Autor Thema: Deutschland - rohe Gewalt beim Rauchverbot  (Gelesen 8960 mal)

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Deutschland - rohe Gewalt beim Rauchverbot
« am: Dezember 03, 2010, 13:04:19 Nachmittag »

Mittwoch, 1. Dezember 2010 13:58

Gottmadingen: Schlägerei wegen Rauchverbot

In einem Gasthaus in Gottmadingen kam es wegen einem Streit ums Rauchen zu einer gefährlichen Schlägerei.

Auslöser war, dass sich ein 19-jähriger Mann und sein Vater eine Zigarette angezündet hatten. Ein 53-jähriger Gast machte die beiden auf das Nichtrauchergesetz aufmerksam. Es kam zum Streit und zur Rangelei. Als der 53-Jährige auf dem Boden lag, trat ihm der 19-Jährige mit seinen Stahlkappen-Schuhen gegen den Kopf. Neben dem 53-Jährigen wurde auch ein weiterer Gast, der den Streit schlichten wollte, verletzt. Vater und Sohn flüchteten nach der Schlägerei, wurden aber von der Polizei geschnappt. Sie hatten beide über 1 Promill Alkohol im Blut.


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Keine Zigarette bekommen - zusammen geschlagen!
« Antwort #1 am: Februar 02, 2011, 01:06:19 Vormittag »

Polizei sucht Täter

18-Jährigen ohne Vorwarnung niedergeschlagen

http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1295371213640.shtml

Von Guido Wagner, 24.01.11, 07:06h

Weil er keine Zigaretten bei sich hatte, ist ein 18-Jähriger von einem jungen Mann niedergeschlagen worden. Wie die Polizei gestern mitteilte, war der 18-Jährige in der Nacht auf Samstag gegen 1 Uhr mit einigen Freunden über den Gladbacher Busbahnhof gegangen.

BERGISCH GLADBACH - Dort wurde er von einem unbekannten, laut Zeugenaussagen ebenfalls etwa 18 Jahre alten Mann angesprochen, der ihn nach einer Zigarette fragte.

Als der 18-Jährige daraufhin erwiderte, dass er Nichtraucher sei, habe der andere unvermittelt zugeschlagen, so die Polizei. Der 18-Jährige wurde dabei im Gesicht verletzt und ging zu Boden. Der Täter konnte danach unerkannt entkommen.

Den Zeugenaussagen zufolge soll er normal gebaut sein und etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß. Zudem hat er kurze schwarze Haare.

Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung und bittet Zeugen, die Hinweise auf die Tat oder den Täter geben können, sich bei der Kreispolizei in Bergisch Gladbach unter der Telefonnummer (0 22 02) 20 50 zu melden.


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Deutschland - Mann reißt Frau die Zigarette aus dem Mund
« Antwort #2 am: Februar 08, 2011, 02:21:58 Vormittag »
Energischer Nichtraucher sorgt in VS für Zündstoff

Mann reißt Frau die Zigarette aus dem Mund

http://www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen/trossingen/rund-um-trossingen_artikel,-Energischer-Nichtraucher-sorgt-in-VS-fuer-Zuendstoff-_arid,5026668.html

VS-Schwenningen / sbo „So etwas habe ich noch nie erlebt“, empört sich eine 49-jährige Frau aus Schwenningen, die vor mehreren Tagen das Weißnarrentreffen genießen wollte und dabei auch im Feuerwehrgerätehaus vorbeischaute, wo bewirtet wurde.

Dass nur in einem als „Raucherkäfig“ bezeichneten abgesperrten Bereich vor der Halle geraucht werden durften, und nicht im Gerätehaus, ist der Frau im närrischen Trubel entgangen. So habe sie sich „besten Gewissens“ eine Zigarette im Gebäude angezündet. Doch dann sei ein Mann „mit einer Sauwut“ auf sie zugekommen und habe ihr mit den Worten, hier werde nicht geraucht, die Zigarette aus dem Mund gerissen. Der Mann habe so energisch zugegriffen, dass die Funken flogen und die Frau eine Brandblase an der Wange davontrug.

