Autor Thema: Tabakrauch und Krebs  (Gelesen 17181 mal)

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Tabakrauch und Krebs
« am: Juli 06, 2010, 02:01:51 Vormittag »
http://derstandard.at/1277337431169/Gesundheitsminister-tagen-Krebs-Neuerkrankungen-europaweit-senken

Anmerkungen:
Lustig, wenn es nicht so arg wäre!
Stöger sagt heute er ist gegen ein Rauchverbot und hier will er die Krebspatienten reduzieren.
Dazu will ich gar keinen Vergleich machen - mir wird speiübel, dass wir so etwas als Gesundheitsminister haben!



Gesundheitsminister tagen

Krebs-Neuerkrankungen europaweit senken

05. Juli 2010, 16:14

Stöger: Bessere Koordinierung EU-weit wichtig - Praktiken einzelner Länder sollen aufeinander abgestimmt werden

Brüssel - Die EU-Gesundheitsminister wollen die Krebs-Neuerkrankungen in den nächsten Jahren europaweit um zehn bis 15 Prozent reduzieren. Gesundheitsminister Alois Stöger erklärte beim Rat seiner 27 Ressortkollegen in Brüssel, es gebe im europäischen Bereich jährlich rund 2,5 Millionen neue Krebserkrankungen. Wesentlich sei es vor allem, die Koordination auf EU-Ebene zu verbessern, erklärte Stöger beim ersten informellen Rat der Gesundheitsminister unter belgischer Präsidentschaft.

Lebensqualität Betroffener verbessern

So sollten die Praktiken der einzelnen Länder aufeinander abgestimmt werden. Eines der zentralen Ziele sei es auch, die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. In dem Zusammenhang unterstrich Stöger auch die Bedeutung der Vorbeugung. Die Lebensbedingungen seien entscheidend und ein Schwerpunkt beim Thema Krebs. Was gemeinsame Programme zur Krebsbekämpfung betrifft, sollten diese auch finanziell entsprechend ausgestattet werden. Und es sei wesentlich, dass die EU-Länder gemeinsam Daten nützen könnten.

Österreich habe im Krebsbereich bereits einen Onkologie-Beirat eingerichtet. Wichtig sei es, die positiven Erfahrungen und das Know-how weiterzugeben sowie einen Plan zu erstellen, wie man den einzelnen Krankheiten begegnet.

Kritisch äußerte sich Stöger in Sachen Schweinegrippe über die weiterhin geltende Pandemiestufe 6. Der Minister sagte, er habe beim EU-Rat auch über die Aids-Konferenz in Wien berichtet. (APA)


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Gesunde Luft

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Passivrauchen erhöht das Risiko für Brustkrebs
« Antwort #1 am: Oktober 05, 2010, 20:09:11 Nachmittag »
Dienstag, 5. Oktober 2010

Passivrauchen erhöht das Risiko für Brustkrebs

Mexico City – Frauen, die passiv rauchen, haben ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs. Sie entwickeln offenbar bis zu dreifach häufiger ein Mammakarzinom als diejenigen, die sich nicht unter Rauchern befinden.

Das berichten Wissenschaftler des National Institute of Public Health in Mexico City nach einer Studie mit mexikanischen Frauen. Ihre Arbeit publizierten die Autoren in der Fachzeitschrift Environmental Health Perspective (doi: 10.1289/ehp.0901091) und präsentierten die Ergebnisse auf einer Konferenz der American Association for Cancer Research.

Dass aktive Raucherinnen eher Brustkrebs bekommen als ihre nicht rauchenden Altersgenossinnen ist den Autoren zufolge schon länger bekannt. Jedoch gebe es bislang noch keine Klarheit bezüglich der Verbindung von Passivrauchen und Brustkrebshäufigkeit. Dieser Frage haben sie ihre Studie gewidmet.

zum Thema

    * Abstract der Studie
    * AACR Konferenz „The Science of Cancer Health Disparities“

Laut Recherchen der Wissenschaftler sind mehr als sechs Millionen mexikanische Frauen zwischen zwölf und 65 Jahren, die selber nicht rauchen, dem Tabakrauch aus der Umgebung ausgesetzt und rauchen damit passiv. An den Grenzen zu den Vereinigten Staaten liegt diese Zahl sogar noch höher.

