Autor Thema: Schreiben an den bzw. vom Rauchsheriff  (Gelesen 9606 mal)

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Schreiben an den bzw. vom Rauchsheriff
« am: November 28, 2010, 16:11:33 Nachmittag »

Gleich zu Beginn:

"Rauchersheriff" wurde ich von den Medien seit Ostern 2009 tituliert! Mir wäre dies nie eingefallen!

Auf "Rauchsheriff" habe ich die Bezeichnung möglichst überall geändert!

Warum?

10.000 Lokale haben wir angezeigt, keinen Raucher!


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Wirte "spielen" mit dem Leben ihrer Gäste! Wo bleibt die Polizei?
« Antwort #1 am: November 28, 2010, 16:12:26 Nachmittag »

Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Dienstag, 16. November 2010 13:26
An: 'Kurt Kaplan'
Betreff: k.kaplan@nanet.at - Schreiben, "seriös"

Sehr geehrter Herr Kaplan,

ich beantworte Ihr Email vordringlich!

Als mehrfacher Unternehmer, seit 1972, als WKO-Funktionär in der Landesinnung Tirol, wie in der WKO-Wiedner Haupt Str., Mitglied des Wirtschaftsparlaments, früher Kammervollversammlung, war es mir anfangs zuwider, „Kollegen“ (Gastro) anzuzeigen. Daher habe ich als u. a. Tischlerei/Glaserei/Gerichtssachverständiger nur in Wien rund 300 Wirte und Oberkellner für einen Umbau beraten, mit Kostenschätzungen. Dass ich von keinem etwas verlangte mag den Architekten etc. aufstoßen, aber ich tat es aus „Nächstenliebe“. Mir ist keiner dieser Wirte aufgefallen, dass er umbaute! Jeder lässt es einfach drauf ankommen. Und da geht es um Leben oder Tod, in der Gesundheit! Oder wie sehen Sie das? Zweifeln Sie auch die tödliche Tabakschädigung an – „Ministudie“ steht auf jeder Zigarettenschachtel!

Zur jetzigen Situation:
Die Wirte sind viele und sind von unten bis oben in der WK organisiert. Wenn es von u. bis o. seit 3 (drei!) zu 95 % heißt: „Wir wollen DIESES Gesetz“, na dann! Dort steht auch, dass nur nach Erhalt einer Anzeige die Behörde ggf. tätig wird – meist mit läppischen 100.- € für rund 5 Monate (so lange dauert durchschnittlich ein Verfahren!).

Alle paar Wochen kommt von den Vertretern der WK-Wien (Gastro, Restaurant oder Kaffeesieder, VP wie SP) und der sonstigen LandesWK, sowie vom obersten WKO-Gastroboss Hinterleitner die Presseaussendung: Alle haben bereits den NR.-Schutz umgesetzt, das Gesetz ist in Ordnung, die paar Säumigen müssen sich aber auch schnellstens an das Gesetz halten. Somit …….!

Dass ich nichts gegen Alkoholmissbrauch tue, bitte nicht mir (jetzt) vorwerfen. Ich kann es mir leisten 6 Tage in der Woche täglich rund 7 Std. für NR.-Schutz und rund 5 Std. für Krebspatienten da zu sein, denn ich habe mit 14 Jahren begonnen fleißig zu arbeiten und habe gespart, dazu!
Nehmen Sie sich täglich rund 12 Stunden Zeit, sozial, unentgeltlich, gemeinnützig da zu sein? Haben Sie – nur für den NR.-Schutz meiner Initiative -  über 15.000.- € an Barauslagen (14 Pressekonferenzen, x Presseaussendungen, Drucksorten etc., etc.) ausgegeben?

Mitbürger?
Ich achte sehr genau, dass zwar rund 10.000 Lokale, aber bis heute kein einziger Raucher angezeigt wurde!
So dürfte Ihnen vielleicht aufgefallen sein, dass ich fast bei jedem Interview, heute ARD, gestern ATV, morgen Ö3, ….., Prävention und Nachsorge (Raucherentwöhnung) einfordere. Auch BM. Stöger etc. zwicke ich ständig damit, wie Sie auch hier sehen: http://www.youtube.com/user/DietmarErlacher

Leben!
Können Sie sich vorstellen, dass ich um mein Leben bange? Nicht wegen meiner 3 Tumoroperationen vor 4 Monaten.

Rauschgift:
Da kenne ich mich nicht aus. Ein Produkt sei gut gegen mediz. Schmerzbehandlung. Ich wünsche mir, dass meine Kinder oder Enkel nie damit in Berührung kommen.

MfG.

D. Erlacher

PS: Sie wollen mich unterstützen? Bitte! Melden Sie möglichst viele Lokale auf www.sis.info , Anregungen wie, finden Sie auch dort. Sie schaffen dadurch doppelte Hilfe, nämlich auch, dass der Unlautere Wettbewerb / die Wettbewerbsverzerrung unter Wirte, möglichst aufhört.


