Autor Thema: Kurioses bzw. ganz besonders arg ........  (Gelesen 13905 mal)

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Kurioses bzw. ganz besonders arg ........
« am: November 28, 2010, 13:29:58 Nachmittag »

Schreib uns dein "Kuriositätenkabinett":
kontakt@krebsforum.at
zuzüglich zur Anzeige auf:
http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html


Name des Betriebs:Albert Schulz-Halle
Postleitzahl / Ort:1220 Wien
Strasse / Hausnummer:Attemsgasse 1

Datum / Uhrzeit des Besuchs:24.11.2010
Kennzeichnung an der Eingangstuer:
Anzahl der Raucher:15
Anzahl der Nichtraucher:22
Sonstige Anmerkungen: Trotz gesamten Eishallen Rauchverbot und Rauchverbotsschilder sind an der Theke Aschenbecher auf den Tischen . Raucher platzieren sich an den Tischen, an den Türen. Trotz Aufforderungen an das Personal, die Aschenbecher wegzuräumen und Rauchern aufzufordern nach draussen zu gehen, wird geraucht. Ok, es war nach 21:00 Uhr und Kinder waren nicht zu sehen ( ein Glück). Bin aber dafür, dass man hier in einer Sportstätte und gerade in einer Eishalle ein absolutes Rauchverbot verhängen ( was ja schon ist) aber auch kontrollieren, bzw bestrafen müsste. Viele Raucher kommen auch aus den Kegelvereinen, sprich von der Kegelbahn!!

Anm.: Bowlingbahnen, Darträumen, Bridgerunden, Billardtischen, etc., fast immer ohne Nichtraucherschutz!



Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Tabakrauch in der Sauna, was will man mehr!
« Antwort #1 am: November 28, 2010, 13:43:03 Nachmittag »
Name des Betriebs: MA44 Saunabad Einsiedlerbad
Postleitzahl / Ort: 1050 Wien
Strasse / Hausnummer: Einsiedlerplatz

Datum / Uhrzeit des Besuchs: Di, 23.11.2010   
Kennzeichnung an der Eingangstuer: nein
Anzahl der Raucher: ca.10 oder mehr
Anzahl der Nichtraucher: 20 oder mehr
Sonstige Anmerkungen: siehe Text unten
 
Guten Tag!
 
Ich möchte mich beschweren und wende mich an Sie, damit die Sache nicht vertuscht werden kann. Das Saunabad ist eines von den 5 Saunabäder MA44 Wiens und kostet 13€!!! Der Saunabereich ist offiziell ein Nichtraucherbereich, doch stinkt es überall nach kaltem Rauch und das zuständige Personal hebt nur die Hände und zeigt den Rücken soquasi "geht' mi nix an". Warum stinkt es nach kaltem Rauch? Weil die Raucher alle im Saunabeisl qualmen und die Türe zum Mittelpunkt Saunaraum ganz offen steht und an der Wand eingehängt ist.
Als ich den Beislchef ansprach, zuckte er nur wortlos die Schultern, hob die Hände und drehte sich um, um zu tun. Die Raucherinnen an der Bar machten sofort wieder die Türe auf nachdem ich sie geschlossen habe und ein Streit ist aussichtslos, da nicht argumentiert wird sondern nur ordinär und handgreiflich womöglich Contra gegeben wird.
Es gibt einen Raucherraum doch selbst der ist eine Zumutung weil er nichts anderes ist als der Schwimmbeckenraum. Ich schlage vor, dass man die Türe zwischen Saunabeisl und Saunaraum zusperrt. Das Saunabeisl hat einen zweiten Eingang, der neben der Kassa ist und Haupteingang ist und das ist ein Umweg von 15-20m. Das Saunabad ist ja nicht sehr groß.


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Gesetzlose - beim Ball der Offiziere, natürlich wieder Hofburg!
« Antwort #2 am: Januar 25, 2011, 21:31:50 Nachmittag »
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Dienstag, 25. Jänner 2011 20:20
An: 'nichtraucherschutz@aon.at'; 'manfred.neuberger'; 'angela.zacharasiewicz@wienkav.at'
Cc: 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.puehringer@ooe.gv.at'; 'gottfried@kneifel.at'; 'kontakt@krebsforum.at'
Betreff: 1010, Ball der Offiziere in der Hofburg, 21. Jänner 2011, kein NR.-Schutz, dafür Gratis-Tschick!
Wichtigkeit: Hoch

Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen
und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. (Albert Einstein)



DAS ist leider bei fast jeder Hofburg-Ball-Veranstaltung so!
Speziell bei Anwesenheit von Regierungsmitglieder, z. B. BM. Hundstorfer!



Ich will anonym bleiben.
Ich stehe für eine eventuelle Zeugeneinvernahme nicht zur Verfügung.

Veranstaltung:

Ball der Offiziere (Alt-Neustädter Ball)

Veranstalter:

Vereinigung Alt-Neustadt, Schwarzenbergplatz 1, 1010  WIEN

Veranstaltungsort:

Hofburg Wien, Heldenplatz, P. O. Box 113, 1010  WIEN

Datum und Uhrzeit des Besuchs:

21. Jänner 2011, 21:00 Uhr

Anmerkungen:

Diese Veranstaltung fand in der Hofburg in Wien I statt. Sowohl in der Balleinladung als im Ballprogrammheft waren Raucherzonen angegeben. Diese
Raucherzonen waren alle von den übrigen Räumen nicht räumlich abgetrennt. Eine diese Raucherzonen war eine Bar im Stiegenhaus, eine weitere die Halle gleich
nach dem Eingang, wo alle Ballgäste vorbeigehen mussten. Alle Türen standen offen. Der Rauch drang von den Raucherzonen in die Nichtraucherzonen.

Beim Gang zwischen Zeremoniensaal und den Toiletten standen Aschenbecher und es wurde dort geraucht, obwohl dieser Gang weder in der Balleinladung noch im
Ballprogrammheft als Raucherzone definiert war. Das Personal kam der Bemühungs- und Verhinderungspflicht nicht nach.

In der Hofburg-Lounge wurde von JTI gratis Zigarren an Ballbesucher verteilt. Dies wurde im Ballprogrammheft auch beworben. Geraucht wurde auch auf der
Tanzfläche dieses Saales, obwohl in diesem Raum laut Balleinladung und Ballprogrammheft nur der Platz an der Bar als Raucherzone angegeben war. Das
Personal kam der Bemühungs- und Verhinderungspflicht nicht nach. Es gab auch in diesem Saal keine räumliche Trennung zwischen Raucher- und Nichtraucherzone.


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"Wien, MORD! Freispruch kostet 1.- Euro!"
« Antwort #3 am: April 12, 2011, 15:25:14 Nachmittag »



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Erlacher Dietmar GMail [mailto:krebspatienten@gmail.com]
Gesendet: Dienstag, 12. April 2011 13:34
An: post@mba13.wien.gv.at
Betreff: ÖSTERREICH - 1140 Wien, GH. Schönbauer: Für 1.- Euro darf - mit ausdrücklicher Zustimmung der WKO" - gemordet" werden!
Wichtigkeit: Hoch



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Erlacher Dietmar [mailto:erlacher.d@gmail.com]
Gesendet: Dienstag, 12. April 2011 13:24
An: 'post@mdgb.wien.gv.at'; 'stab@mdgb.wien.gv.at'; 'post@md-p.wien.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'; 'post@mba14.wien.gv.at'
Cc: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at';
'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'karlheinz.kopf@oevpklub.at'; 'josef.cap@spoe.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'uwe.scheuch@ktn.gv.at'; 'lh.puehringer@ooe.gv.at'; 'gottfried@kneifel.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; vaa@volksanw.gv.at; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.puehringer@ooe.gv.at'; 'gottfried@kneifel.at'
Betreff: ÖSTERREICH - 1140 Wien, GH. Schönbauer: Für 1.- Euro darf - mit ausdrücklicher Zustimmung der WKO" - gemordet" werden!


1140 Wien, GH. Schönbauer:  Für 1.- Euro darf - mit ausdrücklicher
Zustimmung der Wiener Wirtschaftskammer - "gemordet" werden!

