Autor Thema: 1.2.10 bis ...: NEUE INFOS, speziell Politiker- und Medienberichte  (Gelesen 14561 mal)

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ORF, Im Zentrum, 31.1.2010
« Antwort #15 am: Februar 09, 2010, 16:49:11 Nachmittag »
ORF - Im Zentrum, Sonntag 22 Uhr:
http://tvthek.orf.at/programs/1279-Im-Zentrum/episodes/1217773-im-ZENTRUM--Fett--faul-und-suechtig---Will-uns-die-Regierung-zwangskurieren

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Gesendet: Sonntag, 31. Jänner 2010 22:20
An: imzentrum@utanet.at
Betreff: Heutiges "Im Zentrum" - Mangelhafte Vorsorge, Therapie, Nachsorge von .....

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Ihnen mitteilen, dass wir vom Verein „Krebspatienten für Krebspatienten, Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen Österreich“ zuletzt in einer Klausurtagung der Selbsthilfegruppenleiterinnen und –leiter das Problem der  Vorsorge, Therapie, Nachsorge im Gesundheitsbereich erhoben und ausführlich diskutiert hatten.
Dabei sind wir im Abschlusspapier zum Schluss gekommen, dass in Österreich die Vorsorge für Kinder, Jugendliche, Erwachsene in vielen Bereichen falsch angeboten wird, an die Betroffen nicht heran kommt, speziell bei nicht deutscher Muttersprache. Ob es sich dabei um Übergewichtige handelt, um Menschen mit falscher Ernährung und zu wenig Bewegung, aber auch beim tödlichen Tabakrauch, die Aktionen des Gesundheitsministeriums und des Hauptverbandes gehen an der Sache vorbei, werden von der Bevölkerung nicht aufgenommen, ja sogar von den Gesundheitsverantwortlichen scheinbar „wissentlich unbrauchbar eingesetzt.“ Auch unsere Straßenbefragung ergab, dass nur jeder siebte annähernd weiß, ob eine Gesundenuntersuchung für ihn schon möglich ist und was dabei in etwa gemacht wird!
 
Beispiel Nichtraucherschutz:
Dass der tödliche Tabakrauch für 50 % aller Krebsarten Verursacher ist, darf als bekannt angenommen werden. Zudem gibt es deswegen frühen Kindstod, Asthma, Allergien, und schon im früheren Erwachsenenalter Schlaganfälle und Herzinfarkte. Einheimischen und Gästen  wird aber - z. B. von der Wiener Wirtschaftskammer - nur ein Cafe mitgeteilt mit gesetzlicher Raumtrennung für den Nichtraucherschutz (Nähe Stephansplatz). Auf die Frage nach nur einem ebensolchen Restaurant wo Raucher und Nichtraucher speisen können, das dem Nichtraucherschutzentspricht, heißt es: gibt es nicht. Das heißt, „niemand“ der Gastronomen hat den Hauptraum für Nichtraucher und einen Nebenraum für Raucher mit selbstschließender, dichter Türe. In Einkaufszentren ist es besonders arg mit der Nichteinhaltung des Rauchverbotes, seit 1.1.2005 Gesetz. Der Centerleiter in Villach diese Woche: Ich weiß um die Gefährlichkeit des Tabakrauches Bescheid, unsere Lokale halten sich aber nicht daran, so gehe ich mit meiner Familie auswärts in die wenigen Nichtraucherlokale.

Wir, aber auch alle Gesundheitsverantwortlichen wissen, dass es in Österreich 2008 nicht nur 11.000 Rauchertote und 1086 Passivrauchtote gab. Unsagbares Leid bringt der Zigarettenkonsum den Betroffenen, Verwandten, Bekannten, auch durch Verlust des Arbeitsplatzes, Invalidenrente, Frührente etc., wie wir es wöchentlich in den Selbsthilfegruppen hören und sehen. Wie kann da unser Gesundheitsminister zuerst von Evaluierung in einem Jahr sprechen, es gab in der Zeit täglich 3 Passivrauchtote, und jetzt wieder nur schweigen, statt endlich generell rauchfreie Lokale zu verlangen und von den Behörden – ohne vorheriger Anzeige von couragierten Menschen – prüfen und bestrafen lassen.

Mittlerweile sind die Grünen (Glawischnig) aber auch Rasinger (ÖVP) für generell rauchfreie Lokale. Oberhauser etc. (SPÖ) verlangten das immer schon, doch die WKO mit der ÖVP war dagegen, und dafür, dass die Behörden nicht von sich zwecks Kontrollen tätig sein können, erst nach einer Anzeige.  Worauf wartet unser Minister?

Gute Besserung!

