Autor Thema: Schweiz - setzt Polizei zum Kontrollieren und Strafen ein  (Gelesen 18457 mal)

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Gesunde Luft

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CH - Kantons Appenzell Ausserrhoden stimmt gegen Lockerung des Rauchverbots
« Antwort #30 am: März 03, 2013, 17:07:35 Nachmittag »


Bürger des Kantons Appenzell Ausserrhoden stimmen gegen Lockerung des Rauchverbots:

http://www.suedostschweiz.ch/politik/keine-raucherbeizen-ausserrhoden?prev=comment%2Freply%2F2667664

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Schweiz - Rauchen soll massiv teurer werden
« Antwort #31 am: Juli 16, 2013, 23:02:03 Nachmittag »




Anmerkung:
80 Rappen, aha.
10 %? Ist nichts!
Daher zumindest 50 % Teuerung!




Rauchen soll massiv teurer werden – um gleich 80 Rappen pro Päckchen

Die Zigarettenpreise sollen gleich um 10 Prozent aufschlagen, damit die Erhöhung eine präventive Wirkung auf die Raucher hat.
Finden Sie diesen Vorschlag richtig? Ja  Nein

Statt in homöopathischen Dosen sollen die Zigarettenpreise künftig sprunghaft steigen, damit die Erhöhung eine abschreckende Wirkung für die Raucher hat. Dieser Vorschlag der Kommission für Tabakprävention stösst nicht überall auf Begeisterung. von Lorenz Honegger
 

Die Eidgenössische Kommission für Tabakprävention drängt den Bundesrat zur Abkehr von «moderaten» Preissprüngen bei Zigaretten. «Aus präventiver Optik macht es Sinn, die bisherige Politik zu verlassen und Steuerhöhungen in relevantem Ausmass anzustreben», heisst es im Jahresbericht der Kommission.

Als relevant bezeichnen die Mediziner und Präventionsexperten Steueraufschläge in der Grössenordnung von rund zehn Prozent des Preises der gängigsten Zigarettenmarke. Dieser liegt aktuell bei Fr. 8.20. Eine Schachtel würde also rund 80 Rappen teurer. «Kleine Steuererhöhungen von zehn Rappen pro Schachtel haben keine spürbare Auswirkung auf den Tabakkonsum in der Bevölkerung», sagt Kommissionspräsident Bruno Meili.

Preiserhöhung ein effektives Instrument

Der Zeitpunkt für eine Neuausrichtung der bundesrätlichen Preispolitik bei Tabakprodukten wäre günstig: Denn mit der letzten Aufstockung der Tabaksteuer um zehn Rappen Anfang April hat die Landesregierung ihren Spielraum für Erhöhungen ausgeschöpft. Vor weiteren Aufschlägen muss das Parlament grünes Licht für eine Erweiterung des Steuerrahmens geben.

Die Kommission für Tabakprävention möchte den Spielraum für Erhöhungen um 20 Prozent ausdehnen. Beim aktuellen Referenz-Verkaufspreis entspräche dies etwa Fr. 1.60 – damit wären zwei Preissprünge in der Höhe von 80 Rappen möglich.

Seine Forderung stützt das Gremium auf eine Studie von Weltbank und Weltgesundheitsorganisation (WHO), wonach Tabaksteuererhöhungen das effektivste Instrument sind, um die Nachfrage nach Zigaretten und anderen gesundheitsschädigenden Nikotinprodukten zu reduzieren. Eine Preiserhöhung von zehn Prozent führt laut der Studie in Ländern mit hohem Einkommensniveau zu einem Rückgang des Zigarettenkonsums von vier Prozent.

Aus Sicht der Kommission ist es damit erwiesen, dass markante Steueraufschläge «eine wirksame und kostengünstige Präventionsmassnahme» sind. Damit die Schweiz nicht zum Mekka für Zigarettenschmuggler wird, solle der Bundesrat «gleichzeitig flankierende Massnahmen planen».

