Autor Thema: Wien ist anders! Nur Wien?  (Gelesen 21170 mal)

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admin

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Fayman,Spindelegger,Stöger,Häupl,Wehsely,ff. NICHT MEHR WÄHLEN !!!
« Antwort #15 am: März 26, 2013, 00:30:26 Vormittag »



Fayman,Spindelegger,Stöger,Häupl,Wehsely,ff.

sind verantwortlich für das nicht zu exikutierende Tabakgesetz,

und, dass Kinder und Jugendliche in Raucherlokalen und Raucherräumen

durch Tabakrauch - gesetzlich gedeckt - zwangsbegast werden!


Heute waren wir wieder einmal im schönen Wien, in 1210, hatten eine Stunde Zeit vor einen Termin,

und schon gab es rund 15 Anzeigen rund um den Floridsdorfer Spitz!

Da passte es, dass - am Ende vom Rundgang - Frau F. vom Wirtschaftsblatt ein dringendes, telefonisches Interview wünschte.

Hoffentlich bald - mit möglicht wenig Streichungen - nachzulesen.
Auch wenn es das Wirtschaftsblatt ist   :)

Aber, der Wirtschaftsminister sei auch Jugendminister (obwohl er in über 2 Jahren kein Bundesgesetz zusammen brachte)

und Familienminister,
durch uns Wähler!

DAS soll er nicht vergessen, und auch die anderen (siehe oben!)!


« Letzte Änderung: März 26, 2013, 01:24:03 Vormittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Wiener Kaffeehäuser warten auf Anzeigen!
« Antwort #16 am: Mai 12, 2013, 01:18:13 Vormittag »



Der Kurier wählte bis gestern die beliebtesten Wirte, aufgeteilt nach Bezirke.

Beim Führenden im 22. Bezirk stehen zig Anzeigen in der Pipeline.

Bei weiteren 4 liegen ebenfalls Anzeigen bei den Magistraten. Was geschieht damit? Umtausch gegen Essensgutscheine? - - -


Liebe WienerInnen, schaut mal nach, z. B. bei .......

http://kurier.at/thema/kaffeehaus/kaffeehaus-wahl-20-000-haben-bereits-abgestimmt/9.508.277

Anzeigen aber mit der kompletten Vorlage auf ... http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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INTERNATIONAL wird Österreich, der Aschenbecher Europas, zur Sau gemacht!
« Antwort #17 am: Mai 12, 2013, 01:35:29 Vormittag »




Sehr geehrte Damen und Herren!

(Journalisten)


"Leider haben sie heute viel Negatives gesehen, viele negative Infos bekommen. Stundenlang haben sie - mit Kameraleuten - in den Lokalen "Wein+Co", "Testarossa", "Leupold", "Stein", "Francais" und wahllos weiteren Cafe-Restaurants gesehen, dass sich in Österreich, in Wien, am Schottentor, am Universitätsring, in der Schotten-gasse, in der Währingerstr., etc., fast niemand an den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz hält; Wirte wie Gäste! -


Klar, dass da viele an Korruption denken, zudem unsere Volksvertreter seit 4 Jahren nichts verändern. - http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=883.msg4814#msg4814

-----------------------------------------


Medienpräsenz:

Englisch: Ungefähr 17.300 Ergebnisse
https://www.google.at/search?q=%22The+lone+%27sheriff%27+of+the+ashtray+of+Europe%22+&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a#client=firefox-a&hs=Nk2&rls=org.mozilla:de%3Aofficial&sclient=psy-ab&q=%22The+lone+%27sheriff%27+of+the+ashtray+of+Europe%22&oq=%22The+lone+%27sheriff%27+of+the+ashtray+of+Europe%22&gs_l=serp.12...0.0.0.136516889.0.0.0.0.0.0.0.0..0.0...0.0...1c..12.psy-ab.u5GZtNjpCKk&pbx=1&bav=on.2,or.r_cp.r_qf.&bvm=bv.45960087,d.Yms&fp=d2e2b37576b7757b&biw=1472&bih=682


Deutschsprachige Medien: Ungefähr 869 Ergebnisse[/b]
https://www.google.at/search?q=Kampf+gegen+%22Europas+Aschenbecher%22&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a


n24.de und .... berichten:  Kampf gegen "Europas Aschenbecher"

http://www.n24.de/n24/Wissen/Gesundheit/d/2790722/kampf-gegen--europas-aschenbecher-.html



Österreichs "Rauchsheriff" Kampf gegen "Europas Aschenbecher"


In keinem EU-Land werden die Rauchergesetze so lax befolgt wie in Österreich. Ein Mann hat sich den Kampf gegen "Europas Aschenbecher" auf die Fahne geschrieben. Es ist ein Kampf gegen Windmühlen.

