Autor Thema: Schweiz - setzt Polizei zum Kontrollieren und Strafen ein  (Gelesen 29359 mal)

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Schweiz: "Rauchen ist tödlich!" Österreich: "Rauchen kann tödlich sein!" Warum?
« Antwort #15 am: Mai 25, 2011, 18:36:40 Nachmittag »




Schweiz: "Rauchen ist tödlich!"   Österreich: "Rauchen kann tödlich sein!"   Warum?



Es ist wohl der Lobbyismus, den BM. Stöger mehrfach nannte,

weswegen er "nichts Besseres", nämlich ein generelles Rauchverbot in Lokalen umsetzen will/kann!


Dietmar Erlacher, Krebspatient


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Behörden 60 Strafanzeigen eingereicht! In Ö. muss das die BÜRGERWEHR tun!!!
« Antwort #16 am: Mai 28, 2011, 00:18:23 Vormittag »



Aargau: Anzeigen wegen Rauchverbot

Aarau. Seit Einführung des Rauchverbots im Kanton Aargau haben die Behörden 60 Strafanzeigen eingereicht. Dies teilen die Aargauer Behörden mit. Angezeigt wurden Betriebe, die das Gesetz zum Schutz vor Passivrauchen nur ungenügend umgsetzt haben. Seit einem Jahr ist Rauchen in Räumen, die mehreren Personen als Arbeitsplatz dienen, nicht mehr erlaubt. Wie Kontrollen zeigten, hielten sich nicht alle Betriebe an die Vorschriften. Im Kanton Aargau sind rund 1500 Gastrobetriebe gemeldet. Bei über 300 Betrieben gab es Beanstandungen.

AGENTURMELDUNG:

Rauchverbot
Aargau reicht im ersten Rauchverbot-Vollzugsjahr 60 Anzeigen ein

Aarau (sda) Seit Inkrafttreten des schweizweiten Rauchverbots per
1. Mai 2010 sind im Aargau nicht alle Betriebe mit dem Gesetz zum
Schutz vor Passivrauchen zurecht gekommen. Der Kanton machte bei 327
Betrieben Beanstandungen und reichte 60 Strafanzeigen ein.

Im ersten Vollzugsjahr erhielten 201 Betriebe die Bewilligung für
das Betreiben eines Raucherlokals, wie das Departement Gesundheit
und Soziales (DGS) am Montag mitteilte. Das Aargauer Amt für
Verbraucherschutz (AVS) kontrollierte 224 Fumoirs.

Die rund 1500 Aargauer Gastrobetriebe seien durch die
Gesetzgebung zunächst verunsichert gewesen, hielt der Kanton fest.
Nach vielen Gesuchen und Anfragen zu Beginn hätten die Auskünfte im
Laufe des Jahres jedoch deutlich abgenommen.

Seit Anfang Mai 2010 ist Rauchen in Räumen, die mehreren Personen
als Arbeitsplatz dienen, nicht mehr erlaubt. Ausnahmen sind Fumoirs
und Raucherlokale. Das Gesuch zum Raucherlokal können Betriebe
stellen, die über nicht mehr als 80 Quadratmeter Fläche verfügen.

(SDA-ATS\/as/pa)


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Schweiz - Weg mit den Stummeln - Polizei zum Kontrollieren und Strafen
« Antwort #17 am: Juni 16, 2011, 01:43:29 Vormittag »
Neue Luzerner Zeitung Online, 11.06.2011

«Kippen gehören eingelocht!»

Michèle Kottelat

Das allgemeine Rauchverbot hat ein altes Litteringproblem enorm verstärkt: Eine Unmenge von Zigarettenstummeln übersät den öffentlichen Raum. Ganz prekär ist die Situation rund um die Haltestellen des öffentlichen Verkehrs. Man findet sie auf Trottoirs, Strassen, in Blumenrabatten und rund um Bäume ? überall liegen Zigarettenstummel und müssen in mühsamster Kleinarbeit von den fleissigen Männern des Werkhofs zusammengekehrt werden. Seit nicht mehr drinnen geraucht werden darf, stehen Mann und Frau rauchend draussen. Kein Problem damit, nur was machen sie mit ihrem Abfall? Warum landen so viele Zigarettenkippen auf dem Boden statt in Aschenbechern?

