Autor Thema: Tabakrauch: Was alles ist schädlich und überhaupt .....  (Gelesen 8067 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

admin

  • Administrator
  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 5557
    • Profil anzeigen
    • E-Mail
Tabakrauch: Was alles ist schädlich und überhaupt .....
« am: April 18, 2010, 21:07:39 Nachmittag »

http://www.rauchfrei2010.de/index.php?pageID=123

Fakten zum Rauchen

BZgA: Vorsicht Wasserpfeife
(515 kB)



Das Deutsche Krebsforschungszentrum veröffentlicht fortlaufend aktuelle nationale und internationale Forschungsergebnisse in der neuen Publikationsreihe „Fakten zum Rauchen“ .

Die Themen:


Tabakrauch – ein Giftgemisch
(59 kB)


Zehn Gründe, mit dem Rauchen aufzuhören und zehn Tipps, damit ein Rauchstopp gelingt
(42 kB)


Nikotin: Pharmakologische Wirkung und Entstehung der Abhängigkeit
(1449 kB)


Kanzerogene im Tabakrauch
(1236 kB)


Gesundheitsschäden durch Rauchen und Passivrauchen
(295 kB)


Durch Rauchen und Passivrauchen verursachte Atemwegs- und Lungenerkrankungen
(108 kB)


Durch Rauchen und Passivrauchen verursachte Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems
(986 kB)


Durch Rauchen und Passivrauchen verursachte Krebserkrankungen
(109 kB)


Rauchen und Mundgesundheit
(959 kB)


Rauchen und Passivrauchen verursachen Typ 2 Diabetes
(69 kB)


Rauchen und Hautschäden
(493 kB)


Rauchen und bakterielle Infektionen Teil 1
(994 kB)


Rauchen und bakterielle Infektionen Teil 2
(1249 kB)


Frauen und Rauchen in Deutschland
(1447 kB)



Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

admin

  • Administrator
  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 5557
    • Profil anzeigen
    • E-Mail
Forschungsergebnisse zum Passivrauchen
« Antwort #1 am: Dezember 11, 2011, 14:57:18 Nachmittag »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

admin

  • Administrator
  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 5557
    • Profil anzeigen
    • E-Mail
Mehr Informationen über das Nichtrauchen
« Antwort #2 am: Dezember 22, 2011, 19:00:02 Nachmittag »
« Letzte Änderung: Dezember 25, 2011, 22:55:38 Nachmittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

admin

  • Administrator
  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 5557
    • Profil anzeigen
    • E-Mail
Bestehendes Tabakgesetz verhindert Nichtraucherschutz 1
« Antwort #3 am: Februar 13, 2012, 23:08:49 Nachmittag »


http://www2.aekwien.at/conf_p.py?Page=1&id_press=1096&id_press_type=1

08.11.2011

Bestehendes Tabakgesetz verhindert Nichtraucherschutz 1

Zigarettenrauch bedeutendste Quelle für Fein- und Ultrafeinstaub in Innenräumen

Wien (OTS) – Eine erhöhte Feinstaubkonzentration führt vor allem im urbanen Raum zu häufiger auftretenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Darüber hinaus zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Studie, wie wenig das derzeit gültige Nichtraucherschutzgesetz in der Lage ist, Gäste und Mitarbeiter gastronomischer Betriebe vor den gefährlichen Folgen des Passivrauchens zu schützen.

„Im Fußball wird Österreich wohl nie Weltmeister werden. Leider halten wir im Zusammenhang mit dem Rauchen auch diesen traurigen Rekord“, verweist Walter Dorner, Präsident der Wiener und der Österreichischen Ärztekammer, auf die Zahl derer, die täglich zur Zigarette greifen. 2,3 Millionen Österreicher rauchen. Alle zweieinhalb Stunden stirbt in Österreich ein Mensch an Lungenkrebs. 90 Prozent aller Lungenkrebspatienten sind Raucher.

„Diese Zahlen sollten für die Politik Grund genug sein, ein generelles Rauchverbot in Gastronomiebetrieben, wie es bereits in Italien oder Irland Praxis ist, auch in Österreich einzuführen“, fordert der Ärztekammerpräsident.

