Autor Thema: Rauchen, Hauptschuld habe ich, vielleicht ein wenig ..............  (Gelesen 5203 mal)

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Rauchen, Hauptschuld habe ich, vielleicht ein wenig ..............
« am: April 26, 2010, 15:45:47 Nachmittag »
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=100426025

Gene schuld an Rauchgewohnheiten
Erblicher Einfluss in Nikotinrezeptoren nachgewiesen
 
Prof. Dr. med. Hans-Jörgen Grabe von der Universität Greifswald (Foto: privat)

Greifswald (pte/26.04.2010/13:45) - Das soziale Umfeld spielt zwar eine gewichtige Rolle dabei, ob man zur ersten Zigarette greift oder nicht. Mit dem Beginn des Nikotinkonsums jedoch, übernimmt der Körper eine Dirigentenrolle. Ein internationales Forscherteam, dem auch der Mediziner Hans-Jörgen Grabe von der Uni Greifswald http://www.uni-greifswald.de angehört, hat festgestellt, dass gewisse Gene ausschlaggebend dafür sind, ob man ein Genuss-, Gelegenheits- oder sogar Kettenraucher wird.

"Wir haben eine Genregion ausfindig gemacht, die hoch signifikant mit der Anzahl der konsumierten Zigaretten korreliert", so Grabe im pressetext-Interview. Insgesamt haben die Forscher mehr als 41.000 Menschen aus 20 Bevölkerungsgruppen untersucht, darunter 4.000 Probanden aus der SHIP-Studie (Study of Health in Pomerania) des Forschungsverbundes Community Medicine. Über die Erkenntnisse berichten die Forscher in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Nature Genetics.

Alte Vermutungen widerlegt

"Der von uns gefundene Genlokus kodiert für die Nikotinrezeptoren", erklärt Grabe. "Bislang ist man vor allem davon ausgegangen, dass das Suchtverhalten durch einen unterschiedlichen Abbau von Nikotin durch Enzyme in der Leber beeinflusst wird", meint der Experte. "Zudem ist sehr interessant, dass wir sonst keine Gene gefunden haben, die auf die Beteiligung eines größeren Suchtnetzwerks in Gehirn hindeutet."

Mit Hilfe von Blutuntersuchungen führten die Forscher an allen 41.000 Probanden genomweite Analysen über alle 46 Chromosomen durch. "Wir haben 2,5 Mio. genetische Marker untersucht", bestätigt Grabe. "Die aktuellen Befunde waren über alle Untersuchungsgruppen hoch signifikant nachweisbar. Die unterschiedliche genetische Veranlagung ist mit dafür verantwortlich, wie viele Zigaretten jemand durchschnittlich täglich konsumiert."

Nikotin setzt anders an als andere Suchtgifte

"Wie der Mechanismus in den Genen funktioniert, ist uns allerdings noch nicht klar", so Grabe. Interessant wäre auch eine Feststellung der genetischen Disposition bei jenen, die einmal geraucht haben, dann aber erfolgreich damit aufgehört haben. Grabe schätzt, dass andere Gene für die Rückfallgefahr ausschlaggebend sind. Aller Wahrscheinlichkeit sei hier das Glutamatsystem verantwortlich.

"Mit den neuen Erkenntnissen wurde indirekt auch bestätigt, dass Nikotin woanders ansetzt als andere Suchtgifte - wie etwa Alkohol oder Heroin", erklärt Grabe. Die aktuellen Forschungsergebnisse könnten dazu beitragen, schneller Medikamente zu entwickeln, die gezielt diese Wirkmechanismen direkt an den Rezeptoren im Gehirn aufgreifen und dadurch die Suchtanfälligkeit vermindern.

Rauchen als Hauptursache für schwere Erkrankungen

Rauchen stellt weltweit die Hauptursache für vermeidbare Ursachen von schwerwiegenden Erkrankungen wie Krebs, Herzinfarkte und Gefäßerkrankungen dar. Weltweit rauchen mehr als eine Milliarde Menschen. "Der Beginn des Rauchens ist jedoch vielmehr von psychosozialen als von genetischen Faktoren abhängig. Dies bedeutet, dass der primären Raucherprävention auf jeden Fall die größere Bedeutung zukommt, um zukünftig die fatalen gesundheitlichen Folgen des Rauchens effektiver einzudämmen", so Grabe abschließend.

Weitere Informationen über die SHIP-Studie: http://www.medizin.uni-greifswald.de/cm/fv/ship.html
(Ende)

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Redakteur: Wolfgang Weitlaner
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Gesunde Luft

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Die größten Irrtümer zum Thema Rauchen
« Antwort #1 am: Mai 30, 2010, 21:05:39 Nachmittag »
http://www.oe24.at/gesund/Die_groessten_Irrtuemer_zum_Thema_Rauchen_403252.ece

Die größten Irrtümer zum Thema Rauchen
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Menschen sind Tabakrauch ausgeliefert »

© sxc

Rauchen macht nicht süchtig! Wer aufhört wird dick! Wahr oder falsch? Wir haben Raucher-Mythen unter die Lupe genommen.
 

Rauchen beruhigt! Wer mit dem Rauchen aufhört wird dick! Rauchen macht gar nicht süchtig! Diese und andere "Wahrheiten" halten sich hartnäckig. Was ist dran an den ganzen Rauchermärchen? Wir haben die größten Mythen unter die Lupe genommen.

1. Paffen ist nicht schädlich!
Ist es doch! Sogar durch das reine Paffen kann Lungenkrebs entstehen. Die Giftstoffe kommen auch über die Mundschleimhaut in den Körper.

2. Light-Zigaretten sind gesünder!
Stimmt nicht! Raucher die Light-Zigaretten rauchen greifen im Schnitt sogar häufiger zur Zigarette und inhalieren tiefer, da diese weniger stark sind.

