Autor Thema: Zeitungen, Zeitschriften, ab 1.4.09  (Gelesen 6429 mal)

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Zeitungen, Zeitschriften, ab 1.4.09
« am: Mai 07, 2009, 00:14:30 Vormittag »

Trafikanten Zeitung

Impressum

Herausgeber, Medieninhaber
und Verleger:
Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH
1051 Wien, Wiedner Hauptstraße 120–124
Tel.: (01) 546 64-0
Fax: (01) 546 64/DW 538
E-Mail: trafik@wirtschaftsverlag.at
ISDN: (01) 545 58 72
Redaktion:
Peter Hauer (Chefredakteur), DW 371
E-Mail: p.hauer@wirtschaftsverlag.at

http://www.trafikantenzeitung.at/html/trafik/trafik_309.pdf

….. Während etwa in St. Pölten Wirten
Strafbescheide über zunächst
einmal 100 Euro ins Haus
flatterten, freut man sich in
Graz über eine hundertprozentige
Erfolgsrate, sind doch
dem Magistrat bei 10 Kontrollen
auch gleich 10 Verstöße ins
Netz gegangen, die in der
Grünen Mark mit 300 Euro pro
Strafverfügung das Gemeindesäckel
finanziell aufbessern helfen. Über
die jeweils aktuelle Zahl der geahndeten
Anzeigen führt die Tagespresse, aber
auch die ORF-/ATV-Berichterstattung
penibel Buch, wobei sich die Medienlandschaft
– allen voran die Tageszeitung
„Österreich“ – dessen rühmt, mit ihrer
Kritik an der mangelnden Kontrolle
wegen Zuständigkeitsstreitereien den
Amtsschimmel überhaupt erst zum
Wiehern gebracht zu haben. Dieser hat
sich nunmehr nicht nur mit Anzeigen
militanter Nichtraucher zu befassen, sondern
auch mit solchen gesetzestreuer
Gastwirte gegen Berufskollegen, die es mit
den Paragraphen nicht so genau nehmen.
Und das seien immerhin laut

Für den EU-Sozialkommissar
Vladimir Spidla ist aufgrund der vorliegenden
wissenschaftlichen Daten
Handlungsbedarf gegeben, würden doch
jedes Jahr innerhalb der Europäischen
Union 7.000 Menschen aufgrund von
Passivrauch-Schädigungen am Arbeitsplatz
sterben. Und die Todesopferbilanz aufgrund von Tabakkonsum wird mit gar
jährlich 650.000 beziffert. Das seien
13 Prozent jener 5 Millionen Menschen,
die – laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation
(WHO) – pro Jahr an
Krankheiten sterben, die mit dem Rauchen
in Verbindung
zu bringen sind. Dem gegenüber sei nach ihm vorliegenden
Studien in Italien die Zahl der
Herzinfarkte
seit der Einführung des
Rauchverbots um 11 Prozent gesunken.
„Sollen wir also angesichts dieser Zahlen
und der wissenschaftlichen Beweise und
Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation
untätig bleiben“, fragt Spidla. Während etwa die Salzburger Landesmutter
Gabi Burgstaller (SPÖ) einem
totalen Rauchverbot als Ausweg aus der
„untauglichen Kdlosky-Hinterlassenschaft“
das Wort redet und der steiermärkische
SPÖ-Landesrat für Gesundheit,
Mag. Helmut Hirt, rauchfreie
Gastro-Betrebe sogar mit 1.000 Euro
Prämie belohnt,

Die Botanik setzt noch eins drauf:
Der Tabak wurde zur „Giftpflanze
des Jahres 2009“ gewählt



Lucky Strike Silver-Raucher erleben ein blaues Wunder...
Anmerkung: Warum?
Da Rauchen impotent macht, und das blaue Wunder der Pharma notwendig wird!



Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Gruppe plant Hunderte Anzeigen in Wien
« Antwort #1 am: Mai 07, 2009, 00:24:02 Vormittag »
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Rauch-Sheriffs_pruefen_Tausende_Lokale_0452724.ece

Anzeigenwelle droht
Rauch-Sheriffs prüfen Tausende Lokale
 
© Pauty

Wien, 17. April 2009 Hunderte neue Anzeigen rollen auf Wirte zu, die das Tabakgesetz missachten. Bisher wurden schon über 1.200 angezeigt.