Gedankenlosigkeit oder gar Respektlosigkeit gegenüber jenen, die den Dreck zusammenkehren müssen? Machen sie dasselbe in ihrem Wohnzimmer, auf dem Balkon, in ihrem Garten? Wohl nicht, denn da müssten sie die Drecksarbeit selber verrichten. Sind wir bereit, als Steuerzahler immer mehr für die Gedankenlosigkeit einer Minderheit zu bluten? Aber es ist nicht nur der finanzielle Aspekt, der mich stört, vielmehr sind es die Verschandelung des öffentlichen Raums und die wachsende Respekt- und Verantwortungslosigkeit, keine Spur von Eigenverantwortung.

In einer Interpellation der Grünliberalen im Grossen Gemeinderat haben wir die Behörden auf eine Kampagne in Hamburg aufmerksam gemacht. Die Stadt Hamburg ist diesem wachsenden Litteringproblem mit Aschenbechern an sämtlichen Abfalleimern begegnet und hat sie mit Klebern versehen. Die Sprechblase «Kippen gehören eingelocht!» scheint Früchte zu tragen ? die Zigarettenstummel verschwinden im Loch.

Die Stadt Zug will jedoch nichts von einer solchen Kampagne wissen. Sie hat uns folgendermassen geantwortet: «Auch die neuen Abfalleimer in der Stadt Zug verfügen über zwei Entsorgungsöffnungen. Die obere, schmale Öffnung ist spezifisch für die Entsorgung von Zigarettenkippen konzipiert. Es ist aber nicht geplant, an den auch nach ästhetischen Ansprüchen gestalteten Abfalleimern zusätzliche auffällige Kleber anzubringen.»

Daraus ziehe ich den Schluss, dass es die Stadt Zug aus ästhetischen Gründen vorzieht, dass der öffentliche Raum mit Zigarettenstummeln übersät bleibt. Was das mit Ästhetik zu tun hat, überlasse ich der Leserschaft. Die neuen «schönen» Abfalleimer sind übrigens noch sehr dünn gesät. Wir lassen nicht locker und bleiben am Ball.

Michèle Kottelat, Gemeinderätin, Grünliberale Partei (glp), Zug

http://www.zugerzeitung.ch/zentralschweiz/meinung/zug/art115,99704



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CH - Rauchen ist kein Thema, da unnötig und teuer, Robin, 14 Jahre
« Antwort #18 am: Juli 26, 2011, 13:45:09 Nachmittag »



Rauchen war nie ein Thema


AMRISWIL. Wenn seine Kollegen zur Zigarette greifen, lässt das Robin Aregger kalt. Der junge Amriswiler hat sich bewusst entschieden, Nichtraucher zu bleiben. Unter Beweis stellt er dies in einem Projekt des Jugendtreffs Yoyo.

Rita Kohn

«Willst Du eine?» Manchmal hält ein Kollege Robin Aregger ein Zigi-Päckchen hin. Doch der 14-Jährige winkt ab. «Rauchen ist unnötig», sagt er und verzieht das Gesicht zu einem verschmitzten Grinsen. «Ausserdem ist Rauchen Geldverschwendung.» Der Jugendliche kann sich nicht vorstellen, dereinst doch noch zur Zigarette zu greifen. «Ich habe nie geraucht und möchte das auch in vielen Jahren noch sagen können.»

In seinem 18jährigen Bruder hat Robin Aregger ein gutes Vorbild. «Er ist auch Nichtraucher», sagt der Schüler nicht ohne eine Spur von Bewunderung.

Versuchen, aufzuhören

Wie schwierig es sein kann, mit dem Rauchen wieder aufzuhören, hat man sich erst einmal daran gewöhnt, erlebt Robin Aregger in der Familie. «Meine Mutter raucht, aber nicht extrem viel.» Doch falle es ihr schwer, ganz damit aufzuhören. Ihn störe es aber nicht, dass die Mutter rauche. «Sie muss das selber wissen.»

Überhaupt spielt es dem 14-Jährigen keine Rolle, wer zum Glimmstengel greift und wer nicht. «Es ist ihre Sache, ob sie mit ihrer Gesundheit spielen wollen», sagt er bestimmt. Denn dass seine Kollegen mit den Zigaretten ihre Gesundheit gefährden, weiss der junge Amriswiler sehr wohl. «Ich weiss gar nicht mehr, wer mir als erstes gesagt hat, dass es ungesund ist», denkt er laut nach. Es sei wohl seine Mutter gewesen. Sie freue sich nämlich darüber, dass er bewusst auf Zigaretten verzichten möchte. «Sie findet es richtig gut, wenn ich gar nicht erst mit dem Rauchen anfange», sagt Robin Aregger.

