Autor Thema: Wien: ah wos, des kehrn ma untern Teppich ..... mit die Tschick  (Gelesen 25863 mal)

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Wien: ah wos, des kehrn ma untern Teppich ..... mit die Tschick
« am: März 15, 2010, 01:24:26 Vormittag »
Was sich geändert seit dem Erstpaket an Anzeigen?

Richtig!  Nichts!

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Rauch-Sheriffs_pruefen_Tausende_Lokale_0452724.ece

Anzeigenwelle droht
Rauch-Sheriffs prüfen Tausende Lokale
Mehr Stories Rauch-Sheriffs fühlen sich bedroht »
Gruppe plant Hunderte Anzeigen in Wien »

© Pauty

Hunderte neue Anzeigen rollen auf Wirte zu, die das Tabakgesetz missachten. Bisher wurden schon über 1.200 angezeigt.
 

Eine neue Nichtraucherinitiative war in den vergangenen sechs Wochen in ganz Österreich unterwegs, um Lokale auf das Tabakgesetz zu überprüfen. Erstes Fazit: „Wir werden am Montag Hunderte Anzeigen alleine für Wien übergeben“, so Dietmar Erlacher, der Gründer der Selbsthilfegruppe „Krebspatienten für Krebspatienten“ (siehe Interview rechts).

Wiener Innenstadt völlig überprüft
Damit wird im Kampf um das umstrittene Rauchergesetz eine neue Front eröffnet. Rund 50 Mitglieder des Vereins waren in der Freizeit unterwegs, um zu überprüfen, wo rechtswidrig geraucht wird und ob die verpflichtenden Raucherplaketten ordnungsgemäß angebracht sind. „Den ersten Bezirk in Wien haben wir zu 100 Prozent überprüft“, so Erlacher. „Die Ergebnisse werden einen Hinweis geben, wie es im restlichen Land um die Einhaltung des Gesetzes bestellt ist.“

Damit rollt eine neue Anzeigewelle auf die Wirte zu. Schon jetzt gibt es laut ÖSTERREICH-Informationen mehr als 1.200 Anzeigen:

-Alleine in Wien wurden bis vergangene Woche 800 Anzeigen registriert. Tendenz steigend. In wenigen Tagen wird hier die Tausend-Anzeigen-Marke geknackt sein.

-In Niederösterreich gibt es bisher 130 Anzeigen. Alleine in der SCS wurden aber von Krebspatienten für Krebspatienten weitere 43 Lokale angezeigt.

-In der Steiermark wurden bisher 140 Lokale bei den Behörden gemeldet, die meisten davon in Graz. Für Aufsehen sorgte kürzlich die Anzeige gegen den Promi-Wirten Charly Temmel, Besitzer des Operncafés. Er hat auch in Los Angeles Lokale, ist einer der Lieblingswirte Arnold Schwarzeneggers.

-Weniger Anzeigen gab es bisher in Linz (90) und Tirol (50). In Salzburg hält sich die Zahl mit erst 15 offiziellen Anzeigen noch in Grenzen. Auch aus Kärnten, Vorarlberg und dem Burgenland gibt es bisher keine Anzeigenflut.

Telefone laufen heiß
Auch bei Robert Rockenbauer, dem Vorsitzenden des Schutzverbandes für Nichtraucher, laufen die Telefone noch immer heiß. „Ich habe bereits 442 ungelesene E-Mails. Ich schaffe das Ganze nicht mehr. Es gibt so viele Meldungen über Wirte, die sich nicht an die Gesetze halten“, stöhnt Rockenbauer.

Die Politik schaut dem Anzeigen-Treiben unbeeindruckt zu. Gesundheitsminister Alois Stöger (SP) will weiterhin das Gesetz ein Jahr lang auf seine Sinnhaftigkeit beobachten.
« Letzte Änderung: Juni 02, 2011, 17:44:45 Nachmittag von admin »


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Abg. Silhavy gefällt das Tabakgesetz ..........
« Antwort #1 am: März 27, 2010, 00:51:01 Vormittag »

Warten Sie nur, jeder dritte Österreicher erkrankt an Krebs, jeder vierte stirbt dann daran!

Für über 50 % aller Krebserkrankungen ist Tabakrauch die Schuld!

Und da sagt ein Volksvertreter: abwarten und Tee trinken, obwohl täglich 3 Passivrauchtote!


SPÖ/NR/Silhavy/Gesundheit/Tourismus/Rauchen/Stöger

2010-03-25 / 17:10:33 / SPÖ-Parlamentsklub

Silhavy zu Tabakgesetz: Ablauf der Übergangsfrist und Evaluierung abwarten

Utl.: Jetziges Gesetz ist ein lebbarer Kompromiss unter Einbeziehung der Betroffenen


   Wien (OTS/SK) - "Das jetzige Tabakgesetz ist ein Kompromiss, aber
ein lebbarer, der unter Einbeziehung der unterschiedlichen
Betroffenheiten entstanden ist. Wir müssen der jetzigen Gesetzeslage
eine Chance geben und die Evaluierung nach Ablauf der Übergangfrist
abwarten", so SPÖ-Tourismussprecherin Heidrun Silhavy heute,
Donnerstag, im Nationalrat. Die heutige Debatte im Nationalrat habe
deutlich gezeigt, wie unterschiedlich die Meinungen, Zugänge und
Einstellungen zum Thema "Rauchen" seien und es sei deutlich geworden,
dass es sich hierbei nicht um ein bloßes Sachthema, sondern eine sehr
emotionale Thematik handle. Sollte so Silhavy, nach der Evaluierung
eine Gesetzesänderung notwendig sein, so dürfe diese nur unter
Einbeziehung der Betroffenen, der Gastronomie, aber auch der Raucher
und Nichtraucher geschehen. **** (Schluss) sv

Rückfragehinweis:
   SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,
   Tel.: 01/53427-275
   http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/199/aom

Gesunde Luft

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Ach ja, die mittlerweile Gewerkschaftsvizepräs. Oberhauser gibts auch
« Antwort #2 am: März 27, 2010, 00:56:47 Vormittag »

SPÖ/NR/Oberhauser/Gesundheit/Rauchen/Stöger

2010-03-25 / 17:23:57 / SPÖ-Parlamentsklub

Oberhauser zu Nichtraucher-Debatte: Strikte Regeln der räumlichen Trennung müssen ernst genommen werden