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient
Krebspatienten für Krebspatienten
Bundesobmann und Landesobmann Wien

« Letzte Änderung: Februar 12, 2010, 14:18:11 Nachmittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

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1.2.10 bis ...: Auch Grüne gegen Stöger`s Nicht-Nichtraucherschutz!
« Antwort #16 am: Februar 10, 2010, 01:27:34 Vormittag »



DiePresse.com | Panorama | Österreich | Artikel DruckenArtikel drucken
GESETZESINITIATIVE: „Stöger kann da nicht durchtauchen“

09.02.2010 | 18:33 | CLAUDIA DANNHAUSER (Die Presse)

Für Glawischnig ist Zaudern des Gesundheitsministers beim Rauchverbot nur Farce.

WIEN. Eva Glawischnig kann die Gleichgültigkeit der Regierung nicht fassen. Auf eine Anfrageserie der Grünen, die sich mit dem Faktum beschäftigt, dass Österreich die meisten und auch die jüngsten Raucher weltweit hat, hätten Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) und Jugendminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) mit wenig Änderungselan reagiert. Bundeskanzler Werner Faymann verwies überhaupt nur lapidar darauf, nicht zuständig zu sein. Besonders verwundert ist die grüne Parteichefin über den Gesundheitsminister: „Stöger kann da nicht einfach durchtauchen, auch wenn er das glaubt.“

Den Unmut der Grünen zog sich Stöger vor allem mit Antworten wie den folgenden zu: Jugendliche würden immer früher körperlich reif, seien in ihrem Verhalten selbstständiger und verhielten sich immer früher wie Erwachsene. Und weiter: „Das Konsumverhalten ist, gerade bei Jugendlichen, nicht leicht zu beeinflussen.“ Versuche, darauf Einfluss zu nehmen, könnten leicht kontraproduktiv wirken und eine Protesthaltung auslösen.

Das kann doch wohl nicht die einzige Reaktion des Gesundheitsministers darauf sein, dass bei uns schon Neunjährige rauchen und das durchschnittliche Raucher-Einstiegsalter bei elf Jahren liegt – findet jedenfalls Glawischnig.

Genauso sei es zu wenig, dass Stöger und Mitterlehner in großkoalitionärer Einigkeit das Fehlen eines österreichweit einheitlichen Jugendschutzgesetzes beklagen und auf die föderalen Strukturen verweisen. „Warum tun sie nichts dagegen?“, fragt sich Glawischnig. Die Grünen werden jedenfalls in der nächsten Parlamentssitzung Ende Februar aktiv und bringen einen Antrag auf ein absolutes Rauchverbot in Lokalen ein. „Worauf will Stöger noch warten? Das halbherzige Verbot hat nicht gewirkt“, so Glawischnig. Den Österreichern sei ein generelles Verbot durchaus zuzumuten. „Sie kennen es ja aus dem Urlaub – aus den meisten anderen Ländern.“

Reine Gewöhnungssache

Außerdem würden die Leute bald daran Gefallen finden, dass nach Lokalbesuchen am Abend nicht die gesamte Garderobe zur Wäsche muss. Und im Übrigen: Werden die Österreicher nicht bald aktiv, würde das bald die EU für sie übernehmen. Und dann ist es nicht nur mit dem Rauchen in Lokalen, sondern auch in Schulhöfen vorbei – für Lehrer wie für Schüler. Dass Schulen autonom entscheiden können, ob sie das Rauchen erlauben, hält Glawischnig für absolut nicht zeitgemäß.

Übrigens: Parade-Raucher Alexander Van der Bellen steht zur neuen Linie seiner Nachfolgerin.
© DiePresse.com

KOMMENTARE:

rauchersheriffat
10.02.2010 00:23

Stöger: Ich rufe zur Volksbefragung und jeder möge seine Wirte bewerten!
Und wie soll das gehen?
Ganz einfach, und vollkommen anonym, auf: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html
deatroy
09.02.2010 22:24

------------------------------------------------------------

Volksbegehren im Anmarsch
Fast 90.000 Raucher+Nichtraucher fordern einheitlichen Nichtraucherschutz!
http://www.facebook.com/group.php?gid=207474724730&ref=mf
Gast: deatroy


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

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Gesunde Luft

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1.2.10 bis ...: Facebook kämpft Raucher nieder!
« Antwort #17 am: Februar 10, 2010, 01:32:03 Vormittag »



09.02.2010 um 07:20 Uhr Wien

89.000 Nichtraucher auf den Barrikaden!

Zwischen Rauchern und Nichtrauchern fliegen auch auf Facebook die Aschenbecher: Zwei Initiativen kämpfen für beziehungsweise gegen blauen Dunst in Lokalen. Minister Stöger appelliert an die Wirte, die Kompromissvereinbarung einzuhalten – denn sonst droht ein generelles Verbot.

