Autor Thema: Trafikanten, oft Behinderte, manchmal Tabakrauch der Auslöser, und jetzt .......  (Gelesen 14234 mal)

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Gesunde Luft

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Anmerkung:
Jede Möglichkeit zur Reduzierung des Zigarettenrauchens ist umzusetzen, Trinkl hin, Trinkl her!



Trafikanten warnen vor Verbot der Zigarettenautomaten nach britischem Modell

Utl.: In Großbritannien herrscht ab 2011 ein Präsentationsverbot von Zigaretten in Geschäften und Verbot von Zigarettenautomaten - Trinkl: "Österreichs Gesetzgebung ausreichend"


http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100430_OTS0211

   Wien (OTS/PWK348) -    In Großbritannien sollen
Zigarettenautomaten und das Zeigen von Zigarettenpackungen in
Geschäften ab Oktober 2011 verboten werden. Das Bundesgremium der
Tabaktrafikanten in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) warnt
davor, ein ähnliches Gesetz für Österreich zu erwägen.

   "Das britische Verbot ist keine geeignete Maßnahme, um die
Bevölkerung vom Rauchen abzuhalten", zeigt sich Peter Trinkl, Obmann
des Bundesgremiums der Tabaktrafikanten, entsetzt über die aktuellen
Vorgänge in Großbritannien. "Der Jugendschutz ist Österreichs
Trafikanten ein großes Anliegen - hier zeigen und leben wir
Verantwortung mit Alterskontrollen in der Trafik und der
Altersverifizierung am Automaten. Doch Erwachsene sollen selbst
entscheiden dürfen", so Trinkl.

   Darüber hinaus würde ein Gesetz nach britischem Vorbild in
Österreich massiv in die Schutzfunktion des Tabakmonopols eingreifen
und den Versorgungsaspekt für Menschen mit Behinderung gefährden.
Trinkl verweist auf die angespannte wirtschaftliche Lage der
heimischen Trafikanten: "Die rot-weiß-roten Trafiken kämpfen um ihre
Existenz. Bereits seit Jahren leidet der Tabakhandel unter dem
illegalen Verkauf von Zigaretten. Schätzungen zufolge wird jede
sechste gerauchte Zigarette nicht in Österreich gekauft."

   Trinkl unterstreicht die klar ablehnende Haltung der
rot-weiß-roten Tabaktrafikanten gegen das britische
Präsentationsverbot von Zigaretten in Geschäften und Verbot der
Automaten. "Zuletzt musste die Branche in Österreich ein Rauchverbot
in öffentlichen Einrichtungen hinnehmen, die Diskussion um ein
generelles Rauchverbot in der Gastronomie hält weiter an. 2011 wird
eine EU-Richtlinie zu Tabakprodukten erwartet, in deren Zusammenhang
ebenfalls ein Präsentationsverbot erörtert wurde. Gleichzeitig nimmt
der illegale Zigarettenhandel weiter zu. Die Branche hat ihre
Belastungsgrenze erreicht", schließt Trinkl. (AC)

Rückfragehinweis:
   Wirtschaftskammer Österreich, Bundesgremium der Tabaktrafikanten
   Dr. Otmar Körner
   Tel.: Tel.: 05 90 900-3344
   otmar.koerner@wko.at

Gesunde Luft

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Zigarettenschachteln: Ekelbild statt Zigaretten-Logo
« Antwort #1 am: Mai 03, 2010, 20:09:49 Nachmittag »
Australien: Ekelbild statt Zigaretten-Logo

Die Regierung geht mit drastischen Mitteln gegen die Tabakindustrie vor. Bis 2012 sollen alle Zigarettenpackungen gleich aussehen.

So sollen die neuen Packungen aussehen: Bild von Lunge mit Lungenkrebs und Warnung, So könnten die neuen Zigarettenpackerln aussehen. DruckenSendenLeserbrief
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In Australien sollen Logos auf Zigarettenschachteln komplett verboten werden - ein Plan, der von der Tabakindustrie heftig kritisiert wird. Ein neuer Gesetzentwurf sieht vor, dass die Packungen ab 2012 alle gleich aussehen müssen und mit drastischen Warnungen über die gesundheitlichen Schäden versehen werden. Die Markennamen sollen nur noch im Kleingedruckten stehen. "Dies werden die härtesten Vorschriften zur Zigarettenverpackung weltweit.", sagte Premierminister Kevin Rudd.

