Autor Thema: Öffentliche Gebäude  (Gelesen 12180 mal)

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Öffentliche Gebäude
« am: November 20, 2010, 23:54:17 Nachmittag »

Am 16.310 gemeldet und angezeigt, alles abgestritten,

dieser Tage Berufungsverhandlung beim UVS - Unabhängigem Verwaltungssenat, Wien.


Name des Betriebs: Mensa Juridicum Universität Wien
Postleitzahl / Ort: -1010 Wien
Strasse / Hausnummer: Schottenbastei 10-16, A-1010 Wien
Datum / Uhrzeit des Besuchs: Dienstag 16.03.2010/ 13 Uhr
Kennzeichnung an der Eingangstuer: ist vorhanden
Anmerkungen: Trotzt Rauchverbot und zahlreichen Hinweisen, + sogar seit neuesten Durchsagen, wird das Rauchverbot am Juridicum und insbesondere in der Mensa nicht eingehalten.


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Öffentliche Gebäude - Millennium + Amtsgebäude, und überhaupt
« Antwort #1 am: Dezember 07, 2010, 22:24:11 Nachmittag »

Von: erl [mailto:erl@utanet.at]
Gesendet: Dienstag, 07. Dezember 2010 20:35
An: 'Birbaumer Oliver'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'; 'Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'
Cc: 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'martin.preineder@parlament.gv.at'; 'kontakt@krebsforum.at'
Betreff: Wien - Sehr geehrter Herr Mag. Birbaumer, bitte nicht lachen, auch solche Anzeigen wiederholen sich laufend, vielleicht ergänzend mit: "Offene Türen"!

Sehr geehrter Herr Mag. Birbaumer!

Sie brauchen sich nicht herabsetzen, für uns sind Sie der Öffentlichkeitssprecher für die Magistratischen Bezirksämter.

Ich und viele sehen Widersprüchlichkeiten, aber das ist vielleicht das Tabaklobbyistensalz in der Suppe, so dass es u. a. beim BMfG heißt, dass über 50 % der RaucherInnen (95 % Wiener) gleich zahlten, aber nur 10 % der Wirte, oder der UVS bzw. VfGH / VwGH spricht. Und das bei diesen Gastro-Superministrafen und Nichtausnützungen des Strafrahmens.

Ja, ich kann fundierte Massenaussagen wiedergeben! Tausende User von den rund 250.000 / Monat auf meiner Homepage haben sich mir gegenüber seit 2 Jahren so geäußert, ebenso von den 16.000 Krebspatienten im Verein, mit zig Selbsthilfegruppen. Aber auch die „normale Bevölkerung“ sieht das scheinbare Nichtstun der Behörden nicht ein! Sonst hören Sie mal nach, den halben Tag auf 88,6, die Freitagstunde auf Radio Wien, die 90 Minuten gestern auf Radio Kärnten, an einem Tag 2 x ZiBs und Willkomen Ö. und OÖ.Heute vor 3 Wochen, Bürgeranwalt, Konkrets, Reports, Thema, Club2, Bundesland Heute (in ganz Österreich), etc., gerne auch RTL, 3SAT, RAI Uno, ServusTV, ARD, und natürlich Ö3 und zig Private! Dort meldete sich dann das Volk, so auch die besorgten Wienerinnen und Wiener! Eine Stunde bleibe ich dann auch noch meist auch im Studio, um mit den Anrufern zu sprechen!

Sie und Ihre Beamten schauen scheinbar auf den Boden, wenn sie in näherer oder weiterer Umgebung von Ihrem Bezirksamt in Lokale, Cafes, Konditoreien gehen, oder ins Millennium, dienstlich oder privat. Wir sehen das nicht ein! Ist es nicht Ihre / Eure Beamtenpflicht, in Kenntnis der Sachlage von selbst tätig zu werden? Habt ihr nicht einen Eid abgelegt, der auch solche Schritte beinhaltet, bzw. ist es nicht einfache Staatsbürgerpflicht, …..?
Ich könnte dies weder als Staatsbürger, noch als Betroffener und Berufener tun, weg zu schauen bei tödlichem Gift!

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient
medizinische Teilausbildungen
Unternehmer, KR., LSR, Richter aD; Gutachter

           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                               Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Von: Birbaumer Oliver [mailto:oliver.birbaumer@wien.gv.at]
Gesendet: Dienstag, 07. Dezember 2010 18:00
An: erl *EXTERN*
Betreff: AW: Wien - Sehr geehrter Herr Mag. Birbaumer, bitte nicht lachen, auch DAS wiederholt sich laufend, vielleicht ergänzend mit: "Offene Türen"!

Sehr geehrter Herr Erlacher!
 
