Autor Thema: EU - WHO  (Gelesen 20245 mal)

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EU - WHO
« am: September 03, 2010, 19:55:56 Nachmittag »
EU-Kommission will Tabakkonsum weiter konsequent bekämpfen

dpa

Brüssel – Etwa jeder dritte Raucher in der EU hat mindestens einmal in den vergangenen zwölf Monaten versucht, mit dem Rauchen aufzuhören. Gesundheitliche Gründe spielten dabei die ausschlaggebende Rolle. Dies ergab eine Umfrage der EU-Kommission unter knapp 30.300 Europäern.

An zweiter Stelle stehen Familie, Partner, Freunde. Bedenken über die gesundheitlichen Auswirkungen des Rauches für Nichtraucher liegen der Umfrage zufolge an vierter Stelle.

Einer von fünf Rauchern gab zudem an, dass ärztlicher oder medizinischer Rat, eine Missbilligung des Rauchens durch Mitbürger sowie Rauchverbote in öffentlichen Gebäuden eine Motivation seien, mit dem Rauchen aufzuhören.

Drei Viertel (77 Prozent) der Europäer sind davon überzeugt, dass alle Zigaretten gleichermaßen schädlich sind. Fast ebenso viele (75 Prozent) EU-Bürger halten Aufdrucken von Warnbildern auf Tabakwarenverpackungen für besonders effektiv, um auf die Gefahren des Nikotinkonsums aufmerksam zu machen.

Rund ein Drittel der EU-Bevölkerung ist nikotinabhängig. Im Durchschnitt konsumieren die EU-Raucher 14,4 Zigaretten pro Tag. Die höchsten Anteile an Zigarettenrauchern gibt es im südlichen Europa.

In Griechenland und der türkisch-zyprischen Gemeinschaft übersteigt der Anteil der Raucher 40 Prozent. In Finnland und Schweden ist der Zigarettenkonsum am geringsten (21 beziehungsweise 16 Prozent der Bevölkerung). In Deutschland greifen etwa 25 Prozent der Bevölkerung regelmäßig zur Zigarette.

Jährlich sterben nach Angaben der EU-Kommission 650000 Unionsbürger an den Folgen des Nikotinkonsums. Etwa die Hälfte von ihnen ist zwischen 35 und 69 Jahre alt. EU-Gesundheitskommissar John Dalli will sich daher verstärkt für ein Leben ohne Tabak einsetzen. In der zweiten Jahreshälfte 2011 will er einen Vorschlag für eine überarbeitete Richtlinie vorlegen, um den Tabakkonsum weiter einzuschränken. Dies betrifft vor allem den Arbeitsplatz und öffentliche Räume.

Die grenzüberschreitende Tabakwerbung, zum Beispiel während internationaler Sportereignisse, ist bereits seit 2003 verboten. Zu den aktuellen Initiativen zählt eine Empfehlung der EU-Kommission an die Mitgliedstaaten, Nichtraucher an frei zugänglichen Plätzen vor Tabakqualm zu schützen. © ps/aerzteblatt.de


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

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Brüssel will Europa qualmfrei machen
« Antwort #1 am: Oktober 12, 2010, 21:41:15 Nachmittag »
Brüssel will Europa qualmfrei machen

Kommission plant deutlich schärfere Gesetze


Brüssel sagt Rauchern den Kampf an: Die EU-Kommission will nächstes Jahr neue Gesetzespläne auf den Tisch legen. "Das Ideal ist ein rauchfreies Europa", sagte Gesundheitskommissar Dalli. Ihm schwebt ein Qualmverbot in allen öffentlichen Räumen vor.

Ziel der neuen Tabakproduktrichtlinie werde es sein, Rauchen in allen EU-Ländern weniger attraktiv und weniger gesundheitsschädlich zu machen, erklärte der EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz, John Dalli, in der "Welt".

Dies könnte beispielsweise durch eine maßgebliche Verringerung giftiger und süchtig machender Inhaltsstoffe wie Nikotin geschehen. Auch wolle man Zigaretten künftig schwerer zugänglich machen, indem sie etwa nicht mehr sichtbar in einem Geschäft ausgestellt werden dürften. Änderungen bei den Verpackungen seien ebenfalls möglich. "Je einheitlicher und schmuckloser die Zigarettenverpackungen sind, desto besser", sagte Dalli.

