Autor Thema: Wien - Neue Anzeigen seit 16.2.2011, z. B. 1150 Wien (Lugnercity etc.)  (Gelesen 65402 mal)

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1200 Wien: Gefahr in Verzug! Behörden ist Zustand bekannt, greifen nicht ein!
« Antwort #30 am: Juli 28, 2011, 17:12:42 Nachmittag »



1200 Wien: Gefahr in Verzug! Behörden ist Zustand bekannt, greifen nicht ein!

Anmerkung:

Seit 2 Jahren sind dem Bezirksamtsleiter und Öffentlichkeitssprecher aller Wiener Bezirksämter Mag. Birbaumer die Zustände im 20. Bezirk,
und speziell im Einkaufszentrum Millennium bekannt. Er müsste auch den § 25 VSG kennen, doch es gibt keine Kontrollen,
kein Einschreiten, keine hohen Strafen, geswchweige längst fälligen Konzessionsentzug!



Gesendet: Dienstag, 07. Dezember 2010 14:16
An: oliver.birbaumer@wien.gv.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; oliver.birbaumer@wien.gv.at; Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at; christine.marek@oevp-wien.at; Ingrid.korosec@wien.oevp.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; infopool@gruene.at
Cc: heinz.fischer@hofburg.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; vaa@volksanw.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.proell@noel.gv.at; martin.preineder@parlament.gv.at; kontakt@krebsforum.at
[/b]


Sehr geehrter Herr Bezirksamtsleiter Mag. Birbaumer,
 und Öffentlichkeitssprecher der Wiener Bezirksämter
!

............ Weiters haben Sie mir versucht zu erklären, was es mit der „Eigenverantwortung des Strafamtes“ auf sich hat, speziell i. S. des § 25 VSG. Dazu nun die Frage: „Ihrem Strafamt“ ist seit fast
2 Jahren bekannt, gestützt durch zig Anzeigen gleicher Lokale, dass im Millennium vorsätzliche, fortgesetzte Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes lt. Tabakgesetz stattfindet.
Warum nun schicken Sie nicht Ihre Beamten in der Mittagspause dorthin, sowie einen Boogie-Tänzer ab 22 Uhr in die Kellerdisko, um den Lokalaugenschein aufzunehmen und eine Befundaufnahme durchzuführen.

Wir finden es wirft kein gutes Licht auf Sie, wenn Sie in Ihrem Bezirk, wo Sie Bezirksamtsleiter sind, seit 2 Jahren, nicht einmal im Millennium für Recht und Gesetz im Gesundheitsbereich sorgen (das ist ausdrücklich
nicht emotionell oder polemisch, sondern die Meinung der mündigen Wiener Bürgerinnen und Bürger).  

Werden Sie die nachstehenden Anzeigen weiter leiten?

Im Voraus besten Dank für Ihre Antworten!

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient


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Von: krebspatienten@gmail.com
Gesendet: Mittwoch, 27. Juli 2011 17:44
An: post@bv20.wien.gv.at; oliver.birbaumer@wien.gv.at; hannes.derfler@wien.gv.at; pedra.hofbauer@wien.gv.at; brigittenau@gruene.at; post@mdgb.wien.gv.at; stab@mdgb.wien.gv.at; post@md-p.wien.gv.at; post@md-v.wien.gv.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; infopool@gruene.at; christine.marek@oevp-wien.at; Ingrid.korosec@wien.oevp.at
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; burgstaller@salzburg.gv.at; susanne.neuwirth@salzburg.co.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; heinz.fischer@hofburg.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; fctcsecretariat@who.int; krebspatient-krebsforum@utanet.at

Betreff: 1200 Wien - Gefahr in Verzug! Weiterleitung von Anzeigen Tabakgesetz gegen EKZ-Betreiber Millennium und dortige notorische Dauergesetzesbrecher seit 1.1.2005 bzw. 1.1.2009 bzw. ...!



Die reinste Form des Wahnsinns ist es,

alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen,

dass sich etwas ändert. (Albert Einstein)


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A . N . M . E . R . K . U . N . G :

Laut IHS (Institut Höherer Studien, Wien) waren wegen den Rauchern die Kosten für

Produktivitätsausfall 2010, erzeugt durch Krankenstände, vorzeitigen Tod und Arbeitsunfälle - 1.850 Millionen Euro

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=471.msg3098#msg3098


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W I E N  20. Bezirk

Viele Wirte wurden schon x-mal seit 30 Monaten (!!!) beanstandet/angezeigt, aber weiterhin besteht in „Ihren“ Lokalen überwiegend kein Nichtraucherschutz, nicht einmal laut Tabakgesetz. Alleine in den letzten Monaten bekamen wir deswegen von Lokalgästen in Wien wieder viele hunderte Beanstandungen wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes, sehr viele telefonisch (Hotline), aber auch schriftlich, mit Anzeigen an die Behörden!


Hinweise laut zig Entscheidungen in den Instanzen:

Die im Tabakgesetz normierten Rauchverbote in Räumen öffentlicher Orte dienen dem Ziel des Schutzes der Nichtraucher vor Belästigung und vor Gefährdung ihrer Gesundheit durch das Passivrauchen. Nichtraucher
sollen in ihrem „Recht auf rauchfreie Luft“ geschützt werden. Dieses Ziel liegt im öffentlichen Interesse (siehe VfGH 1.10.2009, B 776/09).
Es ist ein Gesamteindruck zu bilden, welcher Teil des Lokales übergeordnet ist. Findet das Betreten durch den Raucherteil statt, ist dies ein wichtiges Indiz dafür, dass - ungesetzlich - der Raucherbereich
übergeordnet ist. Der Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes muss dem Raucherraum übergeordnet sein (z. B. Nichtraucher-Hauptraum mit Theke, gehobene Ausstattung, mindestens gleich viele
Verabreichungsplätze, natürliche Belichtung), und dieser Nichtraucher-Hauptraum muss räumlich zum Raucherraum komplett abgetrennt sein: "Nur beim Durchschreiten darf die Türe geöffnet werden!".

Ungesetzlich sind: Hauptraum (z. B. mit Theke) ist Raucherraum, zum Nichtraucherraum gibt es gar keine schließenden Türen, bzw. die Trenntüre steht andauernd offen, nur abweisender kleinerer Nichtraucherraum, oder wenn dieser irgendwo im Keller oder Stockwerk ist, oder ein Veranstaltungssaal der Behörde als Nichtraucherraum "angeboten" wird; weiters: Verabreichungsplätze in der Mall können nicht den Nichtraucher-Verabreichungsplätzen zugerechnet werden.

Es geht nicht an, dass wir rund 12.500 notorische Gesetzesübertreter anzeigten, in der Öffentlichkeit aber der Eindruck entsteht,
die Beamten tun nichts, es besteht Amtsmissbrauch oder/und Korruption, sowie ein Gesundheitsminister seine Hilflosigkeit nur auf den Lobbyismus hinaus redet.

Dabei wird oft weder das Tabakgesetz, schon gar nicht der Erlass 6/2010, voll berücksichtigt. Trifft man dann "wen" auf der Straße heißt es z. B.

wir haben zu viel Arbeit, zu wenig Personal, um das TG. wirkungsvoll umzusetzen, so kommt es "leichter" zu Einstellungen von Verfahren, oder
die Angezeigten zahlen fleißig Steuern, oder
die Angezeigten sichern Beschäftigungen für die Bevölkerung, oder
der kennt eben die richtigen Politiker, oder
er ist ja auch Kammerfunktionär, oder
seine mündlichen Verdienst- und Vermögensangaben werden schon stimmen (sehr oft total unrichtig!), oder
wir sind zu wenig aufgeklärt, daher hebt der UVS Strafbescheide auf,
und ähnliches.

Die GESUNDHEITLICHE Wichtigkeit des Nichtraucherschutzes laut Tabakgesetzes ist vorrangig zu beachten, wie es BM. Stöger sagt:
"Das Schludern muss ein Ende haben! Gesundheit geht vor! Personalmangel u. ä. sind faule Ausreden und gelten nicht! Der Akt von jedem eingestellten Verfahren ist mir vorzulegen!"
Strafen: Wenn bereits zwei einschlägige Anzeigen vorliegen, ist bei einer nochmaligen Wiederholung die erforderliche Zuverlässigkeit nicht mehr gegeben und die Konzession zu entziehen. Siehe Erlass des BMfG. 6/2010
mit dem Hinweis unter "Punkt III.2. Auswirkung auf die Gewerbeberechtigung, vgl. § 87 Abs. 1 Z 3 i.V.m. § 361 der Gewerbeordnung 1994", http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=146.msg3105#msg3105 ! Jedenfalls
wird in fortgesetzter Rechtsprechung die Nötigung zur Duldung fortgesetzter, vorsätzlicher, schwerer Körperverletzung mit möglicher Todesfolge durch giftigen Tabakrauch (6.000 Giftstoffe, 64 krebsauslösende Stoffe!) als erhebliches bzw. schweres Vergehen eingestuft und ist die Zuverlässigkeit wegen fortgesetzter, vorsätzlicher, schwerer Gesundheitsschädigung abzuerkennen. Die Wirtschaftskammern und Medien haben den
Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz nun bereits 3 Jahre lang publiziert. Somit sind die Strafhöhen der vorsätzlichen Übertretungen tunlichst im oberen Bereich des o. zit. Erlasses anzusetzen (1.000.- € als Erststrafe,
im Wiederholungsfalle 10.000.- €), dies auch durch Einsicht in die tatsächlichen Einkommens- und Vermögensverhältnisse des Beschuldigten, sodass diese in Hinkunft nachhaltig einwirken und auch anderen
Gastgewerbetreibenden zeigen, dass hier keinesfalls nur Bagatelldelikte vorgelegen sind. Die diesbezüglichen, mündlichen "Proforma-Angaben" von Beschuldigten beim UVS sind teils fern von jeder Realität!


GEFAHR  IN  VERZUG  

Die letzten Anzeigenpakete zeigen weiterhin keine Besserung, seit Jahren!


Daher wird die Politik aufgefordert, wegen gefährlicher Körperverletzung mit Schwersterkrankungen und Todesfällen, sofort zu reagieren!  

Aufstellung, unkomplett
:

Wieder rund 200 Anzeigen nur vom 6. und 7. Bezirk in Wien, weitergeleitet von unserer Niederlassung Graz (ähnlich Innsbruck, Linz, Wien): http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2899#msg2899
Feber: 100 Anzeigen in und rund um die Lugner City http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2362#msg2362
März: 250 Anzeigen nur vom 1. Bezirk http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2495#msg2495
März: Offener Brief an BP. Dr. Fischer, mit schon wieder 50 Anzeigen vom 1. Bezirk http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2488#msg2488
April/Mai: 250 Anzeigen nur vom 1. Bezirk http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2708#msg2708
Mai: 1220 Wien mit rund 75 % Lokale als Tabakgesetz-Sünder! http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2766#msg2766
Mai: 100 % Nicht-Nichtraucherschutz http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2762#msg2762
Mai: 1030 Wien, mit rund 150 Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2801#msg2801
Mai: Landtmann, Gremialvorsteher, mit einem Dutzend an Anzeigen in 6 Monaten http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=417.msg2437#msg2437
Mai: 1020 Wien wieder mit zig Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg3148#msg3148
Mai: AKH-Wien, eine Zumutung! http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=554.msg3149#msg3149
Juni: 1040/1050 mit 150 Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2802#msg2802
Juni: 1. Bezirk schon wieder 100 Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2887#msg2887
Juni: 6./7. Bezirk wieder 200 Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2899#msg2899
Juni: 1090 Wien/Österreich: Wieder rund 100 Anzeigen-Weiterleitungen! 1000 folgen! http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2953#msg2953
Juni: 1100 Wien mit zig Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg3150#msg3150
Juli: 1200 Wien: Gefahr in Verzug! Behörden ist Zustand bekannt, greifen nicht ein! http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg3156#msg3156
Juli: 1200 Wien, ein Fall für die WKStA http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg3159#msg3159


Anlage: 14.000 Rauchertote bzw. vier Passivrauchtote täglich in Österreich!
Detto: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg3158#msg3158




            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann




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A  N  Z  E  I  G  E  N  -  W  E  I  T  E  R  L  E  I  T  U  N  G  E  N


von "gutachterlichen" Befundaufnahmen!