In Österreich herrschen EU-weit die laxesten Rauchergesetze.

Für Raucher ist Österreich eines der letzten Paradiese in der EU. In kaum einem anderen Land sind die Gesetze zum Schutz der Nichtraucher so lax. Österreich sei der "Aschenbecher Europas", sagt Dietmar Erlacher. Der 63-Jährige hat sich einen Namen als "Rauchsheriff" gemacht, der in eigenem Auftrag gegen den giftigen Qualm in Kneipen und Restaurants ankämpft.

Laut Gesetz darf in österreichischen Lokalen bis zu einer Größe von 50 Quadratmetern geraucht werden. Größere müssen - mit Ausnahmen - einen separaten Raucherraum einrichten, aus dem kein Qualm in den rauchfreien Hauptraum dringen darf. Doch die Praxis sieht anders aus, wie Erlacher und seine Helfer auf ihren Kontrollgängen feststellen.
18.000 Anzeigen haben sie seit Inkrafttreten des Gesetzes 2009 erstattet - und dafür einiges in Kauf genommen. Mehrmals wurde der krebskranke Erlacher bereits zusammengeschlagen, viele Lokale erteilten ihm Hausverbot. Im Internet wird er als Nazi-Blockwart geschmäht.

Wer auf dem Bürgersteig Fahrrad fährt, bei Rot über die Straße geht oder die Hinterlassenschaft seines Hundes nicht beseitigt, bekommt es in Österreich schnell mit der Ordnungsmacht zu tun. Beim Schutz der Nichtraucher aber blieben die Behörden untätig, lautet der Vorwurf des Rauchersheriffs. Die Untersuchung eines Ärzteverbandes von 2011 gibt ihm Recht: 61 Prozent der inspizierten Lokale verstießen gegen die Vorschriften. Luftproben zeigten, dass selbst bei abgetrennten Raucherräumen krebserregende Substanzen im ganzen Lokal herumwaberten.

Dennoch müsse kaum ein Gastwirt Strafe zahlen, sagt Erlacher. Viele seiner Mitstreiter hätten deshalb bereits die Hoffnung verloren. Laut dem Eurobarometer, der Umfrage der Europäischen Kommission, rauchen 33 Prozent der österreichischen Bevölkerung - in Deutschland sind es 26 Prozent, in Großbritannien 27 Prozent und in Frankreich 28 Prozent. Immer mehr Frauen litten an Lungenkrebs und die Rate werde ein "dramatisches Niveau" erreichen, wenn die Zahl rauchender Mädchen im Gegensatz zum europäischen Trend weiter steige, sagt Manfred Neuberger von der Medizinischen Universität Wien.

Selbst in der Kantine des österreichischen Gesundheitsministeriums darf - in einem separaten Raum - geraucht werden. Viele Gastwirte fürchten Einbußen, falls sie das Rauchen verbieten. "Ich mag den Qualm auch nicht", sagt der Inhaber eines verrauchten kleinen griechischen Lokals im Zentrum Wiens. "Aber wenn ich das ganze Restaurant zum Nichtraucherlokal machen würde, dann käme keiner mehr."

Josef Bitzinger von der Wiener Wirtschaftskammer sieht keinen Handlungsbedarf. "Es gibt ein Tabakgesetz, und das funktioniert grosso modo. Raucher sind sehr, sehr rücksichtsvolle Menschen geworden."

Dietmar Erlacher hat anderes erlebt. Dennoch verzichtet er meist darauf, einzelne Raucher bei Gesetzesverstößen anzuzeigen. Es sei denn, es handelt sich dabei um den Zigarre paffenden kalifornischen Ex-Gouverneur Arnold Schwarzenegger. Oder den Minister, der sich auf einem Benefizball für Krebspatienten eine Zigarette ansteckte.

