Autor Thema: Rechte für Nichtraucher  (Gelesen 5262 mal)

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Rechte für Nichtraucher
« am: Januar 05, 2011, 12:53:47 Nachmittag »





Rund 1 Mill. Menschen sind in Ö. COPD-Patienten, Tendenz stark steigend, durch Raucher und Passivraucher!
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=545.msg2098#msg2098

Über 75 % der Lokale halten den gesetzl. NR.-Schutz nicht ein!
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=505.msg2094#msg2094

Kranke, Behinderte, Schwangere, Kinder, Jugendliche, nein ALLE, haben ein Recht auf gesunde Luft!



EU ratifiziert UN-Behindertenrechtskonvention
Utl.: Die EU ist die erste staatenübergreifende Organisation, die ein internationales Menschenrechtsübereinkommen verabschiedet - ein "Meilenstein" für die Entwicklungszusammenarbeit. =

   Wien (OTS) - Kurz vor Jahreswechsel, am 23. Dezember 2010, hat die
Europäische Union die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit
Behinderungen ratifiziert und damit Geschichte geschrieben: Zum
ersten Mal setzt die EU als staatenübergreifende Organisation ein
internationales Menschenrechtsübereinkommen in Kraft. Bisher konnten
UN-Konventionen nur von einzelnen Staaten ratifiziert werden. Alle
Institutionen der EU, darunter die Kommission, das Parlament und der
Rat, sind damit verpflichtet, die Rechte behinderter Menschen
umzusetzen.

   "Für die Entwicklungszusammenarbeit ist dieser Schritt ein
Meilenstein. Denn ab sofort müssen alle Entwicklungsprogramme der
Europäischen Union Menschen mit Behinderungen einbeziehen", erklärt
Rupert Roniger, Geschäftsführer der österreichischen
Hilfsorganisation 'Licht für die Welt'. Für die vielen Millionen
Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern bedeutet dies etwa,
dass sie Zugang zu barrierefreier Ausbildung bekommen müssen und
somit eine Zukunft haben. Einer von fünf in absoluter Armut lebenden
Menschen ist behindert. Ein Drittel aller Kinder, die keinen Zugang
zu Grundschulbildung haben, sind Kinder mit Behinderungen. 

   Die UN-Behindertenrechtskonvention ist wesentlich für die
Umsetzung der neuen "Europäischen Strategie zu Behinderung 2010 -
2020". Im Kapitel zur Außen- und Entwicklungspolitik enthält diese
Strategie klare Vorgaben. So müssen Menschen mit Behinderungen etwa
in der Katastrophenhilfe besonders beachtet werden. In der
Entwicklungszusammenarbeit braucht es sowohl spezifische Programme
für behinderte Menschen, als auch ihre Miteinbeziehung in alle
weiteren Projekte, etwa durch den Bau barrierefreier Gebäude. Nur so
können sie der Armutsfalle entkommen.

   In Österreich ist die UN-Konvention über die Rechte von Menschen
mit Behinderungen bereits seit zwei Jahren in Kraft. Bei ihrer
Umsetzung hinkt das Land allerdings noch nach. 'Licht für die Welt'
befürchtet, dass sich diese Situation angesichts der kürzlich
beschlossenen Kürzungen im Budget für Entwicklungszusammenarbeit auch
künftig nicht verbessern wird. Rupert Roniger fordert daher, dass
zumindest im Budget für die Jahre 2012 bis 2015 nachgebessert wird:
"Menschen mit Behinderungen zählen zu den Ärmsten der Armen. Auch die
österreichische Regierung muss ihren internationalen Verpflichtungen
nachkommen und darf das Überleben behinderter Menschen in
Armutsgebieten nicht gefährden!"

Rückfragehinweis:
   LICHT FÜR DIE WELT
   Mag. (FH) Andrea Zefferer
   Tel.: +43/676/453 0503 bzw. +43/1/810 13 00-34
   a.zefferer@licht-fuer-die-welt.at
   www.licht-fuer-die-welt.at
« Letzte Änderung: Mai 12, 2013, 01:21:10 Vormittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

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Da stimmt doch was nicht! - Strafen für ........
« Antwort #1 am: Februar 01, 2011, 20:35:07 Nachmittag »

Gesendet: Dienstag, 01. Februar 2011 19:22
An: krebspatient-krebsforum

Betreff: Vergleiche von Verwaltungsstrafen

Extrem ungerecht:

Wen ein Hundebesitzer angezeigt wird wegen nicht Wegräumens desTrümmerls kostet das 350,-€
Wenn man ohne Vignette erwischt wird, kostet die Anzeige 320,-€
->Relativ harmlose Vegehen.

