Autor Thema: Wien ist anders! Nur Wien?  (Gelesen 16908 mal)

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Wien ist anders! Nur Wien?
« am: Dezember 24, 2010, 22:55:11 Nachmittag »




Beamte kippen Nichtraucherschutz

Anstatt das Tabakgesetz zu kontrollieren, erlaubt die Behörde in Lokalen das Rauchen. Bau- und Denkmalamt machen es möglich.


R. Gutharc und Ch. Salchenegger R. Gutharc vom Kuchldragoner darf rauchen lassen, Krah-Krah-Chefin Ch. Salchenegger kämpft vor Gericht

Diese Regelung ist unsere Rettung. Früher oder später hätte ich als Nichtraucherlokal zusperren müssen", sagt Ronald Gutharc, Chef des Wiener City-Restaurants Kuchldragoner - und zieht kräftig an seiner Zigarette.

Ende November bekam er den Bescheid der Baupolizei (MA 37). Sein 80 m² großes, zweigeschoßiges Restaurant darf wieder als generelles Raucherlokal geführt werden. Argumentation: Die Höhe von Aufenthaltsräumen muss 2,5 Meter betragen. Die Galerie ist nur 2,18 Meter hoch. Durch eine Verglasung würde die Galerie nicht mehr in offener Verbindung mit dem darunter liegenden Lokal stehen. So entsteht ein eigener Raum."

"Und der wäre mit 2,18 Metern laut Bauordnung zu niedrig. Somit darf ich in beiden Geschoßen rauchen lassen", freut sich Gutharc. "Der Kuchldragoner wurde seit 2. Juli als Nichtraucherlokal geführt. Der Umsatzrückgang betrug 80 Prozent."

Der Magistrat verweist ob dieser skurrilen Lösung auf das Tabakgesetz: Bei Lokalen mit einer Fläche von 50 bis 80 beurteilt die Behörde, ob eine Raumtrennung aus bau-, feuer- oder denkmalschutzrechtlichen Gründen zulässig ist. Ist das nicht der Fall, hat der Wirt, wie bei Betrieben bis 50 , die freie Wahl (siehe Grafik).

http://kurier.at/nachrichten/wien/2057877.php

Auch beim Denkmalamt zählen Ausnahmebewilligungen offenbar mehr als die Gesundheit. Wiens Landeskonservator Friedrich Dahm: "Steht etwa ein Haus unter Denkmalschutz, müssen Wirte mit der Lokalgröße bis 80 bei uns ansuchen, ob sie eine Wand für Raucher- und Nichtraucherräume errichten dürfen. Ihnen fällt ein Stein vom Herzen, wenn wir die Bewilligung verweigern."

Denkmalschutz

grafik Zu den Glücklichen zählt auch Ahmet Özer, Betreiber des Szene-Lokals Roter Engel am Schwedenplatz: "Die Bar, kreiert von Coop Himmelb(l)au, steht bereits unter Denkmalschutz. Und das gute Stück zieht sich durch das ganze Lokal. Eine Trennwand ist daher tabu."

Ähnlich argumentierte die Kaffeehaus-Institution Hawelka. Juniorchef Michael ist gegen eine Raumteilung, sie würde das Flair des Lokales zerstören: "Unser Ambiente müsste dann auch unter Denkmalschutz stehen." Dahm bestätigt: "Bis Jahresende wird im Hawelka-Fall entschieden."

Krah-Krah-Chefin gegen Magistrat

Anders liegt der Fall bei Christine Salchenegger: Sie wollte im Bierlokal Krah Krah um 30.000 Euro eine Wand bauen. Sie reichte die Pläne zeitgerecht beim Magistrat ein, doch die Bewilligung kam nie. Die Wirtin ließ ab 1. Juli weiterqualmen. Sie wurde angezeigt und mit 845 Euro vom Magistrat bestraft: "Ich habe beim UVS dagegen berufen. Soll ich für den Schlendrian der Beamten auch noch zahlen? "

Anmerkung:
Auf Grund von kontinuierlichen Mitteilungen kann davon ausgegangen werden, dass im Einraumlokal Krah-Krah nicht ab 1.7.10, sondern durchgehend geraucht wurde! Urteile sprechen dieser Art der Selbstjustiz entgegen: "Raucherlokal, bis ein Bescheid einlangt!"
Dass aber jetzt auch noch die Verhandlung beim UVS-Wien abberaumt wurde, macht kein gutes Bild über die Justiz! Wurde da interveniert, von Tabak-/Wko-Lobbyisten oder gleich von Politiker?
« Letzte Änderung: Oktober 24, 2012, 00:37:20 Vormittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

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Krah-Krah-Verhandlung abberaumt! Wer hat interveniert?
« Antwort #1 am: Dezember 28, 2010, 12:55:01 Nachmittag »
A8

Siehe Anmerkung im vorigen Beitrag, sowie:

Außerdem seien Behörden teils der Ansicht, dass bis zur rechtskräftigen Verurteilung keine weitere Anzeige behandelt werden braucht!


Wir haben unter einem beim Volksanwalt Dr. Kostelka um Überprüfung gebeten.


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Sehr geehrter Herr Volksanwalt Dr. Kostelka!
« Antwort #2 am: Dezember 28, 2010, 13:43:22 Nachmittag »
B1

Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Dienstag, 28. Dezember 2010 12:42
An: 'vaa@volksanw.gv.at'; 'post@uvs.wien.gv.at'; 'bpd-w-polizeipraesident@polizei.gv.at'; 'minister.justiz@bmj.gv.at'
Cc: 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'martin.preineder@parlament.gv.at'; 'kontakt@krebsforum.at'
Betreff: Verbotene Interventionen? Fehlende Rechtskunde bei Behörden, bundesweit?
Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrter Herr Volksanwalt Dr. Kostelka!

