Autor Thema: Wien - Neue Anzeigen seit 16.2.2011, z. B. 1150 Wien (Lugnercity etc.)  (Gelesen 55701 mal)

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Wien - Neue Anzeigen seit 16.2.2011, z. B. 1150 Wien (Lugnercity etc.)
« am: Februar 17, 2011, 00:16:32 Vormittag »
Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Mittwoch, 16. Februar 2011 23:06
An: post@mba15.wien.gv.at; Gerhard.Zatlokal@spoe.at; gerhard.zatlokal@wien.gv.at; michael.haeupl@wien.gv.at; maria.vassilakou@gruene.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at
Cc: heinz.fischer@hofburg.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; vaa@volksanw.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.puehringer@ooe.gv.at; gottfried@kneifel.at; kontakt@krebsforum.at
Betreff:
1150 - WELTKREBSTAG - Österreich, Wien 15. Bezirk, Einkaufszentren Lugnercity etc.! Wieder über 100 ANZEIGEN-Weiterleitungen, da (wiederholt) kein Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz!



Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen

und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.

(Albert Einstein)



W E L T K R E B S T A G ,

d. h. 36.000 Krebsneuerkrankungen, 20.000 Krebstote!
Bei 50 % ist Tabakrauch aktiv/passiv Mitschuld:
11.000 Rauchertote, 1.100 Passivrauchtote!
Und das nicht in Deutschland, oder in 5 Jahren, sondern
JEDES JAHR und nur in ÖSTERREICH!


Sehr geehrte Frau Präs. des NR. Prammer,
und
sehr geehrter Herr LH. Pühringer, Leiter der LH. Konferenzen,
und
sehr geehrter Herr BR. Präs. Kneifel,
warum tun Sie nichts?
Haben Sie keine Kinder, Enkel, Verwandte, Bekannte mit Krebs oder anderen Tabakrauch-Leiden (Asthma, Allergien, Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall etc.!)?
Oder haben Sie kein Interesse, diese vor den 6.000 giftigen und 68 krebsauslösenden Stoffen im Tabakrauch zu schützen?
Ist der Grund hierfür der Lobbyismus von …….., eh wissen?
Ist es „lustig“ zu zusehen, wie sich „die Wirte jetzt die Schädel einschlagen“; OGH-Urteil!
Siehe Anlagen!


Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir haben in den besuchten Lokalen nach dem fehlenden Nichtraucherschutz gefragt. Früher antworteten 90 %: „Fristverlängerung für Umbauarbeiten!“.
Seit 1.7.10 ist diese Unwahrheit nicht mehr möglich. Jetzt erfahren wir: „Die Behörden bekamen unsere Umbaupläne schon vor 2 Jahren, aber die schlafen scheinbar im Amt!“, oder: „Wir fallen unter Denkmalschutz!“, oder: „Die Baupolizei hat den Umbau nicht genehmigt – somit können wir rauchen lassen!“, oder „Die Trennwand haben wir bestellt, das dauert noch“, oder „Wir haben gegen die Strafe berufen, und bis dorthin sind wir ein großes Raucherlokal!“
Bitte woran erkennen wir die Richtigkeit, die Unwahrheit, dieser Antworten?

Nun wurden auch unten genannte Lokale / Gebäude „nochmals besucht“. Der Nichtraucherschutz wird hier weiterhin nicht eingehalten! Bei Raumtrennungen gibt es keine Türen bzw. bleiben diese oft ständig offen! Das Gesetz hat offensichtlich versagt! Fast alle Lokale verstoßen vermutlich dauerhaft gegen das Tabakgesetz. Wir Krebspatienten fordern daher ein sofortiges Rauchverbot in ALLEN Lokalen und öffentlichen Gebäuden!

Wir empfinden es als unzumutbar, dass man die Opfer des Tabakrauches weiterhin zwingt, durch Anzeigen selbst für saubere Luft zu sorgen.
Schwerkranke mit Krebs, Schlaganfall, Herzinfarkt, oder Diabetes, Asthma, Allergien, COPD etc. werden so dem Zorn der Wirte und der Raucher ausgesetzt; auch etliche Gewaltdelikte sind bei den Staatsanwaltschaften anhängig. Anzeiger müssen oft einen unnötigen bürokratischen Aufwand auf sich nehmen (bei Rückfragen müssen die meisten Zeugen einen etwa einstündigen Amtsweg in Kauf nehmen; als Zeuge beim UVS geht ein halber Tag verloren, mit Anreise aus anderem Bundesland noch viel mehr!). Die Politiker und die WKO haben uns einen funktionierenden Nichtraucherschutz zugesagt. Über zehntausend Anzeigen erwiesen sich trotzdem als weitgehend wirkungslos. Deshalb beauftragen wir Sie dafür zu sorgen, dass diese Lokale sofort Rauchfrei werden. Schließlich sind die verantwortlichen Politiker und Gastronomievertreter seit über 25 Monaten überzeugt, dass dieses Gesetz ausreichend ist.

Wir denken, dass man Nichtraucher um einen funktionierenden Nichtraucherschutz betrogen hat. Deshalb sterben in Österreich jährlich etwa 1.100 Passivraucher vorzeitig, deshalb leidet das Gastronomiepersonal noch immer, deshalb werden Lokalgäste – durch Falschkennzeichnungen und nicht räumlichen Trennungen - mit dem tödlichen Tabakrauch zwangsbeglückt, deshalb beginnen bereits Kinder und Jugendliche mit dem Rauchen ab 10 Jahren, deshalb werden diese  süchtig und krank, deshalb sterben etwa 11.000 Raucher vorzeitig.
Wir weisen auch darauf hin, dass die Lokalbesitzer die sich an das Gesetz halten, erhebliche Nachteile haben. Wenn benachbarte Wirte das Rauchen illegal erlauben, dann führt die Wettbewerbsverzerrung zu enormen Einnahmensverlusten bei den gesetzeskonformen Wirten. Mehrere Meldungen / Anzeigen kamen von Wirten, da sie keine andere Möglichkeit sehen sich gegen die Gesetzesverstöße ihrer Nachbarn zu wehren.

Ändern Sie endlich das Gesetz

Schaffen Sie ein generelles Rauchverbot; der Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz findet bis zu 80 % nicht statt!
Lassen Sie endlich die Einhaltung des Gesetzes durch die Behörden konsequent kontrollieren und lassen sie, nach Strafbescheid, Nachkontrollen durchführen!
Sorgen Sie dafür, dass Verstöße unverzüglich und als Einzeldelikt geahndet werden.
Führen Sie den Entzug der Konzession durch, wie es die Gewerbeordnung vorsieht.
Setzen Sie Ihre Ankündigung um und entziehen Sie Trafikanten die Konzession, da sie Zigaretten an unter 16-jährige verkaufen. Machen Sie Testkäufe wie wir.
Sorgen Sie für ein Ende der Wettbewerbsverzerrung durch generell rauchfreie Lokale!
Stellen Sie den Schutz der Anzeiger gegenüber dem Angezeigten her (keine Bekanntgabe der Daten der Anzeiger!)!
Sorgen Sie sofort dafür, dass Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren keine Zigaretten kaufen können und keinen Zutritt zu Raucherlokalen und Raucherlounges haben!
Verlangen Sie dafür auch die Unterstützung anderer Regierungsvertreter.
Setzen Sie sich endlich aktiv für ein generelles Rauchverbot in allen Lokalen und öffentlichen Gebäuden ein!

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass in anderen Orten u. a. auch die Beamten der Gesundheits-/Sanitätsabteilung von sich aus Kontrollen zum Nichtraucherschutz durchführen! Ebenso erfolgen dort ca. 4 Wochen nach Rechtskraft des Strafbescheides Nachkontrollen! Warum tun „Sie“ nichts!

Jeder Dritte erkrankt an Krebs, jeder Vierte stirbt daran vorzeitig. Tabakrauch hat Schuld an 40 % aller Krebserkrankungen, sowie Erkrankungen des Ungeborenen, Asthma, Allergien, Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, COPD, etc.!

Es scheint, es ist das „Kopf-in-den-Sand-stecken“ vorsätzlich, bei jährlich 36.000 Krebsneuerkrankungen, 11.000 Rauchertoten, mehr als 1000 Passivrauchtoten, zehntausenden Schwerstkranken, da man sich so gar nicht an die Exekutierung des Nichtraucherschutzes hält?

Wo bleibt die Zweckwidmung der Strafeinnahmen, wo der Kinder-/Jugendschutz, wo Prävention?


Mit wenig freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient


PS: Ausdrücklich wird nochmals kundgetan, dass hiermit
bei jeder einzelnen Meldung eines Lokals in einem Einkaufszentrum,
jedes mal auch die Centerleitung angezeigt wird!


Anlagen:
NEU: Studie „Der Standard“, „60,2 % fordern generelles Rauchverbot in Lokalen!“
NEU: Schadstofftest mit Bezirkszeitung in Raucher- und Nichtraucherräumen! Gesundheits-/Sanitätsbeauftrage: Diese Lokale sind behördlich zu schließen, nein, fast alle Lokale!
NEU: OGH-Urteil vernichtend! WKO muss Mitgliedern Rechtsbeistand zum Klagen ihrer Kollegen geben!
          
                              K f K
      Verein Krebspatienten für Krebspatienten
    Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                           Österreich
   Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
     Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
         Dietmar Erlacher, Bundesobmann
    

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Landeshauptleute, Nationalratsvorsitzende, Bundesratsvorsitzender, Leiter der Landeshauptleutekonferenz, ff.:
Es ist höchst an der Zeit, sich endlich um das gesundheitliche Wohl von chronisch Kranken zu kümmern
bzw. überhaupt die ÖsterreicherInnen vor dem tödlichen Tabakrauch zu schützen!


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 ACHTUNG:

1)   Einkaufszentren: Bei jeder einzelnen Anzeige eines Lokals in einem Einkaufszentrum erfolgt hiermit gleichzeitig jedesmal auch Anzeige gegen den Centerbetreiber, da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Das heißt, wenn 8 Lokale im EKZ einmal angezeigt werden, wird dadurch das EKZ-Center 8 x angezeigt! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen.

2)   Wiederholungstäter: Wegen vorsätzlicher, andauernder Missachtung des NR.-Schutzes möge beim dritten Strafbescheid die Höchststrafe von 10.000.- Euro vorgeschrieben, sowie der Konzessionsentzug eingeleitet werden: Gemäß § 87 Abs. 1 Z. 3 GO. 1994, BGBl. Nr. 1994 i.d.g.F., ist die Gewerbeberechtigung zu entziehen, wenn „der Gewerbeinhaber infolge schwerwiegender Verstöße gegen die im Zusammenhang mit dem betreffenden Gewerbe zu beachtenden Rechtsvorschriften und Schutzinteressen, insbesondere auch zur Wahrung des Ansehens des Berufsstandes, die für die Ausübung dieses Gewerbes erforderliche Zuverlässigkeit nicht mehr besitzt“. Hinweis: Hierüber wurden die Wirte in Kenntnis gesetzt: veröffentlicht von der WKO in Rundschreiben und auf der WKO-Homepage!

3)   Zusatzstrafe: Zudem möge eine Zusatzstrafe wegen offenbarer Mutwilligkeit zur Inanspruchnahme der Behörden nach wiederholter Nichtbeachtung des Gesetzes / eines Strafbescheides von der Bezirksbehörde verhängt werden. Der Angezeigte nimmt es durch die andauernde ungesetzliche Raucherlaubnis in Kauf, dass bei ihm dutzende/hunderte Menschen pro Tag vorsätzliche schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge erleiden können. Vier Passivrauchtote/Tag, 10.000 Rauchertote/Jahr und zehntausende Schwerstkranke durch den Tabakrauch/Jahr sind erwiesen – siehe Steirischer Landtag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=263.msg1599#msg1599

4) ERSUCHEN ausdrücklich um Beachtung von § 78 StPO, z. B. (1), 2., (3), $ 7 und § 6 AVG,  § 25 VSG, § 14 Abs. 4 TG.

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Achtung:
Datenschutz beachten, vom Weiterleiter der Anzeigen und vom Angezeigten!
Falls unzuständig, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung laut Gesetz! Danke!
Zeuge: Falls Zeugenaussage notwendig, dies bitte binnen 10 Tagen kundtun.

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§14 Abs. 4 TG:
Laut Tabakgesetz ist nicht nur der Lokalbetreiber, sondern auch der Centerbetreiber zu bestrafen!
Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass hiermit bei jeder einzelnen Anzeige gegen ein Lokal in der Lugner-city, auch jedesmal eine Anzeige gegen die Centerleitung erfolgt!
Die Centerleitung kommt seit 1.1.2005 der gesetzlichen Sorgfaltspflicht nicht nach. Es gibt viel zu wenige Kennzeichnungen „Rauchverbot“ und zudem sind diese nur in Deutsch, obwohl die Gäste in der Lugner city rund 80 % Ausländer sind. Es fehlt also auch jegliche fremdsprachige Textierung.
Weiters verabsäumt es die Centerleitung mittels Lautsprecherdurchsagen auf das Rauchverbot hinzuweisen!
Ebenso duldet es die Centerleitung vorsätzlich, dass die Lokale bereits seit 1.1.2005, quasi täglich, gegen den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz verstoßen.
§6 AVG, §25 VSG:
Somit erfolgt unter einem die Strafanzeige wegen andauernder, schwerer Körperverletzungen mit möglicher Todesfolgen durch 6000 giftige und 68 krebsauslösende Stoffe im Tabakrauch, der ungehindert überall vorhanden ist!
§7 AVG:
Prüfung des Verstoßes durch Plakate beim „Lugner-Lokal“ Top Nr. ET 9-10.


Name des Betriebs:
Lugner City
Einkaufszentrum
Centerleitung

Adresse des Betriebs:
Lugner City
Gablenzgasse 5-13
1150 Wien
http://www.lugner.at/html/05luci_einkaufen.htm

Datum und Uhrzeit des Besuchs:
02. 01. 2011, 14:00 Uhr

Kennzeichnung an der Eingangstür:
Nichtraucher am Eingang zum Einkaufszentrum.
Keine Kennzeichnung beim Eingang von der Gürtelbrücke.

Anmerkungen:
Es handelt sich um ein Einkaufszentrum mit Gastronomiebetrieben und Kino.
Mittels Aufklebern wird teils auf das Rauchverbot hingewiesen. Seit Jahren fehlt beim Eingang von der Gürtelbrücke diese Kennzeichnung komplett. Es gibt keine Kennzeichnung in Fremdsprachen, obwohl rund 80 % der Gäste „Ausländer“ sind. Lautsprecherdurchsagen zum Rauchverbot fehlen total! Die Security beanstandet bestenfalls mal einen Raucher am Gang, wörtlich: „Sonst interessiert mit das Rauchen in der Lugner city nicht. Die Leute können tun was sie wollen.“  


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Name des Betriebs:
Segafredo
Cafe

Adresse des Betriebs:
Top Nr. OG 56
Lugner City
Gablenzgasse 5-13
1150 Wien

Datum und Uhrzeit des Besuchs:
12. 02. 2011, 13:30 Uhr

Kennzeichnung an der Eingangstür:
Nichtraucher am Eingang der Lugner City.

Anmerkungen:
Dieses Cafe befindet sich in der Lugner City, Top Nr. OG 56. Der Raucherraum ist vom Nichtraucherbereich in der Mall und von der Mall selbst räumlich abgetrennt.
Die Tür zwischen diesem Raucherraum und der Mall steht dauerhaft offen.
Rauch dringt in die Mall.
Die Tür zwischen Raucherraum und dem Nichtraucherbereich steht ebenfalls dauerhaft offen.
Rauch dringt in den Nichtraucherbereich.


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Name des Betriebs:
Bierpub
Bierlokal

Adresse des Betriebs:
Top Nr. ET 9-10
Lugner City
Gablenzgasse 5-13
1150 Wien

Datum und Uhrzeit des Besuchs:
12. 02. 2011, 13:30 Uhr

Kennzeichnung an der Eingangstür:
Nichtraucher am Eingang der Lugner City.
Raucher am Eingang zum Lokal

Anmerkungen:
Dieses Bierlokal befindet sich in der Lugner City, Top Nr. ET 9-10, mit Trennwand zum Gang.
Es handelt sich um ein Einraumlokal mit einer bewirtschafteten Fläche über 50m², trotzdem wird es als Raucherlokal geführt.
Unter Hinweis auf §7 und 6 AVG und dem TG. werden die dort befindlichen Plakate beanstandet/angezeigt.



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Name des Betriebs:
Cafeteria Rosso
Cafe

Adresse des Betriebs:
Top Nr. OG 36
Lugner City
Gablenzgasse 5-13
1150 Wien

Datum und Uhrzeit des Besuchs:
12. 02. 2011, 13:30 Uhr

Kennzeichnung an der Eingangstür:
Nichtraucher am Eingang der Lugner City.

Anmerkungen:
Dieses Cafe befindet sich in der Lugner City, Top Nr. OG 36 mit räumlich abgetrenntem Raucherraum Die Tür vom Raucherraum zum Nichtraucherraum des Lokals steht dauerhaft offen. Rauch dringt vom Raucherraum in den Nichtraucherraum und in die Mall. Diese Tür ist schon seit mehreren Wochen als „Defekt“ beschriftet. Da die Tür nicht geschlossen werden kann, besteht keine gesetzeskonforme räumliche Trennung und es darf daher nicht geraucht werden. Im Lokal befinden sich aber trotzdem Aschenbecher und es wird geraucht.
Dazu eine Mitteilung von
Ministerialrat Mag. Dr. iur. Franz Pietsch Leiter der Abteilung II/1 Ombudsstelle für Nichtraucherschutz
Rechts- und Fachangelegenheiten Tabak, Alkohol und substanzungebundene Süchte sowie Internationale Suchtangelegenheiten Bundesministerium für Gesundheit Radetzkystraße 2, 1030 Wien
Tel.:  +43/1/71100-4375  +43/1/71100-4375
Fax: +43/1/71100-4385
franz.pietsch@bmg.gv.at
http://www.bmg.gv.at
Die Folge von durchgehend offen gehaltenen Türen ist, dass dort dann eben ein Rauchverbot einzuhalten ist/wäre; selbst dann, wenn eine Türe als defekt angefunden wird, diese als solche auch gekennzeichnet und vielleicht bereits ebenso die Behebung des angebl. Schadens (defekte Türe) vom Pächter/Inhaber eingeleitet worden ist, besteht in einem solchen Fall jedenfalls durchgehendes Rauchverbot und begründet das Vorgehen des Wirtes (Raucherlaubnis trotz fehlender „Abtrennung“/verschlossener Türen etc.) einen Verstoß gegen den Nichtraucherschutz, der wenn aufgezeigt (!), zu sanktionieren ist !!
Die Behörde kann dabei keine Ausnahmen machen oder gar zeitliche Zugeständnisse etc. wie gar spezielle Bewilligungen machen !! Das ist im Tabakgesetz nicht vorgesehen und daher unzulässig !!!


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Name des Betriebs:
Cafe Pascucci
Cafe

Adresse des Betriebs:
Top Nr. OG 63
Lugner City
Gablenzgasse 5-13
1150 Wien

Datum und Uhrzeit des Besuchs:
12. 02. 2011, 13:30 Uhr

Kennzeichnung an der Eingangstür:
Nichtraucher am Eingang der Lugner City.
Rot/Grün beim Lokal

Anmerkungen:
Dieses Cafe befindet sich in der Lugner City, Top Nr. OG 63, mit räumlich abgetrenntem Raucherraum.
An der Bar steht die Tür vom Raucherraum zum Nichtraucherraum des Lokals dauerhaft offen.
Rauch dringt vom Raucherraum in den Nichtraucherraum und in die Mall.
Die Kellnerin darauf angesprochen: „Ich kann nicht jede der vielen Türen hinter mir zumachen!“


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Name des Betriebs:
Kino Lounge
Kino

Adresse des Betriebs:
Lugner Kino City
Gablenzgasse 1-3
1150 Wien

Datum und Uhrzeit des Besuchs:
12. 02. 2011, 13:30 Uhr

Kennzeichnung an der Eingangstür:
Nichtraucher am Eingang der Lugner City.
Rot/Grün beim Lokal

Anmerkungen:
Diese Lounge befindet sich in der Lugner Kino City mit räumlich abgetrenntem Raucherraum.
Die Türen vom Raucherraum zum Nichtraucherraum stehen dauerhaft offen. Rauch dringt vom Raucherraum in den Nichtraucherraum.
Die Kennzeichnung auf den Tischen des Nichtraucherbereiches besagen: „Rauchen erlaubt!“ Dies wurde selbst Lugner persönlich schon mehrfach gesagt! Aber scheinbar ……..!


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Name des Betriebs:
Kebap König Grillhaus
Kebap-Lokal

Adresse des Betriebs:
Top Nr. OG 59
Lugner City
Gablenzgasse 5-13
1150 Wien

Datum und Uhrzeit des Besuchs:
12. 02. 2011, 13:30 Uhr

Kennzeichnung an der Eingangstür:
Nichtraucher am Eingang der Lugner City.
Grün am Eingang zum Raucherbereich.

Anmerkungen:
Dieses Einraumlokal mit einer bewirtschafteten Fläche über 50m² befindet sich in der Lugner City, Top Nr. OG 59, mit Trennwand zum Gang. Die Tür vom Raucherlokal zur Mall steht permanent offen. Rauch dringt vom Lokal in die Mall.


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Name des Betriebs:
La Vedutta
Restaurant

Adresse des Betriebs:
Top Nr. OG 58
Lugner City
Gablenzgasse 5-13
1150 Wien

Datum und Uhrzeit des Besuchs:
12. 02. 2011, 13:30 Uhr

Kennzeichnung an der Eingangstür:
Nichtraucher am Eingang der Lugner City.
Rot/Grün beim Lokal

Anmerkungen:
Dieses Restaurant befindet sich in der Lugner City, Top Nr. OG 58, mit räumlich abgetrenntem Raucherraum Die Türen vom Raucherraum zum Nichtraucherraum des Lokals stehen dauerhaft offen. Rauch dringt vom Raucherraum in den Nichtraucherraum und in die Mall.