Ich habe Ihnen schon mehrfach mitgeteilt, dass ich nicht "Öffentlichkeitssprecher" bin. Ich bin lediglich mit der Öffentlichkeitsarbeit für die Magistratischen Bezirksämter befasst. Ansonsten beschränkt sich mein Zuständigkeitsbereich auf den 20. Wiener Gemeindebezirk.
 
Ich entnehme Ihrer Mail, dass Sie trotz meiner detaillierten Erläuterung in meiner E-Mail vom 4.10.2010 Bedeutung und Inhalt des § 25 VStG, auf den Sie sich immer wieder beziehen, nach wie vor nicht korrekt erfasst haben. Diese Bestimmung verpflichtet die Verwaltungsstrafbehörde jeder Anzeige nachzugehen. Voraussetzung für ein Tätigwerden der Verwaltungsstrafbehörde ist aber das Vorliegen einer entsprechenden Anzeige. In Bezug auf den von Ihnen angesprochenen Lokalaugenschein verweise ich auf eine Passage in meiner oben zitierten E-Mail: Für eine "Nachschau" ohne konkreten Verdacht einer Verwaltungsübertretung gibt der § 25 VStG keinen Raum, wobei von wem immer geäußerte, unsubstantiierte "Pauschalverdächtigungen" für die Behörde in einem Rechtsstaat keine Rolle spielen dürfen.   
 
Ich darf auch zum wiederholten Male darauf hinweisen, dass die Magistratischen Bezirksämter keine Gesundheitsbehörden im eigentlichen Sinn sind, sondern lediglich die Verwaltungsstrafverfahren durchzuführen haben. Ich ersuche Sie zu berücksichtigen, dass die Adressaten der einschlägigen Bestimmungen des Tabakgesetzes primär die InhaberInnen der gastronomischen Betriebe sind. Diese müssen für die Einhaltung des Gesetzes in ihren Einrichtungen sorgen. Ihre Ausführungen in diesem Zusammenhang lassen den Schluss zu, dass Ihre Auffassung über meine Aufgaben offenbar auf einem massiven Missverständnis beruht: Es ist nicht meine Aufgabe, in der Millennium-City "für Recht und Gesetz im Gesundheitsbereich" zu sorgen. Es ist mir unerklärlich, wie Sie auf diese Formulierung kommen.
 
Ich bin auch verwundert, dass Sie sich in Ihrer Mail bezüglich meiner Tätigkeit als Bezirksamtsleiter auf eine angebliche "Meinung der mündigen Wiener Bürgerinnen und Bürger" beziehen. Haben Sie diese in einem Ausmaß erhoben, das eine derart pauschale Aussage zulässig machen würde, oder ist dies doch bloß wieder jene Polemik, die eine konstruktive Auseinandersetzung mit dem Thema "Nichtraucherschutz" so erschwert?
 
Mit freundlichen Grüßen
Oliver Birbaumer
 
 
 

________________________________________
Von: erl *EXTERN* [mailto:erl@utanet.at]
Gesendet: Dienstag, 07. Dezember 2010 14:16
An: Birbaumer Oliver; Häupl Michael; Wehsely Sonja; Birbaumer Oliver; Kaltenböck Harald; Spacek Karin; Christine Marek; Ingrid.korosec@wien.oevp.at; Maria Vassilakou; Sigrid Pilz; infopool@gruene.at
Cc: heinz.fischer@hofburg.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; vaa@volksanw.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.proell@noel.gv.at; martin.preineder@parlament.gv.at; kontakt@krebsforum.at
Betreff: Wien - Sehr geehrter Herr Mag. Birbaumer, bitte nicht lachen, auch DAS wiederholt sich laufend, vielleicht ergänzend mit: "Offene Türen"!

Sehr geehrter Herr Mag. Birbaumer,
Öffentlichkeitssprecher der Wiener Bezirksämter (so richtig?)!

Wir ersuchen Sie um richtige Weiterleitung, aber ohne zu lachen.

Weiters haben Sie mir versucht zu erklären, was es mit der „Eigenverantwortung des Strafamtes“ auf sich hat, speziell i. S. des § 25 VSG. Dazu nun die Frage: „Ihrem Strafamt“ ist seit fast 2 Jahren bekannt, gestützt durch zig Anzeigen gleicher Lokale, dass im Millennium vorsätzliche, fortgesetzte Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes lt. Tabakgesetz stattfindet.
Warum nun schicken Sie nicht Ihre Beamten in der Mittagspause dorthin, sowie einen Boogie-Tänzer ab 22 Uhr in die Kellerdisko, um den Lokalaugenschein aufzunehmen und eine Befundaufnahme durchzuführen.

Wir finden es wirft kein gutes Licht auf Sie, wenn Sie in Ihrem Bezirk, wo Sie Bezirksamtsleiter sind, seit 2 Jahren, nicht einmal im Millennium für Recht und Gesetz im Gesundheitsbereich sorgen (das ist ausdrücklich nicht emotionell oder polemisch, sondern die Meinung der mündigen Wiener Bürgerinnen und Bürger). 