«Nein», lacht er auf die Frage, ob er noch nie in Versuchung gekommen sei, es seinen Kollegen gleichzutun. «Ich habe habe ja nicht nur Kollegen, die rauchen.» Viele seiner Freunde würden ebenfalls verzichten.

Die Gutscheine lockten

Robin Aregger gehört zu den 20 Jugendlichen, die sich am jüngsten Projekt des Jugendtreffs Yoyo beteiligen und bewusst aufs Rauchen verzichten. Wieso aber hat er sich bei diesem Projekt gemeldet? «Mich haben die Gutscheine überzeugt, die wir bekommen, wenn wir Nichtraucher bleiben», sagt der junge Amriswiler voller Überzeugung.

Und nicht ohne ein wenig Schadenfreude sagt er: «Die Raucher finden es schade, dass sie nicht mitmachen können und auch Gutscheine bekommen.» Für die Gutscheine gibt es ein Getränk im Jugendtreff. Doch zuvor muss mit einem Atemlufttest bewiesen werden, dass man standhaft geblieben ist und nicht geraucht hat.

Es ist nicht cool


Angst, dass er von den anderen ausgegrenzt werden könnte, weil er nicht raucht, hat Robin Aregger nicht. «Es ist nicht cool, wenn man raucht», sagt er. So würden viele denken. Vielmehr sehe er, dass der eine oder andere Kollege bereits jetzt ohne grossen Erfolg versuche, auf die Zigaretten zu verzichten.

Würde es ihn stören, wenn ein Mädchen, das ihn interessiert, rauchen würde? Robin Aregger denkt lange nach, schüttelt dann den Kopf. Schöner wäre es schon, wenn die Mädchen nicht rauchen würden, sagt er dann zögernd. Aber wenn ihm eine besonders gefallen würde, dann käme es auf anderes drauf an, als aufs Rauchen. Doch im Moment schwärme er ohnehin für keines der Mädchen.

Kein Thema

Die Sommerferien als Einstiegszeit ist für Robin Aregger kein Thema. «Wenn man weiss, dass man nicht will, wird man auch nicht anfangen zu rauchen», sagt er. Die Aktion des Jugendtreffs Yoyo gefällt ihm, auch wenn er nicht glaubt, dass dafür die rauchenden Kolleginnen und Kollegen aufhören würden.


http://www.thurgauerzeitung.ch/ostschweiz/thurgau/amriswil/tz-am/art123844,2619090


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Raucher werden nicht vermisst - fort mit Schaden
« Antwort #19 am: September 16, 2011, 20:34:21 Nachmittag »

Raucher werden nicht vermisst


Seit eineinhalb Jahren müssen Basels Gastronomen nun mit dem Rauchverbot leben. Baz.ch fragte nach, wie es Nichtraucherbars und Clubs in der Basler Innenstadt ergeht - mit teilweise erstaunlichem Ergebnis.
Auf dem Kasernenareal haben die Gäste die Qual der Wahl: Wer rauchen möchte, kann seine Drinks in der «EG-Lounge» geniessen, diese gehört dem Verein «Fümoar» an. Wem jedoch der Rauch aus den Ohren qualmt, kann in die rauchfreie «KaBar» gehen. «KaBar»-Besitzer Dominik Bissegger ist aber über die wirtschaftliche Entwicklung, die das Rauchverbot mit sich brachte, gar nicht glücklich. Er verzeichnet vor allem im Winter einen massiven Gästerückgang. Seiner Meinung nach sei dies vor allem, weil die «EG-Loung» ein «Fümoar» sei, und so seine Gäste im Winter im EG loungen gingen. Weiter bestätigt er gegenüber baz.ch das Klischee, dass Raucher länger sitzenbleiben und mehr konsumieren würden als Nichtraucher. Somit hat er auch mit starken Umsatzeinbussen zu kämpfen. Trotz allem würde es für ihn nicht in Frage kommen, dem Verein «Fümoar» beizutreten. Eine richtige Erklärung dafür kann er baz.ch aber nicht geben.

