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Jung, will aufhören mit dem tschicken

Begonnen von Gesunde Luft, September 03, 2010, 19:19:01 NACHMITTAGS

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Gesunde Luft


ich bin 13 rauche und will aufhören
gefragt von x3boyfriend1997x3boyfriend1997 am 31.08.2010 um 20:38 Uhr

ich bin 13 und rauche seit ich 12 bin möchte aufhören kennt jemand gutte tipps ? (sagt nicht ich soll mit meiner mutter sprechen und so weil ihr ist es egal) es gibt aber noch ein problem und zwar bin ich immer bei meinen freunden und die rauchen auch alle

http://www.gutefrage.net/frage/ich-bin-13-rauche-und-will-aufhoeren

admin

Indonesien
Mit zwei Jahren endlich Nichtraucher
Im zarten Alter von zwei Jahren hat Ardil Rizal mit dem Rauchen aufgehört. Das Kleinkind, das mit einem täglichen Konsum von 40 Zigaretten weltweit für Empörung sorgte, ist nach Angaben der Kinderschutzkommission endlich Nichtraucher.
http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc~E9659B9413B284440AD1DD83F847CD051~ATpl~Ecommon~Scontent.html


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TÃ,,GLICHER GESUNDHEITSTIPP VOM 03.12.2010

Sucht und Lernen haben vieles gemeinsam

© aboutpixel.de / Konstantin Gastmann
Lernen und Gedächtnisbildung basiert auf der Entstehung neuer Verbindungen zwischen Nervenzellen im Gehirn. Gelernt werden aber nicht nur Vokabeln oder Skifahren, sondern auch beispielsweise die Nikotinsucht. Dies klingt zwar grammatikalisch merkwürdig, neuronal aber ist die Aussage ok. Denn Nikotinsucht zeigt sich genauso wie das herkömmliche Lernen in langfristigen Veränderungen neuronaler Verschaltungen. Dies berichtet das Deutsche Zentrum für Neurogenerative Erkrankungen in der Helmholtz-Gemeinschaft aufgrund von neuen Forschungen.
Und zwar hat sich ein Team um Pierluigi Nicotera mit der Rolle von Kalzium bei der Gedächtnisbildung beschäftigt und herausgefunden: Wenn eine Nervenzelle von einer anderen über einen Botenstoff (Neurotransmitter) ein Signal erhält, erhöht sich die Kalzium-Konzentration im Bereich der Kontaktstelle (Synapse). Dies führt nun zur Aktivierung von Genen in den Nervenzellen, was die Neubildung oder Verstärkung der synaptischen Verbindungen zur Folge hat. Diese Schritte sind bei der Gedächtnisbildung und bei der Ausbildung von Suchtverhalten identisch.
Eine Sucht ist also nicht nur eine schlechte Angewohnheit, sondern tatsächlich in der Architektur des Gehirns verankert. Deswegen fällt es so schwer, süchtige Gewohnheiten abzustellen, z. B. beim Nikotin- oder Alkoholentzug. Auch wenn die Entgiftung schon abgeschlossen ist, sorgen Nervenverbindungen dennoch dafür, dass man immer wieder Lust auf den Suchtstoff bekommt.
Unser Tipp: Aus neuronaler Sicht müssen Sie Ihre Sucht langsam wieder vergessen. Dies gelingt zumindest teilweise, ähnlich wie Sie beim Nichtgebrauch von Vokabeln eine fremde Sprache vergessen. Deswegen ist es am besten, wenn Sie alles wegzuräumen, was das Vergessen erschwert. Also weg mit Aschenbechern, dem schönen Feuerzeug, den Zigarettenpackungen oder der Sammlung an Weinflaschen.

Lesen Sie dazu auch:
• Nikotinsucht
• Rauchen ist ein Kosten-Nutzen-Spiel
• Wenn die Zigarette winkt: weglaufen!
• Sport hilft bei der Rauchentwöhnung
• Passivrauch macht die Leber fett
• Rauchen ist Hauptursache für Kindstod

Autor: Wissen Gesundheit - Dr. Beatrice Wagner

Die hier für Sie bereitgestellten Gesundheitsâ€" und Medizininformationen dürfen nicht als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch approbierte Ã,,rzte angesehen werden. Lesen Sie bitte hierzu auch unsere allgemeinen Nutzungsbedingungen unter www.wissen-gesundheit.de.