Werden Sie die nachstehenden Anzeigen weiter leiten?

Im Voraus besten Dank für Ihre Antworten!

Mit freundlichen Grüßen


Dietmar Erlacher, Krebspatient
medizinische Teilausbildungen
Unternehmer, KR., LSR, Richter aD; Gutachter

           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                               Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Restaurant im MBA13, Erdgeschoß
Hietzinger Kai 1
1130 Wien
Kontrolle 7. 12. 2010 13:00 Uhr
falsche Kennzeichnung gemäß BGBl II Nr. 424/ 2008

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Arkade
Restaurant im Gesundheitsministerium
1130 Wien, Radetzkistr.
Bemerkung: Der nach zig Anzeigen endlich abgetrennte Raucherraum hat beim Zugang von außen und von innen falsche Kennzeichnungen gemäß BGBl II Nr. 424/ 2008


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Öffentliche Gebäude - Gitarrist rauchte auf Bühne: Anzeige
« Antwort #2 am: Dezember 24, 2010, 23:00:38 Nachmittag »

Gitarrist rauchte auf Bühne: Anzeige

Bei einem kuriosen Rechtsstreit ist ein Konzertveranstalter geklagt worden, weil ein Gitarrist auf der Bühne geraucht hatte. Gegen die Geldstrafe wurde Berufung eingelegt, im nächsten Jahr soll neu verhandelt werden.
            
            
Auch Zigarettenstummel in der Konzerthalle wurden beanstandet.

            Konzertbesucher erstattete Anzeige
Der Anlass für den Prozess war das Konzert "40 Jahre Woodstock" im Gasometer. Im September 2009 hat der Falco-Gitarrist Helmut Biebl dabei einen Song von Jimmy Hendrix gespielt. So wie Kettenraucher Hendrix hat sich Biebl dabei auf der Bühne eine Zigarette angezündet.

Ein Besucher im Publikum hat daraufhin den Veranstalter des Konzerts, Muff Sopper, angezeigt. Zum einen, weil Biebl auf der Bühne geraucht hat. Zum anderen, weil in der Halle Zigarettenstummel gelegen seien und damit auch im Publikum geraucht wurde.
            
            
            Veranstalter geht bis in oberste Instanz
In erster Instanz wurde Veranstalter Muff Sopper zu einer Geldstrafe von 750 Euro verurteilt. Mit dem Argument, dass laut Theatergesetz geraucht werden darf, wenn es die Rolle erfordert, erreichte Sopper in zweiter Instanz eine Reduktion auf 350 Euro.

Doch Sopper kämpft weiter und will auch bis zum Obersten Gerichtshof gehen: "Das ist ein Präzedenzfall für die gesamte Veranstalterbranche. Ich will keinen Märtyrer spielen, sondern eine Lösung finden, mit der dann alle Veranstalter vernünftig leben können".
            
            
            Durchsagen jetzt bei jedem Konzert
Bei jedem Konzert im Gasometer wird jetzt mittels Durchsagen und Botschaften auf Vidiwalls auf das Rauchverbot hingewiesen. Auch Securities sorgen dafür, dass nicht gequalmt wird.

Doch eine totale Kontrolle ist für Muff Sopper nicht möglich: "Wie soll ich gewährleisten, dass keiner von 3.600 Besuchern in einem unbeobachteten Moment eine Zigarette anzündet?"

Die Strafe ist für ihn horrend: "750 Euro sind 10.000 Schilling, im Wiederholungsfall droht das Doppelte. Wenn das so weitergeht, bin ich in ein paar Wochen pleite". Bei weiteren Anzeigen würde Sopper wohl aufgeben: "Wenn der Spitzelstaat solche Formen annimmt, dann gehe ich in Pension".

http://wien.orf.at/stories/487133/



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Denkmalschutz? Hawelka, Sperl, Prückel, Ritter, Landtmann .....
« Antwort #3 am: Dezember 26, 2010, 16:35:14 Nachmittag »
Cafe Hawelka: Ausnahme vom Rauchverbot?

20.12.2010 | 16:14 |   (DiePresse.com)

http://diepresse.com/home/panorama/wien/620142/Cafe-Hawelka_Ausnahme-vom-Rauchverbot?_vl_backlink=/home/panorama/wien/index.do

Das Traditions-Cafe könnte in wenigen Wochen unter Denkmalschutz gestellt werden. Seit Juli liegen den Behörden etwa 1000 Anzeigen gegen Wiener Lokale vor.

