Autor Thema: Wirte, 90 % sind keine "Unternehmer"  (Gelesen 5483 mal)

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Wirte, 90 % sind keine "Unternehmer"
« am: April 13, 2010, 21:47:34 Nachmittag »


Von: Krebspatient-Krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Dienstag, 13. April 2010 20:23
An: 'Robert Gründler'
Betreff: Hotel/Restaurant Gründler und Nichtraucherschutz für Lehrlinge, Angestellte und Gäste
Wichtigkeit: Hoch

Herr Gründler,

somit haben Sie deutlich kundgetan, dass Sie nicht den gesetzlichen Nichtraucherschutz einhalten und Ihre Gäste und Mitarbeiter mit dem tödlichen Tabakrauch vorsätzlicher Körperverletzung mit möglicher Todesfolge aussetzen. Ein Chef zum Vorzeigen also, Leitl wird sich über die Abschrift freuen, wie Hinterleitner, Wolf und weitere, speziell Spitzenpolitiker in Ihrem Bundesland und die Behörden (Erlacher hat einen Zweitwohnsitz in Ihrer Nähe und war schon mehrmals gutzahlender Gast mit einer großen Gruppe; jetzt pfeifen diese drauf und hoffentlich werden es rasch mehr!).

Herr Erlacher ist seit 10 Jahren Krebspatient, mit einer schwer krebskranken Tochter seit 31 Jahren. Er hat fast 5.000 Mitglieder in seinem Verein, durchschnittlich monatlich 300.000 Zugriffe auf seiner Homepage www.krebsforum.at (Sie auch?), und wurde „bekniet“, bundesweit den Vorsitz der „Initiative generell rauchfreie Gaststätten“ zu übernehmen.

Herr Erlacher hat einen Wissenschaftlichen Beirat, zu dem die bekanntesten und besten Onkologen und Wissenschaftler Mitteleuropas zählen. Vormittag führte ihn Salzburgers Spitzenonkologe zu einem Gespräch im Radison gebeten (!), der sich schämen wird, wenn Erlacher ihm nächstens von Ihnen erzählt. Das Gespräch, Erlacher hatte auch Medizin belegt, ging nur um Tabakrauch und Krebs, wobei die Aussage von dem bekanntesten Onkologen Österreichs bestätigt wurde, dass über 50 % aller Krebserkrankungen durch aktives oder passives Rauchen entsteht. Rund 36.000 Krebsneuerkrankungen haben wir jedes Jahr in Österreich und 1.068 Passivrauchtote waren es 2008.

Am Nachmittag war Erlacher wieder im Gesundheitsministerium und BM. Stöger muss täglich an einem Lokal vorbei gehen, wo im Öffentlichen Gebäude so ein Wirt wie Sie ist, der auf alles pfeift. Er wurde an die 20 x angezeigt, zahlt die Strafen aus der Portokassa, und …. na so wie Sie eben! Neben dem Lift zum Minister ist eine Trafik. Dort sind acht A1 Plakate an den Auslagenscheiben, wo mehrfach vermerkt ist: „RAUCHEN FÜGT IHNEN UND DEN MENSCHEN IN IHRER UMGEBUNG ERHEBLICHEN SCHADEN ZU!“ Schreiben Sie ähnliches auf Ihren Prospekt mit dem Sie Ihre Gäste in Ihre Gifträume einladen? Sicher nicht, sonst hätten Sie wohl schnell zusperren müssen.

Leider sind Sie kein Vorzeigebild eines Unternehmers, im Gegenteil. Sie brüsten sich mit mäßigen 5.000 Gästen im Jahr (was glauben Sie wie viele mein Verwandter in Neustift hat), wo Sie natürlich voll abcashen, während Herr Erlacher mit seinem Team unentgeltlich jährlich viele tausende Stunden Dienst für Krebspatienten, Angehörige, Interessierte versieht. Er hat bis zu seiner Erkrankung sehr fleißig gearbeitet und verwendete schon zehntausende Euros von seinem Ersparten für das Gemeinwohl, welches er sogar über das Eigenwohl stellt!

Auch sonst ist Ihre Wortwahl eines Unternehmers unwürdig, und Herr Erlacher ist froh, dass er sich nicht um Ihresgleichen, sondern für tausende andere Unternehmer – als Landes- und Bundesfunktionär in der Wirtschaftskammer – wieder unentgeltlich, seit zig Jahren und immer noch, einsetzt.

