Autor Thema: ÖBB, Wiener Linien, Verkehrsbetriebe an anderen Orten , etc. (ohne Westbahn)  (Gelesen 19013 mal)

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ÖBB, Westbahnhof, kein Nichtraucherschutz
« Antwort #15 am: Januar 08, 2012, 22:58:39 Nachmittag »
Gesendet: Montag, 27. Juni 2011 22:26
An: 'anregungen.kritik@pv.oebb.at'
Betreff: ÖBB - Wiener Westbahnhof
Wichtigkeit: Hoch


Sehr geehrte Damen und Herren!


Über den Nicht-Nichtraucherschutz auf Bahnhöfen erhalten wir regelmäßig Beschwerden. Meist ist es möglich, dies auf kurzen Weg abzuklären, zu erledigen.

Hier aber ersuchen wir um Ihr rasches Einschreiten

Westbahnhof:
Könnte man bitte die Aschenbecher bei den grossen Glastüren oben entfernen? Da an warmen Tagen diese Glastüren zwecks Frischluft ständig geöffnet sind, dringt Rauch in den Bahnhof was sehr unangenhem ist.
Es gibt auf den Bahnsteigen ohnehin genügend Aschenbecher um noch z. B. vor Abfahrt des Zuges eine Zigarette zu rauchen.

Leider ist aber auf den Bahnsteigen meist nur die Mitte des "Raucherplatzes" und selten der Anfang/das Ende markiert, was notwendig wäre. Auch sollte es vor dem Aussteigen eine Zugdurchsage geben, denn bei Zwischenstationen zünden sich viele Raucher gleich bei der Wagentüre die Zigarette an, egal ob Kinder in der Nähe stehen oder bei der Nebentüre ein-/aussteigen.



Mit freundlichen Grüßen


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ÖBB, Westbahnhof: Aschenbecher
« Antwort #16 am: Januar 08, 2012, 23:00:42 Nachmittag »

Von: krebspatienten@gmail.com
Gesendet: Sonntag, 08. Jänner 2012 12:23
An: anregungen.kritik@pv.oebb.at
Betreff: ÖBB - Westbahnhof - Aschenbecher
Wichtigkeit: Hoch

ÖBB Personenverkehr AG
Anregungen und Kritik
Tel.: 0810/ 100755
Fax: 0043(0) 1 93000 830 25349
E- Mail: anregungen.kritik@pv.oebb.at
www.oebb.at
FN: 248742y, Handelsgericht Wien



Sehr geehrte Damen und Herren,


der neue Westbahnhof hat sich super "heraus gemausert", was auch der Kurier unlängst ganzseitig bei den Wiener EKZ-Tests geschrieben hat.

Was wurde zum Nicht-Nichtraucherschutz geschrieben?
Rauchsheriff meldete:
Vorbildlich halten sich die Lokale an das Tabakgesetz, aber die ÖBB ….
Die Standaschenbecher, neben den Türen Richtung Bahnsteige, sind viel zu knapp bei den Öffnungen, sodass die 6.000 Giftstoffe und die 86 krebsauslösenden Stoffe durch Zugluft bzw. Sog/Wind meist zu den Nichtrauchern in die Halle geblasen werden.

Uns ist bekannt, dass Sie auch mehrmals schriftlich ersucht wurden, diese Aschenbecher ca. 5 bis 10 m von den automatischen Schiebetüren entfernt zu platzieren! Wann ist damit zu rechnen?

Wir ersuchen um dringende Antwort!


Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient


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ÖBB - mangelhafte Raucherzonen auf den Bahnsteigen in Österreich
« Antwort #17 am: Januar 08, 2012, 23:02:54 Nachmittag »

Von: krebspatienten@gmail.com
Gesendet: Sonntag, 08. Jänner 2012 12:29
An: 'anregungen.kritik@pv.oebb.at'
Betreff: ÖBB - mangelhafte Raucherzonen auf den Bahnsteigen in Österreich

ÖBB Personenverkehr AG
Anregungen und Kritik
Tel.: 0810/ 100755
Fax: 0043(0) 1 93000 830 25349
E- Mail: anregungen.kritik@pv.oebb.at
www.oebb.at
FN: 248742y, Handelsgericht Wien



Sehr geehrte Damen und Herren,


uns sind nur zwei Bahnhöfe bekannt, wo die Raucherzonen auf den Bahnsteigen mittels Strich abgegrenzt sind.
Wann ist mit einer Markierung auf allen Bahnsteigen zu rechnen? Eine konzessionierte Firma meinte: Ab null Grad können wir das jederzeit durchführen!