In der Wiener Kaffeehausinstitution Cafe Hawelka darf seit 1. Juli aufgrund des Tabakgesetzes nicht mehr geraucht werden. Das könnte sich bald wieder ändern. Denn der legendäre Familienbetrieb in der innerstädtischen Dorotheergasse könnte bereits in wenigen Wochen unter Denkmalschutz gestellt und damit vom Rauchverbot ausgenommen werden. Wiens Landeskonservator Friedrich Dahm war in dieser Angelegenheit am Montag auf Lokalaugenschein vor Ort. Eine Entscheidung in der Causa werde womöglich noch im Dezember fallen, sagte er.

Die letzte Entscheidung über den entsprechenden Antrag liege bei der Präsidentin des Bundesdenkmalamtes, Barbara Neubauer, wollte sich Dahm auf keinerlei Prognosen einlassen. Vorgesehen ist ein Bescheid noch im Dezember, spätestens Mitte Jänner soll er jedenfalls vorliegen. Die Latte liege jedenfalls hoch. Schließlich seien aktuell nur vier Kaffeehäuser in Wien unter Denkmalschutz gestellt: Sperl, Prückel, Ritter und Landtmann.

Wie bei diesen Gastronomiestätten würde auch im Fall Hawelka nicht das gesamte Haus, sondern nur das Lokal den Schutzstatus erhalten. Schließlich handle es sich hierbei nicht um ein architektonisches Denkmal, sondern um ein kulturhistorisches, verwies Dahm auf die Reihe von bekannten Künstlern, welche in der Vergangenheit im Hawelka einen Stammplatz hatten.

Der ehemalige Künstlertreff und nunmehrige Touristen-Hotspot unweit des Grabens misst knapp 90 Quadratmeter. Damit müssten die Hawelkas eine Raumtrennung einführen, wollten sie ihren Gästen weiterhin in einem Teil des Cafes den Glimmstängel erlauben. Eine derartige Baumaßnahme hatten die Betreiber aufgrund der Optik und Atmosphäre wiederholt abgelehnt. Ähnlich sieht das auch der Landeskonservator: "Durch eine Raumtrennung verliert das Cafe seinen Charakter."

In Wien sind in Sachen Rauchergesetz seit Auslaufen der Übergangsfrist bereits rund 1000 Anzeigen eingelangt, sagte Oliver Birbaum von den Magistratischen Bezirksämtern. Inklusive November waren es genau 972, für Dezember liegen noch keine Zahlen vor. Bisher wurden bereits Pönalen von bis zu 3000 Euro je Verstoß verrechnet. Der Strafrahmen kann im Wiederholungsfall auf bis zu 10.000 Euro ausgedehnt werden. Von den Anzeigen betroffen seien vor allem Lokale in der Innenstadt sowie in den Bezirken vier bis acht. Allerdings verzeichneten auch Bezirke, in denen sich größere Einkaufszentren befinden, eine überdurchschnittlich hohe Beschwerdeanzahl.

« Letzte Änderung: Dezember 26, 2010, 22:22:08 Nachmittag von admin »


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Denkmalschutz, bis 80 qm Raucherlokal, aber ............
« Antwort #4 am: Dezember 26, 2010, 16:38:31 Nachmittag »

http://wien.orf.at/stories/489377/

Denkmalschutz für Cafe Hawelka noch heuer?

Noch in diesem Jahr könnte eine Entscheidung über den Denkmalschutz für das Cafe Hawelka in der Innenstadt fallen. Damit könnte in dem traditionsreichen Kaffeehaus trotz des Tabakgesetzes wieder geraucht werden.
            
            
Nur das Lokal würde den Schutzstatus erhalten.

            Bisher vier Cafes unter Denkmalschutz
Der Antrag liegt beim Bundesdenkmalamt, die Entscheidung muss Präsidentin Barbara Neubauer fällen. Bisher stehen mit den Cafes Sperl, Prückel, Ritter und Landtmann vier Wiener Kaffeehäuser unter Denkmalschutz.

Wie bei diesen Gastronomiestätten würde auch im Fall Hawelka nicht das gesamte Haus, sondern nur das Lokal den Schutzstatus erhalten. Laut Bundesdenkmalamt liege kein architektonisches, sondern ein kulturhistorisches Denkmal vor, in dem eine Reihe von bekannten Künstlern ihren Stammplatz hatten.
            
            
            Raumtrennung für Raucher abgelehnt
Der ehemalige Künstlertreff und nunmehrige Touristenhotspot unweit des Grabens misst knapp 90 Quadratmeter. Damit müssten die
Hawelkas eine Raumtrennung einführen, wollten sie ihren Gästen weiterhin in einem Teil des Cafes das Rauchen erlauben.

Eine derartige Baumaßnahme hatten die Betreiber aufgrund der Optik und Atmosphäre wiederholt abgelehnt. Ähnlich sieht das auch das Denkmalamt: "Durch eine Raumtrennung verliert das Cafe seinen Charakter."

