Autor Thema: Ab 11.2.2010: Kurze Leserbriefe, ggf. an kontakt@krebsforum.at senden  (Gelesen 4120 mal)

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Ab 11.2.2010: Kurze Leserbriefe, ggf. an kontakt@krebsforum.at senden
« am: Februar 11, 2010, 17:52:46 Nachmittag »

An News, ff.

Auf kurz oder lang werden es auch die dümmsten NICHTRAUCHER begriffen haben, dass sie sich in Raucherlokale bzw. Räume in Lebensgefahr begeben!
Hoffentlich noch früh genug, weil 2009 haben es in Österreich mehr als 1.000 (eintausend) NICHTRAUCHER mit dem frühzeitigen TOD bezahlt - die so gelobte, gepriesene und geforderte TOLERANZ!!!
Raucher verursachen im Endstadium gigantische Krankenhaus und Pflegekosten, die Wirte und deren Personal sind die "Trottel der Nation" weil sie als lebende Feinstaub und Abgasfilter ihr Geld verdienen müssen!!!
Kinder und Jugendliche werden von Mama, Papa und der Tant` niedergeraucht, weil es für diese nach wie vor kein Betretungsverbot in Raucherlokale gibt!
Es gibt Einkaufszentren die von dem Rauchverbot seit 2005 noch nie was gehört haben!
Und all das nur - weil die Süchtigen sich darauf versteifen IM Lokal qualmen zu müssen!

Jegliche ABWEHR gegen die GIFTGASANGRIFFE der Raucher ist daher nicht Vernaderung sondern NOTWEHR!!!

K,. L.


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Ab 11.2.2010: Politiker, und Nichtraucherschutz
« Antwort #1 am: Februar 11, 2010, 18:14:21 Nachmittag »

Kurze Leserbriefe, ggf. an kontakt@krebsforum.at senden



Sehr geehrte Damen und Herren,
 
ich kann die Ausführungen und die Emotionen von Herrn Hagenauer mit Blick auf die Politiker verstehen (Fw: * 09.02.2010 Nr. 1).
Als Trost für ihn meine Einschätzung:
Politiker sind teilweise abgestumpft und oberflächlich, vielen mangelt es an einem moralisch-ethischen Gewissen und manche können keine Prioritäten setzen und diese charakterstark gegen Widerstände verfolgen bzw. durchsetzen oder sind schlicht beschränkt. Bei der eigenen Darstellung und beim Schwätzen sind sie in der Regel Klasse. Dies trifft auch auf ihr Streben nach dem eigenen Vorteil zu! Wenn mir das unglaubwürdige Politikergerede zu viel wird, schalte ich das Radio oder den Fernsehapparat einfach ab. Ich tanke durch die Wahrheiten der Kabarettisten Energie auf, vor allem bei "Neues aus der Anstalt".
 
Herr Hoppe-Schultze informiert uns über die Pressekontakte Deutschland und Rheinland-Pfalz.
Ich wiederhole in diesem Zusammenhang meine Anregung: Wir sollten unsere Stellungnahmen mehr an die Presse schicken. Die Schreiben an die Politiker persönlich bringen m. E. zu wenig (siehe oben). Sie landen ohnehin meistens bei den Assistenten, die uns glatte Antworten schreiben müssen.
 
Wann verurteilt der Papst endlich die millionenfache Verletzung der Kinderrechte, die Schädigung der Gesundheit und die Kindstötung durch Zwangsberauchung? Wie lange will der "Vertreter Gottes auf Erden" eigentlich ohne Glaubwürdigkeitsverlust dazu noch schweigen (Papst verurteilt die Verletzung der Kinderrechte in der Kirche)? Pius XII lässt grüßen!
 
Beste Grüße
Ihr H. Weber


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Ab 11.2.2010: Kurze Leserbriefe - Entlassene KellnerInnen im Spital beschäftigen
« Antwort #2 am: Februar 14, 2010, 11:54:51 Vormittag »


So viele Kellner, arbeitslos durch Umstellung auf NR.-Lokal, gibt es gar nicht.

Aber warum nicht: Kellner im Spitalsdienst?


GESUNDHEIT     02.02.2010
         Kellner für die Spitalsverpflegung?
Das Management der Salzburger Landeskliniken will neue Wege bei der Verpflegung einschlagen. Statt des Personals aus der Krankenpflege sollen künftig Kellner das Essen servieren.
            
            
            Eigene Servicegesellschaft in Planung
Damit könnten die diplomierten Pflegekräfte entlastet werden und sich besser auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren, heißt es.

Um diesen Plan zu realisieren, soll eine eigene Servicegesellschaft gegründet werden. Was halten Sie von solchen Ideen? Unsere Frage zum Tag ...


http://209.85.135.132/search?q=cache:J8sbwetUnpcJ:salzburg.orf.at/stories/420387/+kellner+f%C3%BCr+die+spitalsverpflegung&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de



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Ab 11.2.2010: Kurze Leserbriefe - ICH WILL DASS SIE LEBT!
« Antwort #3 am: Februar 19, 2010, 02:30:00 Vormittag »
Sorgen um meine Freundin


Eine wahre Geschichte, wie sie täglich mehrmals stattfindet:


„irgendwann möchte sie aufhören“, sie sagt immer „das sie nicht ihr gesamtes leben lang rauchen möchte“, aber das sagen doch alle Raucher und die meisten labern doch nur und hören eh nie auf oder hören erst dann auf wenn es zu spät ist und der Tod nicht mehr verhindert werden kann. Ich weiß es von meinem Opa, der an Lungenkrebs starb, er hat so gelitten, und immerhin raucht sie schon seit sie 12 ist, also mit 23 schon 11 Jahre, und ich habe im Internet gelesen das Raucherinnen die unter 15 angefangen haben eine um 20 Jahre verkürzte Lebenserwartung haben.