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Name des Betriebs:
Admiral Sportwetten
Wettcafe

Adresse des Betriebs:
Top Nr. ET 4
Lugner City
Gablenzgasse 5-13
1150 Wien

Datum und Uhrzeit des Besuchs:
12. 02. 2011, 13:30 Uhr

Kennzeichnung an der Eingangstür:
Nichtraucher am Eingang der Lugner City.

Anmerkungen:
Dieses Wettcafe befindet sich in der Lugner City, Top Nr. ET 4, mit Trennwand zum Gang. Sowohl die Türen zwischen der Mall und dem Raucherraum als auch die Türen vom Raucherraum zum Nichtraucherraum des Lokals stehen dauerhaft offen.
Rauch dringt vom Raucherraum in den Nichtraucherraum und in die Mall.


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Name des Betriebs:
Santos
Restaurant

Adresse des Betriebs:
Top Nr. OG 60
Lugner City
Gablenzgasse 5-13
1150 Wien

Datum und Uhrzeit des Besuchs:
12. 02. 2011, 13:30 Uhr

Kennzeichnung an der Eingangstür:
Nichtraucher am Eingang der Lugner City.
Rot/Grün beim Lokal

Anmerkungen:
Dieses Restaurant befindet sich in der Lugner City, Top Nr. OG 60, mit räumlich abgetrenntem Raucherraum Die Türen vom Raucherraum zum Nichtraucherraum des Lokals stehen dauerhaft offen. Rauch dringt vom Raucherraum in den Nichtraucherraum und in die Mall.


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Name des Betriebs:
Cafeteria Rosso
Cafe

Adresse des Betriebs:
Top Nr. OG 36
Lugner City
Gablenzgasse 5-13
1150 Wien

Datum und Uhrzeit des Besuchs:
14. 02. 2011, 12:30 Uhr

Kennzeichnung an der Eingangstür:
Nichtraucher am Eingang der Lugner City.

Anmerkungen:
Dieses Cafe befindet sich in der Lugner City, Top Nr. OG 36 mit räumlich abgetrenntem Raucherraum Die Tür vom Raucherraum zum Nichtraucherraum des Lokals steht dauerhaft offen.
Beim Cafe Rosso ist die Trenntür jetzt schon seit mehreren Wochen "defekt"; da kann was nicht ganz stimmen.
Dazu eine Mitteilung von
Ministerialrat Mag. Dr. iur. Franz Pietsch Leiter der Abteilung II/1 Ombudsstelle für Nichtraucherschutz
Rechts- und Fachangelegenheiten Tabak, Alkohol und substanzungebundene Süchte sowie Internationale Suchtangelegenheiten Bundesministerium für Gesundheit Radetzkystraße 2, 1030 Wien
Tel.:  +43/1/71100-4375  +43/1/71100-4375
Fax: +43/1/71100-4385
franz.pietsch@bmg.gv.at
http://www.bmg.gv.at
Die Folge von durchgehend offen gehaltenen Türen ist, dass dort dann eben ein Rauchverbot einzuhalten ist/wäre; selbst dann, wenn eine Türe als defekt angefunden wird, diese als solche auch gekennzeichnet und vielleicht bereits ebenso die Behebung des angebl. Schadens (defekte Türe) vom Pächter/Inhaber eingeleitet worden ist, besteht in einem solchen Fall jedenfalls durchgehendes Rauchverbot und begründet das Vorgehen des Wirtes (Raucherlaubnis trotz fehlender „Abtrennung“/verschlossener Türen etc.) einen Verstoß gegen den Nichtraucherschutz, der wenn aufgezeigt (!), zu sanktionieren ist !!
Die Behörde kann dabei keine Ausnahmen machen oder gar zeitliche Zugeständnisse etc. wie gar spezielle Bewilligungen machen !! Das ist im Tabakgesetz nicht vorgesehen und daher unzulässig !!!


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Spezielle Details zu nachstehenden Lokalen in der Lugner city: siehe vor!

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Weitere rund 100 Anzeigen nur im 15. Bezirk!


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Wer zeigt wie und wann an ........? Eine Kostprobe von heute ......
« Antwort #1 am: Februar 21, 2011, 16:58:09 Nachmittag »
F5

> ohne Gewähr!<

Gesendet: Montag, 21. Februar 2011 11:36
An: Dietmar Erlacher
Betreff: Anzeigen Rauchverbot - 17 Meldungen aus 1010 Wien

An das Magistratische Bezirksamt f.d. 1.und 8. Bezirk der Stadt Wien  post@mba01.wien.gv.at

Betreff: Anzeigen wegen wiederholter Verstöße gegen das Rauchverbot in Gaststätten

Lokal:
Oceans 1

Kärntnerstraße 61
1010 Wien

Besuch am: 19. 02. 2011; 17.50-19.00


Kennzeichnung: Rauchverbot

Anmerkungen:
Neueröffnung nach dem 1.1.2009, Trotzdem Einraumlokal, daher als Nichtraucherlokal gekennzeichnet; im Lokal wird an nahezu jedem Tisch geraucht, kein Bereich für Nichtraucher; viele Jugendliche, die sich nicht um das eigentliche Rauchverbot kümmern, offenbar kein Bemühen des Gastwirtes, das zu ändern; Nichtraucher werden völlig vor den Kopf gestoßen.
__________
Lokal:
Restaurant Gyros

Seilerstätte 19
1010 Wien

Besuch am: 18. 02. 2011; 12.30h


Kennzeichnung: keine Kennzeichnung

Anmerkungen:
Dem Lokal fehlt eine Kennzeichnung, im gesamten Lokal darf allerdings geraucht werden.
__________

Lokal:
Morris Restaurant

Annagasse 5
1010 Wien
1010 Wien
Besuch am: 18. 02. 2011; 18.30h-20.00h

Kennzeichnung: falsche Kennzeichnung

Anmerkungen:
Keine räumliche Trennung Raucher-Nichtraucher, falsche Kennzeichnung des Lokals, man hatte den Eindruck, dass man sich eigentlich gar nicht um das Raucherverbot kümmert. Je später, desto mehr Raucher.

__________

Lokal:
Hotel Mailbergerhof

Annagasse 7
1010 Wien
1010 Wien
Besuch am: 18.02.2011, 13:00h


Kennzeichnung: falsche Kennzeichnung (Raucher- und Nichtraucher)

Anmerkungen:
Keine räumliche Trennung zwischen dem Raucherbereich und den allgemeinen Hoteleinrichtungen; der Rauch von der Bar zieht in den Nichtraucherbereich. Einige Gäste rauchen dort, dies merkt man gleich bei Betreten des Hotels.


__________

Lokal:
1516 Brewing Company
Krugerstraße 18
1010 Wien

Besuch am: 19.02.2011, 21:00h


Kennzeichnung: abgetrennter Raucherraum

Anmerkungen:
Sehr großes Lokal, gesamter Hauptraum ist Raucherbereich, im OG gibt es Nichtraucherplätze, der Rauch zieht jedoch von unten in den NR-Bereich. Stark verraucht, kein Nichtraucherschutz im Sinne der gesetzlichen Bestimmungen.

__________

Lokal:
Passage

Babenberger Passage
Burgring 1

1010 Wien

Besuch am: 19.02.2011, 23:00h


Kennzeichnung: Rauchverbot

Anmerkungen:
Im Zeitraum von ca. 2h konnte beobachtet werden, dass im Nichtraucherlokal ganz normal geraucht wird; keine Bemühung seitens Personal, Rauchende des Lokals zu verweisen. Aschenbecher stehen zur Verfügung. Nichtraucherlokal ist stark verraucht (!)

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Lokal:
Take Five

Annagasse 3a
1010 Wien
1010 Wien
Besuch am: 19.02.2011, 22:00h


Kennzeichnung: abgetrennter Raucherraum

Anmerkungen:
Es gibt keine räumliche Trennung Raucher-Nichtraucher, nahezu überall wird geraucht, im besten Fall finden sich einige wenige Nichtrauchertische; auch in den als Nichtraucherbereichen ausgeschilderten Bereichen wird geraucht. Gäste halten sich keineswegs an das Rauchverbot.
__________


Lokal:
Eden Bar

Kärntnerstrasse 41
1010 Wien
1010 Wien
Besuch am: 18.02.2011, 21:00h


Kennzeichnung: Raucher

Anmerkungen:
Das Lokal ist deutlich größer als 80m2 und wird als reines Raucherlokal geführt; zahlreiche Raucher (auch Zigarren), stark verraucht.

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Lokal:
Peters Cafe Hartauer Operncafe
Riemergasse 9
1010 Wien

Besuch am: 17.02.2011, 19:00h


Kennzeichnung: Raucherlokal

Anmerkungen:
Kurzzeitig Nichtraucherlokal, jetzt reines Raucherlokal, obwohl größer als 50m2; kein Nichtraucherschutz, Gesetz wird ignoriert
__________


Lokal:
Fischrestaurant Dalmatia

Riemergasse 12
1010, Wien


Besuch am: 17.02.2011, 19:30h


Kennzeichnung: Raucherlokal

Anmerkungen:
Das sehr große Lokal (größer 80m2) ist als Raucherlokal deklariert, kein Nichtraucherbereich, dementsprechend verraucht.
__________

Lokal:
Coffeeshop Company
Dr. Karl Lueger Platz 3
1010 Wien

Besuch am: 21.02.2011, 09:30h


Kennzeichnung: falsche Kennzeichnung

Anmerkungen:
Lokal wurde nach dem 1.1.2009 errichtet, dennoch ist der Hauptraum um damit deutlich größere Bereich im vorderen Teil des Lokals Raucherbereich; Nichtraucher dürfen in ein kleines Hinterzimmer; deutlich mehr Verabreichungsplätze im Raucherraum.
__________
Billabong

Parkring 4/2
1010 Wien

Besuch am: 16.02.2011, 13:30h


Kennzeichnung: keine Kennzeichnung

Anmerkungen:
Einraumlokal größer 100m2 mit offener Galerie; keine Kennzeichnung, für kurze Zeit als Nichtraucherlokal geführt, nun unerlaubterweise ein reines Raucherlokal.
__________
Lokal:
Champions Sports Bar & Restaurant

Parkring 12a
1010 Wien


Besuch am: 17.02.2011, 19:30h


Kennzeichnung: Raucherlokal

Anmerkungen:
Großes Lokal, wird unerlaubterweise als Raucherlokal geführt, obwohl keine Trennung und größer als 80m2. Wurde immer schon als Raucherlokal geführt, hier hat es noch nie Nichtraucherschutz gegeben. Ggf. hat das Lokal eine Regelung mit dem Marriott-Hotel, um es als „abgetrennten Raucherraum“ führen zu dürfen, das Marriott ist jedoch mit Rauchverbot gekennzeichnet.

__________
Lokal:
Al Caminetto

Krugerstrasse 4
1010 Wien

Besuch am: 18.02.2011, 12:30h


Kennzeichnung: abgetrennter Raucherraum

Anmerkungen:
Hauptraum des Lokals (vorderer Bereich bei den Fenstern, jener Bereich in den man bei Betreten des Lokals kommt) ist Raucherbereich, im hinteren Teil sind die Nichtrauchertische versteckt; der Nichtraucherbereich hat weniger Verabreichungsplätze als der Raucherraum und kann wohl so nicht als Hauptraum deklariert werden.
__________

Lokal:
Kruger’s American Bar

Krugerstraße 5
1010 Wien

Besuch am: 19.02.2011, 22:00h


Kennzeichnung: Rauchverbot

Anmerkungen:
Trotz Rauchverbot können sie hier rauchen – seit es Zigarre, Pfeife oder Zigarette; Zigarren werden gleich beim Eingang in einem Humidor angeboten, und das in einem angeblichen rauchfreien Lokal; Kennzeichnung offenbar nur, um Gäste vordergründig in ein Nichtraucherlokal zu locken, drinnen wie so oft: Gäste und Personal kümmern sich nicht um Rauchverbot und zeigen deutlich, dass das Gesetz ohne Kontrollen gescheitert ist.

__________

Lokal:
First American Bar
Schulerstraße 16
1010 Wien

Besuch am: 19.02.2011, 20:00h



Kennzeichnung: falsche Kennzeichnung

Anmerkungen:
keine räumliche Trennung, hauptsächlich Rauchertische (auch an Bar), einige wenige NR-Plätze, aber nicht von den Rauchern getrennt

__________
Lokal:
Cafe Frauenhuber

Himmelpfortgasse 6
1010 Wien

Besuch am: 20.02.2011, 11:00h


Kennzeichnung: rauchfreier Bereich, also falsch

Anmerkungen:
In Zeiten eines „grundsätzlichen Rauchverbotes“ in Gaststätten betritt man hier  - in diesem sehr großen, weit über 100m2 großen Cafe – ein reines Raucherlokal; der Hauptraum, die schönen Tische, vorne an den Fenstern, sind Rauchern (auch Zigarre und Pfeife) vorbehalten; Nichtraucher dürfen in den hinteren Regionen des Lokals Platz nehmen, stinken schon nach Rauch, wenn sie dort ankommen und sich auch dort nicht vor Rauch geschützt, da es keine Abtrennung gibt; und dieser Zustand hält offenbar nun schon seit dem 1.1.2009 !

---------------------------------------------------

auch ein .......

Gesendet: Montag, 21. Februar 2011 10:32
An: kontakt@krebsforum.at
Betreff: Cafe Alt Wien

Alt Wien
Bäckerstraße 9 | 1010 Wien
1. Bezirk - Innere Stadt
Küche: Wiener Küche
Lokaltyp: Café, Restaurant, Szenelokal
 
Betreff: Postleitzahl:       Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz

Name des Betriebs: Cafe ALT WIEN
Postleitzahl / Ort: 1010
Straße / Hausnummer: Bäckerstrasse 9
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 1x wöchentlich für ein gutes Gulasch und Krügerl jedoch Abends und da extreme Rauchbelastung.
Anzahl der Raucher: zu viele
Kurze Sachverhaltsdarstellung: z.B. Größe des Lokals (über 50 qm), Eingangskennzeichnung, Einhaltung der Raumtrennung...(wird nie eingehalten!!!!)
 
Trenn Glasschiebetüre die immer offen ist da Kellner serviert.
Es ist eine Frechheit das Raucherabteil im vorderen Eingangsbereich einzurichten wodurch der Rauch sich in den hinteren
Nichtraucher Bereich festsetzt da ja die Glasschiebetüre immer geöffnet ist. Küchenbereich hat eine große Öffnung in  das Raucherabteil welche die Trennung
Ad absurdum führt.


> ohne Gewähr!<

« Letzte Änderung: Februar 21, 2011, 17:13:40 Nachmittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

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Offener Brief an BP. Fischer, und wieder über 50 Anzeigen im Wiener 1. Bezirk!
« Antwort #3 am: März 20, 2011, 19:09:41 Nachmittag »

B0C



ACHTUNG: Angaben der weitergeleiteten Meldungen ohne Gewähr!

ACHTUNG: Datenschutz ist einzuhalten. Das Weitergeben von Anzeigeinhalten ist untersagt! Bitte überzeugen Sie sich vor Ort und senden Sie uns das Ergebnis der Befundaufnahme für eine weitere Anzeige!

_____________________________________________
Von: Dietmar Erlacher [mailto:dietmar.erlacher@gmail.com]
Gesendet: Samstag, 19. März 2011 15:45
An: 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'post@mba01.wien.gv.at'; 'ursula.stenzel@wien.gv.at'; 'angelika.mayrhofer-battlogg@wien.gv.at'; 'christine.keller@01.magwien.gv.at'; 'post@mdgb.wien.gv.at'; 'stab@mdgb.wien.gv.at'; 'post@md-p.wien.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'
Cc: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'Rudolf.Hundstorfer@bmask.gv.at'; 'herbert.tumpel@akwien.at'; 'erich.foglar@oegb.at'; 'oegb@oegb.at'; 'erich.foglar@spoe.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'; 'lh.puehringer@ooe.gv.at'; 'gottfried@kneifel.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'kontakt@krebspatienten.at'

Hrn. BP. Dr. Fischer! 1010-1080 Wien / Österreich!
Wieder hunderte ANZEIGEN-Weiterleitungen!
Hier 50 Sammel-Anzeigen + Babenberger-Passage (auch schon mehrfach angezeigt!), mit hunderten Besuchern, zudem Großbrandgefahr!



Sehr geehrter Herr Bundespräsident Dr. Fischer,

nicht nur der Bundesrat, auch Sie haben dieses unsinnige „Raucherschutzgesetz“ des Parlaments unterzeichnet, wo BM. Stöger vor laufender Kamera sagt: Mir wären auch generell rauchfreie Lokale lieber, aber der Lobbyismus hindert mich daran, das Gesetz meiner Vorgängerin zu ändern.

Ich habe vor 40 Jahren gedient. Sie Herr Bundespräsident sind oberster Befehlshaber des Bundesheeres. Sollten Sie sich nicht auch um die Gesundheit, um das Wohl der Österreicherinnen und Österreicher, kümmern? Wenn Sie sich die 50 Sammelanzeigen und die neuen Anlagen ansehen, können Sie da mit reinem Gewissen zu- bzw. wegsehen?

Zeigen Sie uns Herr Bundespräsident, dass Tabak-Lobbyismus in Ihren Amtsräumen keine Chance hatte/hat, in dem Sie alles in Ihrer Macht tun, um endlich generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude für das Österreichische Volk zu schaffen.

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient

PS: Die Anzeigenstatistik wird dzt. beschönigt wiedergegeben, durch a) innerhalb der Zeit bis zum Strafbescheid (bis zu 10 Monaten) bleiben Neuanzeigen unberücksichtigt und b) wenn sich binnen zwei Wochen kein Zeuge outet, mit Zustelladresse, geben viele Behörden die Anzeigen gesetzwidrig in die „Rundablage“. Aber wer will sich schon outen? Im Vorjahr war ich wegen tätlicher Übergriffe 17 Wochen arbeitsunfähig, musste eine Betrugsanzeige in 6-stelliger Höhe bekämpfen, Fahrnisse wurden um tausende Euros beschädigt, schriftliche Hausverbote in der Lugner city und im Donauzentrum wurden erteilt, Familie und Verwandte wurden schikaniert, erhebliche Anwaltskosten zur Abwehr entstanden, selbst Promi-Rechtsanwalt Dr. A. beteiligte sich an „Nazisager“ wie z. B. Blockwart, Denunziant, sogar Taliban, etc., etc.!  


            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                               Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    kontakt@krebspatienten.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Die reinste Form des Wahnsinns ist es,

alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen,

dass sich etwas ändert. (Albert Einstein)


xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

W I E N  1./8. Bezirk
Viele Wirte wurden schon x-mal seit 26 Monaten beanstandet/angezeigt, aber weiterhin besteht in deren Lokalen überwiegend kein Nichtraucherschutz, nicht einmal laut Tabakgesetz. Alleine in den letzten Monaten bekamen wir deswegen von Lokalgästen wieder viele hunderte Beanstandungen wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes, sehr viele telefonisch (Hotline), aber auch schriftlich. Dies, obwohl der UVS erstinstanzliche Strafbescheide zum Nichtraucherschutz immer bestätigte.
Somit mögen die Strafen lt. „BM. Stöger Erlass von 6/10 bzw. 10/10“ in der Höhe von 1.000.- € als Mindeststrafe vorgeschrieben werden, im Wiederholungsfalle aber bis zu 10.000.- €.
Wenn bereits zwei Anzeigen vorliegen, wird – lt. Gewerbeordnung - die Einleitung des Verfahrens zum Konzessionsentzug beantragt, wegen  fortgesetzter, vorsätzlicher, schwerer Körperverletzung mit möglicher Todesfolge; dies trotz Strafbescheide. Siehe dazu: GO. § 13 bzw. § 87 bis 91, sowie 87/1/1 Zuverlässigkeit im Bereich von Gesundheitsschädigung ff.

A N Z E I G E N

Gilt bei Centerbetreiber

§14 Abs. 4 TG:
Laut Tabakgesetz ist nicht nur der Lokalbetreiber, sondern auch der Centerbetreiber zu bestrafen!
Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass hiermit bei jeder einzelnen Anzeige gegen ein Lokal im Einkaufszentrum, auch jedesmal eine Anzeige gegen die Centerleitung erfolgt!
Die Centerleitung kommt trotz Strafen der gesetzlichen Sorgfaltspflicht zum Tabakgesetz nicht nach. Das Einkaufszentrum ist ein Öffentliches Gebäude; die Centerleitung mit den „gewissen“ Lokalen halten sich seit jeher nicht an den Nichtraucherschutz!
Es gibt viel zu wenige Kennzeichnungen „Rauchverbot“, dabei - gesetzwidrig - nicht lt. Verlautbarung im BGBL. Zudem sind alle diese Fantasieaufkleber nur in Deutsch, obwohl die Gäste oft Ausländer sind. Es fehlt also auch jegliche fremdsprachige Textierung.
Weiters verabsäumt es die Centerleitung mittels Lautsprecherdurchsagen auf das Rauchverbot hinzuweisen!
Es wurden Raucher in der Moll angetroffen; scheinbar den Securitys egal!
Dadurch Verleitung und Duldung zu schwerer Körperverletzung mit möglichem Tod. Besonders erschwerend, dass sich die Centerleitung trotz vieler Anzeigen immer noch gegen das Tabakgesetz verhält! Ebenso, dass sich im EKZ viele Kinder und Minderjährige aufhalten!
Ebenso duldet es die Centerleitung vorsätzlich, dass die Lokale täglich gegen den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz verstoßen.
§6 AVG, §25 VSG:
Somit erfolgt gegen den Centerbetreiber unter einem die Strafanzeige wegen andauernder, vorsätzlicher, schwerer Körperverletzungen mit möglicher Todesfolgen durch 6000 giftige und 68 krebsauslösende Stoffe im Tabakrauch (siehe Anlage), der überall auf die Gäste zuströmt, aus den gesetzwidrigen Lokalen, zu die Handelsgeschäfte, zu den gesetzeinhaltenden Lokalen, etc.!

ERSUCHEN ausdrücklich um Beachtung von § 78 StPO, z. B. (1), 2., (3), § 7 und § 6 AVG,  § 25 VSG, § 14 Abs. 4 TG.


Anzeigen gegen Straßenlokale

ACHTUNG: Angaben der weitergeleiteten Meldungen ohne Gewähr!