Mit sofortiger Wirkung wurde außerdem die Tabaksteuer um 25 Prozent erhöht, so dass eine Schachtel mit 30 Zigaretten ab sofort zwei australische Dollar (etwa 1,40 Euro) teurer ist - bisher kostet eine Schachtel etwa zehn australische Dollar (etwa sieben Euro). Die Mehreinnahmen sollen in das Gesundheitswesen gesteckt werden. Regierungschef Rudd sagte, auch im Internet solle Tabakwerbung massiv eingeschränkt werden. Auch eine "schlagkräftige" Anti-Tabak-Kampagne der Regierung sei geplant. "Die großen Tabakfirmen werden das hassen", sagte Rudd, "die Regierung wird sich aber nicht dafür entschuldigen".
Markenwert

Die Ankündigung rief den Konzern Imperial Tobacco Australia prompt auf den Plan. "Die unbedruckte Verpackung nimmt dem Verbraucher die Möglichkeit, unsere Marke von einer anderen Marke zu unterscheiden, für uns ist das ein Wert", sagte eine Sprecherin im Hörfunk. "Das wird den Wert unseres Geschäfts beeinträchtigen, wir werden um unser geistiges Eigentum kämpfen", fügte sie hinzu.

Rund 15.000 Australier sterben jedes Jahr an tabakbedingten Krankheiten. Tabakkonsum koste das Land jährlich rund 31,5 Milliarden australische Dollar (rund 22 Milliarden Euro) im Gesundheitswesen und durch Produktivitätsverlust, fügte der Regierungschef hinzu.

Artikel vom 29.04.2010 11:59 | apa | sk

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Trafikanten, oft Behinderte, manchmal Tabakrauch der Auslöser, und jetzt .......
« Antwort #2 am: November 14, 2010, 22:16:10 Nachmittag »
Tabaktrafikanten rufen zur Protestaktion gegen EU-Tabakprodukterichtlinie auf
Utl.: WKÖ-Trinkl: "Klares Nein zu Einheitspackungen, Präsentationsverbot und Einheitsgeschmack bei Zigaretten" - Unterschriftenaktion startet am Montag =

   Wien (OTS/PWK874) -    Die heimischen Tabaktrafikanten steigen auf
die Barrikaden: Die Europäische Union plant gravierende Änderungen
bei der Tabakprodukterichtlinie. Noch bis 17. Dezember können
EU-Bürger bei einer Onlinebefragung ihre Meinung äußern. Doch die
Umfrage sei im schwer verständlichen Juristenenglisch verfasst und
missverständlich formuliert. Daher werden ab Montag in allen
heimischen Trafiken Informationsmaterial und Unterschriftenlisten
aufliegen.
   "Wir rufen unsere Kundinnen und Kunden auf, gegen die Bevormundung
aus Brüssel aufzustehen und diese nicht unwidersprochen hinzunehmen.
Jeder, der gegen Einheitspackungen, Präsentationsverbot und
Einheitsgeschmack bei Zigaretten ist, kann dies mit einer
Unterschrift ab Montag in den österreichischen Trafiken zum Ausdruck
bringen", betont Peter Trinkl, der Obmann des Bundesgremiums der
Tabaktrafikanten in der Wirtschaftskammer Österreich.
   Die EU plant einfarbige Einheitspackungen ohne Logos, sondern nur
mit Produktname in Einheitsschrift und bildlichen Warnhinweisen.
Ebenso ein Präsentationsverbot, wodurch Zigaretten künftig unter die
"Budl" verbannt werden und für Konsumenten nicht mehr sichtbar sind.
Weiters soll es einen Einheitsgeschmack geben: Zusatzstoffe, die zur
Geschmacksvielfalt beitragen, werden verboten.
   "Das ist ein unverschämter und gravierender Eingriff in die
Freiheit des Konsumenten. Daher kann unser Motto nur lauten: 'Jetzt
Nein sagen!'. Mit einer regen Beteiligung bei der
Unterschriftenaktion können die österreichischen Konsumenten ein
klares Zeichen setzen. Denn welches Verbot überlegen sich die
EU-Bürokraten als nächstes? Jetzt reicht es", kritisiert Trinkl.
Tabakwarenhersteller und Trafikanten haben den Aktionsfolder "Jetzt
NEIN sagen!" produziert. Der Flyer liegt in allen Trafiken auf und
erläutert, was jeder tun kann, um sich gegen Bevormundung und
sinnlose Verbote zu wehren.
   "Wir Trafikanten begrüßen eine sinnvolle Marktregulierung wie
Jugendschutz, denn Minderjährige sollen nicht rauchen und keine
Tabakwaren kaufen. Aber die EU-Tabakprodukterichtlinie ist eine
sinnlose Entmündigung, die noch dazu durch Einheitspackungen
Fälschern und Schmugglern Tür und Tor öffnet", argumentiert der
Trafikantenvertreter. Trinkl ruft dazu auf, den Original-Fragebogen
auszufüllen http://is.gd/fWWbK. Eine deutsche Übersetzung der
gestellten Fragen steht auf http://tinyurl.com/24plabx zur Verfügung.
   Trinkl appelliert an die Kundinnen und Kunden: "Am Montag startet
die Unterschriftenaktion in ganz Österreich. Lassen Sie sich von
Brüssel nicht bevormunden, sondern informieren Sie sich beim
Trafikanten Ihres Vertrauens." (AC)
Rückfragehinweis:
   Wirtschaftskammer Österreich, Bundesgremium der Tabaktrafikanten
   Dr. Otmar Körner
   Tel.: 05 90 900-3344
   E-Mail: otmar.koerner@wko.at
   Internet: www.tabaktrafikanten.at