Utl.: Überprüfung der Auswirkungen des Tabakgesetzes nach Übergangfristen

   Wien (OTS/SK) - "Das Tabakgesetz beinhaltet strikte Regelungen der
räumlichen Trennung - diese müssen eben eingehalten werden. Wir
müssen dem jetzigen Gesetz die Chance geben, zu sehen wie sich die
langen Übergangsfristen ausgewirkt haben. Sollten die Gaststätten den
gesetzlichen Forderungen nicht nachgekommen sein, so müssen wir
weitere Maßnahmen setzen", so SPÖ-Gesundheitssprecherin Sabine
Oberhauser heute, Donnerstag, im Nationalrat. Für die
SPÖ-Gesundheitssprecherin steht nach wie vor die Gesundheit der
Nichtraucherinnen und Nichtraucher sowie der Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer im Vordergrund. Das jetzige Gesetz bezeichnete
Oberhauser als eine Kompromisslösung, bei der die Interessen
unterschiedlichster Gruppen berücksichtigt wurden. ****
     In dem Zusammenhang betonte die SPÖ-Gesundheitsprecherin die
Notwendigkeit das Gesetz, sobald die Übergangsfristen beendet seien,
zu evaluieren und auf Sinnhaftigkeit und Wirkung zu überprüfen. "Die
Gastronomie wollte das Gesetz in seiner jetzigen Form. Sie wollten
das Umbauen, sie wollten die Räumlichkeiten trennen", so Oberhauser,
die sich der Meinung von Gesundheitsminister Alois Stöger anschließt,
bei Nichteinhaltung der Gesetze durch die Gastronomie weitere
Schritte zu setzen. (Schluss) ab/mp
Rückfragehinweis:
   SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,
   Tel.: 01/53427-275
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Stadtbekannt Kontrovers: Für ein generelles Rauchverbot
« Antwort #3 am: Dezember 08, 2010, 00:17:10 Vormittag »


http://www.stadtbekannt.at/de/wien/debatte/stadtbekannt-kontrovers_-f_r-ein-generelles-rauchverbot.html

Stadtbekannt Kontrovers: Für ein generelles Rauchverbot

Seit einiger Zeit gilt in Wien und Österreich ein strengeres Tabakgesetz, für alle Lokale. Für alle? Nein keineswegs, zahlreiche Ausnahmen machen das Gesetz zum zahnlosen Papiertiger, verzerren den Wettbewerb und haben mit NichtraucherInnenschutz genau gar nichts zu tun.

Die Basics

Passivrauchen und Rauchen sind schädlich, was allgemein bekannt sein sollte. Zwar wird das manchmal geleugnet, wozu dann Argumente dienen wie „Abgase sind auch gefährlich“, „meine Oma hat immer geraucht und wurde 100 Jahre alt“ und ähnliche Stilblüten der gekonnten Selbstbelügung.

An sich sollte die Sachlage aber klar sein. Persönliche Freiheit hin oder her, was andere Unbeteiligte schädigt, kann nicht durch einen Gewinn an individueller Freiheit legitimiert werden. Schon die Goldene Regel „was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu.“, stellt das klar.

Die simple Forderung nach Rücksichtnahme auf NichtraucherInnen greift jedoch nicht, weil nahezu jede/r den bequemeren Weg ergreift, so lange man/ sie nur kann. NichtraucherInnen, oder RaucherInnen die gerade nicht angequalmt werden wollen müssen aktiv etwas fordern, so lange kein Gesetz sie schützt, RaucherInnen können einfach passiv beim Status quo verharren, klar ist wer sich da in aller Regel durchsetzt.

Die momentane Regelung

Relativ spät wurde auch in Österreich erkannt, dass die Gesetzeslage eigentlich untragbar ist. Immer mehr wurde absehbar, dass sich im Rahmen der EU die österreichische Tabakgesetzgebung nicht halten wird können.

Also trat ein Gesetz mit 1.Juli des heurigen Jahres in Kraft, das klassisches österreichisches Stückwerk ist. Seither darf in Lokalen unter 50 Quadratmetern von den EigentümerInnen frei entschieden werden, ob geraucht werden darf oder nicht (no na darf in fast allen geraucht werden), bis 80 Quadratmeter, sofern Umbauten aus gebäudetechnischen- oder Denkmalschutzgründen nicht möglich sind, gilt dies ebenfalls. Bei höherer Quadratmeteranzahl muss der Hauptraum, das ist der Raum in dem sich die Bar befindet, rauchfrei sein. Auch Toiletten müssen sich im rauchfreien Raum befinden.

Dieses Gesetz ist ein Kniefall vor der WirtInnenlobby, die sich damit aber selbst ins eigene Knie geschossen hat. Denn welche Art von fairem Wettbewerb soll es sein, wenn kleine Lokale nicht umbauen müssen, große aber schon?

Entsetzlicher Gestank

Ich kenne persönlich keine RaucherInnen, die mit der momentanen Lage zufrieden sind. In den Lokalen die über einen RaucherInnenbereich verfügen, stinkt es bestialisch. Auch hartgesottene RaucherInnen halten es dort kaum aus. Umso erfreulicher, dass sich nun zahlreiche NichtraucherInnen in diesen Bereich setzen „dürfen“ wenn es nur ausreichend viele RaucherInnen in ihrem Freundes-/ Bekanntenkreis gibt. Was für ein genialer NichtraucherInnenschutz.

Außerdem wird früher oder später der EUGH entscheiden, dass verrauchte Lokale mit dem Gesundheitsschutz für ArbeitnehmerInnen nicht vereinbar sind. Spätestens dann finden WirtInnen keine ArbeitnehmerInnen für ihre Lokale mehr.

Wegen ihrer Investitionen, die sie im Glauben daran, dass die Republik Österreich sinnvolle Gesetze erlässt, getätigt haben, genießen sie aber selbst bei einer Verschärfung der gesetzlichen Regelung einen Vertrauensschutz. Vermutlich wird man ihnen Schadensersatz zahlen müssen, was abermals den geradezu genialen Ansatz der aktuellen Gesetzgebung beweißt.

Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

Idealerweise sollte man in Österreich raschest möglich ein generelles Rauchverbot erlassen. Ohne Einschränkung sollte dann das rauchen an öffentlich zugänglichen Orten unterbunden werden. Höchst wahrscheinlich müsste WirtInnen die jetzt umgebaut haben, Schadenersatz gezahlt werden. Das ist aber nur fair, schließlich kommen sie ja weitgehend unschuldig zum Handkuss.

Gegenargument

Gegen ein generelles Rauchverbot zu argumentieren ist ungleich schwieriger. Das einzige wirklich sinnvolle Argument scheint mir zu sein, dass sobald das Rauchen in der Gesellschaft zurückgedrängt wird, nicht mehr garantiert werden kann, dass weitere gesetzliche Maßnahmen nicht auf die Stigmatisierung von RaucherInen abzielen.

Man schaue beispielsweise nach New York. Nach vielen Jahren des Zurückdrängens des Rauchens hat sich die Zahl der RaucherInnen stark reduziert. Aktuelle gesetzliche Maßnahmen zielen nun darauf ab, den RaucherInnen das Rauchen auch dort zu verbieten, wo sie keine anderen Menschen gefährden. Rauchen soll dort nun auch in Parks, auf öffentlichen Plätzen und an Stränden verboten werden. Solche gesetzlichen Maßnahmen schützen nicht mehr die NichtraucherInnen, sondern zielen als biopolitische Ordnungspolitik darauf ab, mündigen BürgerInnen zu verbieten ihrem Körper schlechtes zu tun.

Trotzdem...

Die Gefahr besteht in der Tat, dass RaucherInnen sobald sie zahlenmäßig immer weniger sind, sich gegen solche Machtphantasien nicht mehr adäquat wehren können. Das kann aber kein Argument gegen den NichtraucherInnenschutz sein. Deshalb sollte man das rauchen verbieten wo es nicht beteiligte schädigt, sich aber zugleich dafür einsetzen, dass weiterhin jede/r selbst das Recht hat sich gesundheitlich zu schädigen, wie es ihm/ihr gefällt.