Besonders gefährdet sind Kinder und Jugendliche. Dorner: „In einer Untersuchung in Österreich hat sich gezeigt, dass 42 Prozent aller 15-Jährigen bereits mehr als 40 Zigaretten geraucht haben. Die meisten erwachsenen Raucher berichten, dass sie bereits in ihrer Jugend zu rauchen begonnen haben. 90 Prozent der täglichen Raucher geben an, vor dem 21. Lebensjahr die erste Zigarette geraucht zu haben. Seit Mitte der 1980er-Jahre hat sich in Österreich zudem der Anteil täglich rauchender 15-Jähriger bei den Knaben verdoppelt, bei den Mädchen sogar verdreifacht.“

„Das jetzige Gesetz stellt eine nicht zufriedenstellende Lösung dar“, bringt Dorner es auf den Punkt. Man solle sich ein Beispiel am Nichtraucherschutz in Südtirol, Bayern oder Slowenien nehmen.

Ein anderes gutes Beispiel ist die Schweiz. „Sie speist aus Mitteln der Tabaksteuer seit dem Jahr 2001 einen Tabakpräventionsfonds mit 2,6 Rappen (2,1 Cent, Anm.) pro verkaufter Zigarettenpackung. Binnen fünf Jahren wurde damit die Raucherprävalenz der 14- bis 19-Jährigen von 31 Prozent auf 25 Prozent gesenkt. Die Raucherprävalenz der 14- bis 65-Jährigen wurde ebenfalls gesenkt (von 33 Prozent auf 30 Prozent, Anm.), was vor allem der Rauchertherapie zu verdanken war.“

Feinstaub birgt Risiko für Herz und Lunge

Zigarettenrauch ist die bedeutendste Quelle für Fein- und Ultrafeinstaub in den Innenräumen. Eine erhöhte Feinstaubkonzentration führt – vor allem im urbanen Raum – zu häufiger auftretenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Wirkmechanismen sind noch unzureichend aufgeklärt, die Ursachen sind aber vielfältig. „Die gefährlichen Feinstaubpartikel sind mit freiem Auge nicht sichtbar und dringen über die Atemwege bis tief in die Lunge und ins Blut, wodurch die Entzündungsfaktoren steigen“, erklärt Manfred Neuberger von der Abteilung für Allgemeine Präventivmedizin des Instituts für Umwelthygiene der Medizinischen Universität Wien.

Drei aktuelle österreichische Studien zeigen die Zusammenhänge zwischen der Höhe der Feinstaubkonzentration und der Rate akuter Erkrankungen und Sterbefälle in Graz, Linz und Wien. Neuberger: „An Tagen mit höherer Feinstaubbelastung in der Atemluft steigt die Zahl der Notdienste, der Spitalsaufnahmen und der Todesfälle, die auf Erkrankungen der Herzkranzgefäße zurückzuführen sind, signifikant an.“

Wenn nun in Räumen geraucht werde, steige die Feinstaubbelastung dort auf ein Vielfaches an und lasse sich auch durch die besten Lüftungssysteme nicht beherrschen. „Unsichtbarer Tabakrauch dringt in benachbarte Räume ein und gefährdet besonders Kinder, aber auch andere Passivraucher“, so Neuberger.

Um das Feinstaubproblem in den Griff zu bekommen, sei dringender Handlungsbedarf gegeben, „besonders bei der Gesetzgebung“, appelliert der Experte an die Politik. „Erforderlich sind die Anpassung des Tabakgesetzes an einen westlichen Standard, strengere Grenzwerte für Feinstaub, KFZ-verkehrsberuhigende Maßnahmen, Ersatz der Holzverbrennung in und um Ballungsräume durch bessere Isolierung, Abwärmenutzung und Fernwärme, die Erweiterung der Luftreinhaltung auf Land- und Bauwirtschaft sowie eine bessere Raumplanung zur Verkürzung der jeweiligen Verkehrswege.“

Neuberger betont, dass das Sterberisiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen infolge der Feinstaubbelastung in Wien in der Nähe der Luftmessstation am Währinger Gürtel in etwa 7 Prozent höher sei als in sauberer Landluft, und dieses Risiko werde durch eine Stunde pro Tag in einem durchschnittlich tabakrauchbelasteten Wiener Lokal nochmals um etwa denselben Betrag erhöht. „Kellner oder Wirte, die dort acht Stunden verbringen, müssen sogar ein um 20 Prozent höheres Risiko in Kauf nehmen“, fasst Neuberger zusammen. (kmc)