Die Autoren der Studie unter der Leitung von Lizbeth López-Carrillo analysierten ein Kollektiv von 504 Frauen, die in einem Staat an der Grenze zu den USA wohnten und bei denen Brustkrebs diagnostiziert worden war. Als Vergleichsgruppe diente eine gleiche Anzahl an gesunden Frauen im gleichen Alter.

Durch Interviews mit den Teilnehmern der Studie fragten die Forscher nach Lebensgewohnheiten, Aufenthalten und beruflichem wie privatem Umfeld, um Aussagen über Passivrauch machen zu können.

Es zeigte sich, dass Frauen, die passiv rauchten, dreimal häufiger an Brustkrebs erkrankten als ihre in rauchfreier Umgebung lebenden Altersgenossinnen. Der Zusammenhang zwischen Passivrauch und Brustkrebs blieb dabei unabhängig vom menopausalen Zustand.

© hil/aerzteblatt.de

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/42965/Passivrauchen_erhoeht_das_Risiko_fuer_Brustkrebs.htm
« Letzte Änderung: Oktober 05, 2010, 20:20:51 Nachmittag von admin »

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Re:Tabakrauch und Krebs
« Antwort #2 am: Oktober 08, 2010, 22:37:46 Nachmittag »

Thoraxchirurgie

90 Prozent der Lungenkrebs-Patienten sind Raucher

04. Oktober 2010, 11:28

Ironie: Lungenkrebs ist einzige vermeidbare Krebsform - 700 Mediziner von 7. bis 9. Oktober bei Kongress in Wien

Wien - Jährlich werden in Österreich mehr als 2.500 Männer und 1.300 Frauen mit der Diagnose Lungenkrebs konfrontiert - 90 Prozent davon sind Raucher. Auf diese traurige Tatsache wiesen österreichische, deutsche und Schweizer Thoraxchirurgen hin, die von 7. bis 9. Oktober in Wien zusammenkommen. Traurig vor allem deshalb, weil Lungenkrebs "die einzige weitgehend vermeidbare Krebsform ist", wie Tagungspräsident Michael Rolf Müller, Vorstand der Abteilung für Thoraxchirurgie auf der Baumgartner Höhe, betonte.

Die meisten Menschen erkranken zwischen 58 und 65 Jahren an Lungenkrebs. Müller blickt in eine sorgenvolle Zukunft: "Bei einer Quote von 34 Prozent der Frauen und 35 Prozent der Männer zwischen 20 und 24 Jahren, die täglich rauchen, ist die Prognose düster." Deshalb werden rund 700 Thoraxchirurgen aus drei Ländern neue Ansätze bei Operationen am Brustkorb sowie bei der Behandlung von Lungenkrebs diskutieren.

Früherkennung essentiell

Die Forschung zur Früherkennung steht dabei im Zentrum, da bisher noch keine geeignete, aussagekräftig und wirtschaftlich vertretbare Art der Untersuchung gefunden wurde. Auch bei Lungenkrebs gilt: je fortgeschrittener die Erkrankung, desto schlechter die Heilungschancen. Durchschnittlich können nur 15 Prozent der Patienten nach fünf Jahren als geheilt bezeichnet werden. Im Frühstadium erkannt, liegen die Heilungschancen allerdings bei 80 Prozent.

Hoffnung machen Tests mit speziell ausgebildeten Hunden, die das Vorliegen eines Lungenkarzinoms in der Atemluft quasi erschnüffeln können. Im Anfangsstadium der Erkrankung treten nämlich kaum Symptome auf, sodass die Erstdiagnose meist zu spät oder nur durch Zufall erfolgt.

Schlüsselloch-Chirurgie

Auf der Baumgartner Höhe in Wien arbeiten die Experten im Rahmen eines fachübergreifenden Tumor-Boards zusammen. Dabei besprechen Chirurgen, Lungenfachärzte, Onkologen, Strahlentherapeuten und Pathologen in wöchentlichen Meetings die Befunde der Patienten. Gemeinsam beleuchten sie die Ergebnisse der Untersuchungen von allen Seiten und legen so unter Berücksichtigung aller medizinischen Aspekte den idealen Therapiepfad fest. Für eine Operation grundsätzlich geeignete Patienten kommen zu einem persönlichen Gespräch mit Anästhesist und Chirurg in die Ambulanz. Erst dann wird entschieden, ob eine Operation erfolgversprechend ist. Das spart den Patienten Unsicherheit und Wartezeit. Sie werden nur dann aufgenommen, wenn sie tatsächlich operiert werden können und alle erforderlichen Unterlagen vorhanden sind.