Sicher kein Feuerwehrmann

Über das grobe Verhalten war die 49-Jährige entsetzt. Sie hätte natürlich die Zigarette ausgemacht, wenn sie auf das Rauchverbot hingewiesen worden wäre, beteuert die Frau. Wegen des Vorfalls wollte sie tags drauf mit der Feuerwehr Kontakt aufnehmen, hatte aber am Montagnachmittag niemanden im Gerätehaus angetroffen. Auf Anfrage erklärte nun Schwenningens Feuerwehrkommandant Thomas Nagel, er glaube nicht, dass es sich bei dem energischen Nichtraucher um jemanden von der Feuerwehr handelte. Ein solches Verhalten sei natürlich schlecht. Schade nur, dass die Frau nicht gleich auf ihn zugekommen sei, dann hätte der Mann vielleicht noch zur Rede gestellt werden können.

Wie die 49-jährige anmerkt, habe ein Bekannter noch am Abend versucht, den Mann anzusprechen, aber er sei ihm „entwischt“.

(Erschienen: 06.02.2011 15:25)

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Deutschland - rohe Gewalt gegen Frankenberg wegen Rauchverbot
« Antwort #3 am: März 19, 2011, 00:17:32 Vormittag »


Wirt verwies Bundesparteichef Frankenberger des Hauses

PASSAU/ERDING. „Nichtraucher-Papst“ Sebastian Frankenberger aus Passau, der zuletzt seine Fühler ins Innviertel ausstreckte, war beim politischen Aschermittwoch der Partei ÖDP in einem Gasthaus als Hauptredner vorgesehen. Doch der Wirt verweigerte Frankenberger den Zutritt

Frankenberger, mittlerweile Bundesparteichef der „Ökologisch-Demokratischen Partei“ in Deutschland, hatte den Volksentscheid initiiert, der zum generellen Rauchverbot in bayerischen Gaststätten führte. Bei fast allen Wirten ist Sebastian Frankenberger unten durch. So auch bei jenem Wirt im bayerischen Erding, bei dem die ÖDP ihren politischen Aschermittwoch abhalten wollte.

Laut deutschen Medien habe der Wirt Frankenberger kurz nach dessen Eintreffen klar gemacht, dass er hier unerwünscht sei und Hausverbot habe. „Gutes Zureden“ sei erfolglos geblieben, die Aschermittwochsgesellschaft musste kurzerhand in ein Hotel ausweichen, wo die Veranstaltung mit Verspätung begann.

Er habe kein Problem mit der Partei ÖDP, aber Sebastian Frankenberger könne von den Wirten kein Verständnis erwarten, so der Erdinger Wirt, der Frankenberger abservierte, gegenüber dem „Merkur“. Mehr Glück hatte Frankenberger am selben Tag in Passau: Zu Mittag überbrachte er in einer Gastwirtschaft bei einer örtlichen ÖDP-Aschermittwochsveranstaltung Grußworte, die Lokalinhaberschaft ließ ihn gewähren.

Keine spürbaren Auswirkungen hatte unterdessen Frankenbergers Aufruf an alle in Deutschland lebenden Österreicher, das österreichische Euratom-Ausstiegs-Volksbegehren zu unterzeichnen. Letzteres blieb jedoch unter den Erwartungen und scheiterte an der Grenze von 100.000 Unterschriften, die für eine Behandlung im Parlament nötig sind.

Anders als beim Nichtraucherschutz in Lokalen habe Österreich beim Thema Atomkraft die Nase vorne: Für eine Petition an den Deutschen Bundestag übernahm Frankenberger sogar den Wortlaut des österreichischen Euatom-Volksbegehrens. Frankenberger: „Von Österreich können wir hier noch viel lernen. Sie haben keine Atomkraftwerke.“

Die ÖDP rief alle in Deutschland lebenden Österreicher auf, sich am Volksbegehren zu beteiligen. Frankenberger ging im Vorfeld sogar noch weiter: „Wer Verwandte in Österreich hat, soll diese über das Volksbegehren informieren.“

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/art70,573980


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Rauchverbot: Frankenberger braucht immer noch Polizeischutz
« Antwort #4 am: Mai 23, 2011, 01:08:25 Vormittag »


Anmerkung:
Der hat Glück, in Deutschland.
In Österreich lacht ihn die Polizei aus und sagt:
Zahlen Sie sich den Personenschutz doch selbst, wir haben so viele "ausländische Verbrecher, etc.", die wir schützen müssen!



