Autor Thema: So ein Missstand .......  (Gelesen 4538 mal)

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So ein Missstand .......
« am: September 10, 2010, 20:31:50 Nachmittag »

Schon wieder das AKH, was sonst!

Prof. Krepler,
wenn Sie vom Urlaub wieder mal retour kommen, schauen Sie sich das doch an!

Wir wünschen Ihnen ein langes Leben, weniger lang noch am AKH, und keine Wiedergeburt am AKH,
denn angefangen vom Leiharbeiterskandal über die Hebammenskandale,
werden Sie jetzt auch noch von Geburt ab geselcht! Pfui Teufel!
Da lobe ich mir die frische Tiroler Luft!



Von: N.N.
Gesendet: Donnerstag, 09. September 2010 17:35
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Kein Nichtraucherschutz im Geburtsbereich vom AKH Wien

Sehr geehrte Damen und Herren!
 
Ich bedanke mich vorab um Ihre Bemühungen um den Nichtraucherschutz in Wien. Es ist toll, dass Sie sich so engagiert darum kümmern. Ich bitte Sie mein Anliegen anonym zu behandeln. Mir sowie anderen ist aufgefallen, dass es auf der Geburtenstation im AKH Wien deutlich nach Zigarettenrauch riecht und zwar im Geburtsbereich. Es ist sofort im Foyer des Geburtsbereichs (Ebene 9C) zu riechen und zwar vor allem nach den regulären CTG-Ambulanz Zeiten (CTG-Kontrollen finden regulär vormittags statt). Es riecht auch aus dem Hebammenstützpunkt nach Zigarettenrauch. Ich bitte Sie diesen Missstand aufzuzeigen, da es meiner Meinung nach nicht in Ordnung ist, dass Neugeborene mit ihren ersten Atemzug Zigarettenrauch einatmen.
 
Vielen herzlichen Dank im Voraus!
 
Mit freundlichen Grüßen

N.N.


PS: Auch an anderen Stationen ist die Luft rauchgeschwängert! "Da brauchts es kein Gutachten" sagt "Ihr" Arbeitsmediziner!



Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

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Tirol intern
« Antwort #1 am: September 17, 2010, 17:41:08 Nachmittag »

http://www.dietiwag.at/

eu im Tagebuch: - - - - - - - - - - - - - - „Gehirnerschütterung"?
    
        Der „Fall Partl“ und die Staatsanwaltschaft Innsbruck
Als Alois Partl in der Tiroler Tageszeitung die Lügengeschichten über sein sechs Stunden langes Liegen als Schwerstverletzter im Abgang zur Landhausgarage und das achtlose Drübersteigen hunderter Passanten zum Besten gab, hat die Staatsanwaltschaft Innsbruck von sich aus (!) ein Verfahren gegen unbekannte Täter wegen unterlassener Hilfeleistung eingeleitet. Was sie jetzt tun wird, nachdem die Sache ganz nach Vortäuschung einer mit Strafe bedrohten Handlung aussieht, wird dietiwag.org und mit ihr die Öffentlichkeit sehr genau beobachten. [mehr...]
 
        Steht auch der Neustifter Bürgermeister auf der Empfängerliste der TIWAG?
Uns vorliegende TIWAG-interne Papiere belegen es: Hinter dem Rücken der Neustifter Bevölkerung hat Bürgermeister Peter Schönherr längst seinen Deal mit der TIWAG gemacht. Er hat sich nachweisbar im Wahlkampf durch die TIWAG-Agentur Hofherr unterstützen lassen und der TIWAG seine geheimen Bürgermeisterwünsche längst unterbreitet. Jetzt soll er die beschlossene Volksbefragung über die Ableitung von Fernaubach und Daunfernerbach noch verhindern. - NEU: Die aufgeregte Reaktion des schwer getroffenen Bürgermeisters [mehr...]
 