Der Behörde (und den Medien) ist es wurscht, so lange keine Anzeige - mit
Daten des Anzeigers(!) - am Bürotisch liegt!

Die Lobbyisten sind zu stark, lt. BM. Stöger!

Behörden wollen Arbeitsplätze und Steuereinnahmen: Wirtschaft kommt vor
Gesundheit, auch bei tausenden Tabakrauch-Toten und Schwerstkranken!

Der Anzeiger wird dann von der Behörde 1. und 2. Instanz, sowie vom
Angezeigten, schikaniert, bedroht, genötigt, bekommt Hausverbot mit
Gewaltandrohungen, Sachbeschädigungen, Gewalttaten mit wochenlanger
Arbeitsunfähigkeit, etc.!


Bitte Kontrollen/bitte Anzeigen, siehe .....

http://www.youtube.com/watch?v=RjK4YNDuv1A
+
http://kurier.at/nachrichten/wien/2088564.php?mobil

 
Mit freundlichen Grüßen aus Tirol
         
                                K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Anlagen

Unter Bcc an Sympathisanten.


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Krems + Niederösterreich + ff.: "Besorgte Eltern sind uns wurscht!"
« Antwort #4 am: April 12, 2011, 23:32:16 Nachmittag »
Von: Erlacher Dietmar GMail [mailto:krebspatienten@gmail.com]
Gesendet: Montag, 11. April 2011 23:19
An: josef.kirbes@noel.gv.at; buergerservice@krems.gv.at; post.bhkr@noel.gv.at; Werner.Nikisch@noel.gv.at; praesidial@krems.gv.at; bgm@krems.gv.at; 2.vbgm@krems.gv.at; edv@krems.gv.at; buergerbuero.landhaus@noel.gv.at; post.lad1@noel.gv.at; lh.proell@noel.gv.at; post.lrscheele@noel.gv.at; lr.mikl-leitner@noel.gv.at
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; Rudolf.Hundstorfer@bmask.gv.at; herbert.tumpel@akwien.at; erich.foglar@oegb.at; sabine.oberhauser@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; christine.marek@oevp-wien.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; verbandsvorsitzender@hvb.sozvers.at; Josef.Kandlhofer@hvb.sozvers.at; info@rauchertelefon.at; dorner@aek.at; ingrid.korosec@oevp-wien.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; infopool@gruene.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; lh.puehringer@ooe.gv.at; gottfried@kneifel.at; burgstaller@salzburg.gv.at; buergermeister@stadt-salzburg.at; christine.oppitz@magibk.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at
Betreff: ÖSTERREICHs RAUCHERSCHUTZ-GESETZ: "Besorgte Eltern" sind uns wurscht! Hrn. LH. Pröll auch?


Aha!
"Besorgte Eltern" sind uns wurscht! Wir gehen deswegen nicht nachschauen, ob "gemordet" wird!



Liebe Sympathisanten, speziell in Niederösterreich (Bcc),

die Wirte müssen angezeigt werden, bis sie schwarz werden bzw. rot sehen bzw. in Konkurs gehen, SO wünscht es die Politik!
Und in der Zwischenzeit: Unzählige Tote, Schwerstkranke, Leid von Betroffenen, Verwandten, Bekannten beim Dahinsiechen!
Am Samstag waren wir wieder auf Besuchsdienst in der Univ. Klinik Innsbruck und der Lungenheilanstalt Natters/Innsbruck. Dorthin sollen einmal DIESE Politiker, Verantwortliche für das Raucherschutzgesetz, kommen!

Herzliche Grüße

Dietmar Erlacher


           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
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           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



Von: Kirbes Josef (LAD1-BI) [mailto:josef.kirbes@noel.gv.at]
Gesendet: Montag, 11. April 2011 09:49
An: Erlacher Dietmar GMail
Betreff: Erlacher Dietmar, LAD1-BI-122/042-2011

Sehr geehrter Herr Erlacher,

die Beratungs- und Informationsstelle des Landes Niederösterreich bestätigt den Erhalt Ihrer unten angeführten E-Mail, in dem Sie eine anonyme E-Mail zum Thema Übertretungen nach dem Tabakgesetz weiterleiten.

Wir nehmen Ihre E-Mail zu Information entgegen und müssen Ihnen mitteilen, dass die Bezirkshauptmannschaften als Verwaltungsstrafbehörden Anzeigen nur bei Vorliegen von konkreten Daten zur angezeigten Übertretung nachgehen darf. Darüber hinaus wurden den Bezirkshauptmannschaften gemäß dem Tabakgesetz keine weiteren Zuständigkeiten und Möglichkeiten eingeräumt, sodass die Bezirksverwaltungsbehörden nur als Verwaltungsstrafbehörden tätig werden dürfen und nicht selbstständig Kontrollen zur Einhaltung der Bestimmungen des Tabakgesetzes durchführen dürfen und auch die Polizei nicht dazu beauftragen dürfen.

Wir bedauern, Ihnen in gegenständlicher Angelegenheit keine bessere Nachricht übermitteln zu können und verbleiben


mit freundlichen Grüßen

Mag. Josef Kirbes
BÜRGERBÜRO LANDHAUS ST. PÖLTEN
Amt der NÖ Landesregierung
Landesamtsdirektion
Beratungs- und Informationsstelle

3109 St. Pölten, Landhausplatz 1, Haus 4
E-Mail an: [mailto:post.lad1@noel.gv.at]
Internet:  [http://www.noe.gv.at]
Tel.: +43 (0)2742 9005 DW 12525 Fax: DW 12060
 



Von: Erlacher Dietmar GMail [mailto:krebspatienten@gmail.com]
Gesendet: Montag, 04. April 2011 23:03
An: buergerservice@krems.gv.at; #BH KR; Nikisch Werner (BH KR); praesidial@krems.gv.at; bgm@krems.gv.at; 2.vbgm@krems.gv.at; edv@krems.gv.at; #LAD1-BI; #LAD1; #LH Pröll; #Büro LRin Scheele; #LR Mikl-Leitner
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; Rudolf.Hundstorfer@bmask.gv.at; herbert.tumpel@akwien.at; erich.foglar@oegb.at; sabine.oberhauser@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; christine.marek@oevp-wien.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; verbandsvorsitzender@hvb.sozvers.at; Josef.Kandlhofer@hvb.sozvers.at; info@rauchertelefon.at; dorner@aek.at; ingrid.korosec@oevp-wien.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; infopool@gruene.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; lh.puehringer@ooe.gv.at; gottfried@kneifel.at; burgstaller@salzburg.gv.at; buergermeister@stadt-salzburg.at; christine.oppitz@magibk.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at
Betreff: 3500 Krems ff. Herr LH. Pröll! Es gibt "besorgte Eltern"! AW: Bezirk Krems Meldung betreffend Tabakgesetz

Sehr geehrte Damen und Herren,

nichts Sehen, nichts hören, nichts tun, denn die Behörden nebenan tun auch nichts!

Hochachtungsvoll!


           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



Von: Besorgte Eltern [mailto:   @ymail.com]
Gesendet: Dienstag, 15. März 2011 15:57
An: dietmar.erlacher@gmail.com
Betreff: Meldung betreffend Tabakgesetz


Sehr geehrter Hr. Erlacher !
 
