Autor Thema: Rauchen, oder nicht rauchen .......  (Gelesen 7181 mal)

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Rauchen, oder nicht rauchen .......
« am: Juli 31, 2010, 01:42:30 Vormittag »
Raucher oder Nichtraucher – Das ist hier die Frage

Geschrieben von Lutz Spilker in Der tägliche Wahnsinn

Ab wann zählt man zu den Nichtrauchern? Wie lange muss man dem Glimmstängel ade gesagt haben, um wieder so dazustehen, wie zuvor, bevor man also Raucher wurde? Schon sehr lange betrachte ich mir die Berichte und niedergeschriebenen Erfahrungen ehemaliger Raucher und stehe ebenso lange vor der Frage, ob es Sinn macht, der Welt davon zu berichten, nicht mehr zu rauchen.

Einerseits macht man gewissen Leuten Mut und andererseits steht man in einer merkwürdigen Verpflichtung sich selbst und seinem Wort gegenüber. Das ist erdrückend. Wie will man sich rechtfertigen und keinesfalls blamieren, wenn das gesamte Vorhaben trotz aller guter Vorsätze nicht klappt? Dann steht man dumm da, wenn man es „jedem“ erzählt hat. Tagebücher habe ich verfolgt: Tag 1 als Nichtraucher, Tag 2, usw.

Beifall und Bewunderung von der einen Seite und beschämendes Schweigen auf der anderen. „Das schaffe ich nie…“
Diesen Satz ..... http://lsd.webbstar.de/2010/07/18/raucher-oder-nichtraucher-%E2%80%93-das-ist-hier-die-frage/
« Letzte Änderung: Oktober 09, 2010, 17:35:26 Nachmittag von admin »


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Katherine Heigl: Süchtig nach Zigaretten
« Antwort #1 am: Oktober 09, 2010, 17:37:07 Nachmittag »

 Katherine Heigl: Süchtig nach Zigaretten

Sie hat alles versucht: Kaugummi, Nikotinpflaster und sogar verschreibungspflichtige Medikamente. Doch nichts von all dem half Katherine Heigl, sich von ihrem lästigsten Laster, der Sucht nach Zigaretten, zu befreien. Jetzt griff sie sogar während eines Talkshow-Interviews zur Zigarette - sehen Sie selbst!

mehr... http://search.salzburg.com/articles/13681282?highlight=rauche


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Drogensucht als Salz-Instinkt
« Antwort #2 am: Juli 12, 2011, 21:09:06 Nachmittag »

Drogensucht als Salz-Instinkt

vor 2 Stunden (Dienstag, 12. Juli 2011, 18:06)

Hirnforscher aus den USA und Australien vergleichen die Drogensucht mit dem Salzinstinkt von Tieren, der sich vor mehr als 100 Millionen Jahren herausgebildet hat. Der alte, aber überaus starke Instinkt ist dafür verantwortlich, dass Tiere ihren Natriumbedarf durch intensives Lecken an Salzsteinen oder innerhalb kurzer Zeit durch das Trinken von Salzwasser decken.

Eine Besonderheit dieses Salzinstinktes ist, dass er innerhalb kurzer Zeit befriedigt wird, was die vulnerable Phase verkürzt, innerhalb derer sie von Fressfeinden angefallen werden können.

zum Thema

http://www.aerzteblatt.de/blogs/46595/Drogensucht_als_Salz-Instinkt.htm

    zur Studie
    Pressemitteilung des Duke University Medical Center

Das Verhalten wird im Gehirn vom Hypothalamus aus gesteuert. Wolfgang Liedtke von der Duke Universität in Durham in North Carolina kann nun zeigen, dass dabei die gleichen Gene aktiviert werden, die beim Menschen nach dem Konsum von Drogen die Belohnungsreaktion im Gehirn aktivieren.

Wenn sie recht haben, dass würde die Drogensucht einen uralten Instinkt des Menschen bedienen, was vielleicht erklärt, warum Abstinenzversuche zum Scheitern verurteil sind.