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Trafikanten, oft Behinderte, manchmal Tabakrauch der Auslöser, Drogenverteiler
« Antwort #3 am: April 17, 2012, 23:39:17 Nachmittag »


EU-Richtlinien stören Trafikanten

Einbrüche und sinkende Spannen drücken auf das Gemüt der Tabak-Trafikanten

Mühlviertel. „Was mich am meisten stört, ist die ständige Bevormundung der Raucher“, bringt Sandra Deutsch, Trafikantin aus Mittertreffling, auf den Punkt, was viele ihrer Branchenkollegen derzeit sauer aufstößt. Dazu zählen vor allem drohende Einschränkungen im Verkauf. So etwa die EU-Richtlinie TPD 2: Diese sieht etwa weiße, neutrale Packungen für Zigaretten vor, die mehr oder weniger nur noch versteckt unter dem Verkaufspult abgegeben werden dürfen. Dazu kommen sinkende Verkaufsspannen bei den Zigaretten. „Die sind in den vergangenen Jahren zum Teil dramatisch gesunken“, klagt Romy Schaufler, Trafikantin aus Ulrichsberg und scheidende Bezirksvertrauensfrau. Ebenfalls ein Thema bei den Trafikantenstammtischen im Mühlviertel war die Sicherheit, nachdem in den vergangenen Wochen mehrere Trafikanten Opfer von Diebstählen und sogar Überfällen wurden. „Die Monate Jänner und Februar sind hier besonders gefährlich, da durch den Vignettenverkauf oft mehr Geld in der Tageskasse ist als sonst“, sagt Silvia Reisenberger aus Gallneukirchen.

Kartenverkauf boomt

Freilich gibt es auch Veränderungen, die die Trafikanten durchaus positiv stimmen. So etwa die gute Entwicklung des Kartenverkaufs in den Trafikplus-Verkaufsstellen. „Hier konnten wir in Oberösterreich den Umsatz um mehr als 20 Prozent auf 1,63 Millionen Euro steigern“, sagt der Greiner Trafikant und Kammerfunktionär Franz Huber. Als Nächstes werden zahlreiche Trafiken auch Gutscheine für iTunes anbieten können, mit denen in dem beliebten Online-Store Musik oder Videos eingekauft werden können. Auch bei den Zigaretten tut sich Neues: So haben die vor wenigen Monaten eingeführten Zigaretten, bei denen ein in den Filter integriertes Kügelchen, sobald man darauf Druck ausübt, Geschmacksessenzen freisetzt, vor allem beim jungen Publikum großes Interesse geweckt. Der Verkauf von Zigarren und Pfeifentabak mitsamt entsprechendem Zubehör bietet den Trafikanten ebenfalls zusätzliche Chancen, die allerdings gut vorbereitet werden müssen. Denn gerade dieser Bereich ist sehr beratungsintensiv. Der Aufwand lohne sich aber. „Wir kennen unsere Kunden, wir beraten sie individuell und wir sind auch geschätzt als Nahversorger“, sagt Irene Weilguny aus Freistadt.


http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/muehlviertel/art69,841425

mit Kommentaren



Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Trafikanten, oft Behinderte, wodurch immer, mit Rauchzeichen gegen Brüssel
« Antwort #4 am: September 07, 2012, 17:26:12 Nachmittag »


Rauchzeichen gegen Brüssel

EU-Pläne, auf den Zigarettenpackungen Schockbilder vorzuschreiben, sorgen für Proteste von Trafikanten und Rauchern.