Da uns als besorgte Eltern die Hände gebunden sind - Angst vor Repressionen - wollen wir Ihnen einige "Missverständnisse" im Bezirk Melk aufzeigen:
 
Discothek Excalibur Ybbs
Link: http://www.disco-excalibur.at/ybbs/home/
        (dort kümmert sich anscheinend niemand um das bestehende Gesetz)
 
Macarena St. Leonhard am Forst   
Link: http://www.macarena.at/home/screen_center_frameset_template.htm    ^
        (hier wird zwar mit Nichtraucherraum geworben, dort wird aber mehr geraucht wie im ganzen Lokal)
 
Party-X (Alte Bauhalle Mank)
Link: http://www.party-x.at/
        (dort war erst letztes Wochenende ein grosses Fest - wo es keinen Nichtraucherschutz gibt)
 
Gasthaus Griessler, Kirnberg
Link: http://www.gasthausgriessler.at/Gasthaus%20Griessler/Startseite.htm
        (es gibt einen Nichtraucherraum, aber die Feste finden im Saal statt, der größer als der Nichtraucherraum ist und sicher mehr Leute fasst)
        (diesen Samstag findet eine grosse Veranstaltung statt)
 
 
Wir, eine Gruppe von besorgten Eltern im Bezirk Melk wollen jedoch anonym bleiben, da wir keine Schwierigkeiten haben möchten.
Sollten Sie noch Informationen brauchen, sollen die Beamten die Körperfülle erheben und nachsehen! Dafür zahlen wir Steuern!
Bitte ersparen Sie mir, über Politiker zu reden, welche so einem Gesetz zustimmten.


 
Mit freundlichen Grüssen
 
 Besorgte Eltern

im Namen von 2/3 aller Eltern in Österreich (Nichtraucher)!


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Ich bin in einem medizinischen Beruf im AKH Wien tätig.
« Antwort #5 am: Mai 06, 2011, 17:08:35 Nachmittag »

_____________________________________________
Von: Erlacher Dietmar [mailto:erlacher.d@gmail.com]
Gesendet: Donnerstag, 05. Mai 2011 08:48
An: 'post@mba09.wien.gv.at'; 'stab@mdgb.wien.gv.at'; 'post@md-p.wien.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'
Cc: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'michael.spindelegger@oevp.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'karlheinz.kopf@oevpklub.at'; 'josef.cap@spoe.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.puehringer@ooe.gv.at'; 'gottfried@kneifel.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'uwe.scheuch@ktn.gv.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'sabine.oberhauser@spoe.at'; 'gabriele.kotzegger@spoe.at'
Betreff: 1090 Wien - Allg. Krankenhaus AKH, kein öffentliches Gebäude?, laufend Beschwerden/Meldungen: Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes!


     

1090 Wien -  Wieder äußerst arge Meldung  eines wiederholten Verstoßes gegen das Rauchverbot


Herr Bürgermeister Häupl,

Frau Gesundheitsstadtrat Wehsely!


Diese und ähnliche Anzeigen bekamen Sie in 2 Jahren ein paar tausend Stück, abschriftlich!
Über 300 Anzeigen, nur vom 1. Bezirk, im April!
Wo bleibt der Schutz vor Körperverletzung durch Zwangsberauchen, laut Grundgesetz und Strafgesetz?
So lange nicht Sie oder Ihre Angehörigen Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, COPD etc. durch Tabakrauch bekommen, stört Sie scheinbar der Nicht-Nichtraucherschutz bei rund 75 % der Lokalen überhaupt nicht!


Zur Information:

1) Fast alle Wirte, wurden zwischenzeitlich wieder und wieder angezeigt, umsonst!
2) Für das Planquadrat Innsbruck vor einem Monat, wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen nächste Woche, laut Vorberichte des Sachverständigen.
3) Für das Planquadrat Salzburg vor zwei Wochen, wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen nächste Woche, laut Vorberichte des Sachverständigen.

Ich verspreche Ihnen, wir werden in den nächsten 48 Stunden bundesweit wieder rund 500 Lokale anzeigen, über unsere Stützpunkte in Innsbruck, Linz, Wien und Graz.

Schmeißt endlich dieses todbringende "Raucherschutzgesetz" weg, und

sorgt für generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude!

Dietmar Erlacher, Krebspatient

PS: Austria-Tabak-Schließung in Hainburg droht  http://noe.orf.at/stories/513895/ Beschäftigte und Steuern "pfutsch"! Uns bleiben dann die Tabakrauchopfer durch Import-Tschik!


xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx


AKH-Wien,
angeblich Europas größtes Krankenhaus,
doch so einen Nicht-Nichtraucherschutz-Zustand gibt es bei der Berliner Charité nicht, Herr Verwaltungsdirektor Krepler!


Name des Betriebs: AKH Wien Uniklinik
Postleitzahl / 1090 WIEN
Strasse / Hausnummer:  Währingergürtel 18-20
Kennzeichnung beim Haupteingang: irreführend
"Tatbereiche":
> in den stationsaufenthaltsräumen des akh wiens, obwohl hier
> rauchverbot herrscht, wird seit jahren vom personal ( hauptsächlich
> schwestern und putzpersonal kräftigst geraucht)
orthopädie stationen 18B, 18C, 18E
Kinderstation !!!! auf 17B
Kieferchirurgie 18D
Unfallchirurgie gesamte ebene 19
Urologiestation
> ich bin in einem medizinischen Beruf im AKH Wien tätig. Einer
> Einrichtung die seit Jahren rauchfrei sein sollte.
> Leider ist es noch immer so, dass auf fast alles Stationen,
> hauptsächlich von den Schwestern auf den Station geraucht wird.
> Besonders schlimm ist es auf der Orthopädie, der chirurgischen Station
> 17B, der Unfallchirurgie, und der Kieferchirurgie. die sachlage ist lt
> kollegen auch auf den meisten anderen stationen so, da habe ich aber keine persönliche erfahrug.
> Der allgemeine Aufenthaltsraum der Ärzte und Schwestern ist fast
> überall von rauchenden Mitarbeiter (leider der Grossteil) in Beschlag,
> sodass man sich dort gar nicht aufhalten kann.Nachdem die
> stationsschwestern meist kettenraucehr sind, färbt das ganze natürlich
> auf die jungen schwestern ab die dann auch dabei sind.
> Medizinisches Personal sollte eine Vorbild sein. Leider ist genau das
> Gegentail der Fall.
> Wir haben seit Jahren vergebens versucht die Raucher zu bitten, das
> Rauchen zu minimieren, leider vergeblich. Es gibt sogar immer wieder
> Feueralarmmeldungen durch rauchende Schwestern auf der Station .... aber ohne konsequenz.
> Datum / Uhrzeit des Besuchs: 7:00 , den ganzen tag bis ca 3:00 in der
> nacht
> Anzahl der Raucher: je nach schwesternanzahl: 1-6 pro station (70% der
> belegschaft)
> Hr. Erlacher, habe viel Positives über Sie schon gehört, danke für Ihren
> gemeinnützigen, unentgeltlichen Einsatz für den Nichtraucherschutz in Österreich!
> Wir würden uns sehr über Hilfe freuen, da sich dieses Thema auch
> medial sicher gut verkaufen lässt und dem leider jetzt mittlerweile etwas
> eingeschlafenen Nichtraucherschutz etwas Unterstützung liefern könnte.
> vielen herzlichen Dank!!!
> ein Nichtraucher, der auch gerne (so wie es eingentlich vorgesehen
> ist) in einem Krankenhaus arbeiten möchte das rauchfrei ist.


Anmerkungen:
Himmelschreiend,
Herr ärztl. Direktor Krepler, Sie sind doch Arzt. Zuerst dauerte es Jahre, bis wir das Klinikum-Restaurant rauchfrei bekamen, und dann werden Nichtraucher mit giftigem Tabakrauch in den Ambulanzen/Stationen zwangsberaucht! Und bitte sagen Sie nicht, Sie hätten nie was gesehen. Der Raucher-Zustand in der Psychiatrie und den genannten Stationen ist "jedem Lehrmädchen" bekannt, seit Jahren.
Und die Verwaltungsdirektorin, ……, ach was, nützt eh nichts, hat vor lauter Korruptionsakten keine Zeit auf den tödlichen Tabakrauch und der Zwangsberauchung zu schauen. Wie bei den tausenden Wirten, welche die Strafen aus der Portokasse zahlen und weiterhin das Gesetz missachten!


