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Ich rauche nicht mehr!

Begonnen von admin, Dezember 06, 2010, 00:22:13 VORMITTAG

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admin


Jopie Heesters â€" Endlich Nichtraucher â€" mit 107

Nachricht vom: 30. November 2010 um 15:37 |

Jopie Heesters â€" Endlich Nichtraucher â€" mit 107: Seit seinen Jugendtagen hatte Schauspiel-Methusalem Jopie Heesters stets seine Glimmstengel griffbereit. Kurz vor seinem 107. Geburtstag ist nun Schluss mit dem Rauchen â€" der Liebe wegen.

http://www.focus.de/panorama/boulevard/jopie-heesters-endlich-nichtraucher-mit-107_aid_577236.html


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

admin

http://www.bild.de/BILD/ratgeber/partner/2010/rauch-stopp-fuer-deutschland/artikel/nichtraucher-vorteile/gesundheit.html

Klare Aussichten

Diese vielen Vorteile genießen Ex-Raucher

Als Ex-Raucher haben Sie allen Grund, sich zu freuen: Stellen Sie sich nur mal vor, jemand schenkt Ihnen in der Silvesternacht 2011/2012 sage und schreibe 1460 Euro ... Sie selbst könnten Ihr eigener edler Spender sein! Denn so viel Geld hätten Sie durch Nicht-Rauchen in einem Jahr gespart, falls Sie bislang pro Tag eine Schachtel Zigaretten für vier Euro aufqualmen. Außerdem riechen Ihre Wohnung und Kleidung viel besser â€" und mit Haut und Haar auch Sie. Doch das Beste am Ex-Raucher-Dasein: Ihre Gesundheit!

Ein Rauch-Stopp hilft vor allem Ihrer Gesundheit und Ihren Finanzen schnell auf die Sprünge

Die positiven gesundheitlichen Effekte machen sich sehr schnell bemerkbar â€" in der Regel schon ein bis zwei Tage nach der letzten Zigarette! Horchen Sie mal in sich: Das Herz-Kreislauf-System stellt sich rasch auf die neuen Gegebenheiten ein. Sie schlafen ruhiger und tiefer. Außerdem schmecken und riechen Sie ruck, zuck wieder intensiver, während kalter Zigarettenrauch immer abstoßender wirkt.

Nur wenige Tage nach dem Rauch-Stopp fühlen sich viele Menschen stärker und selbstbewusster. Denn es tut gut, sich von der Last befreit und die allergrößte Hürde beim Rauch-Ausstieg genommen zu haben. Genießen Sie dieses Erfolgserlebnis!

Wie schnell sich Ihre Gesundheit erholt, erfahren Sie in der folgenden Kurztextgalerie:
http://www.bild.de/BILD/ratgeber/partner/2010/rauch-stopp-fuer-deutschland/artikel/nichtraucher-vorteile/gesundheit.html

Nach 20 Minuten ...

... normalisieren sich Körpertemperatur, Puls und Blutdruck.

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Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

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admin

30/12/2010

http://www.univadis.de/medical_and_more/KurzmeldungenMedizin_Detail?link=/DE/apa/Rauchstopp-fuehrt-nicht-zu-Depressionen/%28language%29/ger-DE&id=21081
.
Rauchstopp führt nicht zu Depressionen

Studie: Beim Ãœbergang vom Rauchen zur Abstinenz reduzierten sich die Symptome

Wer mit dem Rauchen aufhört, hat nicht - wie landläufig angenommen - eine höhere Neigung zu Depressionen. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall, wie eine Studie der US-amerikanischen Brown University gezeigt hat. Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin "Nicotine and Tobacco Research" veröffentlicht.

Für Untersuchung wurden 236 Probanden herangezogen. Dabei wurden Symptome einer Depression 1 Woche vor sowie 2, 9, 16 und 26 Wochen nach dem Rauchverzicht erhoben.