Die Lokalbesitzerin vom Krah-Krah im Bermudadreieck, 1010 Wien, ist wahrscheinlich notorische Gesetzesbrecherin, wurde mehrfach angezeigt. Laut jetzigen Medienberichten habe sie um eine Umbaugenehmigung angesucht: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=548.msg2028#msg2028
Aber ob dies stimmt, und wann, wäre interessant. War es vor dem 31.12.08, dann hätte sie bis 30.6.10 Zeit zum Umbau gehabt. Hat sie das Ansuchen nach dem 31.12.08 eingereicht, dann hätte sie – lt. Rechtssprechung – seit 1.1.2009 bis zur Fertigstellung des Umbaues Rauchfrei sein müssen. Wöchentlich einlangende Anzeigen und Beschwerden belegen: bis heute ist das Krah-Krah ein Einraumraucherlokal, weit über 50 qm! Diese gerichtliche Entscheidung „Rauchfrei, bis zum Umbau!“ ist scheinbar fast allen Behörden – bewusst? - nicht bekannt, wie wir auf tel. Nachfrage zigfach feststellen mussten.

Warum schützen die Behörden solche notorischen Gesetzesbrecher, die mit der Gesundheit von uns Österreicher spielen? Warum wird das Verfahren nicht zügig durchgezogen - Anlage? Wer hat da wieder interveniert? Tabak-/Wirte-Lobbyisten, Politiker, bzw. Häupl, Leitl, oder ….?

Im Vorfeld haben wir den zuständigen Richter über unseren Besuch bei der Verhandlung informiert, der fragte, wie viele kommen und ob auch TV etc.; er hätte sonst einen größeren Saal für die Verhandlung reserviert.

Bitte können Sie uns helfen? Dieser Fall ist kein Einzelfall, vor allem nicht bei den Behörden in 1. Instanz. Da wir keine Parteienstellung haben, wissen wir nicht, wo und wie mit unseren bisher rund 10.000 Anzeigen umgegangen wurde und wird!

Warum werden die Behörden durch die Bezirkshauptleute nicht mittels Entscheidungen zum Tabakgesetz geschult? Warum gibt es nicht kontinuierlich Veröffentlichungen aller UVS über Entscheidungen zum Tabakgesetz/Nichtraucherschutz im RIS? Warum wird das Angebot vom BMfG über Schulungen für Behörden, durch den Ombudsmann für Nichtraucherschutz, nicht angenommen? Blockieren diese auch die Tabak-/WKO-Lobbyisten?

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient
medizinische Teilausbildungen, Gesundheitsökonom
Unternehmer, KR., LSR, Richter aD; Gutachter


PS: Laut Auskunft der Behörde wird in der Zeit des Einlangens einer Anzeige, bis zum rechtskräftigen Strafbescheid, keine weitere Anzeige bearbeitet. Uns vorliegenden Fällen gibt es dabei einen Zeitraum von rund einem Jahr, wo keine Anzeige gegen ein Lokal bearbeitet wird! Ist das rechtens?

PPS: Bitte könnten Sie den UVS-Wien ersuchen, die Teeküche, gegenüber der Eingangstür der Präsidentinkanzlei, Rauchfrei zu halten, sowie das gesamte Öffentliche Gebäude. Die Mitteilungen darüber häufen sich, doch sind diese – verständlicherweise - anonym.


            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                               Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


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Cafe Drechsler, Wien - Wien ist anders! Nur Wien?
« Antwort #3 am: August 30, 2012, 12:14:39 Nachmittag »
xEcBz



Schönen Tag aus Tirol!

Ist das Drechsler jetzt Rauchfrei, oder hat es eine Trennung laut Tabakgesetz?

Ansonsten, und auch bei anderen, gleich: http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


CAFE DRECHSLER: Wiener Kult-Kaffeehaus öffnet nach erzwungener Sommerpause wieder am 3. September

Wien (OTS) - Das legendäre Cafe Drechsler am Naschmarkt ist als
traditionsreicher Treffpunkt stadtbekannt und als Fixpunkt in der
Wiener Lokalszene etabliert. Von 4. Juni an musste das Lokal in den
verlängerten Sommerurlaub gehen. Der Grund: Ein großzügiger
Gastgarten wurde trotz jahrelanger Anträge nicht bewilligt. Nun gibt
es wieder Anlass zur Freude, denn die Sommerpause nähert sich dem
Ende und das Cafe Drechsler feiert am 3. September seine
Wiedereröffnung. Zwischenzeitlich sind die Gespräche mit der
Bezirksvorstehung für den 6. Bezirk in Hinblick auf den nächsten
Sommer 2013 in eine neue Runde gegangen.

Schweren Herzens war das legendäre Cafe Drechsler zu Beginn des
Sommers gezwungen, von 4. Juni an in den verlängerten Urlaub zu
gehen. Grund für die Schließung während der Sommermonate war der
nicht im angefragten Ausmaß bewilligte Schanigarten, der gerade für
ein Lokal am Wiener Naschmarkt essenziell ist. Nun öffnet das Cafe
Drechsler am 3. September wieder mit gewohnt langen Öffnungszeiten
seine Türen für das Wiener Szenepublikum.
Zuversicht für die Sommersaison 2013

Während der Sommerpause sind die Gespräche mit der
Bezirksvorstehung weitergegangen und Cafe Drechsler-Geschäftsführer
Manfred Stallmajer ortet in Hinblick auf den nächsten Sommer 2013
Gesprächsbereitschaft und den Willen zu einem Entgegenkommen: "Die
Signale, die wir in den letzten Wochen bekommen haben, stimmen uns
zuversichtlich für die nächste Sommersaison. Wir sind uns dessen
bewusst, dass die Drechsler-Schließung viel Staub aufgewirbelt hat,
aber angesichts der Rahmenbedingungen mit einem für die Bedürfnisse
der Gäste viel zu kleinen Schanigarten ist dies ein notwendiger
Schritt gewesen. Aber der nächste Sommer kommt bestimmt, und damit
eine neue Chance auf positiv ausgehende Verhandlungen."

Geöffnet ist das Cafe Drechsler von Montag bis Mittwoch von 8 Uhr
bis 24 Uhr, und ab Donnerstag täglich von 3 Uhr früh bis 2 Uhr
nachts. Geboten werden dann 23 Stunden lang klassisches Frühstück,
Gerichte der traditionellen Wiener Kaffeehausküche, Mittagsmenüs,
Drinks, Kaffeespezialitäten und Mehlspeisen.