Teil 1 von Stadtbekannt Kontrovers: „Willkommen Österreich absetzen.“

signatur_daniel    Daniel Steinlechner

Mit Fug und Recht: Über Sinn und Unsinn


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Innsbruck/Wien - Eltern wollen strenges Rauchverbot !
« Antwort #4 am: Juni 02, 2011, 17:46:03 Nachmittag »


Es war nicht sehr schön, aber es hat auch nicht geregnet hier in Innsbruck.

Jetzt fällt mir zu Hause ein Fax im Gerät auf, mit obigem Titel.


Ich habe selbst Kinder, bald Enkelkinder, also darf ich, bitte mitreden.


"Ein Kind wird durch eine Zigarette eines Rauchers an der Wange verletzt, Brandfleck."

Die Mutter ist entsetzt und verlangt ein Rauchverbot auch im Zoo.

Sie hat nicht Unrecht, schließlich ist der Zoo, wenn auch nicht überall "geschlossen", zudem eindeutig ein öffentliches Gebäude.

Dass sich der Vorfall nicht in einem Mini-Streichelzoo abgespielt hat, sondern im weltbekannten Schönbrunner Zoo, tut sein Übriges.

Bedauerlich, hoffentlich hat das Kind keine Schmerzen mehr, hoffentlich bleibt keine garstige Narbe.

Glück hatte der 2-jährige Maximilian noch, denn wenige Zentimeter höher, und ..... nicht auszudenken, denn Blindheit hätte passieren können.


So weit, so schlecht!

Dass aber dann der stv. Zoodirektor noch seinen Weißwurstsenf dazu gibt mit:

"Rauchen ist in ganz Ö. nicht verboten ...." und "Sollten Eltern ein Rauchverbot fordern, könnte man darüber diskutieren",

das ist unterste Schublade, Herr Schwammerer, für uns Tiroler sind Sie rücktrittsreif!!!


Anita


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KURIER - Verbotener Qualm im Krankenhaus
« Antwort #5 am: Juni 14, 2011, 19:08:22 Nachmittag »
KURIER 15.6.11 - In Österreichs größtem Spital wird trotz Rauchverbots weiter gepofelt. Doch das AKH Wien ist kein Einzelfall.


User-Bemerkungen:

XYZ
irgendwie schizophren wenn trotz Rauchverbot Aschnbecher herumstehen.  

Karl Cermak:
Rauchendes Personal gehört fristlos entlassen. Basta.
Im Wilhelminenspital genau dasselbe. Auf der Krebsstation die Lungenkranken im Endstadium. Im Aufetnhaltsraum ein voller Aschenbecher. Pervers. Man geniert sich. Das Personal schaut weg. Eine Schande für unser Land.


Rauchen im AKH

Theorie und Praxis im AKH: Wenige Schritte nach dem Schild bietet eine Trafik auf der linken Seite Zigaretten für qualmende Patienten, Besucher und Krankenhausmitarbeiter an.

    Verbotener Qualm im Krankenhaus

Bitte beachten Sie, dass das AKH eine rauchfreie Zone ist! Danke!" So steht es, gut zu lesen, auf einem Schild am Eingang zu Österreichs größtem Krankenhaus. Doch vor allem das Krankenhauspersonal dürfte sich wenig um diesen Hinweis kümmern.

An sonnigen Tagen ist der Platz vor dem AKH gut gefüllt. Egal, ob Patienten, Angehörige oder Krankenschwestern. Fast jeder zieht hier an einem Glimmstängel. Doch nicht jeder sucht dazu den Weg ins Freie, berichtet ein Insider, der aus Angst vor Mobbing anonym bleiben will: "Auf fast allen Stationen wird vor allem von den Schwestern geraucht. Besonders schlimm ist es auf der Orthopädie der Kinderchirurgie, der Unfallchirurgie und der Kieferchirurgie." Diese Stationen befinden sich allesamt im oberen Bereich des AKH, in den Stockwerken 17 bis 19. Es soll mitunter sogar Feueralarm durch rauchende Schwestern ausgelöst werden - bisher ohne Konsequenzen.

Anzeigen

Rauchen im AKH Vielbenutzt: Aschenbecher auf der Glas-Brücke zur Psychiatrie."Wir haben aufgrund der Hinweise bereits mehrfach Anzeige erstattet", erklärt Österreichs oberster Rauch-Sheriff Dietmar Erlacher ( siehe Interview). Beim zuständigen Bezirksamt Alsergrund heißt es auf KURIER-Anfrage, den Anzeigen werde nachgegangen. Es ist nicht das einzige Bezirksamt, das Post bekommen hat. Erlacher hat unter anderem auch das Wilhelminenspital und die Barmherzigen Brüder angezeigt. "Auch in den Bundesländern gibt es viele schwarze Schafe", erzählt Erlacher. So habe etwa das Café im neu errichteten Trakt der Uni-Klinik Innsbruck keinen Nichtraucherbereich, die Rauchschwaden würden durch das Foyer ziehen. "Meine Mitstreiter werden daher verstärkt Spitäler in den Bundesländern unter die Lupe nehmen", verspricht der Rauch-Sheriff.

Im AKH kann man die Vorwürfe nicht verstehen. "In unserem Krankenhaus arbeiten mehr als 10.000 Menschen. Natürlich kann es schwarze Schafe geben", sagt Leopold-Michael Marzi, Leiter der Rechtsabteilung. Er selbst habe schon lange niemanden mehr rauchen gesehen. Aber eine lückenlose Überwachung sei nicht möglich. Doch bis jetzt habe es auch noch nie personelle Konsequenzen für Raucher gegeben, gibt Marzi zu. Das Pofeln vor dem AKH werde geduldet, im Erdgeschoß gibt es einen speziell gewidmeten Raum für Raucher - im Rest des AKH herrsche Rauchverbot.

    » Interview: Rauch-Sheriff: "Allein in Wien 40 Anzeigen erstattet"

Doch beim KURIER-Lokalaugenschein ist in manchen Stationen, wie etwa in der Orthopädie, sehr wohl Rauch riechbar, als wahre Raucherhöhle erweist sich jedoch die Psychiatrie. Weitab vom großen Rummel liegt die Station 6A im Süden des Spitalskomplexes. Über eine verglaste Brücke gelangt man in die Abteilung. Auf der Brücke: zwei stark benutzte Aschenbecher. In der Station 6A selbst gibt es eine gemütliche Sitzecke mit 15 Plätzen. Zierpflanzen, Zeitschriften und Aschenbecher sorgen für ein gemütliches Ambiente, Patienten und Besucher rauchen direkt vor den Augen der Schwestern. Der Rauch zieht durch die ganze Station und ist schon von Weitem bemerkbar.

Dennoch bleiben hier Sanktionen aus. "Gegenüber in der Station 6B ist alles rauchfrei. Warum geht es dort, auf der Station 6A wird aber geraucht", ärgert sich Erlacher. "Es ist paradox. Dort, wo Menschen gesund werden sollen, müssen sie unter dem Rauch leiden."