Eine Reihe von Wiener Cafetiers hatte infolge der neuen Raucherregelung Umsatzeinbußen befürchtet. Hielt sich das Ausbleiben der rauchenden Kundschaft dank der Schanigärten in den Sommermonaten noch in Grenzen, verschärfte sich die Situation für einige Wirte
spätestens mit dem Sinken der Temperaturen zunehmend.
            
               
            
            Bisher 972 Strafen wegen Rauchergesetz
Deshalb haben sich einige Kaffeehausbetreiber aus Kosten- oder ästhetischen Gründen offenbar entschlossen, keine Trennwand einzuziehen und die Regelung zu ignorieren oder zumindest hin und wieder ein Auge zuzudrücken.

In Wien sind in Sachen Rauchergesetz seit Auslaufen der Übergangsfrist bereits rund 1.000 Anzeigen eingelangt. Inklusive November waren es genau 972, für Dezember liegen noch keine Zahlen vor.

Bisher wurden bereits Pönalen von bis zu 3.000 Euro je Verstoß verrechnet. Der Strafrahmen kann im Wiederholungsfall auf bis zu
10.000 Euro ausgedehnt werden. Von den Anzeigen betroffen sind vor allem Lokale in der Innenstadt sowie in den Bezirken vier bis acht.
            

            

            
            
      


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Hawelka 2
« Antwort #5 am: Dezember 26, 2010, 22:18:20 Nachmittag »

Der junge Hawelka sagte zu mir im ATV-Talk, dass er nach der Unterschutzstellung ein Raucherlokal wird. Die Größe vom Hawelka konnten wir nur in etwa schätzen, nämlich 80 qm +/-!
Hawelka senior sagte in mehreren "Auftritten": wir bleiben ein Nichtraucherlokal.
Aber wie ist das beim Prückel? Der steht unter Denkmalschutz, hat mehr als 80 qm, und ......?
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?board=73.0



Einserkastl Corti

Denkmalschutz für Raucher

26. Dezember 2010, 20:09

Das Hawelka wird selbst bei positivem Bescheid ein Nichtraucherlokal bleiben: "Wir haben seit dem Rauchverbot keine Einbußen gehabt - da hamma uns dacht, dass ma das mit der Tschickerei überhaupt sein lassen", sagt Hawelka.

Das Denkmalamt erwägt auf Antrag von Familie Hawelka, deren Café unter Schutz zu stellen

Das Denkmalamt erwägt auf Antrag von Familie Hawelka, deren Wiener Café unter Schutz zu stellen. Was zur Folge hätte, dass das Lokal nicht in Raucher- und Nichtraucherteil umzubauen wäre, wie es das weltfremde, es allen recht machen wollende und deshalb als teure Augenauswischerei erdachte Rauchgesetz vorsieht.

.................... http://derstandard.at/1293369481281/Einserkastl-Corti-Denkmalschutz-fuer-Raucher#forumstart
« Letzte Änderung: Dezember 27, 2010, 14:40:15 Nachmittag von admin »


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Gasometer Konzert muss Rauchfrei sein!
« Antwort #6 am: März 29, 2011, 01:54:34 Vormittag »
Denunziant zeigt Rauchen auf der Bühne an

Im Wiener “Gasometer” fand im Jahre 2009 das Konzert “40 Jahre Woodstock” statt. Dabei hatte der Falco-Gitarrist Helmut Biebl einen Song des Kettenrauchers Jimmy Hendrix gespielt. Um die Kultur der 70er-Jahre möglichst wirklichkeitsnah darzustellen, hatte Biebl beim Spielen des Songs – wie Hendrix das immer tat – eine Zigarette geraucht. Dies war Grund für einen Denunzianten im Publikum, den Veranstalter anzuzeigen. Zusätzlich soll der “Vernaderer”, wie man in Wien Denunzianten nennt, darauf hingewiesen haben, dass er in der Halle Zigarettenstummel gefunden habe, was darauf hinweisen sollte, dass wohl auch in der Halle geraucht wurde.

In erster Instanz wurde der Veranstalter Muff Sopper zu einer Geldstrafe von 750 Euro verurteilt. Sopper ging darauf in Berufung und wies die Behörden darauf hin, dass nach dem Theatergesetz auf der Bühne geraucht werden dürfe, wenn die Rolle dies erfordere. Daraufhin wurde die Strafe auf 350 Euro reduziert. Sopper will aber weiterkämpfen und wenn es sein muss, bis zum Obersten Gerichtshof gehen.

“Das ist ein Präzedenzfall für die gesamte Veranstalterbranche. Ich will keinen Märtyrer spielen, sondern eine Lösung finden, mit der dann alle Veranstalter vernünftig leben können” sagte Sopper dem ORF, dem Österreichischen Rundfunk. Sopper weiter: “Wie soll ich gewährleisten, dass keiner von 3.600 Besuchern in einem unbeobachteten Moment eine Zigarette anzündet?”