Ihre Äußerungen sind gelinde gesagt großer Blödsinn und eine Frechheit. Wenn aber Sie, Frau, Tochter, Enkel , oder sonst ein Verwandter oder Bekannter an Krebs erkrankt, helfen wir auch diesem leidenden Menschen, bis zum Tod, natürlich unentgeltlich und gemeinnützig durch die von Erlacher aufgebauten und finanzierten Sozialen Netze.

Zum Schluss erlauben wir Ihnen selbstverständlich zu pfeifen, auf was immer Sie wollen, aber erneuern Sie Ihren nicht vorhandenen Charakter (Kinderstube?)!

Nicht einmal mehr Achtungsvoll!

i.A. „Krebspatienten für Krebspatienten,
Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen“
und „Initiative für generell rauchfreie Lokal“


Von: Robert Gründler [mailto:r.gruendler@gruendlers.at]
Gesendet: Dienstag, 13. April 2010 19:05
An: 'Krebspatient-Krebsforum'
Betreff: AW: r.gruendler@gruendlers.at - Vor den Vorhang: Hotel/Restaurant Gründler sorgt für Nichtraucherschutz

 
 
Sehr geehrte(r) Herr/Frau "Ohne Signaturnamen"!

In unseren "bescheidenen" Räumlichkeiten beherbergen wir jährlich mehr als 5.000 Gäste, welche als Raucher und Nichtraucher in freundschaftlicher und rücksichtsvoller Weise miteinander Urlaub machen. Ebenso beschäftigen wir 25 qualifizierte Mitarbeiter.
Und kein einziger unserer Nichtraucher oder nichtrauchenden Mitarbeiter hatte je das Bedürfnis, sich von militanten Wirrköpfen wie Sie es sind, gegeneinander aufhetzen zu lassen!
 
Gott sei Dank haben wir in Österreich regierende Politiker, welche der Tatsache, daß fast 70% der Bevölkerung (Raucher UND Nichtraucher) derartige Bevormundungen und Hetzereien ablehnen (offizielle Umfrage), mit dem beschlossenen und dieser Tage wieder bestätigten und guten Nichtrauchergesetz in demokratischer Weise Rechnung tragen und sich nicht durch extremistische kleinste Minderheiten, welche Raucher als Verbrecher und Totschläger bezeichnen, in ihren vernünftigen und miteinanderfreundlichen Entscheidungen beeinflussen lassen!
Kurz gesagt: Wir pfeifen auf Euch!
 
Grußlos
Robert Gründler
 
________________________________________
"Gründler's" Wellness & Sporthotel     
GRÜNDLER KG
Schloßstrasse 45 / 5550 Radstadt / Salzburger Land / Österreich   
Tel.: +43 (0)6452 5590, Fax: +43 (0)6452 5590 28
E-Mail: info@gruendlers.at   Homepage: www.gruendlers.at
UID-Nr. ATU35420406 / FB-Nr. LG Salzburg: 26762g
 
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Diese E-Mail wurde vom NORTON-antivirus-system geprüft. - http://www.symantec.de
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Von: Krebspatient-Krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Dienstag, 13. April 2010 15:37
An: 'Robert Gründler'
Betreff: r.gruendler@gruendlers.at - Vor den Vorhang: Hotel/Restaurant Gründler sorgt für Nichtraucherschutz
Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrter Herr Gründler,

danke für Ihre Mithilfe zum Nichtraucherschutz und der Einladung zur Besichtigung Ihrer bescheidenen Räumlichkeiten „wie WIR ES WOLLEN und wie es gut für UNS ist! - Wir nennen dies bei uns "Hausrecht"!!“

Bedingen Sie sich also aus, vorsätzlich gegen Gesetze verstoßen zu dürfen, und Ihre schwangeren, sowie kleine und große Gäste , und auch das wertvolle Personal, dem tödlichen Tabakrauch auszusetzen?

Wenn dem so ist, senden Sie uns doch bitte gleich der Einfachheit halber Fotos von den Räumlichkeiten wo Sie Raucher und Nichtraucher, ohne Trennung mit selbstschließender Türe, als Gäste empfangen und bewirten; möglichst gleich auch rauchende, gesetzübertretende Gäste dazu, die dann mit bis 100.- und bei Wiederholung bis 1.000.- Euro bestraft werden (Namen und Adressen!).

Im Voraus besten Dank für Ihre Hilfe! Wir werden diese Unterlagen dann unverzüglich an die richtige Stelle weiterleiten lassen.

