Autor Thema: Leserbriefe, Beiträge in Foren/bloggs  (Gelesen 27066 mal)

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Leserbriefe, Beiträge in Foren/bloggs
« am: April 22, 2010, 16:49:38 Nachmittag »

Österreich zu unfähig für ein anständiges Nichtrauchergesetz!
Ausgedrückte Zigarette in grauslicher Asche mit rotem Kreuz durchgestrichen

Österreich und Nichtraucherschutz: Fehlanzeige

An sich bin ich ja wirklich froh in einer tollen Stadt wie Wien mit einer derartig hohen Lebensqualität zu leben. Wenn es aber um den Nichtraucherschutz geht, dann zeigt sich wiedermal, dass unsere Politiker alle Marionetten sind, unfähig endlich ein funktionierendes Nichtrauchergesetz abzusegnen.
Ja. Nein. Weiß nicht. Hab Angst! – So oder so ähnlich könnte man die Debatte rund um ein anständiges Nichtrauchergesetz in Österreich wohl bezeichnen.

Ich bin zwar kein militanter Nichtraucher, aber ein überzeugter Nichtraucher. Mein Freundeskreis setzt sich zu 99% aus Nichtrauchern zusammen. Mittlerweile kenne ich auch viele Raucher die mit mir einer Meinung sind und überhaupt kein Problem hätten, in einem Lokal vor die Tür zu gehen um dort ihr Leben freiwillig zu verkürzen.
Mindestens 1 mal pro Tag sehe ich jemanden im U-Bahn Bereich oder vor mir auf der Rolltreppe der sich seine Tschik anzündet weil er ja keine 15 Sekunden mehr warten kann bis er draussen ist aus der U-Bahn. Selbst da wo wir jetzt schon ein Rauchverbot haben wird das Rauchverbot nicht eingehalten.
Letztens beim Chinesen hat man uns in ein fensterloses Hinterzimmer (Nichtraucherbereich!) gesetzt. Die schönen Plätze, direkt vor den Fenstern sind nämlich nicht rauchfrei. So passiert im China-Restaurant Sternzeichen in der Landstrasse im 3ten. Never again!

Zuletzt las ich in der HEUTE ein besonders sinnvolles Leser-Kommentar zum Thema Rauchen. Der Vorschlag des offensichtlich rauchenden Verfassers auf den Punkt gebracht: Allgemeines Rauchverbot nein, aber ein Rauchen in Anwesenheit von Kindern sollte verboten werden!
Super! In Österreich muss man also ein Kind sein um nicht zum Passivrauchen gezwungen zu werden? Und bis wann ist ein Kind ein Kind? Bis 10, 12, oder 17 Jahren?
Eine Idiotie die seinesgleichen sucht.
Letztens beim Bad Powells Konzert in Wien – Offiziell: Rauchverbot während des Konzerts. Bis sich einer – natürlich direkt vor uns – eine Tschik anzündet und weitere Nikotin-Abhängige im sekundentakt folgen. Raucher-Lemming-Syndrom. Nun gut, Menschen die in einer Menschenmenge beim Tanzen rauchen, gehören meiner Meinung nach sowieso entmündigt. Aber auch hier – Trotz Rauchverbot während des Konzerts wird es von den ach so rücksichtsvollen Rauchern (“Wir mögen auch Nichtraucher!”) ignoriert.
Egal wo man in Wien hingeht, jedesmal stinkt man wie ein Aschenbecher wenn man in der Nacht nach Hause kommt. Mir reicht es mittlerweile und ich hoffe wirklich, dass, wenn es nicht anders geht – die EU endlich drüberfährt über Österreich und ein generelles europaweites Rauchverbot beschließt.
Denn anders gehts ja anscheinend nicht.
Bis es soweit ist, kann man nur folgendes tun:
Volksbegehren für ein Rauchverbot in Lokalen (Facebook.Gruppe mit mittlerweile über 109.000 Fans) beitreten
und hier das Volksbegehren auch unterschreiben!

Und allen die sagen, dass man dann ja gleich auch den Alkohol verbieten soll, weil der ja genauso gesundheitsschädlich ist, sei gesagt:

Vom Passiv-Trinken ist bis jetzt noch niemand gestorben!