PS: Ob es der Veranstalter aufgegeben hat zum OGH zu gehen, ist nicht bekannt.


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Kurier: Einkaufszentren sind Öffentliche Gebäude = Rauchverbot seit 1.1.2005!
« Antwort #7 am: November 13, 2011, 14:41:25 Nachmittag »

gOGX



Kurier: Einkaufszentren sind Öffentliche Gebäude = Rauchverbot seit 1.1.2005!


Und wie sieht es tatsächlich mit der Einhaltung des Nichtraucherschutzes in den Wiener EKZ aus?

Lesen Sie dazu die Kurier-Serie ab Montag 14.11.2011




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Kurier Heute: "Der Rauchsheriff schießt scharf", "Das Urteil" auf S. 18
« Antwort #8 am: November 15, 2011, 17:46:34 Nachmittag »
gBGx




"Der Rauchsheriff schießt scharf",

"Das Urteil" -  "EKZ Riverside"


heute im Kurier, 14 x 10 cm, S. 18 (nicht im Internet, oder?)


"Dietmar Erlacher kennt keine Gnade ....... - Nicht genügend."
.....



F o r t s e t z u n g (en)


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Das EKZ Q19 in 1190 Wien
« Antwort #9 am: November 16, 2011, 02:00:06 Vormittag »
gdDx


http://kurier.at/nachrichten/wien/4315377.php

Vier Gastronomiebetriebe (zwei mit Raucherräumen, deren Türen auch geschlossen sind) runden das Angebot ab.

Nichtraucherschutz kann man einhalten,

im Gegensatz zu Lugner (Lugner city)

oder Stoll (Donauzentrum).



Welches EKZ bekommt nächstens den "Daumen nach unten"?


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1110 - Duldung v. Körperverletzung/Totschlag? 200 Raucher schädigen 1500 NR.!
« Antwort #10 am: Dezember 11, 2011, 21:00:54 Nachmittag »


Von: Erlacher Dietmar [mailto:erlacher.d@gmail.com]
Gesendet: Sonntag, 11. Dezember 2011 19:22
An: post@mba11.wien.gv.at; renate.angerer@wien.gv.at; paul.stadler@fpoe-simmering.at; post@mdgb.wien.gv.at; stab@mdgb.wien.gv.at; post@md-p.wien.gv.at; post@md-v.wien.gv.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; infopool@gruene.at; Ingrid.korosec@wien.oevp.at; gabriele.tomandl@wien.oevp.at
Cc: vaa@volksanw.gv.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; burgstaller@salzburg.gv.at; susanne.neuwirth@salzburg.co.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; fctcsecretariat@who.int; werner.kogler@gruene.at; martin.margulies@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; erl@utanet.at; heinz.fischer@hofburg.at

1110 - Duldung zu schwerer Körperverletzung oder Totschlag? 200 Raucher schädigen 1500 Nichtraucher!
Trotz fast 15.000 Weiterleitungen von Anzeigen wird die Bevölkerung immer noch mit tödlichen Tabak-Giften vergast!


Um Bestätigung des Erhalts der Anzeige wird ersucht!
Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!
Falls unsere Rechtsansicht und daher unsere Anzeigenweiterleitung unrichtig sei, ersuchen wir um Mitteilung, um in Folge dort von einer weiteren Anzeige Abstand zu nehmen!
Antrag: Parteienstellung und Schutz der Daten gegenüber dem Angezeigten!
Warnung: "Eine Anzeige an verschiedenen Tagen ist als Einzeldelikt zu bewerten und als solches zu ahnden", MR. Dr. Pietsch, Jurist, Drogenabteilung im BMfG! Auf Grund der schwere des Falls/der Fälle und dass das Tabakgesetz seit 1.1.2005 bzw. 2009 nicht eingehalten/kontrolliert wird, erfolgt bei Nichtumsetzung als Einzeldelikt die Mitteilung an den Volksanwalt und/oder Anzeige bei der STA bzw. WKStA!
PS.: SIE bekommen nur fallweise die Anzeige(n) abschriftlich!
Unter Bcc an Mitstreiter und ausgewählten Medienvertretern im In- und Ausland


Sehr geehrte Damen und Herren, Frau Bezirksvorsteher, Herr BV. Stv.,
haben Sie Kinder, oder Enkel? Lassen Sie den neuen Test auf Lungenkrebs und Blasenkrebs durchführen, sollten diese schon mal beim Angezeigten gewesen sein!