Adresse:
Café Drechsler
1060 Wien, Linke Wienzeile 22 / Girardigasse 1
Tel: 01-581 20 44; E-Mail: office@cafedrechsler.at;
Internet: www.cafedrechsler.at


http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120830_OTS0061/cafe-drechsler-wiener-kult-kaffeehaus-oeffnet-nach-erzwungener-sommerpause-wieder-am-3-september



Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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KURIER - Rauchsheriffs sind auf Anzeigentour
« Antwort #4 am: Oktober 24, 2012, 00:09:28 Vormittag »
xfa0z




Kurier, 24.10.2012

Rauchsheriffs sind auf Anzeigentour

http://kurier.at/nachrichten/4516769-rauchsheriffs-sind-auf-anzeigentour.php

Wirte, die das Tabakgesetz ignorieren, werden wieder angezeigt. Auch Anwalt Ainedter und Entertainer Mat Schuh drohen Klagen.



Österreichs prominentester Rauchsheriff, Dietmar Erlacher (60) und 350 Mitstreiter gehen wieder in die Offensive.

Die Jagd nach Rauchern und Gastronomen, die sich nicht an den Nichtraucherschutz (Tabakgesetz) halten, macht auch vor Promis nicht halt. "Ich überlege mir eine Anzeige gegen den bekannten Anwalt Manfred Ainedter und Entertainer Mat Schuh." Die beiden sollen in der ORF-Kantine des Landesstudios Wien am Küniglberg – in der Nichtraucherkantine provozierend und demonstrativ – geraucht haben. Die Vorwürfe des Innsbrucker Rauchsheriffs gehen aber noch weiter: "Ainedter hat sich vorher, bei einer aufgezeichneten Talk-Show zum Thema Nichtraucherschutz sogar auf dem Podium einen Tschick angezündet. Im Publikum waren etwa 100 Personen Zeugen des ungeheuerlichen Vorfalls." Da auch Rauchsheriff Erlacher im Publikum war, intervenierte er sofort. Anwalt Ainedter dämpfte daraufhin aus. Die beiden Vorfälle sollen sich im Herbst des Vorjahres zugetragen haben.

Der ORF in Wien soll sich nicht an den Nichtraucherschutz halten.

Seitens der ORF-Pressestelle wird weder dementiert noch bestätigt. Sprecher Markus Wibmer: "In unserem Haus besteht generelles Rauchverbot. Diese Regulative werden eingehalten. In der Kantine gibt es allerdings einen Raucherbereich. Und man darf auch mit einer gewissen Eigenverantwortung von Rauchern rechnen." Das sieht Erlacher anders: "Bei uns sind etliche Beschwerden eingegangen, dass im Landesstudio, etwa in den Gängen, geraucht wird. Ich setzte den ORF davon in Kenntnis. Das Ergebnis war erschütternd. Die angesehene Thema-Redaktion verlangte, keinerlei Zusendungen mehr zum Thema Nichtraucherschutz zu bekommen."

Der beschuldigte Staranwalt Manfred Ainedter sieht der Klage jedenfalls mit Gelassenheit entgegen: "Die Causa amüsiert mich. Viel Rauch um nichts. Soll er mich und Mat Schuh doch klagen." Rauchsheriff Erlacher greift aber auch Entertainer Schuh massiv an: "Ich habe damals versucht, ihm klar zu machen, dass ein Rauchverbot besteht. Mit ihm war nicht zu reden. Der Mann ist ja der reinste Lachsack." Erst als Ex-Miss-Austria Christine Reiler dem Innsbrucker zu Hilfe kam, so Erlacher, beruhigte sich die Situation.

Unruhige Zeiten kommen jedenfalls auf Österreichs Gastronomen zu. Denn Erlacher und Sympathisanten schwärmen wieder bundesweit aus, um Wirte, die das Tabakgesetz nicht einhalten, anzuzeigen.

Planquadrate

Aktuell laufen "Planquadrate" in Innsbruck, St. Pölten, Mistelbach, Baden, Sooß, Wien und dem neuen G3-Shoppingtempel in Gerasdorf. "Die Kontrollen sind notwendig. Die Schanigarten-Saison ist vorbei. Raucher wandern in die Lokale zurück", weiß Erlacher. Auch sollen bis Jahresende heimische Lokale an der deutschen Grenze kontrolliert werden. "Denn die Deutschen kommen zu uns, um ungestört in der Gastro rauchen zu können." Bis Jahresende rechnen die Nichtraucher mit 18.000 Anzeigen gegen Wirte. Noch im Oktober wird Rauchsheriff Erlacher mehr als ein Dutzend Anzeigen gegen die Wiener Einkaufszentren Lugner City und Millennium Tower beim Wiener Magistrat einbringen.

Anmerkung:
Selbst heute habe Ainedter am Tel. zu Berger gesagt: Ich rauch wann und wo ich will!


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Danke, auch für die Emails neuer Anzeigen, die wir hier von Innsbruck aus den Behörden zusenden! Wir laden dich ein, sei dabei, laut http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

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Kommentare dazu im Kurier:

Diese Aktionen der Rauchersheriffs werden nur deshalb nötig, weil unsere Politker zu feige sind, ein ordentliches Gesetz (generelles Rauchverbot in Lokalen) zu machen und nicht einmal die Befolgung der bestehenden miesen Konstruktion durchzusetzen.

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Solange die Politik versagt brauchen wir die Rauchersheriffs, die Schläfertypen von den Bezirksämtern und BHs sind ja vermutlich zu faul um selbst durchzugreifen damit die Giftler endlich aus den Lokalen und Einkaufszentren verbannt werden ...
Jedes Dritte-Welt-Land hat bessere Antirauchergesetze als Österreich!

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Ich finde es dämlich, wenn Eltern, die sich mit ihren Kindern trotz Wahlfreiheit ausgerechnet in geschlossenen Raucherzonen aufhalten, keine gesetzlichen Konsequenzen für ihr verantwortungsloses Verhalten zu erwarten haben.

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stimmt, es sollte ein Verbot für Kinder (oder Jugendliche unter 16 Jahren?????) geben für diese Raucherzonen.

Denn wenn Frauen mit ihren Kleinkindern dort auftauchen, dann denk' ich mir auch immer meinen Teil.....