...................... http://derstandard.at/plink/1285199915445?sap=2&_pid=18368250#pid18368250



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Tabakrauch: Experten kritisieren politische Kurzsichtigkeit
« Antwort #3 am: Oktober 08, 2010, 22:40:13 Nachmittag »



Raucherlunge

Problembewusstsein der Risikogruppen fehlt

07. Oktober 2010, 08:24
   
Schäden der chronischen Lungenkrankheit sind irreparabel - Experten kritisieren politische Kurzsichtigkeit

Bad Hofgastein - Zu den am meisten unterschätzten Epidemien gehört die Lungenkrankheit COPD. Das auch als "Raucherlunge" bekannte Atemwegsleiden wird weltweit bei drei von vier Erkrankten nicht erkannt. Selbst in Europa erhalten die Patienten teils kaum die nötige Behandlung. Davor warnt das European Health Forum Gastein. "Die Politik verkennt die Dimension von COPD. Wenn sie die Krankheit nicht auf die Agenda setzt und Diagnose und Aufklärung verbessert, wird sie für das Gesundheitssystem bald unfinanzierbar", sagt Otto Spranger, Sprecher der Lungenunio.

http://derstandard.at/1285200240645/Raucherlunge-Problembewusstsein-der-Risikogruppen-fehlt


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Politik verschließt die Augen
« Antwort #4 am: Oktober 08, 2010, 22:41:53 Nachmittag »

Politik verschließt die Augen

Dass die Patientenzahlen von COPD und die Behandlungskosten derart explodieren, sieht Spranger in engem Zusammenhang mit dem Rauchverhalten. "Vor 40 Jahren lag das Einstiegsalter bei Frauen bei über 26 Jahren. Heute rauchen in Österreich 50 Prozent der 15-Jährigen. Frührente und Invalidität ist somit bei vielen heute schon vorprogrammiert." Der Experte sieht nur zwei Möglichkeiten, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken - ein höherer Zigarettenpreis und weitere Einschränkungen der Rauchmöglichkeiten. "Offensichtlich weigert sich die Politik jedoch, klar Stellung zu beziehen."



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Tabakrauch - Lungenkrebs
« Antwort #5 am: November 09, 2010, 10:27:47 Vormittag »
Schluss mit Schönreden

Raucher bekommen anderen Lungenkrebs als Nichtraucher

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/312295.html

9.11.2010

Schluss mit Schönreden

Raucher bekommen anderen Lungenkrebs als Nichtraucher


Offensichtlich gibt es eine spezielle Lungenkrebsart, an der tatsächlich nur Raucher erkranken. Sie unterscheidet sich deutlich von der - deutlich selteneren - Krebsvariante, die auch bei Nichtrauchern auftritt. Zu diesem Schluss ist ein internationales Forscherteam gekommen, nachdem es die Erbinformation von Tumorgewebe beider Gruppen verglichen hatte. Bei Menschen, die noch nie geraucht hatten, fanden die Forscher in den Tumorproben deutlich mehr veränderte DNA-Abschnitte als bei Rauchern. Es handelt sich also um zwei verschiedene Krankheitsarten, schließen die Wissenschaftler. In Zukunft sollten demnach auch beide Krebstypen getrennt behandelt und speziell abgestimmte Diagnose- und Therapiemethoden entwickelt werden, empfehlen die Forscher um Kelsie Thu vom British Columbia Cancer Research Center in Vancouver.

Bei Lungenkrebs führen wie auch bei allen anderen Krebsarten DNA-Schäden an Körperzellen dazu, dass diese sich unkontrolliert vermehren: Es entstehen bösartige Wucherungen. Biologen haben in verschiedenen Studien bereits Hinweise darauf gefunden, dass Lungentumoren bei Menschen, die nie geraucht haben, spezielle genetische Merkmale aufweisen - ein klarer Unterschied ließ sich bisher jedoch nicht herausarbeiten. Nun haben die Wissenschaftler um Kelsie Thu Raucher und Nichtraucher direkt verglichen. An ihrer Studie nahmen insgesamt 83 an Lungenkrebs erkrankte Menschen teil: 39 aktuelle Raucher, 14 ehemalige Raucher und 30 Patienten, die noch nie geraucht hatten. Ziel war es, die Erbinformationen der Probanden zu untersuchen, um Veränderungen darin festzustellen. Dazu verglichen die Wissenschaftler die DNA aus den Krebszellen der Patientengruppen zum einen untereinander und zum anderen mit der Erbinformation gesunder Zellen des jeweiligen Teilnehmers.