Von: Kurt Kaplan [mailto:k.kaplan@nanet.at]
Gesendet: Dienstag, 16. November 2010 12:08
An: krebspatient-krebsforum
Betreff: Re: k.kaplan@nanet.at - Schreiben, "seriös"

Sehr geehrter Herr Erlacher!
Zuerst möchte ich mich für Ihre Antwort bedanken. Zum Unterschied des Herrn Bunderministers haben Sie zumindest die Größe mir zu antworten. Selbstverständlich ist jede Mail von mir personalisiert, ich stehe zu meiner Kritik.
Meine Kritik richtet sich nicht auf ihre Person, ich bedauere zutiefst Ihre Krankheit und die in Ihrer Familie. Da ich selbst meine Mutter verloren habe, ist dies auch ernst gemeint.
Aber nun zur Sache: Ich habe mit dem Ewiggestrigen nichts am Hut, bin aber Geschichtlich sehr interessiert und daraus ergiebt sich, meiner Meinung nach, natürlich eine Verbindung. Ich kenne viele Lokale die anfänglich auf Nichtraucher umgestellt haben, speziell Lokale die in der Nacht ihr Geschäft machen. Mittlerweile mußten einige Lokale zusperren oder haben wieder auf Raucher umgestellt. Wieder sind Menschen arbeitlos geworden ohne ihr verschulden. Ich selbst komme aus einer Zeit wo Raucher und Nichtraucher harmonisch nebeneinander existiert haben. Niemand hat sich aufgeregt. Wenn ein Nichtraucher das nicht wollte, so hat er eben das Lokal gemieden. Nun aber ist es so, das jeder Lokalbtreiber Angst davor hat einen Raucher zu übersehen, denn es könnte ja ein selbsternannter Zuträger im Lokal sein. Ich frage Sie, wie würden Sie das nennen? Ich stehe dazu, das hat nichts mit Nichtraucherschutz zu tun, sondern ist einzig und allein ein übersteigertes Geltungsbedürfnis.
Sie sagen das Sie noch keinen einzigen Raucher angezeigt haben. Ich freue mich das zu hören aber vieles hat erst klein begonnen und hat dann groß geendet.
Warum sind Sie nicht schon vor Jahren aktiv geworden? Natürlich hat die Gesetzliche Grundlage gefehlt aber Mißstände aufzuzeigen hat ja nichts mit dem Gesetz zu tun. Nachdem Sie sich so stark für den Schutz der Gesundheit einsetzen, warum tun Sie nichts gegen Alkoholmißbrauch bei Kindern und Jugendlichen. Da gibt es auch ein Gesetz das von unserem Herrn Bundesminister offensichtlich nicht besonders Ernst genommen wird. Ich fühle mich nicht dazu berufen die Arbeit ber Behörden zu übernehmen, wobei es natürlich die Pflicht jedes Staatbürgers ist Verbrechen anzuzeigen. Ich halte jedoch die von Ihnen an den Pranger gestellten Mitbürger nicht für Verbrecher. Ich möchte Sie noch fragen, wie stehen Sie zu Rauschgift, gehen Sie auch in einschlägige Lokale und kontrollieren? Das ist ein Betätigungsfeld das sicher
vielen Menschen das Leben retten kann und dazu gibt es auch ein Gesetz das ebenso wenig exekutiert wird wie das zum Alkoholmißbrauch. Sie brauchen für einen Dialog mit mir sicherlich nicht ins Reinthal kommen, da das Reinthal in Vorarlberg ist und mein Wohngebiet sich im Weinviertel befindet. Es reicht wenn Sie dankenswerter Weise auf eine Mails antworten.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Kurt Kaplan
Neubaugasse 313
2276 Reintal
k.kaplan@nanet.at
Tel.: 0676 627 22 30
----- Original Message -----
From: krebspatient-krebsforum
To: 'Kurt Kaplan'
Sent: Tuesday, November 16, 2010 12:51 AM
Subject: k.kaplan@nanet.at - Schreiben, "seriös"

Guten Abend!
Richtig.
Nein, spioniere mit 520 Sympathisanten nicht andere Menschen aus. Kein Raucher wurde bisher von uns angezeigt, nur 10.000 Lokale.
Ich bin Unternehmer, mehrfach, muss mich um den Gesundheitsschutz meiner Mitarbeiter und der Kunden kümmern – was macht der „Gast“wirt seit Jahrzehnten?
Pardon, Ewiggestriges interessiert mich nicht, mein Vater war querschnittgelähmt, meine Tochter ist seit 30 J. krebskrank und schwerstbehindert, ich bin Mehrfachtumorpatient seit 11Jahren.
Wieder, Ewiggestriges, nein danke.
Ja, unsere Regierung soll mich in die Schranken weisen, besser gestern als morgen! Dasheißt:
Ich und unsere 500 sympathiosanten beenden die Anzeigen, sobald gewährleistet ist, dass Die Behörde/Polizei von sich aus alle überprüft und ca. 4 Wochen nach erfolgter Rechtswirksamkeit des Strafbescheides Nachkontrollen zum Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz macht.
Ich fahre sicher nicht ins Reintal, aber aus der Mähe kommen Meldungen.
Einem Schreiben wie dem Ihren antworte ich selbstverständlich, und wie Sie sehen promt!
Anonymisiert werde ich die interessante Korrespondenz in eines meiner www.krebsforum.at / www.sis.info stellen.
Helfen SIE den Wirten durch Meldungen, wuie es BM. Stöger verlangt, damit ein Ende des Unlauteren Wettbewerbes, der Wettbewerbsverzerrung, stattfindet: www.sis.info
Dass Sie nicht schreiben …. enttäuscht mich! Trotzdem von mir
mit freundlichen Grüßen
Dietmar Erlacher, Krebspatient;
KR., LSR, Richter aD; Gutachter


