Autor Thema: WKO-Boss Hinterleitner wurde angezählt und das ausgerechnet zu Hause!  (Gelesen 8846 mal)

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WKO-Boss Hinterleitner wurde angezählt und das ausgerechnet zu Hause!
« am: April 20, 2010, 22:53:54 Nachmittag »



 Mein Kampf gegen Hinterleitner in der Höhle des Löwen: Kärnten.

Danke Chris für dein Lob, meine ärztlichen Mitstreiter im ORF-Studio fand ich sehr gut. Dass sowohl die 2 Wirte, als
auch die Wirte am Telefon, als auch alle Privatpersonen am Telefon, als auch die Behörden auf meiner Seite
waren, hat Hinterleitner ganz schön blass aussehen lassen.

Technisches k.o. erlitt Hinterleitner dann auch noch durch einen Höreranruf, der sich gewaschen hat. Das hätte ich mich nicht einmal getraut zu sagen.

BItte, was machen wir mit den Beitrag?
Georg, bist du in der Lage diesen zu speichern, oder gleich auf unser You tube zu setzen, ggf. zur anschließenden Bilderergänzung?
Ansonsten erhalte ich nächstens auch einen Mitschnitt!

http://kaernten.orf.at/magazin/studio/radio/stories/436629/


PS:
Von: bernhard.bieche@orf.at [mailto:bernhard.bieche@orf.at]

Gesendet: Dienstag, 20. April 2010 13:04
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: AW: ORF Radio Kärnten, Streitkultur; Mitschnitt etc.

Sehr geehrter Herr Erlacher,

vielen Dank für die Teilnahme an der Diskussion. Wir haben sehr viele positive Rückmeldungen zur Sendung bekommen. Einen Mitschnitt bekommen Sie zugeschickt.

Mit freundlichen Grüßen
Mag. Bernhard Bieche, ORF-Chefredakteur

« Letzte Änderung: Mai 31, 2014, 21:33:39 Nachmittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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WKO-Boss Hinterleitner wurde angezählt und das ausgerechnet zu Hause!
« Antwort #1 am: April 22, 2010, 15:36:23 Nachmittag »


http://kaernten.orf.at/stories/437347/

20.04.2010

         Diskussion: Mehrheit für Rauchverbot
Die Radio-Diskussionssendung "Streitkultur" hat sich am Montagabend mit dem Thema Rauchen oder Nichtrauchen in der Gastronomie beschäftigt. Die Mehrheit der Diskutanten, auch Wirte, waren für ein generelles Rauchverbot.
            
            
Betriebe müssen umbauen oder sich entscheiden.

            "Schonzeit" endet am 1. Juli 2010
Ab 1. Juli endet die Übergangsfrist für Gastronomiebetriebe: Alle Lokale, die größer als 50 Quadratmeter sind, müssen Rauchern und Nichtrauchern getrennte Bereiche anbieten bzw. sich für ein Nichtraucherlokal entscheiden. Kleinere Betriebe müssen sich generell entscheiden, ob sie Nichtraucher- oder Raucherlokal sein wollen.
            
            
Othmar Haas

"Passivrauchen ist mehr als Belästigung."


            Haas: "Passivrauchen ist Gefährdung"
Das Tabakgesetz mit der Trennung von Nichtraucher- und Raucherbereichen ist unbefriedigend, sagte der Lungenfacharzt Othmar Haas. Denn die Arbeitnehmer in den Lokalen seien nicht geschützt.

Haas: "Das ist meines Erachtens ein Skandal. Es gibt Beweise und Studien aus Bars, wo man verglichen hat zwischen Nichtrauchern und Passivrauchern und man kann klar nachweisen, dass diese eine schlechtere Lungenfunktion haben. Passivrauchen in hohen Dosen ist keine Belästigung, sondern eine Gefährdung."
            