Politik der Abschreckung: Bilder von Krebskranken sollen den Zigarettenkonsum in der EU reduzieren Politik der Abschreckung: Bilder von Krebskranken sollen den Zigarettenkonsum in der EU reduzieren

Dicke Luft bei den Trafikanten. „Wir wehren uns gemeinsam mit einer Million Österreicher gegen Bevormundung", lautet die Kampfansage von Trafikanten-Obmann Peter Trinkl an Brüssel. Die EU plant nämlich ein neue Tabakrichtlinie, die vorschreibt, dass ein Großteil der Oberfläche der Zigarettenschachteln mit abschreckenden Bildern bedeckt sein muss. Also etwa Aufnahmen von Krebskranken. Man nennt das „plain packaging" oder „pack standardisation".

Die Trafikanten haben in Österreich eine Million Unterschriften gegen die Umsetzung dieser Pläne gesammelt. Nach im Herbst will die EU-Kommission die Details der geplanten Änderung offiziell präsentieren. So sollen auch Zusatzstoffe wie Menthol verboten werden. Überlegt wird auch ein Präsentationsverbot von Tabakwaren. Es wäre dann verboten, dass in der Trafik Zigaretten sichtbar im Regal stehen.

Trinkl bekennt sich natürlich zum Nichtraucherschutz, aber die Regulierungswut der EU geht ihm deutlich zu weit. „Die Zigarettenpackungen sind erst der Anfang. Das ist lediglich ein Muster für alle anderen Produkte."
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Vorbeugen

Der Zweck der Bemühungen der EU ist die Reduktion des Tabakkonsums und der damit verbundenen Krankheiten. Die Geschäftsführer der Monopolverwaltung, Tina Reisenbichler, hat Zweifel, ob das so funktioniert. Sie verweist auf das Beispiel Irland, wo nur mehr weiße Zigarettenpackungen verkauft werden dürfen. Der Konsument kauft nach Nummern. Marlboro ist dann zum Beispiel die Nummer drei.

Der Zigarettenkonsum sei durch die Einheitspackungen nicht gesunken, aber dafür habe der Schmuggel massiv zugenommen, berichtet Reisenbichler. Sie befürchtet, dass durch das „plain packaging" die Einnahmen der Trafikanten und des Staates sinken, weil mehr geschmuggelt wird. Der Rückgang des Zigarettenkonsums werde lediglich weniger als ein Prozent ausmachen.

Tabak ist nach wie vor ein großes Geschäft. Etwa 2,7 Milliarden Euro macht der Jahresumsatz in Österreich aus. Davon gehen über Steuern 75 Prozent ins Budget der Republik. Das ergibt einen Betrag von zwei Milliarden Euro. Außerdem verdienen 6800 Trafikanten ihr Geld mit dem Verkauf von Tabakprodukten. Die Trafikanten befürchten, dass durch die neue Richtlinie in der EU bis zu 1,5 Millionen Jobs und die Existenz von 700.000 Kleinunternehmer gefährdet sind.
Etappensieg

In den USA haben die Tabakkonzerne einen Etappensieg errungen. Ein US-Richter hat eine einstweilige Verfügung erlassen, mit der die Verpflichtung, ab 2013 Schockbilder auf Zigarettenpackungen zu drucken, vorerst ..... http://kurier.at/nachrichten/4511078-rauchzeichen-gegen-bruessel.php


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Auch Kärntner Trafikanten machen jetzt mobil gegen "EU-Prohibition"
« Antwort #5 am: März 09, 2013, 13:58:07 Nachmittag »



Auch Kärntner Trafikanten machen jetzt mobil gegen "EU-Prohibition"

26. Februar 2013, 10:00

Nach erfolgreichem Start der Initiative "Liebe EU, ES REICHT!", vergangene Woche in St. Pölten, protestieren nun Kärntner Trafikanten gemeinsam mit dem VCPÖ in Klagenfurt.

