Autor Thema: Wirtschaftskammer gibt bekannt .........  (Gelesen 3241 mal)

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Wirtschaftskammer gibt bekannt .........
« am: Mai 06, 2009, 22:13:08 Nachmittag »
http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090420_OTS0081&ch=wirtschaft

 
Wirtschaftskammer Österreich / 20.04.2009 / 10:41 / OTS0081 5 WI 0374 PWK0002 II

 
Fachverband gegen pauschale Kriminalisierung der heimischen Gastronomie

Utl.: Hinterleitner: Geltende Gesetze müssen befolgt, gesetzliche
Übergangsfristen aber auch respektiert werden

Wien (PWK284) - Die Anzeigenflut durch selbsternannte
Raucher-Sheriffs kommt der Kriminalisierung einer ganzen Branche
gleich, stellt der Obmann des Fachverbandes Gastronomie in der
Wirtschaftskammer Österreich, Komm. Rat Helmut Hinterleitner, zur
heutigen Übergabe von Anzeigen über angebliches Fehlverhalten von
Wiener Gastronomen in Bezug auf den Nichtraucherschutz fest: "Wir
appellieren an alle Seiten, sich für ein partnerschaftliches
Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern in der heimischen
Gastronomie einzusetzen."

   Die Interessensvertretung der Gastronomen kennt die
Schwierigkeiten bei der Umsetzung der neuen Regelung wie niemand
anderer. Seit Monaten unterstützt die Wirtschaftskammer daher die
Wirte bei der Umstellung und fordert von ihren Mitgliedern auch mit
Nachdruck, das geltende Gesetz zu befolgen. "Gleichzeitig halten wir
es aber für unvertretbar, wenn selbsternannte Raucher-Sheriffs durch
die Straßen ziehen und mit Anzeigen und Pauschalverurteilungen in der
Öffentlichkeit die gesamte heimische Gastronomie kriminalisieren.
Wenn dann noch private Personen oder Initiativen ungerechtfertigte
Zahlungsaufforderungen an Gastronomen schicken, dann ist die Grenze
des guten Geschmacks deutlich überschritten", erklärt Hinterleitner
mit Nachdruck.

   Die Wirtschaftskammer betont, dass die bestehende Lösung der
Wahlfreiheit für die kleinen Lokale und die verpflichtende
Raumtrennung bei den größeren Lokalen von weit mehr als zwei Drittel
der österreichischen Betriebe problemlos umgesetzt werden konnte.
Doch oft werde vergessen, dass viele Lokale im Zuge der
Übergangsfrist noch mehr als ein Jahr Zeit haben, die notwendigen
Umbaumaßnahmen durchzuführen. Hinterleitner: "Es steht außer Zweifel,
dass geltende Gesetze befolgt werden und schwarze Schafe bestraft
werden müssen. Aber jeder weiß, dass die Umsetzung eines derartigen
Gesetzes nicht von heute auf morgen gehen kann. Ich rufe daher
einerseits auf, die gesetzliche Übergangsfrist zu respektieren und
vertraue andererseits auf ein respektvolles Miteinander zwischen
Rauchern und Nichtrauchern. Denn was die letzten Jahrzehnte im Großen
und Ganzen funktioniert hat, kann doch nicht von einem Tag auf den
anderen durch gegenseitige Anzeigen und ein vergiftetes Klima ersetzt
werden."

   Abschließend erinnert Hinterleitner daran, "dass uns um dieses
Gesetz, das vom Geist der Wahlfreiheit für Gast und Gastronom
getragen ist, sehr viele andere europäische Staaten beneiden - allen
voran unsere deutschen Nachbarn, die in dieser Frage nach wie vor
keine endgültige Lösung haben." (hp)

Rückfragehinweis:
   Wirtschaftskammer Österreich
   Fachverband Gastronomie
   Dr. Thomas Wolf
   Tel.: (++43) 0590 900-3560
   mailto:gastronomie@wko.at
   http://diegastronomie.at


Anm.:
Herr Hinterleitner, dann sollen ihre Mitgliedsbetriebe die Kopie der Bewilligung öffentlich zugängig anschlagen.
So lautet nämlich auch die Verpflichtung bei einem Baubescheid, und die Gäste wissen, wie sie bei diesem Wirtn dran sind!







Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Fliest für die Gastronomie/Tourismusbetriebe bereits Steuergeld?
« Antwort #1 am: Mai 06, 2009, 22:17:05 Nachmittag »
http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090424_OTS0242&ch=panorama
 
Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend / 24.04.2009 / 13:15 / OTS0242 5 WI 0277 MWA0001 II
   
Wirtschaftsministerium erleichtert Finanzierungen im Tourismus

Utl.: Ausweitung der Haftungsinstrumente hilft der Branche über
Liquiditätsengpässe hinweg

Wien (BMWFJ/OTS) - Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner hat
heute, Freitag, für die Tourismuswirtschaft die Möglichkeiten der
Haftungsübernahme durch die Österreichische Hotel- und Tourismusbank
(ÖHT) um zwei neue Haftungsinstrumente erweitert. "Damit erhalten die
Tourismusbetriebe leichter Finanzierungen für ihre Investitionen",
sagte  Mitterlehner: "Denn vor dem Hintergrund der weltweiten Krise
ist es notwendig, dass wir den Wirtschaftsmotor Tourismus weiter am
Laufen halten."

   Neu ist zum einen, dass die ÖHT durch Haftungsübernahmen auch
jenen Klein- und Kleinstunternehmen Zugang zu ERP-Kleinkrediten (bis
maximal 30.000 Euro) ermöglicht, deren Besicherungsmöglichkeiten
eingeschränkt sind. Damit wird es für diese Unternehmen leichter, den
Betrieb zu erweitern, zu modernisieren oder neue Dienstleistungen zu
entwickeln. Eine Neumöblierung der Zimmer fällt ebenso darunter wie
neue Sanitärinstallationen, Internetanschlüsse oder eine Aufteilung
in Raucher- und Nichtraucherbereiche. Dank der Haftungsübernahme
durch die ÖHT soll Qualitätssicherung und -verbesserung damit auch
unter schwierigen Rahmenbedingungen finanzierbar bleiben.

   Mit der zweiten Maßnahme werden die Unternehmen dabei unterstützt,
kurzfristige Umsatzrückgänge und damit verbundene Liquiditätsengpässe
auszugleichen. Die notwendige Ausweitung bestehender Kreditlinien
scheitert in vielen Fällen an fehlenden Sicherheiten. Hier soll die
ÖHT durch die Übernahme von Haftungen für sogenannte
"Überbrückungsfinanzierungen" der Kommerzbanken sicherstellen, dass
Liquidität für die Begleichung kurzfristiger Verbindlichkeiten zur
Verfügung steht und somit auch negative Auswirkungen auf die
Lieferantenkette vermieden werden. Die Höhe der
Überbrückungsfinanzierung richtet sich nach den individuellen
betriebswirtschaftlichen Notwendigkeiten des Unternehmens und ist mit
maximal 15.000 Euro pro Mitarbeiter begrenzt.

Rückfragehinweis:


   Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
   Sprecherin des Ministers: Mag. Waltraud Kaserer
   Tel. Büro: (01) 711 00-5108
   Tel. mobil: +43 664 813 18 34
   Referat Presse: Dr. Harald Hoyer, Tel.: (01) 711 00-5130
   mailto:presseabteilung@bmwfj.gv.at
   Internet: http://www.bmwfj.gv.at




Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Wirtschaftskammer: "Geltende Gesetze müssen befolgt werden ......"
« Antwort #2 am: Mai 07, 2009, 01:04:32 Vormittag »
http://www.ferien-messe.at/2009/apa_show.html?ap=wfe.OTS0081-20090420