Für die  Abhängigen wäre die Droge so unwiderstehlich wie der Salzappetit für Tiere. Die Methadon-Substitution käme diesem Bild zufolge dem kontrollierten Aufstellen von Salzsteinen gleich.

http://www.aerzteblatt.de/blogs/46595/Drogensucht_als_Salz-Instinkt.htm



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WIENER-LINIEN: Keine Zwangsberauchung in überdachten Wartehäuschen mehr!
« Antwort #3 am: November 20, 2011, 17:09:46 Nachmittag »


Wir Krebspatienten wollen rezidivfrei bleiben

und nicht - mit bezahltem Fahrschein - 5.000 Giftstoffe und 90 krebsauslösende Stoffe einatmen,

gerade wenn kränklich, oder jetzt in der kalten, regnerischen Zeit!



          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann

----------------------------------------------------------------------------------------------------#



Nach den rauchfreien Kinderspielplätzen sind jetzt die überdachten Wartehäuschen dran.

http://www.rnz.de/zusammenheidelberg/00_20111118071219_Appell_an_die_Vernunft_.html -
« Letzte Änderung: November 20, 2011, 17:24:58 Nachmittag von admin »


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Rauchen, oder nicht rauchen ....... Rauchstopp macht glücklich
« Antwort #4 am: Januar 07, 2012, 01:00:06 Vormittag »

Rauchstopp macht glücklich

Auch wenn viele Raucher daran zweifeln: Wer es schafft, sich von der Zigarette zu lösen, ist langfristig gesehen glücklicher mit dem Leben und zufriedener mit seiner Gesundheit.

Dass der Verzicht aufs Rauchen den Gesundheitszustand verbessert und das eigene Leben retten kann, steht außer Frage. Nicht so klar war, inwieweit auch die Lebensqualität des Ex-Rauchers davon profitiert.

Raucher glauben oft, sie müssten mit dem Verzicht auf Zigaretten auch eine gewisse Lebensqualität einbüßen. Doch weit gefehlt. Ein Leben ohne Zigaretten ist keineswegs finster und trostlos. Wer es geschafft hat, der Zigarette abzuschwören, ist mit sich und dem Leben zufriedener und erfreut sich einer besseren Gesundheit. Dies ist das Ergebnis einer Studie von Dr. Megan Piper und Kollegen von der medizinischen Fakultät der University of Wisconsin, USA. Die Wissenschaftler haben Ex-Raucher befragt, ob und wie sich die Veränderung nach einem bzw. nach drei Jahren in ihrem psychischen Wohlbefinden bemerkbar gemacht hat.

An der Studie nahmen 1.504 Raucher teil, die aufhören wollten zu rauchen. Erfasst wurden Angaben zur Lebensqualität insgesamt, zum Gesundheitszustand, positive wie auch negative Emotionen, die Zufriedenheit im Beziehungsbereich und das Auftreten von Stressfaktoren. Ein Jahr bzw. drei Jahre später wurden sie erneut nach Zigarettenkonsum und Lebensqualität befragt.

Nichtraucher sind entspannter

Die Autoren der Studie stellten fest: Im Vergleich zu denen, die weiterrauchten, schnitten die Ex-Raucher deutlich besser ab, was die gesamte Lebensqualität, den Gesundheitszustand und das positive Lebensgefühl anbelangte. Dies galt ein Jahr und auch drei Jahre nach dem Verzicht auf Zigaretten. In der Befragung nach drei Jahren gaben sie sogar an, weniger Stressfaktoren zu empfinden.

Fazit der Forscher: Raucher glauben vielleicht, dass der Verzicht auf die Zigarette ihre Lebensqualität mindern könnte: Sie denken, sie müssten sich von liebgewordenen Gewohnheiten lösen, es könnte Einfluss auf ihre Beziehungen haben, sie müssten auf Genuss verzichten und mit dem Rauchen würde ihnen etwas fehlen, um den Alltag zu bewältigen. Die Ergebnisse zeigten aber ganz klar: Langfristig ist der Mensch ohne Zigarette glücklicher als mit.