Anmerkung:
Richtig! Aber die Altersgrenze für das Rauchen und das Besuchen von Raucherräumen soll ab 18 Jahren erst möglich sein!
Selbst in Deutschland darf man erst ab 18 J. Zigaretten kaufen und rauchen!

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whispering mary: also ich finde nicht, dass Kritik am Rauchen als "Kleinlich" abzutun ist.

Rauchen ist gesundheitsschädlich, auch für mich als Nichtraucher, wenn ich daneben stehe.

Mein ganzes Gwand stinkt ..... meine Haare stinken ..... meine Haut stinkt ....

Nach einem Aufenthalt in Räumen mit Rauchern muss ich mich duschen, Haare waschen, das Gwand ab in die Waschmaschine und Sakkos etc. 3 Tage ablüften lassen.

Wie komme ich dazu, das über mich ergehen zu lassen und mich auch noch gesundheitlich schädigen lassen zu müssen?

Wenn ich mich neben jemanden hinstelle und ständig furze, wird sich dieser Jemand belästigt fühlen. Der Unterschied ist nur: das ist nicht gesundheitsschädlich, der Geruch verschwindet binnen weniger Minuten und weder Haut noch Gwand noch sonstwas stinken noch Stunden danach.

Also liebe Raucher: ich seh' ja ein, dass ihr das Gift braucht, aber bitte raucht nicht,wo ihr damit andere Menschen vergiftet oder verstinkt.

Danke

--------------------------------------

Ein netter Ainedter
würde sich anders verhalten,
diese Provokation ist unter jeder Sau,
gehört dem Gesetzt gemäß geanhndet.
Basta

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« Letzte Änderung: Oktober 24, 2012, 11:05:57 Vormittag von admin »


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Ainedter, laut Kurier Kommentar, da wird uns Krebspatienten speiübel!!!
« Antwort #5 am: Oktober 24, 2012, 00:18:17 Vormittag »
Kommentare heute im Kurier:

Ich habe großen Respekt vor Herrn Erlacher, dass er die Kraft hat, sich nach seiner schweren Krankheit diesem Thema derart intensiv zu widmen, insbesondere wenn man bedenkt, welchen hässlichen und primitiven Beleidigungen bis hin zur Androhung von körperlichen Gewalt er ausgesetzt ist. Ich hätte diese Zivilcourage nicht.

Beschämend für die österreichische Politik allemal und ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass österreichische Politiker offensichtlich von der Tabaklobby „geschmiert“ werden. Es wäre nicht das erste Mal, dass diese Industrie sich Politiker kauft.

Ich habe damals die Diskussion gesehen und die Herren Ainedter und Schuh waren an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten.

Es grenzt an makabren schmerzhaften Zynismus, wenn ein Herr Ainedter, Anwalt der Tabaklobby mit der „KREBSHILFE-Gedenkmünze“ ausgezeichnet wird.


http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20060619_OTS0132/hohe-auszeichnung-fuer-dr-manfred-ainedter-bild

-----------------------------------------------------------

FÜR ALLE :
Nichtraucher gehen zum Essen NICHT in Raucherlokale, die rund 350 Rauchsheriffs schon gar nicht, jedoch auch in getrennte Nichtraucher/Raucherlokale! Aber immer noch gibt es über 2/3 geldgierige, seit 1.1.2005/1.1.2009 gesetzwidrige Wirte, die - unter Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes laut Tabakgesetz - Raucher UND Nichtraucher abzocken, und dabei Nichtraucher zur Zwangsberauchung nötigen!
RAUCHER werden von "Krebspatienten für Krebspatienten" nicht angezeigt, außer ein Dutzend Promis. www.rauchsheriff.at
« Letzte Änderung: Oktober 24, 2012, 12:16:20 Nachmittag von admin »


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Wirte dulden/fördern das Morden durch Gesetzwidrigkeit!
« Antwort #6 am: Oktober 24, 2012, 11:00:40 Vormittag »

Wirte dulden/fördern das Morden durch Gesetzwidrigkeit!

1.100 Passivrauchtote,
12.000 Rauchertote,
gesetzwidrige Wirte sind mit Schuld!


Zu  18.000  Anzeigen ...............


FÜR ALLE :

Nichtraucher gehen zum Essen NICHT in Raucherlokale, die rund 350 Rauchsheriffs schon gar nicht, jedoch auch in getrennte Nichtraucher/Raucherlokale!

Aber immer noch gibt es über 2/3 geldgierige, seit 1.1.2005/1.1.2009 gesetzwidrige Wirte, die - unter Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes laut
Tabakgesetz - Raucher UND Nichtraucher abzocken, und dabei Nichtraucher zur Zwangsberauchung nötigen!

RAUCHER werden von "Krebspatienten für Krebspatienten" nicht angezeigt, außer ein Dutzend Promis. www.rauchsheriff.at


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KURIER HEUTE - weitere Kommentare
« Antwort #7 am: Oktober 24, 2012, 12:21:28 Nachmittag »
http://kurier.at/nachrichten/4516769-rauchsheriffs-sind-auf-anzeigentour.php

Mit psychischer und nahezu physischer Gewalt versucht eine Interessensgruppe Mitmenschen ihren persönlichen Willen aufzuzwingen. Das geht’s nicht um Spitalkosten oder was auch immer. Da geht’s um die Tatsache Menschen seinen Willen aufzuzwingen.
Niemand wird verpflichtet noch gezwungen in ein Raucherlokal oder umgekehrt in ein Nichtraucherlokal zu gehen. So einfach ist das. Angebot und Nachfrage wird schrittweise zum Umdenkprozess führen. Es wird eben seine Zeit benötigen bis sich die Menschen an diese neuen gesetzlichen Bestimmungen darauf reagieren und sich daran gewöhnen.
Es ist aus meiner Sicht letztklassig und menschlich mies wie diese Denunziation abläuft. Nichts anderes ist es. Es ist halt eine alte „österreichische“ Eigenschaft die noch nicht abgelegt werden konnte.
PS.: Ich habe 20 Jahre 40-60 Zigaretten tgl. konsumiert und bin seit 13 Jahren frei vom Nikotin/Rauch. Und trotzdem verfolge ich keine Raucher.