Wie sich zeigte, wiesen die Tumorzellen von Nichtrauchern insgesamt deutlich mehr veränderte DNA-Abschnitte auf als die der Raucher. Die Schlussfolgerung der Forscher: Für die Entstehung von Lungenkrebs bei Nichtrauchern müssen sich viele verschiedene DNA-Änderungen summieren, um die bösartigen Zellveränderungen hervorzurufen. Bei Rauchern hingegen löse der Kontakt mit den krebserregenden Substanzen des Tabakrauchs wenige, aber einschneidende Änderungen aus, die direkt zur Krebserkrankung führen. "Lungenkrebs in Nichtrauchern sollte daher als separate Gruppe betrachtet werden", fordert Kelsie Thu.

Ihre Entdeckungen wollen die Wissenschaftler dazu nutzen, Lungenkrebs bei Nichtrauchern in Zukunft früher erkennen zu können. Die Entwicklung von speziellen Behandlungen für diese Krebsart ist ein weiteres Ziel. "Eine genaue Untersuchung der Unterschiede zwischen den beiden Lungenkrebsarten könnte dazu führen, molekulare Ansatzpunkte für eine frühe Diagnose und erfolgreiche Behandlung zu finden", erklärt Thu.


Kelsie Thu (BC Cancer Research Center, Vancouver) et al.: Vortrag auf der Jahreskonferenz der Amerikanischen Gesellschaft für Krebsforschung in Philadelphia.

dapd/wissenschaft.de – David Köndgen


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Mundkrebs durch Kautabak
« Antwort #6 am: Dezember 08, 2010, 20:57:58 Nachmittag »

"Fünf Millionen Dollar für Familie von Kautabak-Toten"


Washington – Eine US-Firma für Kautabak hat sich bereit erklärt, eine Entschädigung von fünf Millionen Dollar (3,78 Millionen Euro) an die Familie eines an Krebs gestorbenen Mannes zu zahlen, der seit seiner Jugend Kautabak konsumiert hatte. Der ... http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/43839/Fuenf_Millionen_Dollar_fuer_Familie_von_Kautabak-Toten.htm



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Rauchen verstärkt Schmerzen bei Krebspatienten
« Antwort #7 am: Dezember 24, 2010, 17:28:22 Nachmittag »
22.12.2010/ 17:21

Rauchen verstärkt Schmerzen bei Krebspatienten

College Station (dpa/tmn) - Rauchende Krebspatienten haben stärkere Schmerzen als Nichtraucher mit der gleichen Diagnose. Das Schmerzempfinden steige US-Psychologen zufolge unabhängig von Krebsart und -stadium.

Auch sei es unerheblich, ob der Nichtraucher nie geraucht hat oder ob er es erst nach dem Krebsbefund aufgegeben hat, erläutern Psychologen der Texas A&M University in College Station in den USA in der Fachzeitschrift "Pain". Die Ergebnisse stammen aus einer Befragung von 224 an verschiedenen Krebsarten erkrankten Patienten.

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11969313/7250043/Rauchen-verstaerkt-Schmerzen-bei-Krebspatienten.html


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Lungenkrebs! Keine Chemo, nur mehr ........
« Antwort #8 am: Januar 31, 2011, 00:15:43 Vormittag »

Lungenkrebs! Keine Chemo, nur mehr ........


Werden Behandlungen eingeschränkt, mit dem Ziel, nur mehr Leid zu lindern und Lebensqualität zu erhöhen?

Furchtbare Aussichten, liebe Raucher, aber Drogensüchtige stört das wohl nicht!


http://derstandard.at/1295571072371/Diagnose-unheilbar-krank-Auch-Hoffnung-kann-Leben-verlaengern


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Tabakrauch und (Prostata)Krebs
« Antwort #9 am: Juli 26, 2011, 00:52:12 Vormittag »


   
Prostatakrebs-Vorsorge mit ........ NICHT RAUCHEN !


http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,4197.msg11864.html#msg11864


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Tabak = Krebs: Lunge, Blase, Speiseröhre, Kehlkopf, Bauchspeicheldrüse .....
« Antwort #10 am: Dezember 09, 2011, 19:52:54 Nachmittag »

40 Prozent aller Krebs-Erkrankungen vermeidbar

Krebsverursacher Nummer eins ist Tabak, denn Rauchen kann nicht nur Lungenkrebs zur Folge haben, sondern ist auch der führende Risikofaktor für Blasen-, Speiseröhren-, Bauchspeicheldrüsen und Kopfhalstumore.