/Aufreger Ende

http://www.joeswelt.net/2010/04/22/osterreich-zu-unfahig-fur-ein-anstandiges-nichtrauchergesetz/


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Leserbrief aus Linz
« Antwort #1 am: April 26, 2010, 16:21:18 Nachmittag »

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: N.N.
Gesendet: Sonntag, 25. April 2010 09:22
An: online@oe24.at
Cc: verbandsvorsitzender@hvb.sozvers.at; Herbert Tumpel; Reinhold Mitterlehner; M Stickler; EU ; ERL ; Franz Pietsch; BMfG ; Gruene ; chefredaktion@diepresse.com; kurier ; redaktion@kleinezeitung.at; redaktion@salzburg.com; redaktion@nachrichten.at; post@aerztekammer.at; chefredaktion@kronenzeitung.at; buergerservice1@bmg.gv.at
Betreff: Österreich Ausgabe vom 25.4.2010

In Ihrer Sonntagsausgabe haben Sie ein ganzseitiges Foto von Frau Patricia Kaiser mit einer Zigarette in der Hand veröffentlicht.
Was haben Sie sich dabei gedacht? Als Redakteure müssten Sie doch wenigstens soweit denken, sich darüber im Klaren zu sein, dass dieses Foto geeignet ist, nikotinsüchtige junge Frauen (zumindest intuitiv) in ihrer Sucht zu bestätigen (Beispielswirkung), sowie noch nicht süchtige zum Rauchen zu animieren. Reicht Ihre Gehirnkapazität bzw. Vorstellungswelt nicht soweit um zu erfassen, dass Sie damit COPD Fälle, Krebserkrankungen, Herz/Kreislauferkrankungen und geschädigte Ungeborene verursacht haben? Oder war es eine Auftragsarbeit der Tabakmafia? Glauben Sie oder die Frau Kaiser vielleicht, dass sie dadurch besser wirkt? Hat ihr die Fotografin eigentlich eine erkaltete Zigarette in die Hand gedrückt oder den Rauch wegretuschiert? Frau Pröll kann fotografieren was sie will, aber SIE haben sich mit der Veröffentlichung strafbar gemacht! Der Tatbestand der verbotenen Tabakwerbung erscheint mir erfüllt.
Malträdiert Frau Kaiser eigentlich wirklich ihren makellosen Körper mit krebserregenden und radioaktiven Substanzen? Verdreckt sie wirklich ihre Lunge mit zähen, stinkenden Verbrennungsrückständen? Wenn ja, glaubt sie vielleicht, dass ihr Körper Substanzen der Klasse "Chemischer Kampfstoff" einfach wegsteckt? Dass die Durchblutung ihrer Haut nicht geschädigt wird - nur die der anderen?
Ich appelliere neuerlich an die Redakteure der Medien sich ihrer Verantwortung betreffend des Suchtverhaltens junger Menschen bewusst zu werden (auch wenn sie zum Großteil selbst süchtig sind) und nicht noch Öl in`s Feuer zu gießen! Jugendliche Raucher haben wir ohnedies schon genug!
Die Tabakbosse und Suchtmittelverschleißer werden auch mit ein wenig weniger Umsatz noch kein Fall für das AMS!

Mit frischem Atem und freundlichen Grüßen aus Linz ............

admin

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Leserbriefe: Gesundheitsminister schützt Wirte statt Nichtraucher!
« Antwort #2 am: Mai 12, 2010, 02:15:49 Vormittag »
Pressemeldung/Leserbrief

Gesundheitsminister schützt Wirte statt Nichtraucher!

Ab 1. Juli dieses Jahres ist das Rauchen in der Gastronomie nur mehr in abgegrenzten Raucherräumen gestattet ist. Das ist gut so, denn Gaststätten sind öffentliche Orte und Arbeitsräume. Gäste und Personal müssen geschützt werden. Eigentum verpflichtet. Das gilt auch besonders für die Gastronomie. Das heißt, ein Wirt kann in seiner Gaststätte nicht machen, was er will. Er muss die Hygienebestimmungen, die Brandschutzvorschriften, die Bauvorschriften beachten, er muss die Feuerlöscher z.B. alle 2 Jahre warten. Laut Strafgesetzbuch darf niemand giftige Stoffe in die Umwelt abgeben. Tabakrauch ist aber hochgiftig!

Warum sollte es der Staat also erlauben, dass in Gaststätten geraucht wird, wo man wissen muss, dass im Tabakrauch mehr als 4000 verschiedene chemische giftige Verbindungen enthalten sind und die meisten davon lungengängige Feinstaubpartikel sind? Mehr als 50 dieser Verbindungen sind krebserregend (kanzerogen). Sieben dieser Substanzen gehören zu den stärksten bekannten Kanzerogenen. Im Tabakrauch sind die stärksten Gifte enthalten, die der Mensch kennt! Bei derartiger Gesundheitsschädigung ist es mit der unternehmerischen Freiheit vorbei. Nur unaufgeklärte Menschen argumentieren immer noch, es sei Sache des Wirtes, ob geraucht werden darf oder nicht. Nein, es ist Sache des Staates, alle Maßnahmen zu ergreifen, Gesundheitsschäden zu verhindern. Für mich gilt, dort keine Kompromisse zu machen, wo Leib und Leben in Gefahr sind.