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http://www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/cms.pl?cmd=showMsg&tpl=rhpMsg_thickbox.html&path=/rhp/kindernachrichten&id=7731457

Zuhause oder bei Freunden und Verwandten müsst ihr euch selbst gegen die "dicke Luft" wehren. Zum Beispiel mit einem lauten "Mir stinkt"s!"



Kindernachrichten
Dicke Luft
Nils erklärt: Morgen ist Weltnichtrauchertag
[Großansicht zeigen]
Nils Nager - der rasende Reporter
Es steht auf vielen Zigarettenschachteln: "Rauchen kann tödlich sein" oder "Raucher sterben früher". Das stimmt: Mehr als fünf Millionen Menschen sterben jedes Jahr auf der ganzen Welt an den Folgen des Rauchens.


Sogar Kinder sterben am stinkenden Zigarettenqualm
- obwohl sie selbst gar nicht rauchen. "Passivrauchen" heißt es, wenn Menschen den giftigen Zigarettenrauch von anderen einatmen.

Und das ist gefährlich, vor allem dann, wenn das über eine längere Zeit so geht. Für Kinder lauert die größte Gefahr im Familienauto und im eigenen Zuhause, wenn es dort Raucher gibt. Kinder leiden besonders, denn sie atmen häufiger. Dabei atmen sie leider auch mehr Rauch ein als Erwachsene. Weil ein Kinderkörper noch nicht vollständig entwickelt ist, wird er mit den eingeatmeten Giftstoffen schlechter fertig. Kinder, die zu Hause "mitrauchen" müssen, werden öfter krank. Sie haben zum Beispiel häufiger bestimmte Krankheiten - wie Mittelohrentzündung, Karies oder Asthma - als Kinder, bei denen zu Hause nicht geraucht wird.

An vielen Orten seid ihr jetzt schon vor Zigarettenqualm sicher: in den meisten Gaststätten, Schulen, Bibliotheken oder Krankenhäusern, zum Beispiel. Der Schutz für Nichtraucher könnte aber an vielen Orten noch besser sein. Darauf weisen vor allem morgen am Weltnichtrauchertag wieder viele Ã,,rzte und Nichtraucher-Verbände hin.

Zuhause oder bei Freunden und Verwandten müsst ihr euch selbst gegen die "dicke Luft" wehren. Zum Beispiel mit einem lauten "Mir stinkt"s!" (sev)


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Sa, 11.06.2011

Rauchstopp für Mädchen am schwersten

Chance der Entwöhnung ist alters- und geschlechtsabhängig


Washington/Kiel/München (pte004/31.05.2011/06:10) - Wie gut man es schafft, von der Zigarette wegzukommen, hängt stark vom Alter und Geschlecht ab. Ã,,ltere schaffen den Ausstieg leichter als Junge, und Männer scheinen erfolgreicher zu sein - denn obwohl Frauen öfters hochmotiviert sind und häufiger an Entwöhnprogrammen teilnehmen, tun sie sich mit dem Verzicht auf die Zigaretten schwerer. Das berichten Forscher des National Institute for Health http://nih.gov in der Zeitschrift "Journal of Public Health". Anlässlich des heutigen Welt-Nichtrauchertages veröffentlichten sie einen Ãœberblick über die Rauchstopp-Studien der vergangenen 20 Jahren.

Zwei Formen der Sucht

"Über die Gründe der Geschlechtsunterschiede beim Rauchstopp ist bisher nur wenig bekannt. Eine mögliche Erklärung ist, dass Rauchen für Männer unf Frauen unterschiedliche psychische und soziale Funktionen erfüllt", erklärt Matthis Morgenstern, Abteilungsleiter für Forschung und Prävention am Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung IFT-Nord http://ift-nord.de, im pressetext-Interview. Denkbar seien auch Unterschiede bei körperlicher und psychischer Abhängigkeit. "Manche Studien legen nahe, dass Männer häufiger Symptome körperlicher Abhängigkeit zeigen, Frauen hingegen häufiger Symptome psychischer Abhängigkeit. Nur die körperliche Sucht lässt nach geglücktem Rauchstopp bereits nach sieben bis zehn Tagen nach."