        Fälschung eines Beweismittels im Schwein-Sager-Prozess
Datenforensiker kippt die Verfahrenseinstellung der Staatsanwaltschaft
Im Schwein-Sager-Prozess hat die Staatsanwaltschaft bekanntlich ein manipuliertes „Tondokument“ als Beweismittel gegen mich vorgelegt. Nachdem (unter derselben Oberstaatsanwaltschaft) das Ermittlungsverfahren gegen unbekannte Täter eingestellt worden ist, hat ein gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für forensische Datenrekonstruktion das zugrundeliegende amtliche Gutachten zerpflückt. Jetzt muss die Staatsanwaltschaft das Verfahren wieder aufnehmen. [mehr...]
 
        Erpresserschreiben Platters in Neustift eingelangt:
Gefährliche Drohungen für den Fall einer Volksbefragung
Vergangenen Freitag ist ein Erpresser-Mail im Gemeindeamt Neustift eingegangen. Absender: landeshauptmann@tirol.gv.at. In diesem Mail verlangt G. Platter dringend die Aussetzung der vom Gemeinderat beschlossenen Volksbefragung zum TIWAG-Kraftwerksprojekt in Kühtai und droht für den Fall, dass die gewählten Volksvertreter auf seine Forderung nicht eingehen, mit Nachteilen bei Schulhausneubau und Skigebietserweiterung sowie mit Kürzungen bei den Bedarfszuweisungen. [mehr...]
 
        Die Zeitungsente des Jahres: Der Fall des Alois Partl
Am 19. März 2010 soll der frühere Landeshauptmann von Tirol nach einer kleinen Feier im Landhaus um ca. 15 Uhr 30 auf dem Abgang zu seinem Auto in der Landhausgarage über die Stiege gestürzt sein und sich dabei schwer verletzt haben. Erst nachdem er sechs Stunden lang dort bewusstlos und im eigenen Blut gelegen sei und Hunderte von Passanten an ihm vorbei gegangen oder über ihn drübergestiegen seien, sei der Unfall gemeldet und er in die Klinik gebracht worden. Aber möglicherweise war alles auch ganz anders. [mehr...]
 
        Korruptionsfall Kaunertal: Korruptionsstaatsanwaltschaft hat „Bundesamt für Korruptionsbekämpfung" mit Ermittlungen beauftragt
Im Zusammenhang mit dem von der TIWAG finanzierten Wahlkampf des Bürgermeisters der Gemeinde Kaunertal hat die Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien die Verdachtsmomente nach Prüfung als so schwerwiegend empfunden, dass sie das Bundesamt für Korruptionsbekämpfung (BAK) mit den Ermittlungen betraut hat. Diese richten sich vorerst gegen Bürgermeister Josef Raich und die TIWAG, könnten aber demnächst ausgeweitet werden. [mehr...]
 
        CBL-Sicherstellungen der TIWAG betragen bereits 431 Millionen Euro
Die Österreichische Nationalbank (ÖNB) hat sich jüngst die bisherigen Cross-Border-Leasing-Abgänge der TIWAG im Detail angeschaut. Hintergrund: Unternehmen dieser Größe sind durch das Devisengesetz verpflichtet, grenzüberschreitende Geldflüsse an die Abteilung für Außenwirtschaftsstatistik und Finanzierungsrechnung der ÖNB zu melden. Entsprechenden Informationen zufolge mussten die bisher bekannt gewordenen Sicherheitsleistungen der TIWAG in der Höhe von 269 Millionen Euro unlängst um zumindest weitere 162 Millionen Euro aufgestockt werden. [mehr...]
 
        Neues von der Amigo-Truppe:
Ein Landesverdienstkreuz als TIWAG-Honorar

Der Konsum-Liquidierer Hansjörg Tengg gehört zu Georg Hofherrs Amigo-Truppe. Er steht ihm jederzeit und für jeden Zweck zur Verfügung. Auch für Kunden seiner Agentur. Etwa als Propagandist der TIWAG in Sachen Kraftwerksoffensive. Als echter Amigo verlangt er dafür nicht einmal ein Honorar.
In diesen Sphären gelten andere Zahlungsmittel. [mehr...]
 