            
            Erlacher: "An Ungeborenenschutz denken"
Aber nicht nur die Arbeitnehmer in der Gastronomie müssen geschützt werden, sagte Dietmar Erlacher, vom Verein Krebspatienten für Krebspatienten.

Erlacher:
"Wir müssen auch daran denken, den Schutz des Ungeborenen, den Schutz der Kleinkinder, die mit Asthma auf die Welt kommen, die Allergien bekommen. Dann in weiterer Folge die Herzinfarkte, die Schlaganfälle, die ebenfalls durch Tabakrauch in höchsten prozentuellen Ausmaß hervorgerufen werden."
            
            
Peter Kaiser             Kaiser: "Husch-Pfusch-Gesetz"
Auch Gesundheitsreferent LHStv. Peter Kaiser (SPÖ) ist für ein generelles Rauchverbot. Denn die persönliche Freiheit der Raucher hat dort zu enden, wo andere geschädigt werden. Kaiser: "Dieses Gesetz ist ein Husch-Pfusch-Gesetz, es ist nicht exekutierbar. Es ist wettbewerbsverzerrt und geht von völlig falschen Voraussetzungen aus. Es heißt auch Tabak-Gesetz und nicht Nichtraucher-Schutz-Gesetz."
            
            
Helmut Hinterleitner         Gastronomievertreter verteidigt Tabak-Gesetz
Verteidigt wird das Gesetz vom Vertreter der rund 70.000 Gastronomiebetriebe in Österreich, Helmut Hinterleitner: "Fakt ist, wenn es ein absolutes Rauchverbot gegeben hätten, hätten wir exorbitant hohe Einbußen in unseren Betrieben und an die 4.000 Betriebsschließungen und in etwa 12.000 Arbeitslose mehr."
            
            
Dietmar Pobaschnig          "Kleines Lokal wird zerstört"
Ab erstem Juli müssen nun auch kleinere Betriebe Raucher- und Nichtraucherbereiche trennen. Eine vielfach unmögliche Forderung, sagte der Wirt Dietmar Pobaschnig: "Es zerstört das Lokal, wir haben ein kleines Lokal. Die Servicewege werden zerstört, das Lokal schaut nichts mehr gleich. Das ist ein Problem."
            
            
                            Wirte befürchten EU-weites Rauchverbot
Für Szenewirt Raimund Spöck gibt es im Sinne der Fairness unter den Betrieben nur eine Lösung: "Die Win-Win-Situation auch in Hinblick auf den Arbeitnehmerschutz kann nur heißen 'nicht rauchen', ich bin für ein generelles Rauchverbot."

Jetzt zu investieren ist auch gefährlich sagen viele Wirte. Wenn die EU ein generelles Rauchverbot erlässt, sind die Investitionen in Nichtraucherbereiche verloren.
            
            
   Sendung zum Nachhören: http://kaernten.orf.at/stories/437347/


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Gesunde Luft

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Hinterleitner`s letzten Tage in der WKO !
« Antwort #2 am: Januar 26, 2015, 22:06:49 Nachmittag »





Von: Karl.Leeb@gmx.at [mailto:Karl.Leeb@gmx.at]
Gesendet: Freitag, 23. Januar 2015 11:23
An: gastronomie@wko.at
Cc: BMfG MR Dr.; Krebspatienten; ÖVP; SPÖ; Grüne; "FPÖ Haider"
Betreff: Helmut Hinterleitner

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150122_OTS0118/rauchverbot-im-gastgewerbe-ausnahmen-in-nahezu-allen-europaeischen-laendern-moeglich
 