Der EU-Vorschlag zur neuen Tabakrichtlinie kommt einer starken Diskriminierung des legalen Produktes Zigarette gleich und bedeutet einen weiteren Schritt zur Entmündigung des Bürgers. Zudem wird der gesicherte Lebensunterhalt von Trafikanten bedroht und behinderten Menschen die wirtschaftliche Grundlage entzogen. Arbeitsplätze werden vernichtet, ein wichtiger Beschäftigungszweig wird durch die geplanten Maßnahmen zerstört.

............... http://derstandard.at/1361241136035/Auch-Kaerntner-Trafikanten-machen-jetzt-mobil-gegen-EU-Prohibition


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Trafikanten, manchmal Tabakrauchbehindert: Blablabla
« Antwort #6 am: März 09, 2013, 14:08:27 Nachmittag »


Facebook, zu vorgenannten Artikel:

Stefan Strasser
Legales Genussmittel Blablabla Legales Genussmittel Blablabla Legales Genussmittel Blablabla Legales Genussmittel Blablabla

Man darf in Österreich legal andere Menschen mit einem unnötigen "Genussmittel" töten.
Man darf legal Kinder zur Sucht verleiten.
Man darf legal seinen Angestellten die Gesundheit ruinieren,
und man darf legal dafür mobilisieren und somit auch dafür werben.

Alexander Schratt Mein altes Lied: wäre die Zigarette eine Erfindung der heutigen Zeit, würde sie aus Gesundheitsgründen selbstverständlich nicht zugelassen werden. Die Legalität ist quasi Gewohnheitsrecht.

Adolf Zoder Schreiben an den ORF
Trafikanten mobilisieren gegen EU-Pläne
Anstatt solche Berichte zu veröffentlichen sollten mehr Berichte über Gesundheitliche Schädigung (Verschandelung unserer Umwelt durch Zigarettenkippen, verrauchten Lokalen usw.) durch das Rauchen gebracht werden.
Oder ist dem ORF wie auch unseren jetzigen Regierung ein Raucherparadies in der EU lieber als ein Rauchverbot zum Schutz der Gesundheit unserer Kinder, Jugendliche und allen anderen Nichtrauchern. Und das ist noch immer die Mehrheit der Österreicher.

Dietmar Erlacher BM. Mitterlehner quasi "wenn`s da nit passt, dann bleib dahoam" - Dazu Prof. Neuberger an die Medien - http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=639.msg4708#msg4708

Konrad Koegler Peinlich, dieser Tourismusminister

Dietmar Erlacher Tourismusminister? Der ist Minister für Jugend und Familie, DAS ist die Sauerei!


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Trafiken zusperren?
« Antwort #7 am: März 15, 2013, 23:35:00 Nachmittag »

xyz



TRAFIKANTEN in Österreich geht es schlecht, mehr wie die Hälfte schreiben Verluste!

Super! Denn Faulheit begünstigt Rauchstopp.

Je weiter die nächste Tabaktrafik vom Wohnort entfernt ist, desto höher sind die Chancen, sich das Rauchen erfolgreich abzugewöhnen.


.... http://www.springermedizin.at/fachbereiche-a-z/i-o/innere-medizin/pulmologie/?full=33558


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Trafiken schließen, Automaten weg!
« Antwort #8 am: Mai 04, 2013, 20:03:06 Nachmittag »


Trafiken schließen,

Automaten verbieten,

von mir aus,

denn sicher kann man auch so die Sucht der Kinder und Jugendlichen einschränken!




Kleine Trafiken werden geschlossen - weiterer Schlag für behinderte Menschen
Monopolverwaltung will Trafiken mit weniger als 400.000 Euro Jahresumsatz schließen - vorerst in der Steiermark


Wien (OTS) - FPÖ-Behindertensprecher Norbert Hofer zeigt sich wegen
des Trafikantensterbens besorgt. Trafiken seien eine wichtige
Existenzgrundlage für viele behinderte Menschen: "Durch die laufende
Reduktion der Trafikstandorte, und hier wiederum der
Tabakfachgeschäftsstandorte, wird die Anzahl jener Trafiken, die
potentiell durch Vorzugsberechtigte übernommen und geführt werden
können, immer geringer. Dadurch können auch immer weniger Menschen
mit einer Behinderung selbstbestimmt und unabhängig für ihr Einkommen
sorgen."