--------------------------------------------------------------------------------

Name des Betriebs: AKH Wien Uniklinik für Psychiatrie u. Psychotherapie - Klinische Abt. für biologische Psychiatrie - Station 6a.
Postleitzahl / 1090 WIEN
Strasse / Hausnummer:  Währingergürtel 18-20
xDatum / Uhrzeit des Besuchs: 21.04.11, 13.30, 17.30
Kennzeichnung an der Eingangstuer:  nein
Anzahl der Raucher: 5
Anzahl der Nichtraucher:  Der große Rest der Patienten.
Sonstige Anmerkungen:   
In dieser Station befindet sich ganz offen eine große Sitzecke (etwa 15 Plätze) mit Aschenbechern und Zigarettenpackungen am Tisch und einige Patienten rauchen gemütlich. Das Pflegepersonal und Ärzte gehen vorbei und sagen nichts. Der Rauch zieht sich durch die ganze Station! Auch ein vorbeigehender Securitymitarbeiter schreitet nicht ein!
Da hat sich seit meinem letzten Besuch absolut nichts geändert. In einem Spital können doch keine wirtrschaftlichen Interessen gegen ein Rauchverbot bestehen - wenn nicht hier, wo geht es dann um die Gesundheit. Hier werden Kranke durch die Raucher noch weiter geschädigt. Und keiner unterbindet das.


---------------------------------------------------------------------------


Name des Betriebs: AKH Wien Uniklinik für Psychiatrie u. Psychotherapie - Klinische Abt. für biologische Psychiatrie - Station 6a.
Postleitzahl / 1090 WIEN
Strasse / Hausnummer:  Währingergürtel 18-20
xDatum / Uhrzeit des Besuchs: 28.04.11, 17.15
Kennzeichnung an der Eingangstuer:  nein
Anzahl der Raucher: 6
Anzahl der Nichtraucher:  Der große Rest der Patienten.
Sonstige Anmerkungen:   
In dieser Station befindet sich ganz offen eine große Sitzecke (etwa 15 Plätze) mit Aschenbechern und Zigarettenpackungen am Tisch und einige Patienten und/oder Besucher rauchen gemütlich. Das Pflegepersonal und Ärzte gehen vorbei und sagen nichts. Eine Schwester war etwas vorher, rechts, in einer kleinen Kammer mit Waschmaschine und rauchte - bei offener Türe zum Gang ebenfalls. Der Rauch zieht sich durch die ganze Station!
Da klebt im  Übergang auf ebene 5 an der scheibe ein rauchverbotszeichen.es sind aber schwerer standaschenbecher aufgestellt - sicher vom spital und nicht von patienten . da ist man schon geselcht wenn man durchgeht!
Die Direktion hat scheinbar so viel Dreck am Stecken, siehe Medienberichte "Krepler ff.", dass solche Dauermissstände - kein Nichtraucherschutz in einem Krankenhaus - auch schon egal sind.
PatientInnen, Besucher, Ärzte teilen uns laufend Beschwerden über unhaltbare Zustände wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes im AKH-Wien mit. Selbst Oberärzte wissen es, seien aber "machtlos".
Zudem hat die Verwaltungsdirektion schon in der vEingangshalle das Rauchverbot äußerst unüberlegt öffentlich gemacht, so als ob nur deutschsprechende Menschen vorbei gehen! Auch die "blauen AKH-Schilder" sind keinesfalls hilfreich, sondern kontraproduktiv; siehe Straßenverkehrsordnung!


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Name des Betriebs: AKH Wien Uniklinik für Psychiatrie u. Psychotherapie - Klinische Abt. für biologische Psychiatrie - Station 6a.
Postleitzahl / 1090 WIEN
Strasse / Hausnummer:  Währingergürtel 18-20
xDatum / Uhrzeit des Besuchs: 3.5.11, 17.00 + 18.00
Kennzeichnung an der Eingangstuer:  nein
Anzahl der Raucher: 4
Anzahl der Nichtraucher:  Der große Rest der Patienten.
Sonstige Anmerkungen:   
gleich wie oben
weiters:
Über eine bzw. zwei Brücken gelangt man zu diesen Gebäudeteil. Im "Brückenbereich" sind Sitzgelegenheiten aufgestellt, ein Rauchverbotszeichen angebracht.
Das gefiel der "Verwaltungsdirektion Kreppler" scheinbar nicht und so wurden hohe Standaschenbecher aufgestellt.


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Ich stelle hiermit den Antrag auf Zuerkennung einer Parteistellung
und ersuche fristgerechte Zustellung der Entscheidung!

Gemäß § 8 AVG u. w. bin ich als Partei einzustufen, da ich durch den Inhaber dieses Unternehmens vorsätzlich und gesetzwidrig einem gesundheitsschädlichen Tabakrauch („Passivrauchen“) ausgesetzt worden bin, ohne dass ich an diesen Örtlichkeiten - über 2 Jahre (1.1.2009) bzw. 6 Jahre (1.1.2005) nach Rechtskraft des Tabakgesetzes - damit hätte rechnen müssen.
Die im Tabakgesetz normierten Rauchverbote dienen dem Ziel des Schutzes der Nichtraucher vor Gefährdung ihrer Gesundheit durch das Passivrauchen. Nichtraucher sollen in ihrem „Recht auf rauchfreie Luft“ geschützt werden. Dieses Ziel liegt im öffentlichen Interesse (siehe VfGH 1.10.2009, B 776/09, u. w., und Erlass BM. Stöger 6/2010).
Durch den Verstoß gegen das Tabakgesetz wurde nicht nur ein Verwaltungsstraftatbestand begründet, sondern hat auch eine grob fahrlässige Gefährdung bzw. Schädigung meiner körperlichen Unversehrtheit stattgefunden. Passivrauchen ist eindeutig von der Wissenschaft als gesundheitsschädlich eingestuft worden. Diese Anschauung wird auch unter anderen vom Gesetzgeber, dem BM für Gesundheit, dem Verwaltungsgerichtshof und dem Verfassungsgerichtshof vertreten. Ich behalte mir daher zivilrechtliche Schadenersatzklagen gegen den von mir angezeigten Unternehmer vor.
Das Lokal/das öffentliche Gebäude ist laut Tabakgesetz ab sofort als Gesamtes RAUCHFREI zu führen, zumindest bis zur Beendigung eines evtl. Umbaues innerhalb des rechtlichen Rahmens lt. Tabakgesetz.
Es werden in Kürze Nachkontrollen durchgeführt. Sollte sich dabei noch nichts geändert haben, werden weitere Maßnahmen eingeleitet!
 

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx


Weitere Hinweise:

Es ist ein Gesamteindruck zu bilden, welcher Teil des Lokales übergeordnet ist.
Findet das Betreten durch den Raucherteil statt, ist dies ein wichtiges Indiz dafür, dass der Raucherbereich übergeordnet ist.
Der Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes muss dem Raucherraum übergeordnet sein (z. B. Nichtraucher-Hauptraum mit Theke, gehobene Ausstattung, mindestens gleich viele Verabreichungsplätze), und dieser Nichtraucher-Hauptraum muss räumlich zum Raucherraum komplett abgetrennt sein.
Als Gast im Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes kann ich davon ausgehen, dass die Türe zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum geschlossen ist und nur zum Zwecke des Durchschreitens geöffnet wird. Ungesetzlich sind: Hauptraum (z. B. mit Theke) ist Raucherraum, zu den "Nichtraucherräumen" gibt es gar keine schließenden Türen, bzw. die Trenntüre steht andauernd offen, Verabreichungspolätze in der Mall werden den Nichtraucher-Verabreichungsplätzen zugerechnet.
Hierzu gibt es zig Entscheidungen!


           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
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      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
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        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
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   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Abschriften an ……. unter Bcc

Anlagen


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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WGKK - Wilhelminenspital: "Rauchen ist cool", auch auf anderen Stationen
« Antwort #6 am: Mai 06, 2011, 17:11:42 Nachmittag »


_____________________________________________
Von: Erlacher Dietmar [mailto:erlacher.d@gmail.com]
Gesendet: Mittwoch, 04. Mai 2011 22:16
An: 'post@mba03.wien.gv.at'; 'post@mdgb.wien.gv.at'; 'stab@mdgb.wien.gv.at'; 'post@md-p.wien.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'
Cc: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'michael.spindelegger@oevp.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'karlheinz.kopf@oevpklub.at'; 'josef.cap@spoe.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.puehringer@ooe.gv.at'; 'gottfried@kneifel.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'uwe.scheuch@ktn.gv.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'sabine.oberhauser@spoe.at'; 'gabriele.kotzegger@spoe.at'

Betreff: 1160 Wilhelminenspital, Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz


     

1160 Wien -  Wieder äußerst arge Meldung  eines wiederholten Verstoßes gegen das Rauchverbot

Über 300 Anzeigen, nur vom 1. Bezirk, im April!