Lesen Sie hier die Fortsetzung der Presseaussendung


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

admin

  • Administrator
  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 5557
    • Profil anzeigen
    • E-Mail
Tabakrauch: Was alles ist schädlich und überhaupt ..... 2
« Antwort #4 am: Februar 13, 2012, 23:09:59 Nachmittag »


http://www2.aekwien.at/conf_p.py?Page=1&id_press=1096&id_press_type=1

08.11.2011

Tabakgesetz 2: Ärztekammer fordert generelles Rauchverbot

Studienergebnisse zeigen eine erhöhte Fein- und Ultrafeinstaubbelastung in der Wiener Gastronomie durch Tabakkonsum

Mittlerweile rücken die Belastungen durch Fein- und Ultrafeinstaub immer mehr in den Fokus der Wissenschaften. Im Rahmen ihrer Diplomarbeit führten Viktoria Slavik und Armin Schietz Fein- und Ultrafeinstaubmessungen in gastronomischen Betrieben im Wiener Stadtgebiet durch.

Zigarettenrauch ist die bedeutendste Quelle für Fein- und Ultrafeinstaub in Innenräumen. „Vor allem Menschen, die in einer Umgebung mit hoher Feinstaubbelastung durch Zigarettenrauch arbeiten müssen, haben ein erhöhtes Risiko, an einer mit Passivrauchen assoziierten Erkrankung zu sterben. Dazu zählen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, respiratorische Infekte, Asthma und Lungenkrebs“, betont Schietz, Diplomand am Institut für Umwelthygiene der Medizinischen Universität Wien.

Bei der aktuellen Studie von Slavik und Schietz wurden aus 114 Räumen in 88 Wiener Gastronomiebetrieben im Zeitraum vom 6. November 2010 bis 6. Mai 2011 (vier bis zehn Monate nach Ende der gesetzlichen Übergangsfrist) Proben genommen. Darunter waren 16 Cafés, 51 Bars und Pubs, 14 Restaurants und sieben Diskotheken. 22 untersuchte Gaststätten waren ausschließliche Nichtraucherlokale, 20 waren ausschließliche Raucherlokale und 46 Betriebe hatten sowohl Raucher- als auch Nichtraucherbereiche.

In jedem Bereich wurde 20 Minuten lang gemessen. In Lokalen mit Raucher- und Nichtraucherzimmern fanden die Messungen unmittelbar nacheinander statt. Um repräsentative Proben zu erhalten, wurden die Messungen in den Hauptbetriebszeiten der Lokale durchgeführt. Schietz: „Wir besuchten die Restaurants mittags oder abends, Cafés in den frühen Nachmittagsstunden und Bars am Abend. In den Diskotheken wurde die Luftqualität zu späteren Nachtstunden erhoben.“

Hohe Zahl an Gesetzesverstößen

„Besorgniserregend ist die hohe Zahl an Gesetzesverstößen bezüglich des Nichtraucherschutzes nach dem Tabakgesetz, da offenbar behördliche Kontrollen fehlen und kaum Sanktionen bei Gesetzesverletzungen befürchtet werden“, fasst der Diplomand die Erkenntnisse aus seiner Studie zusammen.

In zwölf Lokalen waren zum Zeitpunkt des Besuchs Raucher- und Nichtraucherraum falsch oder gar nicht nach § 13b Tabakgesetz gekennzeichnet. In sechs Betrieben war der Hauptraum als Raucherraum gekennzeichnet. Bei 24 Gaststätten stand die Verbindungstür zwischen Raucher- und Nichtraucherraum ständig offen, und 14 Lokale hatten trotz einer Größe des Gastraums von mehr als 50 Quadratmetern kein abgetrenntes Nichtraucherzimmer. Hinzu kam, dass 13 Betriebe das Rauchen im ausgewiesenen Nichtraucherbereich gestatteten.

Besonders schlecht schnitten Discotheken ab, bei denen von sieben nur eine einzige gesetzeskonform geführt war. Schietz: „Insgesamt verstießen somit 61 Prozent der untersuchten Gastbetriebe ein- oder mehrfach gegen das Gesetz, und das vier bis zehn Monate nach dem Ende der Übergangsbestimmungen!“

„Unsere Studie sollte auch aufzeigen, wie stark die Ultrafeinstaubbelastung in Innenräumen vom Zigarettenrauch abhängt und wie sehr sich diese Belastung in den verschiedenen Bereichen unterscheidet“, so Schietz. Die Ergebnisse seien erschreckend gewesen. „In ausschließlichen Nichtraucherlokalen fand man im Median eine Ultrafeinstaubbelastung, die deutlich unter dem von der WHO empfohlenen Grenzwert für das Tagesmittel lag. In Nichtraucherbereichen gemischter Lokale (mit angrenzenden Raucherbereichen, Anm.) lagen die Konzentrationen signifikant höher und bereits über dem Grenzwert, teilweise sogar deutlich darüber. In Raucherlokalen und Raucherbereichen waren die Belastungen erwartungsgemäß am höchsten, im Schnitt um beinahe das Siebenfache vom Grenzwert.“