Mit freundlichen Grüßen

       
                         K f K
  Verein Krebspatienten für Krebspatienten
Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                     Österreich
    Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
    Initiative Rauchfreie Gaststätten
Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
 Hotline  9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at



Von: Robert Gründler [mailto:r.gruendler@gruendlers.at]
Gesendet: Dienstag, 13. April 2010 12:24
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Nichtraucherschutz

 

Sehr geehrter Herr Erlacher!
 
Bitte schicken Sie einen Ihrer Sheriffs in mein Hotel - oder kommen Sie selbst (wenn Sie sich wieder erholt haben).
Dann werde ich Ihnen zeigen, daß ich (und natürlich auch meine Gäste) in MEINEM Hotel die Bedürfnisse unserer nichtrauchenden sowie rauchenden Gäste so regeln, wie WIR ES WOLLEN und wie es gut für UNS ist! - Wir nennen dies bei uns "Hausrecht"!!
 
Im übrigen ist es ebenso themamißbrauchend wie lächerlich, einen Vernaderungsaufruf über eine E-mail-Adresse namens "krebspatient-krebsforum" ins Netz zu stellen.

Ohne Gruß
Robert Gründler 
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Tel.: +43 (0)6452 5590, Fax: +43 (0)6452 5590 28
E-Mail: info@gruendlers.at   Homepage: www.gruendlers.at
UID-Nr. ATU35420406 / FB-Nr. LG Salzburg: 26762g
 
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Diese E-Mail wurde vom NORTON-antivirus-system geprüft. - http://www.symantec.de
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Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

admin

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"Mein Kampf", ist er vergeblich?
« Antwort #1 am: April 13, 2010, 21:53:51 Nachmittag »

Die Behörden wissen einiges davon nicht,
aber vor allem die Bevölkerung soll durch Leserbriefe aufgeklärt werden.
Daher bitte ähnkliche Leserbriefe an möglichst viele Medien senden, danke!



Nichtraucherschutz - Gesetz ist Gesetz


Das Tabakgesetz schützt Nichtraucher seit 1.1.2005 (Rauchverbot in EKZ und Öffentlichen Gebäuden), sowie seit 1.1.2009 in Straßenlokalen, vor dem nachweislich tödlichen Tabakrauch (Jede getürkte Studie ist uninteressant - zuletzt vermutlich "market" und "Ifes". Welcher Hersteller einer Ware schreibt die Todesgefahr sonst noch auf die Verpackung seines Produktes?).
Eine Übergangsfrist für einen Umbau haben ca. 5 % der Wirte, nämlich nur jene, die vor dem 31.12.2008(!) bei der Behörde um Verlängerung der Umbaufrist angesucht haben. Hat die Behörde nach diesem Zeitpunkt Bewilligungen akzeptiert, besteht Amtsmissbrauch (mehrfach angezeigt!).

Die WKO versandte an ihre Gastros Falschkennzeichnungen, welche die Wirte gerne aufklebten: Dadurch Irreführung der Gäste, da nicht das drinnen ist, was außen draufsteht; zudem Unlauterer Wettbewerb!

Gastros müssen lt. Nichtraucherschutz bis 2.000.- und bei Wiederholung bis 10.000.- Strafe zahlen, nicht erst ab 1.7.2010. Verbotener "Zigarettengenuss" kostet RaucherInnen erstmals bis 100.- und bei Wiederholung bis 1.000.- Euro; Achtung, Unwissenheit schützt nicht vor Strafe!
Da kann man doch hunderte Beamte einstellen, von der Polizei, der Post, dem AMS! Die Behörden dürfen - einmalig in Österreich - das Gesetz nicht exekutieren, denn sie müssen - laut Gesetz - warten, bis eine verwertbare Anzeige von einem couragierten Bürger auf dem Tisch liegt. Auch Nachkontrollen sind laut Gesetz nicht erlaubt! Das haben die WKO, die meisten Parlamentarier, mit Hilfe weiterer Lobbyisten geschafft. Und eine Änderung des Gesetzes ist deswegen nicht möglich, ergänzte Stöger zuletzt bei Thurnher im ORF!