ACHTUNG: Datenschutz ist einzuhalten. Das Weitergeben von Anzeigeinhalten ist untersagt! Bitte überzeugen Sie sich vor Ort und senden Sie uns das Ergebnis der Befundaufnahme für eine weitere Anzeige!


Name des Betriebs: Babenberger Passage
Veranstalter: Fusion Events GmbH

Postleitzahl / Ort: 1010 Wien
Veranstalter: 1040 Wien

Strasse / Hausnummer: Burgring 1
Veranstalter: Favoritenstraße 34/5
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 08 03 2011 zwischen 20 und 24 Uhr
Anzahl der Raucher: ca. 50

Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Im Eingangsbereich wird schlecht sichtbar mit einem ca. 5x5 cm großen Aufkleber auf eine Nichtraucherzone hingewiesen.
Im Barbereich gibt es keine Hinweisschilder.
Größe ca. 500 m²
Raumtrennung: keine

Geraucht wird dort wo man hinsieht, ständig von rund 25 wechselnden Gästen. Zudem, wenn es dadurch zum Großbrand kommt, dann müssen rund 300 Gäste um ihr Leben laufen, oder trampeln ……..!
Dem Veranstalter scheint es auch egal zu sein.
Weder Barpersonal noch Security weisen rauchende Gäste auf ein Rauchverbot hin.
Weitere Anzeige: Beim Eingang befindet sich ein Zigarettenautomat und ich wunderte mich, wieso dort eindeutig unter 16-jährige Jugendliche Zigaretten bekamen. Schnell stellte ich fest, dass – auch hier(!!!), ja die Gier – keine Alterskontrolle mit der Bankomatkarte erfolgt. Warum kontrolliert seit 2005 niemand diese tausenden GIFTAUTOMATEN und spricht hohe Strafen aus, wegen vorsätzlicher, fortlaufender Gesundheitsschädigung (Verleitung zur Such!)?
-------------
Danke für Ihre außerordentlichen Mühen für die Volksgesundheit, trotz Ihres Schicksals!
Bitte geben Sie nicht auf!

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Lokal:
Cafe Bistro 59
Kärntnerstrasse 59
1010 Wien

Besuch am: 08.03.2011, 14.00h


Kennzeichnung: keine Kennzeichnung

Anmerkungen:
Raucherlokal, Verabreichungsfläche größer 50m2, stark verraucht, keine Kennzeichnung
*****
Lokal:
Cafe Prückel

Stubenring 24
1010 Wien

Besuch am: 08.03.2011, 11.00h

Kennzeichnung: abgetrennter Raucherraum

Anmerkungen:
Nach wie vor ist der deutliche kleinere Teil der Nichtraucherbereich, die riesige Verbindungstür ist niemals geschlossen (fixiert offen); die Verabreichungsplätze sind ca. 60:40 zugunsten Raucher. Nichtraucher sitzen im hinteren Bereich.
*****
Lokal:
Caffeteria Illy

Ringstrassengalerie, Shop 28
Kärntnerring 5-7
1010 Wien

Besuch am: 08.03.2011, 10.00h


Kennzeichnung: abgetrennter Raucherraum

Anmerkungen:
Hauptraum ist Raucherlounge, Abtrennung vorhanden, aber der Nichtraucherbereich ist deutlich kleiner als der Raucherbereich; da die Plätze an der Bar ebenfalls Verabreichungsplätze sind, ist das Verhältnis Raucher:Nichtraucher ca. 70:30; zum Hohn steht im kleinen Nichtraucherraum noch dazu der Zigarettenautomat.

*****

Lokal:
Steak Point City

Akademiestrasse 2a
1010 Wien

Besuch am: 05.03.2011, 19.00h


Kennzeichnung:  falsche Kennzeichnung

Anmerkungen:
Nach wie vor kein Nichtraucherschutz im Lokal, keine Abtrennung zwischen Raucher und Nichtraucher, der Rauch aus dem unteren Hauptraum zieht ungehindert in den oberen Nichtraucherbereich. Seit 2 Jahren wird nun konsequent gegen das Gesetz verstoßen.

***

Lokal:
Krah Krah
Rabensteig 8
1010 Wien

Besuch am: 06.03.2011, 14.00h

Kennzeichnung: falsche Kennzeichnung

Anmerkungen:
Keine Trennung Raucher-Nichtraucher, nach wie vor verstößt der Gastwirt gegen das Gesetz und lässt weiterhin an der Bar und im rechten Teil des Lokals rauchen; verstößt nun seit mehr als 2 Jahren gegen das Tabakgesetz!

***

Lokal:
Kolar
Kleeblattgasse 5
1010 Wien
1010 Wien
Besuch am: 05.03.2011, 22:00h


Kennzeichnung: KEINE!

Anmerkungen:
Das sehr große Lokal hat sich noch nie um den Nichtraucherschutz gekümmert, jetzt wird es komplett als Raucherlokal geführt; zumindest wäre mir um 22h nichts anderes aufgefallen; Lokal deutlich größer als 100m2!

***

Lokal:
Restaurant LIMES
Hoher Markt 10
1010 Wien
Besuch am: 03.03.2011, 13:00h


Kennzeichnung: abgetrennter Raucherraum

Anmerkungen:
Es gibt keine räumliche Trennung in diesem Einraumlokal, dennoch ist rauchen vorne rechts gestattet; verstößt somit weiterhin gegen das Tabakgesetz!

Lokal:
Marias Roses
Biberstraße 8
1010 Wien

Besuch am: 04.03.2011, 23:00h


Kennzeichnung: abgetrennter Raucherraum

Anmerkungen:
Kein Nichtraucherschutz im gesamten Lokal! Wo ist der abgetrennte Nichtraucherraum?? Sowohl im Erdgeschoss (Speisebereich) wurde an vielen Tischen geraucht, natürlich auch im Untergeschoss (Bar und Disco). Normalerweise sollte im EG Raucherverbot sein, aber „die Gäste halten sich nicht daran“ und „zwingen können wir sie nicht“. Vielleicht wäre hier mal ein Lokalaugenschein seitens der Behörde angebracht.


***

Lokal:
Café Bar Restaurant Labris
Biberstraße 12
1010 Wien

Besuch am: 03.03.2011, 21:00h


Kennzeichnung: falsche Kennzeichnung

Anmerkungen:
Es gibt einen Raucherbereich (größerer Bereich und Hauptbereich), sowie eine kleine Nichtraucherecke, aber ohne jegliche Abtrennung. Daher verstößt das Lokal gegen das Gesetz und das seit mehr als 2 Jahren!

***

++++++++++++ weitere 50 in diesem Email!

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Conclusio:
Es hat den Anschein, dass sich manche, mit Hilfe der Politiker(?) und Beamten(?), das Gesetz richten!

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Hinweise:

Die gesundheitsgefährdende, tödliche Situation wegen dem Nicht-Nichtraucherschutz in den Lokalen seit 1.1.2009, in EKZ seit 1.1.2005, ist mehr als unerträglich; trotz hunderter Beschwerden, Meldungen, Anzeigen!
Der Vorstand überlegt sich daher die Weiterleitung einer Sachverhaltsdarstellung an die STA und die KSTA.


xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Sehr geehrter Damen und Herren,
wie lebt es sich so, mitverantwortlich an Passivrauchtoten und Schwerstkranken zu sein (siehe Link Kurier)?
Verdacht auf Amtsmissbrauch? Interessiert Sie überhaupt der vorsätzliche Verstoß gegen das Rauchverbot/Tabakgesetz nach Strafbescheid? Da gibt es doch den § 25 VSG! Daraus ergibt sich insbesondere, dass die Behörde eine Verwaltungsübertretung von Amts wegen zu verfolgen hat, sobald sie davon Kenntnis erlangt. Sie hat sowohl bei der Einleitung als auch bei der Durchführung des Verwaltungsstrafverfahrens von Amts wegen vorzugehen. Dies geschieht auch bei der Vollziehung der Verwaltungsstrafbestimmungen des Tabakgesetzes.
Wie viel Kenntnis brauchen Sie noch, um von sich aus (Nach)Kontrollen durchzuführen? Wundern Sie sich nicht, dass wir und viele durch den Tabakrauch geschädigten Bürger an Amtsmissbrauch und Korruption denken! Es ist eine Ungeheuerlichkeit nichts Zielführendes zum Schütz der Bevölkerung vor dem tödlichen Tabakrauch zu unternehmen und das seit vielen Jahren!

Was dachten Sie sich, als Sie am 22.2.11 den Kurier gelesen haben: http://kurier.at/nachrichten/2075492.php
Feinstaubalarm in den Gaststätten
5000 Österreicher sterben pro Jahr am Passivrauchen. Gesundheitsminister Stöger sieht keinen Handlungsbedarf

Wenn Sie, Ihre politischen Kollegen, Ihre leitenden Beamten, in Ausübung Ihrer beruflichen Pflichten, oder Privat, Missstände zum Nichtraucherschutz sehen, ist Ihnen dann dies bewusst:
Die Behörde ist jedoch gemäß Verwaltungsstrafgesetz §25 Abs.1 zur amtswegigen Verfolgung von Verwaltungsübertretungen verpflichtet ein Verwaltungsstrafverfahren einzuleiten und durchzuführen, wenn sie von einem Verstoß Kenntnis erlangt hat (auf welche Weise auch immer!).

Nachkontrollen sind wichtig; wissen auch wir KrebspatientInnen.
Wie halten es die Behörden mit der Nachkontrolle, nach einen Strafbescheid? Schließlich weiß die Behörde um den Missstand! Wird da 4 Wochen später nachkontrolliert?

Die Vorladung eines Zeugen ist nicht (zwingend) notwendig! „Unsere“ Zeugen haben - nach Einschulung - bei den Befundaufnahmen alles deutlich und nachvollziehbar festgehalten, es wurde „alles gesagt“, eine Zeugeneinvernahme ist – auch lt. Auskunft des BMfG - nicht erforderlich. An die Zuständigen in den Strafämtern ergeht der Hinweis: Kostenlose Schulungen erfolgen durch die Juristen beim BMfG/Drogenbereich. In zwei anderen Bundesländern erfolgten diese und seitdem gibt es fast keine Unklarheiten mehr beim sehr diffizilen Tabakgesetz.
Es ist höchst an der Zeit, sich endlich um das gesundheitliche Wohl von chronisch Kranken zu kümmern bzw. überhaupt die ÖsterreicherInnen vor dem tödlichen Tabakrauch zu schützen! Österreich wird nicht nur, sondern ist bereits laut Medienberichten: „Der Aschenbecher Europas!“
ACHTUNG:
1)   Einkaufszentren: Bei allen Lokalen in EKZ erfolgt hiermit gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber (§14 Abs.4 TG.), da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen. Die Centerleitung kommt ihrer Aufsichts- und Durchführungspflicht in keiner Weise nach: Die Securitys sind nicht beauftragt, Übertretungen gegen den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz beim Lokalpächter zu kontrollieren und zu exekutieren. Weiters gibt es für das Publikum keine Lautsprecherdurchsagen wegen dem Rauchverbot, sodass auch immer wieder rauchende Besucher in der Mall angetroffen werden.
2)   Wiederholungstäter: Wegen vorsätzlicher, andauernder Missachtung des NR.-Schutzes möge beim dritten Strafbescheid die Höchststrafe von 10.000.- Euro vorgeschrieben und der Konzessionsentzug eingeleitet werden (Hinweis: Hierüber wurden die Wirte in Kenntnis gesetzt; veröffentlicht von der WKO in Rundschreiben und auf der WKO-Homepage).
3)   Zusatzstrafe: Zudem möge eine Zusatzstrafe wegen offenbarer Mutwilligkeit zur Inanspruchnahme der Behörden nach wiederholter Nichtbeachtung des Gesetzes / eines Strafbescheides von der Bezirksbehörde / vom UVS verhängt werden. Der Angezeigte nimmt es durch die andauernde ungesetzliche Raucherlaubnis in Kauf, dass bei ihm tausende Kinder und Erwachsene pro Tag vorsätzliche schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge erleiden können: Schädigung des Ungeborenen, Allergie, Asthma, Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes, COPD und vor allem Krebs in allen Usancen („40 % aller Krebserkrankungen haben Tabakrauch als Verursacher!“). Österreich: Vier Passivrauchtote/Tag, 12.000 Rauchertote/Jahr und zehntausende Schwerstkranke durch den Tabakrauch/Jahr sind erwiesen – siehe Statistik Austria und Steirischer Landtag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=263.msg1599#msg1599
4)   Bitte Datenschutz beachten, vom Zeugen, vom Weiterleiter der Anzeigen und vom Angezeigten! Der Zeuge hat die Befundaufnahme deutlich festgehalten, es wurde „alles gesagt“, eine Zeugeneinvernahme ist – auch lt. Auskunft des BMfG - nicht erforderlich. Es wird um Anzeigenbestätigung und Mitteilung über den Ausgang des Verfahrens ersucht.
5)   Dass der tödliche Tabakrauch - aktiv oder passiv eingeatmet - sehr gesundheitsgefährdend ist, steht auf jeder Zigarettenschachtel, ist allen bekannt! Ergebnis: Schädigungen des Ungeborenen, Allergien, Asthma, COPD, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes, und vor allem Krebs (für 40 % aller Krebsarten ist aktives/passives Tabakrauchen die Ursache).
6)   Nichtraucherschutz gilt seit 1.1.2005, bzw. 1.1.2009; für rund 2,5 % der Lokale – bei Ansuchen bis spätestens 31.12.2008 - seit 1.7.2010!
7)   Der UVS/OGH hat u. a. entschieden, dass a) nur der eine Fristverlänger bis 30.6.10 hatte, der darum bis 31.12.08 ansuchte, b) die Türe zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum nur kurz - beim unmittelbaren Durchschreiten - offen sein darf, c) der Hauptraum der Nichtraucherraum sein muss (üblicherweise Thekenraum) und mindestens gleich viele Verabreichungsplätze wie der Raucherraum anzubieten hat. Schauen Sie sich unter anderem an: UVS Wien lässt sich nicht für blöd verkaufen! http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=577.msg2449;topicseen#msg2449

Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient


PS: Unter Bcc ergehen Abschriften an Diverse!

4 Anlagen


            
                                 K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                             Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    kontakt@krebspatienten.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann

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21.2.11: Von der Pressekonferenz der Akademie der Wissenschaften (Anlagen und www.rauchsheriff.at) zwei Zitate:

Prof. Dr. Dr. Gerald Maurer, Vorstand der Universitätsklinik für Kardiologie an der MedUni Wien am AKH:
"Die Einführung eines generellen Rauchverbots reduziert die Herzinfarktrate drastisch, innerhalb des ersten Jahres um zehn bis 20 Prozent. (...) Anscheinend reagieren bei uns die Politiker nicht so sehr auf Fakten als auf Lobbyismus. Österreich ist eine 'Insel der seligen Raucher'."

Univ.-Prof. Dr. Marianne POPP, Obfrau der Kommission für Reinhaltung der Luft der ÖAW (Österreichischen Akademie der Wissenschaften):
"Es wird die Kronenzeitung brauchen, um die Politiker zum Nichtraucherschutz zu bewegen!"

Dazu die Medien:
Tiroler Tageszeitung: 91 Prozent der Lokalbesucher durch Rauch belastet!
KURIER: 5.000 Passivrauch-Tote/Jahr/Österreich! DARF DAS BM. STÖGER EGAL SEIN?
ORF-TV-ZiB Feinstaub - die Medien verstanden die Gefahr!

DIE PRESSE: Tabakrauch/Feinstaub rafft die Österreicher weg!

ORF: Justiz in der Krise - Gefahr für den Rechtsstaat?

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Unsere bundesweiten Sympathisanten versenden Anzeigen direkt an die Behörden, sowie zur Weiterleitung oft an uns.
Unregelmäßig, und bei besonders krassen Verstößen, schicken wir eine Abschrift - unter anderem - auch an „Sie“!

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx



DANK  an die vielen Nichtraucherschützer,
welche uns täglich zu den Netzwerken in
Innsbruck, Linz, Wien und Graz
die Anzeigen zur Weiterleitung schicken!

Bitte weiter um Unterstützung!



Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

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1010:Kein Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz! Sammel-Anzeigen Nr. 50 bis 100!
« Antwort #4 am: März 20, 2011, 23:56:03 Nachmittag »


Von: Dietmar Erlacher [mailto:dietmar.erlacher@gmail.com]
Gesendet: Samstag, 19. März 2011 17:49
An: 'post@mba01.wien.gv.at'; 'ursula.stenzel@wien.gv.at'; 'angelika.mayrhofer-battlogg@wien.gv.at'; 'christine.keller@01.magwien.gv.at'; 'post@mdgb.wien.gv.at'; 'stab@mdgb.wien.gv.at'; 'post@md-p.wien.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'
Cc: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'Rudolf.Hundstorfer@bmask.gv.at'; 'herbert.tumpel@akwien.at'; 'erich.foglar@oegb.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'; 'lh.puehringer@ooe.gv.at'; 'gottfried@kneifel.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'kontakt@krebspatienten.at'

Betreff: 1010-1080 Wien / Österreich! Wieder hunderte ANZEIGEN-Weiterleitungen, da (wiederholt) kein Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz! Hier Sammel-Anzeigen Nr. 50 bis Nr. 100! Fortsetzung![/color]


Die reinste Form des Wahnsinns ist es,

alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen,

dass sich etwas ändert. (Albert Einstein)


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W I E N  1./8. Bezirk

Viele Wirte wurden schon x-mal seit 26 Monaten beanstandet/angezeigt, aber weiterhin besteht in deren Lokalen überwiegend kein Nichtraucherschutz, nicht einmal laut Tabakgesetz. Alleine in den letzten Monaten bekamen wir deswegen von Lokalgästen wieder viele hunderte Beanstandungen wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes, sehr viele telefonisch (Hotline), aber auch schriftlich. Dies, obwohl der UVS erstinstanzliche Strafbescheide zum Nichtraucherschutz immer bestätigte.
Somit mögen die Strafen lt. „BM. Stöger Erlass von 6/10 bzw. 10/10“ in der Höhe von 1.000.- € als Mindeststrafe vorgeschrieben werden, im Wiederholungsfalle aber bis zu 10.000.- €.
Wenn bereits zwei Anzeigen vorliegen, wird – lt. Gewerbeordnung - die Einleitung des Verfahrens zum Konzessionsentzug beantragt, wegen  fortgesetzter, vorsätzlicher, schwerer Körperverletzung mit möglicher Todesfolge; dies trotz Strafbescheide. Siehe dazu: GO. § 13 bzw. § 87 bis 91, sowie 87/1/1 Zuverlässigkeit im Bereich von Gesundheitsschädigung ff.

A N Z E I G E N

Gilt bei Centerbetreiber


§14 Abs. 4 TG:
Laut Tabakgesetz ist nicht nur der Lokalbetreiber, sondern auch der Centerbetreiber zu bestrafen!
Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass hiermit bei jeder einzelnen Anzeige gegen ein Lokal im Einkaufszentrum, auch jedesmal eine Anzeige gegen die Centerleitung erfolgt!
Die Centerleitung kommt trotz Strafen der gesetzlichen Sorgfaltspflicht zum Tabakgesetz nicht nach. Das Einkaufszentrum ist ein Öffentliches Gebäude; die Centerleitung mit den „gewissen“ Lokalen halten sich seit jeher nicht an den Nichtraucherschutz!
Es gibt viel zu wenige Kennzeichnungen „Rauchverbot“, dabei - gesetzwidrig - nicht lt. Verlautbarung im BGBL. Zudem sind alle diese Fantasieaufkleber nur in Deutsch, obwohl die Gäste oft Ausländer sind. Es fehlt also auch jegliche fremdsprachige Textierung.
Weiters verabsäumt es die Centerleitung mittels Lautsprecherdurchsagen auf das Rauchverbot hinzuweisen!
Es wurden Raucher in der Moll angetroffen; scheinbar den Securitys egal!
Dadurch Verleitung und Duldung zu schwerer Körperverletzung mit möglichem Tod. Besonders erschwerend, dass sich die Centerleitung trotz vieler Anzeigen immer noch gegen das Tabakgesetz verhält! Ebenso, dass sich im EKZ viele Kinder und Minderjährige aufhalten!
Ebenso duldet es die Centerleitung vorsätzlich, dass die Lokale täglich gegen den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz verstoßen.
§6 AVG, §25 VSG:
Somit erfolgt gegen den Centerbetreiber unter einem die Strafanzeige wegen andauernder, vorsätzlicher, schwerer Körperverletzungen mit möglicher Todesfolgen durch 6000 giftige und 68 krebsauslösende Stoffe im Tabakrauch (siehe Anlage), der überall auf die Gäste zuströmt, aus den gesetzwidrigen Lokalen, zu die Handelsgeschäfte, zu den gesetzeinhaltenden Lokalen, etc.!

ERSUCHEN ausdrücklich um Beachtung von § 78 StPO, z. B. (1), 2., (3), § 7 und § 6 AVG,  § 25 VSG, § 14 Abs. 4 TG.


Anzeigen gegen Straßenlokale


"Kruger`s American Bar"

Firma: EETU Barbetriebs GmbH
Krugerstraße 5
1010 Wien
Geschäftsführung: Frau Zinöcker Hedwig
Firmenbuchnummer. FN 268433 f

Aufgesucht am 17.03.2010, 22:00-24:00h

*) keine Eingangskennzeichnung
*) Lokal ist ca 70qm groß und besteht aus einem Raum
*) Es darf nur im vorderen Bereich nicht geraucht werden, es gibt aber keine Trennung durch Tür etc. - die Luft vermischt sich trotz Lüftung zwangsweise

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Cafe Prückel
1010 Wien Stubenring 24
12.03.11, 11.30
Kennzeichnung an der Eingangstuer: Raucher / Nichtraucher
Anzahl der Raucher: ca. 50
Sonstige Anmerkungen: Der Raucherraum ist vom Nichtraucherraum zwar getrennt, aber die Verbindungstüre ist immer offen. Als ich sie 2 x zumachte (Öffnung einer Verriegelung) haben sie die Kellerinnen wieder im offen Zustand verriegelt!