Zur Information:

1) Fast alle Wirte, wurden zwischenzeitlich wieder und wieder angezeigt, umsonst!
2) Für das Planquadrat Innsbruck vor einem Monat, wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen nächste Woche, laut Vorberichte des Sachverständigen.
3) Für das Planquadrat Salzburg vor zwei Wochen, wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen nächste Woche, laut Vorberichte des Sachverständigen.

Ich verspreche Ihnen, wir werden in den nächsten 48 Stunden bundesweit wieder rund 500 Lokale anzeigen, über unsere Stützpunkte in Innsbruck, Linz, Wien und Graz.

Schmeißt endlich dieses todbringende "Raucherschutzgesetz" - und

sorgt für generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude!


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1160 Wien, Wilhelminenspital, Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz

Tatort: Wilhelminenspital, 1160 Wien, Montleartstraße 37/ Pav 29
Tatzeit: 30.04.2011, 13:08
Anzahl der Raucher: 2
Anzahl der Nichtraucher: 3
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
In der überdachten Rettungszufahrt zum Pavillon 29 des Wilhelminenspitals besteht Rauchverbot. Tagtäglich wird von diversen Personen in diesem Raum geraucht, so auch heute von einem Mitarbeiter des Wiener Roten Kreuzes, der mit dem Fahrzeug Kz. W 1011RD vor Ort war
- direkt neben den überall klar zu sehenden Rauchverbotsschildern. Es gibt keine Möglichkeit, dieses Pavillon vom Westen zu betreten, ohne dem Tabakrauch ausgesetzt zu sein. Ich glaube nicht, dass solche Übertretungen dem Image der Gesundheitsberufe Wiens förderlich sind.


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Herr Bürgermeister,
Frau Gesundheitsstadtrat!

Diese und ähnliche Anzeigen bekamen Sie in 2 Jahren ein paar tausend Stück, abschriftlich!
So lange nicht Sie oder Ihre Angehörigen Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall etc. durch Tabakrauch bekommen, stört Sie scheinbar der Nicht-Nichtraucherschutz bei rund 75 % der Lokalen überhaupt nicht!


PS: Austria-Tabak-Schließung in Hainburg droht  http://noe.orf.at/stories/513895/ Beschäftigte und Steuern "pfutsch"! Uns bleiben dann die Tabakrauchopfer durch Import-Tschik!


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Ich stelle hiermit den Antrag auf Zuerkennung einer Parteistellung
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Gemäß § 8 AVG u. w. bin ich als Partei einzustufen, da ich durch den Inhaber dieses Unternehmens vorsätzlich und gesetzwidrig einem gesundheitsschädlichen Tabakrauch („Passivrauchen“) ausgesetzt worden bin, ohne dass ich an diesen Örtlichkeiten - über 2 Jahre (1.1.2009) bzw. 6 Jahre (1.1.2005) nach Rechtskraft des Tabakgesetzes - damit hätte rechnen müssen.
Die im Tabakgesetz normierten Rauchverbote dienen dem Ziel des Schutzes der Nichtraucher vor Gefährdung ihrer Gesundheit durch das Passivrauchen. Nichtraucher sollen in ihrem „Recht auf rauchfreie Luft“ geschützt werden. Dieses Ziel liegt im öffentlichen Interesse (siehe VfGH 1.10.2009, B 776/09, u. w., und Erlass BM. Stöger 6/2010).

Durch den Verstoß gegen das Tabakgesetz wurde nicht nur ein Verwaltungsstraftatbestand begründet, sondern hat auch eine grob fahrlässige Gefährdung bzw. Schädigung meiner körperlichen Unversehrtheit stattgefunden. Passivrauchen ist eindeutig von der Wissenschaft als gesundheitsschädlich eingestuft worden. Diese Anschauung wird auch unter anderen vom Gesetzgeber, dem BM für Gesundheit, dem Verwaltungsgerichtshof und dem Verfassungsgerichtshof vertreten. Ich behalte mir daher zivilrechtliche Schadenersatzklagen gegen den von mir angezeigten Unternehmer vor.
Somit ersuche ich den Fall der "Schnellen Eingreiftruppe" und der Staatsanwaltschaft wegen Gemeingefährdung, Gefahr in Verzug, weiter zu leiten. Das Lokal ist ab sofort zudem als Gesamtes als rauchfreies Lokal zu führen, bis zur Beendigung eines evtl. Umbaues innerhalb des rechtlichen Rahmens lt. Tabakgesetz.
Es werden in Kürze Nachkontrollen durchgeführt. Sollte sich dabei noch nichts geändert haben, werden weitere Maßnahmen eingeleitet!
 


Weitere Hinweise:

Es ist ein Gesamteindruck zu bilden, welcher Teil des Lokales übergeordnet ist.
Findet das Betreten durch den Raucherteil statt, ist dies ein wichtiges Indiz dafür, dass der Raucherbereich übergeordnet ist.
Der Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes muss dem Raucherraum übergeordnet sein (z. B. Nichtraucher-Hauptraum mit Theke, gehobene Ausstattung, mindestens gleich viele Verabreichungsplätze), und dieser Nichtraucher-Hauptraum muss räumlich zum Raucherraum komplett abgetrennt sein.
Als Gast im Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes kann ich davon ausgehen, dass die Türe zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum geschlossen ist und nur zum Zwecke des Durchschreitens geöffnet wird. Ungesetzlich sind: Hauptraum (z. B. mit Theke) ist Raucherraum, zu den "Nichtraucherräumen" gibt es gar keine schließenden Türen, bzw. die Trenntüre steht andauernd offen, Verabreichungspolätze in der Mall werden den Nichtraucher-Verabreichungsplätzen zugerechnet.
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Dietmar Erlacher, Krebspatient


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Täglich Rauchalarm im Akademietheater
« Antwort #7 am: Mai 06, 2011, 17:13:41 Nachmittag »


_____________________________________________
Von: Erlacher Dietmar [mailto:erlacher.d@gmail.com]
Gesendet: Mittwoch, 04. Mai 2011 21:53
An: 'post@mba03.wien.gv.at'; 'post@mdgb.wien.gv.at'; 'stab@mdgb.wien.gv.at'; 'post@md-p.wien.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'
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Betreff: 1030 Wien, Akademietheater, Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz


1030     Wieder äußerst arge Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Rauchverbot

Über 300 Anzeigen, nur vom 1. Bezirk, im April!

Wieder rund 50 Anzeigen, nur vom 3. Bezirk!

Wegen Schikanen, Gewalttaten, Verleumdungen, Drohungen, Nötigungen, Hausverbote etc. zeigen die Sympathisanten oft nur mehr anonym an!

Schmeißt endlich dieses todbringende "Raucherschutzgesetz" - und

sorgt für generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude!

Dietmar Erlacher, Krebspatient

     
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Name des Betriebs: Akademietheaters, Kantine
Postleitzahl / Ort: 1030 Wien
Straße / Hausnummer: Lothringerstraße 18
Datum / Uhrzeit des Besuchs: tägl., so 2.5.10, 12.15h
Anzahl der Raucher: untersch., ca. 50% der Gäste
Größe des Lokals: egal, da öffentlich

1. in der Kantine des Akademietheaters (Größe ca. 50m2) darf offenbar geraucht werden. Überall stehen Aschenbecher.
Die Kantine wird aber von Außenstehenden und Gästen besucht, und zudem - meines Wissens - subventioniert.
Daher dachte ich, dass das Rauchverbot für öffentliche Einrichtungen gilt - eine Anfrage an das zuständige Magistrat im vergangenen Jahr blieb leider unbeantwortet!!!