Wir ersuchen um dringende Antwort!


Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient


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ÖBB, nicht einmal die Bediensteten halten sich an Rauchverbot!
« Antwort #18 am: Januar 08, 2012, 23:06:22 Nachmittag »

Von:krebspatienten@gmail.com
Gesendet: Sonntag, 08. Jänner 2012 18:59
An: anregungen.kritik@pv.oebb.at
Betreff: ÖBB, doch nicht rauchfrei? Nicht einmal bei den Bediensteten? 1) Di. 13.12.11, 13.10 Uhr, 2) 30.12.11, 7.02 Uhr,

Sehr geehrte Damen und Herren!
 

Fast hätte ich nach den heutigen vier Emails vergessen, Sie auf folgende (eigene) Fälle aufmerksam zu machen, aber durch Hrn. Dr. S. wurde ich daran erinnert.

1) Di. 13.12.11, 13.10 Uhr, (Anlage!), vor der Abfahrt mit dem Zug vom Westbahnhof nach Innsbruck. Ein ÖBB-Mitarbeiter geht rauchend den gesamten Bahnsteig, bis zur 1. Klasse, vor. Und 5 min später wieder den ersten Teil rauchend zurück!
Die Fahrgäste dachten sich ihren Teil, ich mir auch, leider!

2) 30.12.11, 7.02 Uhr, (Anlage!), vor der Abfahrt mit dem Zug vom Westbahnhof nach Innsbruck. Ein ÖBB-Mitarbeiter transportiert am Bahnsteig mit "seinem kleinen Zug" diverse Lasten (ggf. für den Speisewagen), und raucht, und raucht. Darauf angesprochen, die Antwort: Wieso soll ich hier nicht rauchen, ist doch kein geschlossener Raum.
Nachdem ich ihn höflich aufklärte wurde er untergriffig, drohend, und meinte schließlich: DAS geht Sie überhaupt nichts an, wenn ich rauche.
Die Fahrgäste dachten sich ihren Teil, ich mir auch, leider!
 
2 Anlagen

Mit freundlichen Grüßen


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ÖBB: Kundendienst?
« Antwort #19 am: Januar 08, 2012, 23:10:16 Nachmittag »

Von:
Gesendet: Sonntag, 08. Jänner 2012 17:23
An: anregungen.kritik@pv.oebb.at
Betreff: Dampf auf der Westbahn

Sehr geehrte Damen und Herren!
 
Laut "Presse" und "Salzburger Nachrichten" vom 16.11.2011 komme für die ÖBB im Gegensatz zur neuen "Westbahn" eine Wiedereinführung von Raucherbereichen nicht in Frage, da die Kunden rauchfreies Reisen mit dem Zug schätzten. Diese Aussage würde an Glaubwürdigkeit gewinnen, wenn es den ÖBB gelänge, auch ihre eigenen Bediensteten davon zu überzeugen. Am 26.12.2011 war im Wagen 21 des IC 862 ab Salzburg deutlich Tabakgeruch zu verspüren, der aus dem Abteil der Zugbegleiter drang - für uns nicht besonders angenehm, da wir mit einem Kleinkind unterwegs waren. Dem großgewachsenen Schaffner mit Rossschwanz schien es vollkommen gleichgültig zu sein, ob er Fahrgäste mit seinem Rauch störte. Auch auf dem Bahnsteig in Innsbruck zündete er sich ganz ungeniert außerhalb der Raucherzone eine Zigarette an.
 
Die Rückreise am 1.1.2012 mit dem IC 869 hatte für uns eine andere Überraschung bereit. Schon in Innsbruck waren die Außentüren des Wagens 22 nur schwer zu öffnen, da anscheinend die Pneumatik gestört war. In Salzburg entschloss sich der Schaffner daher, die Türen zu verriegeln und den Wagen zu räumen. Die Fahrgäste von zwei Waggons drängten sich somit in einem zusammen, und der zuvor reservierte Tisch stand uns im Wagen 21 nicht mehr zur Verfügung. Obwohl der Zugbegleiter hinsichtlich der Platzkarten sehr entgegenkommend war und sogar bei der Umladung des Gepäcks half, bleibt doch die Frage, warum derart mangelhaftes Wagenmaterial überhaupt auf die Reise geschickt wird.
 
Mit freundlichen Grüßen

Dr. S.