Unterstützung für Systemwechsel

Im Finanzdepartement stösst der geforderte Systemwechsel zu sprunghaften Steuererhöhungen nicht überall auf Begeisterung. Michael Bigler, stellvertretender Chef der Sektion Tabak bei der Oberzolldirektion, äussert sich auf Anfrage skeptisch: «Mit steigenden Preisen erhöht sich für den Raucher der Anreiz, die Tabakfabrikate kostengünstiger im Ausland zu besorgen oder auf Drehtabak umzusteigen.» Für die Hersteller und Händler, aber auch die Tabaksteuereinnahmen generell sei dies keine wünschenswerte Entwicklung.

Kommissionspräsident Meili erklärt: «Rein finanzpolitisch betrachtet, sind in erster Linie jene Preiserhöhungen interessant, die die Erträge steigern, ohne den Absatz zu schmälern.» Die Zahlen stützen diese These: Während der Zigarettenkonsum in den letzten zwanzig Jahren deutlich gesunken ist, haben sich die Einnahmen aus der Tabaksteuer auf annähernd 2,5 Milliarden Franken erhöht und damit mehr als verdoppelt. Trotzdem will Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf das Anliegen der Kommission bei der anstehenden Revision des Tabaksteuergesetzes dem Vernehmen nach mittragen.

Schärfere Vorschriften

Nicht nur an der Preisfront, auch beim Sponsoring und bei den Werbevorschriften brechen für die Zigarettenhersteller härtere Zeiten an. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) brütet über einem Entwurf für ein komplett neues Tabakproduktgesetz. Dieses soll die Grundlage für die Ratifizierung des WHO-Abkommens zur Eindämmung des Tabakgebrauchs bilden. Der völkerrechtliche Vertrag beinhaltet Massnahmen von der Einschränkung des Tabaklobbyings bis zu einem Werbeverbot. Neben Bosnien, Kolumbien, El Salvador, den USA und Haiti ist die Schweiz eines von wenigen Ländern, die das Abkommen noch nicht ratifiziert haben.


http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/rauchen-soll-massiv-teurer-werden-um-gleich-80-rappen-pro-paeckchen-126898211



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CH - Fümoar lanciert neue Volksinitiative
« Antwort #32 am: August 07, 2013, 22:30:10 Nachmittag »



Fümoar lanciert neue Volksinitiative


Von Aaron Agnolazza. Aktualisiert am 06.08.2013 84 Kommentare

     

Der Raucher-Verein will nach dem negativen Urteil des Bundesgerichts einen neuen Anlauf nehmen, um das strenge strenge Basler Rauchverbot zu kippen. Geld ist genug in der Kasse.

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Schweiz - weniger Herzinfarkte durch Rauchverbot
« Antwort #33 am: September 10, 2013, 00:07:12 Vormittag »


Rauchverbote in der Schweiz: Herzinfarkt-Rate sinkt

3. September 2013, 12:09

    Laut Studienleiterin senkte der Rauchstopp das Vorkommen von STEMIs in der Tessiner Bevölkerung "deutlich und langfristig".


Laut Schweizer Forschern profitieren Nichtraucher vom Schutz vor Passivrauchen

Rauchverbote im öffentlichen Raum senken die Zahl der Herzinfarkte. Das zeigt eine Schweizer Studie. Im Kanton Tessin trat nach dem Rauchverbot von 2007 ein Fünftel weniger einer gefährlichen Art von Herzinfarkten auf. In Basel-Stadt, wo es zu jener Zeit kein Rauchverbot gab, blieb die Zahl konstant.

Dies berichtete das Team um Marcello Di Valentino vom Ospedale San Giovanni in Bellinzona vergangene Woche am Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Amsterdam. Die Mediziner führen die Abnahme vor allem auf den Schutz von Nichtrauchern vor dem Passivrauchen zurück.
Gut ein Fünftel weniger Patienten

Die Mediziner hatten die durchschnittliche Anzahl der jährlichen Spitalaufnahmen wegen der besonders gefährlichen Form des Herzinfarktes STEMI (ST-elevation myocardial infarction) drei Jahre vor und drei Jahre nach der Einführung des Rauchverbots erhoben. Diese verglichen sie mit den entsprechenden Herzinfarktzahlen aus dem Kanton Basel-Stadt.