Anm.: Das stimmt wirklich: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=179.msg315#msg315

Anstatt mir positive Gedanken zu machen oder zu lernen für die Uni, google ich stattdessen nach Spätfolgen von Rauchern, berechne die Lebenserwartung meiner süßen und gucke mir Zeitrafferbilder einer Raucherin mit 25 und 50 an. Und dann stell ich mir immer vor wie das sein wird, das ich meine über alles geliebte Freundin irgendwann leiden sehe wie ein Loch, das sie irgendwann schwer krank wird und sich dann sagt hätte ich man nie angefangen…Aber selbst wenn sie aufhört  ................


http://www.psychologieforum.de/sorgen-um-meine-freundin-teil-1-a-5341.html


« Letzte Änderung: Februar 19, 2010, 02:56:55 Vormittag von admin »


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Ab 11.2.2010: Kurze Leserbriefe, ICH bin 15, super, kann schon täglich rauchen!
« Antwort #4 am: Februar 19, 2010, 03:59:49 Vormittag »
15 Jahre alt und schon Raucher

Der Griff zur Zigarette als Selbstverständlichkeit: Es fehlt oft nicht an guten Vorsätzen aufzuhören.

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/leibnitz/leibnitz/2288051/15-jahre-alt-schon-raucher.story

Obwohl sie über die negativen gesundheitlichen Folgen Bescheid weiß, raucht sie. "Ich rechne immer noch damit, dass ich aufhören kann. Ich hab's zwar schon an die 30 Mal versucht, aber bisher nicht geschafft", erklärt die 17-jährige Schülerin Leni N.*. Mit 13 hat sie das erste Mal einen Zug von einer Zigarette genommen. "Mir war danach so schlecht".

Sechs Monate später rauchte die Schülerin schon regelmäßig, "manchmal ein Packerl pro Tag, wenn ich lang ausgegangen bin, waren es sogar zwei". Von ihren Klassenkameraden würde "mindestens ein Drittel" täglich zur Zigarette greifen, so Leni. Sie beschränke ihre tägliche Ration derzeit auf "fünf bis zehn Stück".

Auch die 15-jährige Lisa* bemüht sich, ihren Zigaretten-Konsum in Grenzen zu halten. "Meine Eltern wissen nicht, dass ich rauche. Sie hätten kein Verständnis dafür und wären unheimlich enttäuscht von mir", meint das Mädchen, das seit zwei Jahren zu den Raucherinnen zählt.
Im Freundeskreis

"Angefangen habe ich zusammen mit zwei Freundinnen. Mir hat's eigentlich schon beim ersten Mal geschmeckt." Zwischendurch habe es zwar abstinente Phasen gegeben, "leider nur so ein, zwei Wochen lang". Derzeit sind es "fünf Zigaretten pro Tag", gibt Lisa zu. Sie hat vor, "bald wieder einmal einen Anlauf zu nehmen" und dann für immer und ewig mit dem Rauchen aufzuhören.

Keine Lust auf Nikotin verspürt der 15-Jährige Sebi*: "Es schmeckt grauslich." Das weiß er, seit er als Elfjähriger von seinem Bruder eine Zigarette bekommen hat. "Mir ist schwindlig geworden und später hat es beim Eislaufen in der Lunge gestochen. Ich werde bestimmt nie rauchen", ist er überzeugt.

Einem Gruppenzwang will er sich nicht beugen. "Fast die Hälfte" seiner Kollegen seien Raucher. Laut einer Statistik rauchen 27 Prozent der 15-Jährigen mindestens ein Mal pro Woche (die Kleine Zeitung berichtete).

Theresa* ist, wie Sebi, überzeugte Nichtraucherin und hat vor, nikotinfrei zu bleiben: "Eine Bekannte unserer Familie leidet an Krebs. Es ist grauenhaft, was sie mitmacht. Sie war früher eine starke Raucherin." Für die Schülerin "ist das eine Warnung".

Sie ist froh, dass es bei ihr bei einem einzigen Versuch geblieben sei. "Ich erinnere mich, dass ich fürchterlich gehustet habe und mir ist danach richtig übel gewesen." Dem Verhalten ihrer Altersgenossinnen, die sich mehrmals am Tag eine Zigarette anzünden, kann Theresa nichts abgewinnen: "Sie glauben, sie sind cool, aber das stimmt nicht."

Dass in ihrer Klasse rund ein Drittel der Mädchen regelmäßige Raucherinnen sind, sei zwar erschreckend, meint Theresa. "Aber das ist lang nicht so arg wie das, was ein Volksschüler aus der Nachbarschaft tut. Der Kleine ist erst acht, ein Knirps, der mir bis zur Schulter reicht, und er raucht schon."

(*Name von der Redaktion geändert)


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