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Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!
Falls unsere Rechtsansicht und daher unsere Anzeigenweiterleitung unrichtig sei, ersuchen wir um Mitteilung, um in Folge dort von einer weiteren Anzeige Abstand zu nehmen!
Datenschutz des Anzeigers und Angezeigten ist einzuhalten!

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A  N  Z  E  I  G  E  N


Betreiber von Einkaufszentren


Laut Tabakgesetz hat die Centerleitung dafür "Sorge zu tragen", dass öffentlichen Räume den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz einhalten.
Das beinhaltet jedenfalls den nachhaltigen Versuch, die Einhaltung der Regeln zu erreichen. Dazu gehören deutlich sichtbare Plakatierungen "Rauchverbot" bei den Eingängen, Lautsprecherdurchsagen, Unterweisungen der Securitys mit laufenden Kontrollen.

Somit erfolgt bei allen Anzeigen gegen Lokale in EKZ gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber (§14 Abs.4 TG.), da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ, öffentliches Gebäude, besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen. Die Centerleitung kommt ihrer Aufsichts- und Durchführungspflicht in keiner Weise nach: Die Securitys sind AUSDRÜCKLICH NICHT beauftragt, Übertretungen gegen den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz beim Lokalpächter zu kontrollieren und dem Centerleiter zu melden, geschweige gar dagegen einzuschreiten. Weiters gibt es für das Publikum bei Eingängen keine Plakate mit "Rauchverbot", sowie keine diesbezüglichen Lautsprecherdurchsagen, sodass auch immer wieder rauchende Besucher in der Mall angetroffen werden.
Dadurch besteht das Vergehen der Verleitung und Duldung bzw. Nötigung zu schwerer Körperverletzung mit möglichem Tod durch Tabakrauch. Besonders erschwerend ist, dass die Centerleitung trotz vieler Anzeigen vorsätzlich noch immer gegen das Tabakgesetz verstößt! Ebenso, dass sich im Einkaufszentrum (mit Kino) viele Kinder und Minderjährige, Schwangere, Behinderte aufhalten! Ebenso duldet es die Centerleitung vorsätzlich, dass die Pachtlokale täglich gegen den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz verstoßen.
§6 AVG, §25 VSG:
Die Behörde hat ab sofort, da Kenntnis, die Pflichten der Centerleitung zur Einhaltung des Nichtraucherschutzes in Einkaufszentren zu kontrollieren und abzustrafen. Gegebenfalls ist das Gesundheitsamt zusätzlich einzuschalten: Strafanzeige wegen andauernder, vorsätzlicher, schwerer Körperverletzungen mit möglicher Todesfolgen durch 6000 giftige und 68 krebsauslösende Stoffe im Tabakrauch (siehe Anlage), der überall auf die Gäste zuströmt, aus den gesetzwidrigen Lokalen, zu die Handelsgeschäfte, zu den gesetzeinhaltenden Lokalen, etc.!
Weiters wird ausdrücklich hingewiesen auf: § 78 StPO, z. B. (1), 2., (3), § 7 und § 6 AVG,  § 25 VSG, § 14 Abs. 4 TG.

Die Erstangezeigte sorgt nicht für den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz der Besucher des Einkaufszentrums und bei etlichen Lokalen, seit 1.1.2005.
Die Zweitangezeigte hält seit jeher den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz nicht ein!


1) Anzeige gegen die verantwortliche Centerleitung vom EKZ Millennium, 1200 Wien, Handelskai 94 (siehe vorstehende Begründungen!)

2) Anzeige gegen ……… A-Danceclub


Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Rauchverbot.
Name des Betriebes: A-Danceclub 1200 Handelskai 94
Datum des Besuchs: 9.7.2011   von 22 Uhr bis 3 Uhr.
Kennzeichnung an der Eingangstür : Getrennter Nichtraucherbereich.
Anzahl der Raucher im Nichtraucherbereich: ca. 350 Gäste.
Größe des Lokals: ca.1000m²        
Davon sind ca.600 m² mit etwa 170 Sitzplätzen als RAUCHERBEREICH.
Lediglich ca.400 m² sind als " Nichtraucherbereich " deklariert.
Zwei große Durchgänge zwischen Raucher- und NR-Bereich sind immer offen!
Der tödliche Tabakrauch vermischt sich überall hin!
Zudem:
Erst als aus Angst vor weiteren Kreislaufopfern - es herrschen oft saunaähnliche Zustände
im Lokal - eine panikartige Massenflucht von Gästen mit schweißdurchnässter Kleidung an
den Körpern einsetzte, entschloss sich der Lokalbetreiber  um 2 Uhr 17 die Belüftungsanlage
einzuschalten.
Ein Lokalkellner bestätigte mir: Je mehr die Gäste schwitzen, umso mehr müssen sie
Getränke konsumieren, um so für eine maximale Gewinnoptimierung beizutragen.
Ich ersuche hiermit, diese untragbaren Zustände abzustellen und den Lokalbetreiber
und Centerleiter entsprechend zu belangen.


A n m e r k u n g:
Wir weisen darauf hin, dass bereits einige hunderte (100e) Anzeigen gegen die Centerleitung,
sowie zig gegen den Lokalbetreiber erfolgten!
Auch sind äußerst suspekte "Befundaufnahmen" erfolgt!
Es wird darauf hingewiesen, dass den ungesetzlichen Missstand auch ein Gerichtssachverständiger begutachtete.

Conclusio, da das Tabakgesetz seit 1.1.2005 umzusetzen wäre:
Es hat den Anschein, dass sich manche, mit Hilfe der Politiker(?), und Beamten(?), und Lobbyisten(?), das Gesetz richten!
                                                                                                                                                                                          
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Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!
Falls unsere Rechtsansicht und daher unsere Anzeigenweiterleitung unrichtig sei, ersuchen wir um Mitteilung, um in Folge dort von einer weiteren Anzeige Abstand zu nehmen!
Datenschutz des Anzeigers und Angezeigten ist einzuhalten!

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Pressekonferenz der Akademie der Wissenschaften (Anlagen und www.rauchsheriff.at) zwei Zitate:

Prof. Dr. Dr. Gerald Maurer, Vorstand der Universitätsklinik für Kardiologie an der MedUni Wien am AKH:
"Die Einführung eines generellen Rauchverbots reduziert die Herzinfarktrate drastisch, innerhalb des ersten Jahres um zehn bis 20 Prozent. (...) Anscheinend reagieren bei uns die Politiker nicht so sehr auf Fakten als auf Lobbyismus. Österreich ist eine 'Insel der seligen Raucher'."

Univ.-Prof. Dr. Marianne POPP, Obfrau der Kommission für Reinhaltung der Luft der ÖAW (Österreichischen Akademie der Wissenschaften):
"Es wird die Kronenzeitung brauchen, um die Politiker zum Nichtraucherschutz zu bewegen!"

Dazu die Medien:
Tiroler Tageszeitung: 91 Prozent der Lokalbesucher durch Rauch belastet!
KURIER: 5.000 Passivrauch-Tote/Jahr/Österreich! DARF DAS BM. STÖGER EGAL SEIN?
ORF-TV-ZiB Feinstaub - die Medien verstanden die Gefahr!

DIE PRESSE: Tabakrauch/Feinstaub rafft die Österreicher weg!

ORF: Justiz in der Krise - Gefahr für den Rechtsstaat?

http://www.aerzteinitiative.at/_Nichtraucher_1.htm
*Können Luftfilter ein Rauchverbot ersetzen? - Nein. Diese Geräte beseitigen nur sichtbare Rauchschwaden, reduzieren feine Rauchpartikel aber ungenügend. In der Regel ist schon ihr Luftdurchsatz unzureichend. Dazu müssten Filter ständig gewechselt werden. Eine wesentliche Fraktion des gefährlichen Nebenstromrauches wird überhaupt nicht reduziert: die schädlichen Gase (z.B. Benzol).  Auch im FlugzeugLüftungsanlagen schaffen keine rauchfreien Räume, sondern nur Rauchverbote. Das bewiesen sowohl Feldstudien in Gasthäusern wie Experimente in einer großen Klimakammer. In Finnland hat der Versuch versagt, Nichtrauchersektionen in Gasthäusern besser zu belüften. In Deutschland erhielt der "technische Nichtraucherschutz" ein Staatsbegräbnis. Aus dem österreichischen Arbeitnehmerschutzgesetz wurde im §30 die Belüftung mit der BegründungItalien und anderen Ländern vorgeschrieben sind, wo der Gesetzgeber von Experten beraten wurde. Auch im Flugzeug können Klimaanlagen die verrauchte Luft nicht reinigen: Von den lungengängigen Staubteilchen stammen in der Raucherzone 95% und in der Nichtraucherzone 85% aus der Zigarette. Selbst teure gestrichen, dass sie die Gesundheitsschäden durch Passivrauchen nicht verhindern kann. Bei der Abweisung einer Klage gegen das Tabakgesetz hat der Verfassungsgerichtshof (G127/08-10) am 1.10.09 zwar richtig festgestellt: "Die Abgrenzung zwischen Raucher- und Nichtraucherräumen muss daher gewährleisten, dass eine Gesundheitsgefährdung von Nichtrauchern durch das Passivrauchen verhindert wird", er geht aber von der irrigen Annahme aus, dass es für Karzinogene und Feinstaub Schwellen gäbe, unterhalb derer keine Gesundheitsgefährdung, sondern nur eine Belästigung bestünde und verlangt daher auch keine separate Belüftung mit Unterdruck im Raucherraum, wie sie in Italien und anderen Ländern vorgeschrieben sind, wo der Gesetzgeber von Experten beraten wurde.
*Soll ich für die Raucher in meinem Betrieb ein Raucherzimmer einrichten oder eine Raucherkabine anschaffen? -Um das Geld sollten Sie lieber Betriebsseminare zur Raucherentwöhnung unterstützen. Nur wenn der Raucher ausstempeln und ins Freie gehen muss, wird ihm seine Sucht (und der Wunsch nach Entwöhnung) bewusst werden und er wird beginnen, sich für die angebotenen Raucherseminare im Betrieb zu interessieren. Nichtraucher brauchen dann nicht mehr mit dem Chef oder Kollegen in einen Raucherraum zu gehen, um in der Pause etwas zu besprechen und die Pause bekommt für alle wieder einen Erholungswert. Statt eine teure Raucherkabine anzuschaffen, die im Umluftbetrieb den Nichtraucherbereich nur ungenügend schützt, sollten Sie lieber Nikotinersatz zu einem ermäßigten Preis zur Verfügung stellen.

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Und weitere Anzeigen ..................!


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« Letzte Änderung: Juli 29, 2011, 01:57:05 Vormittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Steiermark: Tabakrauch-Schwerstgeschädigte im Landtag
« Antwort #31 am: Juli 28, 2011, 17:49:27 Nachmittag »


Geschätzte Frau Präsidentin, geschätzte Herren auf der
Regierungsbank, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, verehrte Damen und Herren im
Zuschauerraum!

Es ist heute ein Thema, das uns alle angeht. Ein Thema, das uns fast alle betrifft. Ich habe mir gedacht,
ich fange einmal bei diesem Thema eher untypisch an und habe Ihnen etwas mitgebracht heute.

Nachdem ich Nichtraucher bin, geschätzte Damen und Herren, kann ich Euch keine Zigarette
mitbringen, aber ich habe etwas anderes mitgebracht. Ich habe hier ein Bild mitgebracht, wie eine
Raucherlunge
ausschaut im Vergleich zu einer gesunden Lunge.