Über 15 Monate mussten wir auf die schwindlige Evaluierung warten, die wohl eher als Manipulationsstatistik in die Geschichte eingehen wird. Aus Hoffnung wurde Frustration. Gesundheitsminister Alois Stöger schützt Wirte statt Nichtraucher! Er zwingt uns, für die Einhaltung des Tabakgesetzes selbst zu sorgen, indem wir Zuwiderhandlungen an die Behörden melden. Dabei wollen wir keinen Streit mit uneinsichtigen Wirten. Wir wollen Konsumenten in einer rauchfreien Gastronomie sein! 78 Prozent der Bevölkerung wollen das! Darunter sogar 34,6 Prozent Raucher. Stöger bringt auch die Beamtenschaft zum Kochen, denn die sollen stärker kontrollieren und strenger strafen, doch der Personalstand bleibt der gleiche. Wie soll das gehen, Herr Minister? Es ist Ihre primäre Aufgabe, für einen umfassenden Nichtraucherschutz und dessen Einhaltung zu sorgen. Es ist schäbig, die Einhaltung den Opfern (Nichtrauchern) zu überlassen!
     
Robert Rockenbauer, Bundesleiter der
Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
www.alpha2000.at/nichtraucher


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Krone Jannee - nein danke!
« Antwort #3 am: August 11, 2010, 10:27:37 Vormittag »

Herr Jannée,

meistens kann ich mich mit Ihren Zeilen mehr oder weniger amüsieren, fallweise zeigen Sie Humor, manchmal auch nur Banalität – wie auch immer...; mit Ihrem Bekenntnis zur Nikotinsucht werden  Sie bei etwa 30% der erwachsenen Österreicher Applaus geerntet haben.
Jedenfalls scheinen Sie nach dem bedauerlichen Ableben des seligen Herrn Dichand Narrenfreiheit zu genießen!
Wie sonst wäre es möglich, dass Sie die auflagenstärkste österreichische Tageszeitung – die “KRONE“ - in der Samstagausgabe (!) vom 7.8.2010 dazu benutzen durften, Ihre Geistesblitze über ganz Österreich zucken zu lassen - welche - wie mir scheint – die psychopathogene Wirkung des Nikotin ganz deutlich zum Ausdruck gebracht haben!

Wie sonst wäre es möglich, dass Ihre Aufforderung zum zivilen Ungehorsam, Ihre subversive Agitation gegen ein demokratisch beschlossenes Gesetz, die Glorifizierung einer Umgehung des Gesetzes - österreichweit publiziert werden konnte!

Sie erheben einen Wirt zum cleveren, gerissenen, phantasievollen, mit überragender Intelligenz und Phantasie ausgestatteten Che Guevara, dabei hat sich dieser nur aus  Dämlichkeit weiterhin dazu bereit erklärt, als “Trottel der Nation“ den Rauchern als lebender Abgas und Feinstaubfilter zu dienen und dabei sein halbes Leben in einer mit karzinogenen Substanzen verseuchten Atemluft verbringen zu müssen!
SIE gehen wieder nach Hause wenn sie dem Wirt und dessen Personal die Luft verpestet haben – er und die Bediensteten müssen bleiben!

Ein Wirt und Sie, die sich über die Sinnhaftigkeit des Raucherverbotes offenbar noch keine Gedanken gemacht haben, Gesundheitsschäden der grausamsten Art durch Tabakrauch als Wahn einiger Deppen aus Brüssel darzustellen versuchen und bis zur Diagnose die Helden spielen!

Raucher sind Täter! Sie sind für mehr als 1.000 getötete Nichtraucher jährlich in Österreich verantwortlich (manche machen auch vor ihren eigenen Kindern nicht halt), Raucher sind Umweltverschmutzer, sie verseuchen unser wichtigstes Lebensmittel – die Atemluft - und sie sind Selbstzerstörer zugleich! 11.000 Raucher geben jährlich allein in Österrauch verfrüht ihr Feuerzeug ab – manche mögen`s dramatisch und fackeln sich selbst ab!
Und dann bezeichnen Sie noch die „Gremialvorsteher“ des österreichischen Suchtmittelhandels als “mächtige Freunde“ – ich sehe darin “Sizilianische Verhältnisse“ heraufdämmern!

Mit höflichen Grüßen!
K. L.  4020 Linz

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Überall tut sich was
« Antwort #4 am: Oktober 06, 2010, 13:36:30 Nachmittag »

Überall tut sich was :-)
Nur bei uns bewegt sich die offizielle Politik null Komma null :-(
Unter den 193 Staaten der Erde
wird Österreich wahrscheinlich der letzte sein,
der die Nichtraucher schützt.
...Wie schon eine alte Prophezeiung sagt:
A.E.I.O.U.
= AUSTRIA ERIT IN ORBE ULTIMA
= Österreich wird auf der Erde das Schlusslicht sein :-(


zu:
http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/%C3%9Cberblick/Politik/1399831-6/putin-verh%C3%A4ngt-rauchverbot-in-seiner-regierung.csp#comments

admin

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Tirol keine Ausnahme: Pensionisten als rücksichtslose Raucher
« Antwort #5 am: Dezember 26, 2010, 15:45:35 Nachmittag »
http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Meinung/1918320-39/pensionisten-als-r%C3%BCcksichtslose-raucher.csp

Thema: Diskussion Raucher und Nichtraucher.