Die WKO lässt seit Jahren einen Funktionär zu Wort kommen, der gebetsmühlenartig immer die selben dämlichen Argumente vorbringt.
Er scheint gegen die Realität völlig abgeschirmt zu sein - glaubt er vielleicht er hätte die "Lizenz zum Töten" wenn er sich - belehrungsressistent -  gegen ein generelles RV ausspricht!
Es erstaunt mich, dass die WKO glaubt, die Meinung des Funktionärs Hinterleitner würde die Entscheidungen der Regierungsparteien beeinflussen...
Er argumentiert auch neuerdings wieder völlig am Thema vorbei!
Es würden Raucher das Rauchen nicht aufgeben - ist völlig unerheblich...
Es würde den Raucheranteil nicht wesentlich verändern - ist völlig unerheblich
Es würden weniger Jugendliche zu Rauchen beginnen - ist nicht das Thema!
Thema ist einzig und allein eine Reduktion der Passivrauchtoten und Schwerstverwundeten durch Tabakrauch, die Bevölkerung langsam dararauf hinzuweisen, dass Rauchen kein selbstverständlicher Vorgang in öffentlich zugänglichen Räumen ist (Raucherinnen und Raucher gehen zum Furzen schon seit Jahrzehnten hinaus - dabei wären diese Gase nicht krebserregend) sowie die Krebs und Herzinfarktrate und die Gefährdung des Personales zu reduzieren - welches ihn überhaupt nicht zu interessieren scheint.
Es solle ihm jemand in der WKO - der das schon begriffen hat - erklären!
Die Karawane ist längst weitergezogen - wenn die Hunde auch noch bellen...
 
Schöne Grüße!
Karl leeb
4020 Linz
 

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Rauchverbot in der Gastronomie: Ausnahmen sind möglich
« Antwort #3 am: Januar 28, 2015, 15:09:12 Nachmittag »



Rauchverbot in der Gastronomie: Ausnahmen sind möglich


DAS meint der NOCH WKO GASTRO Boss Hinterleitner,

der Mitschuld an tausenden Tabakrauchtoten habe.


http://www.gastroportal.at/rauchverbot-gastronomie/6462



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WKO-Boss Hinterleitner wurde angezählt und das ausgerechnet zu Hause!
« Antwort #4 am: Januar 28, 2015, 15:10:58 Nachmittag »



Ausnahmen?

Hinterleitner hat nur mehr ein paar Monate Überleben in der WKO, DAS freut mich und Millionen Nichtraucher!


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Hoteliersvereinigung hat schon 2009 beschlossen: Wir wollen keine Raucherräume
« Antwort #5 am: Januar 31, 2015, 16:40:00 Nachmittag »



http://www.tourismuspresse.at/presseaussendung/TPT_20150130_TPT0004/nichtraucherschutz-raucher-lounges-als-loesung-ohne-verlierer




Nichtraucherschutz: Raucher-Lounges als Lösung ohne Verlierer
ÖHV-Appell: Gesundheitspolitik und Investitionsschutz dürfen einander nicht ausschließen

Wien (TP/OTS) - ÖHV: Beim Nichtraucherschutz zeichnet sich eine Lösung ab. Angepeilt werden internationale Standards, Top-Priorität haben die Gesundheit der Gäste und Mitarbeiter. Raucherlounges gelten als Kompromiss, bei dem es keine Verlierer gibt.

Um mehr Sachlichkeit in die Debatte um den Nichtraucherschutz zu bringen, hat die Österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV) ihre Mitgliedsbetriebe (also den größten Teil der österreichischen Qualitätshotellerie) befragt, wie sie den Nichtraucherschutz handhaben. "Daraus konnten wir klare Schlüsse ziehen und der Politik Fakten als Grundlage für die weitere Vorgehensweise liefern", erklärt ÖHV-Generalsekretär Dr. Markus Gratzer. Klare Aussage: Die Unternehmen erwarten von der Politik endlich eine Lösung, die hält!
Vollständiger Kostenersatz für Unternehmer