Ein weiteres Nichtraucherlokal, das mit dem Rauchverbot nicht ganz zufrieden ist, ist die «Osteria Acqua» bei der Kuppel. PR-Verantwortliche Stefanie Klär erklärt, dass vor allem der Bar-und Loungebereich unter den Nichtraucherauflagen stark leide. Die Atmosphäre wäre einfach nicht wie zuvor. So würden sich die meisten Gäste draussen rauchend aufhalten, deshalb käme keine richtige Stimmung im Loungebereich auf. Anders sieht es aber im Essbereich der Osteria aus. Dort findet Klär, würden die Gäste das Rauchverbot sehr willkommen heissen.

Doch nicht alle sind negativ gestimmt

Überraschend klingt es hingegen in der «Cargo Bar». Geschäftsleiter Nikhil Bigler rühmt das Rauchverbot und sagt, dass die Bar entgegen der allgemeinen Befürchtungen trotz Rauchverbot keinen Gästerückgang zu verzeichnen habe. «Sicherlich haben ein paar Raucher dem Lokal den Rücken zugekehrt, doch durfte die «Cargo Bar» auch ein paar nichtrauchende Neulinge willkommen heissen», so Bigler. Diese hätten die Bar zuvor gemieden, weil ihnen der Raum zu verraucht gewesen wäre. Für den Geschäftsleiter steht fest, dass die «Cargo Bar» auf jeden Fall eine Nichtraucherbar bleiben wird. Die positiven Aspekte würden bei Weitem überwiegen. Der Raum würde nicht mehr unter der starken Rauchbelastung leiden und das Barpersonal fände es angenehmer, während der Arbeit nicht ständig zugequalmt zu werden, sagte Bigler.

Positiv klingt es auch beim «Des Arts» und der «All-Bar-One». Der Inhaber der beiden Lokale, Peter Opplinger, verzeichnet keinen Rückgang an Gästen, der auf das Rauchverbot bezogen werden kann. Er sagt, dass das «Des Arts» im Sommer einen Rückgang an Gästen verspürt, dies sei aber auf das grosse Alternativ-Angebot an Sommerbars zurückzuführen und nicht auf das Rauchverbot. Die in der Steinenvorstadt liegende «All-Bar-One», ebenfalls rauchfrei, hat sogar eher einen Zuwachs an Gästen erfahren. Der Gastronom Opplinger erklärt sich diese mit der Aufwertung der Steinenvorstadt mit einzelnen Restaurationsbetrieben, wie beispielsweise dem «Tibits» und dem «Burger King» - beides Nichtraucher-Restaurants.

Die Kommpromiss-Lösung

Ein gutes Beispiel für eine Kompromiss-Lösung ist die Kuppel. Sie versucht ihrem Publikum je nach Anlass gerecht zu werden, indem einzelne Parties so genannte «Fümoar»-Anlässe sind. Die Mehrzahl der Clubveranstaltungen sind aber rauchfrei, so zum Beispiel die beliebte «25UP»-Party-Reihe oder die traditionelle Salsa-Nacht am Dienstagabend.

Wie unsere kleine Umfrage zeigt, überwiegen die positiven Erfahrungen der Nichtraucherlokale. Dies ist überraschend, hat der Wirteverband Basel-Stadt doch im Vorfeld mit «verheerenden Folgen» und grossen Gäste- und Umsatzeinbussen gerechnet. Bei der Mehrzahl der befragten Lokale scheinen aber die befürchteten negativen wirtschaftlichen Effekte nicht eingetroffen zu sein. Das Rauchverbot scheint für sie kein Problem darzustellen. Im Gegenteil, einzelne Besitzer und Geschäftsführer sind überaus froh, rauchfrei zu sein. (baz.ch/Newsnetz)

Erstellt: 18.08.2011, 10:30 Uhr

http://bazonline.ch/basel/stadt/Raucher-werden-nicht-vermisst/story/14204426


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Volksinitative «JA zum Nichtraucherschutz ohne kantonale Sonderregelung!»
« Antwort #20 am: September 16, 2011, 20:37:14 Nachmittag »
A1D6


Volksinitative «JA zum Nichtraucherschutz ohne kantonale Sonderregelung!»