2. Es wird ebenfalls geduldet, dass der Portier raucht - der Rauch zieht durchs ganze Treppenhaus.



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Herr Bürgermeister,
Frau Gesundheitsstadtrat!

Diese und ähnliche Anzeigen bekamen Sie in 2 Jahren ein paar tausend Stück, abschriftlich!
So lange Sie nicht selbst Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall etc. bekommen, stört Sie scheinbar der Nicht-Nichtraucherschutz bei rund 75 % der Lokalen überhaupt nicht!


PS: Jetzt geht es leichter, denn  Austria-Tabak-Schließung in Hainburg droht  http://noe.orf.at/stories/513895/


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Ich stelle hiermit den Antrag auf Zuerkennung einer Parteistellung
und ersuche fristgerechte Zustellung der Entscheidung!

Gemäß § 8 AVG u. w. bin ich als Partei einzustufen, da ich durch den Inhaber dieses Unternehmens vorsätzlich und gesetzwidrig einem gesundheitsschädlichen Tabakrauch („Passivrauchen“) ausgesetzt worden bin, ohne dass ich an diesen Örtlichkeiten - über 2 Jahre (1.1.2009) bzw. 6 Jahre (1.1.2005) nach Rechtskraft des Tabakgesetzes - damit hätte rechnen müssen.
Die im Tabakgesetz normierten Rauchverbote dienen dem Ziel des Schutzes der Nichtraucher vor Gefährdung ihrer Gesundheit durch das Passivrauchen. Nichtraucher sollen in ihrem „Recht auf rauchfreie Luft“ geschützt werden. Dieses Ziel liegt im öffentlichen Interesse (siehe VfGH 1.10.2009, B 776/09, u. w., und Erlass BM. Stöger 6/2010).

Durch den Verstoß gegen das Tabakgesetz wurde nicht nur ein Verwaltungsstraftatbestand begründet, sondern hat auch eine grob fahrlässige Gefährdung bzw. Schädigung meiner körperlichen Unversehrtheit stattgefunden. Passivrauchen ist eindeutig von der Wissenschaft als gesundheitsschädlich eingestuft worden. Diese Anschauung wird auch unter anderen vom Gesetzgeber, dem BM für Gesundheit, dem Verwaltungsgerichtshof und dem Verfassungsgerichtshof vertreten. Ich behalte mir daher zivilrechtliche Schadenersatzklagen gegen den von mir angezeigten Unternehmer vor.
Somit ersuche ich den Fall der "Schnellen Eingreiftruppe" und der Staatsanwaltschaft wegen Gemeingefährdung, Gefahr in Verzug, weiter zu leiten. Das Lokal ist ab sofort zudem als Gesamtes als rauchfreies Lokal zu führen, bis zur Beendigung eines evtl. Umbaues innerhalb des rechtlichen Rahmens lt. Tabakgesetz.
Es werden in Kürze Nachkontrollen durchgeführt. Sollte sich dabei noch nichts geändert haben, werden weitere Maßnahmen eingeleitet!
 


Weitere Hinweise:

Es ist ein Gesamteindruck zu bilden, welcher Teil des Lokales übergeordnet ist.
Findet das Betreten durch den Raucherteil statt, ist dies ein wichtiges Indiz dafür, dass der Raucherbereich übergeordnet ist.
Der Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes muss dem Raucherraum übergeordnet sein (z. B. Nichtraucher-Hauptraum mit Theke, gehobene Ausstattung, mindestens gleich viele Verabreichungsplätze), und dieser Nichtraucher-Hauptraum muss räumlich zum Raucherraum komplett abgetrennt sein.
Als Gast im Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes kann ich davon ausgehen, dass die Türe zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum geschlossen ist und nur zum Zwecke des Durchschreitens geöffnet wird. Ungesetzlich sind: Hauptraum (z. B. mit Theke) ist Raucherraum, zu den "Nichtraucherräumen" gibt es gar keine schließenden Türen, bzw. die Trenntüre steht andauernd offen, Verabreichungspolätze in der Mall werden den Nichtraucher-Verabreichungsplätzen zugerechnet.
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          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
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                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
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Wien: Rauch(erInnen) selbst bei der Überwachungsstation
« Antwort #8 am: Mai 06, 2011, 17:16:11 Nachmittag »

C6E


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Von: Erlacher Dietmar [mailto:erlacher.d@gmail.com]
Gesendet: Mittwoch, 04. Mai 2011 21:03
An: 'post@mba03.wien.gv.at'; 'post@mdgb.wien.gv.at'; 'stab@mdgb.wien.gv.at'; 'post@md-p.wien.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'
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Betreff: 1030 Wien, Herz-Jesu-Krankenhaus, Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz


    

1030     Wieder äußerst arge Meldung eines wiederholten Verstosses gegen das Rauchverbot

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Dietmar Erlacher, Krebspatient


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Name des Betriebs: Herz-Jesu Krankenhaus
Postleitzahl / Ort: 1030 Wien Straße / Hausnummer: Baumgasse 20A
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 21.04.2011, 17:56
Anzahl der Raucher: 2 Anzahl der Nichtraucher: 0

Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Im 3.Stock des Krankenhauses im Bereich des Aufzuges nahe dem Stiegenhaus (also sozusagen zw. der AGR- und der Interne 1 -
Überwachungsstation) befindet sich ein Raucherraum, den man an dem Gestank, den gefüllten Aschenbechern und den darin rauchenden Personen
(Patienten?) erkennt. Hier wird wissentlich und vorsätzlich das Tabakgesetz missachtet und die Gesundheit von Patienten, Personal und Besuchern fahrlässig gefährdet. Eine Schande für ein Krankenhaus.


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Herr Bürgermeister,
Frau Gesundheitsstadtrat!


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Verhängen Sie eigentlich den Spiegel, wenn Sie in der Früh im Bad stehen, oder haben Sie ihn zertrümmert?


PS: Jetzt geht es leichter, denn  Austria-Tabak-Schließung in Hainburg droht  http://noe.orf.at/stories/513895/


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Ich stelle hiermit einen Antrag auf Zuerkennung einer Parteistellung
und ersuche um fristgerechte Entscheidung!

Gemäß § 8 AVG u. w. bin ich als Partei einzustufen, da ich durch den Inhaber dieses Unternehmens vorsätzlich und gesetzwidrig einem gesundheitsschädlichen Tabakrauch („Passivrauchen“) ausgesetzt worden bin, ohne dass ich an diesen Örtlichkeiten - über 2 Jahre (1.1.2009) bzw. 6 Jahre (1.1.2005) nach Rechtskraft des Tabakgesetzes - damit hätte rechnen müssen.
Die im Tabakgesetz normierten Rauchverbote dienen dem Ziel des Schutzes der Nichtraucher vor Gefährdung ihrer Gesundheit durch das Passivrauchen. Nichtraucher sollen in ihrem „Recht auf rauchfreie Luft“ geschützt werden. Dieses Ziel liegt im öffentlichen Interesse (siehe VfGH 1.10.2009, B 776/09, u. w., und Erlass BM. Stöger 6/2010).

Durch den Verstoß gegen das Tabakgesetz wurde nicht nur ein Verwaltungsstraftatbestand begründet, sondern hat auch eine grob fahrlässige Gefährdung bzw. Schädigung meiner körperlichen Unversehrtheit stattgefunden. Passivrauchen ist eindeutig von der Wissenschaft als gesundheitsschädlich eingestuft worden. Diese Anschauung wird auch unter anderen vom Gesetzgeber, dem BM für Gesundheit, dem Verwaltungsgerichtshof und dem Verfassungsgerichtshof vertreten. Ich behalte mir daher zivilrechtliche Schadenersatzklagen gegen den von mir angezeigten Unternehmer vor.
Somit ersuche ich den Fall der "Schnellen Eingreiftruppe" und der Staatsanwaltschaft wegen Gemeingefährdung, Gefahr in Verzug, weiter zu leiten. Das Lokal ist ab sofort zudem als Gesamtes als rauchfreies Lokal zu führen, bis zur Beendigung eines evtl. Umbaues innerhalb des rechtlichen Rahmens lt. Tabakgesetz.
Es werden in Kürze Nachkontrollen durchgeführt. Sollte sich dabei noch nichts geändert haben, besteht der Verdacht des Amtsmissbrauches. Entsprechende Schritte würden dann sofort eingeleitet werden!
 