In jedem Fall muss die Politik Verantwortung für beschlossene Gesetze übernehmen: "Der Nationalrat kann nicht in einem Jahr Unternehmer zu einer Investition zwingen und im nächsten Jahr die Entscheidung widerrufen - wenn doch, muss er die Konsequenzen tragen", so Gratzer. Kolportierte Kosten von 20 Mio. Euro für den Bund bezweifelt er:
"Alleine die Top-Hotellerie hat 30 Mio. Euro investiert. Man kann die Betriebe nicht auf diesen Kosten sitzen lassen", fordert Gratzer eine vollständige Ersetzung der Kosten aus den Tabaksteuer-Einnahmen.
Raucher-Lounges: Win-Win-Situation

Als tragfähige Lösung sieht Gratzer die Raucher-Lounges. Laut ÖHV-Umfrage haben 28.6 % der Top-Hotels in Österreich damit eine Lösung gefunden, bei der es keine Verlierer gibt: "Sie sind räumlich klar von anderen Gasträumen abgetrennt, es gibt dort auch kein Service. Dort wird kein Gast oder Mitarbeiter zum Passivraucher, der das nicht will", so Gratzer. Werden Raucher-Lounges auch verboten, würden die Kosten für den Bund weiter steigen. "Und die Menschen rauchen auf der Straße. Das ist keine Lösung", gibt Gratzer zu bedenken. Die ÖHV vertritt 1.300 Top-Hotels mit 160.000 Betten. Sie repräsentieren rund 2/3 der 4- und 5-Sterne-Hotels in Österreich.

Weitere Pressemeldungen und Bildmaterial finden Sie unter www.oehv.at/presse
Rückfragen & Kontakt:

Martin Stanits


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RAUCHERINSELN? Blödsinn! die Hoteliersvereinigung hat schon 2009 beschlossen ...
« Antwort #6 am: Januar 31, 2015, 16:50:27 Nachmittag »




Blödsinn! die Hoteliersvereinigung hat schon 2009 beschlossen: Wir wollen keine Raucherräume ff.!

Da reden Leute, die nichts zu sagen haben, oder/und beim Abtreten sind (WKO-Wahl), wie der Hinterleitner!


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WKO-WAHL: KEINE Stimme für den Hinterwäldler HINTERLEITNER, und .....
« Antwort #7 am: Februar 22, 2015, 22:40:06 Nachmittag »




ÖVP nicht wählbar!!!

WKO-WAHL: KEINE Stimme für den Hinterwäldler HINTERLEITNER, und ..... schckt den doch endlich weg,

soll er doch in den Fackersee springen, nachdem wir auch den Hinterleitner anzeigen mussten,

dann haben die Zwangsmitglieder was davon!


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WAHLEN Wirtschaftskammer: NEIN zu ÖVP/WB, SPÖ/SWV, FPÖ/RFW
« Antwort #8 am: Februar 24, 2015, 17:57:25 Nachmittag »




Denn die sind NICHT für absolutes Rauchverbot in der Gastronomie!

DIE sind für täglich 3 Passivrauchtote in Österreich! 


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WKO - Wirtschaftskammer WAHLEN: NEIN zu ÖVP/WB, SPÖ/SWV, FPÖ/RFW
« Antwort #9 am: Februar 25, 2015, 01:14:06 Vormittag »



Noch 3 Tage kann man wählen, gerne, nur nicht "die Tschick-Parteien": ÖV/SPÖ/FPÖ.


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WKO - Wirtschaftskammer WAHLEN: Pfui Teufel, "mein" Präsident!
« Antwort #10 am: Februar 26, 2015, 17:54:56 Nachmittag »



Wirtschaftskammerwahlen
Leitl`s Aussagen im Wahlkampf ein Todes-Kabarett!
Ist er so angeschlagen? Bekam er keine Psychotherapie auf Krankenschein (wie Tausende Krebspatienten!), sodass er zum kollegialen Saufen und Rauchen beim Wirt aufruft (statt psychologischer Hilfe)? Empfiehlt er das hoffentlich auch Hinterleitner ff.?
Pfui Teufel, "mein" Präsident!


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