Ich haben Ihnen ebenfalls
mitgebracht die häufigsten Erkrankungen (LTAbg. Gödl: „Ist das die vom Flecker?“ – Heiterkeit bei
der ÖVP) - geschätzte Damen und Herren von der ÖVP, ich weiß nicht, ob dieses Thema Sie nicht
betrifft oder nehmen Sie es nicht ernst oder ist es irgendwie eine Sache, die Sie sich nicht … (LTAbg.
Hamedl: „Sehr ernst!“) na ja, dann bitte ich doch diese Aufmerksamkeit dem zu widmen – hier sehen
Sie, geschätzte Damen und Herren, die Erkrankungen die in Folge des Rauchens auftreten. Lunge, 90
% Schuld ist das Rauchen bei Lungenkrebs. Mundhöhle und Rachen, Hals und Speiseröhre,
Bauchspeicheldrüse – i
ch glaube, das ist auch ein Begriff für viele Herren -, Harnblase und Niere. Das
sind so die TOP Hauptschädigungen für die das Rauchen verantwortlich ist. Und ich weiß schon, dass
das jetzt Themen sind, die nicht so einfach zum Hernehmen sind und deswegen habe ich mir gedacht,
ich bringe Ihnen auch ein Bild mit, nicht nur was es heißt eine Raucherlunge zu haben, sondern auch
was es heißt, einen fortgeschrittenen Krebs zu haben, Kehlkopfkrebs.
Ich weiß nicht wer von Ihnen
dieses Bild schon einmal gesehen hat, geschätzte Damen und Herren? Symptome: Heiserkeit – waren
wir alle schon einmal, glaube ich – Schluckstörungen, Fremdkörpergefühl. Hauptursache für diese
Erkrankung ist erhöhter Tabakkonsum. Verstärkt wird das ganze noch durch verstärkten
Alkoholkonsum. Wenn Sie meinen, dass das schon die Spitze des Eisberges war, unmittelbare
Betroffenheit, so zeige ich Ihnen jetzt noch ein Bild von jemandem oder von Menschen, die nichts
dafür können, von Neugeborenen.
Geschätzte Damen und Herren, das sind Bilder von Kindern. Auf
dieser Seite herüben das
Kind einer Frau, die während der Schwangerschaft geraucht hat
im Vergleich
zu dem Kind, dessen Mutter sich gesund innerhalb der Schwangerschaft bewegt hat.
Und hier sehen
Sie die Auswirkungen des Rauchens sehr massiv. Bei Kleinkindern kommt es durch das Rauchen
während der Schwangerschaft zu Frühgeburten, zwei Mal höhere Sterblichkeitsrate von
Neugeborenen, Wachstumsstörungen und plötzlicher Säuglingstod und das zehn Mal häufiger als bei
Kindern, die von Müttern geboren wurden, die nicht rauchen.


Ich glaube, dass diese Bilder schon
einen nötigen Ernst erfordern. Dass diese Bilder schon uns sagen, hinzuhören und das ganze nicht zu
verneinen. Und wenn ich nochmals zu Krebserkrankungen von vorhin zurückkomme, diesen
Kehlkopfkrebs, 50 % dieser Menschen sterben, geschätzte Damen und Herren.
50 %, jeder Zweite stirbt. Frauen haben etwas höhere Überlebenschancen, Männer geringere. 50 % und niemand kann mir
sagen, dass diese Erkrankungen keine Volkserkrankung heute schon ist, wie die anderen
Krebserkrankungen.

Warum bringe ich das? Im Jugendlandtag haben Jugendliche von sich aus gesagt:
„Wir wollen kein Rauchen in Speiselokalen. Wir wollen das Rauchverbot generell.“ Genau wurde
gesagt: „Es ist uns bewusst, dass das Rauchverbot in Speiselokalen gerade auch bei Jugendlichen ein
heikles Thema ist. Da aber sowohl das Rauchen als auch Passivrauchen schädlich und beim Essen
störend ist, sollte es grundsätzlich verboten werden.“

Geschätzte Damen und Herren, 38 Menschen
sterben täglich an den Folgen von Rauchen. 4 Menschen sterben täglich an den Folgen von
Passivrauchen.

Wenn wir beim Passivrauchen sind, so möchte ich auch noch zum Thema kommen,
wenn wir von den Lehrlingen in den Gastronomiebetrieben reden. Hier werden junge Menschen zur
Ausbildung gebracht, die massiv dem Passivrauchen ausgesetzt sind.
Passivrauchen heißt, sie haben
öfter Infekte der oberen Luftwege, Bronchitis, Erkältungen, Entzündungen, wesentlich häufiger als
Menschen, die dem Passivrauchen nicht ausgesetzt sind. Sie haben deutlich häufiger Allergien,
Asthma, Bronchiale.
Es gibt ein Schreiben, und das finde ich bemerkenswert, ein Schreiben welches
von der Österreichischen Gesellschaft für Arbeitsmedizin an die damalige Bundesministerin Dr.
Andrea Kdolsky
gerichtet war und ich möchte hier einige Passagen davon vorlesen: „Bereits 2001
wurde die verstärkte Lüftung als Alternative zum Rauchverbot am Arbeitsplatz aus dem § 30
ArbeitnehmerInnenschutzgesetz mit der Begründung gestrichen,
dass das Krebsrisiko auch durch die
besten Lüftungs- und Luftreinigungsanlagen nicht auf akzeptable Werte gesenkt werden kann. Die
gegenwärtigen Schadstoffbelastungen in österreichischen Lokalen lassen Gesundheitsschäden beim
nichtrauchenden Personal erwarten und erfordern eine rasche Maßnahme, und zwar ein Rauchverbot
wie an allen anderen Arbeitsplätzen in Österreich und wie in den meisten Ländern Nord- und
Westeuropas sowie in Italien. Dr. Christine Klien – Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für
Arbeitsmedizin.“ Geschätzte Damen und Herren, wir brauchen hier Maßnahmen, die sich weg- und
abheben von diesen Wischi-Waschi-Maßnahmen, die zurzeit tätig sind. Wir brauchen keine
Quadratmeterbeschränkungen in Speiselokalen, keinen Raucherzonen in Speiselokalen. Ein generelles
Rauchverbot ist das, was her muss. Ein generelles Rauchverbot ist das, was verlangt wird, von der
Jugend verlangt wird, von dieser Generation die noch groß und erwachsen wird und die noch ein
langes Leben vor sich hat. Ich glaube, das ist keine Forderung der wir nicht zustimmen können und für
diese Forderung sollten wir uns auch Zeit nehmen und versuchen, diese umzusetzen. Zum Schluss
möchte ich sagen, für unsere Kinder und Jugendlichen sollten wir abfahren mit all diesen halbherzigen
Lösungen und uns klar deklarieren. Ein generelles Rauchverbot, das ist die Zukunft. Andere Länder
schaffen es auch, warum sollen wir das nicht schaffen. In diesem Sinne hoffe ich, diese Diskussionen
führt ein bisschen dazu, ich konnte Ihnen hoffentlich etwas auch in diese Richtung mitgeben und
bedanke mich für die Aufmerksamkeit. (Beifall bei der SPÖ – 10.21 Uhr)
Präsidentin Beutl: Ich bedanke mich für die Wortmeldung und darf als Nächstem, dem Herrn
Abgeordneten Dr. Murgg das Wort erteilen. Bitte, Herr Abgeordneter.
LTAbg. Dr. Murgg (10.21 Uhr): Geschätzte Frau Präsidentin, werte Kollegin, werter Kollege auf der
Regierungsbank, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer!
Ich darf mich jetzt von den medizinischen Ausführungen des geschätzten Vorredners ein bisschen
wegbewegen wieder in die Verwaltungsmaterie sozusagen, wir haben ja ein bestehendes Gesetz und
dieses Gesetz wird leider nicht oder nur sehr mangelhaft, zumindest was die Steiermark betrifft,
eingehalten. Ich glaube, würden wir hier die Zügel etwas straffer anziehen und zumindest einmal dafür
sorgen, dass dieses Gesetz den Buchstaben der Gesetzes getreu wird, dann wäre viel Sorge, die der
Vorredner zu Recht geäußert hat, nämlich Sorge um die Gesundheit der Mitbürgerinnen und
Mitbürger schon ausgeräumt. Ich erinnere mich da, wir haben vor – ich weiß nicht, wie lange es her
ist, die Zeit vergeht so schnell – ein, zwei Jahren debattiert, da war auch der damalige steirische
Wirtschaftskammerdirektor Mühlbacher anwesend. (LTAbg. Mag. Drexler: „Präsident!“) Präsident,
Entschuldigung! Präsident Mühlbacher, aber in der Zwischenzeit ist er ja, glaube ich, nur mehr Ex-
Präsident. (LTAbg. Mag. Drexler: „Ist er noch!“) Ist er noch? Noch ein Fauxpas! Zwei in zehn
Sekunden! Also Präsident und er ist noch Präsident. Aber er wird bald nicht mehr Präsident sein,
glaube ich. Also das ist jetzt korrekt. Gut!
Aber da haben wir eine erste Diskussion in diesem Haus geführt und kurz nach Beendigung dieser
Diskussion und auch als dieses Bundesgesetz dann umgesetzt werden sollte, hat man von Seiten der
Wirtschaftskammer und vor allem von der Sparte der Gastronomiebetriebe gehört: Fürchterlich, wir
brauchen keine Ausnahmen sozusagen, sondern eine einheitliche Regelung. Jetzt gibt es sozusagen
eine gesetzliche Materie. Da gibt es für kleine Lokale diese Ausnahme, für größere jene Ausnahmen,
aber es ist doch ein gewisser Rahmen, beispielsweise – der Herr Landesrat wird mich korrigieren –
wenn ein Lokal über eine gewisse Quadratmeteranzahl Fläche hat, dann muss der Hauptraum rauchfrei
sein. Das ist glaube ich – Sie nicken – im Gesetz so drinnen. Das ist eigentlich eine eindeutige
Regelung. Da gibt es gar nichts irgendwie was man nicht verstehen könnte. Und jetzt passt vielen, die
vorher nach Ausnahmen geschrieen haben, das wieder nicht und die sagen, das kann man eigentlich so
auch nicht machen. Ich meine von der Seite der Wirtschaftskammer und vor allem von der Sparte
Gastbetriebe, also man müsste überhaupt generell eine Regelung machen, die für alle gleich ist, weil
dann gibt es eben keine Ungerechtigkeit mehr etc.
Also mir schaut das irgendwie so aus, als sucht man immer nur nach Ausreden, um tatsächlich mit
dem Rauchen in Speiselokalen vor allem – und davon reden wir jetzt – alles so lassen zu können wie
es ist.
Tatsächlich ist das Gesetz, glaube ich, würde man es korrekt anwenden, nicht so schlecht wie manche
sagen. Nur die Umsetzung des Gesetzes ist in Wirklichkeit ein Pflanz. Wir haben erlebt in den ersten
Wochen, nachdem das Gesetz Gesetz geworden ist, das es bereits eine Fülle von Anzeigen geregnet
hat. Man hat da gehört, also ja, dem wird nachgegangen. Aber von effektiven Strafen ist mir bis jetzt
nichts bekannt.
Herr Landesrat, Sie können für dieses Gesetz nichts, es ist ein Bundesgesetz. Aber ich weiß, Sie sind
ein vehementer Verfechter des Rauchfreimachens, sage ich einmal, von Lokalen. Und wenn wir auch
in vielen anderen Dingen oft nicht einer Meinung sind, da unterstütze ich Sie vollkommen. Mich
würde freuen, wenn Sie vielleicht Ihren Einfluss doch dahingehend geltend machen könnten, dass der
Magistrat bzw. die Bezirkshauptmannschaften vielleicht ein bisschen mehr Druck machen, um
tatsächlich die korrekte Umsetzung des Gesetzes zu überprüfen, denn ich gehe auch in viele
Gasthäuser. Ich meine, ich rede jetzt nicht von kleinen Cafes, von Lokalen, wo keine Speisen
verabreicht werden. Aber ich meine, wenn man einmal essen geht in Graz oder in Leoben, und ich
stelle fest, dass in einer großen Zahl von Speiselokalen beispielsweise der Hauptraum nicht rauchfrei
ist, sondern dass ein kleines oder ein mittelgroßes Nebenkammerl der Rauchfreibereich ist und dass
noch dazu sehr oft dann dort ein Stuhl vor der Tür steht und da steht dann „Wegen Reservierung
geschlossen“. In Wirklichkeit wissen wir natürlich, der macht das gar nicht auf, weil dann müsste er
wieder zwei Leute mehr anstellen. Also das ist gang und gäbe. Ich glaube, hier könnte man mit einem
gewissen Druck einmal erreichen, dass das Gesetz so wie es ist wenigstens angewendet wird. Denn es
geht nicht nur um die Gäste, um die nicht rauchenden Gäste, sondern es geht vor allem auch um die
Angestellten, also die dem Rauch dort – ich möchte fast sagen – hilflos ausgesetzt sind. Da müsste
man gerade bei zumindest einmal in einem ersten Schritt bei Speiselokalen – deswegen unsere
Unterstützung für die Idee Rauchverbot – ein generelles Rauchverbot in Speiselokalen, einmal eine
Regelung treffen. Also wenn ich mir beispielsweise überlege, wie der Mutterschutz zu Recht bei uns
sehr streng ausgelegt wird und dass vielleicht Schwangere in Speiselokalen einer Nikotinbelastung
ausgesetzt sind, die an die Grenze eigentlich der Körperverletzung geht, dann glaube ich, wäre es
höchst an der Zeit, hier tätig zu werden.
Noch einmal als kleine Konklusio: Bundesgesetz-Änderung, alles in Ordnung. Aber ich glaube, dass
wir Sorge tragen, dass das derzeitige Gesetz eingehalten wird, wären wir schon einen guten Schritt
weiter. Danke! (Beifall bei der KPÖ – 10.28 Uhr)

usw.