Der von der WHO empfohlene Grenzwert für das Tagesmittel wurde in Nichtraucherbereichen nur in 14 Fällen (36 Prozent) unterschritten. „Daraus lässt sich folgern, dass das derzeit bestehende Tabakgesetz in Österreich nicht in der Lage ist, einen angemessenen Schutz vor Feinstaub in Nichtraucherbereichen gemischter Lokale zu gewährleisten“, zieht Schietz ein erstes und wichtiges Resümee.

Und auch geschlossene Verbindungstüren konnten die Belastungen mit Fein- und Ultrafeinstaub in Nichtraucherbereichen nicht signifikant verringern. „Offensichtlich reicht bereits das kurze Öffnen beim Betreten oder Verlassen des Raucherraums aus, um den Nichtraucherraum zu kontaminieren“, betont Schietz.

Ärztekammer fordert generelles Rauchverbot

Für Ärztekammerpräsident Walter Dorner zeigen die Ergebnisse dieser Studie jedenfalls eindeutig, dass „akuter Handlungsbedarf“ bestehe. Die Ärztekammer trete daher für ein generelles Rauchverbot ein, „dass können wir nicht oft genug betonen und immer wieder zum Thema machen“, so der Ärztekammerpräsident. Langfristig gehe es darum, Raucher und Nichtraucher vor Gesundheitsschäden zu schützen und ihnen das Elend von Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu ersparen.

Ein weiteres Anliegen sei auch, die hohen Ausgaben für die Folgekosten durch langwierige medizinische Behandlungen durch eine frühzeitige Prävention zu reduzieren. Dazu gehöre vor allem ein umfassender Nichtraucherschutz. In einem auch am Vorsorgegedanken orientierten Gesundheitswesen führe daran „kein Weg vorbei“, so der Ärztekammerpräsident abschließend. (kmc)


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

Gesunde Luft

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 1289
    • Profil anzeigen
Die Ärzteinitiative informiert .....
« Antwort #5 am: Februar 13, 2012, 23:34:30 Nachmittag »

admin

  • Administrator
  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 5557
    • Profil anzeigen
    • E-Mail
Wie schädlich ist Passivrauchen?
« Antwort #6 am: Februar 27, 2012, 01:34:48 Vormittag »


Wie schädlich ist Passivrauchen?
Schadet Passivrauchen der Gesundheit genauso wie selbst Zigaretten zu rauchen? Was sind mögliche Folgen? Antworten auf die wichtigsten Fragen

Raucher
Passivrauchen schadet der Gesundheit

Was ist Passivrauchen?

Von Passivrauchen spricht man, wenn Tabakrauch sich in der Umgebungsluft verteilt und dort von einem Nichtraucher eingeatmet wird. Millionen Menschen in Deutschland rauchen auf diese Weise unfreiwillig mit – zu Hause, in der Freizeit und inzwischen glücklicherweise nur noch selten am Arbeitsplatz oder in Gaststätten. Der Tabakrauch setzt sich zu 85 Prozent aus dem Nebenstromrauch zusammen, der von der Glut an der Zigarettenspitze ausströmt. Die übrigen 15 Prozent stammen aus dem Hauptstromrauch, der entsteht, wenn der Raucher an der Zigarette zieht.
Was ist im Tabakrauch drin?

Tabakrauch ist ein Gemisch aus vielen verschiedenen Teilchen und Substanzen. Über 4800 Inhaltsstoffe sind bislang bekannt. Von diesen gelten etwa 250 als giftig oder krebserregend. Bestandteile von Zigarettenrauch sind zum Beispiel Benzol, Nikotin, Kohlenmonoxid, Ammoniak oder Blausäure. Zum Teil sind giftige Stoffe im Nebenstromrauch in höherer Konzentration vorhanden als im Hauptstrom, da wegen der niedrigeren Temperatur nur ein geringerer Teil von ihnen verbrannt wird.

Wie schädlich ist Passivrauchen?