Das Ergebnis: Im Tessin seien in den drei Jahren nach der Einführung des Rauchverbots gut ein Fünftel weniger Patienten mit dieser Art von Infarkt ins Spital eingeliefert worden. In Basel-Stadt hingegen zeigte sich kein vergleichbarer Effekt.

"Der Rauchstopp senkte das Vorkommen von STEMIs in der Tessiner Bevölkerung deutlich und langfristig", meint Studienleiterin Alessandra Porretta. Der Nutzen sei für Frauen über 65 Jahre am größten gewesen. Gesetze, die den Tabakkonsum und das Passivrauchen reduzierten, seien somit äußerst empfehlenswert.

Die Ergebnisse stimmen mit vergleichbaren Resultaten aus anderen Ländern überein: So gingen laut Deutscher Gesellschaft für Kardiologie in Bremen die STEMIs nach Einführung der Nichtrauchergesetze in den Jahren 2008 bis 2010 um 26 Prozent zurück - und zwar bei Nichtrauchern oder eben Passivrauchern. Bei Rauchern sank die Rate um vier Prozent und in der Gesamtgruppe um 16 Prozent.

(APA/red, 3.9.2013)

http://derstandard.at/1376535458555/Rauchverbote-in-der-Schweiz-Herzinfarkt-Rate-sinkt

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Vaduz-Rauchverbot: Die Gemüter haben sich beruhigt
« Antwort #35 am: Februar 22, 2014, 17:47:37 Nachmittag »



Vaduz-Rauchverbot: Die Gemüter haben sich beruhigt --- http://www.vaterland.li/index.cfm?id=27188&source=lv...


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Schweiz - Rauchverbot gilt auch bei Privatanlässen
« Antwort #36 am: April 08, 2014, 00:38:47 Vormittag »



04.04.14

Rauchverbot gilt auch an Privatanlässen

Strenge Auslegung des Bau- und Gastgewerbeinspektorats

http://www.baizer.ch/aktuell/index.cfm?EintragID=4592&md=akt&lvl=2     
     
Gemäss einem Bericht der Tageszeitung "bz Basel" wurde eine Wirtin im Kleinbasel kostenpflichtig verwarnt, weil sie ihre Gäste an einem Privatanlass rauchen liess. Die Frage ist, ob ein Raum "öffentlich zugänglich" ist, wenn er explizit für eine gewisse Dauer nicht für jedermann betretbar ist.

Bei der Einführung des kantonalen Rauchverbots im Jahr 2010 hiess es in einer Broschüre des Bau- und Verkehrsdepartements Basel-Stadt: "Bei Anlässen, an denen die Öffentlichkeit nicht zugelassen ist, darf mit Einverständnis des Wirtes geraucht werden." Das scheint allerdings nicht mehr zu gelten.

"Ein Lokal kann nicht einmal als Raucher- und einmal als Nichtraucherraum genutzt werden", heisst es dazu aus dem Bau- und Gastgewebeinspektorat. Das Rauchverbot erfasse die Räume insgesamt, nicht nur einzelne Veranstaltungen. Restaurants würden als öffentlich zugängliche Räume betrachtet –unabhängig davon, ob sie von einer geschlossenen Gesellschaft oder von einer Vielzahl unabhängiger Gäste besucht werden.

In der Verordnung zum Gastgewerbegesetz heisst es: "Öffentlich zugänglich ist ein Raum, der von jedermann insbesondere zum Zweck des entgeltlichen Erwerbs von Speisen und/oder Getränken zum Konsum an Ort und Stelle betreten werden darf." Die Frage ist nun, ob ein Raum tatsächlich "öffentlich zugänglich" bleibt, wenn er explizit für eine gewisse Dauer nicht für jedermann betretbar ist.