Aus einem Kellerlokal in unserem Dorf daheim angekommen, wollte ich meine Gattin mit einem Kuss begrüßen. Entsetzt wich sie aus und fauchte mich an, ich solle schleunigst aus meinen Kleidern schlüpfen, da ich fürchterlich nach Zigarettenrauch stinke. Tatsächlich – von den Knöcheln bis in die Haarspitzen roch ich sogar nach gut einer halben Stunde Fußmarsch im Freien nach Zigarrenrauch.

Das Lokal, aus dem ich kam, war die „Hoangartstube“ der Inzinger Pensionistenvereine. Ich frage mich, wofür es in Österreich ein Rauchverbot gibt, wenn es nicht einmal die ältesten Personen, derer sich die wenigsten der besten Gesundheit erfreuen, schützt? Den Qualm in der Stube verursachten einzig zwei Raucher, welche es nicht der Mühe wert fanden, auf all die anderen Rücksicht zu nehmen. Warum gibt es gegen die beiden Uneinsichtigen eigentlich keinen Aufstand? Ist es Feigheit oder Toleranz? Um vor sich Achtung zu haben, werden diese Begriffe gerne vertauscht.

Toleranz in diesem Falle, behaupte ich, ist im Sinne des Wortes fehl am Platz. Heute gibt es keinen Zweifel darüber, wie schädlich Rauchen und das ungewollte Mitrauchen sind. Unser Obmann, dem die Entscheidung ob Raucher- oder Nichtraucherlokal obliegt, fand zwar die Verhaltensweise der beiden auch nicht in Ordnung, aber er agiert trotzdem gegen seine Meinung für das „Wohl“ der beiden.

In Tirol gibt es sicherlich in jeder Stadt und fast jedem Dorf Treffpunktlokale für Pensionisten. Welche Lösung man anderswo gefunden hat, würde mich sehr interessieren. Unmissverständlich möchte ich festhalten, dass ich mir keinen anderen Obmann wünsche. Einen besseren würde der Verein kaum bekommen können.

Otto Thaler 6401 Inzing
« Letzte Änderung: Dezember 26, 2010, 23:45:44 Nachmittag von admin »


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Rauchsheriff
« Antwort #6 am: Januar 08, 2011, 16:18:11 Nachmittag »
Rauchsheriff  

Das freie Wort

Infobox  Krone.at-Leser am Wort  Die aktuellen Leserbriefe  

Leserreporter Herr Zehetner aus Dietlach regt sich im „Freien Wort“ über den Rauchersheriff“ und seine Anzeigen gegen Gastwirte auf.

Auch mich packt der Zorn, wenn ich über das Problem nachdenke, doch auf andere Art und Weise: Ein Gesetz, das ausdrücklich keine Kontrollen vorsieht, ist das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt ist.

Wahrscheinlich haben sich die Politiker gedacht: „Raucher sind schließlich Wähler, und in ein paar Monaten redet sowieso niemand mehr darüber.“

Die Tätigkeit des Herrn Erlacher ist somit nicht „Spitzeltum wie in der Diktatur“, sondern „Selbsthilfe in der Bananenrepublik, die man nach Möglichkeit unterstützen sollte“.

Noch besser: Keine Hosenscheißer wählen, doch woher nehmen und nicht stehlen!

Herbert K.
 
erschienen am Fr, 17.12.10



Anmerkung:
Richtig, so sieht`s aus!
Zudem haben wir 10.000 Lokale angezeigt, aber keinen einzigen Raucher!
Warum gibt es aber von Wien 1.000 Anzeigen gegen Raucher? Ich wiederhole, nur in Wien!

admin

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Arzt? Gehen Sie besser zu einen anderen!!!
« Antwort #7 am: Januar 08, 2011, 16:31:02 Nachmittag »

Von: Manfred Neuberger [mailto:manfred.neuberger@meduniwien.ac.at]
Gesendet: Freitag, 07. Jänner 2011 18:10
An: Schinko Prim. Dr. Herwig, http://www.linz.at/akh/991.asp
Cc: Aigner Kurt Prim Dr., http://www.elisabethinen.or.at/40000_medizin/40182_pneumologie_team.htm
Betreff: nomen est omen


Lieber Herr Kollege Schinko!

Vielleicht sollte der Direktor des mit Silber ausgezeichneten AKH Linz oder die OÖ Ärztekammer rupert.frechinger@akh.linz.at schreiben, dass er das Ansehen der Ärzteschaft beschmutzt,
wenn er eine Patienten-Selbsthilfe-Gruppe (Krebspatienten), die sich fürs Nichtrauchen engagiert, als intolerante Denunzianten bezeichnet.