Gesamtes Protokoll auf Wunsch: krebspatienten@gmail.com





Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Feuersbrunst in Wiener Tanzlokal mit hunderten Besuchern?
« Antwort #32 am: Juli 28, 2011, 20:29:02 Nachmittag »


Hallo!

Feuersbrunst?

Noch ist es - Gott sei Dank - nicht so weit.

Es kann aber stündlich passieren, bei den dzt. eingehenden Meldungen von Gästen!
Scheinbar ist die kalte Witterung Ursache, dass der Nicht-Nichtraucherschutz bis auf 85 % der Lokale ansteigt!




J E T Z T  ist es wichtig, ca. wöchentlich über ALLE  LOKALE  IM  MILLENNIUM  Anzeigen zu erstatten; nur das hilft!

Auch sonstige Anzeigen sind jetzt wichtig, im Donauzentrum, der Lugner City, bei "Straßenlokalen", etc., und zwingen die Beamten und Politiker endlich zum Handeln!


Liebe Grüße aus Tirol

Dietmar


PS: Neu! Bitte bei Meldungen außerhalb Wiens den Bezirk anführen,
laut …..
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


----------------------------------------------------------------------------------------------------------


Von: krebspatienten@gmail.com
Gesendet: Donnerstag, 28. Juli 2011 19:03
An: post@bv20.wien.gv.at; oliver.birbaumer@wien.gv.at; hannes.derfler@wien.gv.at; pedra.hofbauer@wien.gv.at; brigittenau@gruene.at; post@mdgb.wien.gv.at; stab@mdgb.wien.gv.at; post@md-p.wien.gv.at; post@md-v.wien.gv.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; infopool@gruene.at; christine.marek@oevp-wien.at; Ingrid.korosec@wien.oevp.at
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; burgstaller@salzburg.gv.at; susanne.neuwirth@salzburg.co.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; heinz.fischer@hofburg.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; fctcsecretariat@who.int; krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff:

Amtsmissbrauch/Korruption? Ergänzungen zu 1200 Wien - GEFAHR IN VERZUG!



Sehr geehrter Herr Mag. Birbaumer, Öffentlichkeitssprecher der Wiener Bezirksämter,
sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Frau Gesundheitsstadtrat,
sehr geehrte Damen und Herren,


nach langer Zeit wurden vom BMfG einige von uns gesammelten Fälle zum Tabakgesetz beantwortet. Es handelt sich dabei um häufige Zustände, wie sie unsere rund 500 Sympathisanten fast täglich, Kopf schüttelnd, zu Gesicht bekommen. Überwiegend sind dies notorische Dauergesetzesbrecher, also uneinsichtige Wirte, die zu gering oder überhaupt nicht bestraft werden! Ganz besonders ist dieser gesetzlose Zustand wieder dieser Tage festzustellen, kühle Witterung, mit bis zu 85 % kein Nichtraucherschutz in Vierteln von Wien!

Beim gestern bei Ihnen angezeigten Fall "dance club, Millennium" (siehe unten, weitere Anzeigen folgen!!!), haben wir noch nicht mitgeteilt, dass "der Fall von der Behörde als o.k. eingestuft wurde", obwohl wir dies von Gästen/Anzeigern erfahren haben.
Aber es könnte sich die WKStA dafür interessieren,
nachdem es - für uns nicht überraschend - vom BMfG bestätigend heute heißt:


Frage: Im A-Danceclub, 1220 Wien, gibt es zwei Tanzflächen, eine Bar und ein Cafe. Der Raum mit der
größeren Tanzfläche ist als rauchfrei gekennzeichnet, was aber viele Leute nicht davon abhält,
trotzdem dort zu rauchen. Die Securities unternehmen nichts dagegen; diese stehen vor dem Eingang,
also in der Mall, und rauchen. Die restlichen Räume sind einzeln jeweils kleiner als dieser als rauchfrei
gekennzeichnete Raum, zusammengenommen aber größer. In diesen Räumen wird geraucht.
Sämtliche Trenntüren, sofern vorhanden, stehen dauerhaft offen. Ist das so gesetzeskonform?

Antwort: Auch bezüglich des von Ihnen angesprochenen Lokals A-Danceclub ist festzuhalten,
dass nach Ihren Schilderungen jedenfalls der Verdacht auf unzureichende Umsetzung
des Nichtraucherschutzes besteht, ggf. dieser sogar durch das Personal verletzt wird
und u.U. auch die Hauptraumfrage nicht gesetzeskonform gelöst sein könnte. Ein
Verdacht auf allfällige Verstöße gegen das TabakG wäre jedoch der zuständigen
Bezirksverwaltungsbehörde zur Kenntnis zu bringen, welche im Wege eines
Verwaltungsstrafverfahrens diesem Verdacht nachgehen und, sofern sie dabei
feststellt, dass tatsächlich eine Verletzung von Bestimmungen des TabakG vorliegt,
ahnden wird können.


Bitte haben Sie Verständnis, dass wir im "Fall Dance club, Millennium" nur mehr 4 Wochen zuwarten und dann den "letzten Schritt" setzen werden!
Gerade bei x-fach angezeigten Tanzlokalen mit hunderten Besuchern, ohne Nichtraucherschutz, wie Dance club, Flex, Babenberger Passage, etc., ist das "Nichteintreten der Behörde" eine Frechheit! Gerade solchen "Jugend-Lokalen" sollte, wie in Graz (13 geprüft, 13 keine Einhaltung des TG., etc.!) gemeinsam mit Polizei und Feuerpolizei, Fremdenpolizei etc. einmal lückenlos bei allen kontrolliert werden!
Wenn "das Babenberger" in Flammen steht, Herr Bürgermeister, ist es zu spät!
 
Aber auch Szenelokale junger Leute wurden x-mal angezeigt, zwecklos, denn Bettelstudent, Bermuda Bräu, Stadtbrauerei Schwarzenberg, KrahKrah, Steak Point City, Kolar, 1516 Brewing Company, Roo Bar Australian Pub, Champions Sports Bar & Restaurant, Hygge Danish Pub, Morris, Kaktus Bar, Lutz, LOOK Bar, Wein + Co, Die Alm KG, Franz, Brut, Stolichniy, Kix Bar, Oceans, Mellow, Cafe Melange, Reinthaler, Hansy-Bräu, etc., halten sich seit über 2 Jahren nicht an das Tabakgesetz!

Oder Personalrest. im Regierungsgebäude (ehem. Kriegsministerium), Hofburg, Rathaus, Musikvereinsgebäude, Theaterrest., Kabarettrest., Amtshäuser, Versicherungen, Krankenhäuser, Polizeigebäude, Nichtraucherbereiche der Wiener Linien und ÖBB, Rest. in Lebensmittel- und Möbelmärkten, offen zugängl. Räume bei Lebensmittelmärkten, kein Rauchverbot selbst bei Behinderten-Fahrtendienste, etc., oder bei Rauchverbot seit 1.1.2005(!) ein halbes Dutzend Lokale im Donauzentrum und auch im Millennium EKZ, etwas mehr Lokale in der Lugner City, Tankstellen, Sporthallen, etc., etc., genießen seit Jahren Narrenfreiheit unter den Bezirksamtsleitern, Bezirksvorstehern, der Gesundheitsstadträtin, dem Bürgermeister!
Auch hier klingt es nach Amtsmissbrauch / Korruption.  



Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient


            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


www.Rauchsheriff.at  
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Von: Erlacher Dietmar GMail [mailto:krebspatienten@gmail.com]
Gesendet: Mittwoch, 27. Juli 2011 17:44
An: post@bv20.wien.gv.at; oliver.birbaumer@wien.gv.at; hannes.derfler@wien.gv.at; pedra.hofbauer@wien.gv.at; brigittenau@gruene.at; post@mdgb.wien.gv.at; stab@mdgb.wien.gv.at; post@md-p.wien.gv.at; post@md-v.wien.gv.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; infopool@gruene.at; christine.marek@oevp-wien.at; Ingrid.korosec@wien.oevp.at
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; burgstaller@salzburg.gv.at; susanne.neuwirth@salzburg.co.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; heinz.fischer@hofburg.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; fctcsecretariat@who.int; krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: 1200 Wien - Gefahr in Verzug! Weiterleitung von Anzeigen Tabakgesetz gegen EKZ-Betreiber Millennium und dortige notorische Dauergesetzesbrecher seit 1.1.2005 bzw. 1.1.2009 bzw. ...!


Die reinste Form des Wahnsinns ist es,

alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen,

dass sich etwas ändert. (Albert Einstein)


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A . N . M . E . R . K . U . N . G :

Laut IHS (Institut Höherer Studien, Wien) waren wegen den Rauchern die Kosten für

Produktivitätsausfall 2010, erzeugt durch Krankenstände, vorzeitigen Tod und Arbeitsunfälle - 1.850 Millionen Euro

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=471.msg3098#msg3098


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W I E N  20. Bezirk

Viele Wirte wurden schon x-mal seit 30 Monaten (!!!) beanstandet/angezeigt, aber weiterhin besteht in „Ihren“ Lokalen überwiegend kein Nichtraucherschutz, nicht einmal laut Tabakgesetz. Alleine in den letzten Monaten bekamen wir deswegen von Lokalgästen in Wien wieder viele hunderte Beanstandungen wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes, sehr viele telefonisch (Hotline), aber auch schriftlich, mit Anzeigen an die Behörden!

Hinweise laut zig Entscheidungen in den Instanzen:

Die im Tabakgesetz normierten Rauchverbote in Räumen öffentlicher Orte dienen dem Ziel des Schutzes der Nichtraucher vor Belästigung und vor Gefährdung ihrer Gesundheit durch das Passivrauchen. Nichtraucher sollen in ihrem „Recht auf rauchfreie Luft“ geschützt werden. Dieses Ziel liegt im öffentlichen Interesse (siehe VfGH 1.10.2009, B 776/09).
Es ist ein Gesamteindruck zu bilden, welcher Teil des Lokales übergeordnet ist. Findet das Betreten durch den Raucherteil statt, ist dies ein wichtiges Indiz dafür, dass - ungesetzlich - der Raucherbereich übergeordnet ist. Der Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes muss dem Raucherraum übergeordnet sein (z. B. Nichtraucher-Hauptraum mit Theke, gehobene Ausstattung, mindestens gleich viele Verabreichungsplätze, natürliche Belichtung), und dieser Nichtraucher-Hauptraum muss räumlich zum Raucherraum komplett abgetrennt sein: "Nur beim Durchschreiten darf die Türe geöffnet werden!". Ungesetzlich sind: Hauptraum (z. B. mit Theke) ist Raucherraum, zum Nichtraucherraum gibt es gar keine schließenden Türen, bzw. die Trenntüre steht andauernd offen, nur abweisender kleinerer Nichtraucherraum, oder wenn dieser irgendwo im Keller oder Stockwerk ist, oder ein Veranstaltungssaal der Behörde als Nichtraucherraum "angeboten" wird; weiters: Verabreichungsplätze in der Mall können nicht den Nichtraucher-Verabreichungsplätzen zugerechnet werden.

Es geht nicht an, dass
wir rund 12.500 notorische Gesetzesübertreter anzeigten, in der Öffentlichkeit aber der Eindruck entsteht, die Beamten tun nichts, es besteht Amtsmissbrauch oder/und Korruption, sowie ein Gesundheitsminister seine Hilflosigkeit nur auf den Lobbyismus hinaus redet.