        Wahlkampffinanzierung durch die TIWAG im Kaunertal:
Das Dossier für Korruptionsstaatsanwaltschaft und Landesrechnungshof
Hofherr Communikation, die Wahlkampfagentur der TIWAG, hat kürzlich, das heißt, drei volle Wochen nach unserer Dokumentation ihrer Aktivitäten im Kaunertal, in einer Presseaussendung behauptet, dass „Dritte“, ihr „in einem gezielten Spionageakt umfangreiche elektronische Datensätze widerrechtlich entwendet, teilweise gelöscht und verändert haben“. Wir können Hofherr an dieser Stelle beruhigen: Es ist ja alles noch da! In Kopie. Fein säuberlich in Ordnern abgelegt. Bei uns. [mehr...]
 
        Gutachter und Bürgermeister am Gängelband der TIWAG

Das Sicherheitsproblem ist seit Jahrzehnten bekannt. Der Kraftwasserabstieg vom Gepatschstausee im Kaunertal zum Krafthaus in Prutz muss dringend neu angelegt werden. Bereits 1982 ist ein Zuleitungsstollen im Bereich dieser geologischen Schwächezone eingestürzt und hat beim Wasserschloss Burgschrofen zu großen Schäden geführt. Nicht einmal diese seit langem notwendige Sanierung vermag die gegenwärtige TIWAG-Führung ohne Tricksereien umzusetzen. [mehr...]


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Gesunde Luft

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So ein Missstand ....... Dicke Luft im Gefängnis
« Antwort #2 am: März 19, 2012, 22:32:32 Nachmittag »



Dicke Luft im Gefängnis



Ex-Häftling verklagt Land wegen Haftbedingungen

Mannheim - Das Nichtraucher-Schutzgesetz, sagt Jürgen R., sei damals draußen auf dem Gang gehangen, nur ein paar Meter entfernt von der Eisentür seines Haftraums. Aber drinnen bei ihm, in der Gemeinschaftszelle für drei Personen, habe das Gesetz nicht gegolten. Obwohl gerade er als Asthmatiker Schutz dringend gebraucht hätte. Seine zwei Mithäftlinge waren Raucher. R. sagt, weder die beiden noch die Verantwortlichen der Justizvollzugsanstalt Mannheim (JVA) habe seine Krankheit gekümmert.

............. http://www.sueddeutsche.de/45N382/507693/Dicke-Luft-im-Gefaengnis.html


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Gesundheitsminister Stöger - eine Fehlbesetzung von Anfang an!
« Antwort #3 am: Juni 12, 2013, 19:37:31 Nachmittag »


Ein Gesundheitsminister,

der nichts gegen die Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes laut Tabakgesetz tut,

ist in diesem Amt unwürdig!

Kennt er eigentlich seine "eigene Seite" hier?

Stöger: "Ich will auch mehr Nichtraucherschutz! Aber ich sehe keine Möglichkeit dazu im Ministerrat, geschweige im Parlament!"

Warum probiert es Stöger nicht, dass Medien wenigstens über den Versuch berichten?

Amtsmissbrauch?

Korruption?

Wie wäre es mit einer Ministeranklage?!




https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/Rauchen_LN.html

Rauchen

Rauchen verkürzt die Lebensdauer und beeinträchtigt massiv die Lebensqualität. Bereits sehr geringe Mengen von Tabakrauch sind gesundheitsschädlich. Wer regelmäßig zur Zigarette greift, erhöht sein Schlaganfall-Risiko um das Zwei- bis Dreifache gegenüber Menschen, die nicht rauchen.

Verantwortlich für die gesundheitlichen Folgen des Rauchens ist nicht nur das süchtig machende Pflanzengift Nikotin, sonder die mehr als 4.800 krankmachende Inhaltsstoffe des Tabakrauchs, die inhaliert werden. Mindestens 250 davon sind giftig oder krebserregend.

Rauchen ist eine der wichtigsten vermeidbaren Ursachen für die Entstehung einer Arteriosklerose (Erkrankung der Arterien). Dabei bilden sich schädliche Ablagerungen und Verengungen in Blutgefäßen, die den Blutdurchfluss behindern. Dies kann zu einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (z.B. Raucherbein) führen.

Welche gesundheitlichen Folgen der Zigarettenkonsum mit sich bringt und wie Sie sich das Rauchen wieder abgewöhnen können, erfahren Sie unter "Rauchstopp" .