"Ausnahmen nicht sinnvoll"

Der maltesische Politiker forderte zudem die Einführung von rauchfreien Zonen.
Nötig sei ein komplettes Rauchverbot in allen öffentlichen Räumen, Verkehrsmitteln und am Arbeitsplatz.
"Ausnahmen für Eckkneipen und Bierzelte halte ich nicht für sinnvoll, denn es geht hier nicht nur um die Gesundheit der Besucher, sondern auch der Angestellten", sagte Dalli.

Dalli wies auch auf die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen des Tabakkonsums hin. Rauchen töte jedes Jahr 650.000 Europäer. 

 Mit Material von dapd und afp
« Letzte Änderung: Oktober 12, 2010, 22:00:44 Nachmittag von admin »

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EU verlangt totales Rauchverbot! ORF schweigt beharrlich! Frechheit!
« Antwort #2 am: Oktober 12, 2010, 21:48:32 Nachmittag »
70

Überall wurde berichtet, in Filmen und auf Teletext, aber nirgendwo im ORF !!!

Wieder Tabaklobbyisten und WKO-Lobbyisten am Werk!

Großer Beitrag hier:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/sendung-verpasst/#/beitrag/video/1162344/ZDF-heute-in-europa-vom-12102010


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Die EU-Initiative setzt auf das Prinzip Hoffnung
« Antwort #3 am: Oktober 13, 2010, 03:07:09 Vormittag »


Westdeutsche Zeitung: Die EU-Initiative setzt auf das Prinzip Hoffnung

12.10.2010 06:15


http://www.extremnews.com/berichte/meinungen-kommentare/7152132d2c99d74


....................................... Genau das macht den Vorstoß aus Brüssel so attraktiv. Wenn Kippen weniger leicht verfügbar sind, wenn die Folgen des blauen Dunstes nicht mehr verharmlost und verschleiert werden, dürften vermutlich weniger Menschen zur Zigarette greifen. Und damit werden dann auch die Nichtraucher geschützt - durch die Hintertür. Prinzip Hoffnung. Mehr scheint nicht möglich.

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Brüssel will Rauchen weiter einschränken
« Antwort #4 am: Oktober 17, 2010, 18:54:26 Nachmittag »
 Brüssel will Rauchen weiter einschränken

12.10.2010 | 18:41 |  von CLAUDIA DANNHAUSER (Die Presse)

http://diepresse.com/home/panorama/religion/601603/index.do?_vl_backlink=/home/panorama/religion/index.do

Der zuständige EU-Kommissar Dalli will den Nikotingehalt von Zigaretten reduzieren, abschreckende Packungen einführen und den Verkauf erschweren. 650.000 Europäer sterben jedes Jahr an den Folgen des Tabakkonsums.

Brüssel/Wien. Der EU-Gesundheitskommissar verfolgt ein ambitioniertes Ziel: „Das Ideal ist ein rauchfreies Europa“, sagt John Dalli. Am liebsten wäre ihm ein Rauchverbot in allen öffentlichen Räumen, Verkehrsmitteln und am Arbeitsplatz. Ausnahmen für Eckkneipen und Bierzelte, wie es sie in Österreich oder Deutschland gibt, hält er für wenig sinnvoll. Aber das durchzusetzen ist Sache der einzelnen Mitgliedstaaten. Da kann sich Dalli nicht einmischen.

Was die EU sehr wohl beeinflussen kann, sind die Richtlinien für Tabakprodukte. Und da hat Dalli Anfang 2012 so manche Verschärfung der seit 2001 geltenden Regelungen vor. Dieser Tage startete der EU-Kommissar daher eine „öffentliche Konsultation“, womit alle Interessenvertreter bis 19.November aufgerufen sind, Stellung zu beziehen.

 
Zigaretten schmecken zu gut

Dallis Papier geht in zwei Richtungen: den Inhalt der Zigaretten und den Verkauf derselben. Die Zusammensetzung der Rauchwaren ist dem EU-Gesundheitskommissar viel zu wenig einheitlich. Die Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten lassen starke Unterschiede bezüglich Zulassung und Verbot von süchtigmachenden und schädlichen Stoffen zu, und sie erlauben auch verschiedene Mengen und Arten von Zusatzstoffen, die den Tabakkonsum angenehmer machen. Selbst ein Vergleich ist schwierig, weil die Angaben oft unverständlich oder irreführend sind. Dallis Ziel ist zudem klipp und klar eine maßgebliche Verringerung des Nikotingehalts.