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OFFENER BRIEF an den GENERAL - DIREKTOR der ÖBB in Wien, Christian K E R
« Antwort #20 am: Januar 10, 2012, 21:53:13 Nachmittag »
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Dienstag, 10. Jänner 2012 19:50
An: anregungen.kritik@pv.oebb.at; Erlacher Dietmar GMail
Cc: ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; fctcsecretariat@who.int
Betreff: RAUCHENDER FAHRDIENSTLEITER am ÖBB - BAHNHOF HALLWANG - ELIXHAUSEN bei Salzburg

OFFENER  BRIEF  an den  GENERAL - DIREKTOR  der ÖBB in Wien,   Christian  K E R N

 
Soeben komme ich mit dem "TALENT - TRIEBWAGEN"  Nr 003/002  benannt  "STRASSWALCHEN"  als voll zahlender Kunde vom besetzten Bahnhof Hallwang-Elixhausen Abfahrt 17 Uhr 26 hier an in der Endstation der S 3 in Straßwalchen. Ich sehe mich erneut veranlaßt, in schärfster Form zu protestieren gegen das totale  R A U C H E R - C H A O S  auf (fast) allen Bahnhöfen und Haltestellen der ÖBB !

Exakt heute um 17 Uhr kommt der Fahrdienstleiter des oben erwähnten Bahnhofs Hallwang aus der FDL heraus und zündet sich unmittelbar neben mir eine Zigarette an neben dem Fahrkarten-Automaten, den ich soeben bediente, um mir eine Fahrkarte eben von Hallwang nach Straßwalchen zu kaufen (liegt in vergrößerter Form bei meinem Brief, der in etlichen Tagen bei Ihnen persönlich eingeschrieben mit persönlichem Rückschein ankommen wird !)

      Darauf sprach ich diesen FDL energisch an, ob er etwa nicht wisse, daß am gesamten Bahnhof Hallwang das Rauchen ausnahmslos strikt verboten ist für  ALLE  Personen und schon gar für uniformierte FDL. Die Reaktion war nur ein dreckiges Grinsen und dann ein heiseres Krächzen. Worauf ich noch deutlicher wurde :  "Wissen Sie etwa nicht, daß schon seit über 6 Jahren überall diese "Haus-Ordnungen" aufgehängt sind mit einem deutlichen Hinweis auf dieses Rauchverbot, das seine gesetzliche Basis hat im EBG (Eisenbahn-Beförderungs-Gesetz) und dann im Gefolge im ÖPT  TARIF der ÖBB.

Daraufhin wurde er sehr ausfällig und bedrohlich, zeigte nicht die geringste Bereitschaft zum Einlenken, ging mit brennender Zigarette in die FDL zurück, verriegelte sofort von innen und telefonierte dann länger als eine Viertelstunde lautstark und in höchster Aufregung mit diversen Kollegen auf der Strecke, die in den vergangenen Jahren schon ausreichende Bekanntschaft gemacht hatten mit diesem  www.rauchsheriff.at
 
Ich hatte ungefähr 25 Minuten Wartezeit bis zur Abfahrt des erwähnten Zuges und schaute mir den Bahnhof und seine Umgebung genauer an:
überall liegen Tschick-Stummel und andere Abfälle, auch im Warte-Raum. Seit etlichen Jahren gibt es nun auch hier das Problem mit Jugendlichen, die sich extra hier treffen zum Koma-Saufen  & Koma-Rauchen und dabei werden sie von den uniformierten Fahrdienstleitern auch noch animiert !
 
Desgleichen in der "Geschützten Werkstätte" Bahnhof Steindorf bei Straßwalchen: die diensthabenden FDL sind gelangweilt, haben praktisch überhaupt nichts mehr zu tun und etliche davon sind hochgradige Nikotin-Drogen-Süchtler und geben tagtäglich Hunderten Fahrschülern und Pendlern ein absolut schlechtes Beispiel, indem sie im Rauchverbots-Bereich  "VORBILDLICH"  rauchen und dann noch dazu die Tschick-Stummel auf den Gleiskörper werfen, oft genug ganze Aschenbecher voll !!
 
Wie soll das weitergehen, Herr ÖBB-Generalissimus ??? Sie haben bislang auf keine einzige meiner Anzeigen auch nur irgendwie reagiert. Ich habe Ihnen die Strafanzeige nach diversen §§ des Strafgesetzbuches bereits vor längerer Zeit angekündigt. Sie sollten das durchaus ernst nehmen,  S I E  sind persönlich verantwortlich für dieses absurde  Raucher-Chaos im gesamten ÖBB-Bereich.  Sprechen Sie doch endlich Klartext und unterstützen Sie die aufopfernde Tätigkeit der  www,rauchsheriff.at und geben Sie doch endlich eine öffentliche Dienst-Anweisung heraus, die in allen Medien publiziert wird .
 