Was glauben Sie, wie hoch der Prozentsatz der Lokale in 1110 Wien ist, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten? Rund 75 %! Warum kontrollieren Sie nicht endlich laut mehrfachen Auftrag durch BM. Stöger?
Sie machen sich Mitschuldig an Tabakrauchschwersterkrankte, auch an täglich drei Passivrauchtoten, und für uns besonders schmerzlich: täglich 39 Krebsneuerkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch! 


Herr Bürgermeister, Frau "Gesundheits"Stadträtin
wie viele Anzeigen braucht es noch bis zum Entzug der Gewerbeberechtigung, oder ist der Lobbyismus so einflussreich, so "geldig"? Haben Sie BM. Stögers ORF-Pressestunde nicht gesehen: Mehr Kontrollen, und Strafen als zusätzliche Einnahmequelle erkennen; zu wenig Personal gilt nicht, das Schludern muss ein Ende haben?

Sehr geehrter Herr Volksanwalt Dr. Kostelka!

Geehrter Herr BM. Stöger!

Die reinste Form des Wahnsinns ist es,
alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen,
dass sich etwas ändert. (Albert Einstein)


ES  HILFT  NUR:  GENERELLES  RAUCHVERBOT IN  LOKALEN !!!


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A  N  Z  E  I  G  E  N  -  W  E  I  T  E  R  L  E  I  T  U  N  G  E  N

von gutachterlichen Befundaufnahmen!

x-fach Wiederholungstäter, bereits x-fach angezeigt?


Magistratisches Bezirksamt für den 11. Bezirk
Enkplatz 2
1110 Wien
Telefon: +43 1 4000 / 11000
Fax: +43 1 4000 / 9911210
E-Mail: post@mba11.wien.gv.at
Name des Betriebs: PLANET.TT in der Bank Austria Halle im Gasometer
Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens): 1110 WIEN
Straße / Hausnummer: Guglgasse 8
Datum / Uhrzeit des Besuchs, von 09 12 2011 20 Uhr bis 09 12 2011 23 Uhr
Anzahl der Raucher (Theke/Tische): ca. 200
Anzahl der geschädigten Nichtraucher: ca. 1500
Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ca. keine
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Ich war am 09 12 2011 mit Freunden zu Gast in der Planet.tt Halle beim Konzert von Hr. Kalkbrenner.
Schon bevor wir die Halle betreten haben, war intensiver Rauchgeruch zu bemerken.
In der Halle dann waren wir umringt von ca. 200 rauchenden Personen.
In der Halle waren zwei kleine Aufkleber mit einer durchgestrichenen Zigarette kaum mehr zu erkennen, da die Sicht bereits durch den starken Rauch beeinträchtigt war.
Der Veranstalter hat niemand davon abgehalten zu rauchen.
Es gab auch keine Durchsagen oder Personal die etwas dagegen unternommen haben.
Dem Herrn Kalkbrenner auf der Bühne war es auch egal. Der hat ja selbst auf der Bühne geraucht.
So wie die Vorgruppen DJane Frau Simina Grigoriu.
Falls erforderlich sind Videos als Beweismittel vorhanden.


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Die Vorladung eines Zeugen ist nicht (zwingend) notwendig! „Unsere“ Zeugen haben - nach Einschulung - bei den Befundaufnahmen alles deutlich und nachvollziehbar festgehalten, es wurde „alles gesagt“! Eine Zeugeneinvernahme ist – auch lt. Auskunft des BMfG - nicht zwingend erforderlich. "Besuchen" Sie den Angezeigten, ggf. mit der Gruppe "Sofortmaßnahmen", und stellen Sie den Betrieb ein!
Ihnen bzw. Ihren Strafbeamten würde ich empfehlen, vom Angebot der Schulungen durch die Juristen beim BMfG/Drogenbereich Gebrauch zu machen (z. B. MR. Dr. Franz Pietsch). In zwei anderen Bundesländern erfolgte dies und seitdem gibt es in etlichen Bezirken fast keine Unklarheiten mehr beim sehr diffizilen Tabakgesetz. Kurs-Vorbereitung:  http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=786.msg3598#msg3598


Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient


           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Anlagen:
1) Beilage zur Anzeigenweiterleitung - Achtung: Bestandteil der Anzeige(n)!
2) Prof. Neuberger: Lüftungen
3) Protokoll Steirischer Landtag: Täglich 4 Passivrauchtote und 38 Rauchertote, sowie tausende Schwersterkrankte.
4) Krebspatientenvertreter Erlacher zu ….


PS.: Oberhofer und Tomandl sind zu feig, die Anzeigen zu erhalten. Bitte Übergabe - wie üblich - im Kuverterl!


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Welche "In-Disko" besuchst du? Berichte Postives, aber auch Negatives!
« Antwort #11 am: Dezember 11, 2011, 21:21:35 Nachmittag »

Egal ob es die Babenberger Passage oder der Rush Club ist.