3. Wer aufhört nimmt automatisch zu!
Stimmt nicht! Zu Beginn des Rauchstopps kann es zu einer leichten Gewichtszunahme kommen, da sich der Stoffwechsel erst umstellen muss. Sie dürfen jetzt nur nicht statt zur Zigarette andauernd zu Schokolade greifen. Mehr Infos zum Thema "Endlich Nichtraucher ohne dicker zu werden" finden Sie hier!

4. Bei langjährigen Rauchern zahlt sich aufhören nicht mehr aus!
Stimmt nicht! Es zahlt sich immer aus! Schon 48 Stunden nach der letzten Zigarette regeneriert sich der Körper und das Herzinfarkt-Risiko sinkt.

5. Passivrauchen ist nicht gefährlich
Stimmt nicht! Passivrauchen ist sogar sehr gefährlich. Auch hier gelangen die Giftstoffe in den Körper. Besonders schlimm ist der Passivrauch für Kinder. Sorgen Sie für eine rauchfreie Wohnung!

6. Rauchen beruhigt den Körper
Stimmt nicht! Rauchen ist für den Körper purer Stress. Die Herzfrequenz steigt und die Atmung beschleunigt sich.

Foto: (c) sxc

Mehr Infos: www.rauchstopphilfe.at

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Verhaltensweisen wie Nikotinsucht manifestieren sich in ............
« Antwort #2 am: Dezember 03, 2010, 00:18:52 Vormittag »
Verhaltensweisen wie Nikotinsucht manifestieren sich in langfristigen Veränderungen neuronaler Verschaltungen

Molekularer Schalter für Gedächtnis und Sucht

Wissenschaftler aus Deutschland, Großbritannien und Italien identifizieren molekularen Schalter, der den Kalziumspiegel in Nervenzellen dauerhaft anhebt und eine wesentliche Rolle bei der Gedächtnisbildung und der Entstehung von Suchterkrankungen spielt

Lernen und Gedächtnisbildung basiert auf der Entstehung neuer Verbindungen zwischen Nervenzellen im Gehirn. Auch Verhaltensweisen wie Nikotinsucht manifestieren sich in langfristigen Veränderungen neuronaler Verschaltungen und können – zumindest in dieser Hinsicht – als eine Form des Lernens betrachtet werden

…………… http://www.journalmed.de/newsview.php?id=32324



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Wieso rauchen Eltern in der Wohnung?
« Antwort #3 am: November 20, 2011, 17:05:04 Nachmittag »


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Wieso wird in Autos geraucht
« Antwort #4 am: November 20, 2011, 17:06:34 Nachmittag »


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Die 10 größten Nikotin-Lügen
« Antwort #5 am: Dezember 22, 2011, 15:36:09 Nachmittag »
2hG8xX



Die 10 größten Nikotin-Lügen

Nikotin ist eine der am schnellsten süchtig machenden Substanzen. Heute.at deckt die größten Lügen rund ums Rauchen auf.

Damit soll ein Beitrag geleistet werden, Leser zu motivieren, mit der tödlichen Sucht Schluss zu machen.

.................. http://www.heute.at/lifestyle/gesundheit/art23696,637339

oder auch

http://www.krone.at/Gesund-Fit/Die_haeufigsten_Irrtuemer_rund_um_das_Thema_Rauchen-Rauchen_ist_sexy!-Story-305163
« Letzte Änderung: Dezember 22, 2011, 18:22:50 Nachmittag von admin »


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Unterschätztes Risiko - Nikotinsüchtige spielen die Gefahren von Tabak herunter
« Antwort #6 am: Januar 12, 2012, 21:14:24 Nachmittag »


http://www.menshealth.de/health/rauch-stopp/raucher-unterschaetzen-risiko.205020.htm


Raucher unterschätzen Risiko

Die Mehrheit aller Raucher unterschätzt offenbar das Risiko des Glimmstängels. Das jedenfalls ist das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der britischen Organisation NHS (National Health Service). Rund 1000 erwachsene Raucher wurden befragt, wie sie die gesundheitlichen und finanziellen Schäden einschätzten, die die Sucht nach Nikotin verursache.

Das Resultat in Zahlen:

    53 Prozent der Probanden unterschätzen die Zahl der jährlichen Todesfälle durch das Rauchen. In Deutschland sind das übrigens rund 140.000.
    58 Prozent war nicht bewusst, dass die Hälfte der Langzeitraucher auf Grund ihres Lasters früher stirbt.
    35 Prozent wissen nicht, dass vom Rauchen ausgelöster Lungenkrebs die häufigste Krebserkrankung mit Todesfolge ist ( 2009 waren es in Deutschland rund 43.000 Menschen).
    Fast alle Raucher unterschätzten zudem den finanziellen Aufwand. Wer etwa 20 Zigaretten pro Tag raucht, gibt aktuell rund 1800 Euro pro Jahr für Kippen aus.

Noch ein Grund, mit dem Rauchen aufzuhören liefert zudem das Ergebnis einer Studie des Psychologen Andy Parrott von der University of East London. Er fand heraus, dass der vermeintliche Entspannungseffekt durch Zigaretten eine Mär sei. Schließlich sei die "Unruhe", die Raucher mit Nikotin zu bekämpfen versuchten, lediglich das Resultat ihrer Sucht. Sprich: Die Raucher würden gar keine Entspannung benötigen, wenn sie die Finger von den Glimmstängeln lassen würden. Vielmehr erhöhe Rauchen das Stresslevel, anstatt es zu senken.

Sie suchen noch ein paar Tipps, wie Sie mit dem Rauchen endlich Schluss machen? Schauen Sie doch mal in unserem Rauch-Stopp-Guide vorbei!


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