            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                               Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


PS: ATV Di. 19.45 Uhr


Von: Kurt Kaplan [mailto:k.kaplan@nanet.at]
Gesendet: Montag, 15. November 2010 19:33
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Rauchen

Sehr geehrter Herr Erlacher,
 
Ich verfolge Ihre Untriebe schon seit geraumer Zeit und muß leider feststellen, das es Ihnen nicht nur um den Nichtraucherschutz geht, sondern um Ihr eigenes Befinden.
Es tut mir leid, das Sie Krebspatient sind aber Sie können das nicht auf dem Rücken anderer austragen. Sie disqualifizieren sich selbst in dem sie andere Menschen ausspionieren und denunzieren nur zu dem Zweck eine hohe Medienaufmerksamkeit zu erlangen. Sehen sie doch in die Geschichte Österreichs, angefangen von Metternich über Kaiser Franz-Josef bis zu einer Zeit die ich lieber nicht erwähnen möchte. Fühlen sie sich als Denunziant der Natation eigendlich wohl?
Möchten sie noch mehr persönliche Aufmerksamkeit oder möchten sie Österreich zu einem Land der Denunzianten machen wo jeder jeden ausspioniert?
Wo soll das hinführen. Ich habe selbst unseren Herrn Bundesminister ein Mail geschrieben aber nach vier Monaten natürlich keine Antwort erhalten. Wie steht es geschrieben: wehret den Anfängen!  Ich liebe mein Land und die durch die schwere Geschichte unsers Landes gewonnene Freiheit des Menschen.
Durch Menschen wie sie, werfen sie uns zurück in eine Zeit die ich durch die Gnade der späten Geburt Gottlob nicht erlebt habe.
Ich hoffe, aus tiefsten Herzen, das sie als selbsternanter Robin Hood der Nichtraucher auf den Boden der Realität zurückgeholt werden und das meine gewählte Regierung und nicht ihresgleichen, Recht und Ordnung wieder herstellt und sie in ihre Schrancken weist. Weil ansonsten kann es sein das ich auf meinem Grund und Boden noch von ihrer Bande auspioniert werde. Soweit soll und wird es nicht kommen. Ich weis nicht ob sie den Mumm haben mir zu antworten, wenn doch bin ich zu weiteren Gesprächen gerne bereit.
 
 
Kurt Kaplan
Neubaugasse 313
2276 Reintal
k.kaplan@nanet.at
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RA. Dr. Dörnhöfer, Eisenstadt AW: Blockwartmentalität (Dr.Ainedter`s Sager)
« Antwort #2 am: Dezember 01, 2010, 23:37:47 Nachmittag »
Von: erl [mailto:erl@utanet.at]
Gesendet: Freitag, 02. Juli 2010 09:06
An: 'Klaus Doernhoefer'
Betreff: RA. Dr. Dörnhöfer, Eisenstadt AW: Gratulation

Lieber Herr Dr. Dörnhöfer,
die vierte Anerkennung der letzten Tage durch einen Anwalt, danke. Das weiß ich als Unternehmer, aber auch als bisheriger Laienrichter und Gerichtssachverständiger (3 Jahrzehnte) sehr zu schätzen. Zudem gestern Streitgespräch in der Kanzlei Dr. Ainedter (Österreich am Sonntag), heute Puls4 um 19.15, div. in-/ausländ. Medienvertreter, Dienstag ORF-Thema.
Herzliche Grüße
Dietmar Erlacher, Krebspatient

           
                              K f K
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   kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
         Dietmar Erlacher, Bundesobmann



Von: Klaus Doernhoefer [mailto:Klaus.Doernhoefer@wirhabenrecht.at]
Gesendet: Freitag, 02. Juli 2010 08:57
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Gratulation

Ich möchte Ihnen zu Ihren Bemühungen gratulieren und dafür danken. Es hat nichts mit "Blockwartmentalität" zu tun, wenn Gesetzesverstösse, die gesundheitliche Folgen nach sich ziehen, aufgezeigt werden.