Offensichtlich hat dieser Herr (Arzt?) selbst ein Problem, aber keine Krankheitseinsicht.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Neuberger


xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx


-------- Original-Nachricht --------
Betreff:    WG: schlimm
Datum:    Fri, 7 Jan 2011 15:30:13 +0100
Von:    erl <erl@utanet.at>

An:    'Manfred Neuberger' <manfred.neuberger@meduniwien.ac.at>

CC:    'Nichtraucherschutz' <Nichtraucherschutz@inode.at>, <nichtraucherschutz@aon.at>, <Karl.Leeb@gmx.at>


Arzt!
 
Von: Frechinger Rupert [mailto:rupert.frechinger@akh.linz.at]
Gesendet: Freitag, 17. Dezember 2010 08:56
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: schlimm
 

Ihre Homepage ist schockierend!
Sie dürften ein ziemliches Problem haben!
Eine Förderung von Denunziation und Intoleranz erinnert an vergangene Zeiten.
 
Lesen sie vielleicht:
www.rauchfreiheit.at
Dr.med.univ. Rupert Frechinger Zypressengang 4 A-4048 Puchenau
Tel: 0732/718 600 Fax: 718 600-3 Mobil: 0676/5064878


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Beiträge auf facebook
« Antwort #8 am: Januar 25, 2011, 01:09:47 Vormittag »
facebook

Güntaa hat geschrieben:

„Nein Sepp im ernst: der Bordellbesuch mit Kindern ist ja nicht möglich, weil es eine Altersbeschränkung gibt, und wenn jemand meint er muss seine Kinder in die Säuferbar ums Eck mitnehmen um dort ein 3-Gänge-Menü zu konsumeieren, dann soll er das doch - das würde er Rauchverbot hin oder her sowieso machen, der Unterschied wäre nur, dass die Kinder nicht gezwungen würden mitzurauchen. Passivsaufen gibt es wie du weißt ja nicht und sollte einer der Säufer den Kindern etwas tun, kann die Polizei einschreiten. Wenn die Kinder durch Passivrauchkonsum (nachweislich) geschädigt werden, kann die Polizei allerdings nichts tun. WAHLFREIHEIT gibt es also nur dann wenn in geschlossenen Räumen nicht mehr geraucht wird. Dann kann JEDER wählen. JEDER der rauchen will oder muss geht hinaus damit die WAHLFREIHEIT für JEDEN bestehen bleibt. Dann herrscht auch in der Gastronomie ein FAIRER Wettbewerb um den freundlichsten Wirt, das angenehmste Ambiente, das beste Essen oder den besten Kaffee.“


xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx


Güntaa hat geschrieben:

„ich bin der meinung, dass solche betriebe (ungesetzliche Raucherlokale) auch nicht im wettbewerb mit der normalen gastronomie stehen sollen - es geht auch darum, dass es möglichst vermieden werden soll, dass jemand durch "gruppendynamik" dort hineingezwungen wird... ;-) derzeit ist es ja so dass viele die zwangsberäucherung in kauf nehmen um miteinander reden zu können...“
« Letzte Änderung: Januar 25, 2011, 11:34:47 Vormittag von admin »


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Berichte von Nachbarländer auf facebook
« Antwort #9 am: Januar 25, 2011, 21:36:14 Nachmittag »

Mit Links,

für gesamten Original-Bericht!




Dietmar Erlacher Geizige Raucher?
Ja, überall!
Raucher bringen weniger Geld in die Staatskasse Überregionale Wirtschaft Wirtschaft Nachrichten / G
www.goettinger-tageblatt.de
Die Einnahmen aus der Tabaksteuer sind im Jahr 2010 um 1,5 Prozent oder 200 Millionen Euro auf 13,4 Milliarden Euro gesunken. Das teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit.

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Dietmar Erlacher SUPER!
Nichtraucher: Côte d’Azur!
Raucher: arbeiten!
SUPER!
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/unterland/Rauchfrei-durch-die-Stifti-/story/10910376
vor 15 Stunden • Gefällt mirGefällt mir nicht mehr
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Dietmar Erlacher ‎"Stört es dich, wenn ich rauche?"

"Mich stört´s nicht mal wenn du brennst!"

http://de-de.my-likes.de/new/show/agdpbGlrZXRrcg4LEgVFbnRyeRjd5rYBDA
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Dietmar Erlacher Thailand: Koh Samui soll Nichtraucher Insel werden!

http://news.samuiexpress.net/samui-to-be-declared-no-smoking-city.html
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Dietmar Erlacher
‎12 Jahre tschicken sind genug!
Ich denke das ist auch mein Grund warum ich endlich aufhöre, ich weiß nicht warum ich noch rauche. Zur Beruhigung oder um Wartezeiten zu überbrücken sind keine wirklichen Gründe, denn um mich zu beruhigen, kan...n ich auch ...........

http://wooly-thoughts.blogspot.com/2011/01/12-jahre-sind-genug.htmlMehr anzeigen
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Dietmar Erlacher
NRW-Regierungssprecher Thomas Breustedt hat Presseberichten widersprochen, die Landesregierung wolle in dieser Woche Ausnahmen vom Rauchverbot abschaffen. ...