02.05.2013 | 08:07 Uhr rct, AFP


Mehr Informationen auf www.rauchsheriff.at

Meldungen, Vorlagen, auf: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


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Liebe Freunde! Bitte beschwert euch unter den nachstehenden Emailadressen!


Bitte sagt es allen Bekannten im In- und Ausland, dass sie sich mit den nachstehenden Emailadressen protestieren sollen!
Helfen Sie mit, unser schönes Österreich rauchfreier zu gestalten!

Bundespräsident, Gesundheitsminister, Nationalratspräsidentin, roter Bundeskanzler, schwarzer Vizekanzler, Wirtschafts-/Jugend-/Familienminister, in dieser Reihe:
heinz.fischer@hofburg.at, alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at;

Mehr Infos auf www.krebsforum.at und für Anzeigen auf www.rauchsheriff.at

« Letzte Änderung: Mai 15, 2013, 12:00:35 Nachmittag von admin »


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Augsburger Tageszeitung: Vergesst die Tabak-Republik Österreich
« Antwort #18 am: Mai 16, 2013, 21:55:33 Nachmittag »



Rauchverbot

Rauchtourismus nach Österreich


In jedem zweiten Lokal sind Zigaretten noch erlaubt – zumindest inoffiziell. Denn nur wenige Wirte halten sich an das Gesetz. Von Agnes Mayer

    Auch in Österreich gilt in den Lokalen ein Rauchverbot - es hält sich nur fast keiner dran.
    Foto: Martin Gerten/Symbolbild (dpa)

Eine große Schiebewand aus Glas zieht sich mitten durch das Wiener Lokal. Auf der einen Seite herrscht reger Betrieb, die Gäste genießen in Gespräche vertieft bei Spritz und Bier ihren Feierabend. Auf der anderen Seite sitzt einsam ein alter Mann auf einer der verschlissenen Polsterbänke. Still blättert er in einer Zeitung, nippt an seiner Kaffeetasse. Ein eher seltenes Exemplar, das man dort durch die Glasscheibe beobachten kann – jedenfalls für ein Lokal in Österreich. Denn der Mann ist Nichtraucher, der abgetrennte Bereich im Lokal ist der Nichtraucherbereich.
Schon Mozart klagte über den Gestank

Die Alpenrepublik gilt als eines der letzten Raucherparadiese in der Europäischen Union, die Österreicher als leidenschaftliche Glimmstängelverehrer. In den Grenzgebieten und Urlaubsregionen hat sich ein regelrechter Rauchertourismus entwickelt. Reisende aus ganz Europa gehen hier ungestört ihrer Nikotinsucht nach. Denn obwohl seit 2009 ein Rauchverbot in öffentlichen Einrichtungen gilt, hält sich kaum einer daran – weder die Wirte noch die Gäste. Laut einer Studie der Österreichischen Ärztekammer wird in über der Hälfte der Wiener Restaurants, Cafés und Bars nach wie vor gequalmt. Selbst in abgetrennten Nichtraucherbereichen ermittelte der Verband noch so viel Zigarettenrauch in der Luft, dass es als höchst gesundheitsschädlich einzustufen ist.

Insgesamt schneidet Österreich im europäischen Vergleich schlecht ab, landet auf Platz vier hinter Griechenland, Lettland und Bulgarien (siehe Infokasten). Jeder Dritte in der Bevölkerung raucht regelmäßig. Bei Jugendlichen liegt der Wert sogar bei 40 Prozent. Im Gegensatz zu Deutschland dürfen die Österreicher schon ab 16 Jahren Zigaretten legal kaufen. Die Ärztekammer kritisiert deshalb die österreichische Regierung stark dafür, dass ihr lascher Nichtraucherschutz nicht greife und sie für Präventionskampagnen nicht genügend ausgeben wolle.
Mozart war eine Ausnahme