Mit freundlichen Grüssen
Klaus Dörnhöfer
 
Dr. Klaus Dörnhöfer, Rechtsanwalt
A-7000 Eisenstadt, Franz Liszt-Gasse 1
Tel: +43/2682/62468   Fax: +43/2682/66214


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BM. Mitterlehner meldete sich von Berlin mit Nichtraucherschutz! Aber ....
« Antwort #3 am: April 03, 2011, 19:06:07 Nachmittag »


Nicht nur BM. Mitterlehner war in Berlin,
ein Sympathisant aus Tirol u. a. auch:



Von:
Gesendet: Sonntag, 03. April 2011 11:14
An: 'Erlacher Dietmar GMail'
Betreff: AW: INNSBRUCK - Schnelle Antwort von Bürgermeisterin ...... BITTE, dann macht endlich generell Rauchfreie Lokale!

Hallo Dietmar,

ich bin jetzt aus Berlin zurückgekommen, da muss man danach seinem Unwillen einfach wieder freien Lauflassen:

Auch dort war es total angenehm irgend eine Gaststätte, Restaurant oder auch Jazzkneipe zu besuchen, alles war Rauchfrei und die Lokale waren auch voll bestezt.
Jedes Kuhdorf wie Berlin bringt eine zufriedenstellende Lösung zustande , nur Weltstädte wie Innsbruck schaffen es einfach nicht eine Rauchfreie Umgebung zu schaffen.

Es mag wohl sein dass die Anzeigen zurückgegangen sind, die Wirte halten sich wohl Großteils an die Gesetze, es sind nun mal die Gesetzte, die nebenbei von Rauchern geschaffen wurden, einfach nicht in Ordnung.

Wie lange wird wohl die ärgerliche Situation wohl nicht geändert werden?
Könnte man da nicht in der EU ansetzten? Vielleicht mit einer Klage bezüglich dem Argument dass der Raucher jedes Lokal besuchen kann, in Nichtraucherlokalen raucht er halt nicht. Der Nichtraucher jedoch ist auf eine beschränkte Lokalauswahl angewiesen wenn er rauchfrei konsumieren will, (Gleichheitsgrundsatz?),

Bezüglich Tourismus haben sämtliche Teilnehmer bei der Tagung, die ich in Berlin war, mit Unverständnis reagiert ,dass in österreichischen Restaurants immer noch geraucht wird, und zwei Deutsche Teilnehmer haben auch gesagt dass sie in Tirol nicht mehr Schiurlaub machten sondern schon nach Südtirol ausweichten.

Gott sei Dank ist Deutschland und Italien nicht weit da kann ich selbst der österreichischen Gastronomie getrost den Rücken kehren.

Kommt eigentlich dieses Nichtrauchervolksbegehren oder ist der Österreicher dafür auch zu träge, beim Nichtraucherschutz war er bis dato schon sehr.

Lg

N.N.


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Krieg in Österreich!
« Antwort #4 am: Mai 27, 2011, 00:29:39 Vormittag »

Von: Rudolf Wallner [mailto:rudolf.wallner@liwest.at]
Gesendet: Donnerstag, 05. Mai 2011 17:51
An: Erlacher Dietmar GMail
Betreff: Re: Ihr Raucherschutz

Hallo Dietmar,
 
ich beziehe mich dabei auf einen großen Artikel (fast 2 A4 - Seiten) in der Zeitschrift "DIE GANZE WOCHE", Ausgabe vom 4. Mai 2011 auf Seite 8, in dem u.a. auch Robert Rockenbauer zu Wort kommt. Ich habe zwar das Blatt nicht selbst gekauft, sondern nur beim Friseur gelesen, da es dort aufgelegen ist, denke aber, dass es überall zu bekommen sein müsste. Natürlich weiß ich, dass der unfähige (und unwillige) Stöger das wahrscheinlich gar nicht lesen wird, was ich ihm da an "Nettigkeiten" geschrieben habe, aber wenn niemand das artikuliert, dann geht ja mit Sicherheit überhaupt nichts weiter.

Ich war vorige Woche beruflich in Triest. Da funktioniert alles bestens mit dem Nichtraucherschutz in der Gastronomie, keiner klagt, alle haben sich daran gewöhnt, man kann  j e d e s Restaurant besuchen, ohne Angst haben zu müssen, dass man illegal zugenebelt wird.
Und bei uns?
Niemand schert sich um bestehende Regelungen - und der Herr Minister ist feige abgetaucht.

Da muss man sich geradezu schämen. Der Kellner in einem Restaurant im Zentrum von Triest fragte mich: "Di dov´è lei?" (Woher kommen Sie?). Ich antwortete: "Io sono austriaco" (Ich bin Österreicher!). Rate mal, welche Antwort ich daraufhin bekommen habe. "Perchè c´`e questa guerra - per così dire - da voi nell´Austria nella gastronomia?" (Warum gibt es bei euch in Österreich diesen "Krieg" rund um die Gastronomie?) Da musste ich schon gerade heraus bekennen: "In diesem Punkt schäme ich mich wirklich, Österreicher zu sein!"