Weitere Hinweise:

Es ist ein Gesamteindruck zu bilden, welcher Teil des Lokales übergeordnet ist.
Findet das Betreten durch den Raucherteil statt, ist dies ein wichtiges Indiz dafür, dass der Raucherbereich übergeordnet ist.
Der Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes muss dem Raucherraum übergeordnet sein (z. B. Nichtraucher-Hauptraum mit Theke, gehobene Ausstattung, mindestens gleich viele Verabreichungsplätze), und dieser Nichtraucher-Hauptraum muss räumlich zum Raucherraum komplett abgetrennt sein.
Als Gast im Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes kann ich davon ausgehen, dass die Türe zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum geschlossen ist und nur zum Zwecke des Durchschreitens geöffnet wird. Ungesetzlich sind: Hauptraum (z. B. mit Theke) ist Raucherraum, zu den "Nichtraucherräumen" gibt es gar keine schließenden Türen, bzw. die Trenntüre steht andauernd offen, Verabreichungspolätze in der Mall werden den Nichtraucher-Verabreichungsplätzen zugerechnet. Hierzu gibt es zig Entscheidungen!




            
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Moderatorin, Künstler, Band, Besucher rauchen - Securitys schauen zu!
« Antwort #9 am: Mai 06, 2011, 17:54:13 Nachmittag »


_____________________________________________
Von: Erlacher Dietmar GMail [mailto:krebspatienten@gmail.com]
Gesendet: Mittwoch, 04. Mai 2011 22:40
An: post@mba03.wien.gv.at; post@mdgb.wien.gv.at; stab@mdgb.wien.gv.at; post@md-p.wien.gv.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; infopool@gruene.at; christine.marek@oevp-wien.at; Ingrid.korosec@wien.oevp.at
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.puehringer@ooe.gv.at; gottfried@kneifel.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; heinz.fischer@hofburg.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at
Betreff: 1010 Brut-Koproduktionshaus, Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz


     
1010 Wien -  Wieder äußerst arge Meldung  eines wiederholten Verstoßes gegen das Rauchverbot

Viele hunderte Anzeigen, nur vom 1. Bezirk, in letzter Zeit!


Zur Information:

1) Fast alle Wirte, diese "Totschläger und Mörder", wurden zwischenzeitlich wieder und wieder angezeigt, umsonst!
2) Für das Planquadrat Innsbruck vor einem Monat, wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen nächste Woche, laut Vorberichte des Sachverständigen.
3) Für das Planquadrat Salzburg vor zwei Wochen, wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen nächste Woche, laut Vorberichte des Sachverständigen.
4) Ebenso in Linz, 250 gutachterliche Befundaufnahmen, mit Anzeigen in den nächsten 8 Tagen!

Ich verspreche Ihnen, wir werden in den nächsten 48 Stunden bundesweit wieder rund 500 Lokale anzeigen, über unsere Stützpunkte in Innsbruck, Linz, Wien und Graz.

Schmeißt endlich dieses todbringende "Raucherschutzgesetz" - und

sorgt endlich für generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude!


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Name des Betriebs: brut
Koproduktionshaus Wien GmbH
Postleitzahl / Ort: 1010 wien
Strasse / Hausnummer: karlsplatz 5
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 22 uhr
Anzahl der Raucher: sehr viele
Kurze Sachverhaltsdarstellung: 
rauchverbot´s schild an der tür,
doch drinnen wurde geraucht, von den besuchern,
als auch von den dort anwesenden künstlerInnen
auch die band auf der bühne rauchte
dann auch noch die Moderatorin!
sercurity schritt nicht ein!



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Herr Bürgermeister,
Frau Gesundheitsstadtrat!

Diese und ähnliche Anzeigen bekamen Sie in 2 Jahren ein paar tausend Stück, abschriftlich!
So lange nicht Sie oder Ihre Angehörigen Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall etc. durch Tabakrauch bekommen, stört Sie scheinbar der Nicht-Nichtraucherschutz bei rund 75 % der Lokalen überhaupt nicht!


PS: Austria-Tabak-Schließung in Hainburg droht  http://noe.orf.at/stories/513895/ Beschäftigte und Steuern "pfutsch"! Uns bleiben dann die Tabakrauchopfer durch Import-Tschik!


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Ich stelle hiermit den Antrag auf Zuerkennung einer Parteistellung
und ersuche fristgerechte Zustellung der Entscheidung!

Gemäß § 8 AVG u. w. bin ich als Partei einzustufen, da ich durch den Inhaber dieses Unternehmens vorsätzlich und gesetzwidrig einem gesundheitsschädlichen Tabakrauch („Passivrauchen“) ausgesetzt worden bin, ohne dass ich an diesen Örtlichkeiten - über 2 Jahre (1.1.2009) bzw. 6 Jahre (1.1.2005) nach Rechtskraft des Tabakgesetzes - damit hätte rechnen müssen.
Die im Tabakgesetz normierten Rauchverbote dienen dem Ziel des Schutzes der Nichtraucher vor Gefährdung ihrer Gesundheit durch das Passivrauchen. Nichtraucher sollen in ihrem „Recht auf rauchfreie Luft“ geschützt werden. Dieses Ziel liegt im öffentlichen Interesse (siehe VfGH 1.10.2009, B 776/09, u. w., und Erlass BM. Stöger 6/2010).

Durch den Verstoß gegen das Tabakgesetz wurde nicht nur ein Verwaltungsstraftatbestand begründet, sondern hat auch eine grob fahrlässige Gefährdung bzw. Schädigung meiner körperlichen Unversehrtheit stattgefunden. Passivrauchen ist eindeutig von der Wissenschaft als gesundheitsschädlich eingestuft worden. Diese Anschauung wird auch unter anderen vom Gesetzgeber, dem BM für Gesundheit, dem Verwaltungsgerichtshof und dem Verfassungsgerichtshof vertreten. Ich behalte mir daher zivilrechtliche Schadenersatzklagen gegen den von mir angezeigten Unternehmer vor.
Somit ersuche ich den Fall der "Schnellen Eingreiftruppe" und der Staatsanwaltschaft wegen Gemeingefährdung, Gefahr in Verzug, weiter zu leiten. Das Lokal ist ab sofort zudem als Gesamtes als rauchfreies Lokal zu führen, bis zur Beendigung eines evtl. Umbaues innerhalb des rechtlichen Rahmens lt. Tabakgesetz.
Es werden in Kürze Nachkontrollen durchgeführt. Sollte sich dabei noch nichts geändert haben, werden weitere Maßnahmen eingeleitet!
 


Weitere Hinweise:

Es ist ein Gesamteindruck zu bilden, welcher Teil des Lokales übergeordnet ist.
Findet das Betreten durch den Raucherteil statt, ist dies ein wichtiges Indiz dafür, dass der Raucherbereich übergeordnet ist.
Der Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes muss dem Raucherraum übergeordnet sein (z. B. Nichtraucher-Hauptraum mit Theke, gehobene Ausstattung, mindestens gleich viele Verabreichungsplätze), und dieser Nichtraucher-Hauptraum muss räumlich zum Raucherraum komplett abgetrennt sein.
Als Gast im Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes kann ich davon ausgehen, dass die Türe zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum geschlossen ist und nur zum Zwecke des Durchschreitens geöffnet wird. Ungesetzlich sind: Hauptraum (z. B. mit Theke) ist Raucherraum, zu den "Nichtraucherräumen" gibt es gar keine schließenden Türen, bzw. die Trenntüre steht andauernd offen, Verabreichungspolätze in der Mall werden den Nichtraucher-Verabreichungsplätzen zugerechnet.
Hierzu gibt es zig Entscheidungen!