http://www.koeln.de/koeln/nachrichten/lokales/rauchverbot_landesregierung_will_ber...icht_abwarten_424144.htmlMehr anzeigen
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Dietmar Erlacher ‎24.1.11:
Rauchverbot nicht eingehalten - fristlose Kündigung!

http://www.rechtsindex.de/arbeitsrecht/1298-rauchverbot-nicht-eingehalten-fristlose-kuendigung
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Dietmar Erlacher Köln: Regierungspläne
Die rot-grüne NRW-Regierung erwägt angeblich eine Verschärfung des Nichtraucherschutzes nach bayerischem Vorbild.

http://www.ksta.de/html/artikel/1295542523348.shtml
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Dietmar Erlacher ‎10 Patienten evakuiert!
Patientin löst mit Zigarette Brand in Schweriner Helios-Klinik aus

http://www.topnews.de/patientin-loest-mit-zigarette-brand-schweriner-helios-klinik-aus-393782
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o   
Dietmar Erlacher
Stöger, schau her: "Raucherclub schon Geschichte!"
«Wer einen Gastgewerbebetrieb zu einem Privatclub umfunktioniert, um darin das Rauchen zu erlauben, handelt illegal», so Matthias Weishaupt, Vorsteher des Gesundheitsdepartements, zum «Tagbl...att». Die Polizei werde die Lokale kontrollieren. Wer rauchend erwischt wird, bezahlt eine Busse von 40 Franken. Der Wirt zahlt tausend Franken, im Wiederholungsfall droht der Entzug des Patents.

http://www.20min.ch/news/ostschweiz/story/Raucherclub-schon-Geschichte-23233425Mehr anzeigen
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Dietmar Erlacher Blöd gelaufen!
Nicht an das Rauchverbot gehalten: Von der Reeperbahn direkt in die Haftanstalt!

http://www.ad-hoc-news.de/bundespolizeiinspektion-hamburg-bpol-hh-von-der--/de/News/21867945
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Dietmar Erlacher Super!
Gast fordert rauchfreien Weg zur Toilette, mit Recht!

http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2048/artid/13585066
vor 14 Stunden • Gefällt mir

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Dietmar Erlacher berichtet in den Selbsthilfegruppen KfK vom Krebskongress: Rund 40 % aller Krebsarten haben Tabakrauch als Verursacher, durch aktives oder passives Rauchen! Auch Brustkrebs!
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=500.msg2211#msg2211
Schwanger und Tabakrauch
rauchersheriff.at
Schwanger und Tabakrauch
vor 59 Minuten · Gefällt mir · Kommentieren · Teilen

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Dietmar Erlacher Gesetzlose - beim Ball der Offiziere, natürlich wieder Hofburg!
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=518.msg2212#msg2212

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OÖ.N.: RAUCHVERBIETER
« Antwort #10 am: Februar 02, 2011, 13:13:15 Nachmittag »
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: 
Gesendet: Mittwoch, 02. Februar 2011 08:33
An: Werner Faymann; EU ; Franz Pietsch; BMfG ; Gruene ; redaktion@nachrichten.at
Cc: Christine Prammer; Gastro ; leserbrief@volksblatt.at; redaktion@oe24.at; gast@wirtschaftsverlag.at; Christoph Leitl; C Tropper; P Hirsch; Reinhold Mitterlehner; stefan@gergely.at; vac@volksanwaltschaft.gv.at; chefredaktion@diepresse.com; info@derStandard.at; redaktion@kleinezeitung.at; redaktion@salzburg.com; lokales@kronenzeitung.at; Prof. Dr.; erl; office@krone.at

Betreff: OÖNachrichten 2.2.2011 Titelseite

http://www.nachrichten.at/nachrichten/meinung/24zeilen/art11087,547003

RAUCHVERBIETER
Ich empfinde es als eine Ungeheuerlichkeit und gewissermaßen erschreckend, dass ein renommiertes Blatt wie die OÖN, derartigen intelektuellen Sondermüll auf der Titelseite (!) verbreiten lässt!
Diese Verdrehung von Fakten stellt geradezu eine Sabotage an der Gesundheit der Bevölkerung dar, eine subversive Agitation gegen das Tabakgesetz (welches ohnehin zum Großteil ignoriert wird), leistet der Kindesmisshandlung durch Tabakrauch Vorschub, indem es die Raucher in ihrem Selbstverständnis immer und überall die Atemluft verpesten zu dürfen stärkt!
Als ob es nicht schon schlimm genug wäre hierzulande, dass jährlich annähernd 1.000 Nichtraucher durch die Verschwelgase des Tabakkrautes getötet werden, versucht dieses von "att" verbal Erbrochenes, aus einer versuchten Lebensrettung, eine Bedrohung für die Süchtigen zu konstruieren!
Diese Bedrohung ist real gegeben! 11.000 Süchtige krepieren jährlich an dem hochkarzinogenen Feinstaub den sie sich todestrotzig in die Lungen ziehen! Dabei werden sie vom österreichischen Suchtmittelhandel tatkräftig unterstützt, indem das Suchtgift Nikotin an jeder Ecke um ein paar Euro verteilt wird!
Das ist die reale Bedrohung!