Dabei wird oft weder das Tabakgesetz, schon gar nicht der Erlass 6/2010, voll berücksichtigt. Trifft man dann "wen" auf der Straße heißt es z. B.
wir haben zu viel Arbeit, zu wenig Personal, um das TG. wirkungsvoll umzusetzen, so kommt es "leichter" zu Einstellungen von Verfahren, oder
die Angezeigten zahlen fleißig Steuern, oder
die Angezeigten sichern Beschäftigungen für die Bevölkerung, oder
der kennt eben die richtigen Politiker, oder
er ist ja auch Kammerfunktionär, oder
seine mündlichen Verdienst- und Vermögensangaben werden schon stimmen (sehr oft total unrichtig!), oder
wir sind zu wenig aufgeklärt, daher hebt der UVS Strafbescheide auf,
und ähnliches.

Die GESUNDHEITLICHE Wichtigkeit des Nichtraucherschutzes laut Tabakgesetzes ist vorrangig zu beachten, wie es BM. Stöger sagt:
"Das Schludern muss ein Ende haben! Gesundheit geht vor! Personalmangel u. ä. sind faule Ausreden und gelten nicht! Der Akt von jedem eingestellten Verfahren ist mir vorzulegen!"
[/color]

Strafen: Wenn bereits zwei einschlägige Anzeigen vorliegen, ist bei einer nochmaligen Wiederholung die erforderliche Zuverlässigkeit nicht mehr gegeben und die Konzession zu entziehen. Siehe Erlass des BMfG. 6/2010 mit dem Hinweis unter "Punkt III.2. Auswirkung auf die Gewerbeberechtigung, vgl. § 87 Abs. 1 Z 3 i.V.m. § 361 der Gewerbeordnung 1994", http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=146.msg3105#msg3105 ! Jedenfalls wird in fortgesetzter Rechtsprechung die Nötigung zur Duldung fortgesetzter, vorsätzlicher, schwerer Körperverletzung mit möglicher Todesfolge durch giftigen Tabakrauch (6.000 Giftstoffe, 64 krebsauslösende Stoffe!) als erhebliches bzw. schweres Vergehen eingestuft und ist die Zuverlässigkeit wegen fortgesetzter, vorsätzlicher, schwerer Gesundheitsschädigung abzuerkennen. Die Wirtschaftskammern und Medien haben den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz nun bereits 3 Jahre lang publiziert. Somit sind die Strafhöhen der vorsätzlichen Übertretungen tunlichst im oberen Bereich des o. zit. Erlasses anzusetzen (1.000.- € als Erststrafe, im Wiederholungsfalle 10.000.- €), dies auch durch Einsicht in die tatsächlichen Einkommens- und Vermögensverhältnisse des Beschuldigten, sodass diese in Hinkunft nachhaltig einwirken und auch anderen Gastgewerbetreibenden zeigen, dass hier keinesfalls nur Bagatelldelikte vorgelegen sind. Die diesbezüglichen, mündlichen "Proforma-Angaben" von Beschuldigten beim UVS sind teils fern von jeder Realität!


GEFAHR  IN  VERZUG  

Die letzten Anzeigenpakete zeigen weiterhin keine Besserung, seit Jahren!
Daher wird die Politik aufgefordert, wegen gefährlicher Körperverletzung mit Schwersterkrankungen und Todesfällen, sofort zu reagieren!!!
 

Aufstellung, unkomplett:
Wieder rund 200 Anzeigen nur vom 6. und 7. Bezirk in Wien, weitergeleitet von unserer Niederlassung Graz (ähnlich Innsbruck, Linz, Wien): http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2899#msg2899
Feber: 100 Anzeigen in und rund um die Lugner City http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2362#msg2362
März: 250 Anzeigen nur vom 1. Bezirk http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2495#msg2495
März: Offener Brief an BP. Dr. Fischer, mit schon wieder 50 Anzeigen vom 1. Bezirk http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2488#msg2488
April/Mai: 250 Anzeigen nur vom 1. Bezirk http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2708#msg2708
Mai: 1220 Wien mit rund 75 % Lokale als Tabakgesetz-Sünder! http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2766#msg2766
Mai: 100 % Nicht-Nichtraucherschutz http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2762#msg2762
Mai: 1030 Wien, mit rund 150 Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2801#msg2801
Mai: Landtmann, Gremialvorsteher, mit einem Dutzend an Anzeigen in 6 Monaten http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=417.msg2437#msg2437
Mai: 1020 Wien wieder mit zig Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg3148#msg3148
Mai: AKH-Wien, eine Zumutung! http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=554.msg3149#msg3149
Juni: 1040/1050 mit 150 Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2802#msg2802
Juni: 1. Bezirk schon wieder 100 Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2887#msg2887
Juni: 6./7. Bezirk wieder 200 Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2899#msg2899
Juni: 1090 Wien/Österreich: Wieder rund 100 Anzeigen-Weiterleitungen! 1000 folgen! http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2953#msg2953
Juni: 1100 Wien mit zig Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg3150#msg3150
Juli: 1200 Wien: Gefahr in Verzug! Behörden ist Zustand bekannt, greifen nicht ein! http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg3156#msg3156
Juli: 1200 Wien, ein Fall für die WKStA http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg3159#msg3159


Anlage: 14.000 Rauchertote bzw. vier Passivrauchtote täglich in Österreich!



            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann




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A  N  Z  E  I  G  E  N  -  W  E  I  T  E  R  L  E  I  T  U  N  G  E  N

von "gutachterlichen" Befundaufnahmen!



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Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!
Falls unsere Rechtsansicht und daher unsere Anzeigenweiterleitung unrichtig sei, ersuchen wir um Mitteilung, um in Folge dort von einer weiteren Anzeige Abstand zu nehmen!
Datenschutz des Anzeigers und Angezeigten ist einzuhalten!

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A  N  Z  E  I  G  E  N


Betreiber von Einkaufszentren


Laut Tabakgesetz hat die Centerleitung dafür "Sorge zu tragen", dass öffentlichen Räume den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz einhalten.
Das beinhaltet jedenfalls den nachhaltigen Versuch, die Einhaltung der Regeln zu erreichen. Dazu gehören deutlich sichtbare Plakatierungen "Rauchverbot" bei den Eingängen, Lautsprecherdurchsagen, Unterweisungen der Securitys mit laufenden Kontrollen.
Somit erfolgt bei allen Anzeigen gegen Lokale in EKZ gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber (§14 Abs.4 TG.), da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ, öffentliches Gebäude, besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen. Die Centerleitung kommt ihrer Aufsichts- und Durchführungspflicht in keiner Weise nach: Die Securitys sind AUSDRÜCKLICH NICHT beauftragt, Übertretungen gegen den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz beim Lokalpächter zu kontrollieren und dem Centerleiter zu melden, geschweige gar dagegen einzuschreiten. Weiters gibt es für das Publikum bei Eingängen keine Plakate mit "Rauchverbot", sowie keine diesbezüglichen Lautsprecherdurchsagen, sodass auch immer wieder rauchende Besucher in der Mall angetroffen werden.
Dadurch besteht das Vergehen der Verleitung und Duldung bzw. Nötigung zu schwerer Körperverletzung mit möglichem Tod durch Tabakrauch. Besonders erschwerend ist, dass die Centerleitung trotz vieler Anzeigen vorsätzlich noch immer gegen das Tabakgesetz verstößt! Ebenso, dass sich im Einkaufszentrum (mit Kino) viele Kinder und Minderjährige, Schwangere, Behinderte aufhalten! Ebenso duldet es die Centerleitung vorsätzlich, dass die Pachtlokale täglich gegen den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz verstoßen.
§6 AVG, §25 VSG:
Die Behörde hat ab sofort, da Kenntnis, die Pflichten der Centerleitung zur Einhaltung des Nichtraucherschutzes in Einkaufszentren zu kontrollieren und abzustrafen. Gegebenfalls ist das Gesundheitsamt zusätzlich einzuschalten: Strafanzeige wegen andauernder, vorsätzlicher, schwerer Körperverletzungen mit möglicher Todesfolgen durch 6000 giftige und 68 krebsauslösende Stoffe im Tabakrauch (siehe Anlage), der überall auf die Gäste zuströmt, aus den gesetzwidrigen Lokalen, zu die Handelsgeschäfte, zu den gesetzeinhaltenden Lokalen, etc.!
Weiters wird ausdrücklich hingewiesen auf: § 78 StPO, z. B. (1), 2., (3), § 7 und § 6 AVG,  § 25 VSG, § 14 Abs. 4 TG.

Die Erstangezeigte sorgt nicht für den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz der Besucher des Einkaufszentrums und bei etlichen Lokalen, seit 1.1.2005.
Die Zweitangezeigte hält seit jeher den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz nicht ein!  

1) Anzeige gegen die verantwortliche Centerleitung vom EKZ Millennium, 1200 Wien, Handelskai 94 (siehe vorstehende Begründungen!)

2) Anzeige gegen ……… A-Danceclub


Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Rauchverbot.
Name des Betriebes: A-Danceclub 1200 Handelskai 94
Datum des Besuchs: 9.7.2011   von 22 Uhr bis 3 Uhr.
Kennzeichnung an der Eingangstür : Getrennter Nichtraucherbereich.
Anzahl der Raucher im Nichtraucherbereich: ca. 350 Gäste.
Größe des Lokals: ca.1000m²        
Davon sind ca.600 m² mit etwa 170 Sitzplätzen als RAUCHERBEREICH.
Lediglich ca.400 m² sind als " Nichtraucherbereich " deklariert.
Zwei große Durchgänge zwischen Raucher- und NR-Bereich sind immer offen!
Der tödliche Tabakrauch vermischt sich überall hin!
Zudem:
Erst als aus Angst vor weiteren Kreislaufopfern - es herrschen oft saunaähnliche Zustände
im Lokal - eine panikartige Massenflucht von Gästen mit schweißdurchnässter Kleidung an
den Körpern einsetzte, entschloss sich der Lokalbetreiber  um 2 Uhr 17 die Belüftungsanlage
einzuschalten.
Ein Lokalkellner bestätigte mir: Je mehr die Gäste schwitzen, umso mehr müssen sie
Getränke konsumieren, um so für eine maximale Gewinnoptimierung beizutragen.
Ich ersuche hiermit, diese untragbaren Zustände abzustellen und den Lokalbetreiber
und Centerleiter entsprechend zu belangen.

Anmerkung:
Wir weisen darauf hin, dass bereits einige hunderte (100e) Anzeigen gegen die Centerleitun,
sowie zig gegen den Lokalbetreiber erfolgten!
Auch sind äußerst suspekte "Befundaufnahmen" erfolgt!
Es wird darauf hingewiesen, dass den ungesetzlichen Missstand auch ein Gerichtssachverständiger begutachtete.

Conclusio, da das Tabakgesetz seit 1.1.2005 umzusetzen wäre:
Es hat den Anschein, dass sich manche, mit Hilfe der Politiker(?), und Beamten(?), und Lobbyisten(?), das Gesetz richten!
                                                                                                                                                                                          
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!
Falls unsere Rechtsansicht und daher unsere Anzeigenweiterleitung unrichtig sei, ersuchen wir um Mitteilung, um in Folge dort von einer weiteren Anzeige Abstand zu nehmen!
Datenschutz des Anzeigers und Angezeigten ist einzuhalten!

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Pressekonferenz der Akademie der Wissenschaften (Anlagen und www.rauchsheriff.at) zwei Zitate:

Prof. Dr. Dr. Gerald Maurer, Vorstand der Universitätsklinik für Kardiologie an der MedUni Wien am AKH:
"Die Einführung eines generellen Rauchverbots reduziert die Herzinfarktrate drastisch, innerhalb des ersten Jahres um zehn bis 20 Prozent. (...) Anscheinend reagieren bei uns die Politiker nicht so sehr auf Fakten als auf Lobbyismus. Österreich ist eine 'Insel der seligen Raucher'."

Univ.-Prof. Dr. Marianne POPP, Obfrau der Kommission für Reinhaltung der Luft der ÖAW (Österreichischen Akademie der Wissenschaften):
"Es wird die Kronenzeitung brauchen, um die Politiker zum Nichtraucherschutz zu bewegen!"

Dazu die Medien:
Tiroler Tageszeitung: 91 Prozent der Lokalbesucher durch Rauch belastet!
KURIER: 5.000 Passivrauch-Tote/Jahr/Österreich! DARF DAS BM. STÖGER EGAL SEIN?
ORF-TV-ZiB Feinstaub - die Medien verstanden die Gefahr!

DIE PRESSE: Tabakrauch/Feinstaub rafft die Österreicher weg!

ORF: Justiz in der Krise - Gefahr für den Rechtsstaat?