89.000 Facebooker für Qualm-Verbot in Lokalen

"Rauchverbot in Lokalen – 100.000 Mitglieder/Unterschriften für Volksbegehren“ gegen „KEIN Rauchverbot in Lokalen. 100.000 Mitglieder“: Die hitzige Diskussion um den blauen Dunst in Gaststätten und bei öffentlichen Veranstaltungen hat nun auch die Online-Plattform Facebook (www.facebook.com) erreicht. Während mehr als 89.000 Unterstützer ihr Schnitzel rauchfrei genießen wollen, kommt für knapp 34.000 heimische Facebooker ein Lokalbesuch ohne Zigarette gar nicht in Frage. Die Nichtraucher-Fraktion ist also klar stärker vertreten – und plant auch ein Volksbegehren für einen totalen Rauchstopp.

Ihnen ist die Regelung – verpflichtende Trennung von Raucher- und Nichtraucher-Räumen ab einer Lokalgröße von 51 Quadratmetern – nicht streng genug. Ein ähnliches Bild zeigt eine aktuelle Heute-Onlineumfrage unter 1030 Lesern: 30 Prozent halten die Regelung für nutzlos, 40,6 Prozent sagen, die Wirte täten sowieso, "was sie wollen“.

Kritik gibt es auch an den viel zu laschen Kontrollen. "Klar ist, dass es schärfere Maßnahmen geben wird, wenn die Wirte ignorant bleiben“, erklärt Sigrid Rosenberger, Sprecherin von Gesundheitsminister Alois Stöger. Im Klartext: Sollte sich nach dem Stichtag am 1. Juli 2010 ein Großteil der Wirte nicht an die – im EU-Vergleich ohnehin raucherfreundliche – Regelung halten, dann kommt vielleicht bald ein generelles Rauchverbot.

Gesunde Luft

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1.2.10 bis ...: Die Nichtraucher steigen auf die Barrikaden!
« Antwort #18 am: Februar 10, 2010, 02:42:13 Vormittag »
Die Nichtraucher steigen auf die Barrikaden!

Sie sammeln auf Facebook Unterschriften,
für ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie!
So sind nun schon 89.000 Menschen
gegen das Rauchen in Lokalen.
Bei 100.000 kommt eine Volksabstimmung.
Ich verstehe die ganze Aufregung nicht.
Wenn die Wirte nicht freiwillig ihre Lokale u...mbauen,
dann droht sowieso das AUS für Raucher.
34.000 Menschen sind dafür das man Rauchen darf,
dass sind aber nicht mal alles Raucher,
sondern Mitbürger die tolerant sind.
Glauben eigentlich die ganzen Menschen
kann man in eine Schublade stecken?
Hier Raucher/ Hier Nichtraucher.
Aber am Schluss der Geschichte sehe ich ein Rauchverbot für alle!
Das wird nämlich raus kommen, bei der Befragung!
Und die Politik ist wieder fein raus!
Und schiebt die Verantwortung auf die Lokalbesitzer!?

http://www.derorkan.at/politik/nichtraucher-kontra-raucher.html

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1.2.10 bis ...: INFOS, Politiker/Medienberichte: Glawischnig
« Antwort #19 am: Februar 10, 2010, 12:20:41 Nachmittag »


4 ANFRAGEN an 4 VERANTWORTLICHE!



3921/J XXIV. GP

Eingelangt am 11.12.2009
Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

ANFRAGE

der Abgeordneten Glawischnig-Piesczek, Freundinnen und Freunde

 an den Bundeskanzler

 betreffend Maßnahmen zur Förderung des Nichtrauchens in Österreich

 Das novellierte Tabakgesetz ist seit einem Jahr in Kraft und es lässt sich auch ohne die Ergebnisse der derzeit laufenden Evaluierung feststellen, dass die derzeitigen Regelungen vollkommen unzureichend sind. Abgesehen von der missglückten Novellierung, die vielfach als „großer Pfusch“ bezeichnet wird, setzt die Bundesregierung keinerlei Initiativen zur Eindämmung des Tabakkonsums.