Wenn nun ein Raucherwirt verbotener Weise 1,5 Jahre rauchen lässt, bekommt er vom Magistrat nur 350,-€ vorgeschrieben, geht dann immernoch beim UVS in die Berufung, mehrere Verhandlungen, RA.-Kosten, UVS-Kosten (20%).
->für den Gesetzgeber demnach auch ein relative harmloses Vergehen.

Da stimmt die Gewichtung nicht, überhaupt nicht.


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Sehr geehrter Herr Prof. Mayer, bitte wie ist das dann .....
« Antwort #2 am: Mai 12, 2013, 00:24:40 Vormittag »



Sehr geehrter Herr Prof. Mayer,

bitte wie ist das dann
beim Nicht-Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz, und dem Gesundheitsminister Stöger? Auch Haftstrafe?



Verfassungsjurist Mayer: "Berlakovich droht Haftstrafe"


http://www.krone.at/Oesterreich/Verfassungsjurist_Mayer_Berlakovich_droht_Haftstrafe-Gesetz_lesen-Story-360491

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Verfassungsjurist warnt Berlakovich vor Amtsmissbrauch

http://www.tt.com/Nachrichten/6525596-2/verfassungsjurist-warnt-berlakovich-vor-amtsmissbrauch.csp


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Jede BH, jedes Bundesland ...., aber .....! Korruption?
« Antwort #3 am: Mai 12, 2013, 01:12:00 Vormittag »



Jede einzelne Bezirkshauptmanschaft,

jedes einzelne Bundesland,

kann das Österreichische Tabakgesetz bezüglich Nichtraucherschutz verschärfen.


Nur tut es niemand, im Gegensatz zu Deutschland ..... - Gesundheitsorganisationen begrüßen neues Nichtraucherschutzgesetz in NRW - http://www.journalmed.de/newsview.php?id=40549

-------------------------------------------------------------------------

Wien Heute meldete "Fast jeder zweite Wiener erkrankt an Krebs!", und Österreichs bekanntester Onkologie-Prof. Dr. Zielinski sagt: Österreich ist ein Europäischer Schandfleck beim Nichtraucherschutz, zudem knapp 40 % der Krebserkrankungen durch Tabakrauch entstehen! Oder in der Wiener Zeitung: "Die Nichtraucher werden viel zu wenig vor den Rauchern geschützt." Daher werde Lungenkrebs in Zukunft die häufigste Krebserkrankung bei Frauen sein - und den Brustkrebs ablösen. - http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/chronik/541358_Schandfleck-Krebspraevention.html

Und wir Ehrenamtlichen reißen uns seit Jahren bald rund um die Uhr die Haxen aus, 9-21 Uhr Krebshotline, Krebsbroschüren, Raucherentwöhnungsangebote, Krebs-Selbsthilfegruppen, krebsforum.at, www.rauchsheriff.at, doch der Wirt kann die Strafverfügung aus der Portokasse zahlen, für vorsätzliche Duldung des Tötens durch Tabakrauch!

Armin Bammer Selbstverständlich haben die Länder Kompetenzen in Sachen Nichtraucherschutz: zB Jugendschutz, also u.a. Betretungsverbot für Personen unter 16 (18?) Jahren in Lokale bzw Lokalbereiche, in denen geraucht werden darf (so wie zB für Spielsalons oder Peep-Shows).
29. April um 21:09


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Diskussionen zur Tabakproduktrichtlinie
« Antwort #4 am: Mai 12, 2013, 01:15:35 Vormittag »

Die Diskussionen zur Tabakproduktrichtlinie bleiben leider weitgehend im Verborgenen

Ich vermute, dass im Hintergrund gerade Lobbyismus auf Hochtouren läuft: z.B. im Bundesrat http://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2013/PK0205/

Auch im Gesundheitsministerium spricht man mit der Tabakindustrie http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/BR/SINF-BR/SINF-BR_00047/fnameorig_287561.html

" hierzu noch ergänzend erwartete schriftliche Positionen der Tabak- und Papierindustrie könnten bei den weiteren Verhandlungen hinsichtlich einer nationalen Positionierung Österreichs noch mitberücksichtigt werden."

-------------

Markus Berger Ich finde es ja lustig, dass unsere Politiker wegen Herstellerschutz, Marken- und Eigentumsrechten ihre Bedenken zur neuen Tabakproduktrichtlinie haben. Sollten sie nicht viel eher Bedenken haben, dass ein so gesundheitsschädliches Produkt überhaupt am Markt ist? Die Hersteller müssten ja eigentlich froh sein, Zigaretten überhaupt noch verkaufen zu dürfen. Da sehe ich eigentlich gar keinen Spielraum Rücksicht auf Marken- und Eigentumsrechte zu nehmen.