Prof. Dr. Neuberger


http://www.aerzteinitiative.at/_Nichtraucher_1.htm
*Können Luftfilter ein Rauchverbot ersetzen? - Nein. Diese Geräte beseitigen nur sichtbare Rauchschwaden, reduzieren feine Rauchpartikel aber ungenügend. In der Regel ist schon ihr Luftdurchsatz unzureichend. Dazu müssten Filter ständig gewechselt werden. Eine wesentliche Fraktion des gefährlichen Nebenstromrauches wird überhaupt nicht reduziert: die schädlichen Gase (z.B. Benzol).  Auch im FlugzeugLüftungsanlagen schaffen keine rauchfreien Räume, sondern nur Rauchverbote. Das bewiesen sowohl Feldstudien in Gasthäusern wie Experimente in einer großen Klimakammer. In Finnland hat der Versuch versagt, Nichtrauchersektionen in Gasthäusern besser zu belüften. In Deutschland erhielt der "technische Nichtraucherschutz" ein Staatsbegräbnis. Aus dem österreichischen Arbeitnehmerschutzgesetz wurde im §30 die Belüftung mit der BegründungItalien und anderen Ländern vorgeschrieben sind, wo der Gesetzgeber von Experten beraten wurde. Auch im Flugzeug können Klimaanlagen die verrauchte Luft nicht reinigen: Von den lungengängigen Staubteilchen stammen in der Raucherzone 95% und in der Nichtraucherzone 85% aus der Zigarette. Selbst teure gestrichen, dass sie die Gesundheitsschäden durch Passivrauchen nicht verhindern kann. Bei der Abweisung einer Klage gegen das Tabakgesetz hat der Verfassungsgerichtshof (G127/08-10) am 1.10.09 zwar richtig festgestellt: "Die Abgrenzung zwischen Raucher- und Nichtraucherräumen muss daher gewährleisten, dass eine Gesundheitsgefährdung von Nichtrauchern durch das Passivrauchen verhindert wird", er geht aber von der irrigen Annahme aus, dass es für Karzinogene und Feinstaub Schwellen gäbe, unterhalb derer keine Gesundheitsgefährdung, sondern nur eine Belästigung bestünde und verlangt daher auch keine separate Belüftung mit Unterdruck im Raucherraum, wie sie in Italien und anderen Ländern vorgeschrieben sind, wo der Gesetzgeber von Experten beraten wurde.
*Soll ich für die Raucher in meinem Betrieb ein Raucherzimmer einrichten oder eine Raucherkabine anschaffen? -Um das Geld sollten Sie lieber Betriebsseminare zur Raucherentwöhnung unterstützen. Nur wenn der Raucher ausstempeln und ins Freie gehen muss, wird ihm seine Sucht (und der Wunsch nach Entwöhnung) bewusst werden und er wird beginnen, sich für die angebotenen Raucherseminare im Betrieb zu interessieren. Nichtraucher brauchen dann nicht mehr mit dem Chef oder Kollegen in einen Raucherraum zu gehen, um in der Pause etwas zu besprechen und die Pause bekommt für alle wieder einen Erholungswert. Statt eine teure Raucherkabine anzuschaffen, die im Umluftbetrieb den Nichtraucherbereich nur ungenügend schützt, sollten Sie lieber Nikotinersatz zu einem ermäßigten Preis zur Verfügung stellen.

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« Letzte Änderung: August 04, 2011, 15:52:56 Nachmittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Wien - Neue Anzeigen seit 16.2.2011
« Antwort #33 am: August 04, 2011, 15:54:31 Nachmittag »


Aufstellung, unkomplett:

Wieder rund 200 Anzeigen

nur vom 6. und 7. Bezirk in Wien, weitergeleitet von unserer Niederlassung Graz (ähnlich Innsbruck, Linz, Wien): http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2899#msg2899

sowie

Feber: 100 Anzeigen in und rund um die Lugner City http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2362#msg2362
März: 250 Anzeigen nur vom 1. Bezirk http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2495#msg2495
März: Offener Brief an BP. Dr. Fischer, mit schon wieder 50 Anzeigen vom 1. Bezirk http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2488#msg2488
April/Mai: 250 Anzeigen nur vom 1. Bezirk http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2708#msg2708
Mai: 1220 Wien mit rund 75 % Lokale als Tabakgesetz-Sünder! http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2766#msg2766
Mai: 100 % Nicht-Nichtraucherschutz http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2762#msg2762
Mai: 1030 Wien, mit rund 150 Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2801#msg2801
Mai: Landtmann, Gremialvorsteher, mit einem Dutzend an Anzeigen in 6 Monaten http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=417.msg2437#msg2437
Mai: 1020 Wien wieder mit zig Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg3148#msg3148
Mai: AKH-Wien, eine Zumutung! http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=554.msg3149#msg3149
Juni: 1040/1050 mit 150 Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2802#msg2802
Juni: 1. Bezirk schon wieder 100 Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2887#msg2887
Juni: 6./7. Bezirk wieder 200 Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2899#msg2899
Juni:  1090 Wien/Österreich: Wieder rund 100 Anzeigen-Weiterleitungen! 1000 folgen! http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2953#msg2953
Juni: 1100 Wien mit zig Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg3150#msg3150
Juli: 1200 Wien: Gefahr in Verzug! Behörden ist Zustand bekannt, greifen nicht ein! http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg3156#msg3156
Juli: 1200 Wien, ein Fall für die WKStA http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg3159#msg3159
Juli: 1200 Wien, mehrere Anzeigen gegen Millennium Centerleitung und Millennium dance club


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KURIER berichtet morgen Fr. 5.8.11 über unsere 1. Korruptionsanzeige!
« Antwort #34 am: August 04, 2011, 16:11:22 Nachmittag »


SO  KANN  ES  NICHT  MEHR  WEITER  GEHEN !!!



Vorgestern die erste Anzeige bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft:

Bezirksamt 1220 Wien

In wenigen Tagen:

Bezirksamt 1200 Wien

Magistrat 6020 Innsbruck

Magistrat 5020 Salzburg

ggf. auch noch: Magistrat 4020 Linz

--------------------------------------------------

Hallo!

Bitte dringend weitere Meldungen laut Vorlage: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Ganz besonders, ganz Besondere

LG. aus Tirol   

Dietmar



--------------------------------------------------

Von: Erlacher Dietmar [mailto:erlacher.d@gmail.com]
Gesendet: Donnerstag, 04. August 2011 14:43
An: Michael.Berger@kurier.at
Betreff: Ihre gewünschte Auskunft: Anzeigen - ein Zahlenspiel des Gesundheitsministers und des Bezirksamtes!
   
Der Anzeiger bekommt keine Parteistellung und erfährt nicht, ob das Lokal, z. B. Falk, eine "offene Anzeige" hat.

Das heißt, in der Zeit vom Einlangen einer Anzeige bis zum Strafbescheid (3 Monate oder 2 Jahre???) wird keine weitere Anzeige behandelt! Solche Anzeigen seien (angeblich) nur strafverschärfend. Es zeigt sich aber bei den öffentlichen Verhandlungen beim UVS-Wien, dass die Einholung der Einkommens- und Vermögensverhältnisse des Beschuldigten vom Magistrat SCHLAMPIG bis ÜBERHAUPT NICHT erfolgen und der UVS sich daran halten muss!

MfG. aus Tirol

Dietmar Erlacher



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"Gelbe Karte" für Bezirksamt 1200 Wien: MILLENNIUM
« Antwort #35 am: September 11, 2011, 18:23:23 Nachmittag »

Von: krebspatienten@gmail.com
Gesendet: Samstag, 10. September 2011 20:51
An: 'post@bv20.wien.gv.at'; 'astrid.schmitt@wien.gv.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'; 'hannes.derfler@wien.gv.at'; 'brigittenau@gruene.at'; 'post@mdgb.wien.gv.at'; 'stab@mdgb.wien.gv.at'; 'post@md-p.wien.gv.at'; 'post@md-v.wien.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'
Cc: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'michael.spindelegger@oevp.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'karlheinz.kopf@oevpklub.at'; 'josef.cap@spoe.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'burgstaller@salzburg.gv.at'; 'susanne.neuwirth@salzburg.co.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'uwe.scheuch@ktn.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'sabine.oberhauser@spoe.at'; 'jennifer.sommer@spoe.at'; 'gabriele.kotzegger@spoe.at'; 'fctcsecretariat@who.int'; 'werner.kogler@gruene.at'; 'martin.margulies@gruene.at'; 'peter.pilz@gruene.at'; 'krebspatient-krebsforum@utanet.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'
Betreff: 1200 Wien, Millennium + Danceclub: Wöchentlich ca. 3.000 Zwangsberauchungen mit 6.000 Gift- und 64 krebsauslösenden Stoffen = schwere Körperverletzung/Totschlag! Trotz Tabakgesetz und zig Anzeigen seit 1.1.2005 (!) unveränderter Zustand!!!

Die reinste Form des Wahnsinns ist es,

alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen,

dass sich etwas ändert. (Albert Einstein)



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A . N . M . E . R . K . U . N . G :


Laut IHS (Institut Höherer Studien, Wien) waren wegen den Rauchern die Kosten für

Produktivitätsausfall 2010, erzeugt durch Krankenstände, vorzeitigen Tod und Arbeitsunfälle - 1.850 Millionen Euro!

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=471.msg3098#msg3098

PS: Bisher haben die Behörden knapp 13.000 Anzeigen von uns erhalten! Verbesserungen im Promillebereich!

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GEFAHR  IN  VERZUG  

Die letzten Anzeigenpakete zeigen weiterhin keine Besserung, seit Jahren!
Daher wird die Politik aufgefordert, wegen gefährlicher Körperverletzung mit Schwersterkrankungen und Todesfällen, sofort zu reagieren!  Notwendigenfalls mit Hilfe des Gesundheitsamtes Betriebe schließen!

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Sehr geehrter Herr Mag. Birbaumer,
Bezirksamtsleiter, Öffentlichkeitssprecher für die Wiener Bezirksämter,


ausnahmsweise, auf Grund des sehr argen "Zustandes" in diesem "Lokal" mit weit über 1.000 Gästen, haben wir einen Teil der umfangreichen Bildanlagen weiter geleitet.
Auf Grund unseres Gespräches, wo unser letztes Anzeigenpaket von Ihnen sachlich und verständnisvoll mit mir besprochen wurde, warten wir noch
4 Wochen
auf eine lückenlose Einhaltung nach dem Tabakgesetz, sowohl beim A-Dance-club, als auch im restlichen Millennium.

Nach ergebnislosem Fristverstreichen sehen wir uns verpflichtet, der Korruptionsstaatsanwaltschaft eine Sachverhaltsdarstellung zu übergeben.

Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient



Weiterleitung der Anzeigen gegen:

1) Die Centerleitung, denn sie sorgt vorsätzlich und andauernd nicht für den Nichtraucherschutz der Besucher im Einkaufszentrum, in Lokalen, seit 1.1.2005 (Anlage).
2) Die Zweitangezeigte hält seit jeher den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz nicht ein! 


Name des Betriebs: A-Danceclub
Postleitzahl / Ort: 1200 Wien
Strasse / Hausnummer: Milleniumstower, Untergeschoß
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 04.09.2011, zw. 00.30 und 03.00 Uhr
Nichtraucherbereich - Anzahl der Raucher (Theke / Tische): Dutzende im unmittelbaren Bereich
Anzahl der Aschenbecher (Theke / Tische): keine
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Siehe Fotos!
Die Security ist trotz Wahrnehmungen in keinem Fall eingeschritten!
Die Luft war wie immer "umwerfend" RAUCHIG und extrem HEISS! Lüftung wird scheinbar absichtlich abgedreht: mehr Konsumation!

Anlagen:

1) 18 Fotos; rund ebenso viele stehen noch zur Verfügung.
2) Protokoll Steirischer Landtag, dass wir in Österreich täglich vier Passivrauchtote haben; lt. Statistik Österreich 12.000 Tabakrauchertote.
3) Zusammenfassungen, die bisher im Anzeigentext angeführt wurden. Achtung, dies ist Teil der Anzeige!