 Und das  obwohl die Zahlen, die kürzlich von ExpertInnen und ÄrztInnen präsentiert wurden alarmierend sind: Nirgendwo in Europa rauchen die 15-Jährigen soviel wie in Österreich. Jede(r) vierte 15-Jährige in Österreich raucht, das Einstiegsalter ist auf elf Jahre gesunken, die Zahl der Jungendlichen zwischen 11 und 17 Jahren, die täglich rauchen, beträgt 146.000. Mediziner kritisieren, dass Zigaretten in Österreich leichter erhältlich seien als Lebensmittel, ein Beitrag im ORF-Report vom 10.11.2009 hat gezeigt, wie problemlos 14-Jährige in heimischen Trafiken Zigaretten kaufen können, obwohl der Verkauf an  Jugendliche unter 16 Jahren gesetzlich verboten ist.

 Laut Weltgesundheitsorganisation WHO rauchen 43,3 Prozent der heimischen Erwachsenen, ein Spitzenwert im internationalen Vergleich. In diesem Umfeld entwickelt sich das Passivrauchen als wahre Zeitbombe für NichtraucherInnen, vor allem für Kinder, die immer häufiger und früher an Erkrankungen leiden, die bisher nur den Erwachsenen vorbehalten waren. Selbst in Nichtraucher-Bereichen in der Gastronomie werden Feinstaubwerte gemessen, die ein Vielfaches über den gesundheitsrelevanten Grenzwerten liegen.

 Österreich gilt mittlerweile  international als eines  der angenehmsten Tourismusziele für Raucher. Meldungen der Los Angeles Times zufolge nimmt Österreich im Ranking der raucherfreundlichsten Länder den vierten Platz ein. Nur Griechenland, der Klein-Inselstaat Nauru und Russland liegen noch vor uns. Fraglich ist nur, ob wir uns dieses Image tatsächlich leisten wollen.

Trotz der vielfältigen negativen Folgen des Rauchens unternehmen die Bundesregierung und der Gesundheitsminister nichts, um dem dramatischen Anstieg des Tabakkonsums entgegen zu wirken und gegen das Image Österreichs als „Aschenbecher Europas“ anzukämpfen, sondern gehen stattdessen vor der Raucherlobby in die Knie.

Die unterfertigten Abgeordneten stellen daher folgende

ANFRAGE:

 
1.            In vielen europäischen Ländern sind wirksame Maßnahmen gegen den               

         Tabakkonsum längst erfolgreich eingeführt und umgesetzt, mittels derer das       

         Herzinfarktrisiko nachweislich und die Zahl der Krebsneuerkrankungen mit         

         hoher Wahrscheinlichkeit gesenkt werden können. Auch die EU verfolgt             

         einen Anti-Rauch-Kurs als zentraler Bestandteil der Gesundheitsförderung.         

         Wie beurteilen Sie den Umgang mit der Raucherproblematik in Österreich in     

         Anbetracht des hohen Anteils an Rauchern?

 
2.            Wie besorgniserregend ist aus Ihrer Sicht die hohe Zahl der Jugendlichen,         

         die mit dem Rauchen beginnen?

 
3.            Ist für Sie das negative Image Österreichs als Raucheroase akzeptabel?

 
4.            Österreich ist betreffend Nichtraucherschutz und Prävention Schlusslicht in         

         der EU. Inwieweit sehen Sie die Glaubwürdigkeit der Politik gefährdet, wenn

          sie sich nicht stärker für die Eindämmung des Tabakkonsums engagiert,           

         indem sie beispielsweise wirksame Bewusstsein bildende Maßnahmen             

         gegen das Rauchen setzt?

 
5.            Gemäß einer kürzlich durchgeführten Eurobarometer-Umfrage befürworten

          80 Prozent der EU-Bürger Rauchverbote; in Österreich fühlen sich 91

          Prozent durch Rauch belästigt; dazu kommt die volkswirtschaftliche      Komponente: weniger Tabakkonsum bedeutet weniger Erkrankungen und           

         damit geringere Kosten für das Sozialsystem. Warum wird trotz dieser

         Fakten von Seiten der Bundesregierung nicht wirksam gegen das Rauchen       

         vorgegangen?


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Eingelangt am 11.12.2009
Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

 
ANFRAGE

 
der Abgeordneten Glawischnig-Piesczek, Freundinnen und Freunde


an den Bundesminister für Finanzen
 

betreffend Maßnahmen zur Förderung des Nichtrauchens in Österreich

Das novellierte Tabakgesetz ist seit einem Jahr in Kraft und es lässt sich auch ohne die Ergebnisse der derzeit laufenden Evaluierung feststellen, dass die derzeitigen Regelungen vollkommen unzureichend sind. Abgesehen von der missglückten Novellierung, die vielfach als „großer Pfusch“ bezeichnet wird, setzt die Bundesregierung keinerlei Initiativen zur Eindämmung des Tabakkonsums.