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Irish Pub
Schellinggasse/Schwarzenbergstraße
1010 Wien

Kontrolle 14. 3. 2011 22:00 Uhr
Gastraumfläche geschätzt 150 m²
Eingang keine Kennzeichnung gemäß BGBl II Nr. 424/ 2008 ersichtlich, vielleicht weil die Eingangstüre aufgekeit und ständig offen ist Gastraum keine Kennzeichnung gemäß BGBl II Nr. 424/ 2008
2 sehr große Trenntüren von 6 m² Türfläche, die immer offen sind, somit stark verrauchtes Einraumlokal

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Restaurant Stadtbrauerei
Schellinggasse 14
1010 Wien
14.3.11, 22h
Gastraumfläche geschätzt 150 m²
keine Kennzeichnung gemäß BGBl II Nr. 424/ 2008
stark verrauchtes Einraumlokal
Gastraum im 1. Stock war vorhanden, aber unbeleuchtet und unbesucht.
Die Türe war halboffen (ständig).
Vermutlich ist der 1. Stock bei geschlossener Türe „rauchdicht“.
Gastraumfläche im 1. Stock nur circa 30 %, ist wahrscheinlich als Nichtraucher gekennzeichnet.
Die Kellnerin hat gesagt, daß ein Teil des Erdgeschosses Nichtraucherbereich sei, das ist aber irrelevant, weil dieser Bereich ein Teil des Einraumbereiches ist.
Was gibts da beim UVS in der Verhandlung zum Abstreiten; der Magistrat soll raschest einen FACHKUNDIGEREN Erhebungsbeamten schicken!

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+ + + weitere 50 Anzeigen nur vom 1. Bezirk!



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Conclusio:

Es hat den Anschein, dass sich manche, mit Hilfe der Politiker(?) und Beamten(?), das Gesetz richten!


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Hinweise:

Die gesundheitsgefährdende, tödliche Situation wegen dem Nicht-Nichtraucherschutz in den Lokalen seit 1.1.2009, in EKZ seit 1.1.2005, ist mehr als unerträglich; trotz hunderter Beschwerden, Meldungen, Anzeigen!
Der Vorstand überlegt sich daher die Weiterleitung einer Sachverhaltsdarstellung an die STA und die KSTA.



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Sehr geehrter Damen und Herren,

wie lebt es sich so, mitverantwortlich an Passivrauchtoten und Schwerstkranken zu sein (siehe Link Kurier)?
Verdacht auf Amtsmissbrauch? Interessiert Sie überhaupt der vorsätzliche Verstoß gegen das Rauchverbot/Tabakgesetz nach Strafbescheid? Da gibt es doch den § 25 VSG! Daraus ergibt sich insbesondere, dass die Behörde eine Verwaltungsübertretung von Amts wegen zu verfolgen hat, sobald sie davon Kenntnis erlangt. Sie hat sowohl bei der Einleitung als auch bei der Durchführung des Verwaltungsstrafverfahrens von Amts wegen vorzugehen. Dies geschieht auch bei der Vollziehung der Verwaltungsstrafbestimmungen des Tabakgesetzes.
Wie viel Kenntnis brauchen Sie noch, um von sich aus (Nach)Kontrollen durchzuführen? Wundern Sie sich nicht, dass wir und viele durch den Tabakrauch geschädigten Bürger an Amtsmissbrauch und Korruption denken! Es ist eine Ungeheuerlichkeit nichts Zielführendes zum Schütz der Bevölkerung vor dem tödlichen Tabakrauch zu unternehmen und das seit vielen Jahren!

Was dachten Sie sich, als Sie am 22.2.11 den Kurier gelesen haben: http://kurier.at/nachrichten/2075492.php
Feinstaubalarm in den Gaststätten
5000 Österreicher sterben pro Jahr am Passivrauchen. Gesundheitsminister Stöger sieht keinen Handlungsbedarf

Wenn Sie, Ihre politischen Kollegen, Ihre leitenden Beamten, in Ausübung Ihrer beruflichen Pflichten, oder Privat, Missstände zum Nichtraucherschutz sehen, ist Ihnen dann dies bewusst:
Die Behörde ist jedoch gemäß Verwaltungsstrafgesetz §25 Abs.1 zur amtswegigen Verfolgung von Verwaltungsübertretungen verpflichtet ein Verwaltungsstrafverfahren einzuleiten und durchzuführen, wenn sie von einem Verstoß Kenntnis erlangt hat (auf welche Weise auch immer!).

Nachkontrollen sind wichtig; wissen auch wir KrebspatientInnen.
Wie halten es die Behörden mit der Nachkontrolle, nach einen Strafbescheid? Schließlich weiß die Behörde um den Missstand! Wird da 4 Wochen später nachkontrolliert?

Die Vorladung eines Zeugen ist nicht (zwingend) notwendig! „Unsere“ Zeugen haben - nach Einschulung - bei den Befundaufnahmen alles deutlich und nachvollziehbar festgehalten, es wurde „alles gesagt“, eine Zeugeneinvernahme ist – auch lt. Auskunft des BMfG - nicht erforderlich. An die Zuständigen in den Strafämtern ergeht der Hinweis: Kostenlose Schulungen erfolgen durch die Juristen beim BMfG/Drogenbereich. In zwei anderen Bundesländern erfolgten diese und seitdem gibt es fast keine Unklarheiten mehr beim sehr diffizilen Tabakgesetz.
Es ist höchst an der Zeit, sich endlich um das gesundheitliche Wohl von chronisch Kranken zu kümmern bzw. überhaupt die ÖsterreicherInnen vor dem tödlichen Tabakrauch zu schützen! Österreich wird nicht nur, sondern ist bereits laut Medienberichten: „Der Aschenbecher Europas!“
ACHTUNG:
1)   Einkaufszentren: Bei allen Lokalen in EKZ erfolgt hiermit gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber (§14 Abs.4 TG.), da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen. Die Centerleitung kommt ihrer Aufsichts- und Durchführungspflicht in keiner Weise nach: Die Securitys sind nicht beauftragt, Übertretungen gegen den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz beim Lokalpächter zu kontrollieren und zu exekutieren. Weiters gibt es für das Publikum keine Lautsprecherdurchsagen wegen dem Rauchverbot, sodass auch immer wieder rauchende Besucher in der Mall angetroffen werden.
2)   Wiederholungstäter: Wegen vorsätzlicher, andauernder Missachtung des NR.-Schutzes möge beim dritten Strafbescheid die Höchststrafe von 10.000.- Euro vorgeschrieben und der Konzessionsentzug eingeleitet werden (Hinweis: Hierüber wurden die Wirte in Kenntnis gesetzt; veröffentlicht von der WKO in Rundschreiben und auf der WKO-Homepage).
3)   Zusatzstrafe: Zudem möge eine Zusatzstrafe wegen offenbarer Mutwilligkeit zur Inanspruchnahme der Behörden nach wiederholter Nichtbeachtung des Gesetzes / eines Strafbescheides von der Bezirksbehörde / vom UVS verhängt werden. Der Angezeigte nimmt es durch die andauernde ungesetzliche Raucherlaubnis in Kauf, dass bei ihm tausende Kinder und Erwachsene pro Tag vorsätzliche schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge erleiden können: Schädigung des Ungeborenen, Allergie, Asthma, Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes, COPD und vor allem Krebs in allen Usancen („40 % aller Krebserkrankungen haben Tabakrauch als Verursacher!“). Österreich: Vier Passivrauchtote/Tag, 12.000 Rauchertote/Jahr und zehntausende Schwerstkranke durch den Tabakrauch/Jahr sind erwiesen – siehe Statistik Austria und Steirischer Landtag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=263.msg1599#msg1599
4)   Bitte Datenschutz beachten, vom Zeugen, vom Weiterleiter der Anzeigen und vom Angezeigten! Der Zeuge hat die Befundaufnahme deutlich festgehalten, es wurde „alles gesagt“, eine Zeugeneinvernahme ist – auch lt. Auskunft des BMfG - nicht erforderlich. Es wird um Anzeigenbestätigung und Mitteilung über den Ausgang des Verfahrens ersucht.
5)   Dass der tödliche Tabakrauch - aktiv oder passiv eingeatmet - sehr gesundheitsgefährdend ist, steht auf jeder Zigarettenschachtel, ist allen bekannt! Ergebnis: Schädigungen des Ungeborenen, Allergien, Asthma, COPD, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes, und vor allem Krebs (für 40 % aller Krebsarten ist aktives/passives Tabakrauchen die Ursache).
6)   Nichtraucherschutz gilt seit 1.1.2005, bzw. 1.1.2009; für rund 2,5 % der Lokale – bei Ansuchen bis spätestens 31.12.2008 - seit 1.7.2010!
7)   Der UVS/OGH hat u. a. entschieden, dass a) nur der eine Fristverlänger bis 30.6.10 hatte, der darum bis 31.12.08 ansuchte, b) die Türe zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum nur kurz - beim unmittelbaren Durchschreiten - offen sein darf, c) der Hauptraum der Nichtraucherraum sein muss (üblicherweise Thekenraum) und mindestens gleich viele Verabreichungsplätze wie der Raucherraum anzubieten hat. Schauen Sie sich unter anderem an: UVS Wien lässt sich nicht für blöd verkaufen! http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=577.msg2449;topicseen#msg2449

Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient


PS: Unter Bcc ergehen Abschriften an Diverse!

4 Anlagen


            
                                 K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                             Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    kontakt@krebspatienten.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann

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21.2.11: Von der Pressekonferenz der Akademie der Wissenschaften (Anlagen und www.rauchsheriff.at) zwei Zitate:

Prof. Dr. Dr. Gerald Maurer, Vorstand der Universitätsklinik für Kardiologie an der MedUni Wien am AKH:
"Die Einführung eines generellen Rauchverbots reduziert die Herzinfarktrate drastisch, innerhalb des ersten Jahres um zehn bis 20 Prozent. (...) Anscheinend reagieren bei uns die Politiker nicht so sehr auf Fakten als auf Lobbyismus. Österreich ist eine 'Insel der seligen Raucher'."

Univ.-Prof. Dr. Marianne POPP, Obfrau der Kommission für Reinhaltung der Luft der ÖAW (Österreichischen Akademie der Wissenschaften):
"Es wird die Kronenzeitung brauchen, um die Politiker zum Nichtraucherschutz zu bewegen!"

Dazu die Medien:
Tiroler Tageszeitung: 91 Prozent der Lokalbesucher durch Rauch belastet!
KURIER: 5.000 Passivrauch-Tote/Jahr/Österreich! DARF DAS BM. STÖGER EGAL SEIN?
ORF-TV-ZiB Feinstaub - die Medien verstanden die Gefahr!

DIE PRESSE: Tabakrauch/Feinstaub rafft die Österreicher weg!

ORF: Justiz in der Krise - Gefahr für den Rechtsstaat?

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Unsere bundesweiten Sympathisanten versenden Anzeigen direkt an die Behörden, sowie zur Weiterleitung oft an uns.
Unregelmäßig, und bei besonders krassen Verstößen, schicken wir eine Abschrift - unter anderem - auch an „Sie“!

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Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!



« Letzte Änderung: März 21, 2011, 19:58:05 Nachmittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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1010:Kein Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz! Sammel-Anzeigen Nr. 100 bis 150!
« Antwort #5 am: März 21, 2011, 00:08:57 Vormittag »
Von: Dietmar Erlacher [mailto:dietmar.erlacher@gmail.com]
Gesendet: Sonntag, 20. März 2011 22:43
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Betreff: Nur 1010 Wien / Österreich! Wieder hunderte ANZEIGEN-Weiterleitungen, da (wiederholt) kein Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz! Hier Sammel-Anzeigen Nr. 100 bis Nr. 150! Fortsetzung folgt!


Die reinste Form des Wahnsinns ist es,

alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen,

dass sich etwas ändert. (Albert Einstein)



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W I E N  1./8. Bezirk

Viele Wirte wurden schon x-mal seit 26 Monaten beanstandet/angezeigt, aber weiterhin besteht in deren Lokalen überwiegend kein Nichtraucherschutz, nicht einmal laut Tabakgesetz. Alleine in den letzten Monaten bekamen wir deswegen von Lokalgästen wieder viele hunderte Beanstandungen wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes, sehr viele telefonisch (Hotline), aber auch schriftlich. Dies, obwohl der UVS erstinstanzliche Strafbescheide zum Nichtraucherschutz immer bestätigte.
Somit mögen die Strafen lt. „BM. Stöger Erlass von 6/10 bzw. 10/10“ in der Höhe von 1.000.- € als Mindeststrafe vorgeschrieben werden, im Wiederholungsfalle aber bis zu 10.000.- €.
Wenn bereits zwei Anzeigen vorliegen, wird – lt. Gewerbeordnung - die Einleitung des Verfahrens zum Konzessionsentzug beantragt, wegen  fortgesetzter, vorsätzlicher, schwerer Körperverletzung mit möglicher Todesfolge; dies trotz Strafbescheide. Siehe dazu: GO. § 13 bzw. § 87 bis 91, sowie 87/1/1 Zuverlässigkeit im Bereich von Gesundheitsschädigung ff.

A N Z E I G E N

Gilt bei Centerbetreiber

§14 Abs. 4 TG:
Laut Tabakgesetz ist nicht nur der Lokalbetreiber, sondern auch der Centerbetreiber zu bestrafen!
Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass hiermit bei jeder einzelnen Anzeige gegen ein Lokal im Einkaufszentrum, auch jedesmal eine Anzeige gegen die Centerleitung erfolgt!
Die Centerleitung kommt trotz Strafen der gesetzlichen Sorgfaltspflicht zum Tabakgesetz nicht nach. Das Einkaufszentrum ist ein Öffentliches Gebäude; die Centerleitung mit den „gewissen“ Lokalen halten sich seit jeher nicht an den Nichtraucherschutz!
Es gibt viel zu wenige Kennzeichnungen „Rauchverbot“, dabei - gesetzwidrig - nicht lt. Verlautbarung im BGBL. Zudem sind alle diese Fantasieaufkleber nur in Deutsch, obwohl die Gäste oft Ausländer sind. Es fehlt also auch jegliche fremdsprachige Textierung.
Weiters verabsäumt es die Centerleitung mittels Lautsprecherdurchsagen auf das Rauchverbot hinzuweisen!
Es wurden Raucher in der Moll angetroffen; scheinbar den Securitys egal!
Dadurch Verleitung und Duldung zu schwerer Körperverletzung mit möglichem Tod. Besonders erschwerend, dass sich die Centerleitung trotz vieler Anzeigen immer noch gegen das Tabakgesetz verhält! Ebenso, dass sich im EKZ viele Kinder und Minderjährige aufhalten!
Ebenso duldet es die Centerleitung vorsätzlich, dass die Lokale täglich gegen den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz verstoßen.
§6 AVG, §25 VSG:
Somit erfolgt gegen den Centerbetreiber unter einem die Strafanzeige wegen andauernder, vorsätzlicher, schwerer Körperverletzungen mit möglicher Todesfolgen durch 6000 giftige und 68 krebsauslösende Stoffe im Tabakrauch (siehe Anlage), der überall auf die Gäste zuströmt, aus den gesetzwidrigen Lokalen, zu die Handelsgeschäfte, zu den gesetzeinhaltenden Lokalen, etc.!

ERSUCHEN ausdrücklich um Beachtung von § 78 StPO, z. B. (1), 2., (3), § 7 und § 6 AVG,  § 25 VSG, § 14 Abs. 4 TG.


Conclusio:
Es hat den Anschein, dass sich manche, mit Hilfe der Politiker(?) und Beamten(?), das Gesetz richten!




Anzeigen gegen Straßenlokale

Hinweis:
Einen Großteil der nachstehenden Lokale haben wir im Feber/März nochmals kontrolliert, teils mit Zuständigen gesprochen, unverändert!



Hotel Marriot
Cafe Champignons
Parkring 12a
1010 Wien
13.3.11, 18h, Gastraumfläche geschätzt 100 m²
keine Kennzeichnung gemäß BGBl II Nr. 424/ 2008 stark verrauchtes Einraumlokal

PS: Wir haben bereits fast alle Mehrsternhotels/-lokale anzeigen müssen! Nach einer telef. Meldung beim Magistrat hieß es: „Sie müssen halt auch verstehen, die Lokale zahlen uns oft hohe Steuerabgaben und haben oft viele Beschäftigte!“

PPS: Da hilft nur eines, nämlich täglich möglichst viele Meldungen und alle 2 Wochen wiederholen …..!



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Name des Betriebs: Mojo Cocktailbar
Postleitzahl / Ort: 1010 Wien
Straße / Hausnummer:  Seitenstettengasse 5
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 9. 3. 2011, 21:20 Kurze Sachverhaltsdarstellung: Die Tür in den Nichtraucherbereich ist dauerhaft geöffnet. Der Raucherbereich befindet sich im vorderen Bereich des Lokals, und es war keine Entlüftung vorhanden.


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Hotel Marriot
Admiral Sportwetten
Parkring 12a
1010 Wien
13.3.11, 18.30
Gastraumfläche geschätzt 60 m²
keine Kennzeichnung gemäß BGBl II Nr. 424/ 2008 stark verrauchtes Einraumlokal


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Name des Betriebs: Kriterium 2
Postleitzahl / Ort: 1010 / Wien
Straße / Hausnummer: Ebendorferstraße 10
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 10.03.2011 /13:45 - 14:45 Anzahl der Raucher: ca 8-10

Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Eingangskennzeichnung: gekennzeichnet als Lokal mit abgetrennten Nichtraucherbereich.
Es gibt eine Trennung zwischen Raucher- und Nichtraucherbereich, jedoch stand die Türe die ganze Zeit offen!


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Name des Betriebs: BABENBERGER PASSAGE BETRIEBS GMBH
Postleitzahl / Ort: 1010 WIEN
Strasse / Hausnummer: BURGRING 1

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 5.3.11, 23.30,
STAMMGAST SEIT JAHREN: 1-2 MAL/ WOCHE INSBES. FR U. SA.; MI
Anzahl der Raucher: CA. 40% DER GÄSTE, rund 80

Kurze Sachverhaltsdarstellung: STARK VERRAUCHTE LUFT, OBWOHL NICHTRAUCHERLOKAL, GEWAND STINKT ALS WÄRE MAN IN SELCHKAMMER GEWESEN; GIEMEN UND PFEIFEN IN DER ATMUNG NACH BESUCH; SCHARFE, IN DEN AUGEN BRENNENDE LUFT; OFT SCHAUT MAN SICH UM UND IST AUSSCHLIESSLICH VON RAUCHERN UMGEBEN!; UNBESCHREIBLICH SCHLECHTE LUFTQUALITÄT AUFGRUND DES RAUCHS.

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Name des Betriebs: badeschiff wien
Postleitzahl / Ort: 1010 wien
Strasse / Hausnummer: zwischen schwedenplatz und urania (keine genaue adressangabe)

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 5.3.2011, 23.30
Anzahl der Raucher: 10
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Keine Kennzeichnung!
größer 50m2, kein nichtraucherbereich, keine raumtrennung, erklärung der verantwortlichen: es wird jetzt eh kein essen serviert

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Veranstaltung:
Ball der Wiener Berufsfeuerwehr
Veranstalter:
SKV Feuerwehr Wien
Am Hof 9
1010  WIEN
Veranstaltungsort:
Wiener Rathaus - Seiteneingang
Lichtenfalsgasse 2
1082  WIEN
Datum und Uhrzeit des Besuchs:
26. Februar 2011, 21:00 Uhr
Anmerkungen:
Diese Veranstaltung fand im Rathaus in Wien statt. Bei der Begrüßung wurde auf das Rauchverbot aufmerksam gemacht und gebeten nur im gekennzeichneten Raucherraum zu rauchen. Die übrigen Räume waren mit Rauchverbotshinweisen gekennzeichnet.
Eine der beiden Türen zum Raucherraum stand immer offen. Der Rauch drang vom Raucherraum in die Nichtraucherräume.
Es wurde auch außerhalb des Raucherraumes in den gekennzeichneten Nichtraucherräumen geraucht. Das Personal ist der Durchsetzungs- und Verhinderungspflicht nicht nachgekommen. In den Nichtraucherräumen lagen einige ausgetretene Zigaretten auf dem Boden.


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Cafe Billabong
Parkring 4
1010 Wien
13.3.11, 19h, ca. 10 Raucher
Gastraumfläche geschätzt 80 m²
keine Kennzeichnung gemäß BGBl II Nr. 424/ 2008 stark verrauchtes Einraumlokal


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+ + + + +  weitere 50 Anzeigen !!
!

« Letzte Änderung: März 21, 2011, 19:57:39 Nachmittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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1010:Kein Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz! Sammel-Anzeigen Nr. 150 bis 200!
« Antwort #6 am: März 21, 2011, 03:12:09 Vormittag »


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Gesendet: Montag, 21. März 2011 01:25
An: 'post@mba01.wien.gv.at'; 'ursula.stenzel@wien.gv.at'; 'angelika.mayrhofer-battlogg@wien.gv.at'; 'christine.keller@01.magwien.gv.at'; 'post@mdgb.wien.gv.at'; 'stab@mdgb.wien.gv.at'; 'post@md-p.wien.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'
Cc: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'Rudolf.Hundstorfer@bmask.gv.at'; 'herbert.tumpel@akwien.at'; 'erich.foglar@oegb.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'; 'lh.puehringer@ooe.gv.at'; 'gottfried@kneifel.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'kontakt@krebspatienten.at'

Betreff: Nur 1010(1080) Wien / Österreich! Wieder hunderte ANZEIGEN-Weiterleitungen, da (wiederholt) kein Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz! Hier Sammel-Anzeigen Nr. 150 bis Nr. 200! Fortsetzung folgt!