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Österreich, unter Gesundheitsminister Stöger: EIN QUALMENDER GRAL
« Antwort #4 am: Juni 12, 2013, 19:44:07 Nachmittag »



Österreichs qualmender Gral

Der heurige Weltnichtrauchertag darf wieder zum Nachdenken anregen: Die "österreichische Lösung" in Sachen Nichtraucherschutz bleibt seit Jahren so unangetastet wie sie misslungen ist.

.................. http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/dieredaktion/thomas_golser/3323121/oesterreichs-qualmender-gral.story


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So ein Missstand, nein eine bodenlose Sauerei!
« Antwort #5 am: Dezember 20, 2013, 01:26:15 Vormittag »



Gesendet: Donnerstag, 19. Dezember 2013 23:50
An: redaktion@derstandard.at; redaktion@kurier.at; online@orf.at; chefredaktion@diepresse.com
Cc:
Betreff: Pressemitteilung - Vollzug des Tabakgesetzes ist eine Farce



Sehr geehrte Damen und Herren,


was nützt ein Gesetz zum Schutze von Nichtrauchern, wenn die Behörde es in fast fünf Jahren nicht schafft, trotz zahlreicher Anzeigen und Meldungen,
diesen Nichtraucherschutz zu gewährleisten?


Was soll sich ändern, wenn bisher und weiterhin absichtlich KEINE Behörde für eine Kontrolle zuständig ist?


Mit freundlichen Grüßen


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Wien - Brennende Tschick-Mistkübel: Großeinsätze, täglich mehrfach
« Antwort #7 am: September 24, 2016, 09:58:34 Vormittag »



 Auch brennende Tschick-Mistkübel verdienen einen Tumblr

Franz Lichtenegger

Von Franz Lichtenegger

Editor

Juni 10, 2015

Ganz ehrlich, ich dachte lange diese „Host an Tschick?"-Vorrichtungen an den Wiener Mistkübeln wären tatsächlich dafür da—um noch brennende Tschick reinzuwerfen. Ich habe das auch Ewigkeiten gemacht, bis ich mal gehört habe, dass das zu unnötigen Feuerwehreinsätzen führen kann und diese Rohre eben eigentlich nur für bereits abgetötete Zigarettenstummel vorgesehen sind.

Das hat mir aber nie jemand gesagt. Außerdem sind diese wunderschön qualmenden Mistkübel doch mittlerweile Teil des Stadtbilds geworden. Die dichten Rauchschwaden sind schon fast so was wie Kunst.

Und noch mal frage ich—seid ihr euch wirklich sicher, dass das nicht doch so gedacht war? Es kommt mir nämlich immer noch ein bisschen so vor. Kommt man zufällig an einem rauchenden Behälter vorbei, riecht das zwar immer ein bisschen besorgniserregend, sieht aber meistens ganz lässig aus. Als würde der Mülleimer gerade genüsslich eine puffen.

Allem Anschein nach bin ich nicht der Einzige, der die Schönheit von brennenden Tschick-Mistkübeln erkannt hat. Es gibt jetzt nämlich einen Tumblr, der sich genau darauf spezialisiert hat: Brennende Tschick-Mistkübel.

Das ist deshalb toll, weil es für jeden Scheiß einen eigenen Tumblr gibt. Promis ohne Zähne, Lindsay Nohands, hässliche Renaissance-Babys oder mein persönlicher Favorit „Bea Arthur Mountains Pizza" mit Fotos von Bea Arthur, Bergen und Pizza.

Höchste Zeit also für einen eigenen Tumblr, der sich ausschließlich mit den Rauchzeichen der brennenden Mistkübel aus Wien beschäftigt. Man kann übrigens auch selbst Fotos einsenden, die dann auf dem Blog gepostet werden. Das soll jetzt allerdings keine Aufforderung sein, Mistkübel anzuzünden. Mein ja nur.


Franz auf Twitter: @FranzLicht

Themen: tumblr, internet, mistkübel, brennende mistkübel, wien, tschick, host an tschick, zigaretten, aschenbecher, feuer
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http://www.vice.com/alps/read/brennende-tschickmistkuebel-628