http://www.bild.de/ratgeber/gesund-fit/krebs/studie-vierzig-prozent-aller-krebsfaelle-vermeidbar-21452310.bild.html





« Letzte Änderung: Dezember 23, 2011, 12:08:35 Nachmittag von admin »


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Rauchersheriff erinnert: Blasenkrebsrisiko durch Rauchen stark erhöht
« Antwort #11 am: Dezember 11, 2011, 14:29:36 Nachmittag »
fBA-x+x


Verlangen Sie einen rauchfreien Arbeitsplatz!

Verlangen Sie, dass man in Ihrer Umgebung nicht raucht!

Melden Sie sofort Lokale (Wien rund 80 % im 1. Bezirk; sonst rund 75 % Österreich weit),

die nicht einmal den gesetzlichen Nichtraucherschutz einhalten! Informationen .....

http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


[/color]


Blasenkrebsrisiko durch Rauchen stark erhöht


Die Studie der Univ. Klinik Innsbruck spricht von über 55 % der rauchenden Frauen und rund 40 % bei Männer, die bei 30 Zig. täglich Blasenkrebs haben/bekommen.
Ja, es ist erwiesen, dass Frauen eher Blasenkrebs bekommen.
Ja, weiters erreicht nur jede vierte (4.!) Frau bei bestimmten Blasenkrebsarten die 5-Jahres Überlebensrate!


......... http://www.berliner-kurier.de/gesund---fit/10-aufhoer-tipps-blasenkrebsrisiko-durch-rauchen-stark-erhoeht,9604802,9672196.html


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Kehlkopfkrebs Wenn Nikotin und Alkohol sprachlos machen
« Antwort #12 am: Dezember 24, 2011, 01:15:24 Vormittag »


Kehlkopfkrebs Wenn Nikotin und Alkohol sprachlos machen


Von news.de-Redakteur Andreas Schloder
Artikel vom 18.12.2011

Patienten mit Kehlkopfkrebs verschlägt es sprichwörtlich die Sprache. Die Tumorerkrankung ist die häufigste im Kopf-Hals-Bereich und kann dafür sorgen, dass die Betroffenen nach der Behandlung nicht mehr reden können. Dabei wäre der Krebs mehr als vermeidbar.

Sich unnötig das Leben schwer machen: Wie kürzlich in einer britischen Studie veröffentlicht worden ist, sind 40 Prozent aller Tumorerkrankungen zu verhindern gewesen. Ein ungesunder Lebensstil und zu wenig Bewegung begünstigen die Karzinombildung. Tabakkonsum ist dabei der Krebsverursacher Nummer eins. Auch zu viel Alkohol tut sein Übriges dazu.

Eine Krebsart, die dafür besonders anfällig ist, ist die im Kehlkopf - dem Übergang vom Rachen in die Speise- und Luftröhre. In Deutschland gibt es jährlich 3000 Neuerkrankungen. Dabei sind vor allem Männer betroffen - zehnmal mehr als Frauen.

Wie wichtig der Kehlkopf für unseren Alltag ist, wird vergessen beziehungsweise unterschätzt. Ohne ihn könnten wir nicht sprechen und atmen. Zudem verhindert der obere Abschluss des Kehlkopfes, der Kehldeckel, dass Nahrung in die Luftröhre gelangt. Umso gefährlicher, wenn seine Funktion beeinträchtigt wird.

Die genauen Ursachen, warum das Karzinom im Kehlkopf entsteht, sind bis dato nicht bekannt. Doch Rauchen und Alkohol sind die Schädlinge schlechthin. «Die Liste der im Tabakrauch enthaltenen krebsserregenden Stoffe ist lang», sagt Professor Stefan Dazert, Direktor der HNO-Klinik des St. Elisabeth-Krankenhauses in Bochum. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass es über 100 Substanzen gibt, die das Tumorwachstum auslösen.



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Rauchen gehört zu den Hauptursachen für viele Tumorkrankheiten.
« Antwort #13 am: Januar 27, 2012, 02:08:46 Vormittag »


Rauchen gehört zu den Hauptursachen für viele Tumorkrankheiten.


Viele rauchen trotz Diagnose Krebs weiter

Bessere Entwöhnprogramme für Tumor- und Armutsbetroffene nötig


Anmerkung: Aber Raucherschutzminister Stöger ist da blind, stumm, taub!