Diese fordert den Kompromiss. Künftig soll das Bundesgesetz zum Schutz der Nichtraucher ohne kantonale Sonderregelung herrschen.
Das Bundesgesetz sieht im Unterschied zur basel-städtischen Sonderregelung vor, dass in Gastlokalen unter 80 Quadratmetern geraucht werden darf, wenn sie gut belüftet, klar als Raucherbetrieb gekennzeichnet und von einer kantonal zuständigen Behörde bewilligt sind. Weiter dürfen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nur beschäftigt werden, sofern sie schriftlich zugestimmt haben.

Die Initative wurde am 8. Dezemeber 2010 nach Rekordzeit von 43 Tagen mit 6021 beglaubigten Unterschriften eingereicht.

Am 11. Mai dieses Jahres verkündeten die Initanten, dass der Grosse Rat von Basel-Stadt entschieden hätte, die Volksinitiative „JA zum Nichtraucherschutz ohne kantonale Sonderregelung!“ ohne Gegenvorschlag direkt den Bürgerinnen und Bürgern vorzulegen. Somit kommt die Volksinitiative möglicherweise noch in diesem Jahr an die Urne.


Artikel zum Thema
http://bazonline.ch/basel/stadt/Raucher-werden-nicht-vermisst/story/14204426
    Wessels macht Fümoar Dampf
    «Fümoar»-Beizen blitzen mit Beschwerden ab
    Fümoar schwimmt im Geld – und muss es verschenken


   Raucherdebatte, u. a. "Weg mit dem Rauchertischli vor der Tür"
http://bazonline.ch/basel/stadt/inhalt-2/raucherdebatte/s.html




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Schweiz - Für Raucherklubs wirds brenzlig
« Antwort #21 am: September 20, 2011, 11:42:55 Vormittag »

DIENSTAG, 20. SEPTEMBER 2011
Unterland

http://www.zuonline.ch/storys/storys.cfm?vID=18107

Für Raucherklubs wirds brenzlig

Als Vereine getarnte Raucherrestaurants und Bars sind illegal – das sagt ein erstes Gerichtsurteil. Die Unterländer Gemeindebehörden aber stellen sich weiterhin vor ihre Raucherlokale.
Fabian Boller

Anmerkung:
Wenigstens dabei haben wir bei "Dr. Pietsch`s Tabakgesetz" kein Problem!
Vereine/Clubs/Geschlossene Gesellschaften, etc.: In Österreich fallen ALLE unter Tabakgesetz / Nichtraucherschutz!
[/color]


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Schweiz - Nikotin auf die Liste der verbotenen Substanzen zu setzen?
« Antwort #22 am: September 25, 2011, 00:00:28 Vormittag »

Rauchende Sportler, aufgepasst!Rauchende Sportler, aufgepasst!
von Manuel Jakob - Gute Neuigkeiten für die wenigen verbleibenden Raucher. Rauchen ist gesund und leistungsfördernd. So leistungsfördernd, dass Nikotin vielleicht bald auf der Dopingliste stehen wird.
storybild

Gilt das Rauchverbot in den Stadien ab Oktober nicht nur für die Zuschauer, sondern auch für die Spieler?

Nikotin wird von vielen Sportlern als leistungssteigernde Droge eingesetzt. Was überraschend klingt, ist durch eine Studie von Dopingforschern in Lausanne belegt worden. Die Forscher suchten im Urin von über 2100 Sportlern nach Nikotin und wurden in 15 Prozent aller Fälle fündig, wie die deutsche «Taz» schreibt. Das heisst: Die Sportler hatten Nikotin «vor und/oder während sportlicher Betätigung» konsumiert.
Umfrage
Soll Nikotin auf die Liste der verbotenen Substanzen aufgenommen werden?

    Ja.
    Nein.
    Mir egal.

Infografik Doping

Schon mehrere Jahre hat die Welt-Antidoping-Agentur WADA intensiv geforscht und ist nun zum Schluss gekommen, dass «Rauchen die Wachheit und das kognitive Vermögen» zu steigern vermag. Deshalb überlegen sich die obersten Doping-Bekämpfer, den Wirkstoff Nikotin auf die Liste der verbotenen Substanzen zu setzen.