Es zeigte sich generell eine leichte Zunahme der depressiven Symptome im Zeitverlauf. Allerdings gab es eine umgekehrte Beziehung zwischen der zeitlich variierenden Abstinenz und der Ausprägung der Symptome: Die Übergänge vom Rauchen zur Abstinenz waren mit einer Reduktion der depressiven Symptomatik verbunden.

Durch die neuen Erkenntnisse könnten laut den Forschern Raucherentwöhnungsmaßnahmen attraktiver gemacht werden. (ang/mmb)

Quelle: Nicotine and Tobacco Research


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Gesunde Luft

#3
Stummel töten die Rauchlust ab

würzburg (SN). Wer sich das Rauchen abgewöhnen will, kann einen einfachen Trick anwenden: Er lässt den Aschenbecher mit den Zigarettenstummeln einfach stehen. Der Anblick beinahe abgebrannter oder ausgedrückter Zigaretten scheint nämlich dämpfend auf jene Hirnregionen zu wirken, die für das Verlangen nach der Droge verantwortlich sind. Das fanden Würzburger Psychologen heraus. Diese Reize, die das Ende eines Rauchvorgangs markierten, schienen das Suchtnetzwerk im Gehirn zu hemmen, sagen die Forscher.

http://search.salzburg.com/articles/15728932?highlight=Rauche

admin

23.02.2011 22:32 Uhr

Kreative Aktion

Ein Urlaubstag extra für Nichtraucher

Das Ringen um die Gesundheitsvorsorge lässt Stadtväter zu kreativen Aktionen greifen. Hildesheims Oberbürgermeister Kurt Machens (parteilos) gewährte nicht rauchenden Mitarbeitern einen Tag Sonderurlaub â€" und zog damit den Unmut der Rathausopposition sowie des Steuerzahlerbundes auf sich.

http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Ein-Urlaubstag-extra-fuer-Nichtraucher


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Gesunde Luft


Rauchstopp: Wie schnell sich der Körper erholt

Dass Rauchen nicht gesund ist, wissen Raucher ohne Zahlen und Statistiken gelesen zu haben. Im Schnitt gibt ein Raucher zwischen 1.000 und 1.200 Euro im Jahr für Zigaretten aus.

Doch es ist nicht nur das Geld: Raucher riskieren ihre Gesundheit.

Wer aufhört, kann gesundheitlich schnell wieder an Qualität dazu gewinnen und minimiert verschiedene Risiken nachhaltig.

Hier lesen Sie welche das sind und wie schnell sich der Körper regenerieren kann.

http://www.rp-online.de/gesundheit/medizin-und-vorsorge/rauchstopp-wie-schnell-sich-der-koerper-erholt-1.1290742

Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg; Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V., Bonn

admin



Rauchstopp lindert Schmerzen

Bei einer kranken Wirbelsäule hilft der Nikotinverzicht.

Patienten mit Erkrankungen der Wirbelsäule können ihre Schmerzen selbst reduzieren â€" zumindest wenn sie Raucher sind.

Orthopäden der Universität von Rochester fordern Raucherentwöhnungsprogramme für Patienten mit axialen oder radikulären Schmerzen, die von der Wirbelsäule herrühren. Anhand von prospektiv erhobenen Daten von 5.333 Patienten konnten sie zeigen, dass sich der Rauchverzicht günstig auf die Schmerzstärke auswirkt (J Bone Joint Surg Am. 2012; 94: 2161).

Die Patienten waren hauptsächlich wegen degenerativer Wirbelsäulenerkrankungen (86 Prozent), aber auch wegen Wirbelsäulendeformitäten, muskuloskelettaler Rückenschmerzen oder Frakturen der Wirbelsäule zur Behandlung an ein Krankenhaus überwiesen worden. 49 Prozent von ihnen hatten nie geraucht, 29 Prozent waren schon vor Studienbeginn Exraucher, 5 Prozent wurden während der Behandlung dazu, und die übrigen 17 Prozent rauchten.