Quelle: Annals of Behavioral Medicine
« Letzte Änderung: Januar 07, 2012, 12:40:32 Nachmittag von admin »


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Madonna - Ob ich rauche oder nicht ist meine eigene freie Entscheidung, oder?
« Antwort #5 am: Januar 13, 2012, 22:26:44 Nachmittag »


Ob ich rauche oder nicht ist meine eigene freie Entscheidung


11. Jänner 2012 12:00

Im Check

Die 10 hartnäckigsten Zigaretten-Mythen

Über den ungesunden blauen Dunst gibt es immer noch viele Irrtümer.



http://madonna.oe24.at/gesund/Rauchen-aufhoeren-Mythen-ueber-Rauchen/52412541



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Nikotinsucht - eine Lüge?
« Antwort #6 am: Juni 10, 2013, 00:33:55 Vormittag »



Nikotinsucht - eine Lüge?

Rezension | Günther Brandstetter, 31. Mai 2013, 09:57

    Andreas WinterNikotinsucht - die große Lüge188 Seiten; 10,30 EuroMankau Verlag
    foto: mankau

    Andreas Winter
    Nikotinsucht - die große Lüge
    188 Seiten; 10,30 Euro
    Mankau Verlag

Der Diplom-Pädagoge Andreas Winter behauptet, dass Rauchen nicht süchtig macht und deshalb jeder ganz einfach damit aufhören kann

Laut einer Umfrage der Österreichischen Krebshilfe aus dem Jahr 2012 greifen 33 Prozent der über 14-Jährigen regelmäßig zum Glimmstengel, weitere zehn Prozent frönen gelegentlich dem Zigaretteninhalationsrauchen, wie es so schön in der Fachsprache heißt. Rund 700.000 Raucher in Österreich gelten als hochgradig tabakabhängig. - Als Indikator dafür zählt die obligatorische Zigarette vor dem Einschlafen oder der Drang auch im Flugzeug einen "Sargnagel" durchzuziehen.

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Auch wenn der Absatz von Tabakwaren weltweit etwas rückläufig ist, verdienen die Konzerne damit immer noch Milliarden. Von den Staatseinnahmen aus der Tabaksteuer ganz zu schweigen. Dem gegenüber steht ein wachsender Markt an Nikotinersatzpräparaten und Rauchentwöhnungsangeboten: Nikotin-Kaugummi oder -Pflaster, Akupunktur, Nichtraucherseminare, Hypnose, Kräuterzigaretten und jede Menge Ratgeber in Buchform. - Alle wollen sie nur das Beste für die Raucher, was nicht zuletzt bedeutet: ihr Geld.
Provokante Thesen

Auch Andreas Winter, Diplom-Pädagoge und Gründer des Instituts "Powerscout Wellness Coaching" in Dortmund, will scheinbar ein kleines Stück vom großen Kuchen und hat seine Ratschläge und Thesen zwischen zwei Buchdeckeln gepresst.

"Nikotinsucht - die große Lüge" heißt sein Werk, mit dem er die gängige Meinung von der körperlichen Abhängigkeit des Rauchers entkräften will. Um den Beweis anzutreten, stellt er provokante Fragen: Wieso werden Passivraucher vom Nikotinqualm nicht süchtig?“, Warum gibt es so viele Methoden der Nikotinentwöhnung, doch keine davon ist zuverlässig?, "Warum kann jeder Kettenraucher stundenlang ruhig schlafen, ohne von Entzugserscheinungen wach zu werden?" Seine Antwort lautet: "Weil Rauchen gar nicht süchtig macht." Demnach wäre es für jeden vermeintlichen Nikotinabhängigen ein Kinderspiel sofort die Finger von seinem Laster zu lassen.