Doch das reicht ihm nicht. „Auch Änderungen der Zigarettenpackungen sind wünschenswert: Je einheitlicher und schmuckloser, desto besser“, sagte der aus Malta stammende konservative Politiker unlängst im Gespräch mit der „Welt“. Abschreckende Warnbilder, größere Hinweise auf die Schädlichkeit des Rauchens oder genormte Einheitspackungen sind sein Ziel. Im Begleitschreiben zu seinen Vorschlägen, bedauert Dalli, dass bisher nur vier EU-Länder – Belgien, Rumänien, Lettland und Großbritannien – entsprechende Warnbilder auf Zigarettenpackungen eingeführt haben.

Seine Beweggründe sind eindeutig, wie Dallis Büro der „Presse“ ausrichtet: 650.000 Europäer sterben jedes Jahr an den Folgen des Tabakkonsums; weitere 19.000 überleben das Passivrauchen nicht. Die Raucher verursachten Milliardenkosten im Gesundheitswesen und krankheitsbedingte Produktivitätsausfälle. „Tabak macht süchtig und verursacht Leid. Und doch rauchen 30Prozent der Europäer“, so Dalli.

 
Die Angst der Trafikanten

Explosiv könnte eine weitere Forderung des EU-Kommissars werden: Er will Zigaretten schwerer zugänglich machen als bisher, indem sie nicht mehr sichtbar in einem Geschäft ausgestellt werden dürfen. Ein Verkaufsverbot für Zigaretten in Supermärkten, wie es Großbritannien ab 2011 einführt, lobt Dalli dezidiert als vorbildlich.

Die österreichischen Trafikanten steigen bereits auf die Barrikaden, wobei Dalli auf einen Verkauf ausschließlich unter der Budel keinen direkten Einfluss hat. Das Gesundheitsministerium in Wien meint zudem, dass man in Österreich – dem Land mit den meisten Rauchern (siehe Grafik) durch den großteils von Lebensmitteln getrennten Verkauf in Trafiken ohnehin eine brauchbare Sonderregelung praktiziere. Großes Lob hat Gesundheitsminister Alois Stöger hingegen für Dallis Pläne, den Nikotin- und Schadstoffgehalt in Zigaretten zu reduzieren.

Was abschreckende oder einheitliche Verpackungen betrifft, reagiert der Minister zurückhaltend. Man müsse sich erst statistisch anschauen, ob das überhaupt etwas zur Eindämmung des Rauchens beitrage. Und am österreichischen Mittelweg in Lokalen – abgeschlossene Rauchzonen ab einer gewissen Größe – hält man ohnehin fest, vorläufig zumindest.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.10.2010)
« Letzte Änderung: Oktober 18, 2010, 01:31:10 Vormittag von admin »


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Eine neue Welt-Kampagne der Abschreckung für Raucher?
« Antwort #5 am: Dezember 03, 2010, 12:58:02 Nachmittag »


01.12.2010

Eine neue Welt-Kampagne der Abschreckung für Raucher?

Gesundheitspolitiker agieren auf einem Gipfel der Weltgesundheitsorganisation um Verschärfung der Regeln gegen das Rauchen. Die Anti-Kampagnen kommen verstärkt aus den USA. Mit verschärften Schockbildern auf Zigarettenschachteln soll dem Raucher das Rauchen abgewöhnt werden. Wird die geplante Botschaft der Gesundheitspolitiker den Konsumenten erreichen? Die vorangegangenen, eingesetzten Strategien der Warnhinweise auf den Zigarettenpackungen werden generell Weltweit wahrgenommen. Doch wie hoch ist der Prozentsatz derer, die diese Warnung bewusst im Gedankengut verkonsumiert haben; und eine Aussage treffen können: „Ich rauche seit … Tagen/Monate(n)/Jahre(n) nicht mehr.“ Nun sollen künftig abschreckende Fotos von faulen Zähnen, zerstörten Lungen und Leichen kombiniert mit Text das Bewusstsein des Rauchers besser erreichen. Kommt das Gesetz in Kraft, bleiben den Zigarettenherstellern etwa 15 Monate, um die neuen Warnhinweise auf die Verpackungen zu bringen.