Zigarettenstummel: Sucht-Ausstieg misslingt trotz Tumor

Boston/New York/Wien (pte019/23.01.2012/13:40) - Rauchen gehört zu den Hauptursachen für viele Tumorkrankheiten. Wie schwer es ist, damit aufzuhören, haben nun US-Forscher bei Krebspatienten gezeigt. Für viele reicht auch die Diagnose Krebs nicht als Motivation, um von Zigaretten und Co für immer die Finger zu lassen, berichten sie im Fachblatt "Cancer". Mehr Prävention und bessere Rauchstopp-Programme sind somit für Krebspatienten nötig. Gleiches gilt jedoch auch für Menschen mit geringem Einkommen und Bildung, wie eine weitere Studie verdeutlicht.

Zu schwach gegen Sucht

Die Forscher um Elyse R. Park von der Harvard Medical School http://hms.harvard.edu untersuchten 5.300 Tumorpatienten. Zum Zeitpunkt ihrer Erstdiagnose rauchten 39 Prozent der von Lungenkrebs und 14 Prozent der von Darmtumor betroffenen Personen. Fünf Monate später waren es immer noch 14 Prozent der Patienten mit Lungen- und neun Prozent jener mit Darmkrebs. Der Verzicht misslang vor allem jenen, die keine Privatversicherung besitzen und keine Chemotherapie oder Operation erhalten haben. Als ungünstig zeigten sich auch fehlende emotionale Unterstützung, niedrige Schulbildung und früheres Kettenrauchen.

Rauchende Krebspatienten brauchen mehr Unterstützung beim Aufhören, fordern die Forscher. Denn die Wirksamkeit der Behandlung und somit auch die Überlebensrate verschlechtern sich durch das Rauchen. Zudem bringt der Verzicht Vorteile für die Lebensqualität, wie Forscher aus Texas im Vorjahr ermittelt haben: Unter den Krebspatienten leiden die Niemals- oder Exraucher messbar weniger Tumorschmerzen als die Raucher (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/20110105003 ).

Arme haben es schwerer

Das Misslingen von Aufhörversuchen hat jedoch auch eine soziale Komponente: Armen und schlecht gebildeten Rauchern fällt der Verzicht doppelt so schwer, zeigt Christine Sheffer vom City College of New York http://ccny.cuny.edu im "American Journal of Public Health". Sie analysierte Daten einer verhaltenstherapeutischen Entwöhnung, bei dem die Teilnehmer unmittelbar gleiche Erfolge erzielten. Langfristig zeigten sich Unterschiede: Wer unter 15.000 Dollar Haushaltseinkommen hatte, wurde nach drei Monaten um 55 Prozent, nach sechs Monaten sogar um 250 Prozent eher rückfällig als jene oberhalb der 50.000-Dollar-Grenze.

Der Diakonie-Armutsexperte Martin Schenk http://diakonie.at bestätigt im pressetext-Interview das Ergebnis. "Zur Beruhigungszigarette greift eher der, dem es schlecht. Armut bedeutet mehr Stress und dreifach erhöhte Cortisolwerte, wie Studien zeigen. Statt sozialem Rückhalt und Selbstwert, die bei einer Verhaltensänderung helfen, erleben Armutsbetroffene Ohnmacht, Isolation und Beschämung. Zudem erschwert auch der Gruppeneffekt den guten Vorsatz: Arme sind im Job, in der Wohnumgebung und Freizeit weit eher von Rauchern umgehen und müssen der Versuchung öfter widerstehen", erklärt Schenk.


http://www.pressetext.com/news/20120123019
« Letzte Änderung: Januar 28, 2012, 23:19:45 Nachmittag von admin »


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Tabakrauchen, aktiv/passiv, ist Grund für 40 % aller Krebserkrankungen
« Antwort #14 am: Januar 28, 2012, 23:24:09 Nachmittag »


welche Krebserkrankungen besonders durch das Rauchen indiziert sind:

Lungenkrebs,
Kehlkopfkrebs,
Blasenkrebs,
Nierenkrebs,
Hautkrebs,
Brustkrebs,
und weitere.

Siehe auch http://krebsforum.asap-soft.com/index.php/topic,5759.msg13473.html#msg13473


Und dann noch
Schädigungen beim Ungeborenen
Früher Kindstod,
Allergien
Asthma
COPS
Diabetes
Schlaganfall
Herzinfarkt


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