Nicht schlecht gemacht, Herr Diplom-Pädagoge! - Wer sich im Aufmerksamkeitswettbewerb durchsetzen will, muss nur laut genug schreien, und das im besten Fall auch noch mit einem gehörig provokanten Unterton. Die wissenschaftliche Beweisführung fällt dafür umso dürftiger aus und erschöpft sich weitgehend in der Rezitation des "Placebo-Effekts", mit dem auch die bei der Entwöhnung nicht selten auftretenden körperlichen Reaktionen wie Gereiztheit, Nervosität, Schwitzen, Schlaflosigkeit, Schwindelgefühl oder Herzrasen erklärt werden.
Dekonditionierung als Schlüssel zum Erfolg

Was die psychische Abhängigkeit betrifft, werden die Ausführungen von Andreas Winter deutlich konkreter und nachvollziehbarer. - Hier liegt anscheinend der wahre Hund begraben, den wir mit Hilfe des Autors ausbuddeln sollen. "Der Griff zur Zigarette unterliegt keiner Sucht, sondern schlicht und einfach einer Symbolik, einer Informationsverknüpfung", schreibt Winter. Das heißt wir haben uns selbst konditioniert und der vermeintliche Zwang zum Rauchen ist quasi "angelernt“, um nicht zu sagen reine "Kopfsache“. Das müssen wir uns nur bewusst machen - am besten im Rahmen einer Sitzung bei "Powerscout Wellness Coaching", wie die Erfolgsgeschichten im vorletzten Kapitel des Buches suggerieren.

Der Schlüssel zum Erfolg liegt vermeintlich in der Dekonditionierung: "Nachdem ein Raucher die Hintergründe seines Rauchverhaltens vollständig reflektiert hat, ist dieses nicht länger unbewusst - er wird es wieder bewusst steuern können, wie damals, zur Zeit des ersten Zuges an einer Zigarette."
Berühmt-berüchtigtes "Klick"

Es geht also darum, den viel zitierten "Schalter im Kopf" umzulegen - ein "Klick" und unser Verhalten ändert sich innerhalb von Sekunden. Dazu ist es notwendig den wahren Grund des Rauchens herauszufinden: Die Verknüpfung "rauchen = erwachsen sein" generiert letztendlich die Konditionierung, so Andreas Winter.

An dieser Stelle wird das Buch interessant, um nicht zu sagen aufschlussreich. Die meisten Raucher haben ihre ersten Erfahrungen mit Zigaretten in der Pubertät gemacht. Auch heute noch liegt das Einstiegsalter zwischen 13 und 15 Jahren, wie die Umfrage der Österreichischen Krebshilfe gezeigt hat: Immerhin ist der Raucheranteil in dieser Alterskohorte mit 40 Prozent am höchsten.

Der Jugendliche hat gelernt, dass es sich bei Zigaretten um ein Produkt für Erwachsene handelt, das für Kinder definitiv verboten ist. Im Rückschluss bedeutet das "Ich rauche - also bin ich erwachsen!"

"Erwachsensein" wiederum heißt mündig beziehungsweise selbstbestimmt handeln, was mit der Freiheit, eigene Entscheidungen zu treffen und sich gegebenenfalls nonkonformistisch zu verhalten, verknüpft wird. Nicht umsonst stellt "Freiheit" das zentrale Werbesujet der Tabakindustrie dar.
Erwachsen werden

Diese Argumentation mag auf den ersten Blick etwas banal und trivial wirken, der Blick auf die Kulturgeschichte des Rauchens zeigt aber, dass mit dem Akt eine Zigarette zu verbrennen und zu inhalieren weit mehr verknüpft ist als nur eine ungesunde Gewohnheit.

Tabak wurde  http://derstandard.at/1369362198613/Nikotinsucht---eine-Luege?ref=nl

Gesunde Luft

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Rauchen bis der Arzt kommt
« Antwort #7 am: September 27, 2015, 19:27:45 Nachmittag »