Fachverband gegen pauschale Kriminalisierung der heimischen
Gastronomie

Hinterleitner: Geltende Gesetze müssen befolgt, gesetzliche
Übergangsfristen aber auch respektiert werden


Wien (PWK - 20.04.2009 10:41 Uhr)

 Die Anzeigenflut durch selbsternannte
Raucher-Sheriffs kommt der Kriminalisierung einer ganzen Branche
gleich, stellt der Obmann des Fachverbandes Gastronomie in der
Wirtschaftskammer Österreich, Komm. Rat Helmut Hinterleitner, zur
heutigen Übergabe von Anzeigen über angebliches Fehlverhalten von
Wiener Gastronomen in Bezug auf den Nichtraucherschutz fest: "Wir
appellieren an alle Seiten, sich für ein partnerschaftliches
Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern in der heimischen
Gastronomie einzusetzen."

Die Interessensvertretung der Gastronomen kennt die
Schwierigkeiten bei der Umsetzung der neuen Regelung wie niemand
anderer. Seit Monaten unterstützt die Wirtschaftskammer daher die
Wirte bei der Umstellung und fordert von ihren Mitgliedern auch mit
Nachdruck, das geltende Gesetz zu befolgen. "Gleichzeitig halten wir
es aber für unvertretbar, wenn selbsternannte Raucher-Sheriffs durch
die Straßen ziehen und mit Anzeigen und Pauschalverurteilungen in der
Öffentlichkeit die gesamte heimische Gastronomie kriminalisieren.
Wenn dann noch private Personen oder Initiativen ungerechtfertigte
Zahlungsaufforderungen an Gastronomen schicken, dann ist die Grenze
des guten Geschmacks deutlich überschritten", erklärt Hinterleitner
mit Nachdruck.

Die Wirtschaftskammer betont, dass die bestehende Lösung der
Wahlfreiheit für die kleinen Lokale und die verpflichtende
Raumtrennung bei den größeren Lokalen von weit mehr als zwei Drittel
der österreichischen Betriebe problemlos umgesetzt werden konnte.


Anm.: Kom.R. Hinterleitner, dann wird es wohl jetzt, 7 Monate später, kein Problem sein,
uns 100 solcher umgebauten Lokale nennen, von den tausenden.
Die WKW kennt in Wien nur 1 Cafe und kein Restaurant. Wer lügt da?


Doch oft werde vergessen, dass viele Lokale im Zuge der
Übergangsfrist noch mehr als ein Jahr Zeit haben, die notwendigen
Umbaumaßnahmen durchzuführen. Hinterleitner: "Es steht außer Zweifel,
dass geltende Gesetze befolgt werden und schwarze Schafe bestraft
werden müssen.
Aber jeder weiß, dass die Umsetzung eines derartigen
Gesetzes nicht von heute auf morgen gehen kann. Ich rufe daher
einerseits auf, die gesetzliche Übergangsfrist zu respektieren und
vertraue andererseits auf ein respektvolles Miteinander zwischen
Rauchern und Nichtrauchern. Denn was die letzten Jahrzehnte im Großen
und Ganzen funktioniert hat, kann doch nicht von einem Tag auf den
anderen durch gegenseitige Anzeigen und ein vergiftetes Klima ersetzt
werden."

Abschließend erinnert Hinterleitner daran, "dass uns um dieses
Gesetz, das vom Geist der Wahlfreiheit für Gast und Gastronom
getragen ist, sehr viele andere europäische Staaten beneiden - allen
voran unsere deutschen Nachbarn, die in dieser Frage nach wie vor
keine endgültige Lösung haben." (hp)

Rückfragehinweis:

Wirtschaftskammer Österreich
   Fachverband Gastronomie
   Dr. Thomas Wolf
   Tel.: (++43) 0590 900-3560
   mailto:gastronomie@wko.at
   http://diegastronomie.at

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INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

« Letzte Änderung: Januar 26, 2010, 17:30:25 Nachmittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351