Dietmar Erlacher, Krebspatient


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   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
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Kurioses bzw. ganz besonders arg ........
« Antwort #10 am: Mai 08, 2011, 15:04:48 Nachmittag »


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Krankenhaus Wilhelminenspital - Schon wieder mehrfach "starker Tobak"
« Antwort #11 am: Mai 11, 2011, 16:49:29 Nachmittag »


Von: Erlacher Dietmar [mailto:erlacher.d@gmail.com]
Gesendet: Mittwoch, 11. Mai 2011 15:14
An: post@mba16.wien.gv.at; post@mdgb.wien.gv.at; stab@mdgb.wien.gv.at; post@md-p.wien.gv.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; infopool@gruene.at; christine.marek@oevp-wien.at; Ingrid.korosec@wien.oevp.at; barbara.hoernlein@wienkav.at; guenter.dorfmeister@wienkav.at; barbara.gross@wienkav.at; katharina.schild@wienkav.at
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Betreff: 1160 + Wien, Krankenhaus Wilhelminenspital - Weiterleitung von ANZEIGEN: Schon wieder "starker Tobak" über die "Wiener Krankenhaus-Kultur wegen Nicht-Nichtraucherschutz"!


Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen

und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.

(Albert Einstein)



1160 Wien -  Wieder äußerst arge Meldungen über wiederholte Verstöße gegen das Rauchverbot



Zur Information:

Über 300 Anzeigen, nur vom 1. Bezirk, im April!

1) Fast alle Wirte (und viele öffentliche Gebäude wie Krankenhäuser etc.) wurden zwischenzeitlich wieder und wieder angezeigt, umsonst!
2) Für das Planquadrat Innsbruck vor einem Monat, wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen nächste Woche, laut Vorberichte des Sachverständigen.
3) Für das Planquadrat Salzburg vor zwei Wochen, wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen nächste Woche, laut Vorberichte des Sachverständigen.
4) Das Planquadrat Wien, diesen Montag/Dienstag, zeigte eine rund 80 %ige Nichteinhaltung des Tabakgesetzes bei den Lokalen!

Daher versprechen wir Ihnen, wir werden täglich Anzeigen über unsere Stützpunkte in Innsbruck, Linz, Wien und Graz an die Behörden weiterleiten.

Schmeißt endlich dieses todbringende "Raucherschutzgesetz" - und

sorgt für generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude!


xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx


Herr Bürgermeister,
Frau Gesundheitsstadtrat!

Diese und ähnliche Anzeigen bekamen Sie in 2 Jahren ein paar tausend Stück, abschriftlich!

So lange nicht Sie oder Ihre Angehörigen Asthma, Allergien, COPD, Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall etc. durch Tabakrauch bekommen, stört Sie scheinbar der Nicht-Nichtraucherschutz in öffentlichen Gebäuden und bei rund 80 % der Lokale überhaupt nicht!


Dietmar Erlacher, Krebspatient



PS: Wir verweisen auf die heute ins Netz gestellte Homepage mit Hinweisen für ein "Neues Tabakgesetz", auf www.rauchnet.at


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   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


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Name des Betriebs: Wilhelminenspital
Postleitzahl / Ort: 1160 Wien
Straße / Hausnummer: Montleartstraße 37
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 10.05.2011, 7:00-11:00 Anzahl der Raucher: 4
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Im Untergeschoss des Pavillon 23, in dem sich das Institut für Radioonkologie befindet, wird täglich am Personal-WC (Raum K015A) geraucht, so auch am 10.05.2011 in der Zeit von 07:00 bis 11:00 Uhr. Der Rauch gelangt über den Gang ins Stiegenhaus, verbreitet sich im gesamten Haus und schädigt Mitarbeiter, Patienten und Besucher.

__


Betreff:
1160 Wien, Wilhelminenspital,
Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz Name des Betriebs: Wilhelminenspital Postleitzahl / Ort: 1160 Wien Straße / Hausnummer: Montleartstraße 37 Datum / Uhrzeit des Besuchs: 04.05.2011, 8:00 bis 9:00 Anzahl der Raucher: 7
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Im Untergeschoss des Pavillon 23, in einem Raum unterhalb des östlichen Eingangs wird an jedem Werktag geraucht, so auch am 04.05.2011 in der Zeit von 08:00 bis 9:00 Uhr. Der Rauch gelangt über den Gang ins Stiegenhaus, verbreitet sich im gesamten Haus und schädigt Mitarbeiter, Patienten und Besucher.

__


Betreff:
1160 Wien, Wilhelminenspital,
Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz Name des Betriebs: Wilhelminenspital Postleitzahl / Ort: 1160 Wien Straße / Hausnummer: Montleartstraße 37 Datum / Uhrzeit des Besuchs: 11.04.2011, 19:00 bis 6:00 Anzahl der Raucher: 3
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Im Pavillon 29 wird auf der Station E-Süd im Sozialraum von Mitarbeitern des Krankenhauses bei offenen Türen geraucht, so auch am 11.04.2011 in der Zeit von 19:00 bis 6:00 (12.04.2011). Der Rauch dringt durch die offenen Türen durch den Stützpunkt in den Gang und weiter in die Patientenzimmer, in denen der Rauch deutlich wahrnehmbar ist. Er schädigt Mitarbeiter, Patienten und Besucher. Alle Berufsgruppen und insbesondere auch die leitenden Stellen (Stationsschwester, Oberärzte) wissen und dulden den vorliegenden Sachverhalt.

__

Betreff:
1160 Wien, Wilhelminenspital,
Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz Name des Betriebs: Wilhelminenspital Postleitzahl / Ort: 1160 Wien Straße / Hausnummer: Montleartstraße 37 Datum / Uhrzeit des Besuchs: 05.05.2011, 12:30 Anzahl der Raucher: 3
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Im Ärztereferat des Wirtschaftsgebäudes im Wilhelminenspital wird täglich von den Mitarbeitern während des Parteienverkehrs geraucht, so auch am 05.05.2011 um 12:30. Es gibt keine Tageszeit, an dem das Ärztereferat betreten werden kann, ohne dem Tabakrauch ausgesetzt zu sein. Die Mitarbeiter des Verwaltungstraktes, insbesondere auch die leitenden Angestellten (Fr. OAR Schild, Fr. Haindler) wissen und dulden die Missachtung des Tabakgesetzes.



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Hier Salzamt, ............!
« Antwort #12 am: Mai 17, 2011, 01:43:04 Vormittag »
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von:
Gesendet: Freitag, 13. Mai 2011 09:51
An: post@volksanwaltschaft.gv.at; krebspatienten@gmail.com; post.bhpl@noel.gv.at; post.landnoe@noel.gv.at
Betreff:

.................
................
...............


An die
Volksanwaltschaft
Singerstraße
1010  Wien

2011 05 13

Beschwerde über BH St. Pölten, Hr. Blauensteiner und Frau Seiler

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich war soeben bei der Firma Raiffeisen Lagerhaus Neulengbach, Baumarkt, Untergeschoß und mußte im Verkaufsraum starken Tabakrauch feststellen. Auf meine Frage, ob hier geraucht werde, sagte mir der Verkäufer: "Nur im Vorraum, dort steht ohnehin der Aschenbecher".
Als ich mich beim Chef der Bauabteilung, Herrn Nardei, darüber beschwerte, drückte mir dieser die Wuchtel hinein, daß der Aschenbecher normalerweise draußen stehe und nur wegen des Regens im Vorraum sei.
Ich wollte diesen Tatbestand Herrn Blauensteiner und Frau Seiler von der BH St. Pölten anzeigen. Beide weigerten sich, die Anzeige aufzunehmen, obwohl ich heftigst darauf bestanden habe.
Ich müsse dies schriftlich tun oder auf die Polizei gehen.

Ich richte dieses Schreiben
1. an die BH St. Pölten wegen Nichteinhalten des Nichtraucherschutzes,
2. an die Volksanwaltschaft wegen der Weigerung der Beamten, die Anzeige aufzunehmen,
3. an das Amt der Niederösterreichischen Landesregierung wegen der Weigerung der Beamten, die Anzeige aufzunehmen und 4. an den Rauchersheriff

Mit freundlichen Grüßen

..........................


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