Für die Österreicher gehören der kleine Braune und der Glimmstängel zur traditionellen Kaffeehauskultur. Schon Wolfgang Amadeus Mozart klagte in einem Brief aus dem 18. Jahrhundert über den dicken Qualm, der in den bis heute berühmten Einrichtungen wabert. „Ich glaubte, ich müste wieder zurückfallen, für gestanck und Rauch vom taback“, schrieb er. Doch für andere Künstler herrschte in den verrauchten Lokalen offenbar genau die richtige Atmosphäre für intellektuelle Gespräche. So manche erfolgreiche Idee hatte ihren Ursprung im Kaffeehaus, heißt es. Viele Wirte witterten deshalb in der Gesetzesänderung einen Angriff auf die altbewährte Tradition. Sie sahen bereits im Vorfeld ihre Lokale vor dem Aus und Stammgäste von dannen ziehen. Umbauten seien zu teuer, eine Trennung zwischen Nichtraucher- und Raucherbereich in einigen Fällen gar nicht möglich, klagen sie.

So mancher Kaffeehausbesitzer versucht, mit ein wenig Trickserei die Auflagen zu umgehen. So zum Beispiel das Café Hawelka, zu dessen Stammgästen unter anderem der Maler Friedensreich Hundertwasser und der Schriftsteller Thomas Bernhard zählten. Die Betreiber wollten das Traditionscafé kurzerhand unter den Status Denkmalschutz stellen. Dann hätte dort weiterhin geraucht werden dürfen. Doch das Bundesamt für Denkmalschutz lehnte den Antrag ab – das Hawelka sei schlichtweg nicht alt genug, befanden sie.
Viele Gaststättenbesitzer nehmen Bußgelder in Kauf

Andere Wirte verkleinerten kurzerhand ihren Ausschankraum. Denn in Lokalen bis zu einer Größe von 50 Quadratmetern ist das Rauchen gesetzlich erlaubt. Viele aber belassen einfach alles beim Alten, zahlen im Ernstfall Strafgelder, die bei maximal 2000 Euro liegen. Denn die Behörden gehen nur auf Kontrollgang, wenn Bürger Anzeige erstatten – und das tun die wenigsten.

Einer, der dennoch wie Don Quichotte seit Jahren für ein strengeres Rauchverbot kämpft, ist der Tiroler Dietmar Erlacher. Der selbst ernannte Rauchersheriff hat einen Großteil der knapp 19 000 Anzeigen erstattet, die seit 2009 bei den österreichischen Behörden eingegangen sind. Obwohl er bereits bei seinen Kontrollgängen krankenhausreif geprügelt wurde und in zahlreichen Lokalen Hausverbot hat, macht Erlacher weiter. Und schreckt nicht davor zurück, auch prominente Raucher zu rügen. So zeigte er unter anderem Arnold Schwarzenegger an, den Paparazzi bei seiner Ankunft am Flughafen in Salzburg paffend ablichteten.


   



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Einfach nur traurig - dumme Österreicher!
« Antwort #19 am: Mai 16, 2013, 21:58:20 Nachmittag »
http://www.augsburger-allgemeine.de/community/forum/deutschland,-europa-und-die-welt/Rauchtourismus-nach-Oesterreich-id25231811/25239336-Oesterreichs-Rauchsheriff-id25239336.html#n25239336


Norbert Schulz

Neu hier

Registriert seit: 14.05.13   

Es ist einfach nur traurig und peinlich für unser schönes Nachbarland, diese Anarchie in Sachen konsequenter Einhaltung des ohnehin sehr laxen Nichtraucherschutzes!

Es mögen zweifelsohne unverbesserliche Nikotinjünger aus Deutschland extra zum Qualmen nach Österreich fahren; viel gravierender aber ist doch das negative Image, das bei gesundheitsbewussten Urlaubern, besonders bei Familien mit KIndern hängenbleibt:

Im Frühjahr machten meine Frau, meine beiden Söhne (4 und 6 Jahre) und meine Wenigkeit, nach einer erholsamen Woche Skifahren in Tirol eine böse und sehr unangenehme Erfahrung auf der Rückreise, wenige Kilometer vor der deutschen Grenze in Nordtirol: Wir suchten ein Lokal für das Mittagessen auf und nahmen Platz im Nichtraucherraum. Zunächst war alles in Ordnung, bis sich im Raucherraum eine Gruppe von Motorradfahrern niederließ. Die Bedienung leiß die Zwischentür zwischen Raucher- und Nichtraucherstube permanent geöffnet. Auf unsere mehrfachen, freundlichen Bitten, die Türen bitte nach dem Betreten stets zu schließen, so, wie es das Gesetz vorsieht, wurde gereizt und pampig reagiert. wenn wir Allergiker seien, dann wären wir hier fehl am Platz!!!