    Ich hoffe sehr auf Ihr persönliches und wirsames Einschreiten in den kommenden Tagen
 
Karl  S T A N G L     GG Süd 4 in A-5204  S T E I N D O R F  bei Straßwalchen


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Gesunde Luft

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Rauchende, undisziplinierte Bahnfahrer - überall?
« Antwort #21 am: August 19, 2012, 23:09:32 Nachmittag »


Rücksicht auf Nichtraucher
15.08.2012
Von MAJA TOLSDORF
Aktualisiert vor 22 Stunden
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 Nichtraucherschutz, ein Fremdwort

„Rauchfreier Bahnhof“ steht schwarz auf gelb auf den Schildern in den Bahnhöfen des Landkreises Lörrach geschrieben. Das Kleingedruckte weist zudem auf die Gründe des Rauchverbots hin: Verbesserung der Sauberkeit und Rücksichtnahme auf Nichtraucher.

Während einige Raucher tatsächlich die teils vorhandenen Raucherbereiche entlang der S-Bahn-Strecke Basel-Zell im Wiesental aufsuchen, nutzen andere den gesamten Bahnhofsbereich, um ihrer Sucht zu frönen.

Plötzlich öffnet der Himmel seine Pforten und es regnet in Strömen. Wieder einmal ist man in Maulburg zu Fuß in Richtung Bahnhof unterwegs und hofft auf baldigen Unterschlupf in einem Wartehäuschen. Am Bahnhof angekommen hat man dann die Wahl, weiter nass zu werden, oder sich das Wartehäuschen mit Rauchern zu teilen – am Nichtraucherbahnhof. Man entscheidet sich für letzteres und rümpft die Nase, Zigarettenrauch am frühen Morgen ist nicht jedermanns Sache und die des Nichtrauchers bestimmt nicht. Auch eine Leserin hat schon Ähnliches am Lörracher Bahnhof erlebt. „Obwohl rauchen auf dem Bahnsteig verboten ist und eine Raucherzone eingerichtet wurde, wird munter weitergeraucht“, schreibt sie in einem Brief. Sich an das Verbot zu halten sei uncool, habe ihr eine Bekannte, die sich im Bahnhofsgebäude eine Zigarette anzündete, auf Ansprache gesagt.

Zuständig für die Schilder und die Einhaltung der Hausordnung ist die Deutsche Bahn (DB). „Doch wir können die Menschen auf dem Bahnsteig nicht zu Anstand und Höflichkeit erziehen“, erklärt der Sprecher der Bahn in Stuttgart. Das probateste Mittel sei es, wenn Menschen aufeinander Rücksicht nähmen. Dennoch unternehme die DB was sie könne, um die Bahnhöfe sauber zu halten und um für die Einhaltung der Hausordnung zu sorgen. Zum Beispiel sei das Team der DB-Sicherheit an den rund 700 Bahnhöfen in ganz Baden-Württemberg unterwegs.

Auch im Landkreis Lörrach zeige das Team Präsenz. „Strafen können die Mitarbeiter allerdings keine verhängen“, erklärt der Bahnsprecher. Maximal fällt eine Reinigungsgebühr an, wenn ein Raucher beim Wegschnippen der Kippe erwischt werde.

Ansonsten ist es Aufgabe des Teams das Verständnis und die Rücksichtnahme der Raucher zu fördern. „Man kommt nur in gutem Miteinander ans Ziel, anders geht es nicht“. Der Bahnsprecher will von Rücksichtslosigkeit eigentlich nicht sprechen und glaubt eher an Gedankenlosigkeit der Raucher. „Dennoch nehmen wir den Nichtraucherschutz ernst, doch es kann auch nicht darum gehen, eine Bevölkerungsgruppe an den Pranger zu stellen“. Die Gesundheit sei allerdings ein hohes Gut, deshalb sollten Raucher zwar die Freiheit haben das zu tun, doch andere sollten dadurch weder beeinträchtigt noch geschädigt werden. „Man muss miteinander reden, das hilft zu 99 Prozent“, glaubt der Sprecher. Deshalb gehen auch die Streifen der DB-Sicherheit auf die Menschen zu, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

In den Zügen entlang der Strecke Basel-Zell im Wiesental oder Steinen-Weil am Rhein ist die Schweizerische Bundesbahn (SBB) zuständig. Auch dort werde das Rauchverbot nicht immer eingehalten, wie vom dortigen Pressesprecher Heiko Tröger zu erfahren ist. Vor allem freitags- und samstagabends käme es vor, dass Fahrgäste das Verbot ignorierten. In diesem Zeitraum werden die Züge deshalb von Sicherheitspersonal begleitet, das sowohl das subjektive Sicherheitsgefühl der Fahrgäste stärken, als auch für die Einhaltung der Hausordnung sorgen soll.