In Deutschland ist die Frage noch offen, obwohl alles bis zum Jahresende zum Einsatz gebracht werden soll. Die Europäische Kommission ist dabei, dass dieser Schritt der Bild- und Textwarnung ohne Aufschub in die Tat umgesetzt werden soll. Zusätzliche Unterstützung liefert wohl die Studie von 2009 des Deutschen Krebsforschungszentrums, die besagt, dass schockierende Bilder auf Zigarettenpackungen eine deutliche Wirkung haben. Die Wahrscheinlichkeit, dass Raucher ihren Konsum reduzieren oder gänzlich aufgeben, wird durch die Bilder angeblich erhöht. Bilder haben zudem mehr Aussagekraft wie Worte. Zusätzlich sollen Bildwarnhinweise auch Raucher erreichen, die kaum oder gar nicht lesen können.

Doch ist dies eine Komponente von vielen, die das Bewusstsein des Rauchers ansprechen. Die Einflüsse sind vielfältig. Die Hintergründe des Rauchens sind individuell. Geht es hier alleine um den Willen? Der Einzelne mag sich im Bewusstsein unsicher sein; und benötigt begleitende Unterstützung. Hilfestellung hierzu bieten Coaches, Trainer, Seminare und vieles mehr. Zum Beispiel ist die Unterstützung in einem Nichtraucherseminar eines der einfacheren Wege, um mit Erfolg zum Nichtraucher zu werden.

http://www.aktiv-verzeichnis.de/news/110230.html



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EU diskutiert über Rauchverbot in Autos
« Antwort #6 am: Juni 16, 2011, 01:34:26 Vormittag »

EU diskutiert über Rauchverbot in Autos



Rauchen in Privatautos soll in der EU verboten werden, wenn Kinder mitfahren. Das wolle die irische Gesundheitsexpertin im EU-Parlament, Nessa Childers, durchsetzen, berichtet die "Bild"-Zeitung.

Daneben befürworte auch EU-Gesundheitskommissar John Dalli schärfere Anti-Rauch-Gesetze zum Schutz von Kindern.

Childers fordere die EU-Kommission auf, die Rauchverbote in der EU zu verschärfen. Vor allem Kinder müssten vor Passivrauch geschützt werden. Die Belastung durch Passivrauch könne in Autos 23 Mal höher sein als in Wohnräumen, sagte Childers dem Blatt. "Wenn die europäischen Bürger in der Lage sind, während der Fahrt nicht mit dem Handy zu telefonieren und nahtlos die Gurtpflicht zu übernehmen, dann können sie auch aufhören zu rauchen, wenn Kinder im Auto mitfahren."

Dem Zeitungsbericht zufolge unterstützt auch die EU-Kommission die Pläne, sieht aber die Mitgliedsländer am Zug. In einer Antwort auf eine Anfrage von Childers im EU-Parlament erklärte Dalli: "Die Kommission ermutigt die Mitgliedsländer, Gesetze zu beschließen oder zu verschärfen, um die Bürger, insbesondere Kinder, vor Tabakrauch zu schützen."

http://web.de/magazine/auto/verkehr-service/12988184-eu-diskutiert-ueber-rauchverbot-in-autos.html#.A1000145

und

http://www.n24.de/news/newsitem_6964554.html



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EU - Kampf gegen Rauchen: Automaten weg, etc.
« Antwort #8 am: Juli 29, 2011, 01:51:28 Vormittag »
Kampf gegen Rauchen: 85.000 mischten mit

27.07.2011 | 18:31 |   (Die Presse)

Die EU-Kommission holte die Meinung zu Verkaufsverboten in Automaten etc. ein. 85.000 Antworten sind eingegangen. Ein großer Teil davonstimmt mit den Bemühungen der EU überein, den Tabakkonsum einzuschränken.