Ein gängiges Vorurteil geht so: Da sich Zigarettenrauch in der näheren Umgebung verteilt, nimmt ein Passivraucher nur wenige schädliche Inhaltsstoffe auf. Deshalb besteht auch kaum Gefahr für seine Gesundheit. Doch die im Rauch enthaltenen krebserregenden Stoffe können bereits in geringen Mengen gefährlich werden. Die Senatskommission der Deutschen Forschungsgemeinschaft sieht die Partikel und Gase als so gesundheitsgefährdend an, dass sie keine Untergrenzen festgelegt hat, die noch als akzeptabel gelten.
Was sind kurzfristige Folgen?

Passivrauchen kann die Schleimhäute und Atemwege reizen. Das kann zum Beispiel zu Husten, brennenden Augen, Kopfschmerzen und Schwindelgefühlen führen. „Asthma-, Allergie- und Herzpatienten reagieren besonders sensibel auch auf kurzfristige Belastungen“, sagt Dr. Martina Pötschke-Langer. Sie leitet am Deutschen Krebsforschungszentrum die Stabsstelle Krebsprävention und das WHO-Kontrollzentrum für Tabakkontrolle.
Was sind langfristige Folgen?

Passivrauchen kann die Blutgefäße schädigen und Durchblutungsstörungen begünstigen. Passivrauchen erhöht das Risiko für chronische Erkrankungen der Atemwege. Die Symptome eines Asthma können sich durch Passivrauchen verschlimmern. Rauchen und Passivrauchen erhöhen das Risiko für Lungenkrebs.

Besonders gefährdet sind Kinder. Greift die Mutter während der Schwangerschaft zur Zigarette, besteht eine erhöhte Gefahr für Fehlgeburten oder Fehlbildungen am Kind. Auch nach der Geburt ist ein rauchfreies Umfeld wichtig. Kleinkinder, deren Eltern rauchen, erleiden eher einen plötzlichen Kindstod, leider eher unter Asthma, sind anfälliger für untere Atemwegserkrankungen und bekommen häufiger Mittelohrentzündungen. Außerdem beginnen Kinder aus Raucherfamilien mit größerer Wahrscheinlichkeit später ebenfalls zu rauchen.
Ist Passivrauchen bei E-Zigaretten gefährlich?

Beim Rauchen einer E-Zigarette entstehen Aerosole. Deren chemische Zusammensetzung ist noch nicht umfassend erforscht. Deshalb gibt es auch noch keine verlässlichen Daten dazu, inwiefern diese Aerosole ein Gesundheitsrisiko für Passivraucher darstellen.
Was bringen Rauchverbote?

Viele Staaten haben in den letzten Jahren umfassende Nichtraucherschutzgesetze erlassen. Rauchverbote in Gaststätten sollen die nichtrauchenden Gäste und das Personal schützen. Letzteres ist dem Tabakrauch besonders ausgesetzt. Mitarbeiter in Gaststätten, in denen geraucht wird, leiden häufiger als andere Arbeitnehmer unter Atembeschwerden. Internationale Studien belegen, dass Atembeschwerden bei Beschäftigten in der Gastronomie sich innerhalb weniger Monate deutlich besserten, nachdem ein Rauchverbot eingeführt worden war. Welchen Effekt die Verbote auf das Entstehen chronischer Krankheiten haben, ist bislang nicht erforscht. „Dafür ist es einfach noch zu früh“, so Pötschke-Langer. Befürchtungen der Wirte über Umsatzeinbußen haben sich in Studien nicht bestätigt.


Stephan Soutschek / www.apotheken-umschau.de; 17.02.2012
Bildnachweis: iStock/Rapid Eye


http://www.apotheken-umschau.de/Rauchen/Wie-schaedlich-ist-Passivrauchen-150611.html



Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

admin

  • Administrator
  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 5557
    • Profil anzeigen
    • E-Mail


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

admin

  • Administrator
  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 5557
    • Profil anzeigen
    • E-Mail
TV-Arte-WH.: Das Passivrauchen ist die drittwichtigste vermeidbare Todesursache
« Antwort #8 am: Juni 04, 2012, 00:21:37 Vormittag »


Raucher sterben im Schnitt zehn Jahre früher als Nichtraucher, aber nicht nur für sie, auch für alle,
die den Rauch einatmen, ist Rauchen ein erhebliches Gesundheitsrisiko: Das Selberrauchen ist die wichtigste,
das Passivrauchen die drittwichtigste vermeidbare Todesursache weltweit.