Prof. Ludger Schiffler
www.ludger-schiffler.de
Koenigsallee 18 c
14193 Berlin


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Rauchen bis der Arzt kommt    

 
Mit dem Rauchen aufhören – die 12 besten Tipps
by Isabell Drescher

1.) Hören Sie komplett mit dem Rauchen auf. Die Lust auf die Zigarette kommt unter anderem vom Rauchen. Wenn Sie Ihren Zigarettenkonsum reduzieren, dann geht die Lust auf die Zigarette nicht weg. Im Gegenteil: sie wird größer.
2.) Nehmen Sie kein Nikotin mehr zu sich. Auch nicht in anderer Form. Nikotinkaugummis, -pflaster, E-Zigaretten, das alles sorgt dafür, dass die Lust auf die nächste Zigarette wiederkommt.
3.) Warten Sie ab. Nach ca. 12 Stunden ist das körperliche Gefühl eine Zigarette zu brauchen verschwunden. Danach geht es nur noch darum, die Verknüpfungen zwischen der Zigarette und Situationen in Ihrem Alltag zu lösen.
4.) Lösen Sie die Bande zur Zigarette. Werden Sie sich bewusst, dass alles, was die Zigarette vermeintlich für Sie tun kann auf Illusionen beruht. Machen Sie dies schriftlich. Eine Anleitung zum Ausdrucken finden Sie hier: Illusionen auflösen
5.) Verlassen Sie sich auf sich. Machen Sie sich klar, dass Sie Meister darin sind, alte Gewohnheiten aufzugeben und sich neue zuzulegen. Wann immer Sie in den Urlaub fahren, die Arbeitsstelle wechseln, oder einfach nur das Tesafilm an einen anderen Ort legen, ändern Sie Gewohnheiten. Ohne Probleme. Beim Rauchen aufhören ist es genauso.
6.) Denken Sie positiv. Sorgen Sie für eine positive Grundstimmung. Richten Sie Ihren Blick auf das Positive, das Sie erwartet: mehr Luft, ein besserer Geschmacks- und Geruchssinn, mehr Geld, Freiheit etc.
7.) Halten Sie Ihre Figur. Essen Sie genau das, was Sie vorher auch gegessen haben. Wenn Sie Ihre Essgewohnheiten nicht verändern, dann nehmen Sie nach dem Rauchstopp kaum zu. Ab sofort haben Sie mehr Sauerstoff im Blut. Das macht fitter und mehr Lust auf Bewegung.
8.) Visualisieren Sie Ihr Ziel. Malen Sie sich eine Woche lang zwei Minuten vorm Schlafengehen Ihr neues wunderbar freies Nichtraucherleben aus. So stellen Sie auch Ihr Unterbewusstsein auf die neue Freiheit ein.
9.) Vermeiden Sie typische Zigarettensituationen nicht. Trinken Sie weiterhin Kaffee, wenn Sie das auch vorher getan haben. Die Verknüpfung zur Zigarette löst man nur auf, wenn man die Situation ohne Zigarette erlebt.
10.) Beobachten Sie die Raucher um sich herum. Die meisten von Ihnen würden gern aufhören, trauen sich aber nicht. Wenn Sie es geschafft haben, dann beneiden die Raucher Sie. Es gibt keinen Grund, die Raucher zu beneiden.
11.) Jammern Sie nicht. Wenn Sie sich gehen lassen und der Zigarette nachtrauern, dann wird es Ihnen viel schlechter gehen, als wenn Sie sich darüber freuen, dass Sie endlich frei sind. Wenn Sie dennoch das Gefühl haben, auf etwas verzichten zu müssen, dann suchen Sie sich professionelle Hilfe bei einem Raucherentwöhnungs-Experten.
12.) Nichtraucher sein. Sagen Sie sich vom ersten Moment an: "Ich bin Nichtraucher". Das fühlt sich in der ersten Zeit noch ungewohnt an, wird aber mit der Zeit immer normaler. Nach drei Wochen fragen Sie sich dann, warum Sie überhaupt jemals geraucht haben.
Meine Seminare werden bis zu 100% von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst. Das nächste Seminar findet statt, in Berlin am 25.10.2015, in Hannover am 4.10.2015 und in Hamburg am 18.10.2015. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.isabell-drescher.de
Isabell Drescher | September 24, 2015 at 11:18 am | Categories: Uncategorized | URL: http://wp.me/p4oJJK-a4
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Re: Rauchen, oder nicht rauchen .......
« Antwort #8 am: September 27, 2015, 19:32:05 Nachmittag »




Danke für die regelmäßigen Infos!


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