS: Ihre Antwort werden wir in unser Onkologisches Mitgliederrundschreiben geben, sowie hier http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721 und hier veröffentlichen: www.sis.info


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http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Niederösterreich - St. Pölten als Presseaussender
« Antwort #8 am: Dezember 08, 2010, 13:54:13 Nachmittag »

Österreich ist Spitze, bei den RaucherInnen, jung und jünger!

25.1.2010 – APA-OTS-Aussendung, http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100125_OTS0032
Negativer Raucherrekord
Utl.: Österreich an der Spitze bei jugendlichen Rauchern! =


   St. Pölten (OTS) - Österreich als Schlaraffenland für Raucher?
Alarmierende Zahlen hat dazu die jüngste OECD-Gesundheitsstudie. In
keinem anderen OECD-Land ist der Anteil der 15 jährigen Raucher so
hoch wie in Österreich. Besonders deutlich ist der Abstand zu anderen
Ländern bei den Mädchen. Auch die Zeitschrift Profil berichtet, dass
im Guinness-Buch der Rekorde Österreich punkto Raucherdichte
"Weltmeister" ist - und zwar vor Griechenland und Ungarn. Das
"Einstiegsalter" liegt bereits bei elf Jahren!
   Daher setzt das österreichische Rauchertelefon (0810 810 013)
einen Beratungs- und Vorsorgeschwerpunkt für Jugendliche, um diese
Problematik zu thematisieren und individuell Hilfe beim Rauchstopp zu
bieten. Denn gerade das Rauchertelefon hat für Jugendliche das ideale
Setting: Unkompliziert, ohne Terminvereinbarung und Schwellenangst
erfolgt die telefonische, persönliche Beratung durch ausgebildete
Psychologinnen der NÖ Gebietskrankenkasse. Und sein Handy hat
schließlich jeder Jugendliche stets mit dabei.
   Speziell für Jugendliche gibt es einen eigenen Folder, der unter
www.rauchertelefon.at bestellt werden kann bzw. zum Download zur
Verfügung steht. Darüber hinaus haben die Psychologinnen einen
eigenen Leitfaden für die Beratung von Jugendlichen entwickelt, um
auf die speziellen Bedürfnisse von jungen Menschen eingehen zu
können.
   Dazu Mag. Sophie Meingassner, fachliche Leitung des
Rauchertelefons: "Die Beratung zielt auf positive Verstärkung ab. Wir
wollen die Jugendlichen dazu bringen, sich mit dem Thema kritisch
auseinanderzusetzen, ihnen Informationen vermitteln und ihre
Ressourcen sowie ihren Entschluss zum Rauchstopp stärken."
 Schwerpunkte in der Jugendlichen-Beratung sind kurze, oft einmalige
Beratungen mit konkreten Anleitungen zum Rauchstopp sowie die
Unterstützung durch interaktive Medien. Auf der Homepage stehen
Informationen speziell für Jugendliche, ein
Online-Entwöhnungsprogramm und ein Diskussionsforum bereit.
Anteil der jugendlichen Anrufer beim Rauchertelefon
   Im Jahr 2009 ist der Anteil der jugendlichen Anrufer (bis 18
Jahre) auf über 30 % angestiegen. Zum Teil handelte es sich um
"Testanrufe", bei denen es vorrangig um Klärung des Angebots und
erste Informationsvermittlung geht (z. B. Hinweis auf die Homepage
...). Viele Jugendliche fragen jedoch nach konkreten Tipps und
Unterstützung, um das Rauchen zu beenden. Als Motivation dienen
Vorteile wie Geldersparnis und körperliche Fitness.
   Detail am Rande: Der Großteil der jungen Anrufer erfährt die
Nummer über die Zigarettenpackungen. Seit Juli 2008 ist auf Antrag
der NÖ Gebietskrankenkasse auf jeder 14. Zigarettenpackung die Nummer
des Rauchertelefons abgedruckt.
   Erreichbar ist das Rauchertelefon, das eine Kooperation zwischen
Sozialversicherungs-trägern, Ländern und dem Bundesministerium für
Gesundheit darstellt, von Mo-Fr, 13:00 18:00 Uhr.
 Kontakt:
 0810 810 013
 www.rauchertelefon.at
 info@rauchertelefon.at
Rückfragehinweis:
   NÖ Gebietskrankenkasse
   Öffentlichkeitsarbeit
   Tel.: 050899-5121, Fax:  050899-5181
   oea@noegkk.at
   www.noegkk.at


xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Hunderttausende stimmten ab, 79 % meinen .....