Und ich schäme mich für einen Minister, der ganz offen auf der Seite der Raucher und Anarchisten steht, die nicht bereit sind, sich nach Recht und Gesetz zu richten. Hoffentlich erlebe ich es noch, dass dieser unfähige Raucherdiener abgelöst wird durch jemanden, der auch sein Hirn einzuschalten bereit ist und seine Aufgabe ernst nimmt!
 
Liebe Grüße
 
Rudolf


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Rauchersheriff - Krankenschwester weiß um die Schwere der töflichen Tabakraucher
« Antwort #5 am: Juni 02, 2011, 18:16:47 Nachmittag »


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Erlacher Dietmar [mailto:erlacher.d@gmail.com]
Gesendet: Donnerstag, 02. Juni 2011 17:14
An: 'obabyblue@gmx.at'
Betreff: Krankenschwester weiß um die Schwere der töflichen Tabakraucherkrankungen

Grüß Gott Frau Huber,

also Krankenschwester, Hochachtung.
Als Leiter der Innsbrucker Selbsthilfe Krebspatienten für Krebspatienten (www.krebsforum.at ; www.sis.info ) bin ich mit einigen rüstigen Mitgliedern alle 2 Wochen auf Onkologischen Stationen der Univ. Klinik bzw. in der Lungenheilanstalt Natters/Innsbruck. Daraus erkennen Sie, ich kenne auch ärgere Belastungen für einen "gesunden" Menschen.

Viele wollen, "wie Sie", dass wir (habe rund 550 Sympathisanten) uns auch für das und jenes einsetzen, aber das geht nicht, da bleibe ich bodenständig, hier in Tirol. Wir betreiben "Prävention" durch die Weiterleitung von Anzeigen bei unseren Stützpunkten in Graz, Wien, Linz und Innsbruck.

Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher





-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: obabyblue@gmx.at
Gesendet: Donnerstag, 02. Juni 2011 15:30
An: dietmar.erlacher@gmail.com
Betreff: Raucherlokal......

Hallo Herr Erlacher,

ich habe gar nicht gewusst, das es Rauchsheriffs überhaupt gibt! Erst als ich die Diskussionsrunde am ORF gesehen habe.

Ich bin selbst Raucherin - aber keine militante. Ich rauche nur in öffentlichen Raucherzonen oder zu Hause am Balkon, aus Rücksicht auf meine Mitmenschen die Nichtraucher sind. Ich kann sie ja zu einem gewissen Teil gut verstehen, aber finden sie nicht selbst auch, dass Ihre Aktivität etwas übertrieben ist - hören Sie bitte nicht auf zu lesen!
Sie machen sich das Leben selbst schwer! Ich habe in einem Krankenhaus gearbeitet - auf einer Krebsstation und ich kann Ihnen folgendes sagen: es gibt Leute, die leben ihr gesamtes Leben lang nur gesund, treiben Sport, gehen nicht fort, trinken keinen Alkohol..... und dann sterben sie an Krebs!
Ich habe aber auch ein altes Paar gekannt - die waren beinahe hundert Jahre alt und beide schwerste Kettenraucher!

Was ist mit den Handy´s - Krebsverursacher! Plastik - haben Sie sich die Dokumentaton Platic Planet schon mal angesehen oder we feed the world! Schalten Sie den Fernseher ein - Atomkraftwerke, Atommüll, Krieg, krebsverursachende Lebensmittel - da keiner weiß wie die E-Nummern aufeinander reagieren, wenn man mehrere davon zu sich nimmt - viele sind extrem aggressiv.......
Sollte man sich nicht mal die Frage stellen: "Kämpfe ich gegen alles an und mache mir und meinen Mitmenschen das Leben schwer und werde davon krank (wer sich ständig krämt, wird davon krank - das ist erwiesen!!) oder soll ich mir gleich die Kugel geben, weil auf dieser Welt eigentlich schon so gut wie alles schlecht ist (zb. das wir alle nur Marionetten der Weltmacht sind und tausend andere Gründe die zu finden wären)! Oder versuche ich das beste aus meinem Leben zu machen und genieße das schöne Leben mit ihren wunderschönen Seiten, das es zu bieten hat (wie zb. unsere wundervolle Natur, selbst entscheiden zu können was wir essen möchten, Gemüse selbst im Garten zu pflanzen und zu ernten.....) - wir gehören zu den glücklichsten Menschen dieser Erde, alleine nur deswegen, weil wir in einem Wohlstandsland leben!!! In anderen Ländern können Menschen nicht entscheiden was sie gerne essen möchten, wie sie sich kleiden möchten - die haben ganz andere Probleme und sterben vll. weil sie verhungern, verdursten müssen oder keine medizinische Hilfe erhalten!!! Kommt ihnen dann nicht das Problem "Raucher" so klein vor wie ein kleiner Floh, den man kaum erkennen kann!!!

Ich gebe Ihnen nur den einen Rat: "GENIESSEN SIE DOCH IHR LEBEN UND MACHEN SIE ES SICH UND ANDEREN NICHT SO SCHWER!" Sie werden es nicht ändern können, aber Sie sind einer der glücklichen der selbst über sein Leben entscheiden kann!!!