Aus dem Archiv:

    Jugendliche Raucher: Kaum Hilfe beim Entwöhnen (08.11.2010)  http://diepresse.com/home/panorama/jugend/608525/Jugendliche-Raucher_Kaum-Hilfe-beim-Entwoehnen?from=simarchiv
    Brüssel will Rauchen weiter einschränken (12.10.2010)  http://diepresse.com/home/politik/eu/601603/Bruessel-will-Rauchen-weiter-einschraenken?from=simarchiv
    EU: Zahl der jugendlichen Raucher SOLL halbiert werden (24.09.2010) http://diepresse.com/home/panorama/rauchen/596944/EU_Zahl-der-jugendlichen-Raucher-soll-halbiert-werden?from=simarchiv

Brüssel/C.d. Die EU erhöht den Druck im Kampf gegen das Rauchen. Mittwoch legte die Kommission die Ergebnisse der öffentlichen Konsultation zu ihrer geplanten Richtlinie zu den Tabakwaren vor. 85.000 Antworten sind eingegangen. Ein großer Teil davon, so heißt es, stimmt mit den Bemühungen der EU überein, den Tabakkonsum einzuschränken. Es gab viele Beiträge einzelner Bürger, aber auch Stellungnahmen der Wirtschaft, von NGOs und von Behörden.

Die Argumentation der Kommission: Rauchen ist die Ursache Nummer eins für vermeidbare Krankheiten und führt EU-weit zu mehr als 650.000 Todesfällen pro Jahr. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass weltweit allein in diesem Jahr fast sechs Millionen Menschen am Tabakkonsum sterben werden. Bis 2030 könnte die Zahl auf acht Millionen steigen, wenn nichts unternommen wird, um diesen Trend umzukehren.

Vier Maßnahmen
stehen daher für EU-Gesundheitskommissar John Dalli bei seiner Initiative im Vordergrund:

Gesetzlich vorgeschriebene Warnbilder auf Verpackungen in verbindlicher Größe;
unattraktive Verpackungen;
die Regulierung schädlicher und abhängigkeitsverstärkender Stoffe in den Tabakwaren und die
Beschränkung bzw. das Verbot des Verkaufs im Internet oder in Automaten.


Nun wird ein endgültiger Legislativvorschlag ausgearbeitet, der dann im Laufe des nächsten Jahres zusammen mit dem Ergebnis der Analyse der abgegebenen Stellungnahmen veröffentlicht wird.

Kommissar Dalli betonte gestern, dass er sich mit seiner Initiative vor allem an junge Raucher zwischen 25 und 34 Jahren wenden will und dabei die
positiven Aspekte des Ausstiegs hervorheben möchte.
Derzeit raucht in der EU jeder Dritte.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 28.07.2011)

http://diepresse.com/home/panorama/rauchen/681437/Kampf-gegen-Rauchen_85000-mischten-mit?from=suche.intern.portal
« Letzte Änderung: Juli 30, 2011, 14:48:08 Nachmittag von admin »


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EU-Kommission bekämpft Zigarettenrauch! Wirklich? Wo?
« Antwort #9 am: Dezember 09, 2011, 20:15:39 Nachmittag »

EU-Kommission bekämpft Zigarettenrauch

EU-Gesundheitskommissar John Dalli wird 2012 eine Neufassung der Richtlinie zu Tabakprodukten vorlegen – Industrie befürchtet drastische Einschränkungen
07.12.2011 | von Silke WETTACH für EU-Infothek

Der Konsum von Tabak variiert in Europa stark. Während 40 Prozent der Griechen rauchen, sind es in Schweden nur 15 Prozent. Weil Zigarettenkonsum aber die wichtigste Ursache vermeidbarer Todesfälle in Europa ist, will die EU-Kommission stärker gegen Tabak vorgehen. Im ersten Quartal 2012 will EU-Gesundheitskommissar John Dalli eine Neuauflage der Tabakproduktrichtlinie aus dem Jahr 2001 vorlegen. Der Widerstand der Branche ist absehbar. Sie will sich keine großen Einschränkungen gefallen lassen, so lange es sich bei Zigaretten um ein legales Produkt handelt.