Link - www.rauchsheriff.at


Ist DAS wirklich so arg mit dem tödlichem Tabakrauch?
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?board=66.0

und auf dem 1. Krebsforum Österreich: www.krebsforum.at
« Letzte Änderung: Juni 17, 2011, 00:17:09 Vormittag von admin »


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Wien/Österreich: ah wos, des kehrn ma untern Teppich ..... mit die Tschick
« Antwort #6 am: Juni 14, 2011, 19:29:04 Nachmittag »


    Interview mit Rauch-Sheriff: "Allein in Wien 40 Anzeigen erstattet"


http://kurier.at/nachrichten/wien/3914130.php

Dietmar Erlacher über mangelnden Nichtraucherschutz in Österreichs Spitälern.

Letztes Update am 14.06.2011, 15:48

KURIER: Wird auch in anderen Spitälern geraucht, obwohl dies verboten ist?
Dietmar Erlacher: Ja, wir haben in Wien neben dem AKH auch bei den Barmherzigen Brüdern, im Elisabeth-Spital und im Wilhelminenspital wegen Missachtung des Nichtraucherschutzes Anzeigen erstattet. Aber auch Spitäler in Villach, Salzburg, Innsbruck oder Klagenfurt haben wir angezeigt.

Wie viele Anzeigen haben Sie gemacht?
Allein im letzten Jahr haben wir in Wien 40 Anzeigen erstattet, österreichweit werden es mehr als 70 gewesen sein.

Das AKH argumentiert wie viele andere Spitäler, eine lückenlose Überwachung des Rauchverbots sei nicht möglich. Glauben Sie das?
Das hängt immer vom Willen der Leitung ab. Vor allem die Stationsvorstände hätten das in der Hand. Die müssten das Rauchverbot befehlen, sie sind verantwortlich. Doch wenn sie selbst rauchen, passiert das nur halbherzig.

Es gibt sogar einen eigenen Raucherraum im AKH.
Das finde ich in Ordnung, immerhin sind die Leute ja abhängig von der Droge Tabak.

Was wünschen Sie sich von der Leitung der Spitäler?
Ganz wichtig wäre das Forcieren von Raucherentwöhnungsprogrammen. Nicht nur für das Personal, sondern auch für die Patienten.
Ein Krankenhausaufenthalt kann dazu genutzt werden, mit dem Rauchen aufzuhören.

zum Kurier-Hauptartikel:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=269.msg2934#msg2934


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BM. Stöger: Mia wan a liaba rauchfreie Lokale, oba de Lobbyisten sein so stark!
« Antwort #7 am: Juni 14, 2011, 19:50:49 Nachmittag »
Von: krebspatienten@gmail.com]
Gesendet: Dienstag, 14. Juni 2011 15:20
An: franz.pietsch@bmg.gv.at
Cc: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'michael.spindelegger@oevp.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'karlheinz.kopf@oevpklub.at'; 'josef.cap@spoe.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.puehringer@ooe.gv.at'; 'gottfried@kneifel.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'uwe.scheuch@ktn.gv.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'sabine.oberhauser@spoe.at'; 'gabriele.kotzegger@spoe.at'; 'fctcsecretariat@who.int'; 'krebspatienten@gmail.com'; 'werner.kogler@gruene.at'; 'martin.margulies@gruene.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'; 'post@mdgb.wien.gv.at'; 'stab@mdgb.wien.gv.at'; 'post@md-p.wien.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'; vaa@volksanw.gv.at
Betreff:

Nichtraucherschutz? Zwingen Lobbyisten und "schwache Magistratsbeamte" den UVS Wien in die Knie?



Sehr geehrter Herr Dr. Pietsch,

bei unserem Erstgespräch vor über 2 Jahren waren wir noch hoffnungsvoll, dass Sie Herr Dr. Pietsch als "Sachverständiger-Zeuge" - wie angesprochen - dem Magistrat, dem UVS, dem VfGH und VwGH zugezogen werden. Aber leider war dies kein einziges Mal der Fall, sagten Sie zuletzt. Die Tätigkeiten der 1. und 2. Instanz sind dementsprechend, siehe nachstehend und neueste Urteile lt. Anlagen. Als Richter aD bin ich entsetzt!
Somit nützen auch keine "Schulungen" von ein paar Beauftragten in Strafämtern, letzte Woche, denn der Großteil "steht weiter neben den Schuhen"!

Genau das wissen die von BM. Stöger angesprochenen Lobbyisten, aber auch die politischen Entscheidungsträger, und freuen sich,
dass alles so gut gesetzwidrig für die Tabakindustrie und die Gastronomie läuft.
Dass die Rauchsheriffs und Hilfsrauchsheriffs langsam verzagen, da sich nichts am Nicht-Nichtraucherschutz ändert.
Siehe "75% Anzeigen" und "100% Anzeigen"; siehe 100 und 200 und 300 Anzeigen, laufend im Paket (nachstehend).

Siehe (vorauss.) Kurier vom Mi. 15.6.11: "Ist auch in Spitälern das Rauchen erwünscht?"

Weiter kein Nichtraucherschutz für Schwangere, Kleinkinder, Jugendliche, anstatt Zigarettenkauf, Rauchen, Betreten von Raucherlokalen und Raucher-Lounges erst ab 18 J., wie bei Solarien, Wettbüros, Spiellokalen! Rauchergrenze in Deutschland ff. ist 18 J.!
Fast keine Prävention (LSR., BSR. aD), keinerlei aktive Raucherentwöhnung mit "Zuckerln", so wie eben auch die Einladung zur Vorsorge "ein Witz ist" (Krebspatientenvertreter)!

Kinder holen sich mit abgelaufenen Bankomatkarten die Zigaretten aus den Automaten, zig Zigarettenautomaten haben gar kein Bankomatkarteneinschubfach bzw. wurde es stillgelegt!

Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient

            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



Die letzten Anzeigenpakete. Täglich gehen Anzeigen ein, die Helfer von "Krebspatienten für Krebspatienten" von Innsbruck, Linz, Wien, Graz aus an die Behörden senden!

Wieder rund 200 Anzeigen nur vom 6. und 7. Bezirk in Wien, weitergeleitet von unserer Niederlassung Graz (ähnlich Innsbruck, Linz, Wien): http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2899#msg2899
Feber: 100 Anzeigen in und rund um die Lugner City http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2362#msg2362
März: 250 Anzeigen nur vom 1. Bezirk http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2495#msg2495
März: Offener Brief an BP. Dr. Fischer, mit schon wieder 50 Anzeigen vom 1. Bezirk http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2488#msg2488
April/Mai: 250 Anzeigen nur vom 1. Bezirk http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2708#msg2708
Mai: 1220 Wien mit rund 75 % Lokale als Tabakgesetz-Sünder! http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2766#msg2766
Mai: 100 % Nicht-Nichtraucherschutz http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2762#msg2762
Mai: 1030 Wien, mit rund 150 Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2801#msg2801
Mai: Landtmann, Gremialvorsteher, mit einem Dutzend an Anzeigen in 6 Monaten http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=417.msg2437#msg2437
Juni: 1040/1050 mit 150 Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2802#msg2802
Juni: 1. Bezirk schon wieder 100 Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2887#msg2887
Juni: 6./7. Bezirk wieder 200 Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2899#msg2899


Die letzten Urteile vom UVS-Wien in der Anlage:
Teilweise viel zu milde der UVS, Tauber in der Millenniumcity, zig Anzeigen: von 1500 Euro auf 400 Euro gesenkt! Und der Berufungswerber hat zuerst alles geleugnet;
auch Anshen Chen, Millennium ff., etliche Lokale, ohne Nichtraucherschutz, von jeweils 5000 Euro auf jeweils 2500 euro gesenkt, auch da zig Anzeigen, zuerst alles geleugnet und dann hat er klein beigegeben und nur um Strafmilderung angesucht,
Cafe Falk, 1220 Wien: keine Strafe (da wurde aber offensichtlich vom MBA gepfuscht bzw. lag eine zu ungenaue Zeugenaussage vor), zig Anzeigen seit 2 Jahren, und jetzt wieder, seit der UVS-Verhandlung vor ein paar Wochen! Keine Veränderungen, siehe untenstehend.