Und das  obwohl die Zahlen, die kürzlich von ExpertInnen und ÄrztInnen präsentiert wurden alarmierend sind: Nirgendwo in Europa rauchen die 15-Jährigen soviel wie in Österreich. Jede(r) vierte 15-Jährige in Österreich raucht, das Einstiegsalter ist auf elf Jahre gesunken, die Zahl der Jungendlichen zwischen 11 und 17 Jahren, die täglich rauchen, beträgt 146.000. Mediziner kritisieren, dass Zigaretten in Österreich leichter erhältlich seien als Lebensmittel, ein Beitrag im ORF-Report vom 10.11.2009 hat gezeigt, wie problemlos 14-Jährige in heimischen Trafiken Zigaretten kaufen können, obwohl der Verkauf an  Jugendliche unter 16 Jahren gesetzlich verboten ist.

Laut Weltgesundheitsorganisation WHO rauchen 43,3 Prozent der heimischen Erwachsenen, ein Spitzenwert im internationalen Vergleich. In diesem Umfeld entwickelt sich das Passivrauchen als wahre Zeitbombe für NichtraucherInnen, vor allem für Kinder, die immer häufiger und früher an Erkrankungen leiden, die bisher nur den Erwachsenen vorbehalten waren. Selbst in Nichtraucher-Bereichen in der Gastronomie werden Feinstaubwerte gemessen, die ein Vielfaches über den gesundheitsrelevanten Grenzwerten liegen.

 
Österreich gilt mittlerweile  international als eines  der angenehmsten Tourismusziele für Raucher. Meldungen der Los Angeles Times zufolge nimmt Österreich im Ranking der raucherfreundlichsten Länder den vierten Platz ein. Nur Griechenland, der Klein-Inselstaat Nauru und Russland liegen noch vor uns. Fraglich ist nur, ob wir uns dieses Image tatsächlich leisten wollen.

 
Trotz der vielfältigen negativen Folgen des Rauchens unternehmen die Bundesregierung und der Gesundheitsminister nichts, um dem dramatischen Anstieg des Tabakkonsums entgegen zu wirken und gegen das Image Österreichs als „Aschenbecher Europas“ anzukämpfen, sondern gehen stattdessen vor der Raucherlobby in die Knie.

 
Die unterfertigten Abgeordneten stellen daher folgende

 
ANFRAGE:


1.            Sehen Sie in Anbetracht der besorgniserregenden Situation in Österreich         

         (hohe Raucherquote, niedriges Einstiegsalter, Image als Raucheroase)             

         einen Handlungsbedarf zur Einschränkung des Tabakkonsums, wenn ja,             

         welche Maßnahmen sollten gesetzt werden?
 

2.            Derzeit fehlt es an einer wirksamen und durchdachten Strategie gegen das       

         Rauchen. Würden Sie ein österreichweites Konzept unter Einbeziehung aller

         relevanten Akteure (Politik, Wirtschaft, Experten, Ärzte usw.) befürworten?
 

3.    Aus finanzieller Sicht wird vielfach mit einer Verringerung der Einnahmen über die Tabaksteuer im Falle eines Rückgangs des Rauchkonsums argumentiert. Welchen Anteil hat die Tabaksteuer am gesamten Steueraufkommen?


4.    Mit welchen Rückgängen wäre zu rechnen und welche Rolle würden diese für den Staatshaushalt spielen?


5.    Kann mit dem finanziellen Aspekt überhaupt argumentiert werden, wenn es um die Gesundheit der Bevölkerung geht?


6.    Warum wird die Tabaksteuer nicht zweckgebunden für die Prävention verwendet?

 
7.    Rauchen erhöht bekanntlich das Krebs- und Herzinfarktrisiko um ein Vielfaches, was häufig zu langen Behandlungen und Therapien der Erkrankten führt. Inwiefern könnte durch die Reduzierung des Rauchens das Gesundheitssystem finanziell entlastet werden?

 
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Eingelangt am 11.12.2009
Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

ANFRAGE

der Abgeordneten Glawischnig-Piesczek, Freundinnen und Freunde

an den Bundesminister für Gesundheit

 

betreffend Maßnahmen zur Förderung des Nichtrauchens in Österreich
 

Das novellierte Tabakgesetz ist seit einem Jahr in Kraft und es lässt sich auch ohne die Ergebnisse der derzeit laufenden Evaluierung feststellen, dass die derzeitigen Regelungen vollkommen unzureichend sind. Abgesehen von der missglückten Novellierung, die vielfach als „großer Pfusch“ bezeichnet wird, setzt die Bundesregierung keinerlei Initiativen zur Eindämmung des Tabakkonsums.
 