Ich wünsche Ihnen alles gute.....

Anonym
--
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DIPLOM-Krankenschwester wurde wo ausgebildet?
« Antwort #6 am: Juni 17, 2011, 00:13:24 Vormittag »

Von: Elisabeth Stockinger [mailto:elisabeth.stockinger@hotmail.com]
Gesendet: Donnerstag, 16. Juni 2011 12:27
An: dietmar.erlacher@gmail.com
Betreff: Die schönen Dinge im Leben

Lieber Herr Erlacher !
Mit Interesse verfolge ich in den Medien Ihre Einsätze gegen das Rauchen.
Ich frage mich,d.h.jetzt frage ich Sie,haben Sie in Ihrem Pensionsalter nichts
anderes zu tun,als bei den Lokalbesitzern Ärger,Zorn,Unmut und oft auch deren
Ruin zu säen?
Guter Tipp,gehen Sie hinaus in die Natur,genießen sie deren Schönheit,statt sich in
Lokalen einzuschleichen,gehen sie wandern,ins Theater,umgeben Sie sich mit netten
Menschen.Tun Sie Gutes,denn die Freude,die wir schenken,kehrt in`s eigene Herz
zurück.Sie verbreiten,wo Sie auftreten,keine Freude.
Bedenken Sie,was man anderen im negativem Sinne antut,das kommt auf einem
zurück.Nach dem alten Spruch,wer anderen eine Grube gräbt,fällt selbst hinein.
Haben Sie überhaupt noch Freunde ?
Konzentrieren Sie sich auf wichtigere Dinge im Leben,statt immer nur um das Rauchen.
Helfen Sie den Krebskindern,den Blinden,die nie die schönen Dinge in unserer Welt
sehen können.Das hätte mehr Sinn.
Geraucht wurde immer und wird es immer werden,auch wenn Sie noch so böse
dagegen ankämpfen.Genau so verhält es sich mit dem Alkohol.
Verbote bringen NICHTS !
Ich wünsche Ihnen alles Gute und daß es Ihnen gelingen möge,sich auf die schönen
und wichtigeren Dinge im Leben zu konzentrieren.
Beste Grüße
Elisabeth Stockinger
Diplom Krankenschwester


xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx



Von: Erlacher Dietmar GMail [mailto:krebspatienten@gmail.com]
Gesendet: Donnerstag, 16. Juni 2011 20:10
An: elisabeth.stockinger@hotmail.com
Betreff: DIPLOM-Krankenschwester beschwert sich über Aktivitäten zum Nichtraucherschutz


Geehrte "Diplomkrankenschwester" Stockinger,

es ist bedauerlich, dass gerade Sie nicht erkennen wollen, denn wissen müssten Sie es (www.sis.info , http://www.aerzteinitiative.at/_Raucher_1.htm ), wie einfach 61 % der Krebserkrankungen vermieden werden könnten.
In Pension bin ich nicht, sondern mehrfacher Unternehmer - wo Gesetze eingehalten werden müssen, Richter (Arbeits- und Sozialgericht), aber auch im Kuratorium der Pädak und Berufspädak sowie Landesschulrat gewesen. Ich wundere mich nur, dass Sie als angebliche Diplomkrankenschwester nichts gegen die 6.000 giftigen und 64 krebsauslösenden Stoffe des Tabakrauchs - für/gegen Krebspatienten, für die Allgemeinheit - tun. Würde Ihnen besser zu Ihrer "Ausbildung?" stehen.

Ich bin einfach nur enttäuscht!

Hochachtungsvoll!

Dietmar Erlacher, Krebspatient, Tirol


PS: In der Zeit Ihres Emailschreibens hätten Sie zielführende Prävention oder Raucherentwöhnung betreiben können, da die PolitikERINNEN versagen!

            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


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Von: Manfred Neuberger [mailto:manfred.neuberger@meduniwien.ac.at]
Gesendet: Donnerstag, 16. Juni 2011 20:51
An: elisabeth.stockinger@hotmail.com
Cc: ged@wienkav.at
Betreff: Ihr Brief an die Selbsthilfegruppe der Krebspatienten

Sehr geehrte Frau Dipl.Krankenschwester Stockinger!
Wissen Sie, wieviele Menschen erblindet sind, weil sie als Kind nikotinsüchtig gemacht wurden und später nicht mehr davon loskamen?
Wieviele Menschen durch den Tabakrauch der eigenen Zigaretten oder durch Passivrauchen Krebs bekamen?
Als Internist sah ich in verschiedenen Wiener Spitälern, dass Schwesternschülerinnen durch den Gruppendruck zu Raucherinnen gemacht wurden. Wenn alle beim Kaffee waren und eine Zigarette in der Hand hielten, musste meist die Jüngste, die noch Nichtraucherin war, nach den Patienten sehen, wenn sie läuteten; aber nur so lange, bis eine neue Schwesternschülerin ihre Rolle übernahm und die andere dann schon sitzen bleiben durfte, weil sie bereits mitrauchte.
In Wien haben bisher nur die Rudolfstiftung und das Elisabethspital die Auszeichnung in Bronce geschafft, während das AKH Linz und die Grazer Klinik die Auszeichnung in Silber für den Nichtraucherschutz erhielten.
In Ländern wie Schweden ist Gold längst allgemeiner Standard.
Im Archiv von www.aerzteinitiative.at finden Sie mehr über die Quelle der Informationen, der Sie vielleicht bisher Glauben schenkten: die Tabakindustrie.
Vielleicht schätzen Sie nach dieser Lektüre die mutige und völlig uneigennützige Arbeit von Herrn Erlacher.
MfG
o.Univ.Prof. Dr. Manfred Neuberger