Oder speziell der a dance club im Millennium, oder ....., oder .......!


Schreibe uns: krebspatienten@gmail.com

laut: http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202



Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Öffentliche Gebäude - Konzertveranstalter haben Probleme bei Umsetzung
« Antwort #12 am: Januar 07, 2012, 00:13:34 Vormittag »


Rauchverbot

Konzertveranstalter haben Probleme bei Umsetzung


"Ganz erwischen wir sie nie" - Maßnahmen reichen von Durchsagen bis Rausschmiss

Die Einführung des gesetzlichen Rauchverbots in der Gastronomie vor rund eineinhalb Jahren betrifft auch größere Clubs und Konzerthallen. Auch hier scheint die Regelung noch nicht ganz in alle Köpfe des Publikums gedrungen zu sein. So haben viele Veranstalter immer noch Probleme, die Verbannung der Glimmstängel durchzusetzen, wie ein Rundruf bei Veranstaltern und Betreibern ergab. Man bemühe sich aber, die Bestimmungen möglichst lückenlos umzusetzen, wurde versichert.

An den Beschilderungen liegt es wohl kaum. Egal ob etwa im Flex oder in der Gasometer-Konzerthalle, das Rauchverbot ist ausgeschildert. Fragt sich, warum es dann noch immer passieren kann, dass in rauchfreien Zonen gequalmt wird - sehr zum Ärger der Nichtraucher. "Es gibt viele, die es einfach nicht wissen", erklärte Lukas Grünbichler von der Agentur Fusion Events, die unter anderem den Wiener Club Passage betreibt. Sehr oft handle es sich dabei allerdings um Touristen, die nur kurz in Wien sind und keine Ahnung vom Rauchverbot hätten.

Als eine Frage des Respekts sieht das eher Elisabeth Strobl von der Wiener Stadthalle: "Es gibt immer wieder ein paar Unverbesserliche, obwohl in der ganzen Halle grundsätzlich Rauchverbot herrscht", bestätigte die Pressesprecherin. "Da können wir dann nur vermehrt Durchsagen machen, aber ganz erwischen wir sie nie." Vor allem bei großen Konzerten - wie zuletzt beim Lenny Kravitz Konzert - sei es besonders schwierig, an den Stehplätzen hart durchzugreifen. Trotzdem würden sich Verbesserungen abzeichnen, da das Personal vermehrt geschult werde, ein besonderes Augenmerk auf Raucher zu haben.

"Außenseiter"

Ein ähnliches Szenario kennt auch Muff Sopper, der die Gasometerhalle betreibt: "Ein paar Außenseiter gibt es immer und ein paar von ihnen werden auch erwischt." Diese würden unverzüglich aufgefordert werden, ihre Zigaretten auszudämpfen. Tun sie das nicht, würden sie hinausgeschmissen werden. Sopper ließ mit durchaus ungewöhnlichen Ideen aufhorchen, um rauchfreie Zonen bei Veranstaltungen durchzusetzen: "Zigaretten müssten schon beim Einlass weggenommen werden, aber das würde zu weit führen und ist gesetzlich nicht erlaubt", scherzte er.

Relativ gut scheint das Rauchverbot in der Arena eingehalten zu werden. "Wir haben es von Anfang an relativ kompromisslos umgesetzt im Interesse der Künstler und Mitarbeiter. Das heißt, es gab nicht so wie bei anderen, einmal Rauchverbot und einmal nicht", sagte Markus Oralek, Obmann des Vereins Forum Wien, der die Arena betreibt. Man sei aber auch von Anfang an sehr streng kontrolliert und bei Verstößen angezeigt worden. Daher hätte man sich eine mildere Umsetzung des Verbots nicht leisten können. Über die große Akzeptanz der Besucher zeigte sich Oralek erfreut: "Ich hab jetzt selber ein paar Mal Security gemacht und war überrascht, wie gut das funktioniert. Selbst viele betrunkene Menschen akzeptieren es, wenn wir sie drauf hinweisen, dass sie hier nicht rauchen dürfen."

"Zu faul"

In den Szenelokalen wie dem Flex oder im Chelsea betonte man, dass man versuche, die Regeln einzuhalten und das Gesetz bestmöglich umzusetzen - allerdings: "Ab einer bestimmten Uhrzeit wird es schwierig, ein paar wenige Raucher dazu zu bewegen, zum Rauchen hinauszugehen", betonte eine Chelsea-Kellnerin: "Die sind dann einfach zu faul."

Grundsätzlich - und da waren sich fast alle Lokalbetreiber und Veranstalter einig - werde aber seit der Einführung des Rauchverbots (mit 1. Juli 2010, Anm.) weniger geraucht. Es brauche einfach nur Zeit, bis sich das Gesetz umsetzen lasse, so der Tenor. (APA)


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