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ÖBB / Wiener Linien: Nichtraucherschutz, was ist das?
« Antwort #22 am: Januar 03, 2013, 14:01:36 Nachmittag »



Von:
Gesendet: Samstag, 17. November 2012 12:55
An: krebspatienten@gmail.com
Betreff: Rauchen im Bahnhof

Sehr geehrter Herr Erlacher !

Nachdem man bei den ÖBB auf meine Beschwerden nicht reagiert, möchte ich nun Sie über Missstände in Kenntnis setzen, da ich aus den Medien weiß, dass Sie sich sehr engagiert für Nichtraucher-Rechte einsetzen.

Zum konkreten Fall. Im Bahnhof Wien Hernals befindet sich in der Bahnhofshalle ein Kebab-Stand. Der Pächter hat vor dem Stand in der Halle einen Tisch aufgestellt und barhockerartige Sitzgelegenheiten darum platziert. Dies wird von eher ungepflegten Personen gerne angenommen, welche hier alkoholische Getränke konsumieren und dabei ungeniert rauchen. Auch ein Aschenbecher ist auf dem Tisch vorhanden. Der Bahnhof ist als rauchfrei ausgewiesen. Auf das Rauchverbot wird durch Tafeln hingewiesen. Vor dem Bahnhof befindet sich im Freien eine Raucherzone.

Hunderte Personen sind dadurch täglich gezwungen, auf dem Weg von und zu den Zügen, die rauchgeschwängerte Luft zu inhalieren. Ich persönlich muss oft auf den Anschlussbus warten. Bei dessen Haltestelle gibt es kein Wartehäuschen. Bei Schlechtwetter gibt es somit nur die Möglichkeit, im Bahnhofsgebäude zu warten (der Bus fährt außerhalb der Spitzenzeiten nur halbstündlich). Es sind daher viele Menschen auch über längere Zeiträume dem Zigarettenrauch ausgesetzt (oft auch Kinder).

Ich habe die ÖBB bereits im August per Mail auf diese Missstände aufmerksam gemacht und um Abhilfe gebeten. Eine Antwort habe ich bis heute nicht erhalten. Daraufhin habe ich es im Oktober neuerlich versucht, diesmal telefonisch. Eine nette Dame versicherte mir, sie werde meine Beschwerde weiterleiten. Geschehen ist bis dato gar nichts. Fast zu jeder Tageszeit das gleiche Bild der rauchenden Personen. Da ich nicht mehr weiter weiß, wende ich mich nun hoffnungsvoll an Sie. Ich denke, dass Sie durch Ihren Bekanntheitsgrad vielleicht mehr erreichen können. Meine Beschwerden nimmt man ja offensichtlich nicht zur Kenntnis.

Herzlichen Dank für Ihre Mühe im Voraus und liebe Grüße

N. N.


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ÖBB, Wiener Linien, Verkehrsbetriebe an anderen Orten , etc.
« Antwort #23 am: Januar 03, 2013, 14:26:34 Nachmittag »



>> Von:
>> Gesendet: Samstag, 15. Dezember 2012 21:18
>> An: Krebspatienten
>> Betreff: 2103 - - Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz
>>
>> Name des Betriebs: ÖBB
>> Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens):  2103 bis 1200, im Zug
>> von Langenzersdorf nach Handelskai, Niederösterreich bis Wien
>> Straße / Hausnummer:
>> Datum: 8. dezember 2012
>> Uhrzeit des Besuchs, ca. von / bis:  19:05 - ca. 19:15
>> Kennzeichnung vor Eingangstüre: (weiss nicht ob in zügen eine
>> kennzeichnung ist)
>> Kennzeichnung im Lokal:
>> Anzahl der Raucher (Theke/Tische): 1
>> Anzahl der geschädigten Nichtraucher: 65
>> Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ca. keine
>> Kurze Sachverhaltsdarstellung:
>>
>> Es hat schon beim Einsteigen im Zug nach Rauch gestWährend der Fahrt
>> zündet sich ein Fahrgast eine Zigarette an.
>>
>> liebe Grüsse,


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