Anzeigen-Flut
 
 
Rauch-Sheriffs fühlen sich bedroht  »

Rauchverbot
 
 
Gruppe plant Hunderte Anzeigen in Wien  »
 
Eine neue Nichtraucherinitiative war in den vergangenen sechs Wochen in ganz Österreich unterwegs, um Lokale auf das Tabakgesetz zu überprüfen. Erstes Fazit: „Wir werden am Montag Hunderte Anzeigen alleine für Wien übergeben“, so Dietmar Erlacher, der Gründer der Selbsthilfegruppe „Krebspatienten für Krebspatienten“ (siehe Interview rechts).

Wiener Innenstadt völlig überprüft
Damit wird im Kampf um das umstrittene Rauchergesetz eine neue Front eröffnet. Rund 50 Mitglieder des Vereins waren in der Freizeit unterwegs, um zu überprüfen, wo rechtswidrig geraucht wird und ob die verpflichtenden Raucherplaketten ordnungsgemäß angebracht sind. „Den ersten Bezirk in Wien haben wir zu 100 Prozent überprüft“, so Erlacher. „Die Ergebnisse werden einen Hinweis geben, wie es im restlichen Land um die Einhaltung des Gesetzes bestellt ist.“

Damit rollt eine neue Anzeigewelle auf die Wirte zu. Schon jetzt gibt es laut ÖSTERREICH-Informationen mehr als 1.200 Anzeigen:

-Alleine in Wien wurden bis vergangene Woche 800 Anzeigen registriert. Tendenz steigend. In wenigen Tagen wird hier die Tausend-Anzeigen-Marke geknackt sein.
-In Niederösterreich gibt es bisher 130 Anzeigen. Alleine in der SCS wurden aber von Krebspatienten für Krebspatienten weitere 43 Lokale angezeigt.
-In der Steiermark wurden bisher 140 Lokale bei den Behörden gemeldet, die meisten davon in Graz. Für Aufsehen sorgte kürzlich die Anzeige gegen den Promi-Wirten Charly Temmel, Besitzer des Operncafés. Er hat auch in Los Angeles Lokale, ist einer der Lieblingswirte Arnold Schwarzeneggers.
-Weniger Anzeigen gab es bisher in Linz (90) und Tirol (50). In Salzburg hält sich die Zahl mit erst 15 offiziellen Anzeigen noch in Grenzen. Auch aus Kärnten, Vorarlberg und dem Burgenland gibt es bisher keine Anzeigenflut.

Telefone laufen heiß
Auch bei Robert Rockenbauer, dem Vorsitzenden des Schutzverbandes für Nichtraucher, laufen die Telefone noch immer heiß. „Ich habe bereits 442 ungelesene E-Mails. Ich schaffe das Ganze nicht mehr. Es gibt so viele Meldungen über Wirte, die sich nicht an die Gesetze halten“, stöhnt Rockenbauer.

Die Politik schaut dem Anzeigen-Treiben unbeeindruckt zu. Gesundheitsminister Alois Stöger (SP) will weiterhin das Gesetz ein Jahr lang auf seine Sinnhaftigkeit beobachten.




Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

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Kath-Press ff.: Wo bleibt da Christentum und Schutz des Lebens?
« Antwort #2 am: Mai 07, 2009, 00:46:19 Vormittag »
http://forum.fv-katheol.net/viewtopic.php?f=9&t=1675

http://rauchen-bayern.de/seitekommentar-314-844.html

Rauchen-Bayern »» Kommentare lesen

Kommentare zu folgender News:

»Der christliche Antiraucher-Messias

Seit es in Österreich ein Rauchverbot gibt, hat die Stunde des Robert Rockenbauer erst richtig geschlagen. Hatte er bisher in seiner christlichen Buchhandlung dafür gesorgt, dass Gottes Wort verbreitet wurde, konnte er endlich seinen missionarischen Eifer in eine andere Richtung lenken: In das Anzeigen...