Anmerkung dazu:
2/3 der Österreicher wollen seit 4 Jahren wenigstens die Einhaltung dieses Gesetzes! Richtig, es geht nicht um Geld, aber auch nicht um Raucher, NUR um gesetzwidrige Wirte, welche Totschlag und Mord dulden/fördern!!!
Wir wollen weder Krebs noch Rezidiv .... siehe unten!
Es geht um die EINHALTUNG von einem Gesetz (seit 1.1.2005), dem die Wirte durch die WKO/ÖVP/SPÖ zustimmten, zur Vermeidung von Totschlag und Mord durch Zwangsberauchung!
PS: Gratulation zur Rauchfreiheit!

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Ich bin für Rauchverbot in ALLEN Lokalen, nach dem Vorbild in Bayern, Irland und Italien, es funktioniert sehr gut.
Die typische österreichische Lösung, "der darf das, der darf das nicht",... kann nicht funktionieren.
Es gibt zuviele Ausnahmen und Sondergeschichten!

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Das alles wäre nicht notwendig hätten wir nicht so idiotische Politiker die sich nur zu Entscheidungen durchringen
die eigentlich keine Entscheidungen sind.
Jeder Raucher soll sich immer und überall zugrunde richten wenn er dabei andere Menschen nicht schädigt oder belästigt. Das ist aber beim Rauch
nicht möglich. Also: Absolutes Rauchverbot bzw. endlich eine klare Regelung der Trennung und nicht "Zwangsbeglückung".
Wenn sich jemand vor den Zug wirft zwingt er mich nicht dasselbe zu tun.
Bei rücksichtslosen Nikotinheinis besteht aber der Zwang der Mitkonsumation des Giftes.

Anmerkung:
Danke, richtig, und leider sind es tausende Gifte und 64 krebsauslösende Stoffe!

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U-Bahn:
Als heute früh im Gedränge vor der U-Bahnstation jemand mit seiner Zigarette meine Hand gestreift hat,
habe ich mir schon gedacht:
Österreich ist ein sehr raucherfreundliches Land, und zwar nachwievor bis an die Grenze des Zumutbaren.

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Im Wikipedia nachzulesen: Die erste aktenmäßige Darstellung eines Rauchverbotes steht in der Bulle Cum Ecclesia vom 30. Januar 1642. Und da damals nur wegen der Schützengräben. Seit damals gibt es immer wiederkehrende Streitigkeiten wegen des Rauchverbotes. Und es wurde immer wieder Verboten bis der Staat dann merkte was hier an Steuer eingebüßt wird. Und als auch die Nichtraucher auf einmal mehr Steuern zahlen mussten weil ja die Tabaksteuer fehlte dann wurde geschrien und es wieder erlaubt. Da schießt sich doch der Narr ins Knie bei so viel Blödsinn. Das Rauchen Krebsfördernd ist, ist jedem klar und jeder ist sich selbst verantwortlich nur bei den giftigen Abgasen der Auto schreit keiner weil die nutzen ja auch alle da ist die Gesundheit egal.

Anmerkung:
Seit 1.1.2005 bzw. 1.1.2009 gilt ein "quasi" Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz.

2/3 bis 3/4 der Wirte halten sich heute noch nicht an ein/das Gesetz!
Es geht nicht um eine Strafe für irgendwen, sondern um die Gesundheit der Nichtraucher.
Kosten? Was kosten uns die Raucher, bitte hier nachzulesen, steht jährlich in allen Medien:
http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=471.msg3098#msg3098
 
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Als heute früh im Gedränge vor der U-Bahnstation jemand mit seiner Zigarette meine Hand gestreift hat,
habe ich mir schon gedacht:
Österreich ist ein sehr raucherfreundliches Land, und zwar nachwievor bis an die Grenze des Zumutbaren.

Anmerkung:
Vorige Woche
sandte uns ein Wiener eine Meldung nach Innsbruck:
U-Spittelau, U-Bahn-Bediensteter raucht verbotenerweise; wenigstens hat die Stationsaufsicht "reagiert"!
In den letzten 2 Wochen bekamen wir 3 Meldungen herein, dass im U-Bahnbereich der "Universität" ständig geraucht wird. Auch vor dem Schalter der Wiener Linien!
Na dann!

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Die in Raucher/Nichtraucher geteilten Restaurants sind der grösste Schwachsinn.
Wo geht eine Gruppe hin, welche aus R/NR besteht? Richtig, meistens ins Raucherabteil,
da die meisten Raucher es nicht aushalten, ohne Tschick für eine Stunde bei den NR zu sitzen.
Das programmiert Konflikte vor.
Alles rauchfrei machen und dann halt für fünf Minuten vor die Tür, wenn´s denn sein muss.

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Es ist sowieso eine Sauerei, dass ein Lokal, das der Wirt - womöglich auch noch Eigentümer - auf eigene Kosten und auf eigenes Risiko betreibt, als "öffentlicher Raum" gilt. Keiner wird gezwungen, dorthin zu gehen. Und wenn keiner mehr kommt, wird er es sich schon überlegen. Dieser Regulierungswahn bis in den Privatbesitz geht mir derartig auf Nerven. Und immer propagiert von Leuten, die von Freiheit reden....
Antwort dort:
"Es ist sowieso eine Sauerei, dass ...", dass gesetzwidrige Wirte seit 2005 Totschlag und Mord dulden/fördern, und keine Behörde das Tabakgesetz exekutiert!

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Es gibt noch viel zu wenig Nichtraucherlokale. In irgendeiner Ecke wird immer gepofelt und das ganze Lokal stink danach.
Nichtrauchen ist der Normalzustand, kein Mensch wird mit einem Tschick im Mund geboren.
D.h. alle Lokale absolut rauchfrei und nur mit (teurer) Ausnahmegenehmigung ein hermetisch abgeriegeltes Raucherkammerl.
Aber das ganze wird sich von selbst in den nächsten Jahren erledigen. Das absolute Rauchverbot kommt. Und das ist gut so.

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Ich bin froh, daß er es tut. Und anzeigen darf jeder Mensch, der einen Gesetzesverstoß bemerkt.
Es gibt viel zu wenige absolute Nichtraucherlokale. Essen/Trinken braucht Mensch zum Überleben, Tschick net.