Deswegen wollen Caro Matzko und Gunnar Mergner herausfinden, wie man endlich mit dem Rauchen aufhören kann und
welche Lösungsansätze es für das Rauchproblem europaweit gibt.

Wie groß das Problem ist und wie sich das Suchtverhalten der Raucher verändert hat, erfahren sie bei dem Pneumologen Bertrand Dautzenberg
am Hôpital de la Pitié-Salpêtrière. Zum Aufhören gehört nämlich erst einmal das Verstehen und zwar das Begreifen, was das Rauchen genau mit
einem anstellt.
Was noch helfen kann - und warum es dennoch alles andere als einfach ist, aufzuhören - erleben die "X:enius"-Moderatoren in einem Raucherentwöhnungskurs.
Außerdem: Großbritannien gilt europaweit als Musterschüler bei Maßnahmen zu Nichtraucherschutz und Raucherentwöhnung. "X:enius" zeigt warum.

(Deutschland, 2012, 26mn)
HR

http://videos.arte.tv/de/videos/x_enius-6689308.html

Erstausstrahlungstermin: Di, 29. Mai 2012, 08:27

Die EZgarette steht in Deutschland nicht unter dem Nichtraucher Schutzgesetz.
Wenn sie schon eine Sendung machen dann recharchieren sie gründlicher und nehmen sie Gesprachspartner die nicht von der Tabakindustrie direkt oder Indirekt bezahlt werden.
Dr P Langer ist beim besten Willen keine Instanz wo man eine objektive Bewertung erwarten kann.
2 Millionen Dampfer und nicht bei einem sind bisher grössere Probleme aufgetreten im Gegenteil die Dampfer die Regelmässig zum Arzt gehen können Belegen das es ihnen mit der E Zigarette besser geht, sei es Lungenfunktion, Blutwerte usw.

Ich wollte nur schreiben das aufzuhören zu rauchen ist es viel einfacher als man denkt. Ich habe selbst seit meinem 14 Lebensjahr geraucht (mindestens eine schachtel am Tag) und mit 25 aufgehört. Es ging ziemlich einfach. Ich habe mental so eingestellt dass es einfach ist und habe aufgehört zu rauchen und seit 2 Jahren rauche ich nicht mehr und habe auch keinen Verlangen danach. Alles ist reine Kopfsache. Es wird von alllen eingeredet dass es schwierig ist und dann wird es auch schwierig. Einfach eigene Einstellung ändern und auch die Einstellung in den TV-Sendungen ändern und Versuchen zu sagen nicht wie schwierig es ist sondern wie einfach. Das Erfolgsergebnis wird viel höher sein.


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351


admin

  • Administrator
  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 5557
    • Profil anzeigen
    • E-Mail
Passivrauchen ist nicht schädlich, posten die (Möchtegern)Tabaklobbyisten immer
« Antwort #10 am: Oktober 07, 2013, 21:08:43 Nachmittag »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

admin

  • Administrator
  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 5557
    • Profil anzeigen
    • E-Mail
Gelegenheitsraucher sind auch Raucher
« Antwort #11 am: Februar 16, 2014, 00:22:32 Vormittag »



Gelegenheitsraucher sind auch Raucher - http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/57597


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

Gesunde Luft

  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 1289
    • Profil anzeigen
Tabak ist .............
« Antwort #12 am: April 22, 2014, 01:42:31 Vormittag »



Tabak ist das größte Menschenvernichtungsmittel weltweit.

Führen Sie sich doch bitte die Publikationen des DKFZ  (www.dkfz.de)  zu Gemüte wo zu erfahren ist:

 
- Tabakrauch ist die tödlichste Droge weltweit. Sie tötet nicht nur die Konsumenten, sondern auch die zwangsberauchten Nichtraucher sowie Kinder!
- Tabakqualm tötet alleine in Deutschland jährlich etwa 140 000 Menschen                                                                   (weltweit 6 Millionen)
                                                 darunter von Rauchern bis zu 10 000 ermordeten zwangsberauchten Nichtraucher     (weltweit 600 000)
                                                                                                 und 1 000 wehrlose Kinder!                                                        (weltweit 163 000)
- von den vielen Millionen körperlich Geschädigten, wie Herz-Kreislaufproblemen, Atemwegserkrankungen, Schlaganfall, Raucherbein, vielfältigen Krebs etc., ganz zu schweigen!!!
- Tabakrauch schädigt bereits in der geringsten Menge. Demnach auch bei weiteren Entfernungen, natürlich auch im Freien!!!