Autor Thema: Tabakrauch vernichtet die Gesundheit!  (Gelesen 17030 mal)

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Postoperative Wundinfektionen - Raucher mit erheblich höherem Risiko
« Antwort #15 am: Mai 04, 2013, 22:33:20 Nachmittag »




Postoperative Wundinfektionen - Raucher mit erheblich höherem Risiko


23.04.2013

Eine französische Studie beleuchtet den Zusammenhang zwischen Rauchen und postoperativen Wundinfektionen (ehabeljean - Fotolia.com).

Auch nach orthopädischen Operationen ist das Risko für gefährliche Wundinfektionen bei rauchenden Patienten deutlich erhöht.

Rauchen gilt den aktuellen Richtlinien zufolge als ein Faktor, der das Risiko für eine postoperative Wundinfektion (surgical site infection, SSI) erhöht. Die Frage, inwieweit dies auch auch auf Operationen zutrifft bei denen orthopädische Implantate eingesetzt werden, steht im Fokus einer französischen Untersuchung.

Zugrunde liegt den Ergebnissen eine Suche nach SSI-Risikofaktoren in einer prospektiven Kohorte, die 3908 Patienten umfasste. Dabei bestätigte sich, dass Raucher ein bedeutend höheres Risiko eingehen, eine postoperative Infektion der Organe und der Körperhöhle zu erleiden. Zudem beobachteten die Mediziner einen signifikanten Unterschied beim Heilungsprozess der chirurgischen Wunden: Die Raucher litten in der Zeitspanne zwischen Operation und Krankenhausentlassung deutlich häufiger unter Hämatomen, nässenden Wunden oder Wunddehiszenzen.

Laut Angaben der Autoren handelt es sich bei Untersuchung um die erste große prospektive Studie, die einen deutlichen Zusammenhang zwischen dem Rauchen und postoperativen Infektionen nach einer orthopädischen Implantation nachweist.


Quellen:

    Int Orthop 2013;37(4):723-727


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

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Schon wenige tägliche Zigaretten erhöhen Rheumarisiko
« Antwort #16 am: Mai 25, 2013, 18:40:39 Nachmittag »





Schon wenige tägliche Zigaretten erhöhen Rheumarisiko


Montag, 22. April 2013


dpa

Stockholm – Schon wenige tägliche Zigaretten verdoppeln das Risiko auf eine rheuma­toide Arthritis, das in einer neuen prospektiven Beobachtungsstudie in Arthritis Research & Therapy (2013, 15: R56) selbst 15 Jahre nach dem Raucherstopp noch erhöht war.

Ein erhöhtes Risiko auf eine Rheumaerkrankung war bereits in früheren Fall-Kontroll-Studien und einzelnen Kohortenstudien aufgefallen. Die Studien hatten sich allerdings auf den Raucherstatus und die Anzahl der “Pack-Years“ konzentriert. Die schwedische Mammographie Kohorte, die 34.000 Frauen im Alter von 54 und 89 Jahren umfasst, ermöglicht aufgrund ihrer Größe und den in Skandinavien aufgrund der zentralen Identifikationnummer der Einwohner einfachenn Abgleichung mit anderen Registern eine wesentlich genauere Auswertung.

Darin kommen http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/54138



http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/54138




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Offener Ärztebrief an den Bundespräsidenten und die Spitzen der Regierung
« Antwort #18 am: Dezember 01, 2013, 19:39:23 Nachmittag »



Rauchverbote retten Menschenleben

Offener Ärztebrief an den Bundespräsidenten und die Spitzen der Regierung - "Interessen der Gesundheit stehen über jenen der Wirtschaft"



Wien (OTS) - Vor dem Hintergrund der jüngsten OECD-Studie fordert ein
soeben gebildetes Ärztekomitee in einem offenen Brief an
Bundespräsident Heinz Fischer sowie Bundeskanzler Werner Faymann und
Vizekanzler Michael Spindelegger gesetzliche Grundlagen für ein
absolutes Rauchverbot in der Gastronomie in Österreich. Die Verbote
seien dann "mit den geeigneten Maßnahmen" durchzusetzen. ****

Nachstehend der offene Brief im vollen Wortlaut:

S.g. Herr Bundespräsident,
s.g. Herr Bundeskanzler,
s.g. Herr Vizekanzler,

in Österreich sterben jedes Jahr 14 000 Menschen an den Folgen des
Tabakkonsums und bis zu Tausend an den Folgen von Passivrauch.