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es gibt viele nichtraucherlokale, in jedem fall aber sehr, sehr viele nichtraucherbereiche. lokalbesitzer mussten hohe kredite aufnehmen, um die kostenspieligen auflagen zu erfüllen.
natürlich darf jeder mensch jemanden anzeigen, der das gesetz übertritt. so möchte ich aber nicht leben, da müsstest du eben jeden anzeigen, der seinen hundehaufen nicht ins sackerl schmeisst, der falsch parkt, der die ruhezeit von 2200 - 0600 früh bzw. die sonntagsruhe nicht einhält etc. etc. möchtest du in einer solchen welt wirklich leben? ich fände das grauenhaft!
Antwort dort:
"sehr viele Nichtraucherbereiche", der war gut. Sogar die WKO versendet den Wirten Aufkleber mit "Rauchfreier Bereich im Lokal", dann ist die Raumtrennung das Buffet, oder 5 Pflanzen, oder die Tischkante, oder ein Bogen, wie seit Jahren im Drechsler, oder nichts, wie meistens!
Hat der Rauch ein Mascherl?
Kann man "ein bisserl Krebs" bekommen?
Also: Früher über 500 Sympatisanten, jetzt noch rund 350 couragierte Menschen, Krebspatienten, Angehörige, zeigen über "Krebspatienten für Krebspatienten" GESETZWIDRIGE Lokale an, NICHT Raucher!

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ab in die hölle mit den rauchern.ES SOLLTE ABSOLUTES RAUCHVERBOT geben,immer und überall.die raucher sind absolute volksschädlinge,die den staat noch bankrott machen durch ihre rücksichtslosigkeit.hoffentlich kommt bald ein rauchbeauftragter,der den rauchern den garaus macht!!!
Antwort dort:
So arg sehen wir es nicht, denn Raucher sind (Drogen)Süchtige, denen geholfen werden sollte, z. B. mit kostenfreien Raucherentwöhnungen. Infos am Rauchertelefon 0810-8100-13
Aber ein Gesetz, zum Schutze 2/3 der Bevölkerung, welches nicht kontrolliert wird, DAS ist die Sauerei. Und die Wirte wissen das, und tun was sie wollen.

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Dragan Marinkovic
Ich werde das mal vor der Gleichstellungskommission erwähnen. Screener habe ich ja. Offenbar dürfen Personen mit Migrationshintergrund hier nicht kritisch diesen Erlacher hinterfragen.
Ich werde hier massivstens gemobbt von der Redaktion. Mag man hier keine Migranten?
Antwort Kurier:
Sie dürfen das erwähnen wo Sie wollen, das bleibt Ihnen frei. Hier haben Sie sich auf alle Fälle nach den Forums-Regeln zu halten. Ansonsten wird Ihr Account gesperrt.
Sie werden nicht von der Redaktion gemobbt. Ihre Postings die Straftatbestände enthalten werden einfach gelöscht. Und ob Sie Migrant sind oder nicht spielt keine Rolle dabei - wobei ich eher darauf tippe, dass Sie kein Migrant sind.
Meine Antwort dort:
Migranten werden von mir/von uns in den Krebs-Selbsthilfegruppen sogar bevorzugt behandelt, bei rund 400.000 Zugriffen auf www.krebsforum.at im Monat, oder täglich Zusendung von unseren Krebs-Broschüren auf Grund von Gesprächen mit ehrenamtlichen Mitarbeitern auf der Krebs-Hotline.

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« Letzte Änderung: Oktober 24, 2012, 15:42:56 Nachmittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Kein Nichtraucherschutz - Dem Volk aufs Maul schauen!
« Antwort #8 am: Oktober 24, 2012, 16:36:47 Nachmittag »



Ein Gesetz, welches von keiner Behörde kontrolliert wird,

wo nur auf Anzeigen der Bevölkerung (vielleicht) reagiert wird,

ist eine  FRECHHEIT !

Aber, was will mann von den (vielen korrupten) "Politikern" in Österreich schon erwarten?



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Fortsetzung von Kommentaren im Kurier, nach ..... http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=548.msg4480#msg4480

"Ich würde als Gastronom langsam mal anfangen..." - Dann machen Sie es mal umgekehrt, hier in Innsbruck sind es rund 60 %, in Wien und am Land rund 70 % gesetzwidrige Wirte seit 2005/2009, immer noch. Zeigen Sie diese an, über "Krebspatienten für Krebspatienten", oder direkt. Der Wirt lernt DEN Gast nicht kennen, hat keine Chance, geschweige von 350 ein Foto :). Aber nach einigen Anzeigen ist die Strafe um die 5.000.- (bis 10.000.-!), wie es heute Plachutta beim UVS-Wien spürte.
Und Sie tun was Konstruktives für die Gesundheit, auch für Ihre Kinder, Familie, Angehörige, Bekannte.

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der kurier ist für die militanten rauchersheriffs, und gegen freiheit und eigenverantwortung.
das durchgestrichene rauchersymbol ist rot, das kurierlogo ist rot.
jede zigarette verkürzt vielleicht das leben um ein paar minuten. ein tag arbeit verkürzt das leben um 8h.

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Auch der Kurier ist für die Einhaltung der Gesetze, speziell bei jenen zum Schutz der Gesundheit!
Militante Raucher wollen das nicht wahr haben, sind (arme) Süchtige. Sie können aber viel hier nachlesen ..... www.rauchsheriff.at + www.krebsforum.at

Und bitte, eine ganz WICHTIGE Wiederholung: Wir sind rund 350 Rauchsheriffs, egal ob hier in Innsbruck oder sonst wo bundesweit, und NICHT RauchERsheriffs. Raucher sind (arme) Drogensüchtige, Hilfen am Rauchertelefon: 0810-810-013

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Ist Tabkrauch für Passivraucher und Raucher überhaupt schädlich? Nein, oder doch, bitte, herzliche Einladung:
Kommen Sie am Samstag um 14 Uhr zur Univ. Klinik Innsbruck, zum Besuch von Krebspatienten auf der Pulmologie (90 % Lungenkrebs durch Tabakrauch) und HNO (60 % Kehlkopfkrebs durch Tabakrauch).
Bitte kleine Bonbonieren und kleine Blumensträuße mitbringen. Anmeldung: info@krebspatienten.at
PS: Bitte keinen Alkohol vorher einnehmen, auch wenn es arg sein wird, was Sie sehen und hören werden!