8.4.11, A N Z E I G E N Falk weiterhin ohne Erfolg?
Name des Betriebs: Cafe Falk
Postleitzahl / Ort: 1220, Wien
Strasse / Hausnummer: Wagramerstr. 137/Kagraner Platz Datum / Uhrzeit des Besuchs: 5.4.11, 12.00 Kennzeichnung an der Eingangstuer: ja, falsch Anzahl der Raucher: ca. 40 Anzahl der gerade Nichtraucher: ca. 20 Anzahl der Nichtraucher-Gäste, die nach einer Odyssee den Nichtraucherraum im 1. Stock gefunden und sich niedergelassen haben: ca. 8 Anzahl der Raucher auf den 3 Nichtrauchertischchen im Hauptraum: 2 Sonstige, gutachterliche Anmerkungen:
Gleich hinter dem Eingang beginnt der Hauptraum. Dieser ist der Raucherraum, mit Aschenbecher auf der Theke und auf allen Tischen.
Am Ende des Raucher-Hauptraumes, bei den WCs, befinden sich drei an der Tischkante gekennzeichnete(!) Nichtrauchertischchen, wo geraucht wurde.
Man kann dann - ohne Abschlusstüre beim Raucherraum - über eine steile Wendeltreppe in den 1. Stock gelangen. Dort ist wieder keine Türe. Nach dem offenen Durchgang ist ein kleiner Nichtraucherraum, mit Falschkennzeichnungen!
Wer aber gleich beim Eingang (Raucherbereich) rechts durch zwei "Wild-West-Pendeltüren" über die Wendeltreppe in den Keller sich hinunter traut, könnte dort ggf. einen Nichtraucherbereich auffinden, wenn das Licht brennt, falls eine Bedienung kommt. Die erwähnte Pendeltüre ist vollkommen undicht zum Haupt-/Raucherraum.
Ich halte gutachterlich fest, dass ich mir nicht vorstellen kann, wie eine - auch nur leicht - behinderte Person, aber ja nicht mit Stock oder Krücke, ja nicht hoch schwanger oder alt, ja nicht mit Kleinkinder oder Säugling, ja nicht mit Kinderwagen, in diesem EINRAUMLOKAL vom Raucherbereich in den Nichtraucherbereiche kommt.
Laut UVS-Aussage habe die Wirtschaftskammer den Zustand so für gut und rechtens geheißen.
Wenn aber das der Magistrat so bewilligt hat, Falk sagte es im Zuge der ORF-Aufzeichnung zur ZiB24, dann liegt hier sicher Amtsmissbrauch vor, vom Bausachverständigen oder/und ….!
Ergänzend wird festgehalten, dass lt. Eintragung das Untergeschoß (Nichtraucherbereich ohne Abschlusstüre) nur für Bar, Tanz, Disko zugelassen sei. Außerdem scheint die Benützungsbewilligung mit den Verabreichungsplätzen nicht mit dem Bestand zu übereinstimmen, wie man der UVS-Verhandlung vom 6.4.11 entnehmen könnte.

Name des Betriebs: cafe falk
Postleitzahl / Ort: 1220, wien
Strasse / Hausnummer: kagraner platz
Datum / Uhrzeit des Besuchs:
20.1.11, 12.15 Uhr
27.1.11, 12.45 Uhr
1.2.11, 11.50 Uhr
4.2.11, 12.10 Uhr
8.2.11, 13.10 Uhr
Hinweis: "UVS-Verhandlung 06.04.2011 10:00  04/G/19/10893/2010  C 2.10 Falk, Wolfgang"
6.4.11, 14 Uhr, unverändert
7.4.11, 12.30 Uhr, unverändert
Kennzeichnung an der Eingangstuer: Ja, falsch, da keine Raumtrennung Anzahl der Raucher: immer über 20 Anzahl der Nichtraucher: meist etwas weniger Sonstige Anmerkungen: der sehr große gastraum gleich nach dem eingang - mit der großen theke - wird als raucherraum verwendet, was dem gesetz widerspricht. Auch ist keinerlei abschluss zu den nichtraucherbereichen in den keller und in den 1. stock. Somit handelt es sich um ein riesiges, gesetzwidriges einraum-raucher-lokal.

Hinweise:
Die gesundheitsgefährdende, tödliche Situation wegen dem Nicht-Nichtraucherschutz in den Lokalen seit 1.1.2009, in EKZ seit 1.1.2005, ist mehr als unerträglich; trotz hunderter Beschwerden, Meldungen, Anzeigen!
Der Vorstand überlegt sich daher die Weiterleitung einer Sachverhaltsdarstellung an die STA und die KSTA.
Die im Tabakgesetz normierten Rauchverbote in Räumen öffentlicher Orte dienen dem Ziel des Schutzes der Nichtraucher vor Belästigung und vor Gefährdung ihrer Gesundheit durch das Passivrauchen. Nichtraucher sollen in ihrem „Recht auf rauchfreie Luft“ geschützt werden. Dieses Ziel liegt im öffentlichen Interesse (siehe VfGH 1.10.2009, B 776/09).
Es sind hohe Geldstrafen zu verhängen, sodass diese auf den Beschuldigten in Hinkunft nachhaltig einwirken und auch anderen Gastgewerbetreibenden zeigen, dass hier keinesfalls nur Bagatelldelikte vorgelegen sind.

Mai: 100 % Nicht-Nichtraucherschutz http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2762#msg2762
« Letzte Änderung: Juni 14, 2011, 20:19:17 Nachmittag von admin »


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Kurier - AKH Wien: ah wos, des kehrn ma untern Teppich ..... mit die Tschick
« Antwort #8 am: Juni 15, 2011, 15:58:32 Nachmittag »


Wegen massiver Beschwerden und Drohungen und Verleumdungen gegen ALLE hat die Kurierredaktion beim Hauptartikel die User zu Meinungen ausgesperrt!


http://kurier.at/nachrichten/wien/3914119.php

und http://kurier.at/nachrichten/wien/3914130.php




AKH, immer für negative Schlagzeilen gut!