http://diepresse.com/home/panorama/rauchen/series/poll/vote.do



Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

Gesunde Luft

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Niederösterreich - St. Pölten - eigenartige Zeitungsberichte
« Antwort #9 am: März 01, 2011, 01:29:58 Vormittag »

http://noe.orf.at/stories/501381/

Tabakgesetz: Mehr als 500 Anzeigen in NÖ
Seit Jänner 2009 ist das neue Tabakgesetz in Kraft. In den vergangenen beiden Jahren hat es aufgrund dieses Gesetzes mehr als 500 Anzeigen in Niederösterreich gegeben.
            
            
Einige Verfahren wegen des Tabakgesetzes laufen noch.
            250 Personen wurden zur Kasse gebeten
Laut dem Tabakgesetz gilt ein grundsätzliches Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden und Gastronomie-Betrieben. Ausnahmen gibt es für abgetrennte Raucherzimmer und kleine Gaststätten unter 50 Quadratmetern. 2009 und 2010 hat es aufgrund des neuen Gesetzes mehr als 500 Anzeigen in NÖ gegeben.

Der Großteil der angezeigten Lokalbetreiber, die den Nichtraucherschutz missachtet haben, ist auch tatsächlich zur Kasse gebeten worden. Knapp 250 der rund 360 angezeigten Personen haben zwischen 100 und fast 4.500 Euro Strafe gezahlt. Einige Verfahren sind noch nicht abgeschlossen.
            
            
            Einige Anzeigen wegen Kennzeichnungspflicht
Knapp 120 Anzeigen hat es außerdem bei der Kennzeichnungspflicht gegeben. Das Tabakgesetz sieht nämlich eine spezielle Ausschilderung durch eine grüne oder rote Plakette vor, je nachdem ob Rauchen erlaubt ist oder nicht.

Neben etwa 100 Gastronomie-Betrieben, die gegen das Rauchverbot verstoßen haben, sind auch gegen rund 50 öffentliche Gebäude und zwei Schulen Anzeigen eingebracht worden. Laut Josef Kronister, dem Bezirkshauptmann von Sankt Pölten, gehen die Anzeigen fast ausschließlich anonym oder unter falschem Namen ein.
            
            noe.ORF.at; 5.9.11
Zahlreiche Wirte haben bereits mehrmals Strafe bezahlt. Etwa 90 Prozent haben laut Nö. Wirtschaftskammer kein Problem mit dem Gesetz, eine kleine Gruppe rebelliert.
   Tabakgesetz: Wirte nützen Schlupflöcher

admin

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Wahl in Niederösterreich: Nein, danke!
« Antwort #10 am: März 01, 2013, 20:45:10 Nachmittag »
xbdgdy




Niemand von der NÖ. Landesregierung,

kein Abgeordneter,

kein Bezirkshauptmann,


ist uns für den Einsatz um den Nichtraucherschutz bekannrt!


Wen sollen da die rund 2/3 NÖ. Nichtraucher wählen?


Diese "Personen" erhielten mehrfach die Anzeigen abschriftlich, zuzüglich die Bezirksverantwortlichen, aber null Reaktion!
buergerbuero.landhaus@noel.gv.at, post.lad1@noel.gv.at, lh.proell@noel.gv.at, post.lrscheele@noel.gv.at; lhstv.sobotka@noel.gv.at, post.lhstvleitner@noel.gv.at, post.gs1@noel.gv.at, madeleine.petrovic@gruene.at,
« Letzte Änderung: März 03, 2013, 17:45:16 Nachmittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351