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Rauchen nicht beginnen bzw. den todbringenden Tabakrauch abgewöhnen

Begonnen von admin, August 22, 2009, 17:51:53 NACHMITTAGS

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admin



Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

admin

"Niederösterreichische Nachrichten" Nr. 30 vom 21.07.2009 Seite: 23 Ressort: STATZENDORF

HER Herzogenburg-Traismauer

AKTION / Kinderfreunde und Gemeinde machen auf Gefahren des Passivrauchens aufmerksam.

Zigaretten-Verzicht zum Schutz der Kids

VON THOMAS HEUMESSER

STATZENDORF / Die Initiative "Unseren Kinder zu Liebe - rauchfrei im Auto", die die NÖ Kinderfreunde gemeinsam mit Landesrätin Mag. Karin Scheele ins Leben gerufen haben und bei der sich die Gemeinde Statzendorf aktiv beteiligt, dient zum Schutz der Jüngsten vor den gesundheitlichen Schäden des Rauchens.

Siebenfach höhere Belastung als festgelegt

Kinderfreunde-Obfrau Irmgard Fritz und Bürgermeister Gerhard Reithmayr weisen auf die drastischen Folgen einer Passivrauchbelastung für Kinder - vor allem beim Autofahren - hin. Wenn die Eltern im geschlossenen Auto zur Zigarette greifen, setzen sie ihre Kinder schon mit dem Rauch einer einzigen Zigarette einer Feinstaubbelastung aus, die insgesamt sieben Mal höher ist als der von der EU festgelegte Belastungswert für Feinstaub. Landesrätin Scheele hakt nach: "Kindliche Körper und Organe befinden sich in Entwicklung, weshalb es durch Tabakrauch besonders schnell zu massiven Schäden kommen kann."

"Völliger Verzicht ist der einzige Schutz"

"Nur der völlige Verzicht auf das Rauchen in der Wohnung und im Auto ist der einzig wirksame Schutz, um Kinder vor den negativen gesundheitlichen Folgen zu bewahren", erklären Fritz und Reithmayr.


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admin

Carmen Zych

10 Gründe, mit dem Rauchen aufzuhören:

1. Sekundärstromrauch tötet und schadet der Gesundheit anderer Lebewesen
2. Jeder Angestellte / Arbeiter hat das Recht, vor dem giftigen Tabakrauch geschützt zu werden
3. Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, das Belüftungen nicht vor Tabakrauch schützen
4. Nichtraucherschutz hat keine negativen ökonomischen Effekte... Mehr anzeigen
5. Die Wahlfreiheit beinhaltet die Verantwortung, andere Menschen nicht zu verletzen.
6. Die Öffentlichkeit unterstützt rauchfreie Gesetze
7. Die Öffentlichkeit stimmt dem Nichtraucherschutz zu.
8. Es ist in vielen Staaten schon lange realisiert. Das kann überall geschehen.
9. Es ist kostensparend für das Gesundheitswesen
10. Flächendeckende Rauchfreiheit funktioniert am Besten


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admin

#3

LHStv. und Ref. für Gesundheit Dr. Kaiser
, sehen Sie das Zigarettenrauchen auch als Sucht, oder als .....?
Ist die Nichteinhaltung des NR.-Schutzes ein Kavaliersdelikt, oder wird endlich in entsprechender Höhe gestraft?

PS: Die KGKK ist bei Raucherentwöhnung schon ziemlich weit, aber noch nicht außerhalb von Klagenfurt/Villach.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100901_OTS0072/a-v-i-s-o-morgen-donnerstag-1300-uhr-pk-lhstv-kaiser-zu-pilotprojekt-suchtpraevention


A V I S O - Morgen, Donnerstag, 13.00 Uhr, PK LHStv. Kaiser zu Pilotprojekt Suchtprävention =

   Klagenfurt (OTS/LPD) - Gesundheitsreferent LHStv. Peter Kaiser
gibt morgen, Donnerstag, 13.00 Uhr, eine Pressekonferenz zum Thema
"Suchtprävention - Pilotprojekt des Gesundheitsreferates mit dem
Militärkommando Kärnten". Sie findet im Stellungsgebäude des
Militärkommandos Kärnten, Seminarraum, Windisch-Kaserne, Welzenegger
Zeile 28, Klagenfurt, statt. Weitere Gesprächspartner sind
Militärkommandant Brigadier Gunther Spath und Cornelia Moschitz von
der Landesstelle Suchtprävention.
    (Schluss Aviso)

Rückfragehinweis:
   Kärntner Landesregierung, Landespressedienst
   Tel.: 05- 0536-22 852
   http://www.ktn.gv.at


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admin


Anmerkung:
In der Schweiz heißt es z. B.: "RAUCHEN  IST  TÖDLICH"
In Österreich nur: "RAUCHEN  KANN  TÖDLICH  SEIN"
Warum?
Hat Österreich die besseren Lobbyisten, Strasser, Exminister, ff.?



Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Freitag, 27. Mai 2011 18:33
An: krebspatienten@gmail.com
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs.@bmg.gv.at

Betreff: "RAUCHEN MACHT SEHR SCHNELL ABHÃ,,NGIG : FANGEN SIE GAR NICHT ERST AN !"


Am 21.August 2003 wurde diese  "Werbe - Aufschrift"  für alle Verpackungen von Rauch-Tabak gesetzlich verankert durch das Bundes-Gesetzblatt Nr. 74 im Teil I und zwar als § 5 Absatz 2  Ziffer 7  im TabakG. 
Dies ist also schon ziemlich lange her und offensichtlich hat mittlerweile der Abnützungs-Effekt und die Abstumpfung gegenüber derartigen Warnungen  die Oberhand gewonnen, sodaß eine ordentliche Aufrischung notwendig geworden ist.
Nach der gesetzlichen Vorgabe in diesem § 5 TG ff. müssen diese Aufschriften alternierend regelmäßig auch auf allen Groß-Verpackungen überdeutlich genug erscheinen und das hat zur Folge, daß hier in  KAPNOMANISTAN tagtäglich abertausende Trafikanten und ihre Gehilfen  den Kunden in ihrer Trafik diese Warn-Aufschrift zigtausendfach überreichen auf Einzel-Packungen und auf ganzen Stangen:   "FANGEN  SIE  GAR  NICHT  ERST  AN"  schreit diesen Kunden unüberhörbar in die Ohren.   
Und witzigerweise hat dieses BGBl.I/Nr.74 vom 21.8.2003 unterschrieben der damalige Bundes-Präsident  KLESTIL  und auch dieser überaus schlimme und heimtückische  Bundes-Kanzler  SCHÃœSSEL,  der uns ja seinerzeit 1993 auch den epochalen  AUSSERWINKLER -ENTWURF  ver-schüsselt  hat.     

Es wäre nun sehr naheliegend, daß das zuständige BMG (www.bmg.gv.at)  alle 16 Warn-Aufschriften des § 5 TabakG in wirksame Erinnerung ruft durch Inanspruchnahme der größten Plakat-Flächen im gesamten Lande, durch Fernseh-Spots, durch markante Verlautbarung mittels der besten Burg-Schauspieler im Radio, durch großflächige Himmel-Schreiber und derlei mehr.     
Denn die Umsetzung der zugrundeliegenden  Richtlinie  2001/37/EG = www.CELEX - Nr. 32001L0037  erfordert zwingend nun eine verstärkte Verlautbarung und sonstige Verbreitung .


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Am 31. Mai ist Weltnichtrauchertag

http://www.lehrmittelperlen.net/beliebteste/beliebteste-themen/763-am-31-mai-ist-weltnichtrauchertag.html

Seit 1987 wird jährlich am 31. Mai der Weltnichtrauchertag begangen. Hier finden Sie viele Infos zum Rauchen und seinen Folgen (hier für D/A) für Ihren Unterricht. Zusätzliche Links gibt es im Beitrag vom Mai 2010 auf dieser Seite.
Nicht nur zum Rauchen, sondern zu Drogen im Allgemeinen gibt es verschiedene Materialien (in Englisch), z.B. die Geschichte des Drogenkonsums in Karteiform: Psychoactive and Posisonous Plants, eine gut gemachte Broschüre Cocaine mit Inhalten zu Produktion, Anbau in Kolumbien, Handel und Kampf gegen die Drogeneinfuhr in Europa, diese Unterrichtseinheiten zum Thema Drogen und synthetische Drogen oder Was sind eigentlich Drogen (hier als PDF-Textdatei).
Jede Droge wirkt anders auf das Gehirn des Konsumenten. Bei dieser interaktiven Mouse Party sehen die Schülerinnen und Schüler die Wirkung der verschiedenen Drogen auf das Gehirn von Mäusen.


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admin


Wolfgang hat geschrieben:

„Ich war erfolgreich mit der Kombination: Wille + Sucht senken. Dies hatte ich damals mit den Nikoretten gemacht. Hat mir gut gepasst. Man konnte an was nuckeln und die Sucht wurde durch das Nikotin ein wenig besänftigt. Von den Nikoretten weg zu kommen, hatte ich dann überhaupt keine Probleme, da sich das Suchtpotential dort wirklich nur auf das Nikotin beschränkt (Gruppenzwang, Image usw. fehlen) und das war für mich kein Problem. Davor habe ich es 2x nur mit dem Willen versucht und war nicht erfolgreich.... wie so viele Andere.“