Die Behörden sind unterbesetzt, Mitteilungen gehen "verloren", Verfahren werden einfach eingestellt, obwohl die bundesweiten "Unabhängigen Verwaltungssenate" (2. Instanz) und die mehrfachen Urteile des VfGH (letzte Instanz) immer gegen die Wirte entschieden.
Als Krebspatient und Obmann von fast 5000 Mitgliedern im Verein "Krebspatienten für Krebspatienten" kann mir niemand etwas vormachen. Onkologiepapst Prof. Zielinski sagte erst jetzt wieder vor 400 Ärzten im Wiener Rathaus: Bis zu 90 % aller Krebserkrankungen haben den Tabakrauch als Verursacher. Und weiter: täglich zig Herzinfarkte, Schlaganfälle, COPD-Kranke, Schädigungen des Ungeboren, Kinder/Jugendliche mit Asthma und Allergien, gehen auf den tödlichen Tabakrauch zurück!
Wir stellen Gemeinwohl vor Eigenwohl. Tabakrauchgeschädigte mit Verwandte, Bekannte, Ärzte, Studenten etc. machen seit einem Jahr gemeinnützig und unentgeltlich "Besuche" und müssen 80 bis 90 % dieser zur Anzeige bringen.

Sind die Wirte ein Volk der Ignoranten (Gesetzesbrecher), und deckt dies die Wirtschaftskammer?

Ist unser Gesundheitssystem bankrott und auch hier vor den Lobbyisten in die Knie gegangen (Stöger)?

Wann überprüft endlich die Behörde die Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzgesetzes? Wir wollten nie meine Kollegfen anzeigen; bin Jahrzehnte Funktionär in der Landes- und Bundeswirtschaftskammer.

Warum gibt es keine Aufklärung, keine Prävention, was mich als ehem. Landeschulrat besonders schmerzt. Kinder und Jugendliche werden vom Staat alleine gelassen!

Informationen zum Gesetz etc. auf www.sis.info

Dietmar Erlacher, Tirol


Bitte bei Berichte Links dazu veröffentlichen:

1)   www.rauchersheriff.at oder www.sis.info  (für Informationen, oder Anzeigen an Stöger)
2)   www.nichtraucheninlokalen.at (für Unterstützungserklärungen zum Volksbegehren, dzt. rund 4.000)


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

admin

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D A N K E !
« Antwort #2 am: April 13, 2010, 22:12:18 Nachmittag »
Am Vormittag war ich voll in meinem Element: Gemeinwohl!

Gestern Nachmittag wollte mich 88,6, Heiligenstädter Lände, um heute 8 Uhr früh, für 2 x 3 min Statements.

Daraus wurden 2 x 6 Minuten, aber was ist das schon, bei diesem Thema.

Und schließlich war ich "Alleinunterhalter" von 8.20 Uhr bis mittags,

und habe in den kurzen Pausen zig Telefonate geführt!


Nebenan ist Ö3, "88,6 Feind hört mit", ist 88,6 "verwanst", und hat mich zwischendurch ins Studio im Nebenhaus gebeten.

Da sind einem Tiroler die Augen herausgefallen. Die freundliche Martina Rupp war gerade bei der Arbeit und wir haben uns zugewinkt!

Alles hat auch dort gut geklappt.

Solche Erfolgserlebnisse bauen auf, wir früher ein Sieg bei einem großen Radrennen!


Leider habe ich aber immer mehr, täglich, Belästigungen, leider am Tag, als auch in der Nacht.

Ein Email muss zuerst gelesen werden, bevor man es löscht. Bisher waren es täglich knapp über 150,

aber seit Freitag sind es 250, solche und solche.

Jetzt die Handynummer verändern geht nicht; täglich rufen verzweifelte Krebspatienten - aus unseren

Selbsthilfegruppen oder Neuerkrankte - an (von den jährlich Zehntausenden). "Fleißige Hände"

versenden Merblätter, Hefte, Broschüren, auch kostenlos.

Ich freue mich, helfen zu können, bin nur wegen eines kürzlichen Schlaganfaklles etwas "geknickt".

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Wenn es mir sehr gut geht, oder auch schlecht, heute waren etliche "scheusliche" Emails,

Anrufe, und SMS, dann denke ich an EUCH, für die ich kämpfe, die mit mir kämpfen,

gegen den Krebs, oder gegen den tödlichen Tabakrauch!

Wahrscheinlich tue ich es viel zu selten, aber mein Tag hat auch nur (mindestens) 14 (Arbeits)Stunden.

DESWEGEN HEUTE GANZ BESONDERS, recht herzlichen Dank, euch allen, für alles, denn nur

                       G E M E I N S A M     S I N D      W I R    S T A R K


und können "Berge versetzen!"


Schönen Abend und liebe Grüße

Dietmar Erlacher

kontakt@krebsforum.at

 
« Letzte Änderung: April 14, 2010, 01:10:35 Vormittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351