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Bezeichnend, dass wir heute schon wieder zwei Anzeigen erhielten, davon einmal über das KH. Hietzing, Wien

DER Kurierartikel war somit hoch an der Zeit:

http://kurier.at/nachrichten/wien/3914119.php

und mit noch nachzulesenden Beiträgen auch das Interview:

http://kurier.at/nachrichten/wien/3914130.php


Beiträge von mir, auch Grund der Neidkomplexe von militanten Rauchern oder kommerziellen "Tabakrauch-Drogen-Verwerter" u. a.:

heute, 22:35
@Alle: Postings waren genügend, aber untergriffig ohne jeder Netiquette gegen Kurier, Krebspatienten, als sei der Teufel der Gesprächspartner.
Ich bitte zu beachten: Quasi alle Medienvertreter (ff.!) werden hier von Tirol aus durch unsere Selbsthilfegruppen "Krebspatienten für Krebspatienten" und der "Initiative für generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude" über UNZULÄNGLICHKEITEN auf Grund der Nichteinhaltung des Tabakgesetzes regelmäßig informiert, holen sich auf sis.info Informationen. Alles geschieht ehrenamtlich und gemeinnützig. Natürlich wollen die Medien "Inhalte", und die liefern wir, zum Nachrecherchieren oder in Interviews, für Printmedien, oder Radio und TV, überwiegend Inland, aber auch benachbartes Ausland (meist Bayern).
Wer für 12.000 aktiv/passiv Rauchertote und zehntausende Tabakrauchschwersterkrankte im Jahr ist, der kann ja eine von euch genannte "Spielwiese" im Internet eröffnen und versuchen, die Medien dafür zu begeistern.
+
heute, 22:52
@DaOrgange, ff.: Per Du will ich mit Ihnen per Du nicht sein! Ihre Spielwiese siehe ganz oben oder nachstehend oder im Standard-Forum.
Siehe oben: unentgeltlich und gemeinnützig, das ist eben der Unterschied zu N.N. der seinen Raucherlink einfordert, weil er kommerziell tätig ist, Trafiken "bearbeitet", "beliefert"!
Oder, warum biedert sich wohl ein Anwalt derart an; wohl wegen lukrativer Gastroklienten (haben alle OGH-Prozesse verloren!).
Der Kurier hat den Trafikanten vor ein paar Tagen ganzseitig eine "Spielwiese" gegeben, mussten wir auch hinnehmen, obwohl sie mit todbringenden Drogen handeln. Mit was diese stattdessen handeln sollen, vorausgesetzt sie sind mindestens 80 % erwerbsgemindert: siehe Brainstorming auf 100000 Mitglieder/Unterschriften für Volksbegehren auf facebook (Keine Werbung! Niemand von uns ist dort Admin, auch bei facebook sind wir nicht beteiligt! :).
PS: Ich weiß schon, "euch" regt auf, dass ich euch persönlich antworte, aber das müsst ihr hinnehmen!

WEGEN:
Da Oarge
mit Postings: 3635 (arbeitet der auch was, oder ist er Militanter Raucher, Dauer-Sozialhilfeempfänger und Profiuser, oder Tabaklobbyist, wie sie Stöger nennt?)
Eine Nutzung des Forums zu kommerziellen Zwecken ist nicht erlaubt. Die Redaktion behält sich vor, Werbe-Beiträge zu löschen.
Ich finde, der Kurier bietet Dir und Deinem Verein genug Spielwiese bzw. unterdrückt Meinungsäußerungen Andersdenkender in ungebührlichem Ausmaß.
+
gestern, 14:24
Nix da, Sieber. Der Kurier ist eine Zeitung und nicht eine Spielwiese für ein paar hysterische Denunzianten, die gratis Werbung für ihre Homepage machen wollen.
+Kollege
An die Redaktion!
So tun Sie Erlacher doch den Gefallen - erleichtern Sie ihm das denunzieren und verschaffen Sie ihm noch mehr Bühne.
Ich bin erstaunt, dass sich der Kurier derart instrumentalisieren lässt, derartiges würde ich eher bei der Kronen Zeitung vermuten.
Es wäre schön, wenn Sie sich dazu durchringen könnten, die andere Seite, zB. in Form einer ebensolchen Präsentation für "GEGEN NICHTRAUCHERLOKALE !!!" oder ähnliches genau so zu pushen wie Erlacher.
+Kollege
der Herr Raucher-Blockwart....ggg
+meine Antwort dazu:
Außer "Wiederbetätigung" noch was im Hirn?
Wir Krebspatienten, Ärzte, Sympathisanten laden "Österreich" zum Nachdenken ein:
"Wie könnte ein effektives Tabakgesetz aussehen?"
[Privater Link von der Moderation gelöscht]
Dieser lautet(e): www.rauchnet.at