Und das  obwohl die Zahlen, die kürzlich von ExpertInnen und ÄrztInnen präsentiert wurden alarmierend sind: Nirgendwo in Europa rauchen die 15-Jährigen soviel wie in Österreich. Jede(r) vierte 15-Jährige in Österreich raucht, das Einstiegsalter ist auf elf Jahre gesunken, die Zahl der Jungendlichen zwischen 11 und 17 Jahren, die täglich rauchen, beträgt 146.000. Mediziner kritisieren, dass Zigaretten in Österreich leichter erhältlich seien als Lebensmittel, ein Beitrag im ORF-Report vom 10.11.2009 hat gezeigt, wie problemlos 14-Jährige in heimischen Trafiken Zigaretten kaufen können, obwohl der Verkauf an  Jugendliche unter 16 Jahren gesetzlich verboten ist.
 

Laut Weltgesundheitsorganisation WHO rauchen 43,3 Prozent der heimischen Erwachsenen, ein Spitzenwert im internationalen Vergleich. In diesem Umfeld entwickelt sich das Passivrauchen als wahre Zeitbombe für NichtraucherInnen, vor allem für Kinder, die immer häufiger und früher an Erkrankungen leiden, die bisher nur den Erwachsenen vorbehalten waren. Selbst in Nichtraucher-Bereichen in der Gastronomie werden Feinstaubwerte gemessen, die ein Vielfaches über den gesundheitsrelevanten Grenzwerten liegen.
 

Österreich gilt mittlerweile  international als eines  der angenehmsten Tourismusziele für Raucher. Meldungen der Los Angeles Times zufolge nimmt Österreich im Ranking der raucherfreundlichsten Länder den vierten Platz ein. Nur Griechenland, der Klein-Inselstaat Nauru und Russland liegen noch vor uns. Fraglich ist nur, ob wir uns dieses Image tatsächlich leisten wollen.
 

Trotz der vielfältigen negativen Folgen des Rauchens unternehmen die Bundesregierung und der Gesundheitsminister nichts, um dem dramatischen Anstieg des Tabakkonsums entgegen zu wirken und gegen das Image Österreichs als „Aschenbecher Europas“ anzukämpfen, sondern gehen stattdessen vor der Raucherlobby in die Knie.
 

Die unterfertigten Abgeordneten stellen daher folgende
 

ANFRAGE:

 

   1. Was werden Sie konkret unternehmen, um den Besorgnis erregenden Entwicklungen unter Jugendlichen, die immer früher mit dem Rauchen beginnen, entgegenzuwirken?
 

   2. Planen Sie Maßnahmen zur Prävention vor allem unter den Jugendlichen, wenn ja welche?
 

   3. Welche Maßnahmen werden Sie setzen, um die Einhaltung des Verbots, keine Zigaretten an Jugendliche unter 16 Jahren zu verkaufen, besser zu kontrollieren?
 

   4. Ist das internationale Bild Österreichs als Raucherland tatsächlich erstrebenswert? Wie werden Sie gegensteuern?
 

   5. Planen Sie die Einführung eines generellen Rauchverbots in der Gastronomie, wenn nein warum nicht?
 

   6. Ist aus Ihrer Sicht der derzeitige Nichtraucher-Schutz ausreichend?
 

   7. Die Gastronomie vertritt die Ansicht, dass sie im Falle eines generellen Rauchverbotes mit starken Einbußen zu rechnen hätte, viele Lokale wären angeblich mit Schließung bedroht. Glauben Sie, hätte die Gastronomie tatsächlich mit empfindlichen Einbußen zu rechnen, zumal bei einem generellen Rauchverbot die „Chancengleichheit“ für alle hergestellt wäre?
 

   8. Erscheint die Implementierung eines strukturierten Kontrollsystems notwendig?

       Wenn ja, wie soll dieses aussehen, wenn nein, warum nicht?
 

   9. Ein wesentlicher Bestandteil zur Feststellung der Gesundheitsgefährdung in Betrieben sind die sogenannten MAK-Werte (Maximale Arbeitsplatzkonzentration von Schadstoffen, Grenzwerte). Nach der derzeitigen Grenzwerteverordnung sind nur Immissionen ausschlaggebend, die im Zuge von Arbeitsprozessen entstehen. Tabakrauch ist davon nicht betroffen. Ist für Sie eine Änderung dieser Verordnung vorstellbar, wonach auch Tabakrauch berücksichtigt wird, wenn nein, was wären die Gründe, die dagegen sprechen?
 

  10. Wann wird die Evaluierung zum Tabakgesetz fertig gestellt sein? Werden die Ergebnisse veröffentlicht, wenn nein, warum nicht?
 