Die Lausanner Studie bringt Erstaunliches an den Tag. Bei der Eishockey-WM 2009 in der Schweiz soll fast die Hälfte aller Spieler Raucher oder Nikotinnutzer gewesen sein. Das ist für die Forscher der Beweis, dass «rauchfreier Tabak sehr signifikant als leistungssteigernde Droge eingesetzt» werde. Im Fall der Eishockey-Spieler dürfte allerdings ein Grossteil des Nikotins auf den ursprünglich vor allem im skandinavischen Raum bekannten, oral angewendeten Tabak «Snus» zurückzuführen sein – und weniger auf Zigaretten.

Kontroverse um Koffein

Ein Verbot von Nikotin dürfte für die WADA so einfach aber nicht durchzusetzen sein. Eine vergleichbare Kontroverse war bereits um den Einsatz von Koffein im Leistungssport entbrannt. Seit der Gründung der WADA im Jahr 1999 fungierte das Stimulans auf der Dopingliste – sofern es in einer Konzentration von mehr als zwölf Milligramm pro Liter Urin nachgewiesen werden konnte. Um einen solchen Koffeingehalt zu erreichen, müsste man innert ein bis zwei Stunden vor dem Sport fünf bis sechs Tassen starken Kaffee zu sich nehmen – etwas, was wohl kein Sportler macht. Nimmt man allerdings Koffein-Pillen zu sich, können solche Werte rasch erreicht werden.

2004 nahm die WADA Koffein von der Liste der verbotenen Stoffe. Doch seit einiger Zeit denken die Doping-Wächter wieder laut über ein Verbot nach. Auslöser dafür war ein Zwischenfall mit einem australischen Footballspieler, der nach der Einnahme von Koffein vor und Schlaftabletten nach einem Spiel in die Intensivstation eingeliefert werden musste.

Galten rauchende Fussballer also bislang eher als Kuriosum, müssen nikotinsüchtige Kicker vielleicht bald befürchten, wegen der Einnahme illegaler Substanzen längere Zeit gesperrt zu werden. Für die verbreitete These, dass rauchende Spieler sowieso nicht mit der Weltspitze mithalten könnten, gibt und gab es zahlreiche Gegenbeispiele: Mario Basler, Johan Cruyff, Maradona, sie alle waren mehr oder weniger starke Raucher. Oder auch Goran Obradovic, der dem Fussballmagazin «Zwölf» einmal verraten hat, dass er ein Päckchen Zigaretten pro Tag raucht. Nicht zu vergessen: Der legendäre Walter Frosch (siehe Video unten). Die WADA wird in zehn Tagen ihre neue Verbotsliste der Öffentlichkeit vorstellen. Am 1. Oktober wissen wir mehr.


Rauchen und Sport passt nicht zusammen? Denkste! Das wusste aber auch schon der Fussballer Walter Frosch. (Video: YouTube)

Was halten Sie von der Idee, Nikotin auf die Liste der verbotenen Substanzen zu setzen? Schnapsidee oder sinnvolle Massnahme gegen den Dopingmissbrauch? Diskutieren Sie mit!

http://www.20min.ch/sport/weitere/story/Rauchende-Sportler--aufgepasst--29530466





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Beweis, Schweizer Studie: 3 Jahre länger gesundes Leben!
« Antwort #23 am: November 13, 2011, 14:50:03 Nachmittag »


ACHTUNG:
Heute/gestern in allen österreichischen Medien: "Das Gastpersonal zählt zu den Unzufriedensten in ihrem Beruf!"
Und jetzt das .....


Studie: Rauchverbot nützt

Ohne Qualm wird das Servicepersonal drei Jahre jünger

BASEL/BERN - Eine nationale Studie zeigt, dass das Rauchverbot tatsächlich etwas bringt. Bei Angestellten von Restaurants und Bars sank das potenzielle Infarktrisiko.

10.11.2011

Wie gefährlich ist Passivrauchen wirklich? Prof. Martin Röösli vom Schweizerischen Tropen- und Public Health-Insitut in Basel untersucht seit einem Jahr in einer nationalen Studie Serviceangestellte und Mitarbeiter von Bars. Allesamt Nichtraucher.

«Vor der Einführung rauchfreier Gastrobetriebe zeigte sich, dass das Risiko für Herzinfarkte für Mitarbeitende zunimmt», sagte Röösli heute am Tabakpräventionskongress.

Bei zu viel Rauch macht das Herz nicht mehr mit

Dies nicht zuletzt aufgrund so genannter Herzrhythmusvariabilität. Das bedeutet, dass sich der Organismus von Serviceangestellten schlechter auf wechselnde Bedinungen einstellen kann.