Von: 
Gesendet: Mittwoch, 15. Juni 2011 09:18
An: dietmar.erlacher@gmail.com
Betreff: AKH Wien - Nichtraucherschutz

Habe heute (21. 6. ) den Artikel im Kurier über das Raucherverhalten im AKH Wien gelesen.
Möchte dazu einen wichtigen Punkt bekannt geben. An der Uni.Kinderklinik Ebene 10 wird durch die Raucher, vor allem durch Sessel, Tisch, Aschenbecher der Fluchtweg einer Station blockiert.
Jahrelanges Aufzeigen unsererseits, im Form von Meldungen, Fotos (wurden von der KMB gemacht und an die Sicherheitsdirektion des AKH weitergeleitet), wurden von der Stationsleitung einfach ignoriert.
Hinzufügen möchte ich noch, dass die damalige Stationsleitung  Oberschwester der Kinderklinik geworden ist, also auch keine "Altlast" ihrer Vorgängerin sein kann.
Da leider auch bei uns MOBBING ein grosses Thema ist, ersuche ich sie eindringlich meinen Namen nicht bekannt zu geben!!!!!!!!!!!!!!

admin

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KURIER: die militanten Raucher vom Standardforum als Mini-Lobbyisten am werkeln?
« Antwort #9 am: Juni 17, 2011, 00:20:04 Vormittag »



Bezeichnend, dass wir heute schon wieder zwei Anzeigen erhielten, davon einmal über das KH. Hietzing, Wien,
habe ich geantwortet an die DIPLOMKrankenschwester: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=522.msg2965#msg2965


DER Kurierartikel war somit hoch an der Zeit:

http://kurier.at/nachrichten/wien/3914119.php

und mit noch nachzulesenden Beiträgen auch das Interview:

http://kurier.at/nachrichten/wien/3914130.php


Beiträge von mir, auch Grund der Neidkomplexe von militanten Rauchern oder kommerziellen "Tabakrauch-Drogen-Verwerter" u. a.:

heute, 22:35
@Alle: Postings waren genügend, aber untergriffig ohne jeder Netiquette gegen Kurier, Krebspatienten, als sei der Teufel der Gesprächspartner.
Ich bitte zu beachten: Quasi alle Medienvertreter (ff.!) werden hier von Tirol aus durch unsere Selbsthilfegruppen "Krebspatienten für Krebspatienten" und der "Initiative für generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude" über UNZULÄNGLICHKEITEN auf Grund der Nichteinhaltung des Tabakgesetzes regelmäßig informiert, holen sich auf sis.info Informationen. Alles geschieht ehrenamtlich und gemeinnützig. Natürlich wollen die Medien "Inhalte", und die liefern wir, zum Nachrecherchieren oder in Interviews, für Printmedien, oder Radio und TV, überwiegend Inland, aber auch benachbartes Ausland (meist Bayern).
Wer für 12.000 aktiv/passiv Rauchertote und zehntausende Tabakrauchschwersterkrankte im Jahr ist, der kann ja eine von euch genannte "Spielwiese" im Internet eröffnen und versuchen, die Medien dafür zu begeistern.
+
heute, 22:52
@DaOrgange, ff.: Per Du will ich mit Ihnen per Du nicht sein! Ihre Spielwiese siehe ganz oben oder nachstehend oder im Standard-Forum.
Siehe oben: unentgeltlich und gemeinnützig, das ist eben der Unterschied zu N.N. der seinen Raucherlink einfordert, weil er kommerziell tätig ist, Trafiken "bearbeitet", "beliefert"!
Oder, warum biedert sich wohl ein Anwalt derart an; wohl wegen lukrativer Gastroklienten (haben alle OGH-Prozesse verloren!).
Der Kurier hat den Trafikanten vor ein paar Tagen ganzseitig eine "Spielwiese" gegeben, mussten wir auch hinnehmen, obwohl sie mit todbringenden Drogen handeln. Mit was diese stattdessen handeln sollen, vorausgesetzt sie sind mindestens 80 % erwerbsgemindert: siehe Brainstorming auf 100000 Mitglieder/Unterschriften für Volksbegehren auf facebook (Keine Werbung! Niemand von uns ist dort Admin, auch bei facebook sind wir nicht beteiligt! :).
PS: Ich weiß schon, "euch" regt auf, dass ich euch persönlich antworte, aber das müsst ihr hinnehmen!

WEGEN:
Da Oarge
mit Postings: 3635 (arbeitet der auch was, oder ist er Militanter Raucher, Dauer-Sozialhilfeempfänger und Profiuser, oder Tabaklobbyist, wie sie Stöger nennt?)
Eine Nutzung des Forums zu kommerziellen Zwecken ist nicht erlaubt. Die Redaktion behält sich vor, Werbe-Beiträge zu löschen.
Ich finde, der Kurier bietet Dir und Deinem Verein genug Spielwiese bzw. unterdrückt Meinungsäußerungen Andersdenkender in ungebührlichem Ausmaß.
+
gestern, 14:24
Nix da, Sieber. Der Kurier ist eine Zeitung und nicht eine Spielwiese für ein paar hysterische Denunzianten, die gratis Werbung für ihre Homepage machen wollen.
+Kollege
An die Redaktion!
So tun Sie Erlacher doch den Gefallen - erleichtern Sie ihm das denunzieren und verschaffen Sie ihm noch mehr Bühne.
Ich bin erstaunt, dass sich der Kurier derart instrumentalisieren lässt, derartiges würde ich eher bei der Kronen Zeitung vermuten.
Es wäre schön, wenn Sie sich dazu durchringen könnten, die andere Seite, zB. in Form einer ebensolchen Präsentation für "GEGEN NICHTRAUCHERLOKALE !!!" oder ähnliches genau so zu pushen wie Erlacher.
+Kollege
der Herr Raucher-Blockwart....ggg
+meine Antwort dazu:
Außer "Wiederbetätigung" noch was im Hirn?
Wir Krebspatienten, Ärzte, Sympathisanten laden "Österreich" zum Nachdenken ein:
"Wie könnte ein effektives Tabakgesetz aussehen?"
[Privater Link von der Moderation gelöscht]
Dieser lautet(e): www.rauchnet.at

nachdem Hr. Sieber schrieb:
wusste gar nicht, dass die Moderation befangen ist. Wo sich die Raucher nicht überall wieder finden. Wen wundert's, schliesslich haben wir ja beinahe 40% Raucher in unserer schönen Republik.
Man kann jeden Link als privat bezeichnen. Aber wenn es einer zum Thema ist, sollte man ihn auf alle Fälle zulassen. Auch wenn er jemanden persönlich nicht in den Kram passt.
Wir haben eindeutig zu viele Raucher, deshalb muss man von gesetzeswegen was unternehmen. Denn auch bei 40% Rauchern, wird eine Mehrheit schikaniert, terrorisiert und einfach rücksichtslos zugequalmt. Deshalb fordere ich ein konsequentes Rauchverbot in allen öffentlich zugänglichen Bereichen - ohne Ausnahmen.

und Hr. Pichler schrieb
Weiter so Herr Erlacher! Sie haben mehr Freunde und Unterstützer als es hier bei den Postings aussieht. Die Raucher kommen nun mal aus der unteren Schicht mit einem etwas niedrigeren IQ (sonst würden sie ja nicht rauchen), die haben auch Zeit zum schreiben und wollen so ihre Sucht rechtfertigen und verteidigen. Wie kommt man als Nichtraucher dazu das man an den Öffi-Haltestellen vollgequalmt wird. Stehen sie mal in der Früh in Meidling bei den Bushaltestellen vis a vis von der Badnerbahn. Ein Horror! Egal ob Ältere Menschen oder Kinder dort stehen, es wird dort rücksichtslos geraucht. Die meisten schmeißen ihre Tschik nicht einmal in die dafür vorgesehenen Aschenbecher, sondern einfach achtlos weg. Am schlimmsten sind die die bevor sie in den Bus einsteigen noch einen tiefen Zug nehmen, die Tschik halb bei der Bustür rauswerfen und den Rauch dann im Bus ausblasen. Die Raucher sind einfach nur ekelhaft und grausig!