Rauchverbot: Frankenberger braucht immer noch Polizeischutz

Veitshöchheim - Fast ein Jahr nach dem Volksentscheid über ein Rauchverbot braucht Initiator Sebastian Frankenberger immer noch Polizeischutz. Am Rande eines Parteitages berichtete er nun über seine aktuelle Situation.

Fast ein Jahr nach dem Volksentscheid über ein Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie braucht Initiator Sebastian Frankenberger bei öffentlichen Auftritten in Bierzelten immer noch Polizeischutz. Zwar habe sich die Lage etwas beruhigt, trotzdem werde er wegen seines Kampfes gegen das Rauchen immer noch angefeindet, sagte der ÖDP-Chef am Sonntag am Rande des Parteitages im fränkischen Veitshöchheim der Nachrichtenagentur dpa in München. “Erst vor kurzem habe ich für einen Vortrag in Rosenheim Polizeischutz bekommen.“

Frankenberger ist Hauptinitiator des Volksbegehrens für den Nichtraucherschutz, das im vergangenen Jahr schließlich zum Volksentscheid und zu einem strikten Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie führte. Viele Wirte in ganz Bayern nehmen Frankenberger sein Engagement für den Nichtraucherschutz immer noch übel. Er hat Hausverbot in zahlreichen Kneipen, einige Münchner Wirte haben sogar Verbotsschilder an ihren Türen angebracht. Bierzelte betritt Frankenberger wegen der feindlichen Stimmung nur noch in Ausnahmefällen.

dpa


PS: Was ist eigentlich aus der ominösen p.r.-Agentur/Frankenberger/Volksbegehren ff. geworden?
      Außer Spesen nicht gewesen?



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Deutschland - rohe Gewalt beim Rauchverbot
« Antwort #5 am: Dezember 09, 2011, 20:00:49 Nachmittag »


S-Bahn: Eißendorfer flippte wegen Rauchverbot aus

Mit einem Teleskopschlagstock ist ein Mann (37) aus Eißendorf in einer S-Bahn auf einen Fahrgast (45) losgegangen. Der hatte vorher den Täter auf das Rauchverbot im Zug hingewiesen, nachdem sich der 37-Jährige eine Zigarette angesteckt hatte.

............. http://harburg-aktuell.de/news/kurzmeldungen/3243-s-bahn-eissendorfer-flippte-wegen-rauchverbot-aus.html


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Die "Unfrage des Jahres", noch dazu zu Weihnachten .....
« Antwort #6 am: Dezember 25, 2011, 20:59:22 Nachmittag »


Wie viele Morddrohungen bekam Frankenberger?

Adventsquiz: Lebensgefährlicher Nichtraucherschutz



Dass Sebastian Frankenberger die Nation spaltet, ist ein bekanntes Phänomen.
Der Initiator des Nichtraucherschutzgesetzes hat in der Folge des gewonnenen Volksentscheids im Jahr 2010 nicht nur positive Rückmeldungen erhalten.
So mancher trachtete dem selbsternannten Polit-Rebell sogar nach dem Leben.
Was schätzt ihr? Wie viele Morddrohungen hat Frankenberger seit seiner Initiative für den Nichtraucherschutz bekommen?
http://www.lokalnews.de/passau/stadt-passau/in-eigener-sache/2991.passauer-adventsquiz-wie-viele-morddrohungen-bekam-frankenberger.html

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Thema Nichtraucherschutzbegehren: Und um die Reaktionen jenseits der Grenzen des guten Geschmacks, die Initiator Sebastian Frankenberger (ÖDP) daraufhin bekommen hat.
Wir haben ihn gefragt, ob er die konkrete Zahl der Morddrohungen an ihn nennt: 163 Menschen haben ihm solche Drohungen in schriftlicher Form geschickt, jede einzelne liegt bei seinem Anwalt.
Die geschätzten 171 Briefe und Mails von Leser Thomas lagen am nächsten dran.
Die Tipps reichten von "Leben und leben lassen" über "keine", "5" bis hin zu "510.000".