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« Letzte Änderung: Oktober 25, 2012, 12:03:09 Nachmittag von admin »


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Wien im Kampf gegen Tschick
« Antwort #9 am: Februar 06, 2013, 15:26:11 Nachmittag »



http://derstandard.at/1358304571844/Im-Kampf-gegen-Tschick-und-Hundekot-Waste-Watcher-in-Wien-beliebt


Im Kampf gegen Tschick und Hundekot: "Waste-Watcher" in Wien beliebt


24. Jänner 2013, 15:00

    Unachtsam in den Straßen verteilter Müll hat sich verringert, die Wiener bedanken sich dafür bei den MA-48-Kontrolleuren.


Großteil der Bevölkerung schätzt Putztrupp - "Disziplintief" bei Hundstrümmerln im Winter

Wien - Knapp ein Drittel weniger achtlos weggeworfene Zigarettenstummel seit 2005 - 268 Millionen weniger "Tschick", die die Öffentlichkeit verschmutzten: Stolz präsentierte Wiens SPÖ-Umweltstadträtin Ulli Sima am Donnerstag in einer Pressekonferenz die Sauberkeitsmaßnahmen ihres Ressorts. Im Fokus stand der Einsatz der "Waste-Watcher", die seit Sommer 2008 unterwegs sind und mittlerweile 28.010 Amtshandlungen durchgeführt haben.

In erster Linie kam es zu Organstrafen (14.301), gefolgt von Ermahnungen (8.473) und Anzeigen (5.236). Gerade in Sachen Hundekot haben sich die Kontrolleure bewährt - subjektiv jedenfalls. 66 Prozent der Wiener gaben laut Umfrage 2012 an, die Sauberkeit habe sich verbessert. Eine kontinuierliche Verbesserung seit 2009, wo nur jeder Dritte (34 Prozent) dieser Ansicht war.

Gutes Bild von Kontrolleuren

Gern gesehene Aufpasser? Wien ist offenbar tatsächlich anders. Ob achtlos entsorgte Zigarettenstummel, illegal abgestellter Sperrmüll oder das leidige "Hundstrümmerl" am Gehsteig: Die Kontrolleure der MA 48 werden immer mehr geschätzt, zeigt eine vom Meinungsforschungsinstitut IFES im Jahr 2012 durchgeführte Untersuchung. Dieser zufolge hielten im Vorjahr 85 Prozent die teils in zivil eingesetzten "Organe der öffentlichen Aufsicht" für eine "gute Einrichtung". Gleichzeitig haben die "Müllsünden" im öffentlichen Bereich drastisch abgenommen.

"Wir wollen eine Truppe haben, die bei den Wiener beliebt ist. Keine Straftruppe wie die DDR-Zöllner", erläuterte MA-48-Abteilungsleiter Josef Thon. Ähnlich wie bei Schwarzfahrerkontrollen sei das Ziel nicht, möglichst hohe Summen zu lukrieren, sondern die Menschen durch Zivilcourage, Anwesenheit und als positives Beispiel zu einer freiwilligen Verhaltensänderung zu bewegen. Prävention wird beim Putztrupp groß geschrieben. "Es ist nicht derjenige der beste Polizist, der die meisten Verbrecher erschießt", schmunzelte er.

Mangelnde Disziplin im Winter

Zusätzlich wird die Infrastruktur laufend ausgebaut. So finden beispielsweise mittlerweile 47.200 gefüllte Hundekotsackerln den Weg in einen der 24.000 öffentlichen Mistkübeln. Mit 3.000 Automaten in der ganzen Stadt ist mittlerweile laut Sima eine Sättigung erreicht. Allerdings sei im Winter diesbezüglich ein "Disziplintief" zu beobachten, dem dieser Tage die 50 hauptberuflichen Waste-Watcher und 400 ausgebildeten Mitarbeiter der Magistratsabteilungen 42 und 48 mit Schwerpunktaktionen entgegenwirken sollen.

Dass Verfehlungen Konsequenzen haben, findet der Großteil der Bevölkerung durchaus angebracht. Auch wenn die Verantwortlichen betonen, dass es keineswegs Priorität habe, die - zweckgebundenen - Einnahmen zu maximieren, drohen unverbesserlichen Wiederholungstätern Strafen bis zu 2.000 Euro, so Sima. Einen Donaustädter, der partout die Hinterlassenschaften seiner drei Doggen nicht entsorgen wollte, führte dies im Endeffekt sogar hinter Gitter: Da er die 1.500 Euro nicht aufbringen konnte, musste er eine Ersatzfreiheitsstrafe absitzen.

(APA, 24.1.2013)
« Letzte Änderung: März 17, 2013, 13:58:12 Nachmittag von admin »


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Gesunde Luft

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Wiener Wiesn - Wir haben ganz Österreich eingeladen, sich zu beteiligen.
« Antwort #10 am: März 17, 2013, 13:45:30 Nachmittag »
yabiay




16.3.2013

„Wir haben ganz Österreich eingeladen, sich zu beteiligen."
Claudia Wiesner, Geschäftsführerin der Wiesn Veranstaltungs- und Kultur GmbH
http://wien.orf.at/news/stories/2575840/


Aha,
und wir erinnern an zig Beschwerdeschreiben an die "Weana Wiesn", dass es keinen Nichtraucherschutz gibt,
also eine totale vorsätzliche Körperverletzung geduldet bzw. provoziert wird!
Antworten, quasi: Ist uns wurscht!


Heuer beginnen die Wiener Wiesn früh mit der Werbung zur Tabakrauch-Schwerstschädigung!
Schreibt hin und fragt nach "Nichtraucherschutz auf der Wiener Wiesn 2013"?
Siehe auch: http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=269.msg4396#msg4396


Wiesn Veranstaltungs- und Kultur GmbH
Sitz: 1040 Wien, Schwindgasse 3/Top 12
Telefon:  +43/664/ 885 16050
E-Mail: office@wienerwiesnfest.at
Geschäftsführung:
Claudia Wiesner und Christian Feldhofer


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Und was sagt der Bgmst. Häupl dazu?

Bestenfalls: Prost!