  11. Es wird vielfach diskutiert, dass verschärfte Maßnahmen gegen das Rauchen und eine damit einhergehende Verringerung des Rauchkonsums eine deutliche Verminderung der Einnahmen über die Tabaksteuer nach sich ziehen würde. Hätte diese Reduzierung der Steuereinnahmen aus Ihrer Sicht nennenswerte negative Auswirkungen auf den Staatshaushalt? Welche Kosten im Gesundheitsbereich könnten Ihrer Meinung nach eingespart werden, wenn durch verschärfte Maßnahmen gegen das Rauchen der Zigarettenkonsum in Österreich sinken würde?
 

  12. Treten Sie dafür ein, die Tabaksteuer zweckgebunden im Bereich der Prävention zu verwenden? Wenn nein, warum nicht?


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Eingelangt am 11.12.2009
Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

ANFRAGE

der Abgeordneten Glawischnig-Piesczek, Freundinnen und Freunde

an den Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend

betreffend Maßnahmen zur Förderung des Nichtrauchens in Österreich

Das novellierte Tabakgesetz ist seit einem Jahr in Kraft und es lässt sich auch ohne die Ergebnisse der derzeit laufenden Evaluierung feststellen, dass die derzeitigen Regelungen vollkommen unzureichend sind. Abgesehen von der missglückten Novellierung, die vielfach als „großer Pfusch“ bezeichnet wird, setzt die Bundesregierung keinerlei Initiativen zur Eindämmung des Tabakkonsums.
 

Und das  obwohl die Zahlen, die kürzlich von ExpertInnen und ÄrztInnen präsentiert wurden alarmierend sind: Nirgendwo in Europa rauchen die 15-Jährigen soviel wie in Österreich. Jede(r) vierte 15-Jährige in Österreich raucht, das Einstiegsalter ist auf elf Jahre gesunken, die Zahl der Jungendlichen zwischen 11 und 17 Jahren, die täglich rauchen, beträgt 146.000. Mediziner kritisieren, dass Zigaretten in Österreich leichter erhältlich seien als Lebensmittel, ein Beitrag im ORF-Report vom 10.11.2009 hat gezeigt, wie problemlos 14-Jährige in heimischen Trafiken Zigaretten kaufen können, obwohl der Verkauf an  Jugendliche unter 16 Jahren gesetzlich verboten ist.
 

Laut Weltgesundheitsorganisation WHO rauchen 43,3 Prozent der heimischen Erwachsenen, ein Spitzenwert im internationalen Vergleich. In diesem Umfeld entwickelt sich das Passivrauchen als wahre Zeitbombe für NichtraucherInnen, vor allem für Kinder, die immer häufiger und früher an Erkrankungen leiden, die bisher nur den Erwachsenen vorbehalten waren. Selbst in Nichtraucher-Bereichen in der Gastronomie werden Feinstaubwerte gemessen, die ein Vielfaches über den gesundheitsrelevanten Grenzwerten liegen.
 

Österreich gilt mittlerweile  international als eines  der angenehmsten Tourismusziele für Raucher. Meldungen der Los Angeles Times zufolge nimmt Österreich im Ranking der raucherfreundlichsten Länder den vierten Platz ein. Nur Griechenland, der Klein-Inselstaat Nauru und Russland liegen noch vor uns. Fraglich ist nur, ob wir uns dieses Image tatsächlich leisten wollen.
 

Trotz der vielfältigen negativen Folgen des Rauchens unternehmen die Bundesregierung und der Gesundheitsminister nichts, um dem dramatischen Anstieg des Tabakkonsums entgegen zu wirken und gegen das Image Österreichs als „Aschenbecher Europas“ anzukämpfen, sondern gehen stattdessen vor der Raucherlobby in die Knie.
 

Die unterfertigten Abgeordneten stellen daher folgende

ANFRAGE:

1.            Ist das internationale Bild als Raucherland dem Wirtschafts- und             Tourismusstandort Österreich wirklich dienlich bzw. schwächt dieses Image             

         nicht die jüngsten Bemühungen, die Wettbewerbsfähigkeit der

         österreichischen Tourismuswirtschaft in der neu ins Leben gerufenen   

         Strategie zu sichern
 

2.            Sind die derzeitigen Maßnahmen zum Schutz der Nichtraucher einerseits           

         und zur Prävention andererseits ausreichend gegeben?
 

3.            Wie sehen Sie als Jugendminister die Problematik, dass Jugendliche immer     

         häufiger und früher zur Zigarette greifen und welche Maßnahmen dagegen         

         werden Sie ergreifen?
 

4.            Was spricht gegen die Einführung eines generellen Rauchverbots in der             

         Gastronomie?
 