In einer eben veröffentlichten Studie zeigt sich, dass unter 34
OECD-Staaten Österreichs Jugend beim Rauchen an der Spitze liegt. 29
Prozent der 15-jährigen Mädchen rauchen zumindest einmal pro Woche.

Alle Versuche der Gesundheitspolitik, daran etwas zu ändern, sind
bis dato gescheitert. Das Tabakgesetz wird in weiten Bereichen nicht
umgesetzt und bietet weder den Angestellten der Gastronomie noch den
Gästen ausreichend Schutz vor Passivrauch.

Rauchverbote helfen Rauchern, die Zahl der konsumierten Zigaretten
zu reduzieren beziehungsweise mit dem Rauchen ganz aufzuhören.
Rauchverbote tragen dazu bei, dass junge Menschen erst gar nicht mit
dem Rauchen beginnen. Rauchverbote retten daher Menschenleben. Die
Zahl der Herzinfarkte kann - wie zahlreiche Studien aus Ländern mit
Rauchverboten zeigen - sofort um bis zu 20 Prozent gesenkt werden.

Wirtschaftliche Interessen dürfen nie über den Interessen der
Gesundheit stehen. Wir fordern die nächste Regierung daher auf,
endlich klare gesetzliche Grundlagen für ein absolutes Rauchverbot in
der Gastronomie zu schaffen und die Verbote mit den geeigneten
Maßnahmen durchzusetzen.

Hochachtungsvoll,

Univ.-Prof. Dr. Gerald Maurer, Leiter der Klinischen Abteilung für
Kardiologie, Universitätsklinik für Innere Medizin II, Wien

Univ.-Prof. Dr. Michael Micksche, Präsident der Österreichischen
Krebshilfe Wien

Univ.-Prof. Dr. Arnold Pollak, Vorstand der Universitätsklinik für
Kinder- und Jugendheilkunde, Wien

Univ.-Prof. Dr. Anita Rieder, Leiterin des Zentrums für Public
Health, Medizinischen Universität Wien

Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schütz, Rektor der Medizinischen
Universität Wien

ao.Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres, Präsident der Ärztekammer für
Wien

Univ.-Prof. Dr. Bernhard Schwarz, Leiter des Instituts für
Gesundheitsökonomie der Karl Landsteiner Gesellschaft

Univ.-Prof. Dr. Christoph Zielinski, Leiter der Klinischen
Abteilung für Onkologie, Vorstand der Universitätsklinik für Innere
Medizin I, Wien"


Detto: http://derstandard.at/1385169284019/Offener-Aerztebrief-an-Bundespraesident-und-Regierung

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Prof. Christoph Zielinski, AKH-Wien: Tabakrauch vernichtet die Gesundheit!
« Antwort #19 am: Dezember 21, 2013, 01:58:11 Vormittag »



Mein Gesundheitstipp
Jede Woche verrät ein Mediziner seine persönlichen Geheimnisse für eine hohe Lebensqualität.


Christoph Zielinski, Krebsspezialist am AKH Wien:

„Für mich gilt nur ein Satz: Nicht rauchen! Rauchen ist sicherlich die schädlichste aller Verhaltensweisen.“

„Es führt zu Herz- und Gefäßerkrankungen und bei unendlich vielen Krebserkrankungen ist Rauchen als ursächlich identifiziert. Bei Lungenkrebs, einer der aggressivsten Erkrankungen, die wir kennen, bei Blasenkrebs, bei Krebsarten des Hals-Nasen-Ohren-Trakts und vielen anderen.“

Auch für Passivraucher besteht ein erhöhtes Krebsrisiko sowie ein erhöhtes Risiko für Herzkrankheiten, Schlaganfälle, Lungenerkrankungen und chronische Atemwegserkrankungen. Kinder reagieren besonders empfindlich auf die Giftstoffe von Tabakrauch.

Darüber hinaus haben Raucher etwa zehnmal mehr Falten als Nichtraucher. Durch das Rauchen wird Kollagen, das für die Elastizität der Haut verantwortlich ist, schneller ab- und langsamer wieder aufgebaut - die Haut altert rascher als bei Nichtrauchern. Ein Rauchstopp verschönert das Hautbild.