           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


JETZT Volksbegehren Nichtraucherschutz im Magistrat unterschreiben,
mit Verwandten und Bekannten, laut
http://www.nichtraucheninlokalen.at/NR_Volksbegehren_Blankoformular.pdf




Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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1220 Wien - MA-Strafbescheid, UVS-Urteil, VwGH-Urteil, alles egal!
« Antwort #36 am: September 12, 2011, 01:14:26 Vormittag »

Von: Krebspatient-Krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Donnerstag, 08. September 2011 08:09
An: 'post@mba22.wien.gv.at'; 'robert.braun@wien.gv.at'; 'renate.moro@wien.gv.at'; 'Norbert.Scheed@wien.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'post@mdgb.wien.gv.at'; 'stab@mdgb.wien.gv.at'; 'post@md-p.wien.gv.at'; 'Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'; donaustadt@gruene.at; 'donaustadt@gruene.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'
Cc: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'michael.spindelegger@oevp.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'karlheinz.kopf@oevpklub.at'; 'josef.cap@spoe.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'burgstaller@salzburg.gv.at'; 'susanne.neuwirth@salzburg.co.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'uwe.scheuch@ktn.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'sabine.oberhauser@spoe.at'; 'gabriele.kotzegger@spoe.at'; 'fctcsecretariat@who.int'; 'jennifer.sommer@spoe.at'; 'werner.kogler@gruene.at'; 'martin.margulies@gruene.at'; 'peter.pilz@gruene.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'
Betreff: 1220 Wien - Strafbescheid, UVS-Urteil, OGH-Urteil umsonst! Kein NR-Schutz: notorische Dauergesetzesbrecher-Lokale seit 1.1.2009 !!! BMfG: KEIN fortgesetztes Delikt, sondern Einzeldelikte!

Stockwerk ersetzt Türe nicht
http://diepresse.com/home/recht/rechtallgemein/690629/Stockwerk-ersetzt-Tuere-nicht?direct=690628&_vl_backlink=%2Fhome%2Frecht%2Frechtallgemein%2F690628%2Findex.do&selChannel


Hinweis: Unter Bcc erfolgte die Zusendung an Diverse (z. B. Sympathisanten und Medienvertreter)!


HEUTE erfolgen beim Bezirksamt 22. Bezirk diverse Zeugen-Einvernahmen zu bereits zig aufliegenden EKZ-Donauzentrum Anzeigen!
Hiermit erhalten Sie wieder zig Anzeigen weiter geleitet!
Weitere Anzeigen erhalten Sie in den nächsten Tagen!


Zuletzt wurden die Verantwortlichen des Bezirksamtes 1220 Wien bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft angezeigt.
Derzeit wird rechtsfreundlich selbige Anzeige gegen den Magistrat der Stadt Innsbruck zusammengestellt.
Und in Kürze wird der Magistrat der Stadt Salzburg der Korruptionsstaatsanwaltschaft gemeldet.
Eine Anzeige gegen das Bezirksamt im 20. Bezirk wird nächste Woche rechtsfreundlich geprüft.


Medienvertreter, oder Herr Pilz,
wann zeigen Sie den wahrscheinlichen Korruptionsskandal bei der Werdung des Tabakgesetzes auf, wo ausdrücklich keinerlei Exekution enthalten ist!
So ein Gesetz gibt es kein zweites Mal! BM. Stöger soll endlich sagen, welche Lobbyisten ihn und ……….. - mit welchen Mitteln - ständig "bedrängen"!


DIES  MÖGE  DEN  (UN)VERANTWORTLICHEN  POLITIKERN  AUFZEIGEN,
DASS  MIT  GUTEM  GRUND  DIE  BEVÖLKERUNG  AN  AMTSMISSBRAUCH,  KORRUPTION,  SCHMIERGELDER  ETC. DENKT,
AUCH  BEIM  NICHT-NICHTRAUCHERSCHUTZ-GESETZ !!!

HERR  (GESUNDHEITS)RAUCHERSCHUTZ-MINISTER, 
TRETEN  SIE  ZURÜCK! 

MIT  IHREN  BLÖDEN  AUSSAGEN  ZUM  NICHT-NICHTRAUCHERSCHUTZ  "DER  LOBBYISMUS  IST  SO  STARK …….",  HÄTTEN  SIE  SCHON  LÄNGST  ABDANKEN  SOLLEN!

PS: Laut offiziellen Umfragen haben 78 % der Österreicher kein Vertrauen mehr zur Regierung!

PPS: Die (Kinder?)Ärztin Frau Dr. Oberhauser (stv. Gewerkschaftschefin und Nationaltätin) ist scheinbar zu feig, die Anzeigen auf Grund "Ihres" Tabakgesetzes entgegen zu nehmen! Frau Mag. Sommer, bitte drücken Sie sie ihr - wie üblich in einem Kuvert - in die Hand!


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A . N . M . E . R . K . U . N . G :

Laut IHS (Institut Höherer Studien, Wien) waren wegen den Rauchern die Kosten für

Produktivitätsausfall 2010, erzeugt durch Krankenstände, vorzeitigen Tod und Arbeitsunfälle - 1.850 Millionen Euro!

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=471.msg3098#msg3098

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Mitteilungen vom "obersten Juristen der Drogenabteilung im BMfG, Dr. Franz Pietsch", am 18.8.11:
"Im Hinblick auf die von Ihnen mit Schreiben vom 31.12.2010 vertretene
Rechtsansicht, dass mehrere Anzeigen gegen ein Lokal wegen Verstößen gegen die
Nichtraucherschutzbestimmungen unter einem als fortgesetztes Delikt zu beurteilen
sind, darf angemerkt werden, dass ho. diese Rechtsansicht nicht geteilt wird, sondern
idR davon auszugehen sein wird, dass durch Verletzungen der einschlägigen Normen
des TabakG zu unterschiedlichen Zeitpunkten (insbes. an unterschiedlichen Tagen)
jeweils andere Personen in ihrem Interesse/Recht auf rauchfreie Luft verletzt
werden.
Daher wird es begrüßt, wenn die Behörden getrennte Verfahren durchführen, wodurch
auch schneller mehrere Strafen gegen einen Lokalinhaber/-innen verhängt und
so u. a. auch die Voraussetzungen für die allf. Einleitung eines Verfahrens zur
Entziehung der Gewerbeberechtigung geschaffen werden können. Dabei obliegt es
der Behörde, die zur Feststellung des jeweils relevanten Sachverhalts erforderlichen
Erhebungs- bzw. Beweissicherungsmaßnahmen zu setzen, und ggf. auch Sie als
Zeugen jeweils zu den einzelnen angezeigten Verstößen im Rahmen getrennter
Verwaltungsstrafverfahren zu befragen."


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Die reinste Form des Wahnsinns ist es,

alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen,

dass sich etwas ändert. (Albert Einstein)



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W I E N  22. Bezirk
Viele Wirte wurden schon x-mal seit 32 Monaten (!!!) und länger beanstandet/angezeigt, aber weiterhin besteht in „Ihren“ Lokalen überwiegend kein Nichtraucherschutz, nicht einmal laut Tabakgesetz. Alleine in den letzten Monaten bekamen wir deswegen von Lokalgästen wieder viele hunderte Beanstandungen wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes, sehr viele telefonisch (Hotline), aber auch schriftlich.

Hinweise laut zig Entscheidungen in den Instanzen:

Die im Tabakgesetz normierten Rauchverbote in Räumen öffentlicher Orte dienen dem Ziel des Schutzes der Nichtraucher vor Belästigung und vor Gefährdung ihrer Gesundheit durch das Passivrauchen. Nichtraucher sollen in ihrem „Recht auf rauchfreie Luft“ geschützt werden. Dieses Ziel liegt im öffentlichen Interesse (siehe VfGH 1.10.2009, B 776/09).
Es ist ein Gesamteindruck zu bilden, welcher Teil des Lokales übergeordnet ist. Findet das Betreten durch den Raucherteil statt, ist dies ein wichtiges Indiz dafür, dass - ungesetzlich - der Raucherbereich übergeordnet ist. Der Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes muss dem Raucherraum übergeordnet sein (z. B. Nichtraucher-Hauptraum mit Theke, gehobene Ausstattung, mindestens gleich viele Verabreichungsplätze, natürliche Belichtung), und dieser Nichtraucher-Hauptraum muss räumlich zum Raucherraum komplett abgetrennt sein: "Nur beim Durchschreiten darf die Türe geöffnet werden!". Ungesetzlich sind: Hauptraum (z. B. mit Theke) ist Raucherraum, zum Nichtraucherraum gibt es gar keine schließenden Türen, bzw. die Trenntüre steht andauernd offen, nur abweisender kleinerer Nichtraucherraum, oder wenn dieser irgendwo im Keller oder Stockwerk ist, oder ein Veranstaltungssaal der Behörde als Nichtraucherraum "angeboten" wird; weiters: Verabreichungsplätze in der Mall können nicht den Nichtraucher-Verabreichungsplätzen zugerechnet werden.

Es geht nicht an, dass wir rund 12.500 notorische Gesetzesübertreter anzeigten, in der Öffentlichkeit aber der Eindruck entsteht, die Beamten tun nichts, es besteht Amtsmissbrauch oder/und Korruption, sowie ein Gesundheitsminister seine Hilflosigkeit nur auf den Lobbyismus hinaus redet.
Dabei wird oft weder das Tabakgesetz, schon gar nicht der Erlass 6/2010, voll berücksichtigt. Trifft man dann "wen" auf der Straße heißt es z. B.
wir haben zu viel Arbeit, zu wenig Personal, um das TG. wirkungsvoll umzusetzen, so kommt es "leichter" zu Einstellungen von Verfahren, oder
die Angezeigten zahlen fleißig Steuern, oder
die Angezeigten sichern Beschäftigungen für die Bevölkerung, oder
der kennt eben die richtigen Politiker, oder
er ist ja auch Kammerfunktionär, oder
seine mündlichen Verdienst- und Vermögensangaben werden schon stimmen (sehr oft total unrichtig!), oder
wir sind zu wenig aufgeklärt, daher hebt der UVS Strafbescheide auf,
und ähnliches.

Die GESUNDHEITLICHE Wichtigkeit des Nichtraucherschutzes laut Tabakgesetzes ist vorrangig zu beachten, wie es BM. Stöger sagt:
"Das Schludern muss ein Ende haben! Gesundheit geht vor! Personalmangel u. ä. sind faule Ausreden und gelten nicht! Der Akt von jedem eingestellten Verfahren ist mir vorzulegen!"
Strafen: Wenn bereits zwei einschlägige Anzeigen vorliegen, ist bei einer nochmaligen Wiederholung die erforderliche Zuverlässigkeit nicht mehr gegeben und die Konzession zu entziehen. Siehe Erlass des BMfG. 6/2010 mit dem Hinweis unter "Punkt III.2. Auswirkung auf die Gewerbeberechtigung, vgl. § 87 Abs. 1 Z 3 i.V.m. § 361 der Gewerbeordnung 1994", http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=146.msg3105#msg3105 ! Jedenfalls wird in fortgesetzter Rechtsprechung die Nötigung zur Duldung fortgesetzter, vorsätzlicher, schwerer Körperverletzung mit möglicher Todesfolge durch giftigen Tabakrauch (6.000 Giftstoffe, 64 krebsauslösende Stoffe!) als erhebliches bzw. schweres Vergehen eingestuft und ist die Zuverlässigkeit wegen fortgesetzter, vorsätzlicher, schwerer Gesundheitsschädigung abzuerkennen. Die Wirtschaftskammern und Medien haben den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz nun bereits 3 Jahre lang publiziert. Somit sind die Strafhöhen der vorsätzlichen Übertretungen tunlichst im oberen Bereich des o. zit. Erlasses anzusetzen (bis 2.000.- € als Erststrafe, im Wiederholungsfalle 10.000.- €), dies auch durch Einsicht in die tatsächlichen Einkommens- und Vermögensverhältnisse des Beschuldigten, sodass die Strafen in Hinkunft nachhaltig einwirken und auch anderen Gastgewerbetreibenden zeigen, dass hier keinesfalls nur Bagatelldelikte vorgelegen sind. Die diesbezüglichen, mündlichen "Proforma-Angaben" von Beschuldigten beim Magistrat/UVS sind teils fern von jeder Realität!

Die letzten Anzeigenpakete.