Dass Jugendliche sich mit dem Aufhören schwerer tun, erklärt der Diplompsychologe unter anderem mit einer falschen Selbsteinschätzung. "Die meisten jungen Raucher glauben, sie hätten ihr Rauchen unter Kontrolle und könnten jederzeit wieder aufhören. Erwachsene blicken da der Realität schon eher ins Auge, vielleicht da sie schon mehrere misslungene Versuche hinter sich haben."

Auch Junge wollen aufhören

Immerhin ist der Wille zum Aufhören auch bei vielen jungen Rauchern vorhanden. Studien des IFT-Nord zufolge haben bis zu 70 Prozent der Jugendlichen "bereits über das Aufhören nachgedacht", im "nächsten halben Jahr" haben dies 40 Prozent vor, für einen Rauchstopp zum aktuellen Zeitpunkt ist immerhin noch jeder Vierte willig. "Um aus diesem Vorsatz Realität zu machen, sollten auch Jugendliche an Rauchstoppkursen teilnehmen oder bei Internetangeboten Hilfe zu suchen", so der Tipp des Experten.

Gegenteiliger Ansicht ist der Münchner Soziologe Thomas Wimmer http://ls4.soziologie.uni-muenchen.de . Jugendliche hätten, sofern sie es versuchten, noch bessere Chancen beim Aufhören - sei doch ihre Gewohnheit zu Rauchen noch weniger ausgeprägt als jene der langjährigen, starken Raucher. "Dass die Rauchprävalent bei älteren Menschen niedriger ist, hängt teils mit wiederholten Entwöhnungsversuchen, teils mit einem gesteigerten Gesundheitsbewusstsein oder auch einem spontanen Verlust der Lust am Rauchen zusammen", so der Raucherforscher gegenüber pressetext.

(Ende)
Aussender:    pressetext.redaktion
Ansprechpartner:    Johannes Pernsteiner
Tel.:    +43-1-81140-306
E-Mail:    pernsteiner@pressetext.com
Website:    www.pressetext.com


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Habe jetzt den 2Break hinter mir.
Beim ersten Mal einfach keine Schachtel mehr gekauft und gut war es. Natürlich viel Süssigkeiten gefappt.
Beim zweiten mal habe ich einige Tage die Kippen einezlen an einem Kisok gekauft. Umzugsbedingt kam ich aber dann an solche Büdchen nicht mehr ran und irgendwie war es mir dann zu blöd ne ganze Schachtel zu kaufen. Habs dann einfach gelassen.
Als erfahrener Fliegender Peter Rausch, sage ich mir auch immer; Kippen sind abslout unnötig. Sie knallen nicht & sind teuer. Also wozu dann der unnötige Schund in der Lunge.
Wenn du Sport machst, dann merkst du sowieso jede Kippe und hast dann auch den Willen deine Sportlichen ERfolge nicht runterschrauben zu wollen, Nur wegen den dämlichen Kippen
Auch die Tatsache das man ganz anders bei der Nahrungsaufnhame schmeckt finde ich auch irgendwie toll...zusätzlich "denke ich mir" ich soll den verhurten Tabakkonzernen mein Geld und meine Gesundheit schenken. Ne Ne...Vielleicht würde ich weiter rauchen wenn ICH geld bekommen würde, aber das wird wohl nix
Jo...
aber jeder muss selbst sein Weg finden.

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Kenne ich Very Happy Ich rauche selber seit gut 14 Jahren und bin selber erst 28. Früher waren die Kippen auch günstig und es ist bemerkenswert wie sich die Sucht langsam entwickelt. Wenn man aufhören möchte, dann ist es eben nicht einfach. Sucht ist Sucht.
Ich habe alles mögliche ausprobiert und am Ende habe ich mir einfach gesagt, dass ich nicht viel. Ich habe 10 Monate nicht geraucht und nur die ersten 3 Tage waren echt sche****. Dann folgten 4 Tage wo ich gerne eine geraucht hätte und dann vergisst man es irgendwie. Man sollte aber echt keine mehr rauchen. Ich habe einmal eine geraucht danach und schon ging es wieder los.
Eisener Willen und sich zwingen, dass man nicht raucht !