Die reinste Form des Wahnsinns ist es,

alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen,

dass sich etwas ändert. (Albert Einstein)


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W I E N  1./8. Bezirk

Viele Wirte wurden schon x-mal seit 26 Monaten beanstandet/angezeigt, aber weiterhin besteht in deren Lokalen überwiegend kein Nichtraucherschutz, nicht einmal laut Tabakgesetz. Alleine in den letzten Monaten bekamen wir deswegen von Lokalgästen wieder viele hunderte Beanstandungen wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes, sehr viele telefonisch (Hotline), aber auch schriftlich. Dies, obwohl der UVS erstinstanzliche Strafbescheide zum Nichtraucherschutz immer bestätigte.
Somit mögen die Strafen lt. „BM. Stöger Erlass von 6/10 bzw. 10/10“ in der Höhe von 1.000.- € als Mindeststrafe vorgeschrieben werden, im Wiederholungsfalle aber bis zu 10.000.- €.
Wenn bereits zwei Anzeigen vorliegen, wird – lt. Gewerbeordnung - die Einleitung des Verfahrens zum Konzessionsentzug beantragt, wegen  fortgesetzter, vorsätzlicher, schwerer Körperverletzung mit möglicher Todesfolge; dies trotz Strafbescheide. Siehe dazu: GO. § 13 bzw. § 87 bis 91, sowie 87/1/1 Zuverlässigkeit im Bereich von Gesundheitsschädigung ff.

A N Z E I G E N

Gilt bei Centerbetreiber


§14 Abs. 4 TG:
Laut Tabakgesetz ist nicht nur der Lokalbetreiber, sondern auch der Centerbetreiber zu bestrafen!
Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass hiermit bei jeder einzelnen Anzeige gegen ein Lokal im Einkaufszentrum, auch jedesmal eine Anzeige gegen die Centerleitung erfolgt!
Die Centerleitung kommt trotz Strafen der gesetzlichen Sorgfaltspflicht zum Tabakgesetz nicht nach. Das Einkaufszentrum ist ein Öffentliches Gebäude; die Centerleitung mit den „gewissen“ Lokalen halten sich seit jeher nicht an den Nichtraucherschutz!
Es gibt viel zu wenige Kennzeichnungen „Rauchverbot“, dabei - gesetzwidrig - nicht lt. Verlautbarung im BGBL. Zudem sind alle diese Fantasieaufkleber nur in Deutsch, obwohl die Gäste oft Ausländer sind. Es fehlt also auch jegliche fremdsprachige Textierung.
Weiters verabsäumt es die Centerleitung mittels Lautsprecherdurchsagen auf das Rauchverbot hinzuweisen!
Es wurden Raucher in der Moll angetroffen; scheinbar den Securitys egal!
Dadurch Verleitung und Duldung zu schwerer Körperverletzung mit möglichem Tod. Besonders erschwerend, dass sich die Centerleitung trotz vieler Anzeigen immer noch gegen das Tabakgesetz verhält! Ebenso, dass sich im EKZ viele Kinder und Minderjährige aufhalten!
Ebenso duldet es die Centerleitung vorsätzlich, dass die Lokale täglich gegen den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz verstoßen.
§6 AVG, §25 VSG:
Somit erfolgt gegen den Centerbetreiber unter einem die Strafanzeige wegen andauernder, vorsätzlicher, schwerer Körperverletzungen mit möglicher Todesfolgen durch 6000 giftige und 68 krebsauslösende Stoffe im Tabakrauch (siehe Anlage), der überall auf die Gäste zuströmt, aus den gesetzwidrigen Lokalen, zu die Handelsgeschäfte, zu den gesetzeinhaltenden Lokalen, etc.!

ERSUCHEN ausdrücklich um Beachtung von § 78 StPO, z. B. (1), 2., (3), § 7 und § 6 AVG,  § 25 VSG, § 14 Abs. 4 TG.



Anzeigen gegen Straßenlokale




Hinweis:
Einen Großteil der nachstehenden Lokale haben wir im Feber/März nochmals kontrolliert, teils mit Zuständigen gesprochen, unverändert!

Conclusio:
Es hat den Anschein, dass sich manche, mit Hilfe der Politiker(?) und Beamten(?), das Gesetz richten!




Restaurant Kriterium
Ebendorferstraße 10
1010 Wien

20. 2. 2011, 20.00
keine ausreichende Kennzeichnung gemäß BGBl II Nr. 424/ 2008 falsche Kennzeichnung gemäß BGBl II Nr. 424/ 2008 Trenntüre immer offen, somit stark verrauchtes Einraumlokal


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Il Tempo Cafe Bistro
 
1010 Wien,, Walfischgasse 8
 
Besuch Samstag 26.2.2011 um 12h40.
 
Lokal als Nichtraucherlokal gekennzeichnet (durchgestrichenen Zigarette)
Auf jedem Tisch sind Aschenbecher.
Wir waren mit unseren kleinen Kindern dort. Auch am Nebentisch Kinder. Nichts desto trotz wurde lustig geraucht ohne eines Kommentares der Servierer. Eine SCHANDE! Es ist EIN Raum. Keine Abtrennung vorhanden!


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Ball der Wiener Berufsfeuerwehr

Wiener Rathaus
Lichtenfalsgasse 2
1082  WIEN

26. Februar 2011, 22:30 Uhr

Eine Türe zum Raucherraum stand immer offen, somit war der tödliche Tabakrauch ÜBERALL !!!
Viele Tschik am Boden, da auch außerhalb vom Raucherraum geraucht wurde, ohne dass wer kontrollierte, geschweige was sagte!

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Name des Betriebs: Cafe Landtmann
Postleitzahl / Ort: 1010 Wien
Straße / Hausnummer: Dr. Karl Lueger-Ring 4
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 16.02.2011; 11:30
Anzahl der Raucher: ca. 25
Die Türe (Glas/Holztüre) zum Nichtraucherbereich stand permanent offen, sodass man sich als Nichtraucher durch Tabakrauch sehr gestört fühlte.
PS: Ist das nicht das Lokal vom Cafe-Vorsteher der Wirtschaftskammer?


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Veranstaltung:
Ball des Gewerbe und Handwerks im Wirtschaftsverband Wien
Veranstalter:
Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband Wien
Sparte Gewerbe und Handwerkt (Installateure)
Mariahilfer Straße 32
1070  WIEN
Veranstaltungsort:
Wiener Rathaus - Seiteneingang
Lichtenfalsgasse 2
1082  WIEN

Datum und Uhrzeit des Besuchs:
18. Februar 2011, 21:00 Uhr

Anmerkungen:
Diese Veranstaltung fand im Rathaus in Wien statt. Bei der Begrüßung wurde auf
das Rauchverbot aufmerksam gemacht und gebeten nur im gekennzeichneten
Raucherraum zu rauchen. Die übrigen Räume waren mit Rauchverbotshinweisen
gekennzeichnet.
Die Tür zum Raucherraum stand immer offen. Der Rauch drang vom Raucherraum in
die Nichtraucherräume.
Öfter wurde auch außerhalb des Raucherraumes in den gekennzeichneten
Nichtraucherräumen geraucht. Das Personal ist trotz Ersuchens der Durchsetzungs-
 und Verhinderungspflicht nicht nachgekommen. Das Servierpersonal hat sich für
nicht zuständig erklärt, obwohl es laut Tabakgesetz sehr wohl zuständig wäre.
Fallweise haben Feuerwehrleute in den Nichtraucherräumen Leute, die dort
geraucht haben, auf das Rauchverbot hingewiesen. Strafen wurden, obwohl im
Tabakgesetz vorgesehen, nicht eingehoben. Nach dem diese Feuerwehrleute den
Raum verlassen hatten, wurde wieder weitergeraucht. In den Nichtraucherräumen
lagen viele ausgetretene Zigaretten auf dem Boden.




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+ + + weitere 50 Anzeigen !!!

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Hinweis:
Einen Großteil der vorstehenden Lokale haben wir im Feber/März nochmals kontrolliert, unverändert, trotz teils mit Zuständigen gesprochen!

Conclusio:
Es hat den Anschein, dass sich manche, mit Hilfe der Politiker(?) und Beamten(?), das Gesetz richten!

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Hinweise:

Die gesundheitsgefährdende, tödliche Situation wegen dem Nicht-Nichtraucherschutz in den Lokalen seit 1.1.2009, in EKZ seit 1.1.2005, ist mehr als unerträglich; trotz hunderter Beschwerden, Meldungen, Anzeigen!
Der Vorstand überlegt sich daher die Weiterleitung einer Sachverhaltsdarstellung an die STA und die KSTA.


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Sehr geehrter Damen und Herren,
wie lebt es sich so, mitverantwortlich an Passivrauchtoten und Schwerstkranken zu sein (siehe Link Kurier)?
Verdacht auf Amtsmissbrauch? Interessiert Sie überhaupt der vorsätzliche Verstoß gegen das Rauchverbot/Tabakgesetz nach Strafbescheid? Da gibt es doch den § 25 VSG! Daraus ergibt sich insbesondere, dass die Behörde eine Verwaltungsübertretung von Amts wegen zu verfolgen hat, sobald sie davon Kenntnis erlangt. Sie hat sowohl bei der Einleitung als auch bei der Durchführung des Verwaltungsstrafverfahrens von Amts wegen vorzugehen. Dies geschieht auch bei der Vollziehung der Verwaltungsstrafbestimmungen des Tabakgesetzes.
Wie viel Kenntnis brauchen Sie noch, um von sich aus (Nach)Kontrollen durchzuführen? Wundern Sie sich nicht, dass wir und viele durch den Tabakrauch geschädigten Bürger an Amtsmissbrauch und Korruption denken! Es ist eine Ungeheuerlichkeit nichts Zielführendes zum Schütz der Bevölkerung vor dem tödlichen Tabakrauch zu unternehmen und das seit vielen Jahren!

Was dachten Sie sich, als Sie am 22.2.11 den Kurier gelesen haben: http://kurier.at/nachrichten/2075492.php
Feinstaubalarm in den Gaststätten
5000 Österreicher sterben pro Jahr am Passivrauchen. Gesundheitsminister Stöger sieht keinen Handlungsbedarf

Wenn Sie, Ihre politischen Kollegen, Ihre leitenden Beamten, in Ausübung Ihrer beruflichen Pflichten, oder Privat, Missstände zum Nichtraucherschutz sehen, ist Ihnen dann dies bewusst:
Die Behörde ist jedoch gemäß Verwaltungsstrafgesetz §25 Abs.1 zur amtswegigen Verfolgung von Verwaltungsübertretungen verpflichtet ein Verwaltungsstrafverfahren einzuleiten und durchzuführen, wenn sie von einem Verstoß Kenntnis erlangt hat (auf welche Weise auch immer!).

Nachkontrollen sind wichtig; wissen auch wir KrebspatientInnen.
Wie halten es die Behörden mit der Nachkontrolle, nach einen Strafbescheid? Schließlich weiß die Behörde um den Missstand! Wird da 4 Wochen später nachkontrolliert?

Die Vorladung eines Zeugen ist nicht (zwingend) notwendig! „Unsere“ Zeugen haben - nach Einschulung - bei den Befundaufnahmen alles deutlich und nachvollziehbar festgehalten, es wurde „alles gesagt“, eine Zeugeneinvernahme ist – auch lt. Auskunft des BMfG - nicht erforderlich. An die Zuständigen in den Strafämtern ergeht der Hinweis: Kostenlose Schulungen erfolgen durch die Juristen beim BMfG/Drogenbereich. In zwei anderen Bundesländern erfolgten diese und seitdem gibt es fast keine Unklarheiten mehr beim sehr diffizilen Tabakgesetz.
Es ist höchst an der Zeit, sich endlich um das gesundheitliche Wohl von chronisch Kranken zu kümmern bzw. überhaupt die ÖsterreicherInnen vor dem tödlichen Tabakrauch zu schützen! Österreich wird nicht nur, sondern ist bereits laut Medienberichten: „Der Aschenbecher Europas!“
ACHTUNG:
1)   Einkaufszentren: Bei allen Lokalen in EKZ erfolgt hiermit gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber (§14 Abs.4 TG.), da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen. Die Centerleitung kommt ihrer Aufsichts- und Durchführungspflicht in keiner Weise nach: Die Securitys sind nicht beauftragt, Übertretungen gegen den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz beim Lokalpächter zu kontrollieren und zu exekutieren. Weiters gibt es für das Publikum keine Lautsprecherdurchsagen wegen dem Rauchverbot, sodass auch immer wieder rauchende Besucher in der Mall angetroffen werden.
2)   Wiederholungstäter: Wegen vorsätzlicher, andauernder Missachtung des NR.-Schutzes möge beim dritten Strafbescheid die Höchststrafe von 10.000.- Euro vorgeschrieben und der Konzessionsentzug eingeleitet werden (Hinweis: Hierüber wurden die Wirte in Kenntnis gesetzt; veröffentlicht von der WKO in Rundschreiben und auf der WKO-Homepage).
3)   Zusatzstrafe: Zudem möge eine Zusatzstrafe wegen offenbarer Mutwilligkeit zur Inanspruchnahme der Behörden nach wiederholter Nichtbeachtung des Gesetzes / eines Strafbescheides von der Bezirksbehörde / vom UVS verhängt werden. Der Angezeigte nimmt es durch die andauernde ungesetzliche Raucherlaubnis in Kauf, dass bei ihm tausende Kinder und Erwachsene pro Tag vorsätzliche schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge erleiden können: Schädigung des Ungeborenen, Allergie, Asthma, Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes, COPD und vor allem Krebs in allen Usancen („40 % aller Krebserkrankungen haben Tabakrauch als Verursacher!“). Österreich: Vier Passivrauchtote/Tag, 12.000 Rauchertote/Jahr und zehntausende Schwerstkranke durch den Tabakrauch/Jahr sind erwiesen – siehe Statistik Austria und Steirischer Landtag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=263.msg1599#msg1599
4)   Bitte Datenschutz beachten, vom Zeugen, vom Weiterleiter der Anzeigen und vom Angezeigten! Der Zeuge hat die Befundaufnahme deutlich festgehalten, es wurde „alles gesagt“, eine Zeugeneinvernahme ist – auch lt. Auskunft des BMfG - nicht erforderlich. Es wird um Anzeigenbestätigung und Mitteilung über den Ausgang des Verfahrens ersucht.
5)   Dass der tödliche Tabakrauch - aktiv oder passiv eingeatmet - sehr gesundheitsgefährdend ist, steht auf jeder Zigarettenschachtel, ist allen bekannt! Ergebnis: Schädigungen des Ungeborenen, Allergien, Asthma, COPD, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes, und vor allem Krebs (für 40 % aller Krebsarten ist aktives/passives Tabakrauchen die Ursache).
6)   Nichtraucherschutz gilt seit 1.1.2005, bzw. 1.1.2009; für rund 2,5 % der Lokale – bei Ansuchen bis spätestens 31.12.2008 - seit 1.7.2010!
7)   Der UVS/OGH hat u. a. entschieden, dass a) nur der eine Fristverlänger bis 30.6.10 hatte, der darum bis 31.12.08 ansuchte, b) die Türe zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum nur kurz - beim unmittelbaren Durchschreiten - offen sein darf, c) der Hauptraum der Nichtraucherraum sein muss (üblicherweise Thekenraum) und mindestens gleich viele Verabreichungsplätze wie der Raucherraum anzubieten hat. Schauen Sie sich unter anderem an: UVS Wien lässt sich nicht für blöd verkaufen! http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=577.msg2449;topicseen#msg2449

Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient


PS: Unter Bcc ergehen Abschriften an Diverse!

4 Anlagen


           
                                 K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                             Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    kontakt@krebspatienten.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann

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21.2.11: Von der Pressekonferenz der Akademie der Wissenschaften (Anlagen und www.rauchsheriff.at) zwei Zitate:

Prof. Dr. Dr. Gerald Maurer, Vorstand der Universitätsklinik für Kardiologie an der MedUni Wien am AKH:
"Die Einführung eines generellen Rauchverbots reduziert die Herzinfarktrate drastisch, innerhalb des ersten Jahres um zehn bis 20 Prozent. (...) Anscheinend reagieren bei uns die Politiker nicht so sehr auf Fakten als auf Lobbyismus. Österreich ist eine 'Insel der seligen Raucher'."

Univ.-Prof. Dr. Marianne POPP, Obfrau der Kommission für Reinhaltung der Luft der ÖAW (Österreichischen Akademie der Wissenschaften):
"Es wird die Kronenzeitung brauchen, um die Politiker zum Nichtraucherschutz zu bewegen!"

Dazu die Medien:
Tiroler Tageszeitung: 91 Prozent der Lokalbesucher durch Rauch belastet!
KURIER: 5.000 Passivrauch-Tote/Jahr/Österreich! DARF DAS BM. STÖGER EGAL SEIN?
ORF-TV-ZiB Feinstaub - die Medien verstanden die Gefahr!

DIE PRESSE: Tabakrauch/Feinstaub rafft die Österreicher weg!

ORF: Justiz in der Krise - Gefahr für den Rechtsstaat?

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Unsere bundesweiten Sympathisanten versenden Anzeigen direkt an die Behörden, sowie zur Weiterleitung oft an uns.
Unregelmäßig, und bei besonders krassen Verstößen, schicken wir eine Abschrift - unter anderem - auch an „Sie“!

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Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!



Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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1010 Wien: 250. ANZEIGEN-Weiterleitung in wenigen Tage(wieder rund 50 Anzeigen!)
« Antwort #7 am: März 21, 2011, 15:45:23 Nachmittag »


250. Anzeige in wenigen Tagen vom 1. Bezirk!
250 x rund 1.500.- = rund 375.000.- Euro. Viel Geld für die Tabakprävention und Raucherentwöhnung.
Bitte schnell das Geld eintreiben!
Danke im Voraus, Fr. BV. Dr. Stenzel.


Hallo Graz, danke für die Mithilfe!
Wenn möglich die dort eingegangen Meldungen anderen Wiener Bezirke für das Anzeigenpaket bereits vorbereioten; detto Linz.
In Kürze kommt der 1. Teil von Linz dran, da von dort schon wieder viele Anzeigen e...ingegangen sind!

Dank vor allem den über 500 Österreich weiten Sympathisanten für generell Rauchfreie Lokale.
Bitte jetzt noch merhr Meldungen, speziell von Wien, Linz, Graz!





Von: Dietmar Erlacher [mailto:dietmar.erlacher@gmail.com]
Gesendet: Montag, 21. März 2011 14:03
An: 'post@mba01.wien.gv.at'; 'ursula.stenzel@wien.gv.at'; 'angelika.mayrhofer-battlogg@wien.gv.at'; 'christine.keller@01.magwien.gv.at'; 'post@mdgb.wien.gv.at'; 'stab@mdgb.wien.gv.at'; 'post@md-p.wien.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'
Cc: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'Rudolf.Hundstorfer@bmask.gv.at'; 'herbert.tumpel@akwien.at'; 'erich.foglar@oegb.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'; 'lh.puehringer@ooe.gv.at'; 'gottfried@kneifel.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'kontakt@krebspatienten.at'

Betreff: 1010-Wien mit 250. ANZEIGEN-Weiterleitung, da (wiederholt) kein Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz! Hier Sammel-Anzeigen Nr. 200 bis 250! Fortsetzung folgt!


Die reinste Form des Wahnsinns ist es,

alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen,

dass sich etwas ändert. (Albert Einstein)



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W I E N  1./8. Bezirk

Viele Wirte wurden schon x-mal seit 26 Monaten beanstandet/angezeigt, aber weiterhin besteht in deren Lokalen überwiegend kein Nichtraucherschutz, nicht einmal laut Tabakgesetz. Alleine in den letzten Monaten bekamen wir deswegen von Lokalgästen wieder viele hunderte Beanstandungen wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes, sehr viele telefonisch (Hotline), aber auch schriftlich. Dies, obwohl der UVS erstinstanzliche Strafbescheide zum Nichtraucherschutz immer bestätigte.
Somit mögen die Strafen lt. „BM. Stöger Erlass von 6/10 bzw. 10/10“ in der Höhe von 1.000.- € als Mindeststrafe vorgeschrieben werden, im Wiederholungsfalle aber bis zu 10.000.- €.
Wenn bereits zwei Anzeigen vorliegen, wird – lt. Gewerbeordnung - die Einleitung des Verfahrens zum Konzessionsentzug beantragt, wegen  fortgesetzter, vorsätzlicher, schwerer Körperverletzung mit möglicher Todesfolge; dies trotz Strafbescheide. Siehe dazu: GO. § 13 bzw. § 87 bis 91, sowie 87/1/1 Zuverlässigkeit im Bereich von Gesundheitsschädigung ff.

A N Z E I G E N

Gilt bei Centerbetreiber

§14 Abs. 4 TG:
Laut Tabakgesetz ist nicht nur der Lokalbetreiber, sondern auch der Centerbetreiber zu bestrafen!
Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass hiermit bei jeder einzelnen Anzeige gegen ein Lokal im Einkaufszentrum, auch jedesmal eine Anzeige gegen die Centerleitung erfolgt!
Die Centerleitung kommt trotz Strafen der gesetzlichen Sorgfaltspflicht zum Tabakgesetz nicht nach. Das Einkaufszentrum ist ein Öffentliches Gebäude; die Centerleitung mit den „gewissen“ Lokalen halten sich seit jeher nicht an den Nichtraucherschutz!
Es gibt viel zu wenige Kennzeichnungen „Rauchverbot“, dabei - gesetzwidrig - nicht lt. Verlautbarung im BGBL. Zudem sind alle diese Fantasieaufkleber nur in Deutsch, obwohl die Gäste oft Ausländer sind. Es fehlt also auch jegliche fremdsprachige Textierung.
Weiters verabsäumt es die Centerleitung mittels Lautsprecherdurchsagen auf das Rauchverbot hinzuweisen!
Es wurden Raucher in der Moll angetroffen; scheinbar den Securitys egal!
Dadurch Verleitung und Duldung zu schwerer Körperverletzung mit möglichem Tod. Besonders erschwerend, dass sich die Centerleitung trotz vieler Anzeigen immer noch gegen das Tabakgesetz verhält! Ebenso, dass sich im EKZ viele Kinder und Minderjährige aufhalten!
Ebenso duldet es die Centerleitung vorsätzlich, dass die Lokale täglich gegen den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz verstoßen.
§6 AVG, §25 VSG:
Somit erfolgt gegen den Centerbetreiber unter einem die Strafanzeige wegen andauernder, vorsätzlicher, schwerer Körperverletzungen mit möglicher Todesfolgen durch 6000 giftige und 68 krebsauslösende Stoffe im Tabakrauch (siehe Anlage), der überall auf die Gäste zuströmt, aus den gesetzwidrigen Lokalen, zu die Handelsgeschäfte, zu den gesetzeinhaltenden Lokalen, etc.!