-----------------

Ich finde "es" nicht lustig, dass die Bgmst. von Innsbruck zuletzt an Brustkrebs starb, die Ges. LR. von Salzburg an massiven Brustkrebs leidet (außer Dienst), 8 % der BK.-Erkrankungen durch Tabakrauch entstehen, aber nichts gegen die Zwangsberauchungen und "notorischen Gesetzesbrecher Wirte" unternommen wird! - Diese "oberen Entscheidfungsträger" hätten nur eine Stunde auf unserem Messestand beim gestrigen Wiener Krebstag im Rathaus sein sollen, und versuchen, mit COPD-, Lungenkrebs-, oder gar Kehlkopfkrebspatienten ein normales Gespräch zu führen! Aber weder Bgmst., Vize, Stadtrat, geschweige Stögerle, Stögerle-Ersatz, oder ...., wurden gesehen! - - PS.: Der Kurier wählte bis gestern die beliebtesten Wirte, aufgeteilt nach Bezirke. Beim Führenden im 22. Bezirk stehen zig Anzeigen in der Pipeline. Bei weiteren 4 liegen ebenfalls Anzeigen bei den Magistraten. Was geschieht damit? Umtausch gegen Essensgutscheine? - - - Liebe WienerInnen, schaut mal nach, z. B. bei ....... http://kurier.at/thema/kaffeehaus/kaffeehaus-wahl-20-000-haben-bereits-abgestimmt/9.508.277 aber mit der kompletten Vorlage auf ... http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202



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Tabakrichtlinie im Entwurf! Korruption?
« Antwort #5 am: Mai 12, 2013, 01:19:42 Vormittag »


„Es zahlt sich schon aus, nur ein Leben zu retten“

Verschärfte EU-Tabakproduktrichtlinie plant Schockbilder auf Zigarettenschachteln — Linzer Suchtexperte über die Wirksamkeit


http://www.volksblatt.at/regionales/es_zahlt_sich_schon_aus_nur_ein_leben_zu_retten_29042013/




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Gesunde Luft

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Hilfe, Tabakrauch ist nicht mehr auszuhalten!
« Antwort #6 am: September 09, 2013, 20:21:50 Nachmittag »



Von:
Gesendet: Montag, 09. September 2013 13:26
An:
Betreff: Beitrag Rauchersheriff



Sehr geehrte Frau Ilona,

ich habe ihren Beitrag auf der Internet Seite Rauchersheriff gelesen. Ich bin in der selben Situation, wohne in einer Wohnhausanlage mit Loggien
unter mir befinden sich 2 Parteien die stark Rauchen und neben mir ist auch ein Mieter der raucht.


Ich werde von allen Seiten eingeraucht. Leider habe ich im Internet nichts gefunden, keine Urteil in Österreich noch sonst etwas an wem man sich wenden kann.

Ich möchte bei Ihnen nachfragen ob sie etwas erreichen konnten, Anwaltsempfehlung? oder ob sie von jemanden Unterstützung erhalten habe. Ausziehen ist eine Möglichkeit, aber das ist auch eine finanzielle Frage. Weder eine Hausverwaltung noch rauchende Nachbarn sind einsichtig, ganz im Gegenteil die Personen sind in Ihrer persönlichen Freiheit eingeschränkt, Passivraucher aber nicht...
Ich würde mich sehr freuen wenn Sie mir ihre Erfahrungen mailen.

Herzlichen Dank!

Viele Grüße

´

Ihre Nachricht bitte an: info@krebspatienten.at  (wir leiten sie dann weiter)
 

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Sind solche Gastwirte Mörder oder Totschläger oder ....?
« Antwort #7 am: Mai 24, 2014, 19:53:35 Nachmittag »

x



Sind solche Gastwirte Mörder oder Totschläger oder ....?

Diese Wirte halten sich seit 2005 bzw. 2009 nich an den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz.

DAS ist den Strafbeamten bekammt.


Im Rahmen des Offizialdeliktes, Kenntnis eines Vergehens, müssen diese vorsätzlich gesetzwidrigen Wirte sofort mit 10.000.- Euro gestraft werden,

noch besser, Entziehen der Konzession.


Auch soll endlich der Staatsanwalt tätig werden, und diese Wirte anklagen!



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KAMPF gegen notorisch gesetzwidrige Wirte jetzt auch HIERMIT
« Antwort #9 am: Januar 22, 2015, 14:16:30 Nachmittag »






KAMPF gegen notorisch gesetzwidrige Wirte jetzt auch HIERMIT:

http://www.gesunder-wettbewerb.at/initiative/

Antrag Mitgliedschaft: http://www.gesunder-wettbewerb.at/wp-content/uploads/2014/12/Mitgliedsantrag.pdf

Der Zeitungsbericht über die 100.00.- Euro Klage durch ....
http://derstandard.at/2000010161194/Verstoesse-gegen-den-Nichtraucherschutz-kommen-teuer


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