Der hohe Gehalt an Antioxidantien in grünem Tee, sowie der Vitamine E und C hilft, den Alterungsprozess in den Zellen positiv zu beinflussen. Besonders dem Inhaltsstoff Epigallocatechingallat (EGCG) wird eine antioxidative Wirkung nachgesagt – er trägt etwa zur Prävention von Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei.


http://kurier.at/lebensart/gesundheit/arztserie-christoph-zielinski-verraet-seinen-gesundheitstipp/38.877.779/slideshow#38877779,38877615


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Tabak und Alkohol sind die Drogen mit dem größten Schadenspotenzial
« Antwort #20 am: Mai 14, 2015, 00:36:20 Vormittag »


Tabak und Alkohol sind die Drogen mit dem größten Schadenspotenzial

Mittwoch, 13. Mai 2015

dpa

Berlin - Jährlich sterben über hundertmal so viele Menschen an Alkohol- und Tabakkonsum wie am Konsum illegaler Drogen. Darauf machte die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) bei einer Pressekonferenz am Mittwoch in Berlin zur Vorstellung des Jahrbuch Sucht 2015 aufmerksam. 2014 seien 1.230 Drogentote hauptsächlich durch Opiatkonsum gezählt worden, durchschnittlich drei pro Tag. An Alkoholkonsum sterben nach den von der DHS zusammengestellten Zahlen jährlich 74.000 Menschen. Zudem würden an den Folgen des Rauchens zwischen 100.000 und 120.000 Menschen sterben, also insgesamt knapp 300 pro Tag.

Im Jugendschutz ist präventiv noch viel möglich

„Alkohol und Tabak sind und bleiben die Drogen mit dem größten Schadenspotenzial“, erklärte Raphael Gaßmann, Geschäftsführer der DHS. Der Verband fordert deshalb erneut Begrenzungen des Verkaufs von Alkohol sowie ein Verbot der öffentlich zugänglichen Zigarettenautomaten und eine Lizensierung von Tabakverkaufsstellen. Von den eine Million Zigarettenautomaten in Deutschland ständen 400.000 allein in Deutschland. „Auch im Jugendschutz ist präventiv noch viel möglich, wenn er konsequent angewandt würde“, ergänzte Gabrielle Bartsch von der DHS. Zudem könnte die Besteuerung von Bier und Wein, wie in den skandinavischen Ländern, den Konsum reduzieren.

„Es lassen sich aber auch Erfolge feststellen“, sagte Gaßmann. So wie die Raucherquote bei Kindern und Jugendlichen heute deutlich geringer sei als noch vor 15 Jahren. Aber die E-Zigarette, die bislang nicht dem Jugendschutz unterliegt, könnte diesen Trend umkehren, befürchtete er. Kinder und Jugendliche ....... http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/62800



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"RaucherInnenkrebs", du, oder gar ich?
« Antwort #21 am: Juni 01, 2015, 20:18:55 Nachmittag »


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WIEDER Bestätigung: DIABETES durch RAUCHEN!
« Antwort #23 am: Januar 24, 2017, 19:25:46 Nachmittag »




WIEDER Bestätigung: DIABETES durch RAUCHEN!



http://derstandard.at/2000051403653/Rauchen-foerdert-Diabetes-Typ2


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Rauchen und chronische Erkrankungen, speziell Krebs etc.
« Antwort #26 am: Oktober 13, 2018, 21:57:34 Nachmittag »







Rauchen und Gesundheit

Rauchen kann grundsätzlich jedes Organ des Körpers schädigen, weil Tabakrauch über den Blutkreislauf in den gesamten Körper gelangt. Besonders stark betroffen sind die Atemwege und das Herz-Kreislaufsystem. So erkranken rauchende Menschen deutlich häufiger an Lungenkrebs und chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) oder erleiden einen Schlaganfall bzw. Herzinfarkt.

Tabakkonsum ruft Krebserkrankungen hervor, schädigt die Augen, den Verdauungstrakt, die Fruchtbarkeit, die Geschlechtsorgane und das Skelett.

Alle Krankheiten, die das Rauchen auslösen kann, können auch nichtrauchende Menschen bekommen. Wer jedoch raucht, hat im Vergleich zu NichtraucherInnen ein deutlich höheres Erkrankungsrisiko.

http://www.vivid.at/wissen/tabak/rauchen-und-gesundheit/


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