ERSUCHEN ausdrücklich um Beachtung von § 78 StPO, z. B. (1), 2., (3), § 7 und § 6 AVG,  § 25 VSG, § 14 Abs. 4 TG.



Anzeigen gegen Straßenlokale




Hinweis:
Einen Großteil der nachstehenden Lokale haben wir im Feber/März nochmals kontrolliert, teils mit Zuständigen gesprochen, unverändert!

Conclusio:
Es hat den Anschein, dass sich manche, mit Hilfe der Politiker(?) und Beamten(?), das Gesetz richten!




Name des Betriebs: Sing Your Song Karaokebar Postleitzahl / Ort: 1010, Wien Straße / Hausnummer: Eschenbachgasse 5
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 05.02.2011 / 20.30 - 23.30 (ungefähr)
Anzahl der Raucher: ca. 20

Kurze Sachverhaltsdarstellung:

- Auf telefonische Auskunft ("Seid ihr ein Nichtraucherlokal?") die Antwort "Offiziell ja, aber wir finden sicher eine Lösung"
- An der Tür klebt der offizielle Sticker für Nichtraucherlokal
- Im Lokal raucht geschätzt jede 3. Person
- beim Ansprechen der KellnerInnen auf diesen Zustand verarschen sie mich ("Das sind Kräuterzigaretten") obwohl überall "Tschick-Packerl"
rumliegen, beleidigen sie mich ("Puppal") und versuchen den Sachverhalt abzuschieben ("Wir sagens unseren Gästen eh immer wieder")
- Ich: Nichtraucherin, mein Geburtstag, rasend wütend und enttäuscht vom "Nichtraucherlokal"

PS: Es ist fast überall das Gleiche, in Wien halten sich 4 von 5 Lokalen nicht an das Tabakgesetz!



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Name des Betriebs: Krah Krah
Postleitzahl / Ort: 1010 Wien
Straße / Hausnummer: Rabensteig 8
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 5.2. 19 Uhr
Anzahl der Raucher: >50
Kurze Sachverhaltsdarstellung: >50m2, keine Räumliche Trennung... unterm Strich alles wie gehabt. Hinweis auf Homepage das keine Umbaugenehmigung vorhanden ist
WARUM sorgt dann die Behörde nicht für ein Nichtraucherlokal, wie es das Gesetz vorschreibt!
Fragen Sie Dr. Pietsch, bzw. lassen Sie sich vom BMfG schulen!
Kam ja alles überraschend mit dem Nichtrauchergesetz oder wie?



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Name des Betriebs: Chill Out Lounge
Postleitzahl / Ort: 1010 / Wien
Straße / Hausnummer: Salvatorgasse 6
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 12.2.2011 /20:00 - 00:30 Anzahl der Raucher: 10-15

Kurze Sachverhaltsdarstellung:
a)Eingangskennzeichnung: gekennzeichnet als Lokal mit abgetrennten Nichtraucherbereich Bei telefonischer Reservierung haben wir ausdrücklich einen Platz im Nichtraucherbereich verlangt und diesen auch bekommen (das Lokal hat tatsächlich getrennt, der Eingangsbereich und Bar sind Nichtraucher), jedoch ab 23.00 werden im hinteren Bereich des Nichtraucherraums Aschenbecher aufgestellt und das Lokal ist in kürzerster Zeit stark verraucht!!! Auf Anfrage bestätigte der Kellner, dass sie schon seit längerer Zeit ab 23.00 einen Teil des Nichtraucherbereiches zum Raucherbereich erklären!!!



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ball vom grünen kreuz
wiener hofburg 31.1.11, 23.00
es wird praktisch überall geraucht, da überall neue bars eröffnet wurden.
selbst im hauptsaal rauchen damen verbotenerweise u werfen tschicks in blumenschmuck
es hat sich die situation verschlechtert u nicht verbessert.
mfg
UNIV.PROF.DR.
Facharzt für
allg. beeid. gerichtl. zertifiz. Sachverständiger
A-1010 Wien



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Name des Betriebs: Volksgarten
Postleitzahl / Ort: Burgring 1, 1010 Wien
Straße / Hausnummer:
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 23:00 morgens am 14.01.11
Anzahl der Raucher: Mehrere 100?
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Ich besuchte zum wiederholten Male den Volksgarten
und musste wieder Feststellen dass das Rauchergesetz nicht mit Füßen getreten wird, sondern einfach dort – wie fast überall in Wien - nicht zu existieren scheint.

Nicht nur die Gäste sondern auch die Kellner bzw. Türsteher und anderes Personal rauchen munter bzw. tanzen ausgelassen mit der Zigarette in der Hand sodass man wirklich aufpassen muss dass einem nicht die Kleidung oder sogar ein Auge verbrannt wird.

Wie das Gesetz in diesem Lokal ignoriert wird und wie dies von den Behörden toleriert wird ist das Dreisteste was mir in Österreich jemals untergekommen ist.
Ich ersuche die Behörden endlich auch die Wirte und Raucher dazu zu zwingen Gesetze zu beachten wie wir es alle tun müssen.


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Veranstaltung:
Ball der Offiziere (Alt-Neustädter Ball)
Veranstalter:
Vereinigung Alt-Neustadt
Schwarzenbergplatz 1
1010  WIEN

Veranstaltungsort:
Hofburg Wien
Heldenplatz, P. O. Box 113
1010  WIEN
Datum und Uhrzeit des Besuchs:
21. Jänner 2011, 21:00 Uhr

Anmerkungen:
Diese Veranstaltung fand in der Hofburg in Wien I statt. Sowohl in der Balleinladung als im Ballprogrammheft waren Raucherzonen angegeben. Diese Raucherzonen waren alle von den übrigen Räumen nicht räumlich abgetrennt. Eine diese Raucherzonen war eine Bar im Stiegenhaus, eine weitere die Halle gleich nach dem Eingang, wo alle Ballgäste vorbeigehen mussten. Alle Türen standen offen. Der Rauch drang von den Raucherzonen in die Nichtraucherzonen.
Beim Gang zwischen Zeremoniensaal und den Toiletten standen Aschenbecher und es wurde dort geraucht, obwohl dieser Gang weder in der Balleinladung noch im Ballprogrammheft als Raucherzone definiert war. Das Personal kam der Bemühungs- und Verhinderungspflicht nicht nach.
In der Hofburg-Lounge wurde von JTI gratis Zigarren an Ballbesucher verteilt. Ist das rechtens?
Dies wurde im Ballprogrammheft auch beworben. Geraucht wurde auch auf der Tanzfläche dieses Saales, obwohl in diesem Raum laut Balleinladung und Ballprogrammheft nur der Platz an der Bar als Raucherzone angegeben war. Das Personal kam der Bemühungs- und Verhinderungspflicht nicht nach. Es gab auch in diesem Saal keine räumliche Trennung zwischen Raucher- und Nichtraucherzone.


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Lokal:
Krah Krah
Rabensteig 8
1010 Wien

Besuch am: 07.02.2011, ca. 23.00h, rund 30 Raucher

Kennzeichnung: falsche Kennzeichnung
Anmerkungen:
Lokal größer als 80m2, keine Abtrennung zwischen Raucher- und Nichtraucherbereich; naturgemäß im Nichtraucherbereich stark verraucht, da nur 2m daneben die lange Bar und ein paar Tische sind, an denen viel geraucht wird. Alles in allem mehr Nichtraucher im Lokal, aber die Raucher verpesten trotzdem die gesamte Luft. Offenbar widersetzt man sich auch hier erfolgreich seit mehr als 2 Jahren den Bestimmungen des Nichtraucherschutzes und fährt damit einen Wettbewerbsvorteil ein.



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Lokal:
Coffeeshop Company
Dr. Karl Lueger Platz 3
1010 Wien

Besuch am: 09.02.2011, ca. 12.00h, ca. 15 Raucher


Kennzeichnung: falsche Kennzeichnung
Anmerkungen:
Lokal wurde nach dem 1.1.2009 errichtet, dennoch ist der Hauptraum um damit deutlich größere Bereich im vorderen Teil des Lokals Raucherbereich; Nichtraucher dürfen in ein kleines, fensterloses Hinterzimmer; deutlich mehr Verabreichungsplätze im Raucherraum. Seit gut 1 ½ Jahren auch falsch gekennzeichnet (rauchfreier Bereich).



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Lokal:
Figlmüller
Wollzeile 5
1010 Wien

Besuch am: 09.02.2011, ca. 13.00h
Kennzeichnung: Raucherlokal
Anmerkungen:
Das Lokal ist größer als 50m2, hat auch 2 Räume (Hauptraum und Wintergarten) und ist dennoch illegalerweise als Raucherlokal geführt.


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Name des Betriebs: lokal "franz"
Postleitzahl / Ort: 1080 wien
Straße / Hausnummer: florianigasse 19
 Datum / Uhrzeit des Besuchs: 10.02.2011/11.30
Kennzeichnung an der  Eingangstür:ja - r/nr Anzahl der Raucher: ca. 10
Sonstige Anmerkungen:
der nichtraucherraum ist überhaupt nicht vom raucherbereich getrennt - es gibt keine trennwand und es dringt ungehindert rauch in den nr bereich. der hautbereich ( bar) ist raucherbereich.


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+ + + weitere rund 50 Anzeigen!



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Hinweis:
Einen Großteil der vorstehenden Lokale haben wir im Feber/März nochmals kontrolliert, unverändert, trotz teils mit Zuständigen gesprochen!

Conclusio:
Es hat den Anschein, dass sich manche, mit Hilfe der Politiker(?) und Beamten(?), das Gesetz richten!


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Hinweise:

Die gesundheitsgefährdende, tödliche Situation wegen dem Nicht-Nichtraucherschutz in den Lokalen seit 1.1.2009, in EKZ seit 1.1.2005, ist mehr als unerträglich; trotz hunderter Beschwerden, Meldungen, Anzeigen!
Der Vorstand überlegt sich daher die Weiterleitung einer Sachverhaltsdarstellung an die STA und die KSTA.


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Sehr geehrter Damen und Herren,
wie lebt es sich so, mitverantwortlich an Passivrauchtoten und Schwerstkranken zu sein (siehe Link Kurier)?
Verdacht auf Amtsmissbrauch? Interessiert Sie überhaupt der vorsätzliche Verstoß gegen das Rauchverbot/Tabakgesetz nach Strafbescheid? Da gibt es doch den § 25 VSG! Daraus ergibt sich insbesondere, dass die Behörde eine Verwaltungsübertretung von Amts wegen zu verfolgen hat, sobald sie davon Kenntnis erlangt. Sie hat sowohl bei der Einleitung als auch bei der Durchführung des Verwaltungsstrafverfahrens von Amts wegen vorzugehen. Dies geschieht auch bei der Vollziehung der Verwaltungsstrafbestimmungen des Tabakgesetzes.
Wie viel Kenntnis brauchen Sie noch, um von sich aus (Nach)Kontrollen durchzuführen? Wundern Sie sich nicht, dass wir und viele durch den Tabakrauch geschädigten Bürger an Amtsmissbrauch und Korruption denken! Es ist eine Ungeheuerlichkeit nichts Zielführendes zum Schütz der Bevölkerung vor dem tödlichen Tabakrauch zu unternehmen und das seit vielen Jahren!

Was dachten Sie sich, als Sie am 22.2.11 den Kurier gelesen haben: http://kurier.at/nachrichten/2075492.php
Feinstaubalarm in den Gaststätten
5000 Österreicher sterben pro Jahr am Passivrauchen. Gesundheitsminister Stöger sieht keinen Handlungsbedarf

Wenn Sie, Ihre politischen Kollegen, Ihre leitenden Beamten, in Ausübung Ihrer beruflichen Pflichten, oder Privat, Missstände zum Nichtraucherschutz sehen, ist Ihnen dann dies bewusst:
Die Behörde ist jedoch gemäß Verwaltungsstrafgesetz §25 Abs.1 zur amtswegigen Verfolgung von Verwaltungsübertretungen verpflichtet ein Verwaltungsstrafverfahren einzuleiten und durchzuführen, wenn sie von einem Verstoß Kenntnis erlangt hat (auf welche Weise auch immer!).

Nachkontrollen sind wichtig; wissen auch wir KrebspatientInnen.
Wie halten es die Behörden mit der Nachkontrolle, nach einen Strafbescheid? Schließlich weiß die Behörde um den Missstand! Wird da 4 Wochen später nachkontrolliert?

Die Vorladung eines Zeugen ist nicht (zwingend) notwendig! „Unsere“ Zeugen haben - nach Einschulung - bei den Befundaufnahmen alles deutlich und nachvollziehbar festgehalten, es wurde „alles gesagt“, eine Zeugeneinvernahme ist – auch lt. Auskunft des BMfG - nicht erforderlich. An die Zuständigen in den Strafämtern ergeht der Hinweis: Kostenlose Schulungen erfolgen durch die Juristen beim BMfG/Drogenbereich. In zwei anderen Bundesländern erfolgten diese und seitdem gibt es fast keine Unklarheiten mehr beim sehr diffizilen Tabakgesetz.
Es ist höchst an der Zeit, sich endlich um das gesundheitliche Wohl von chronisch Kranken zu kümmern bzw. überhaupt die ÖsterreicherInnen vor dem tödlichen Tabakrauch zu schützen! Österreich wird nicht nur, sondern ist bereits laut Medienberichten: „Der Aschenbecher Europas!“
ACHTUNG:
1)   Einkaufszentren: Bei allen Lokalen in EKZ erfolgt hiermit gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber (§14 Abs.4 TG.), da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen. Die Centerleitung kommt ihrer Aufsichts- und Durchführungspflicht in keiner Weise nach: Die Securitys sind nicht beauftragt, Übertretungen gegen den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz beim Lokalpächter zu kontrollieren und zu exekutieren. Weiters gibt es für das Publikum keine Lautsprecherdurchsagen wegen dem Rauchverbot, sodass auch immer wieder rauchende Besucher in der Mall angetroffen werden.
2)   Wiederholungstäter: Wegen vorsätzlicher, andauernder Missachtung des NR.-Schutzes möge beim dritten Strafbescheid die Höchststrafe von 10.000.- Euro vorgeschrieben und der Konzessionsentzug eingeleitet werden (Hinweis: Hierüber wurden die Wirte in Kenntnis gesetzt; veröffentlicht von der WKO in Rundschreiben und auf der WKO-Homepage).
3)   Zusatzstrafe: Zudem möge eine Zusatzstrafe wegen offenbarer Mutwilligkeit zur Inanspruchnahme der Behörden nach wiederholter Nichtbeachtung des Gesetzes / eines Strafbescheides von der Bezirksbehörde / vom UVS verhängt werden. Der Angezeigte nimmt es durch die andauernde ungesetzliche Raucherlaubnis in Kauf, dass bei ihm tausende Kinder und Erwachsene pro Tag vorsätzliche schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge erleiden können: Schädigung des Ungeborenen, Allergie, Asthma, Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes, COPD und vor allem Krebs in allen Usancen („40 % aller Krebserkrankungen haben Tabakrauch als Verursacher!“). Österreich: Vier Passivrauchtote/Tag, 12.000 Rauchertote/Jahr und zehntausende Schwerstkranke durch den Tabakrauch/Jahr sind erwiesen – siehe Statistik Austria und Steirischer Landtag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=263.msg1599#msg1599
4)   Bitte Datenschutz beachten, vom Zeugen, vom Weiterleiter der Anzeigen und vom Angezeigten! Der Zeuge hat die Befundaufnahme deutlich festgehalten, es wurde „alles gesagt“, eine Zeugeneinvernahme ist – auch lt. Auskunft des BMfG - nicht erforderlich. Es wird um Anzeigenbestätigung und Mitteilung über den Ausgang des Verfahrens ersucht.
5)   Dass der tödliche Tabakrauch - aktiv oder passiv eingeatmet - sehr gesundheitsgefährdend ist, steht auf jeder Zigarettenschachtel, ist allen bekannt! Ergebnis: Schädigungen des Ungeborenen, Allergien, Asthma, COPD, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes, und vor allem Krebs (für 40 % aller Krebsarten ist aktives/passives Tabakrauchen die Ursache).
6)   Nichtraucherschutz gilt seit 1.1.2005, bzw. 1.1.2009; für rund 2,5 % der Lokale – bei Ansuchen bis spätestens 31.12.2008 - seit 1.7.2010!
7)   Der UVS/OGH hat u. a. entschieden, dass a) nur der eine Fristverlänger bis 30.6.10 hatte, der darum bis 31.12.08 ansuchte, b) die Türe zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum nur kurz - beim unmittelbaren Durchschreiten - offen sein darf, c) der Hauptraum der Nichtraucherraum sein muss (üblicherweise Thekenraum) und mindestens gleich viele Verabreichungsplätze wie der Raucherraum anzubieten hat. Schauen Sie sich unter anderem an: UVS Wien lässt sich nicht für blöd verkaufen! http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=577.msg2449;topicseen#msg2449

Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient


PS: Unter Bcc ergehen Abschriften an Diverse!

4 Anlagen


            
                                 K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                             Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    kontakt@krebspatienten.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann

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21.2.11: Von der Pressekonferenz der Akademie der Wissenschaften (Anlagen und www.rauchsheriff.at) zwei Zitate:

Prof. Dr. Dr. Gerald Maurer, Vorstand der Universitätsklinik für Kardiologie an der MedUni Wien am AKH:
"Die Einführung eines generellen Rauchverbots reduziert die Herzinfarktrate drastisch, innerhalb des ersten Jahres um zehn bis 20 Prozent. (...) Anscheinend reagieren bei uns die Politiker nicht so sehr auf Fakten als auf Lobbyismus. Österreich ist eine 'Insel der seligen Raucher'."

Univ.-Prof. Dr. Marianne POPP, Obfrau der Kommission für Reinhaltung der Luft der ÖAW (Österreichischen Akademie der Wissenschaften):
"Es wird die Kronenzeitung brauchen, um die Politiker zum Nichtraucherschutz zu bewegen!"

Dazu die Medien:
Tiroler Tageszeitung: 91 Prozent der Lokalbesucher durch Rauch belastet!
KURIER: 5.000 Passivrauch-Tote/Jahr/Österreich! DARF DAS BM. STÖGER EGAL SEIN?
ORF-TV-ZiB Feinstaub - die Medien verstanden die Gefahr!

DIE PRESSE: Tabakrauch/Feinstaub rafft die Österreicher weg!

ORF: Justiz in der Krise - Gefahr für den Rechtsstaat?

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Unsere bundesweiten Sympathisanten versenden Anzeigen direkt an die Behörden, sowie zur Weiterleitung oft an uns.
Unregelmäßig, und bei besonders krassen Verstößen, schicken wir eine Abschrift - unter anderem - auch an „Sie“!

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Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!
« Letzte Änderung: März 21, 2011, 16:29:04 Nachmittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Liebe Sympathisanten in ganz Österreich und unsere Netzwerkbetreiber
« Antwort #8 am: März 21, 2011, 16:32:21 Nachmittag »

250. Anzeige in wenigen Tagen vom 1. Bezirk!
250 x rund 1.500.- = rund 375.000.- Euro. Viel Geld für die Tabakprävention und Raucherentwöhnung.
Bitte schnell das Geld eintreiben!
Danke im Voraus, Fr. BV. Dr. Stenzel.

Hallo Graz, danke für die Mithilfe!
Wenn möglich die dort eingegangen Meldungen anderen Wiener Bezirke für das Anzeigenpaket bereits vorbereioten; detto Linz.
In Kürze kommt der 1. Teil von Linz dran, da von dort schon wieder viele Anzeigen e...ingegangen sind!

Dank vor allem den über 500 Österreich weiten Sympathisanten für generell Rauchfreie Lokale.
Bitte jetzt noch merhr Meldungen, speziell von Wien, Linz, Graz!




KURZ-Meldung (LANG-Meldung weiter unten!):

An: kontakt@krebspatienten.at

Betreff: Postleitzahl:       Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz

Name des Betriebs:
Postleitzahl / Ort:
Straße / Hausnummer:
Datum / Uhrzeit des Besuchs:
Anzahl der Raucher:
Kurze Sachverhaltsdarstellung: z.B. Größe des Lokals (über 50 qm), Eingangskennzeichnung, Einhaltung der Raumtrennung...


Emailvorlage groß:

An:  kontakt@krebspatienten.at
Betreff: Postleitzahl ..............., Lokalname ............., Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz

Name des Betriebs:
Postleitzahl / Ort:
Straße / Hausnummer:
Datum / Uhrzeit des Besuchs:
Anzahl der Raucher:
Kurze Sachverhaltsdarstellung: zum Beispiel …..
a)Eingangskennzeichnung ("Rauchfreier Bereich im Lokal" ist gegen das Gesetz: Meldung!) ?
b)Raucherraumkennzeichnung (mit Text!) ?
c)Kennzeichnung Raucherraum, beim Zutritt vom Nichtraucherraum in den Raucherraum ?
d)Größe des Lokals (über 50 qm? Im Zweifelsfall: Anzeige) ?
e)Einhaltung der Raumtrennung (nur) durch geschlossene Türe zum Raucherraum, einer Decke, dichte Wände zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum ?
f)Laut Entscheidung des OGH muss die Türe des Raucherraumes immer geschlossen sein, bis auf das Durchschreiten von Kellner und Gäste!
f)Bei Trennung: mindestens gleich viele Verabreichungsplätze im NRR. wie im Raucherraum vorhanden ?
g)Immer das Lokal und den Centerbetreiber vom EKZ anzeigen!

PS: Interessante Meldung! Bitte Vermerk zu ....
a) Ja! Mitteilung mit meiner Emailadresse weiterleiten auch an BM. Stöger ff.
b) Ja! Ein Journalist kann zwecks meiner Stellungnahme mich anmailen/anrufen : Tel. .....


Siehe auch Infos: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=562.msg2110#msg2110

PS.: Bitte bei Leserbriefen etc. vermerken, dass auf www.rauchsheriff.at anonym angezeigt werden kann!

PS: Auf Zig.Automaten ohne Bankomatkarteneinschub achten, melden!