5.    VertreterInnen der Gastronomie sind vielfach der Ansicht, die Einführung eines generellen Rauchverbotes hätte negative finanzielle Auswirkungen auf die Gastronomiebetriebe, viele Lokale wären sogar mit der Schließung bedroht. Glauben Sie hätten die Gastwirte tatsächlich mit empfindlichen Einbußen zu rechnen, zumal bei einem generellen Rauchverbot die „Chancengleichheit“ für alle gegeben wäre?
 

6.     Ist ein strukturiertes Kontrollsystem zur Einhaltung der Nichtraucher-Regelungen notwendig, wenn ja, wie soll dieses aussehen, wenn nein,  warum nicht?
 



« Letzte Änderung: Februar 10, 2010, 12:50:49 Nachmittag von admin »


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

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Glawischnig für generell rauchfreie Lokale
« Antwort #20 am: März 02, 2010, 14:51:46 Nachmittag »
Eva Glawischnig schrieb:
 
Von: Dialogbüro des grünen Parlamentsklubs [mailto:infopool@gruene.at]
Gesendet: Montag, 14. Dezember 2009 12:13
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Ihr Mail an die Grünen: ÖSTERREICH OHNE NICHTRAUCHERSCHUTZ - TAUSENDE ANZEIGEN
 
Sehr geehrter Herr Erlacher,

vielen Dank für Ihr Mail!
Sie haben vollkommen Recht und wir unterstützen Sie zu 100 Prozent. Die Grünen haben auch vorletzte Woche als erste Partei einen Vorstoß gemacht:
Wir treten für ein totales Rauchverbot in Lokalen ein.
Bereits 11-Jährige greifen bei uns zum Glimmstängel. 146. 000 Kinder zwischen 11 und 17 Jahren rauchen täglich. Das Nichtraucherschutzgesetz ist völlig wirkungslos, daher brauchen wir da ein Rauchverbot. Dann hört auch der Verdrängungswettbewerb zwischen Raucher- und Nichtraucherlokalen auf.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Dialogbüro der Grünen
Dialogbüro
Grüner Klub im Parlament
1017 Wien
www.gruene.at

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Grüne bestätigen ihre Einstellung und kündigen heute an ..............
« Antwort #21 am: März 02, 2010, 15:36:28 Nachmittag »


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Kurt Grünewald [mailto:kurt.gruenewald@gruene.at]
Gesendet: Dienstag, 02. März 2010 14:29
An: Dietmar Erlacher

Betreff: Re: Verleiten Aussagen vom Welser Magistrat zum weiteren Gesetzesbruch und täglich 3 Passivrauchtoten? Wird Anstiftung zur vorsätzlichen, schweren Körperverletzung mit möglicher Todesfolge nicht geahndet?



Sehr geehrter herr erlacher
wir beginnen nun erneut eine größere initiative, die sicher in ihrem sinn ist.
Um die bedeutung dieser anliegen zu unterstreichen wird eva glawischnig diese kampagne führen
mit recht freundlichen grüßen
ihr kurt grünewald


ao.Univ. Prof. Dr. med. Kurt Grünewald
Abgeordneter zum Nationalrat
Wissenschafts- und Gesundheitsprecher
Grüner Klub im Parlament


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Dr. Grünewald, Parlament. Gesundheitssprecher der Grünen, bestätigt ...
« Antwort #22 am: März 02, 2010, 16:41:29 Nachmittag »
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Krebspatient-Krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Dienstag, 02. März 2010 15:26
An: 'Kurt Grünewald'
Betreff: Dr. Grünewald, Parlament. Gesundheitssprecher der Grünen, bestätigt ....


K f K
Krebspatienten für Krebspatienten
Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
Österreich
Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten: www.sis.info
Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
Hotline täglich von 9 – 21 Uhr: 0650-577-2395
kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at



Lieber Herr Dr. Grünewald,

bei der einen oder anderen Gesundheitsveranstaltung in Österreich haben wir uns gesehen, miteinander auch gesprochen.
Herzlichen Dank, dass Sie jetzt die positive Einstellung der Grünen zum generellen Rauchverbot in Lokalen und Öffentlichen Gebäuden bestätigen.
Bitte informieren Sie mich/uns weiter, wie ich es (unerlaubter Weise?) auch getan habe.

Liebe Grüße
Dietmar Erlacher

PS: Auf Facebook sind gerne Grüne eingeladen dabei zu sein (nur Anmeldung) zum 100.000 Zustimmungen Rennen http://www.facebook.com/group.php?v=wall&gid=207474724730 , zudem sich "andere Farben" nicht getrauen!
Siehe auch: http://www.facebook.com/topic.php?topic=13015&uid=207474724730



Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351