Und was sagt die Gesundheitsstadträtin Wehsely dazu?

Bestenfalls: nichts!


Und was sagt das Gesetz von Raucherschutzminister Stöger und Gesetzarchitekt Pietsch?
Siehe nächsten Beitrag!



« Letzte Änderung: März 17, 2013, 14:07:34 Nachmittag von admin »

admin

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STÖGER meint dazu ...., und zudem ....
« Antwort #11 am: März 17, 2013, 13:50:12 Nachmittag »

STÖGER

" ............ Die Nichtraucherschutzbestimmungen des Tabakgesetzes gelten zwar grundsätzlich auch für Veranstaltungen (z. B. auch Feierlichkeiten), kommen jedoch dann nicht zur Anwendung, wenn diese Veranstaltungen nicht in Räumen im Sinne des Tabakgesetzes stattfinden.

Das Tabakgesetz definiert „Raum“ als ortsfeste, umschlossene Baulichkeit (Wände, Decke, Boden). Aufgestellte Zelte erfüllen diese Anforderungen in der Regel nicht, sodass das Tabakgesetz hier nicht zum Tragen kommt.

Allerdings steht es den Veranstalterinnen und Veranstaltern frei, strengere als im Tabakgesetz vorgeschriebene Regelungen festzulegen; diese Möglichkeit wird zunehmend wahrgenommen, vor allem wenn Wünsche von Besucherinnen und Besuchern entsprechend deponiert wurden/werden."


Aha,
wozu haben wir Volksvertreter, wenn dann erst der Bürger aufgerufen wird, wegen dem Raucherschutzgesetz doch gefälligst selbst aktiv zu werden?
Und,
hat auch DAS der Architekt des Tabakgesetzes MR. Dr. franz.pietsch@bmg.gv.at "vergessen"?



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Wien: 2012 wurden 4.000 Raucher bestraft, über 1.000 sogar angezeigt!
« Antwort #12 am: März 17, 2013, 14:15:04 Nachmittag »

http://kurier.at/chronik/wien/kampagne-der-ma-48-wo-samma-daham-inkognito-auf-hundstruemmerl-jagd/4.722.723



.............. Ein Schwerpunkt liegt dabei bei den Rauchern. Im Vorjahr wurden 600 Millionen Zigarettenstummel achtlos
auf Wiens Straßen geworfen. „Die Zahl geht zwar zurück, wir wollen in diesem Bereich aber noch besser werden“, kündigt Sima an. 

Raucher im Visier

Knapp 4000 Raucher wurden im Vorjahr mittels Organmandat (36 Euro)  zur Kasse gebeten,
1126 Personen wegen Uneinsichtigkeit  sogar angezeigt.
Und wer Zigaretten aus dem Auto schnippt, wird über eine Lenkererhebung mit mindestens 75 Euro bestraft.


Anmerkung:
Naja, Mann könnte mehr kassieren, z. B. auch gleich das Lokal daneben auf Nichtraucherschutz kontrollieren.
Die Strafen dort sind bis 2.000.-- bzw. bei Wiederholung bis 10.000.--!


PS.: "Wir" haben "nur" 18.000 Wirte angezeigt! RaucherInnen sind Drogensüchtige; zeigen wir (überwiegend) nicht an!



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Landesgericht Wien - Nicht jeder muss sich an Gesetze halten, vor allem .......
« Antwort #13 am: März 24, 2013, 18:23:17 Nachmittag »



http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,859201#CommentAnchor


Landesgericht Wien - Nicht jeder muss sich an Gesetze halten, vor allem .......

.... wenn es um den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz geht!




Wirbel um Wiener Institutionen

"Raucherscheriff" zeigte Kantine im "Landl" an

Landesgericht Wien

Österreichs "Rauchsheriff" Nummer 1, Dietmar Erlacher, hat die Kantine im Landestericht Wien wegen Missachtung des Nichtrauchergesetzes angezeigt. Zum zweiten Mal bereits, wie er im Gespräch mit Heute.at versichert.

Der überzeugte Nichtraucher wirft den Betreibern der Kantine vor, die gesetzlich vorgeschriebene Trennung zwischen Raucher- und Nichtraucher-Bereich zu missachten. Im Gespräch mit Heute.at erklärte Erlacher: "Vergangenen Donnerstag bemerkte ich, dass die Fenster des Raucherraums zum Gang gekippt waren, sodass Rauch enweichen konnte. Im Lokal selbst war die Türe zwischen Raucher- und Nichtraucherraum ständig geöffnet. Das Personal ging mehrmals durch die offene Tür - ohne diese zu schließen".

Erlacher hatte die Kantine bereits vor einem Jahr angezeigt. "Geändert hat sich aber nichts", so der Rauchsheriff. Generell beobachte er, dass öffentliche Gebäude das Gesetz nicht einhalten und bei Anzeigen auchnicht ragieren. Als Grund nennt Erlacher das lasche Gesetz: "Es steht nirgends geschrieben, wer für die Exekution des Gesetzes zuständig ist. Darum passiert auch nichts".

Der Tiroler hat österreichweit schon über 18.000 Anzeigen im Namen des Vereins für Krebspatienten eingebracht, darunter zahlreiche Spitäeler, Schulen und andere Gebäude des öffentlichen Lebens. Ihm gehe es nicht um Belästigung, sondern um "Gesundheitsgefährdung".

Erlacher hatte vor über zwei Jahren auch Arnold Schwarzenegger wegen Rauchens am Flughafen Salzburg angezeigt.


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Deutsche Raucher kommen zur "Wiener Wiesn", denn Häupl und Wehsely ...........
« Antwort #14 am: März 24, 2013, 20:29:18 Nachmittag »



Deutsche Raucher kommen zur "Wiener Wiesn", denn (die knallroten GenossInnen vom Raucherschutzminister) Häupl und Wehsely sorgen weiterhin

für "Raucherfreiheit" und damit für Zwangsberauchung und Tabakrauchschwerstgeschädigte (Dass die Krankenhäuser genug Arbeit haben?


Nicht so in Festzelten in Gütersloh: http://www.nw-news.de/owl/kreis_guetersloh/guetersloh/guetersloh/8111109_Rauchen_verboten_im_Festzelt.html


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