Kommentar von: www.Rauchersheriff.at, geschrieben am: 03.05.2009, 13:57:09 Uhr
Österreich wird frei von Tabakgift in Gaststätten

Österreich:
Täglich 3 bis 4 Passivrauchtote und 38 Rauchertote!
38.000 Krebserkrankungen und 18.000 Krebstote jährlich!

Bei 90 % aller Krebserkrankungen ist der Tabakrauch die Ursache.
Onkologe Prof. Dr. Dr. Z., sowie www.krebsforum.at

Nichtraucher (75%) vereinigt euch!

Der Steirische Landtag hat am Mittwoch bereits einstimmig beschlossen:
1) Rauchfreie Gaststätten in der Steiermark.
2) Die Bundesregierung wird hiermit aufgefordert, Österreich weit für Rauchfreie Gaststätten zu sorgen!

Rauchfreie Gaststätten bitte eintragen unter www.rauchersheriff.at

Gesetzesbrechende Raucherkuchln können ebenso dort bekannt gegeben werden! Anonym! Die Behörde ist verpflichtet, auch anonymen Meldungen/Anzeigen unverzüglich nach zugehen!

Dein Rauchersheriff




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Wien, 17. 4. 2009 Eine Selbsthilfe-Gruppe prüfte auf eigene Faust Wiener Lokale
« Antwort #3 am: Mai 07, 2009, 00:48:54 Vormittag »
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Rauch-Sheriffs_fuehlen_sich_bedroht_0453155.ece

Anzeigen-Flut

Rauch-Sheriffs fühlen sich bedroht

© buenos dias

Wien, 17. April 2009 Eine Selbsthilfe-Gruppe prüfte auf eigene Faust Wiener Lokale. Die Ergebnisse sollen in einer Pressekonferenz bekannt gegeben werden. Der Ort der PK wurde auf Anraten der Polizei verlegt.

MEHR ZUR STORY

Anzeigenwelle droht

Rauch-Sheriffs prüfen Tausende Lokale  »

Rauchverbot

Gruppe plant Hunderte Anzeigen in Wien  »

Am Montag will die Selbsthilfegruppe "Krebspatienten für Krebspatienten", die in Eigenregie alle Lokale in der Wiener Innenstadt auf Verstöße gegen das gesetzliche Rauchverbot untersucht hat, Hunderte Anzeigen an Bezirkschefin Ursula Stenzel (V) übergeben. Vereins-Obmann Dietmar Erlacher klagte bezüglich des Termins am Freitag aber über eine mysteriöse Drohungen."D er Pressekonferenz-Ort wurde auf polizeiliches Anraten kurzfristig verlegt, da es - vermutlich durch die Tabak-/Wirte-Lobby - zu 'Eigenartigkeiten' gekommen ist", so Erlacher. "Deshalb wurde auch mit dem Staatssicherheitsdienst Kontakt aufgenommen, zum Polizeischutz geraten."

Bei der Wiener Polizei wusste man von alldem nichts. Es sei von keiner Gefahr auszugehen. Es wurde zwar um Polizeischutz gebeten, aber zu einer Verlegung wurde nicht geraten. Ein Zugeständnis wurde trotzdem gemacht: Die Veranstaltung wird im Rahmen der Streifentätigkeit verstärkt kontrolliert.

Anschlag bei Adressen-Übergabe

Bei Erlacher hört sich die Situation um einiges dramatischer an. Bei der Übergabe von Anzeigen gegen 90 Prozent der Lokale in der Shopping City Süd (SCS) am Mittwoch an den Mödlinger Bezirkshauptmann Hannes Nistl sei ein "Anschlag" auf ihn verübt worden, so der Obmann. Jemand habe ihm aus dem rechten Vorderreifen seines Wagens die Luft ausgelassen. Ein weiterer Grund für die Verlegung sei auch, dass die Polizei keinen Stau oder Aufruhr am ursprünglichen Veranstaltungsort - der Wipplinger Straße - wünsche.

Die Pressekonferenz soll nun in der Weihburggasse stattfinden.



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