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1030 SVA der Bauern (Krankenkasse): NR.-Schutz? Wozu?
« Antwort #9 am: April 04, 2011, 22:08:30 Nachmittag »
Von: Erlacher Dietmar
Gesendet: Donnerstag, 31. März 2011 11:26
An: post@mba03.wien.gv.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; oliver.birbaumer@wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at; sch@mds.magwien.gv.at; Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at; christine.marek@oevp-wien.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; lh.puehringer@ooe.gv.at; gottfried@kneifel.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; kontakt@krebspatient.at

Betreff: 1030 SVA der Bauern (Krankenkasse) Wieder äußerst arge Meldung eines wiederholten Verstosses gegen das Rauchverbot



1030     Wieder äußerst arge Meldung eines wiederholten Verstosses gegen das Rauchverbot


Über 250 Anzeigen, nur vom 1. Bezirk, erfolgten vor 10 Tagen!

Rund 50 Anzeigen, nur vom 3. Bezirk, folgen!

Wegen Schikanen, Gewalttaten, Verleumdungen, Drohungen, Nötigungen, Hausverbote etc. zeigen die Sympathisanten oft nur mehr anonym an!

Schmeißt endlich dieses todbringende "Raucherschutzgesetz" - sorgt für generell rauchfreie Lokale!

Dietmar Erlacher, Krebspatient


PS: Lesen Sie "Ihren" Leserbrief in der heutigen Kronenzeitung!


Anlagen

Anzeige und Ergebnisse Pressekonferenz

           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



D/Bcc


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SVA d.gew.Wirtschaft! Wozu einen Nichtraucherschutz? Gastros haben auch keinen!
« Antwort #10 am: April 04, 2011, 22:26:53 Nachmittag »
Von: Erlacher Dietmar GMail [mailto:krebspatienten@gmail.com]
Gesendet: Donnerstag, 31. März 2011 10:54
An: post@mba04.wien.gv.at; Kurt.Wimmer@spoe.at; post@bv05.wien.gv.at; 'Stähler Thomas'; susanne.reichard@oevp-wien.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; oliver.birbaumer@wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at; sch@mds.magwien.gv.at; Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at; christine.marek@oevp-wien.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; manfred.neuberger@meduniwien.ac.at
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; lh.puehringer@ooe.gv.at; gottfried@kneifel.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; kontakt@krebspatient.at

Betreff: 1050 Wieder äußerst arge Meldung eines wiederholten Verstosses gegen das Rauchverbot


1050     Wieder äußerst arge Meldung eines wiederholten Verstosses gegen das Rauchverbot

Herr Prof. Neuberger,
sind diese und andere Raucherkabinen "von Ihnen" geprüft worden und zur Aufstellung ausreichend geeignet?

Über 250 Anzeigen, nur vom 1. Bezirk, erfolgten vor 10 Tagen!

Rund 50 Anzeigen, nur vom 5. Bezirk, folgen!

Wegen Schikanen, Gewalttaten, Verleumdungen, Drohungen, Nötigungen, Hausverbote etc. zeigen die Sympathisanten oft nur mehr anonym an!

Schmeißt endlich dieses todbringende "Raucherschutzgesetz" - sorgt für generell rauchfreie Lokale!


Dietmar Erlacher, Krebspatient

Anlagen


            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



Name des Betriebs: Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft-SVA, Krankenanstalt


Postleitzahl / Ort:1050 Wien Strasse / Hausnummer: Hartmanngasse 2b

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 24.3.2011
Anzahl der Raucher: 4
Kurze Sachverhaltsdarstellung:

Es wurden Raucherkabinen für die rauchenden Mitarbeiter aufgestellt,

eine davon befindet sich im obersten Stock (4.OG) eines Stiegenhauses.

Der Zigarettengeruch konnte bereits im 1.OG im Stiegenhaus wahrgenommen werden. Besonders anregend für COPD-Patienten, in einer Krankenanstalt!

Die Aufgestellten Raucherkabinen sind nicht geschlossenen, sondern verfügen nur über eine "Aschenbecherabsaugung" die als Umluftanlage realisiert wurde.

Bitte unbedingt anonym behandeln, danke.

Großes Danke für euren gemeinnützigen Einsatz!

« Letzte Änderung: April 05, 2011, 00:54:51 Vormittag von admin »


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Polizei! Kein Einzelfall, nur, wer zeigt die Polizei an, oder den Wirt im BMfG?
« Antwort #11 am: Mai 17, 2011, 01:37:52 Vormittag »
Von: Erlacher Dietmar GMail [mailto:krebspatienten@gmail.com]
Gesendet: Dienstag, 17. Mai 2011 00:25
An: post@mba01.wien.gv.at; post@mdgb.wien.gv.at; stab@mdgb.wien.gv.at; post@md-p.wien.gv.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; infopool@gruene.at; christine.marek@oevp-wien.at; Ingrid.korosec@wien.oevp.at
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.puehringer@ooe.gv.at; gottfried@kneifel.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; heinz.fischer@hofburg.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at

Betreff: 1010/1080 - HILFE-Polizei! Kein Einzelfall, nur, wer zeigt die Polizei an, oder den Wirt im Gesundheitsministerium? Weiterleitung eines Verstoßes gegen das Tabakgesetz


1010/1080 Wien -  Wieder äußerst arge Meldung  eines wiederholten Verstoßes gegen das Rauchverbot

Viele hunderte Anzeigen, nur vom 1. Bezirk, in letzter Zeit!


Zur Information:

1) Fast alle Wirte, diese "Totschläger und Mörder", wurden zwischenzeitlich wieder und wieder angezeigt, umsonst!
2) Für das Planquadrat Innsbruck vor einem Monat, wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen, laut Vorberichte des Sachverständigen.
3) Für das Planquadrat Salzburg vor zwei Wochen, wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen, laut Vorberichte des Sachverständigen.
4) Ebenso in Linz, 250 gutachterliche Befundaufnahmen, mit Anzeigen in den nächsten 8 Tagen!

Ich verspreche Ihnen, wir werden in den nächsten 2 Wochen bundesweit wieder rund 500 Lokale anzeigen, über unsere Stützpunkte in Innsbruck, Linz, Wien und Graz.

Schmeißt endlich dieses todbringende "Raucherschutzgesetz" - und

sorgt endlich für generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude!


31.Mai, Weltnichtrauchertag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=629.msg2679#msg2679

BM. Stöger: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=574.msg2697#msg2697


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Name des Betriebs: Polizeikommissariat Josefstadt
Postleitzahl / Ort: 1080 Wien Straße / Hausnummer: Fuhrmannsgasse 5
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 16.05.2011 um 09:55 Anzahl der Raucher: 1
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Im Zimmer 03.1.02 (Amtsarzt) wird während der Parteienverkehrsstunden geraucht.
Am Schreibtisch steht ein Aschenbecher mit einer ausgedrückten Zigarettenkippe.
Der Raum ist verraucht, sowohl Besucher als auch Mitarbeiter werden geschädigt.


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Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!

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Herr Bürgermeister,
Frau Gesundheitsstadtrat!

Diese und ähnliche Anzeigen bekamen Sie in 2 Jahren ein paar tausend Stück, abschriftlich!
So lange nicht Sie oder Ihre Angehörigen Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall etc. durch Tabakrauch bekommen, stört Sie scheinbar der Nicht-Nichtraucherschutz bei rund 75 % der Lokalen überhaupt nicht!


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Weitere Hinweise:

Es ist ein Gesamteindruck zu bilden, welcher Teil des Lokales übergeordnet ist.
Findet das Betreten durch den Raucherteil statt, ist dies ein wichtiges Indiz dafür, dass der Raucherbereich übergeordnet ist.
Der Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes muss dem Raucherraum übergeordnet sein (z. B. Nichtraucher-Hauptraum mit Theke, gehobene Ausstattung, mindestens gleich viele Verabreichungsplätze), und dieser Nichtraucher-Hauptraum muss räumlich zum Raucherraum komplett abgetrennt sein.
Als Gast im Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes kann ich davon ausgehen, dass die Türe zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum geschlossen ist und nur zum Zwecke des Durchschreitens geöffnet wird. Ungesetzlich sind: Hauptraum (z. B. mit Theke) ist Raucherraum, zu den "Nichtraucherräumen" gibt es gar keine schließenden Türen, bzw. die Trenntüre steht andauernd offen, Verabreichungspolätze in der Mall werden den Nichtraucher-Verabreichungsplätzen zugerechnet.
Hierzu gibt es zig Entscheidungen!


Dietmar Erlacher, Krebspatient


                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Abschriften unter Bcc

Anlagen
« Letzte Änderung: Mai 17, 2011, 22:37:57 Nachmittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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1090 Wien - Hat das AKH die Lizenz zum Töten mit Tabakrauch?
« Antwort #12 am: Mai 17, 2011, 01:45:34 Vormittag »
Von: Erlacher Dietmar [mailto:erlacher.d@gmail.com]
Gesendet: Donnerstag, 05. Mai 2011 08:48
An: 'post@mba09.wien.gv.at'; 'stab@mdgb.wien.gv.at'; 'post@md-p.wien.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'
Cc: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'michael.spindelegger@oevp.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'karlheinz.kopf@oevpklub.at'; 'josef.cap@spoe.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.puehringer@ooe.gv.at'; 'gottfried@kneifel.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'uwe.scheuch@ktn.gv.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'sabine.oberhauser@spoe.at'; 'gabriele.kotzegger@spoe.at'
Betreff: 1090 Wien - Allg. Krankenhaus AKH, kein öffentliches Gebäude?, laufend Beschwerden/Meldungen: Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes!


     

1090 Wien -  Wieder äußerst arge Meldung  eines wiederholten Verstoßes gegen das Rauchverbot


Herr Bürgermeister Häupl,

Frau Gesundheitsstadtrat Wehsely!

Diese und ähnliche Anzeigen bekamen Sie in 2 Jahren ein paar tausend Stück, abschriftlich!
Über 300 Anzeigen, nur vom 1. Bezirk, im April!
Wo bleibt der Schutz vor Körperverletzung durch Zwangsberauchen, laut Grundgesetz und Strafgesetz?
So lange nicht Sie oder Ihre Angehörigen Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, COPD etc. durch Tabakrauch bekommen, stört Sie scheinbar der Nicht-Nichtraucherschutz bei rund 75 % der Lokalen überhaupt nicht!


Zur Information:

1) Fast alle Wirte, wurden zwischenzeitlich wieder und wieder angezeigt, umsonst!
2) Für das Planquadrat Innsbruck vor einem Monat, wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen nächste Woche, laut Vorberichte des Sachverständigen.
3) Für das Planquadrat Salzburg vor zwei Wochen, wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen nächste Woche, laut Vorberichte des Sachverständigen.

Ich verspreche Ihnen, wir werden in den nächsten 48 Stunden bundesweit wieder rund 500 Lokale anzeigen, über unsere Stützpunkte in Innsbruck, Linz, Wien und Graz.

Schmeißt endlich dieses todbringende "Raucherschutzgesetz" weg, und

sorgt für generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude!

Dietmar Erlacher, Krebspatient

PS: Austria-Tabak-Schließung in Hainburg droht  http://noe.orf.at/stories/513895/ Beschäftigte und Steuern "pfutsch"! Uns bleiben dann die Tabakrauchopfer durch Import-Tschik!


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AKH-Wien,
angeblich Europas größtes Krankenhaus,
doch so einen Nicht-Nichtraucherschutz-Zustand gibt es bei der Berliner Charité nicht, Herr Verwaltungsdirektor Krepler!


Name des Betriebs: AKH Wien Uniklinik
Postleitzahl / 1090 WIEN
Strasse / Hausnummer:  Währingergürtel 18-20
Kennzeichnung beim Haupteingang: irreführend
"Tatbereiche":
> in den stationsaufenthaltsräumen des akh wiens, obwohl hier
> rauchverbot herrscht, wird seit jahren vom personal ( hauptsächlich
> schwestern und putzpersonal kräftigst geraucht)
orthopädie stationen 18B, 18C, 18E
Kinderstation !!!! auf 17B
Kieferchirurgie 18D
Unfallchirurgie gesamte ebene 19
Urologiestation
> ich bin in einem medizinischen Beruf im AKH Wien tätig. Einer
> Einrichtung die seit Jahren rauchfrei sein sollte.
> Leider ist es noch immer so, dass auf fast alles Stationen,
> hauptsächlich von den Schwestern auf den Station geraucht wird.
> Besonders schlimm ist es auf der Orthopädie, der chirurgischen Station
> 17B, der Unfallchirurgie, und der Kieferchirurgie. die sachlage ist lt
> kollegen auch auf den meisten anderen stationen so, da habe ich aber keine persönliche erfahrug.
> Der allgemeine Aufenthaltsraum der Ärzte und Schwestern ist fast
> überall von rauchenden Mitarbeiter (leider der Grossteil) in Beschlag,
> sodass man sich dort gar nicht aufhalten kann.Nachdem die
> stationsschwestern meist kettenraucehr sind, färbt das ganze natürlich
> auf die jungen schwestern ab die dann auch dabei sind.
> Medizinisches Personal sollte eine Vorbild sein. Leider ist genau das
> Gegentail der Fall.
> Wir haben seit Jahren vergebens versucht die Raucher zu bitten, das
> Rauchen zu minimieren, leider vergeblich. Es gibt sogar immer wieder
> Feueralarmmeldungen durch rauchende Schwestern auf der Station .... aber ohne konsequenz.
> Datum / Uhrzeit des Besuchs: 7:00 , den ganzen tag bis ca 3:00 in der
> nacht
> Anzahl der Raucher: je nach schwesternanzahl: 1-6 pro station (70% der
> belegschaft)
> Hr. Erlacher, habe viel Positives über Sie schon gehört, danke für Ihren
> gemeinnützigen, unentgeltlichen Einsatz für den Nichtraucherschutz in Österreich!
> Wir würden uns sehr über Hilfe freuen, da sich dieses Thema auch
> medial sicher gut verkaufen lässt und dem leider jetzt mittlerweile etwas
> eingeschlafenen Nichtraucherschutz etwas Unterstützung liefern könnte.
> vielen herzlichen Dank!!!
> ein Nichtraucher, der auch gerne (so wie es eingentlich vorgesehen
> ist) in einem Krankenhaus arbeiten möchte das rauchfrei ist.


Anmerkungen:
Himmelschreiend,
Herr ärztl. Direktor Krepler, Sie sind doch Arzt. Zuerst dauerte es Jahre, bis wir das Klinikum-Restaurant rauchfrei bekamen, und dann werden Nichtraucher mit giftigem Tabakrauch in den Ambulanzen/Stationen zwangsberaucht! Und bitte sagen Sie nicht, Sie hätten nie was gesehen. Der Raucher-Zustand in der Psychiatrie und den genannten Stationen ist "jedem Lehrmädchen" bekannt, seit Jahren.
Und die Verwaltungsdirektorin, ……, ach was, nützt eh nichts, hat vor lauter Korruptionsakten keine Zeit auf den tödlichen Tabakrauch und der Zwangsberauchung zu schauen. Wie bei den tausenden Wirten, welche die Strafen aus der Portokasse zahlen und weiterhin das Gesetz missachten!


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Name des Betriebs: AKH Wien Uniklinik für Psychiatrie u. Psychotherapie - Klinische Abt. für biologische Psychiatrie - Station 6a.
Postleitzahl / 1090 WIEN
Strasse / Hausnummer:  Währingergürtel 18-20
xDatum / Uhrzeit des Besuchs: 21.04.11, 13.30, 17.30
Kennzeichnung an der Eingangstuer:  nein
Anzahl der Raucher: 5
Anzahl der Nichtraucher:  Der große Rest der Patienten.
Sonstige Anmerkungen:   
In dieser Station befindet sich ganz offen eine große Sitzecke (etwa 15 Plätze) mit Aschenbechern und Zigarettenpackungen am Tisch und einige Patienten rauchen gemütlich. Das Pflegepersonal und Ärzte gehen vorbei und sagen nichts. Der Rauch zieht sich durch die ganze Station! Auch ein vorbeigehender Securitymitarbeiter schreitet nicht ein!
Da hat sich seit meinem letzten Besuch absolut nichts geändert. In einem Spital können doch keine wirtrschaftlichen Interessen gegen ein Rauchverbot bestehen - wenn nicht hier, wo geht es dann um die Gesundheit. Hier werden Kranke durch die Raucher noch weiter geschädigt. Und keiner unterbindet das.


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Name des Betriebs: AKH Wien Uniklinik für Psychiatrie u. Psychotherapie - Klinische Abt. für biologische Psychiatrie - Station 6a.
Postleitzahl / 1090 WIEN
Strasse / Hausnummer:  Währingergürtel 18-20
xDatum / Uhrzeit des Besuchs: 28.04.11, 17.15
Kennzeichnung an der Eingangstuer:  nein
Anzahl der Raucher: 6
Anzahl der Nichtraucher:  Der große Rest der Patienten.
Sonstige Anmerkungen:   
In dieser Station befindet sich ganz offen eine große Sitzecke (etwa 15 Plätze) mit Aschenbechern und Zigarettenpackungen am Tisch und einige Patienten und/oder Besucher rauchen gemütlich. Das Pflegepersonal und Ärzte gehen vorbei und sagen nichts. Eine Schwester war etwas vorher, rechts, in einer kleinen Kammer mit Waschmaschine und rauchte - bei offener Türe zum Gang ebenfalls. Der Rauch zieht sich durch die ganze Station!
Da klebt im  Übergang auf ebene 5 an der scheibe ein rauchverbotszeichen.es sind aber schwerer standaschenbecher aufgestellt - sicher vom spital und nicht von patienten . da ist man schon geselcht wenn man durchgeht!
Die Direktion hat scheinbar so viel Dreck am Stecken, siehe Medienberichte "Krepler ff.", dass solche Dauermissstände - kein Nichtraucherschutz in einem Krankenhaus - auch schon egal sind.
PatientInnen, Besucher, Ärzte teilen uns laufend Beschwerden über unhaltbare Zustände wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes im AKH-Wien mit. Selbst Oberärzte wissen es, seien aber "machtlos".
Zudem hat die Verwaltungsdirektion schon in der vEingangshalle das Rauchverbot äußerst unüberlegt öffentlich gemacht, so als ob nur deutschsprechende Menschen vorbei gehen! Auch die "blauen AKH-Schilder" sind keinesfalls hilfreich, sondern kontraproduktiv; siehe Straßenverkehrsordnung!


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Name des Betriebs: AKH Wien Uniklinik für Psychiatrie u. Psychotherapie - Klinische Abt. für biologische Psychiatrie - Station 6a.
Postleitzahl / 1090 WIEN
Strasse / Hausnummer:  Währingergürtel 18-20
xDatum / Uhrzeit des Besuchs: 3.5.11, 17.00 + 18.00
Kennzeichnung an der Eingangstuer:  nein
Anzahl der Raucher: 4
Anzahl der Nichtraucher:  Der große Rest der Patienten.
Sonstige Anmerkungen:   
gleich wie oben
weiters:
Über eine bzw. zwei Brücken gelangt man zu diesen Gebäudeteil. Im "Brückenbereich" sind Sitzgelegenheiten aufgestellt, ein Rauchverbotszeichen angebracht.
Das gefiel der "Verwaltungsdirektion Kreppler" scheinbar nicht und so wurden hohe Standaschenbecher aufgestellt.


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Ich stelle hiermit den Antrag auf Zuerkennung einer Parteistellung
und ersuche fristgerechte Zustellung der Entscheidung!

Gemäß § 8 AVG u. w. bin ich als Partei einzustufen, da ich durch den Inhaber dieses Unternehmens vorsätzlich und gesetzwidrig einem gesundheitsschädlichen Tabakrauch („Passivrauchen“) ausgesetzt worden bin, ohne dass ich an diesen Örtlichkeiten - über 2 Jahre (1.1.2009) bzw. 6 Jahre (1.1.2005) nach Rechtskraft des Tabakgesetzes - damit hätte rechnen müssen.
Die im Tabakgesetz normierten Rauchverbote dienen dem Ziel des Schutzes der Nichtraucher vor Gefährdung ihrer Gesundheit durch das Passivrauchen. Nichtraucher sollen in ihrem „Recht auf rauchfreie Luft“ geschützt werden. Dieses Ziel liegt im öffentlichen Interesse (siehe VfGH 1.10.2009, B 776/09, u. w., und Erlass BM. Stöger 6/2010).
Durch den Verstoß gegen das Tabakgesetz wurde nicht nur ein Verwaltungsstraftatbestand begründet, sondern hat auch eine grob fahrlässige Gefährdung bzw. Schädigung meiner körperlichen Unversehrtheit stattgefunden. Passivrauchen ist eindeutig von der Wissenschaft als gesundheitsschädlich eingestuft worden. Diese Anschauung wird auch unter anderen vom Gesetzgeber, dem BM für Gesundheit, dem Verwaltungsgerichtshof und dem Verfassungsgerichtshof vertreten. Ich behalte mir daher zivilrechtliche Schadenersatzklagen gegen den von mir angezeigten Unternehmer vor.
Das Lokal/das öffentliche Gebäude ist laut Tabakgesetz ab sofort als Gesamtes RAUCHFREI zu führen, zumindest bis zur Beendigung eines evtl. Umbaues innerhalb des rechtlichen Rahmens lt. Tabakgesetz.
Es werden in Kürze Nachkontrollen durchgeführt. Sollte sich dabei noch nichts geändert haben, werden weitere Maßnahmen eingeleitet!
 

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Weitere Hinweise:

Es ist ein Gesamteindruck zu bilden, welcher Teil des Lokales übergeordnet ist.
Findet das Betreten durch den Raucherteil statt, ist dies ein wichtiges Indiz dafür, dass der Raucherbereich übergeordnet ist.
Der Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes muss dem Raucherraum übergeordnet sein (z. B. Nichtraucher-Hauptraum mit Theke, gehobene Ausstattung, mindestens gleich viele Verabreichungsplätze), und dieser Nichtraucher-Hauptraum muss räumlich zum Raucherraum komplett abgetrennt sein.
Als Gast im Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes kann ich davon ausgehen, dass die Türe zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum geschlossen ist und nur zum Zwecke des Durchschreitens geöffnet wird. Ungesetzlich sind: Hauptraum (z. B. mit Theke) ist Raucherraum, zu den "Nichtraucherräumen" gibt es gar keine schließenden Türen, bzw. die Trenntüre steht andauernd offen, Verabreichungspolätze in der Mall werden den Nichtraucher-Verabreichungsplätzen zugerechnet.
Hierzu gibt es zig Entscheidungen!