Bei Studieneinschluss gaben Nie- und Exraucher auf visuellen Analogskalen (VAS, 0-10) für die schlimmsten, die durchschnittlichen und die aktuellen Schmerzen signifikant niedrigere Werte an als Raucher (p < 0,001). Auch bei der letzten Untersuchung, die im Schnitt acht Monate später stattfand, berichteten Nichtraucher über signifikant weniger Schmerzen als Raucher (p < 0,001). Dabei waren Patienten, die nie geraucht hatten, noch weniger schmerzgeplagt als Patienten, die das Rauchen aufgegeben hatten.
Mehr Beeinträchtigungen bei Rauchern

Die mittlere Schmerzreduktion, die im Verlauf der Behandlung erzielt wurde, fiel bei Nichtrauchern ebenfalls deutlich größer aus als bei Rauchern (p < 0,001). Selbst Patienten, die erst während der Studie das Rauchen aufgaben, erfuhren eine signifikant stärkere Besserung als Patienten, die weiterhin qualmten. Sowohl bei Nie- als auch bei Exrauchern war die mittlere Schmerzreduktion klinisch relevant, das heißt, die VAS-Werte sanken um mehr als 15 Prozent. Dagegen erreichte die Schmerzlinderung in der Gruppe der Raucher keine klinische Relevanz.

Einen Rückgang der stärksten Schmerzen .............. http://www.springermedizin.at/fachbereiche-a-z/i-o/orthopaedie/?full=33206


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Gesunde Luft


http://www.wetter.com/news/studie-verzicht-aufs-rauchen-macht-gluecklicher_aid_17342.htmlStudie: Verzicht aufs Rauchen macht glücklicher

Studie: Verzicht aufs Rauchen macht glücklicher

Die Stimmung werde durch den Nikotin-Verzicht mindestens so angehoben wie durch eine Behandlung mit Anti-Depressiva, schreiben britische Wissenschaftler.


Die Forscher verglichen für ihre am Freitag im Fachmagazin "British Medical Journal" erschienene Untersuchung 26 Studien zu dem Thema.
Die untersuchten Raucher waren "mittelmäßig abhängig": Sie waren im Durchschnitt 44 Jahre alt und rauchten zwischen zehn und 40 Zigaretten am Tag. 48 Prozent waren Männer. Vor ihrem Versuch, mit dem Rauchen aufzuhören, wurden sie befragt. Die Befragungen wurden in einem Zeitraum von sechs Wochen bis sechs Monaten danach wiederholt.

Positivere Sicht auf Dinge

Diejenigen, denen es gelungen war, mit dem Rauchen aufzuhören, waren weniger depressiv, ängstlich oder gestresst. Vielmehr hatten sie eine positivere Sicht auf die Dinge als die, die mit dem Versuch gescheitert waren, auf das Rauchen zu verzichten. Die Besserung war der Studie zufolge sogar bei denjenigen feststellbar, die mentale Probleme hatten. Allerdings wurden die Ergebnisse nicht zu einem späteren Zeitpunkt überprüft.

Mentaler Gesundheitszustand bei Rauchern schlechter

Studienleiterin Genma Taylor von der Universität Birmingham äußerte im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AFP die Hoffnung, dass die Ergebnisse einige falsche Vorstellungen beseitigen - beispielsweise die, dass Rauchen entspanne oder gegen Stress helfe. Sie hob hervor, dass der mentale Gesundheitszustand bei Rauchern schlechter sei.

Rauchen gilt seit langem als Auslöser für eine Reihe von Krankheiten, darunter Krebs und Herz-Kreislauf-Krankheiten.


(Quelle: AFP/cp/jes)

admin




Wie unsere Leser mit dem Rauchen aufgehört haben


Die letzte Zigarette: Sehr viele Leser haben uns geschrieben, wie und wann sie aufgehört haben zu rauchen. Für viele war es ein harter Kampf, doch alle sind froh, dass sie den letzten Zug getan haben. http://www.kleinezeitung.at/k/kaernten/landespolitik/4646101/Letzte-Zigarette_Wie-unsere-Leser-mit-dem-Rauchen-aufgehort-haben


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