Bei einer öffentlichen Konsultation im vergangenen Jahr hatte Gesundheitskommissar Dalli erste Anhaltspunkte gegeben, welche Art von Einschränkungen er sich vorstellen kann. So wünscht er sich einheitliche Zigarettenschachteln ohne Logo („Plain Packaging“). Für die Zigarettenhersteller ist dies eine Horrorvorstellung, da sie die Verpackung nicht mehr als Marketinginstrument einsetzen könnten.
Vorreiter Australien

Australien wird solche einfarbigen, standardisierten Zigarettenpackungen als erstes Land der Welt im Dezember 2012 einführen. Europa wäre also nicht einmal Vorreiter. Allerdings haben die großen Tabakkonzerne bereits ihren Widerstand gegen das kürzlich in Australien beschlossene Gesetz angekündigt. Philip Morris und British American Tobacco wollen über ihre asiatischen Töchter vor dem höchsten australischen Gericht juristisch gegen die Anti-Raucher-Politik vorgehen. Sie fühlen sich durch die Verpackungsvorgabe enteignet.

Die Tabakkonzerne hatten Raucher in Europa im vergangenen Jahr aufgefordert, an der EU-Konsultation teilzunehmen. Die EU-Kommission bekam daraufhin 85.513 Antworten – ein Rekord. Nie zuvor hat die Kommission bei einer Konsultation so viel Rückmeldung bekommen. Zwei Drittel der Kommentare kamen aus Italien und Polen.
Irreführende Begriffe bereits verboten

Die bisher geltende Richtlinie für Tabakprodukte hat vor allem Höchstwerte für Teer, Nikotin und Kohlenmonoxid festgelegt und die Meldung von Inhaltsstoffen. Außerdem wurden irreführende Texte auf der Verpackung verboten, Begriffe wie „light“ und „mild“ dürfen nicht mehr benützt werden. Organisationen des öffentlichen Gesundheitswesens argumentieren, dass Botschaften dieser Art aber immer noch durch Design und Farben der Verpackung suggeriert würden.

EU-Gesundheitskommissar Dalli möchte nun den Konsum von Tabak weniger attraktiv machen, mahnt aber gleichzeitig, die EU müsse „pragmatisch“ vorgehen. Sollte er auf die Einheitspackung verzichten, könnte er aber andere Regelungen einführen, die der Industrie ebenfalls missfallen. So kann sich Dalli vorstellen, dass Zigaretten in Geschäften nicht mehr sichtbar ausgestellt werden dürfen. In Irland existiert bereits eine entsprechende Vorschrift. Dalli erwägt auch den stärkeren Einsatz von Bildwarnhinweisen auf der Zigarettenpackung. Derzeit sind diese in sieben Mitgliedsstaaten vorgeschrieben, zwei weitere Staaten planen dies bis Mitte 2012.

Das Gesetzgebungsverfahren dürfte auf europäischer Ebene frühestens 2013 abgeschlossen sein. Die Mitgliedsländer hätten dann zwei Jahre Zeit, um die Richtlinie in nationales Recht umzusetzen.
Hohe Kosten für die Gesundheitssysteme

Die EU-Kommission schätzt, dass Zigaretten jedes Jahr für den Tod von 650.000 verantwortlich sind. Weitere 13 Millionen Europäer erkranken durch den Tabakkonsum und verursachen Kosten für die Gesundheitssysteme.

In den Industrieländern hat der Zigarettenkonsum in den vergangenen Jahren abgenommen. Sollte der Trend anhalten, dann dürfte in Australien bereits im Jahr 2030 nicht mehr geraucht werden, errechneten Analysten der amerikanischen Citi Bank in einer Studie. In Großbritannien dürfte das Rauchen im Jahr 2040 eingestellt werden. Ganz anders dagegen die Lage in Deutschland. Dort wird es nach Prognosen der Studie noch bis ins Jahr 2280 Raucher geben.

Weil die Zahl der Raucher in den Industriestaaten zurückgeht, hat sich die Branche stark in Richtung Wachstumsmärkte wie China orientiert. Die Zigarettenhersteller befürchten, dass sich der Abwärtstrend in den Industriestaaten beschleunigt, wenn die Regulierung verstärkt wird.