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Ich selbst rauchte 10 Jahre lang und hatte auch unzählige Momente hinter mir, wo ich endlich mit dem Rauchen aufhören wollte, das Vorhaben aber doch nicht zu Ende bringen konnte. Ich bezeichnete mich selbst als Genussraucherin, trotzdem steckte da irgendwo auch die Sucht drin...
Bis ich eines Tages bei einer Freundin war und bei ihr draußen auf dem Balkon geraucht habe. Sie stand daneben und rauchte zu meiner Überraschung nicht mit. Auf meine Frage hin meinte sie, ihr würde immer schlecht werden, wenn sie rauchen würde. Also hat sie einfach damit aufgehört. Ich sagte wortwörtlich: 'Unglaublich, du hast es wirklich gut! Ich wünsche, mir würde auch immer schlecht werden vom Rauchen! So kann ich vielleicht eher davon loskommen.'
Seit dem waren etwa 4 Monate vergangen und ich hatte plötzlich merkwürdige Schwindelanfälle und mir war oft übel. Die Ursache war nicht klar, bis mir plötzlich einfiel, was meine Freundin ja damals behauptet hatte... Ich war dann zu 100% überzeugt, dass die Schwindelattacken von den dämlichen Zigaretten kommen würden und habe von jetzt auf gleich rigoros damit aufgehört. Man soll wirklich vorsichtig sein mit Wünschen! Ich hatte genau das bekommen, was ich eher im Scherz gewünscht hatte. Die restlichen Kippen habe ich meinem Freund geschenkt (was hat der gestrahlt damals Wink)...
Seitdem sind knapp 2 Jahren vergangen und ich hatte nie wieder den Bedürfnis verspürt, wieder zu den Zigaretten greifen zu müssen. Sehr erstaunlich und es war so völlig unerwartet.
Mein Fazit: Man muss selbst zu 100% wollen, mit dem verdammten Rauchen aufzuhören. Ein 'oh, ich probier's mal, aufzuhören' wird niemals ausreichen. Oder aber man wird plötzlich mit (gravierenden) gesundheitlichen Schäden konfrontiert, und die Angst vor der Krankheit überwiegt die Sucht nach einer Zigarette... so war's bei mir jedenfalls gewesen, auch wenn es sich im Nachhinein herausgestellt hatte, dass die Schwindelattacken nicht von den Kippen kamen. Egal, aufgehört ist aufgehört, der Drang ist weg und ich kann jetzt sogar den Kippen rein gar nichts mehr abgewinnen (sie stinken furchtbar!). Smile
Ein sehr guter Freund von mir hat mit Nikotinpflastern versucht und hatte damit auch Erfolg. Er raucht bis jetzt nicht mehr, und das sind gute 6 Jahre. Man muss für sich selbst schauen, welche Methode die erfolgsversprechendste ist (langsame Entwöhnung oder kalter 'Entzug', mit oder ohne Hilfsmitteln, etc.)

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Ja Chris das ist genau der richtige Weg...Abrupt von einem Moment zum andern aufhoeren...habe es auch geschafft von 2 Schachteln auf NULL... Die ersten Tage sind Hart..ueberhaupt der erste Monat. Hab noch nie soviele Kaffees, Kaugummi...und Bonbons konsumiert.
Das liegt jetzt scon ueber 20 Jahre zurueck! Das schaffst Du auch! Ehrlich gesagt ich weiss nicht ob ich heute diesen Willen haette...wie damals Shocked ...Halte Durch Du bist auf dem besten Weg!

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Anmerkung:

Und wo stehen solche "Gschichten"?
Unter "SUCHTMITTEL", denn TABAK ist eine SUCHT - DROGE !!!


http://forum.suchtmittel.de/viewtopic.php?p=62107


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