Basel-Stadt gehört zu den sieben Kantonen mit den strengsten Rauchverboten in Restaurants. Das Rauchen ist in Restaurationsbetrieben einzig in unbedienten Fumoirs mit eigenem Lüftungskreislauf erlaubt.
   
     

Bundesgericht begründet Fümoar-Entscheid
   
     

Verwaltungsgericht Köln erlaubt E-Zigaretten im Restaurant
   
     

Fümoar kündigt neue Volksinitiative an


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Schweiz - Schluss mit Tabakwerbung und Rauchen in öffentl. Räumen!
« Antwort #37 am: Mai 21, 2014, 23:14:19 Nachmittag »




 Tabakwerbung soll weitgehend verboten werden


Aus für Tabakwerbung auf Plakaten, in Zeitungen, Internet und Kino: Der Bundesrat will das Werbeverbot verschärfen und auch den Verkauf an unter 18-Jährige unterbinden.

Mit dem Paffen von E-Zigaretten in öffentlichen Räumen ist ebenfalls Schluss, wenn das neue Tabakgesetz kommt.


http://www.srf.ch/news/schweiz/tabakwerbung-soll-weitgehend-verboten-werden


............................


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100 Franken für eine weggeworfene Zigarette
« Antwort #39 am: Dezember 20, 2015, 00:24:53 Vormittag »
100 Franken für eine weggeworfene Zigarette

OBERES FRICKTAL (BZ).

Für Raucher kann ein kurzer Spaziergang auf die andere Rheinseite ab dem 1. Januar 2016 teuer werden. Das Obere Fricktal und damit zum Beispiel auch Stein und Laufenburg, passen nämlich ihr Polizeireglement an. Und darin steht nun, dass

für weggeworfene Zigarettenkippen oder sonstigen achtlos entsorgten Müll 100 Franken Buße fällig werden.

Auch auf den vermehrten Einsatz von fliegenden Drohnen hat das neue Reglement Rücksicht genommen. So müssen für Flüge nun teilweise Bewilligungen beantragt werden. Zudem können künftig Platzverweise für Betrunkene einfacher ausgesprochen werden, steht im Reglement.


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Schweiz - Mann wegen Zigarette zusammengeschlagen
« Antwort #40 am: Dezember 20, 2015, 00:26:40 Vormittag »



 Mann wegen Zigarette zusammengeschlagen


Aktualisiert um 11:02

     

Weil er keine Zigarette herausgeben wollte, schlugen am Samstagmorgen in Basel mehrere Unbekannte einen 29-Jährigen zusammen.

http://bazonline.ch/basel/kurzmeldungen/Mann-wegen-Zigarette-zusammengeschlagen/story/28879614


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Schweiz - Geld-verdienen-mit-Zigaretten-aber-auch-mit-Lungenkrebs
« Antwort #41 am: Mai 27, 2016, 01:40:13 Vormittag »


 Geld verdienen mit Zigaretten, aber auch mit Lungenkrebs
   

Die grösste Schweizer Privatspitalkette Hirslanden wird von einer Dynastie kontrolliert, die auch in Zigaretten investiert. Dies kritisiert jetzt die Lungenliga als «zynisch».


http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Geld-verdienen-mit-Zigaretten-aber-auch-mit-Lungenkrebs/story/19610228




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CH: E-Zigarette explodiert in Louis-Vuitton-Tasche!Überlebt - Schaden 1800.--
« Antwort #42 am: September 16, 2016, 22:50:33 Nachmittag »



`      

1800 Franken futsch E-Zigarette explodiert in Louis-Vuitton-Tasche

BLICK.CH

Eine 29-jährige Frau erlebt einen Schreckmoment an der Kasse eines Einkaufszentrums. Plötzlich nämlich explodiert ihre Handtasche. Grund dafür ...

http://www.blick.ch/news/irrer-streit-um-nikotin-die-e-zigi-kommt-vor-gericht-id4401843.html

 
 






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