nachdem Hr. Sieber schrieb:
wusste gar nicht, dass die Moderation befangen ist. Wo sich die Raucher nicht überall wieder finden. Wen wundert's, schliesslich haben wir ja beinahe 40% Raucher in unserer schönen Republik.
Man kann jeden Link als privat bezeichnen. Aber wenn es einer zum Thema ist, sollte man ihn auf alle Fälle zulassen. Auch wenn er jemanden persönlich nicht in den Kram passt.
Wir haben eindeutig zu viele Raucher, deshalb muss man von gesetzeswegen was unternehmen. Denn auch bei 40% Rauchern, wird eine Mehrheit schikaniert, terrorisiert und einfach rücksichtslos zugequalmt. Deshalb fordere ich ein konsequentes Rauchverbot in allen öffentlich zugänglichen Bereichen - ohne Ausnahmen.

und Hr. Pichler schrieb
Weiter so Herr Erlacher! Sie haben mehr Freunde und Unterstützer als es hier bei den Postings aussieht. Die Raucher kommen nun mal aus der unteren Schicht mit einem etwas niedrigeren IQ (sonst würden sie ja nicht rauchen), die haben auch Zeit zum schreiben und wollen so ihre Sucht rechtfertigen und verteidigen. Wie kommt man als Nichtraucher dazu das man an den Öffi-Haltestellen vollgequalmt wird. Stehen sie mal in der Früh in Meidling bei den Bushaltestellen vis a vis von der Badnerbahn. Ein Horror! Egal ob Ältere Menschen oder Kinder dort stehen, es wird dort rücksichtslos geraucht. Die meisten schmeißen ihre Tschik nicht einmal in die dafür vorgesehenen Aschenbecher, sondern einfach achtlos weg. Am schlimmsten sind die die bevor sie in den Bus einsteigen noch einen tiefen Zug nehmen, die Tschik halb bei der Bustür rauswerfen und den Rauch dann im Bus ausblasen. Die Raucher sind einfach nur ekelhaft und grausig!




Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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A.M. schreibt an den Rauchsheriff
« Antwort #7 am: Juli 12, 2011, 00:51:18 Vormittag »

A. M.

Deine Skepsis hinsichtlich der Parteispitzen teile ich. Sie sind wirklich nicht zu gewinnen. Darum bleibt nur, sie von unten her auszutauschen. Ich setze auf eine Massenbewegung der Nachdenklichen.

Bewundernswert Dein Einsatz. Ich bin mein Leben lang dem Rauch rücksichtsloser Raucher ausgewichen, wo ich nur konnte und bin sehr dankbar, daß wenigstens in Bayern durch besondere Glücksfälle ein guter NR-Schutz geschaffen werden konnte. Ich leider allerdings mit Menschen mit, die im Bereich von Kettenrauchern wohnen müssen oder mit den Kindern rücksichtslos rauchender Eltern.
Waren bisher Biergärten das Paradies für mich, ist jetzt das Fegfeuer, denn die Raucher sind dorthin ausgewichen. Aber das wird sich auch noch ändern lassen.

Als Segen schätze ich das Krebsforum. Ich kann mir gut die Hilflosigkeit von Menschen vor, die von einem Tag auf den anderen erfahren, an Krebs erkrankt zu sein. Wie gut, sich da umfassend imformieren zu können.

Samstag um 22:48


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Aus aller Welt: Schreiben an den bzw. vom Rauchsheriff
« Antwort #8 am: Oktober 04, 2011, 21:20:21 Nachmittag »
Von: Hattinger, Stephan [mailto:stephan.hattinger@siemens.com]
Gesendet: Montag, 19. September 2011 10:34
An: Erlacher Dietmar GMail
Betreff: RE: Nicht/Raucher-News

zur Info:
Ich bin sehr oft im Ausland auf Dienstreise, anbei Eindrücke zum Nichtrauchen wie folgt:
 
Indien / New Delhi
Absolutes Rauchverbot in allen Restaurants, keine Raucherräume
Rauchen im Gastgarten nur sehr begrenzt gestattet
 
Brasilien / Belo Horizonte
Absolutes Rauchverbot in allen Restaurants, keine Raucherräume
Rauchen im Gastgarten nur in abgegrenzen Bereichen gestattet = üblicherweise sind diese ausserhalb des Gastgartens neben der Srasse, Sessel werden zum Rauchen extra dorthin gestellt
 
Schweden / Stockholm
Absolutes Rauchverbot in allen Restaurants, keine Raucherräume
Rauchen im Gastgarten gestattet
 
 
mfG
Stephan J. Hattinger


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