Daraufhin haben wir das Lokal, ohne die Rechnung zu begleichen, verlassen, was eine gerichtliche Auseinandersetzung in 14 Tagen nach sich zieht.

Wie immer es ausgehen mag, für uns ist Österreich als Urlaubsland gestorben, wenn die Gesundheit von Nichtrauchern und sogar kleinen Kindern keinen Vorrang hat vor der Bequemlichkeit einer frechen Servicekraft!

Erst wenn das Rauchverbot in Österreich itaienischen bzw. bayerischen Standard erreicht hat, werden wir dort wieder Geld ausgeben.


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Wiens Bürgermeister sieht bei Raucher-Gewalttäter zu!
« Antwort #20 am: Mai 16, 2013, 22:01:31 Nachmittag »
Student in Augsburg
Sehr aktives Mitglied


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Welch niedrigen moralischen Standards müssen diese Leute, die Herrn Erlacher krankenhausreif geprügelt haben denn haben, 
und das nur weil das Gesetz sie für ihre Zigarette ein paar Schritte vor die Türe sollen.


Es wäre ja wenigstens schön, wenn sich hier im Forum ein paar Raucher von diesen kriminellen Typen distanzieren würden, aber da bin ich skeptisch angesichts so mancher Kommentare auf den Raucherblogs.

Gesetze sind nun mal für alle da. Das Einkommsteuergesetz auch für Herrn Hoeneß und das Nichtraucherschutzgesetz gilt auch für die Raucher.


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    Zitat von Student in Augsburg

    Welch niedrigen moralischen Standards müssen diese Leute, die Herrn Erlacher krankenhausreif geprügelt haben denn haben,  und das nur weil das Gesetz sie für ihre Zigarette ein paar Schritte vor die Türe sollen.

Junkies sind halt unberechenbar

http://www.augsburger-allgemeine.de/community/forum/deutschland,-europa-und-die-welt/Rauchtourismus-nach-Oesterreich-id25231811/25239336-Oesterreichs-Rauchsheriff-id25239336.html#n25239336


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Heast Weana, nimm dir an Bayern und ...... ein Beispiel!
« Antwort #21 am: Mai 16, 2013, 22:22:01 Nachmittag »



Die Beiträge in diesem Thread lassen blicken in die Untiefen einer egozentristischen Gesellschaft, in der das Faustrecht mehr Bedeutung hat als Ordnung und Gesetz. Natürlich ist es leicht, im Internet gegen Menschen Stimmung zu machen, die 'nur' auf die Einhaltung eines Gesetzes pochen, bei dem es 'nur' um körperliche Unversehrtheit geht. Traurig, sehr sehr traurig und beschämend ist das.

Es zeigt auf, wie wichtig und richtig der Volksentscheid in Bayern vor drei Jahren war. Ohne dessen Ergebnis, wäre ein Gastronomiebesuch für Familien mit Kindern noch heute ein Spießrutenlauf, so wie es noch immer in Österreich der Fall ist, abseits der touristischen Centren.

Darum ist Zivilcourage so bedeutsam. Denn es kann und darf nicht sein, dass Nichtraucherschutzgesetze nicht eingehalten werden und am Ende der anständige und ehrliche Bürger der Dumme ist, der zu kuschen hat und sich gefälligst ein anderes Lokal suchen soll. Nein, diese Zeiten haben definitiv vorbei zu sein.

Überall in Europa, mit Ausnahme von Österreich und Tschechien, bestehen inzwischen deutliche Gesetze zum Schutz der Nichtraucher in der Gastronomie. Österreich (in Tschechien war ich noch nicht) hinkt hinter den internationalen Standards deutlich zurück. Mir hätte es auch völlig ausgereicht, wenn die Servicekraft zwischen den Bedienvorgängen die Trenntüre geschlossen hätte, wie es das österreichische Gesetz vorsieht. Aber das war ihr nicht zuzumuten, weshalb wir ein Zeichen gesetzt haben durch bewusstes Verweigern der Begleichung der Rechnung.

http://www.augsburger-allgemeine.de


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