Silke Wettach /Brüssel


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EU - Gar so DALLI war der Dalli nie; aber lässt er sich jetzt auch noch kaufen?
« Antwort #10 am: Dezember 09, 2011, 21:12:48 Nachmittag »

EU-Pläne für neutrale Packungen, Schockbilder und Bückware offenbar eingeäschert

EU-Gesundheitskommissar John Dalli plante Großes. Zigarettenschachteln sollten zukünftig neutral gestaltet sein, mit Einheitsschrift, ohne Logo, dafür aber mit Schockbildern versehen. Auch sollten Zigaretten nicht mehr im Laden präsentiert werden dürfen, also zur Bückware werden, die es nur noch unter dem Ladentisch gibt. Offenbar sind diese Pläne alle vom Tisch. Das berichtet Online Focus. Nur das Vorhaben, die von der Tabakindustrie dem Tabak beigemischten Zusatzstoffe genauer zu untersuchen und einige der Stoffe möglicherweise zu verbieten, soll noch weiter verfolgt werden. Bei den Zusatzstoffen handelt es sich unter anderem um Aroma- und Konservierungsstoffe. Einige dieser Stoffe sollen den Tabakeinstieg erleichtern, indem sie den Hustenreiz unterdrücken und den Geschmack verbessern. Auch stehen sie im Verdacht, eine suchtverstärkende Wirkung zu haben – der Konsument wird schneller und nachhaltiger süchtig. Da viele der Stoffe spätestens beim Verbrennen giftig werden, machen sie das Rauchen und Passivrauchen noch gefährlicher. Wie es zu dem Sinneswandel kam, die ganzen Pläne zu begraben, ist noch nicht bekannt. Natürlich steckt massive Lobbyarbeit dahinter, was genau den Ausschlag gab, kann bislang nur spekuliert werden.

http://nr.illusionen.biz/blog/?p=36



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EU und Zigaretten - ORF-Video
« Antwort #11 am: Oktober 05, 2012, 22:03:03 Nachmittag »


 EU und Zigaretten (04:48)

Die EU-Kommission will die Tabakrichtlinie einer umfassenden Novellierung unterziehen, sprich den Kampf gegen das Rauchen massiv verschärfen. Die Verhandlungen in Brüssel laufen auf Hochtouren, Tabakindustrie und Trafikanten laufen Sturm gegen die Pläne. Um den Raucherinnen und Rauchern den Griff zum Glimmstängel zu erschweren, sollen Schockbilder auf den Packungen, ein Verbot von geschmacklichen Zusatzstoffen im Tabak und ein Präsentationsverbot von Tabakwaren in Trafiken eingeführt werden. Hanna Sommersacher mit den Details.

ORF:   http://tvthek.orf.at/programs/1264-Hohes-Haus


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Zigaretten erst ab 18 Jahren, fordert sogar British Amercan Tobacco BAT
« Antwort #12 am: Oktober 05, 2012, 22:05:05 Nachmittag »


ORF-Studiogast: Jan Kösters (06:00)

Gast im Studio ist Jan Kösters, Sprecher von British American Tobacco BAT.


Video: http://tvthek.orf.at/programs/1264-Hohes-Haus


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EU-Gesundheitskommisar John Dalli wegen Korruptionsvorwurf zurückgetreten!
« Antwort #13 am: Oktober 16, 2012, 20:15:08 Nachmittag »
X1edFY




2013 sollte John Dalli mit Lazlo Andor die EU-Nichtraucherschutz-Arbeitnehmerverordnung einführen.

Nach Ermittlungen des Europäischen Amtes für Betrugsbekämpfung (OLAF) trat Dalli am 16. Oktober 2012
als Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz zurück. Den Ermittlungen vorausgegangen
war eine Beschwerde des schwedischen Tabakherstellers Swedish Match. Ein maltesischer Unternehmer soll dem
Unternehmen angeboten haben, für Geld Kontakte zu Dalli herzustellen, um damit die EU-Tabakgesetzgebung
zu beeinflussen.
Dalli wies alle Vorwürfe zurück.

https://www.google.at/search?q=EU+Sozialkommis%C3%A4r&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a#hl=de&client=firefox-a&hs=rBr&rls=org.mozilla:de%3Aofficial&sclient=psy-ab&q=EU+Dalli&oq=EU+Dal&gs_l=serp.1.0.35i39j0i30j0i10i30j0i30.272215.276060.0.280354.22.12.0.0.0.5.288.1683.1j9j2.12.0...0.0...1c.1.9f7IbWXH0zY&pbx=1&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_qf.&fp=10b02c9670c34b56&bpcl=35277026&biw=1280&bih=622


Auf Facebook:

Ich frage mich, ob das einen Einfluss auf die kommende Tabakrichtlinie hat. Welcher Eindruck entsteht dadurch?
Die Tabakrichtlinie sieht dadurch jetzt ein bisschen wie eine illegale Geldbeschaffungsaktion von Dalli persönlich aus.
Und der Tabakhersteller kann sagen "Wir sind die Guten, denn wir haben die Richtlinie als Korruptionsversuch entlarvt."
Wenn es ein Trick war, dann ein genialer.