           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Abschriften an ……. unter Bcc

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1060 Wien, Wilhelminenspital: Rauchverbot ein Fremdwort?
« Antwort #13 am: Mai 17, 2011, 01:47:35 Vormittag »
Von: Erlacher Dietmar [mailto:erlacher.d@gmail.com]
Gesendet: Mittwoch, 11. Mai 2011 15:14
An: post@mba16.wien.gv.at; post@mdgb.wien.gv.at; stab@mdgb.wien.gv.at; post@md-p.wien.gv.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; infopool@gruene.at; christine.marek@oevp-wien.at; Ingrid.korosec@wien.oevp.at; barbara.hoernlein@wienkav.at; guenter.dorfmeister@wienkav.at; barbara.gross@wienkav.at; katharina.schild@wienkav.at
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.puehringer@ooe.gv.at; gottfried@kneifel.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; heinz.fischer@hofburg.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at

Betreff: 1160 + Wien, Krankenhaus Wilhelminenspital - Weiterleitung von ANZEIGEN: Schon wieder "starker Tobak" über die "Wiener Krankenhaus-Kultur wegen Nicht-Nichtraucherschutz"!


Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen

und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.

(Albert Einstein)


1160 Wien -  Wieder äußerst arge Meldungen über wiederholte Verstöße gegen das Rauchverbot



Zur Information:

Über 300 Anzeigen, nur vom 1. Bezirk, im April!

1) Fast alle Wirte (und viele öffentliche Gebäude wie Krankenhäuser etc.) wurden zwischenzeitlich wieder und wieder angezeigt, umsonst!
2) Für das Planquadrat Innsbruck vor einem Monat, wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen nächste Woche, laut Vorberichte des Sachverständigen.
3) Für das Planquadrat Salzburg vor zwei Wochen, wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen nächste Woche, laut Vorberichte des Sachverständigen.
4) Das Planquadrat Wien, diesen Montag/Dienstag, zeigte eine rund 80 %ige Nichteinhaltung des Tabakgesetzes bei den Lokalen!

Daher versprechen wir Ihnen, wir werden täglich Anzeigen über unsere Stützpunkte in Innsbruck, Linz, Wien und Graz an die Behörden weiterleiten.

Schmeißt endlich dieses todbringende "Raucherschutzgesetz" - und

sorgt für generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude!


xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx


Herr Bürgermeister,
Frau Gesundheitsstadtrat!

Diese und ähnliche Anzeigen bekamen Sie in 2 Jahren ein paar tausend Stück, abschriftlich!

So lange nicht Sie oder Ihre Angehörigen Asthma, Allergien, COPD, Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall etc. durch Tabakrauch bekommen, stört Sie scheinbar der Nicht-Nichtraucherschutz in öffentlichen Gebäuden und bei rund 80 % der Lokale überhaupt nicht!


Dietmar Erlacher, Krebspatient


PS: Wir verweisen auf die heute ins Netz gestellte Homepage mit Hinweisen für ein "Neues Tabakgesetz", auf www.rauchnet.at


                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Abschriften unter Bcc

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Name des Betriebs: Wilhelminenspital
Postleitzahl / Ort: 1160 Wien
Straße / Hausnummer: Montleartstraße 37
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 10.05.2011, 7:00-11:00 Anzahl der Raucher: 4
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Im Untergeschoss des Pavillon 23, in dem sich das Institut für Radioonkologie befindet, wird täglich am Personal-WC (Raum K015A) geraucht, so auch am 10.05.2011 in der Zeit von 07:00 bis 11:00 Uhr. Der Rauch gelangt über den Gang ins Stiegenhaus, verbreitet sich im gesamten Haus und schädigt Mitarbeiter, Patienten und Besucher.

__


Betreff:
1160 Wien, Wilhelminenspital,
Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz Name des Betriebs: Wilhelminenspital Postleitzahl / Ort: 1160 Wien Straße / Hausnummer: Montleartstraße 37 Datum / Uhrzeit des Besuchs: 04.05.2011, 8:00 bis 9:00 Anzahl der Raucher: 7
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Im Untergeschoss des Pavillon 23, in einem Raum unterhalb des östlichen Eingangs wird an jedem Werktag geraucht, so auch am 04.05.2011 in der Zeit von 08:00 bis 9:00 Uhr. Der Rauch gelangt über den Gang ins Stiegenhaus, verbreitet sich im gesamten Haus und schädigt Mitarbeiter, Patienten und Besucher.

__


Betreff:
1160 Wien, Wilhelminenspital,
Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz Name des Betriebs: Wilhelminenspital Postleitzahl / Ort: 1160 Wien Straße / Hausnummer: Montleartstraße 37 Datum / Uhrzeit des Besuchs: 11.04.2011, 19:00 bis 6:00 Anzahl der Raucher: 3
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Im Pavillon 29 wird auf der Station E-Süd im Sozialraum von Mitarbeitern des Krankenhauses bei offenen Türen geraucht, so auch am 11.04.2011 in der Zeit von 19:00 bis 6:00 (12.04.2011). Der Rauch dringt durch die offenen Türen durch den Stützpunkt in den Gang und weiter in die Patientenzimmer, in denen der Rauch deutlich wahrnehmbar ist. Er schädigt Mitarbeiter, Patienten und Besucher. Alle Berufsgruppen und insbesondere auch die leitenden Stellen (Stationsschwester, Oberärzte) wissen und dulden den vorliegenden Sachverhalt.

__

Betreff:
1160 Wien, Wilhelminenspital,
Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz Name des Betriebs: Wilhelminenspital Postleitzahl / Ort: 1160 Wien Straße / Hausnummer: Montleartstraße 37 Datum / Uhrzeit des Besuchs: 05.05.2011, 12:30 Anzahl der Raucher: 3
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Im Ärztereferat des Wirtschaftsgebäudes im Wilhelminenspital wird täglich von den Mitarbeitern während des Parteienverkehrs geraucht, so auch am 05.05.2011 um 12:30. Es gibt keine Tageszeit, an dem das Ärztereferat betreten werden kann, ohne dem Tabakrauch ausgesetzt zu sein. Die Mitarbeiter des Verwaltungstraktes, insbesondere auch die leitenden Angestellten (Fr. OAR Schild, Fr. Haindler) wissen und dulden die Missachtung des Tabakgesetzes.


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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WIEN: Wieder rund 500 ANZEIGEN-Weiterleitungen - wieder 200 vom 1. Bezirk!
« Antwort #14 am: Mai 18, 2011, 02:05:11 Vormittag »
Von: Erlacher Dietmar GMail [mailto:krebspatienten@gmail.com]
Gesendet: Mittwoch, 18. Mai 2011 00:33
An: post@mba01.wien.gv.at; post@mdgb.wien.gv.at; stab@mdgb.wien.gv.at; post@md-p.wien.gv.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; infopool@gruene.at; christine.marek@oevp-wien.at; Ingrid.korosec@wien.oevp.at
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.puehringer@ooe.gv.at; gottfried@kneifel.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; heinz.fischer@hofburg.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at
Betreff:

1010-1080 Wien / Österreich! Beginn von wieder rund 500 ANZEIGEN-Weiterleitungen nur von Wien, 90 % wurden schon mindestens einmal gemeldet! Heute wieder rund 200 Anzeigen nur 1./8. Bezirk!


1010/1080 Wien -  Wieder äußerst arge Meldung  eines wiederholten Verstoßes gegen das Rauchverbot

Viele hunderte Anzeigen, nur vom 1. Bezirk, in letzter Zeit!


Zur Information:

1) Fast alle Wirte, wurden zwischenzeitlich wieder und wieder angezeigt, umsonst!
2) Für das Planquadrat Innsbruck vor einem Monat, wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen, laut Vorberichte des Sachverständigen.
3) Für das Planquadrat Salzburg vor zwei Wochen, wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen, laut Vorberichte des Sachverständigen.
4) Ebenso in Linz, 250 gutachterliche Befundaufnahmen, mit Anzeigen in den nächsten Tagen!

Ich verspreche Ihnen, wir werden in den nächsten 2 Wochen bundesweit wieder rund 500 Lokale anzeigen, über unsere Stützpunkte in Innsbruck, Linz, Wien und Graz.

Schmeißt endlich dieses todbringende "Raucherschutzgesetz" - und

sorgt endlich für generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude!



31.Mai, Weltnichtrauchertag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=629.msg2679#msg2679

BM. Stöger: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=574.msg2697#msg2697



Herr Bürgermeister,
Frau Gesundheitsstadtrat!


Diese und ähnliche Anzeigen bekamen Sie in 2 Jahren ein paar tausend Stück, abschriftlich!
So lange nicht Sie oder Ihre Angehörigen Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall etc. durch Tabakrauch bekommen, stört Sie scheinbar der Nicht-Nichtraucherschutz bei rund 75 % der Lokalen überhaupt nicht!
Wir verweisen auf das neueste VwGH-Urteil; siehe unten "Neue Beiträge im Forum", und die letzten UVS-Wien-Entscheidungen (wir haben die Verhandlungen besucht!)!


Weitere Hinweise:

Es ist ein Gesamteindruck zu bilden, welcher Teil des Lokales übergeordnet ist.
Findet das Betreten durch den Raucherteil statt, ist dies ein wichtiges Indiz dafür, dass - ungesetzlich - der Raucherbereich übergeordnet ist.
Der Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes muss dem Raucherraum übergeordnet sein (z. B. Nichtraucher-Hauptraum mit Theke, gehobene Ausstattung, mindestens gleich viele Verabreichungsplätze), und dieser Nichtraucher-Hauptraum muss räumlich zum Raucherraum komplett abgetrennt sein.
Als Gast im Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes kann ich davon ausgehen, dass die Türe zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum geschlossen ist und nur zum Zwecke des Durchschreitens geöffnet wird. Ungesetzlich sind: Hauptraum (z. B. mit Theke) ist Raucherraum, zu den "Nichtraucherräumen" gibt es gar keine schließenden Türen, bzw. die Trenntüre steht andauernd offen, Verabreichungspolätze in der Mall werden den Nichtraucher-Verabreichungsplätzen zugerechnet.
Hierzu gibt es zig Entscheidungen!
Bei der dritten Bestrafung ist die Konzession zu entziehen (GO).


Dietmar Erlacher, Krebspatient

            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Abschriften unter Bcc

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You Tube - DAS ist nicht Stögers Raucherschutzprogramm! von Gesunde Luft (You Tube, Videos, TV-/Radio Mitschnitte, Abstimmungen)
Heute um 21:01:09
Verwaltungsgerichtshof schmettert Beschwerde der InnsbruckerIn ab! von admin (VfGH - Verfassungsgerichtshof + VwGH - Verwaltungsgerichtshof)
Heute um 20:17:00
Verdacht der finanziellen Unterstützung durch Lobbyisten? von admin (1 - Wien Kontakte)
Heute um 00:54:41
1060 Wien, Wilhelminenspital: Rauchverbot ein Fremdwort? von admin (A N Z E I G E N --- N E U )
Heute um 00:47:35
1090 Wien - Hat das AKH die Lizenz zum Töten mit Tabakrauch? von admin (A N Z E I G E N --- N E U )
Heute um 00:45:34
Hier Salzamt, ............! von admin (A N Z E I G E N --- N E U )
Heute um 00:43:04
Polizei! Kein Einzelfall, nur, wer zeigt die Polizei an, oder den Wirt im BMfG? von admin (A N Z E I G E N --- N E U )
Heute um 00:37:52
Korrespondenz mit BMfG, z. B. Dr. Pietsch und ... von admin (BMfG: Briefe "an BM. Stöger" und Antworten )
Gestern um 21:29:48
2009, 2010, 2011, 2012 ...., alle Jahre wieder: Fachleute kritisieren Österreich von admin (Medizinische Organisationen melden)
Gestern um 21:18:47
So lassen sich Jugendliche vom Rauchen abhalten von admin (Medizinische Organisationen melden)
Gestern um 21:12:31
WELTNICHTRAUCHERTAG - Informationsmaterial, gratis! von admin (Medizinische Organisationen melden)
Gestern um 20:56:11
Weltnichtrauchertag "Tabakindustrie ködert Kinder" von admin (Medizinische Organisationen melden)
Gestern um 20:44:29
Zum WELTNICHTRAUCHERTAG: Zehn Irrtümer übers Rauchen von admin (Medizinische Organisationen melden)
Gestern um 20:43:05
Deutschland, Kontrollen und Strafen sind notwendig! von admin (Deutschland)
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Kinder durch Passivrauchen ihrer Eltern gefährdet von admin (Gesundheit)
Gestern um 20:39:14
Passivrauchen kann tödlich sein, Christiane Hörbiger von admin (Gesundheit)
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WELTNICHTRAUCHERTAG: Verbot neuer Minipackungen und überhaupt ....... von admin (Medizinische Organisationen melden)
Gestern um 20:36:32
Welt-Nichtrauchertag Schluss mit Rauchen! von admin (Medizinische Organisationen melden)
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Jedes Jahr am 31. Mai: Welt-Nichtrauchertag von admin (Medizinische Organisationen melden)
Gestern um 20:32:14
Was alles läuft schief beim Nichtraucherschutz? von admin (Medizinische Organisationen melden)
Gestern um 20:29:26
BM. Stöger, MR. Pietsch, schon gehört .....? von admin (Medizinische Organisationen melden)
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Gute Nachricht Jugendliche finden Rauchen immer uncooler - in Deutschland! von admin (Medizinische Organisationen melden)
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Ausstellung zum Weltnichtrauchertag! Hr. Gesundheitsminister, und in Österreich? von admin (Medizinische Organisationen melden)
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WELTNICHTRAUCHERTAG: viel Zigarettenwerbung - viele Raucher von admin (Medizinische Organisationen melden)
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WELTNICHTRAUCHERTAG: Rauchfrei-Leipzig von admin (Medizinische Organisationen melden)
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WELTNICHTRAUCHERTAG am Dienstag 31. Mai 2011 von admin (Medizinische Organisationen melden)
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Frankenberg in Rosenheim von admin (Deutschland)
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Deutschland: Schlechtes Zeugnis für Hannovers Nichtraucherschutz von Gesunde Luft (Deutschland)
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Rauchfrei in Braunau / OÖGKK startet wieder Kurs von admin (Aktivitäten zur Verringerung des Tabakrauches)
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Tirol - neue Anzeigen Innsbruck Land und ........ von admin (A N Z E I G E N --- N E U )
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Die Lust am Laster, in den Salzburger Nachrichten von admin (AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH)
Mai 15, 2011, 23:14:15
Umweltbelastung durch ..... von admin (Einfach zum Nachlesen - Besonderheiten?)
Mai 15, 2011, 20:38:06
Rauchfreies Berlin ........ von admin (Deutschland)
Mai 15, 2011, 20:36:38
Medien zu "Tanz um die Goldene Tschick" von admin (Magistrat - Bez. Hauptmannschaft)
Mai 15, 2011, 20:30:55
Es waren einmal von uns gewählte Politiker, die ....... von admin (Ö s t e r r e i c h - Medienberichte)
Mai 15, 2011, 19:55:13
Zu www.rauchnet.at - ........... von Gesunde Luft (Zu dieser Seite www.rauchnet.at habe ich einiges zu sagen, möchte darüber diskutieren, z. B .....)
Mai 15, 2011, 19:14:34
Die offenkundig totale Nachrichten-Sperre bezüglich des Fortschrittes der FCTC von admin (AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH)
Mai 15, 2011, 18:23:04



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A  N  Z  E  I  G  E  N    -    W  E  I  T  E  R  L  E  I  T  U  N  G  E  N


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Name des Betriebs: Shebeen
Postleitzahl / Ort:  1080 Wien  
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 14.05.2011 19.00)
Kennzeichnung an der Eingangstuer: NichtRaucher/Raucher
Anzahl der Raucher: 20 (geschätzt)
Sonstige Anmerkungen:  Die Tür zwischen den Nichtraucherbereich und Raucherbereich wird nie zugemacht. Und das Klo ist im Raucherbereich.


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Name des Betriebs: Chelsea
Postleitzahl / Ort:  1080 Wien  
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 12.05.2011 20.00)
Kennzeichnung an der Eingangstuer: NichtRaucher/Raucher
Anzahl der Raucher:30 (geschätzt)
Anzahl der Nichtraucher:30 (geschätzt)
Sonstige Anmerkungen:  Mehrere Zimmer und ein Bereich wird als Nichtraucherbereich gekennzeichnet aber überall wird ungehindert weitergeraucht. Es wird sogar mehr im Nichtraucherteil als in Raucherteil geraucht. (Kurier: Kvicala: "Wir sind überzeugt, das Tabakgesetz hat gegriffen, das Ziel, die Anzahl der rauchfreien Räume zu erhöhen, wurde erreicht." Deshalb sehe man derzeit auch keinen Grund, etwas an der Gesetzeslage zu verändern.)


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Name des Betriebs:Cafe Prückel
Postleitzahl / Ort:1010 Wien
Strasse / Hausnummer: Stubenring 24
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 4.5.2011    13:30 Uhr
Anzahl der Raucher: sehr viele.....
Kurze Sachverhaltsdarstellung: Es handelt sich um ein sehr großes Lokal, der Nichtraucherbereich ist allerdings kleiner als der Rauchbereich - die Türe steht offen!
 

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Name des Betriebs Coffeeshop Company  
Postleitzahl/Ort: 1010 Wien
Strasse/Hausnummer: Dr. Karl Lueger Platz 3 A
Datum/Uhrzeit: 4.5.2011  13:35 Uhr
Anzahl der Raucher: unzählige.....
Kurze Sachverhaltsdarstellung: Es ist ein sehr kleiner Raum als Nichtraucherbereich abgetrennt, der Rauchbereich ist allerdings mehr als doppelt so groß.....das Mehlspeisenangebot steht im Rauchbereich.....
 

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Lokal:
Oceans 1
Kärntnerstraße 61
1010 Wien
Besuch am: 04.05.2011, 11:00h
Kennzeichnung: Rauchverbot
Anmerkungen:
Sehr großes Einraumlokal, in dem trotz Rauchverbots geraucht wird; und zwar an allen Tischen möglich, es gibt nicht mal einen „Nichtraucherbereich“, und das in einem Lokal mit Rauchverbot


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Lokal:
Kaktus Bar
Seitenstettengasse 5
1010 Wien
Besuch am: 30.04.2011, 21:00h
Kennzeichnung: abgetrennter Raucherraum
Anmerkungen:
In diesem Lokal gibt es erwartungsgemäß keinen abgetrennten Raucherraum, vielmehr wird überall geraucht, insbesondere im Hauptbereich rechts und an der Bar, vielleicht ist der kleine Bereich links als Nichtraucherbereich gedacht, aber auch dort wurde geraucht. Kein Nichtraucherschutz, viele Raucher.


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Lokal:
Hotel Mailbergerhof
Annagasse 7
1010 Wien
1010 Wien
Besuch am: 02.05.2011, 17:00h
Kennzeichnung: Falschkennzeichnung gem. Tabakgesetz
Anmerkungen:
Zwischen der Bar und den allg. Bereichen des Hotels gibt es keine Abtrennung, nur weil im Speisesaal nicht geraucht werden darf, bedeutet das nicht, dass an der offenen Bar deswegen geraucht werden darf. Einige Raucher anwesend (Touristen).


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Lokal:
Café Restaurant Himmelpforte
Himmelpfortgasse 24
1010 Wien
Besuch am: 29.04.2011, 13:00h
Kennzeichnung: Falschkennzeichnung gem. Tabakgesetz
Anmerkungen:
Es gibt keine Abtrennung Raucher-Nichtraucher, Hauptraum ist Raucherbereich, Nichtraucherbereich kleiner als Raucherbereich; einige Raucher anwesend, der Gestank verbreitet sich im gesamten Lokal


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Cafe Bar Grav
Friedrichstrasse 2
1010 Wien
Besuch am: 04.05.2011; 13.00h
Kennzeichnung: Falschkennzeichnung gem. Tabakgesetz
Anmerkungen:
Hauptraum und deutlich größerer Teil des Lokals ist Raucherbereich; Nichtraucher ab in das Hinterzimmer. Gem. den jüngsten UVS Urteilen ist es bei der Definition des Hauptraumes nicht ausreichend, eine gleiche Anzahl an Verabreichungsplätzen zu haben, vielmehr zählen auch Faktoren wie Tageslicht, Hauptgeschäftstätigkeit, Größe und Lage des Raumes; in diesem Fall ist klassischerweise das Hinterzimmer der Nebenraum (noch dazu auf dem Weg zu den Toiletten).


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Lokal:
Die Alm KG
Elisabethstrasse 15
1010 Wien
Besuch am: 30.04.2011, 19:30h
Kennzeichnung: Rauchverbot
Anmerkungen:
Rauchverbot ist zwar die Kennzeichnung, darum kümmert sich aber niemand im Lokal; weder Personal oder Gäste, nach 2 Stunden stinkt man fürchterlich nach Rauch, und das in einem Nichtraucherlokal!


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Lokal:
Cafe Frauenhuber
Himmelpfortgasse 6
1010 Wien
Besuch am: 27.04.2011, 15:00h
Kennzeichnung: Falschkennzeichnung gem. Tabakgesetz
Anmerkungen:
Im Hauptbereich des Lokals wird überall geraucht, es gibt keine Trennung zwischen dem Raucher- und Nichtraucherbereich; Raucher sitzen bei Tageslicht, Nichtraucher werden in die hintersten Bereiche des Lokals verbannt; stark verrauchtes Cafe, auch Pfeifen und Zigarren werden geraucht.


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Lokal:
Restaurant Sowieso
Fleischmarkt 19
1010 Wien
Besuch am: 26.04.2011, 12:30h
Kennzeichnung: abgetrennter Raucherraum im Lokal
Anmerkungen:
Einraumlokal, keine Trennung Raucher-Nichtraucher, der größere Teil ist Rauchern wieder einmal vorbehalten.


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UND   WEITERE   RUND   200  ANZEIGEN  !!!


« Letzte Änderung: Mai 27, 2011, 09:57:44 Vormittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351