Mit freundlichen Grüßen!


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« Antwort #11 am: Februar 02, 2011, 15:49:00 Nachmittag »
Richard Stein hat Alfred Herlbauers Link ebenfalls kommentiert.

Richard hat geschrieben:
„Es sollte fast jeder Person möglich sein abzuschätzen ob ein Raum größer als 50m² ist oder nicht.

In Spanien hat der Gesetzgeber ein strenges Nichtraucherschutzgesetz beschlossen, nachdem das weniger strenge dauerhaft übertreten wurde. Es ist durchaus möglich, dass sich auch der österreichische Gesetzgeber nicht mehr länger von fanatischen militanten Kampfrauchern verarschen lässt und ebenfalls bald mal für spansiche Verhältnisse im Nichtraucherschutz sorgt.

Die Hoffnung stirbt zuletzt.“
Um den Thread mit den Kommentaren zu sehen, folge dem untenstehenden Link:
http://www.facebook.com/n/?permalink.php&story_fbid=137483336316451&id=207474724730&mid=3b3470eG5af332a4afd8G95a4aaG13&bcode=E4rnq&n_m=krebspatient-krebsforum%40utanet.at

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Alexander hat geschrieben:
„@Mas Sla, ja, in der Theorie muss sich der Raucher in Lokalen darüber informieren, ob er rauchen darf, weil er genauso eine Verwaltungsübertretung begeht wie der Wirt, der es zulässt (dort wo er ein Rauchverbot aussprechen muss). Raucher können genauso angezeigt werden wie Wirte, auch wenn das nach dem Tabakgesetz - wohl absichtlich - in der Praxis verunmöglicht wird, da man dann die Personalien des Rauchers aufnehmen müsste“

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« Letzte Änderung: Februar 02, 2011, 20:24:09 Nachmittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

admin

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ACHTUNG! Bitte sagt uns Wirte mit Umsatzverlusten!
« Antwort #12 am: Februar 11, 2011, 19:24:15 Nachmittag »
fe3


Morgen Samstag um 14 Uhr

treffen sich wieder Mitglieder der Selbsthilfegruppen "Krebspatienten für Krebspatienten" In Feldkirch, Innsbruck, Lungenkrankenhaus Innsbruck/Natters (mit mir), Linz, Wien und Graz zu Krankenbesuche. Das sind alles Krebspatienten, denn für 40 % der Krebserkrankungen sind die 6000 Giftstoffe und die 68 krebsauslösenden Stoffe die Ursache.
Bitte Anmeldungen: kontakt@krebspatienten.at

Hiesige User sind gebildet und wissen, dass Tabakrauch, aktiv oder passiv zugeführt, auch Schuld ist an frühen Kindstod, Asthma, Allergien, COPD, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes etc.!

86 % der Linzer Lokale, 76 % der Wiener Lokale, zugleich der Bundesdurchschnitt, halten nicht einmal den NR.-Schutz lt. Tabakgesetz ein.
Somit hilft nur täglich anzeigen, möglichst viele, auf www.rauchsheriff.at , und neu - steht morgen im Kurier - Zivilgerichtsklagen mit
Streitwert von 35.000.- Euro (durch jetzige OGH-Entscheidung abgesichert!).

PS: Bitte sagt uns Wirte mit Umsatzverlusten!
Siehe auch morgigen Kurier!


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Informationen:

Kennzeichnungen mit „Rauchfreier Bereich im Lokal“ sind strafbar – melden.
Eine Raumtrennung ohne geschlossener Tür sofort anzeigen. Nur zum Durchgehen von Personal und Gäste darf Türe kurz offen sein.
Raucherraum ist meist der erste und der Thekenraum, gesetzlich gedeckt! Den Hauptraum legt der Wirt fest, Nichtraucherraum; der muss gleich viele Verabreichungsplätze haben.
Leider wird ein neues Anzeige-Verfahren erst dann eröffnet, wenn das laufende Verfahren abgeschlossen ist. Die Wirte (und Beamten) zögern das oft sehr lange hinaus, in NÖ. gibt es Fälle von 2009, ja sogar 1/2009!
Mehrere Anzeigen im gleichen Zeitraum erhöhen aber die Strafe; daher alle 2 Wochen Anzeigen wiederholen.
Laufend auch „nicht nur Lokale“ anzeigen, sondern auch http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Wenn bei einem mehr als 50 qm Lokal, Raucherlokal, angezeigt wurde, muss der Lokalbetreiber bis zur Ordnungsmäßigkeit alles Rauchfrei haben!
Denkmalschutz oder Antrag auf Umbau: Bis zum Bescheid muss das Lokal generell Rauchfrei sein!