Anm.: Erinnert mich an das letzte "Tabakkonzern-Interview" im ORF, wo sich der "Boss" erdreiste quasi zu sagen:
Auch in Österreich sollte das Zigarettenrauchen erst ab 18 Jahren erlaubt werden.
« Letzte Änderung: Oktober 17, 2012, 16:49:00 Nachmittag von admin »


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EU-Gesundheits­kommissar will Tabakgesetze verschärfen
« Antwort #14 am: Dezember 14, 2012, 22:59:00 Nachmittag »



EU-Gesundheits­kommissar will Tabakgesetze verschärfen

Donnerstag, 13. Dezember 2012


Brüssel – EU-Gesundheitskommissar Tonio Borg will die EU-Tabakgesetze verschärfen und dabei die Warnungen auf Zigarettenschachteln vergrößern lassen. Zudem sollen Zusatzstoffe strenger reguliert werden, wie der Sprecher des Kommissars am Donnerstag in Brüssel mitteilte. Nach einem Bericht der Bild-Zeitung könnten Menthol- und die dünneren Slim-Zigaretten sogar ganz verboten werden.

„Wir werden vorschlagen, die Zigarettenpackungen zu verändern“ und dabei „unter anderem größere Gesundheitshinweise“ fordern, erklärte der Kommissionssprecher. Die Abstimmungen zwischen Borg und seinen 26 Kollegen über die umstrittene Revision des Tabakgesetzes seien fast abgeschlossen. „Wenn alles gut läuft, wird die Tabak-Richtlinie tatsächlich nächste Woche angenommen.“ Danach könnte Borg die Pläne dem Europa­parlament und dem Ministerrat zur Debatte vorlegen.
Pro und Contra: Sollen auch in Deutschland standardisierte Zigarettenpackungen mit warnenden Bildern eingeführt werden?

Das höchste Gericht des Landes hat in Australien den Weg freigemacht für einheitliche Zigarettenpackungen mit großflächigen Bildern von durch Tabakrauch geschädigten Organen. Weltweit wird nun auch in anderen Ländern darüber diskutiert, ob eine solche Maßnahme Tabakkonsum und –missbrauch eindämmen kann.
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Außer größeren Warnungen will Borg laut dem Sprecher auch die Inhaltsstoffe von Zigaretten strenger regulieren. Diese enthalten neben dem Tabak zum Beispiel Aromen. Nach Angaben von Bild verbietet ein Gesetzentwurf Zusatzgeschmackstoffe und die Zugabe von Vitaminen, Koffein, Taurin oder Farbstoffen. Dies könnte für Menthol-Zigaretten das Aus bedeuten. Vorschreiben will die EU dem Bericht zufolge auch den Mindestdurchmesser – demnach könnten auch die vor allem bei Frauen beliebten Slim-Zigaretten verboten werden.

Bild zufolge sollen Hinweise wie „Rauchen tötet“ und abschreckende Fotos dem Gesetzentwurf zufolge künftig 75 Prozent der Vorder- und Rückseite einer Zigaretten­packung einnehmen. Borgs Sprecher wollte die Einzelheiten zu Inhaltsstoffen, Zigarettengrößen und Packungshinweisen nicht bestätigen.

Die Grünen im Bundestag werteten Borgs Pläne als „erste notwendige Schritte“. Sie seien als Gegenmaßnahmen zur Strategie der Branche nötig: „Die Hersteller haben in den vergangenen Jahren keinen Trick unversucht gelassen, die Werbeeinschränkungen zu umgehen. Pastellfarben sollten „Light“ suggerieren, oder Slim-Zigaretten aufgrund ihres dünneren Aussehens als weniger schädlich gelten“, erklärte die stellvertretende Fraktionschefin Bärbel Höhn in Berlin.


In Australien ............. http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/52744

dpa


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351