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München: S-Bahn-Schlägereien wegen Rauchverbots
« Antwort #7 am: Januar 08, 2012, 19:36:58 Nachmittag »


München: S-Bahn-Schlägereien wegen Rauchverbots

Wegen des nicht eingehaltenen Rauchverbotes ist es am Mittwoch am Hauptbahnhof zu zwei Schlägereien gekommen. Am frühen Mittwochmorgen bat zunächst ein 49 Jahre alter Passant an einem S-Bahnsteig des Hauptbahnhofs einen Raucher, seine Zigarette auszumachen. Daraufhin schlug der 46-Jährige aus Frankfurt zunächst mit einer zusammengerollten Zeitung zu und trat den Mann anschließend. Erst als sich ein Unbeteiligter in die Auseinandersetzung einmischte, ließ der Angreifer von dem Mann ab und fuhr mit der S-Bahn weg. Ermittler konnten ihn jedoch später anhand von Bildern aus der Videoüberwachung ausfindig machen. Er gab an, angetrunken gewesen zu sein.

Auch im zweiten Fall war Alkohol im Spiel. Ein 58 Jahre alter Mann aus Landshut wollte am Mittwochnachmittag ebenfalls das Rauchverbot auf dem Münchner Hauptbahnhof nicht einhalten. Die Sicherheitsleute der Bahn erteilten dem Mann daraufhin ein Hausverbot für den Bahnhof und begleiteten ihn anschließend hinaus. Dabei schlug der Rauche...

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1258616

und

http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen-zentrum/rauchverbot-hingewiesen-schlaege-tritte-kassiert-1552534.html



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Schon wieder: Aggressive Raucher verprügeln Mann in U-Bahnwaggon
« Antwort #8 am: Februar 27, 2012, 01:26:52 Vormittag »


Rauchverbot

Aggressive Raucher verprügeln Mann in U-Bahnwaggon

Montag, 20. Februar 2012 03:08

Weil ein 29-Jähriger es wagte, zwei rauchende junge Männer in einem U-Bahnwaggon auf das Rauchverbot aufmerksam zu machen, ist er von ihnen verprügelt worden. Die Polizei konnte einen der Täter in Kreuzberg festnehmen.

Wie die Polizei mitteilte, saßen in der Nacht zu Sonntag ein 18-Jähriger und sein Freund in dem U-Bahnwaggon der Linie 1 Richtung Möckernbrücke - beide rauchten Zigaretten. Als sich Fahrgäste darüber beschwerten, reagierten die beiden nur mit Drohungen und Pöbeleien. Ein 29-Jähriger ließ sich davon jedoch nicht abschrecken und ...


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Wütender Raucher schlägt Polizist dienstunfähig
« Antwort #9 am: März 12, 2012, 20:25:16 Nachmittag »


07. März 2012 18:56 Uhr

München

Wütender Raucher schlägt Polizist dienstunfähig

Weil ein Polizist einen Raucher in der Münchner S-Bahn aufforderte, seine Zigarette auszumachen, schlug ihm der Mann ins Gesicht.

................. http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Wuetender-Raucher-schlaegt-Polizist-dienstunfaehig-id19105906.html


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« Antwort #10 am: April 14, 2012, 01:25:48 Vormittag »


Auf Rauchverbothinweis folgten Schläge!

09.04.2012 | 14:22 Uhr
POL-W: W-Auf Rauchverbothinweis folgten Schläge

Wuppertal (ots) - Eigentlich wollte ein 21-jähriger Hamburger in den heutigen, 09.04.2012, frühen Morgenstunden lediglich einen Fahrgast der S-Bahn 8 in Richtung Dortmund auf das im Zug bestehende Rauchverbot aufmerksam machen. Beim gemeinsamen Aussteigen gegen 05.45 Uhr, an der Haltestelle Wuppertal-Vohwinkel, reagierte der Unbekannte dann plötzlich verbal aggressiv und schlug unvermittelt auf den Geschädigten ein. Als dieser bereits am Boden lag, bemerkte er zwei weitere Mittäter. Das Trio schlug und trat erneut auf das Opfer ein. Anschließend entfernte es sich in unbekannte Richtung. Der Leichtverletzte begab sich daraufhin zur Wohnanschrift seiner Familie und alarmierte neben der Polizei auch einen Rettungswagen. Dessen Sanitäter behandelten seine Verletzungen vor Ort. Die Wuppertaler Kriminalpolizei sucht unter der Telefonnummer 0202/284-0 Zeugen, welche die Körperverletzung beobachtet haben oder sonstige Hinweise zu dem Angreifer aus der Bahn geben können. Er war 20 bis 25 Jahre alt, etwa 180 cm groß, schlank, hatte kurze Haare und müsste eine Platzwunde zwischen den Augen haben. Eine Beschreibung seiner beiden Begleiter liegt derzeit noch nicht vor.