Das wirkt sich auf die Herzfrequenz aus und kann im Extremfall das Herzinfarkt-Risiko erhöhen.

Gesundheitszustand verbesserte sich merklich

Dank der Rauchverbote in Gastrobetrieben verbesserte sich der Gesundheitszustand signifikant.

Prof. Röösli: «Im Schnitt wurden unsere Probanden rund drei Jahre jünger nach der Einführung von Rauchverboten.»

Eine mögliche Schädigung des Herzrhytmus durch Passivrauchen am Arbeitsplatz kann rückgängig gemacht werden. Die Studie wird noch ein Jahr lang fortgeführt.
http://www.blick.ch/news/schweiz/servicepersonal-wird-um-drei-jahre-juenger-186673


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« Antwort #24 am: November 13, 2011, 15:03:55 Nachmittag »

10. November 2011, 13:55, NZZ Online

Gegen Tabakwerbung und Passivrauchen

Verbote und Schlupflöcher – Gesetze und Jugendschutz


Präventionsfachleute fordern ein umfassendes Verbot der Tabakwerbung, auch über Sponsoring. Zudem wollen sie den Schutz vor dem Passivrauchen verstärken, durch ein umfassendes Rauchverbot in allen öffentlich zugänglichen Räumen.

(sda) Mehr als 200 Fachleute haben sich am Donnerstag in Bern zur zweiten nationalen Tabakpräventionskonferenz ........................

http://www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/wissenschaft/gegen_tabakwerbung_und_passivrauchen_1.13280456.html





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« Antwort #25 am: Dezember 09, 2011, 20:24:43 Nachmittag »

Beim Rauchverbot hatte der Bund bereits seine Finger im Spiel - nun soll die Prävention mittels Gesetz ganz zur Bundessache werden.

Der Bund hat sich in Sachen Prävention in den letzten Jahren nicht gerade beliebt gemacht: Unter dem Deckmantel des Gesundheits-Schutzes führte er Verbote zum Rauchen und dem Verkauf von Alkohol ein oder diskutierte Gesundheitslabels und Interventionen für eine gesündere Ernährung. Bei Kampagnen und einzelnen Verboten soll es künftig aber nicht bleiben. Um «die Gesundheit jedes Einzelnen zu stärken», braucht es gemäss Bundesrat ein Präventionsgesetz. Dieses sieht vor, dass der Bund sämtliche Präventionsmassnahmen zentral steuert und koordiniert - zudem soll er sich neu auch bei Volkskrankheiten wie Diabetes, Asthma oder Demenz engagieren,

............ http://www.20min.ch/news/schweiz/story/31676665


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Abstimmung: Strenger Nichtraucherschutz! Nein, nicht beim Raucherschutzminister!
« Antwort #26 am: Dezember 26, 2011, 14:37:23 Nachmittag »


xAdf8X


SCHWEIZ:  NICHTRAUCHERSCHUTZ  BLEIBT  STRENG !

Der Nichtraucherschutz bleibt hart:

Eine Wirte-Initiative für eine Lockerung wurde mit 23'591 gegen 23'379 Stimmen sehr knapp abgelehnt,

dies bei 44,23 Prozent Stimmbeteiligung.

............. http://www.20min.ch/news/basel/story/17493218


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Schweiz - Kantonsrat will keine Ausnahmen für Raucherbetriebe
« Antwort #27 am: Februar 27, 2012, 01:06:36 Vormittag »


22.02.12

Kantonsrat will keine Ausnahmen für Raucherbetriebe

Ausserrhoder Stimmvolk hat das letzte Wort...
   
          
     

Der Kantonsrat von Appenzell-Ausserrhoden will das Rauchverbot in Restaurants nicht lockern. Er lehnt die Volksinitiative "Für gleichlange Spiesse beim Nichtraucherschutz" ab. Das Parlament ist damit anderer Meinung als der Regierungsrat. Das letzte Wort hat das Stimmvolk.

Der Ausserrhoder Regierungsrat empfahl die Initiative zur Annahme. Gesundheitsdirektor Matthias Weishaupt (SP) sagte, die Tradition der kleinen Beizen werde von der Regierung höher gewichtet als die möglichen Folgen des Passivrauchens. Unterstützung erhielt er allerdings nur von der SVP-Fraktion.