Weiterleitung: Wir, Krebspatienten für Krebspatienten, leiten über 4 bundesweite Netzwerke deine Meldungen weiter.
Zeuge: Wenn die Behörde einen Zeugen will, versuchen wir, dich über deine Emailadresse zu erreichen. Wenn du uns dann mit "Ja" antwortest, bekommst du von den Behörden Kostenersatz. Damit
du dich ggf. noch daran erinnerst, bitte bei den Meldungen unter "Kurze Sachverhaltsdarstellung:" möglichst genau Details anführen. Leider kommen evtl. Anfragen von der 2. Instanz (UVS =
Unabhängiger Verwaltungssenat) oft erst nach 1 Jahr, denn dort hat man 15 Monate Zeitvorgabe!


Emailvorlage:

An: dietmar.erlacher@gmail.com
Betreff: Postleitzahl ..............., Lokalname ............., Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz

Name des Betriebs:
Postleitzahl / Ort:
Straße / Hausnummer:
Datum / Uhrzeit des Besuchs:
Anzahl der Raucher:
Kurze Sachverhaltsdarstellung: zum Beispiel …..
a)Eingangskennzeichnung ("Rauchfreier Bereich im Lokal" ist gegen das Gesetz: Meldung!) ?
b)Raucherraumkennzeichnung (mit Text!) ?
c)Kennzeichnung Raucherraum, beim Zutritt vom Nichtraucherraum in den Raucherraum ?
d)Größe des Lokals (über 50 qm? Im Zweifelsfall: Anzeige) ?
e)Einhaltung der Raumtrennung (nur) durch geschlossene Türe zum Raucherraum, einer Decke, dichte Wände zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum ?
f)Laut Entscheidung des OGH muss die Türe des Raucherraumes immer geschlossen sein, bis auf das Durchschreiten von Kellner und Gäste!
f)Bei Trennung: mindestens gleich viele Verabreichungsplätze im NRR. wie im Raucherraum vorhanden ?

PS: Bitte evtl. Vermerk zu ....
a) Ja! Mitteilung so weiterleiten,  auch an BM. Stöger
b) Ja! Ein Journalist kann zwecks meiner Stellungnahme mich anrufen : Tel. .....
« Letzte Änderung: Februar 13, 2011, 13:14:11 Nachmittag von admin »


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Krone Leserbriefe
« Antwort #13 am: März 05, 2011, 01:31:54 Vormittag »

Keine Hysterie, nur Logik


Krone-Leserbrief mit Kommentaren:

http://www.krone.at/Das-freie-Wort/Titel-Story-249135





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Armer Krone Leserbriefschreiber .....
« Antwort #14 am: September 10, 2013, 15:37:30 Nachmittag »



Anonymer Krone-Leserbrief:

Es reicht! Langsam fühle ich mich diskriminiert! ... Ich bin Raucherin und möchte, wenn ich ausgehe, die Möglichkeit zum Rauchen haben! ... Ich sehe Rauchverbote ein in Krankenhäusern, Ämtern, Schulen, Kino, Theater, Flugzeug, Autobus, Bahn, Straßenbahn, Kindergärten, im Auto, wenn Kinder mitfahren etc. Aber nicht mehr, wenn ich in meiner Freizeit ein Lokal aufsuchen möchte und dann gezwungen werde, meinem „Genuss“, und als solchen betrachte ich das Rauchen derzeit noch, im Freien nachzukommen. Ich suche mir jetzt schon dementsprechende Lokale aus und meide andere. Lässt sich diese totale Bevormundung noch mit Menschenrechten vereinbaren? ...

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Stefan Strasser "Diskriminiert"?
Das würde bedeuten, dass Nichtraucher mehr dürfen als Raucher. Was denn genau? Raucher dürfen Lokale auch im Falle eines Rauchverbots aufsuchen. Herz- und Lungenkranke werden aber jetzt vom Besuch der Lokale ferngehalten

"meinem Genuss"?
Raucher denken immer nur an sich, und wo bleibt der Genuss der Nichtraucher, wenn er durch Gestank getrübt wird?

"Totale Bevormundung"?
Wie viel Platz nimmt die Zigarette im Leben der Dame ein, wenn ein Rauchverbot in Lokalen bereits eine "totale ..." ist.

"Menschenrechte"?
Gibt es jetzt auch schon ein Menschenrecht auf Gestank, und Schädigung anderer?

Man sollte Zigaretten verbieten, da sind Substanzen drin, die die Menschen völlig realitätsfremd machen.

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Carmen Zych Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die körperliche Unversehrtheit der Anderen bedroht wird!


Walter Ring "Genuss, und als solchen betrachte ich das Rauchen derzeit NOCH" .... NOCH ... bis halt dann der Lungenkrebs zuschlägt...



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