Autor Thema: Stöger ....., die Letzte?  (Gelesen 6687 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

admin

  • Administrator
  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 5567
    • Profil anzeigen
    • E-Mail
Stöger ....., die Letzte?
« am: September 11, 2010, 11:15:48 Vormittag »
10. September 2010 18:05

Posten-Gerangel

Regierungsrochade nach Wien-Wahl

Laura Rudas könnte Posten von SP-Gesundheitsminister Stöger einnehmen.

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Laura-Rudas-Alois-Stoeger-Regierungsrochade-nach-Wien-Wahl/1699436


Um den unauffälligen SPÖ-Gesundheitsminister Alois Stöger ist es wieder sehr still geworden. SPÖ-Spitzenleute gehen aber dennoch davon aus, dass seine Tage als Ressortchef gezählt sind. Nach der Wien-Wahl solle es zu einem Wechsel in der Bundesregierung kommen. Wer Stöger nachfolgen soll, ist hingegen noch nicht entschieden. SP-Kanzler Werner Faymann würde gerne eine "starke Frau“ als Gesundheitsministerin sehen, berichten rote Strategen.

"forsches Auftreten“
Dafür soll es nicht zur immer wieder kolportierten Rochade in der SPÖ-Bundesgeschäftsführung kommen. Laura Rudas habe sich "mittlerweile als Parteimanagerin sehr bewährt und genieße das volle Vertrauen“ Faymanns, berichten SP-Männer. Vor allem ihr "forsches Auftreten“ in Sachen ORF komme in der Partei gut an.

Kräuter vor Wechsel
Ihr nicht immer wohlgelittener Kollege in der roten Parteizentrale, Günther Kräuter, könnte hingegen bald vor einem Job-Wechsel stehen.

Sollte die Steiermark-Wahl am 26. September für die SPÖ richtig schiefgehen, könnte Faymann Kräuter als "Sanierer“ in die Steiermark schicken. Sollte sich SP-Landeshauptmann Franz Voves hingegen behaupten, würde Kräuter wohl eher Rudas’ Kollege in Wien bleiben.


Anm.: Wie auch immer, aber es klingt durch: "Die" Gesundheit ist weiblich!
« Letzte Änderung: September 11, 2010, 11:34:11 Vormittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

admin

  • Administrator
  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 5567
    • Profil anzeigen
    • E-Mail
Stöger ....., Ende mit der Wien-Wahl?
« Antwort #1 am: September 11, 2010, 11:22:54 Vormittag »
Format, 31/10, S. 10

Stögers Personalprobleme

..... 2 von 3 Sektionen "führungslos".
"Die Besetzungsverfahren laufen", Sigrid Rosenberger, Pressesprecherin.
Wie lange? Oktober? Dezember?

Aus SPÖ-nachen Kreisen heißt es jedoch, dass mit den Nachbesetzungen bewusst bis nach der Wien-Wahl gewartet werde.
Dann könnte nämlich der bisher blass gebliebene Minister Stöger ausgetauscht werden und seine Nachfolgerin - gerüchteweise Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek - ihre Sektionsleiter mitbestimmen.

Anm.: Damit könnte die Frauenministerin das auch von der Gastronomie gewünschte generelle Rauchverbot in Lokalen umsetzen.
Frauen, Kellnerinnen, die Wirte, bisher Wettbewerbsverzerrung durch notorische Gesetzesbrecher, chronisch Kranke, das gesamte Österreich wäre damit zufrieden.


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

admin

  • Administrator
  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 5567
    • Profil anzeigen
    • E-Mail
Stöger: Schwangere sollen ruhig 8 Dosen Cola und 4 red bull täglich trinken!
« Antwort #2 am: September 16, 2010, 00:01:15 Vormittag »
26

ERSTENS:
BMfG-AGES-BM.Stöger:

Schwangere sollen ruhig 8 Dosen Cola und 4 red bull täglich trinken!



ZWEITENS:
Fliegender WECHSEL, Stöger ist weg, Dagmar Belakowitsch (FPÖ!) neue Gesundheitsministerin!




OTS0246 / 15.09.2010 / 14:36 /
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100915_OTS0246/belakowitsch-jenewein-skandaloese-ratschlaege-des-gesundheitsministers-fuer-schwangere-frauen
Belakowitsch-Jenewein: Skandalöse Ratschläge des Gesundheitsministers für schwangere Frauen
Utl.: Alkoholkonsum wird als unbedenklich eingestuft - Stöger fehlt völlig die Kontrolle über sein Ministerium =

   Wien (OTS) - Schockiert reagiert FPÖ-Gesundheitssprecherin NAbg.
Dagmar Belakowitsch-Jenewein auf die Informationen für schwangere
Frauen auf einer Webseite mit Beteiligung des
Gesundheitsministeriums. Wörtlich heißt es dort: "Bei moderatem
Alkoholkonsum während der Schwangerschaft konnten keine adversen
Effekte auf Fehlgeburt, Totgeburt, beeinträchtigtes Wachstum und
beeinträchtigte Entwicklung, Geburtsgewicht, Frühgeburt,
Missbildungen und Krebsentstehung festgestellt werden. Bei
Komatrinken während der Schwangerschaft wurde hingegen bei Kindern im
Alter von 12 Monaten häufiger Eisenmangelanämie beobachtet."
"Frauen derartige Tipps für den Umgang mit Alkohol in der
Schwangerschaft zu geben, ist höchst verantwortungslos", so
Belakowitsch-Jenewein, die selbst gerade die Geburt ihres zweiten
Kindes erwartet. Diese Information sei unerklärlich, zumal mit dem
Ministerium, der AGES und dem Hauptverband der
Sozialversicherungsträger die drei wesentlichen Behörden im
Gesundheitsbereich für die Webseite verantwortlich zeichnen. "Wenn
das die dort vorherrschende Meinung ist, dann muss man sich um den
Zustand des Gesundheitswesens ernsthafte Sorgen machen."

Die FPÖ-Gesundheitsministerin appelliert daher an schwangere Frauen,[/b][/color]
derartige "gute Tipps" zu ignorieren: "Es gilt wie bisher: Alkohol in
der Schwangerschaft kann das Kind schädigen. Und auch Energy Drinks,
Cola oder Kaffee sollten Schwangere möglichst meiden."
Belakowitsch-Jenewein erinnerte Gesundheitsminister Stöger (SPÖ)
daran, dass auch er noch vor einem Jahr in einer parlamentarischen
Anfragebeantwortung die Gefahr des Alkohols erkannt habe, indem er
schrieb, dass er "geringfügige Schädigungen auch bei relativ
moderatem Alkoholkonsum nicht mit Sicherheit ausschließen kann".
"Als Gesundheitsminister, der auch für die Gesundheit der Ungeborenen
in Österreich Verantwortung zu tragen hätte, hat sich Stöger mit
solchen Aussagen einmal mehr disqualifiziert. Auch wenn er selbst
nicht informiert war, zeigt diese Webseite, dass ihm seine
Mitarbeiter auf der Nase herumtanzen und er sein Ressort nicht einmal
ansatzweise im Griff hat", stellt Belakowitsch-Jenewein fest und
fordert die Betreiber auf, diese "Informationen" schnellstens zu
entfernen.
Rückfragehinweis:
~
   Freiheitlicher Parlamentsklub
   Tel.: 01/ 40 110 - 7012
   presse-parlamentsklub@fpoe.at
  
   http://www.fpoe-parlamentsklub.at
   http://www.fpoe.at

------------------------------------------------------

dazu:

« Letzte Änderung: September 16, 2010, 00:17:52 Vormittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351