Wieder rund 200 Anzeigen nur vom 6. und 7. Bezirk in Wien, weitergeleitet von unserer Niederlassung Graz (ähnlich Innsbruck, Linz, Wien): http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2899#msg2899
Feber: 100 Anzeigen in und rund um die Lugner City http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2362#msg2362
März: 250 Anzeigen nur vom 1. Bezirk http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2495#msg2495
März: Offener Brief an BP. Dr. Fischer, mit schon wieder 50 Anzeigen vom 1. Bezirk http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2488#msg2488
April/Mai: 250 Anzeigen nur vom 1. Bezirk http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2708#msg2708
Mai: 1220 Wien mit rund 75 % Lokale als Tabakgesetz-Sünder! http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2766#msg2766
Mai: 100 % Nicht-Nichtraucherschutz http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2762#msg2762
Mai: 1030 Wien, mit rund 150 Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2801#msg2801
Mai: Landtmann, Gremialvorsteher, mit einem Dutzend an Anzeigen in 6 Monaten http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=417.msg2437#msg2437
Juni: 1040/1050 mit 150 Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2802#msg2802
Juni: 1. Bezirk schon wieder 100 Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2887#msg2887
Juni: 6./7. Bezirk wieder 200 Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2899#msg2899
Juni:  1090 Wien/Österreich: Wieder rund 100 Anzeigen-Weiterleitungen! 1000 folgen! http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2953#msg2953
Juli/August: Hunderte Anzeigen in Wien, in ganz Österreich!


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A  N  Z  E  I  G  E  N  -  W  E  I  T  E  R  L  E  I  T  U  N  G  E  N

von "gutachterlichen" Befundaufnahmen!



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Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!
Falls unsere Rechtsansicht und daher unsere Anzeigenweiterleitung unrichtig sei, ersuchen wir um Mitteilung, um in Folge dort von einer weiteren Anzeige Abstand zu nehmen!
Datenschutz des Anzeigers und Angezeigten ist einzuhalten!

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A  N  Z  E  I  G  E  N

Betreiber von Einkaufszentren

Laut Tabakgesetz hat die Centerleitung dafür "Sorge zu tragen", dass öffentlichen Räume den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz einhalten.
Das beinhaltet jedenfalls den nachhaltigen Versuch, die Einhaltung der Regeln zu erreichen. Dazu gehören deutlich sichtbare Plakatierungen "Rauchverbot" bei den Eingängen, Lautsprecherdurchsagen, Unterweisungen der Securitys mit laufenden Kontrollen.
Somit erfolgt bei allen Anzeigen gegen Lokale in EKZ gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber (§14 Abs.4 TG.), da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ, öffentliches Gebäude, besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen. Die Centerleitung kommt ihrer Aufsichts- und Durchführungspflicht in keiner Weise nach: Die Securitys sind AUSDRÜCKLICH NICHT beauftragt, Übertretungen gegen den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz beim Lokalpächter zu kontrollieren und dem Centerleiter zu melden, geschweige gar dagegen einzuschreiten. Weiters gibt es für das Publikum bei Eingängen keine Plakate mit "Rauchverbot", sowie keine diesbezüglichen Lautsprecherdurchsagen, sodass sogar manchmal rauchende Besucher in der Mall angetroffen werden.
Der Centerbetreiber unterlässt es auch, bei den Eingängen auf das Rauchverbot hinzuweisen, so z. B. beim Haupteingang Apotheke/Schrödingerplatz/Interspar und beim Eingang bei der Post. Auch etliche weitere Eingänge sind vollkommen ohne Hinweise! Somit wird seit Jahren vorsätzlich gegen Gesetze verstoßen, wobei die Behörde scheinbar untätig ist! Der Centerbetreiber unterstützt Gesetzesverstöße gegen das Tabak-/Jugendschutzgesetz, durch die Duldung des Aufstellens eines Zigarettenautomaten ohne Bankomatkarteneinschubfach zur Alterskontrolle. Erschwerend: Dies wurde dem Bezirksamt und der Polizei aufgezeigt, und im ORF, ATV, Puls, ServusTV life kundgetan. Bis heute ohne einer Reaktion irgendwelcher Behörde!
Dadurch besteht das Vergehen der Verleitung und Duldung bzw. Nötigung zu schwerer Körperverletzung mit möglichem Tod durch Tabakrauch. Besonders erschwerend ist, dass die Centerleitung trotz vieler Anzeigen vorsätzlich noch immer gegen das Tabakgesetz verstößt, bzw. nichts zum Schutz der Besucher vor den giftigen Gasen unternimmt! Ebenso, dass sich im Einkaufszentrum (mit Kino) viele Kinder und Minderjährige, Schwangere, Behinderte aufhalten! Ebenso duldet es die Centerleitung vorsätzlich, dass die Pachtlokale täglich gegen den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz verstoßen.
§6 AVG, §25 VSG:
Die Behörde hat ab sofort, da Kenntnis, die Pflichten der Centerleitung zur Einhaltung des Nichtraucherschutzes in Einkaufszentren zu kontrollieren und abzustrafen. Gegebenfalls ist das Gesundheitsamt zusätzlich einzuschalten: Strafanzeige wegen andauernder, vorsätzlicher, schwerer Körperverletzungen mit möglicher Todesfolgen durch 6000 giftige und 68 krebsauslösende Stoffe im Tabakrauch (siehe Anlage), der überall auf die Gäste zuströmt, aus den gesetzwidrigen Lokalen, zu die Handelsgeschäfte, zu den gesetzeinhaltenden Lokalen, etc.!
Weiters wird ausdrücklich hingewiesen auf: § 78 StPO, z. B. (1), 2., (3), § 7 und § 6 AVG,  § 25 VSG, § 14 Abs. 4 TG.


Die Erstangezeigte sorgt nicht für den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz der Besucher des Einkaufszentrums und bei etlichen Lokalen, seit 1.1.2005.
Die Zweitangezeigten halten seit jeher den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz nicht ein!

Conclusio, da das Tabakgesetz seit 1.1.2005 nicht umgesetzt wird:
Es hat den Anschein, dass sich manche, mit Hilfe der Politiker(?) und Beamten(?), das Gesetz richt(et)en!
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Nachstehende Anzeigen erfolgen nach gutachterlichen Befundaufnahmen!


Anzeige gegen



Fantastica, Pizzeria
Postleitzahl / Ort: 1220 Wien
Strasse / Hausnummer:  Wagramerstr. 154
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 9.8.11, ca. 12.45
Kennzeichnung an der Eingangstuer:  ja, Raucher/Nichtraucher mit Raumtrennung
Anzahl der Raucher: ca. 5
Anzahl der Nichtraucher: ca. 3
Sonstige Anmerkungen:
Keine Raumtrennung, keine Türe!


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Anmerkung:
Wir weisen darauf hin, dass bereits einige hunderte (100e) Anzeigen gegen die Centerleitung,
sowie zig gegen den Lokalbetreiber erfolgten!
Auch sind äußerst suspekte "Befundaufnahmen" erfolgt!
Es wird darauf hingewiesen, dass den ungesetzlichen Missstand auch ein Gerichtssachverständiger begutachtete.

Conclusio, da das Tabakgesetz seit 1.1.2005 umzusetzen wäre:
Es hat den Anschein, dass sich manche, mit Hilfe der Politiker(?), und Beamten(?), und Lobbyisten(?), das Gesetz richten!
                                                                                                                                                                                           
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Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!
Falls unsere Rechtsansicht und daher unsere Anzeigenweiterleitung unrichtig sei, ersuchen wir um Mitteilung, um in Folge dort von einer weiteren Anzeige Abstand zu nehmen!
Datenschutz des Anzeigers und Angezeigten ist einzuhalten!

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Pressekonferenz der Akademie der Wissenschaften zwei Zitate:

Prof. Dr. Dr. Gerald Maurer, Vorstand der Universitätsklinik für Kardiologie an der MedUni Wien am AKH:
"Die Einführung eines generellen Rauchverbots reduziert die Herzinfarktrate drastisch, innerhalb des ersten Jahres um zehn bis 20 Prozent. (...) Anscheinend reagieren bei uns die Politiker nicht so sehr auf Fakten als auf Lobbyismus. Österreich ist eine 'Insel der Seligen Raucher'."

Univ.-Prof. Dr. Marianne POPP, Obfrau der Kommission für Reinhaltung der Luft der ÖAW (Österreichischen Akademie der Wissenschaften):
"Es wird die Kronenzeitung brauchen, um die Politiker zum Nichtraucherschutz zu bewegen!"

Dazu die Medien:
Tiroler Tageszeitung: 91 Prozent der Lokalbesucher durch Rauch belastet!
KURIER: 5.000 Passivrauch-Tote/Jahr/Österreich! DARF DAS BM. STÖGER EGAL SEIN?
ORF-TV-ZiB Feinstaub - die Medien verstanden die Gefahr!

DIE PRESSE: Tabakrauch/Feinstaub rafft die Österreicher weg!

ORF: Justiz in der Krise - Gefahr für den Rechtsstaat?

http://www.aerzteinitiative.at/_Nichtraucher_1.htm
*Können Luftfilter ein Rauchverbot ersetzen? - Nein. Diese Geräte beseitigen nur sichtbare Rauchschwaden, reduzieren feine Rauchpartikel aber ungenügend. In der Regel ist schon ihr Luftdurchsatz unzureichend. Dazu müssten Filter ständig gewechselt werden. Eine wesentliche Fraktion des gefährlichen Nebenstromrauches wird überhaupt nicht reduziert: die schädlichen Gase (z.B. Benzol).  Auch im FlugzeugLüftungsanlagen schaffen keine rauchfreien Räume, sondern nur Rauchverbote. Das bewiesen sowohl Feldstudien in Gasthäusern wie Experimente in einer großen Klimakammer. In Finnland hat der Versuch versagt, Nichtrauchersektionen in Gasthäusern besser zu belüften. In Deutschland erhielt der "technische Nichtraucherschutz" ein Staatsbegräbnis. Aus dem österreichischen Arbeitnehmerschutzgesetz wurde im §30 die Belüftung mit der BegründungItalien und anderen Ländern vorgeschrieben sind, wo der Gesetzgeber von Experten beraten wurde. Auch im Flugzeug können Klimaanlagen die verrauchte Luft nicht reinigen: Von den lungengängigen Staubteilchen stammen in der Raucherzone 95% und in der Nichtraucherzone 85% aus der Zigarette. Selbst teure gestrichen, dass sie die Gesundheitsschäden durch Passivrauchen nicht verhindern kann. Bei der Abweisung einer Klage gegen das Tabakgesetz hat der Verfassungsgerichtshof (G127/08-10) am 1.10.09 zwar richtig festgestellt: "Die Abgrenzung zwischen Raucher- und Nichtraucherräumen muss daher gewährleisten, dass eine Gesundheitsgefährdung von Nichtrauchern durch das Passivrauchen verhindert wird", er geht aber von der irrigen Annahme aus, dass es für Karzinogene und Feinstaub Schwellen gäbe, unterhalb derer keine Gesundheitsgefährdung, sondern nur eine Belästigung bestünde und verlangt daher auch keine separate Belüftung mit Unterdruck im Raucherraum, wie sie in Italien und anderen Ländern vorgeschrieben sind, wo der Gesetzgeber von Experten beraten wurde.
*Soll ich für die Raucher in meinem Betrieb ein Raucherzimmer einrichten oder eine Raucherkabine anschaffen? -Um das Geld sollten Sie lieber Betriebsseminare zur Raucherentwöhnung unterstützen. Nur wenn der Raucher ausstempeln und ins Freie gehen muss, wird ihm seine Sucht (und der Wunsch nach Entwöhnung) bewusst werden und er wird beginnen, sich für die angebotenen Raucherseminare im Betrieb zu interessieren. Nichtraucher brauchen dann nicht mehr mit dem Chef oder Kollegen in einen Raucherraum zu gehen, um in der Pause etwas zu besprechen und die Pause bekommt für alle wieder einen Erholungswert. Statt eine teure Raucherkabine anzuschaffen, die im Umluftbetrieb den Nichtraucherbereich nur ungenügend schützt, sollten Sie lieber Nikotinersatz zu einem ermäßigten Preis zur Verfügung stellen.



           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


JETZT Volksbegehren Nichtraucherschutz im Magistrat unterschreiben,
mit Verwandten und Bekannten, laut
http://www.nichtraucheninlokalen.at/NR_Volksbegehren_Blankoformular.pdf


Hinweis: 61 % der Krebserkrankungen entstehen durch passives/aktives Tabakrauchen!
Anlage: 3-4 Passivrauchtote täglich!



Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351