Rückfragen bitte an:

Polizei Wuppertal
Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit
Claudia Otto
Telefon: 0202 / 284 - 2020
E-Mail: pressestelle.wuppertal@polizei.nrw.de


http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11811/2231349/pol-w-w-auf-rauchverbothinweis-folgten-schlaege


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Raucher stößt Nichtraucher auf Gleis - Weil ein Asthmatiker ............
« Antwort #11 am: September 30, 2012, 22:47:13 Nachmittag »



Raucher stößt Nichtraucher auf Gleis


Frankfurt (dsc) - Weil ein Asthmatiker einem Mann das Rauchen verbieten wollte, stieß der Raucher ihn in das Gleisbett. Der Mann verletzte sich leicht und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Wie die Polizei berichtet ist gestern Abend ein Streit zwischen einem Raucher und einem Asthmatiker am Frankfurter Hauptbahnhof eskaliert. Weil der Asthmatiker dem Mann das qualmen verbieten wollte, stieß der 43 Jahre alte Raucher ihn in das Gleisbett.

Der 35 Jahre alte Stuttgarter verletzte

http://www.op-online.de/nachrichten/frankfurt-rhein-main/raucher-stoesst-nichtraucher-hauptbahnhof-frankfurt-gleis-2518100.html


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Deutschland - rohe Gewalt beim Rauchverbot
« Antwort #12 am: Oktober 04, 2012, 00:24:38 Vormittag »


Nach Hinweis auf Rauchverbot Polizist außer Dienst von Jugendlichen zusammen geschlagen
01.10.2012 15:18 Uhr

Ein Berliner Polizist wurde am Sonnabend Opfer einer Gewaltattacke in einer S-Bahn der Linie 2. Der Grund für den Angriff: Er hatte einen Jugendlichen auf das Rauchverbot in Zügen hingewiesen.


http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/nach-hinweis-auf-rauchverbot-polizist-ausser-dienst-von-jugendlichen-zusammen-geschlagen/7203590.html


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Deutschland - Rabiate Raucher schlagen, treten und bespucken Polizisten
« Antwort #13 am: Januar 02, 2013, 01:24:49 Vormittag »
xaaedzy




Hamburg - Rabiate Raucher schlagen, treten und bespucken Polizisten


http://www.abendblatt.de/hamburg/article112210544/Rabiate-Raucher-schlagen-treten-und-bespucken-Polizisten.html





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Deutschland - "Politiker nach Anti-Raucher-Rede bedroht"
« Antwort #14 am: Juni 24, 2013, 13:01:31 Nachmittag »



Von:
Gesendet: Montag, 24. Juni 2013 10:46
An: Verborgene_Empfaenger:
Betreff: * 24.06.2013 Nr. 1 "Politiker nach Anti-Raucher-Rede bedroht"

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich hoffe, dass diese unfassbare Reaktion von vermutlich gewaltbereiten Nikotinkranken und Helfern der Tabak-Nikotindrogen-Industrie zu einer breiten öffentlichen Diskussion über den Gesundheits- und Lebensschutz durch Ächtung der Tabak-Nikotindrogen (nicht der Raucherinnen und Raucher!) und eine rauchfreie Gesellschaft führt:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/duesseldorf/nachrichten/politiker-nach-anti-raucher-rede-bedroht-1.3489466

Der Hinweis der Rheinischen Post in der Überschrift: "Anti-Raucher-Rede" ist falsch, heizt die angespannte Situation auf und trägt nur zur Eskalation bei!

Wir müssen bei unserem Engagement für den Nichtraucherschutz und die rauchfreie Gesellschaft auch immer die nikotinkranken Raucherinnen und Raucher als Opfer der Tabak-Nikotindrogen im Blick haben, damit wir unsere Glaubwürdigkeit als Gesundheits- und Lebensschützer für alle nicht verlieren.

Wir sollten uns also nur gegen das Verhalten von Raucherinnen und Raucher wenden, wenn sie zu Tätern gegenüber Zwangsberauchten werden. Mir ist bewusst, dass es einigen von uns bei ihrem persönlichen Leidensweg schwer fällt, auch an das gesundheitliche Wohlergehen von Raucherinnen und Raucher zu denken, weil sie im Wesentlichen auf die Täterrolle und nicht auf die Opferrolle von Nikotinikern fixiert sind.

Beste Grüße
Ihr