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"Rauchersheriff" straft Schwarzenegger
« Antwort #10 am: August 09, 2011, 16:56:16 Nachmittag »

"Rauchersheriff" straft Schwarzenegger


09.08.2011 | 10:04 |   (DiePresse.com)

Der frühere US-Gouverneur soll bei seiner Ankunft am Flughafen in Salzburg geraucht haben. Ein "Rauchersheriff" will ihn jetzt anzeigen. Laut Flughafensprecher dürfte "Arnie" an einer kalten Zigarre genuckelt haben.

Seine Stippvisite in Salzburg am 21. Juni könnte für Arnold Schwarzenegger Folgen haben, wenn auch nur theoretisch: Der frühere Gouverneur des US-Bundesstaates Kalifornien soll nämlich am Flughafen geraucht haben. Bis heute, Dienstag, ist zwar beim Strafamt des Magistrats Salzburg noch keine Anzeige gegen "Arnie" eingetrudelt, der selbsternannte "Rauchersheriff" Dietmar Erlacher kündigte aber eine solche an.

Anzeige am Postweg verloren?

Bereits am vergangenen Freitag hatte der "Kurier" von einer Anzeige gegen Schwarzenegger berichtet, im Strafamt wusste man davon aber ebenso wenig wie heute. "Es kann sein, dass sie auf dem Postweg verloren gegangen ist, oder dass sie im Magistrat nicht bearbeitet wird", so Erlacher. Er sei vor eineinhalb Monaten von einem Teilnehmer seines "Rauchersheriff"-Forums angerufen und informiert worden, dass dieser "Arnie" anzeigen werde, weil er am Airport geraucht habe. Er habe aber weder Namen noch Nummer dieses Anrufers und daher keinen Kontakt mehr. Sollte die Anzeige aber nicht noch auftauchen, werde er selbst die Behörde verständigen, kündigte Erlacher an.

Kein Rechtshilfeabkommen mit den USA
 
Laut Josef Goldberger, dem zuständigen Referenten im Strafamt, wird ein Strafverfahren aber vermutlich "nicht viel hergeben". Denn bei Anzeigen, die von Privatpersonen erstattet werden, müsse laut Verwaltungsstrafrecht dem Beschuldigten auf jeden Fall Recht zur Stellungnahme eingeräumt werden. "Sicher kann ich ihm eine Aufforderung schicken, aber wenn er diese zerreißt, dann war's das. Es gibt kein Rechtshilfeabkommen mit den USA." Ohne Rechtfertigung könne es aber keinen Bescheid geben, und erst mit einem rechtskräftigen Bescheid in den Händen könnte man eine Verfolgung des gebürtigen Steirers in die Wege leiten.
 
Zigarre hat nicht gebrannt

Und auch aus einem anderen Grund könnte sich die Sache in Luft auflösen: Laut Flughafen-Pressesprecher Alexander Klaus dürfte "Arnie" bei seiner Ankunft in der Mozartstadt nur an einer kalten Zigarre genuckelt haben: "Bei Schwarzenegger ist keine Wolke aufgestiegen", erinnert er sich.

(APA)

http://diepresse.com/home/leben/mensch/684443/Rauchersheriff-straft-Schwarzenegger?_vl_backlink=/home/leben/mensch/index.do


xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx



Hallo Freunde,

bekanntlich habt ihr Schwarzenegger im Flughafen beim Rauchen erwischt und wegen der Anzeige mit mir gesprochen.

Bitte meldet euch nochmals bei mir!

Bitte dringend!

Alexander, ist ein Strafbescheid, oder zwei, bei der US-Botschaft eingegangen!

Werden diese ihm jetzt nachgesandt, wurde im Voraus von der Botschaft bezahlt, fragen die Medienvertreter?

LG.

Dietmar

krebspatienten@gmail.com


Hinweis: Neue Anzeigen laut Vorlage hier
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
« Letzte Änderung: August 10, 2011, 00:09:13 Vormittag von admin »

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Wiener Taxler: ah wos, des kehrn ma untern Teppich ..... mit die Tschick
« Antwort #11 am: Januar 07, 2012, 00:18:21 Vormittag »

Der Heute-Test

Taxler nehmen neues Rauchverbot nicht ernst

Seit 1. Jänner gilt in allen Wiener Taxis striktes Rauchverbot. Doch der Heute-Test zeigt: Wer es darauf anlegt, im Taxi zu rauchen, muss nicht mit vehementer Gegenwehr der Lenker rechnen.

In zwei von fünf inkognito getesteten Wagen konnte unsere Testerin ihrem gesundheitsschädlichen Laster ohne große Gegenwehr frönen. Einmal ließen fünf Euro "Spezialtrinkgeld" den Fahrer die brennende Zigarette in seinem Wagen übersehen.

Das zweite Mal bekundete der Lenker offen seinen Unmut - aber nicht über den blauen Dunst, sondern über dessen Verbot: "Das ist mein Auto. Mich hat keiner gefragt, ob ich das Rauchverbot will. Ich bin selber Nichtraucher, aber wenn ein Fahrgast rauchen will, dann soll er", gibt sich der Taxler kämpferisch. Dass ihm dafür eine Geldstrafe droht, ist ihm egal.

Vielleicht weil nicht ganz so klar ist, wer das Rauchverbot wie kontrolliert: Weder die Polizei noch die Taxi-Innung konnten spontan die Heute-Anfrage nach der Höhe der Strafe für den Taxler beantworten (bis zu 726 Euro).


http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,642708



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Kein Nichtraucherschutz! Wo kann man sich beschwerden? Und wie?
« Antwort #12 am: August 27, 2012, 15:48:33 Nachmittag »
Y1e1fX



Wiener Wiesn-Fest
Wiesn-Fest Stadl
vom 27.9. bis 7.10.12
täglich von 11:00 bis 14:30 Uhr


und es gibt dort kein Rauchverbot in den Zelten,
keinen Nichtraucherschutz für Nichtraucher und Kinder,
laut MR. Dr. Franz Pietsch,
Leiter der "Drogenabteilung im BM. f. G.",
Leiter / Ombudsmann für Nichtraucherschutz im BMfG
im Vorjahr


Wie gefällt Ihnen das?
Na dann, nehmen Sie doch Kontakt auf, mit .....

alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at (war ggf. VP-Verantwortlicher für DIESES Gesetz); josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; buero.lh.platter@tirol.gv.at; georg.keuschnigg@parlament.gv.at, kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; fctcsecretariat@who.int; werner.kogler@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; info@krebspatienten.at , heinz.fischer@hofburg.at,
verbandsvorsitzender@hvb.sozvers.at, hans-joerg.schelling@wko.at, christoph.leitl@wko.at
Mails an sabine.oberhauser@spoe.at (war ggf. SP-Verantwortliche für DIESES Gesetz) kommen vom ÖGB retour, sie hat Frau jennifer.sommer@spoe.at als pers. Referentin;
bis 30.6.12 Vors. der LH.-Konferenzen  buero.lh.platter@tirol.gv.at; georg.keuschnigg@parlament.gv.at , bis 30.6.12 BR.-Präs., aus Tirol

Hinweise für Meldungen/Anzeigen:

http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.0



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Lässt HÄUPL die WienerInnen auf der Wiesn ZWANGSBERAUCHEN?
« Antwort #13 am: September 01, 2012, 22:30:28 Nachmittag »



Amerkung:

Häupl hat nichts dazugelernt, zum Vorjahr.

Weiterhin unternimmt er auch auf der Wiener Wiesn nichts gegen das Zwangsberauchen von Kinder, Jugendlichen, WienerInnen!

Flossen dafür "Unterstützungen"?

Und wie heißt eigentlich der Gesundheitsstadtrat? Den kennt niemand, der lebt im Untergrund, speziell beim Nichtraucherschutz!

Stöger: "Mir schreiben aber viele amerikanische Touristen, dass sie an Wien nicht schätzen, dass so viel geraucht wird."

................... http://derstandard.at/1343745013226/Ich-werde-nicht-fuer-Show-bezahlt

Was denkt sich da wohl ........? Was schert sich die Eiche, wenn sich die Sau am Stamme reibt!





Von:
Gesendet: Dienstag, 28. August 2012 15:52
An: 'Wiener Wiesn'
Cc:
Betreff: AW: AW: Nichtrauchen

Liebes Wiesn-Team!

Danke für Ihre Antwort! Ich und meine Familie werden sich aber sicher nicht dem gesundheitsschädlichen Passivrauchen und dem Gestank aussetzen.

beste Grüße,



________________________________________


Von: Wiener Wiesn [mailto:office@wienerwiesn.at]
Gesendet: Dienstag, 28. August 2012 15:42
An:
Betreff: Re: AW: Nichtrauchen

Lieber Herr

Das ist natürlich sehr schade. Die Wiener Wiesen teilt sich grundsätzlich in 3 Zeiträume täglich. Von 11 – 14:30 findet der Stadl, von 15 – 18:30 die Gaudi und von 19 – 22:30 die Party statt. Gerade der Stadl ist familienfreundlich konzipiert und es wird daher eher weniger geraucht. In dieser Zeitspanne sind Sie mit Ihrer Familie gut aufgehoben zünftig die Wiesn zu begehen. Aus Erfahrung kann ich Ihnen sage, dass der Rauch im großen Zelt nicht wirklich stört. Vielleicht überlegen Sie es sich ja nochmal.

Mit herzlichen Grüßen aus dem Wiener Wiesn-Fest Büro!

Ihr Wiener Wiesn-Fest Team
 
 
 
Wiesn Veranstaltungs- und Kultur GmbH
1040 Wien
Schwindgasse 3/12
Österreich
Tel.Nr. +43 664 8729266
Mail: ticket@wienerwiesnfest.at
www.wienerwiesnfest.at


--------------------------------------------------


Von:
Datum: Mon, 27 Aug 2012 22:10:20 +0200
An: Wiener Wiesn <office@wienerwiesn.at>
Cc:
Betreff: AW: Nichtrauchen

Hallo Wiener Wiesn-Fest-Team!

Schade, ich und meine Familie bevorzugen rauchfreie Räume. Wir werden daher nicht kommen.
Es wundert mich, dass Sie kein Angebot für die Zielgruppe der Nichtraucher haben.
 
Mit freundlichen Grüßen
 

 
________________________________________


Von: Wiener Wiesn[mailto:office@wienerwiesn.at]
Gesendet: Montag, 27. August 2012 12:02
An:
Betreff: Re: Nichtrauchen
 
Hallo Herr
 
in allen Zelten darf uneingeschränkt geraucht werden, ein Nichtraucherzelt haben wir keines.
 
Mit herzlichen Grüßen aus dem Wiener Wiesn-Fest Büro!
 
Ihr Wiener Wiesn-Fest Team
 
 
 
Wiesn Veranstaltungs- und Kultur GmbH
1040 Wien
Schwindgasse 3/12
Österreich
Tel.Nr. +43 664 8729266
Mail: ticket@wienerwiesnfest.at
www.wienerwiesnfest.at
 
------------------------------------------------------------

Von:
Datum: Mon, 27 Aug 2012 10:51:40 +0200
An: <office@wienerwiesnfest.at>
Cc:
Betreff: Nichtrauchen
 
Sehr geehrte Damen und Herren!
 
Gibt es auch ein Nichtraucherzelt oder darf in jedem Zelt geraucht werden?
 
Mit freundlichen Grüßen
 

« Letzte Änderung: September 02, 2012, 00:06:32 Vormittag von admin »


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Häupls Wiener Wiesn - Schwere Körperverletzungen vom BMfG gewünscht?
« Antwort #14 am: September 01, 2012, 22:38:53 Nachmittag »



Anmerkungen:

Regelmäßig heißt es durch ranghohe Politiker und Beamte: Das Tabakgesetz ist besch....., und verantwortlich ist dafür das BMfG.

Nur dieses kann veranlassen, dass dieses "Gesetz" geändert/aufgehoben wird, und generelles Rauchverbot gilt!




Warum gilt das Nichtraucherschutzgesetz nicht in den Zelten ...............

27.03.2012

Antwort von Alois Stöger (Der dafür in 5 Monaten 3 (drei) Empfehlungen bekam!)

Alois Stöger    Sehr geehrter Herr Vorname des Fragestellers!

Die Nichtraucherschutzbestimmungen des Tabakgesetzes gelten zwar grundsätzlich auch für Veranstaltungen (z. B. auch Feierlichkeiten), kommen jedoch dann nicht zur Anwendung, wenn diese Veranstaltungen nicht in Räumen im Sinne des Tabakgesetzes stattfinden.

Das Tabakgesetz definiert „Raum“ als ortsfeste, umschlossene Baulichkeit (Wände, Decke, Boden). Aufgestellte Zelte erfüllen diese Anforderungen in der Regel nicht, sodass das Tabakgesetz hier nicht zum Tragen kommt.

Allerdings steht es den Veranstalterinnen und Veranstaltern frei, strengere als im Tabakgesetz vorgeschriebene Regelungen festzulegen; diese Möglichkeit wird zunehmend wahrgenommen, vor allem wenn Wünsche von Besucherinnen und Besuchern entsprechend deponiert wurden/werden.

Mit freundlichen Grüßen
Für den Bundesminister:
Dr. Franz Pietsch
« Letzte Änderung: September 01, 2012, 23:01:22 Nachmittag von admin »


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