Die vorberatende Kommission empfahl die Initiative zur Ablehnung. Die Fraktionen von SP, FDP und CVP/EVP folgten diesem Antrag. Der Kantonsrat sagte mit 38 zu 24 Stimmen bei einer Enthaltung Nein zur Initiative. Es wird keinen Gegenvorschlag geben.

Die Initiative "Für gleich lange Spiesse beim Nichtraucherschutz" wurde von 1695 Personen unterzeichnet – nötig sind in Ausserrhoden lediglich 300. Die Initianten um GastroAppenzellerland streben eine Änderung des geltenden Gesundheitsgesetzes an: Gastbetriebe mit einer Fläche von weniger als 80 Quadratmetern sollen auf Antrag eine Bewilligung als Raucherlokal erhalten.


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Schweiz - "Wo hast du denn diesen Brunz abgeschrieben?"
« Antwort #28 am: April 02, 2012, 00:49:21 Vormittag »


Wo hast du denn diesen Brunz abgeschrieben?


http://www.ignoranz.ch/forum/4_4648_0.html



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Schweiz - BGH entschied streng gegen Raucherlokale
« Antwort #29 am: November 09, 2012, 20:12:48 Nachmittag »
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Bundesgericht besiegelt Aus für «Rauchverein-Beizen»

Freitag, 9. November 2012, 13:59 Uhr

Das Bundesgericht hat mit einem Urteil faktisch das Ende von Rauchvereinen zum Betrieb von Raucherlokalen besiegelt. Laut Gericht dienen solche Vereine der Umgehung des Gesetzes und ändern nichts daran, dass Gaststätten öffentlich zugänglicher Raum sind.

    24.09.12: Presse: Nein zum «Rauchverbot» als Sieg des Föderalismus
    06.09.12: Komitee aus Gewerbe und Wirtschaft kämpft gegen Rauchverbot
    30.08.12: Schutz vor Passivrauchen: Pro und Kontra

Bild Brennende Zigarette, Aschenbecher und eine Glas Wein.
Das Bundesgericht hat gegen den Wirt einer Romanshorner Raucher-Bar entschieden. In seiner Lokalität darf nicht mehr geraucht werden. keystone

Die Polizei hatte 2010 eine Bar in Romanshorn (TG) kontrolliert und den Wirt angetroffen, wie er mit Gästen rauchte. Die Thurgauer Justiz sprach ihn wegen Widerhandlung gegen das Bundesgesetz zum Schutz vor dem Passivrauchen schuldig und verhängte 200 Franken Busse.

Verzicht auf Schutz vor Passivrauchen

Zu seiner Verteidigung hatte der Wirt vergeblich argumentiert, dass nur das Rauchen in öffentlich zugänglichen Räumen verboten sei. In seine Bar würden aber einzig Mitglieder des von ihm mitgegründeten Rauchervereins eingelassen. Zudem würden die Vereinsangehörigen ausdrücklich auf den Schutz vor dem Passivrauchen verzichten.

Das Bundesgericht hat die Busse nun bestätigt und die Beschwerde des Wirts abgewiesen. In seinem Entscheid betont das Gericht zwar, dass nicht abschliessend und umfassend darüber zu befinden sei, unter welchen Voraussetzungen ein Lokal, das einzig Mitgliedern zugänglich gemacht werde, keinen öffentlich zugänglichen Raum darstelle.

Zentrale Fragen geklärt

Die zentralen Fragen zur Zulässigkeit von Rauchverein-Lokalen beantworten die Richter in Lausanne gleichwohl. So hält das Gericht fest, dass der Verein der Umgehung des Gesetzes diene. Eine Mitgliedschaft sei offenkundig nur Mittel zum Zweck, nämlich trotz dem gesetzlichen Verbot in Lokalen frei rauchen zu können.

Dass die Interessenten vorgängig die Statuten lesen und einen Aufnahmeantrag stellen müssten, stelle keine besondere Hürde dar, welche die öffentliche Zugänglichkeit ausschliessen würde. Auch ein deutlich höherer Mitgliederbeitrag als die im konkreten Fall verlangten 10 Franken würde laut Gericht nichts ändern.

http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/11/09/Schweiz/Bundesgericht-besiegelt-Aus-fuer-Rauchverein-Beizen

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Rauchverbot gilt auch im Privatklub
http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/rauchverbot-gilt-auch-im-privatklub-1.17782173


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351