In der Steiermark sollen noch in diesem Jahr 100 weitere Trafiken
geschlossen werden. In anderen Bundesländern wird wohl von der
Monopolverwaltung eine ähnliche Entwicklung eingeläutet werden.
Betroffen sind Kleintrafiken mit weniger als 400.000 Euro Umsatz. Die
betroffenen Trafikanten sollen für die Schließung eine
"Entschädigung" in der Höhe von 10.000 bis 30.000 Euro erhalten.

Hofer sieht in massiven Unterschieden bei den Tabaksteuern in der
Europäischen Union ein Grundübel, das Ursache für die Probleme in den
heimischen Trafiken sei.

Hofer: "Dass Rauchen nicht gesund ist und für den Tod vieler Menschen
verantwortlich ist, das ist keine Frage. Zu hohe Tabaksteuern in
Österreich lässt die Zahl der Raucher aber nicht sinken. Diese decken
ihren Bedarf mit Zigaretten aus dem benachbarten Ausland. Außerdem
sind zuletzt die Einnahmen des Staates aus der Tabaksteuer nach einer
Erhöhung gesunken. Der Staat profitiert von der hohen Steuer also
auch nicht. Österreich geht hier einen äußerst unvernünftigen Weg,
der uns ausschließlich schadet."


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FP-Haider reitet wieder, nein nicht der ..... ! Na dann, wohl Bewegungstherapie
« Antwort #9 am: November 28, 2013, 22:45:55 Nachmittag »




FPÖ-Haider: Schluss mit Gastwirte-Frozzelei

Utl.: 100 Millionen Investitionen in Nichtraucherschutz dürfen nicht
      umsonst gewesen sein - FPÖ für Wahlfreiheit für die Wirte

Wien (OTS) - "Es reicht! Jetzt muss endlich Schluss sein mit der
dauernden Frozzelei der Gastwirte!" So reagierte heute der FPÖ-
Tourismussprecher und Vorsitzende des parl. Tourismusausschusses der
letzten Gesetzgebungsperiode, NAbg. Mag. Roman Haider, auf aktuelle
Meldungen, dass die Koalitionsverhandler von SPÖ und ÖVP ein
allgemeines Rauchverbot in der Gastronomie planen würden. Haider
verweist in diesem Zusammenhang auch auf die rd. 100 Millionen Euro,
die die österreichischen Wirte in den letzten Jahren in den
Nichtraucherschutz investiert hätten, um dem Tabakgesetz zu
entsprechen und warnt vor einer Klagsflut gegen die Republik.

"Die Wirte brauchen Rechtssicherheit. Es kann nicht sein, dass erst
ein Gesetz beschlossen wird, welches Investitionen in Millionenhöhe
erfordert. Und ein paar Jahre später gilt das alles nicht mehr und
die Investitionen waren vergeblich", so Haider. Am besten sei
überhaupt die Wahlfreiheit für die Wirte, meint Haider: "Jeder
Gastronom soll frei entscheiden können, ob er sein Lokal als Raucher-
oder als Nichtraucherlokal führen möchte!" Ein allgemeines
Rauchverbot sei jedoch als unnötige Bevormundung der Menschen
abzulehnen, so Haider abschließend.
~
Rückfragehinweis:
   Freiheitlicher Parlamentsklub
   Tel.: 01/ 40 110 - 7012
   mailto:presse-parlamentsklub@fpoe.at
   
   http://www.fpoe-parlamentsklub.at
   http://www.fpoe.at

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Trafikantenzeitung berichtet seit 3 Wochen: Es ist vollbracht!
« Antwort #10 am: Januar 20, 2014, 16:56:11 Nachmittag »
xxbbsrzzyy


http://www.wettoe.at/images/stories/Filterlos_1-14_low.pdf
Seite 6

Titelseite:
Queren des Raucherbereichs ist zumutbar: Tabakgesetz repariert
(Das klingt für mich nach "das ist sicher so")

Trafikantenboss Trinkl weiß scheinbar auch schon was passieren wird:
"haben sich Vertreter der neuen – und alten – Regierungskoalition endlich bereit erklärt, das entsprechende Gesetz so zu adaptieren,
dass den Wirten weitere sündteure Umbauten ebenso erspart bleiben wie ihren Gästen ein totales Rauchverbot."

Man hat es sich also schon(!) gerichtet.

Und das, obwohl erst morgen Dienstag dieser Verfassungsausschuss tagt, wo der Antrag für die Abstimmung im Parlament ausgearbeitet wird.


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Trafikanten, Entschädigung für Dealer?
« Antwort #11 am: Januar 18, 2015, 23:46:30 Nachmittag »


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