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Gesunde Luft


Von den Bayern lernen, oder von den Italienern


Ausgerechnet die Italiener, denen das
Motorradfahren ohne Helm partout nicht abzugewöhnen ist, waren
Vorreiter beim strikten Rauchverbot in der Gastronomie â€" und bei
dessen Durchsetzung. Welch segensreiche Auswirkungen das hatte, ist
durch Studien dort schon hinlänglich gezeigt worden. Jetzt gibt es
also auch belastbare Zahlen aus Deutschland, die bestätigen:
Nichtraucherschutz rettet Leben. Und das, obwohl viele Bundesländer,
darunter Nordrhein-Westfalen, ziemlich löchrige Gesetze haben. In 82
Prozent der NRW-Kneipen wird nach wie vor gequalmt, so jedenfalls
eine Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums. Doch Abhilfe ist
auf dem Weg. Nachdem das Landeskabinett Ende letzten Jahres die
Eckpunkte eines Entwurfs gebilligt hatte, verfolgt die grüne
Gesundheitsministerin Barbara Steffens einen klaren Fahrplan: Bis zum
Sommer soll NRW ein neues, schlupflochfreies Nichtraucherschutzgesetz
bekommen. Doch neuerdings tauchen Zweifel auf, ob ihr
sozialdemokratischer Koalitionspartner zur Stange hält. Da nimmt man
seltsame Signale aus Düsseldorf wahr. Regierungschefin Hannelore
Kraft soll den Gesetzentwurf von der Tagesordnung der jüngsten
Kabinettssitzung gestrichen haben, SPD-Fraktionschef Norbert Römer
wird mit den Worten zitiert, man wolle die Raucher nicht schurigeln.
Wird da die weiße Flagge vor der Gastronomie-Lobby geschwenkt?
Hoffentlich nicht. Denn so etwas wie eine Kneipenkultur der
Arbeiterbewegung hat es nie gegeben. Dabei dürfte es sich eher um
eine unhistorische, romantisierende Überhöhung handeln. Es fällt
schwer das einzuräumen, aber beim Nichtraucherschutz kann unser
Bundesland von Bayern lernen. Dort hat das Volk entschieden und klare
Regeln gefordert und bekommen:

Die Freiheit des Rauchers endet bei der Gesundheit des Nichtrauchers.

Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de

http://www.mittelstandcafe.de/neue-westfaelische-bielefeld-kommentar-nichtraucherschutz-von-bayern-lernen-peter-stuckhard-594856.html/

Gesunde Luft





Herzinfarktrisiko von Ex-Rauchern auf Normalniveau

Schaden an Arterien bildet sich nicht zurück - Deutsche Ã,,rzte vorsichtig



New York/München (pte004/03.09.2013/06:15) - Wer in seinem Leben noch nie geraucht hat, besitzt nahezu das gleiche Herzinfarktrisiko wie jemand, der unlängst aufgehört hat, der Nikotinsucht zu frönen, berichtet das Weill Cornell Medical College http://weill.cornell.edu in seiner neuesten Analyse, die diese Woche publiziert wurde.

Nicht weniger Krankheiten

"Unsere Ergebnisse zeigen, dass ein Rauch-Stopp zwar nicht die Anzahl an Krankheiten reduziert, die Rauchen in den Arterien verursacht, jedoch wird dadurch das Risiko eines Herzinfarktes und jenes, durch Rauchen zu sterben, auf das Niveau eines Nichtrauchers zurückgeführt", erklärt James Min vom New York Presbyterian Hospital http://nyp.org der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie in Amsterdam.

Welchen Effekt es hat, wenn ein Raucher aufhört, wollte Min aufzeigen. Für die Untersuchung haben die Wissenschaftler Daten aus dem CONFIRM-Register (Coronary CT Evaluation for Clinical Outcomes: An International Multicenter Study) herangezogen. Das Ergebnis: Der Schaden an Arterien bleibt zwar bestehen, doch das Risiko eines Herzinfarkts sinkt angeblich auf das Niveau von Nichtrauchern.

Herzzentrum München skeptisch

Die Prognose, dass das Risiko eines Herzinfarkts auf dasselbe Niveau zurücksinkt, das ein Mensch hat, der noch nie geraucht hat, bezweifelt Ilka Ott vom Herzzentrum München http://www.dhm.mhn.de . "Man kann zwar sagen, dass das Herzinfarktrisiko gesenkt wird, wenn man aufhört zu rauchen, aber an die optimistische Prognose des New York Presbyterian Hospital wage ich mich nicht." Vielmehr hänge es vom Zeitpunkt des Aufhörens ab, wenn man das Risiko einer Herzerkrankung abschätzen wolle.

In den USA machen beschädigte Koronargefäße den Großteil an Herzerkrankungen aus. 13.000 Patienten aus Europa, Nordamerika und dem ostasiatischen Raum haben die Wissenschaftler im Rahmen der Studie untersucht. 2.800 waren zum Zeitpunkt der Erhebung Raucher, 3.100 Ex-Raucher und 7.300 Teilnehmer hatte noch nie geraucht.

(Ende)
Aussender:    pressetext.redaktion