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Kinder und Krebs - Passivrauch ist ein gefährlicher Schadstoff

Begonnen von admin, Juli 06, 2009, 17:58:06 NACHMITTAGS

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admin

 
SPÖ Niederösterreich / 06.07.2009 / 12:41 / OTS0157 5 II 0244 NSN0002

APA-OTS-Aussenung: http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090706_OTS0157&ch=politik
   
LRin Scheele: Unseren Kindern zuliebe - rauchfrei im Auto

Utl.: Passivrauch ist ein gefährlicher Schadstoff


St. Pölten (SPI) - Die Ferien sind für viele
NiederösterreicherInnen mit Autofahrten in den Urlaub oder zu
Ausflügen verbunden. "Wenn im Auto geraucht wird, ist die Belastung
durch Passivrauch enorm groß. Kinder reagieren auf diesen
Passivrauch, der einen gefährlichen Innenraumschadstoff darstellt,
besonders sensibel. Plötzlicher Kindstod, Asthma, Ohrenentzündungen,
Atemwegsbeschwerden und vieles mehr können die Folgen von Passivrauch
bei Kindern sein", macht NÖ Gesundheitslandesrätin Mag.a Karin
Scheele aufmerksam. Bei Erhebungen gab jedes dritte befragte Kind im
Alter zwischen 10 -15 Jahren an, dass zu Hause täglich geraucht wird.
Bei einem Fünftel dieser Altersgruppe rauchen Familienmitglieder auch
während der Autofahrten in Anwesenheit von Kindern.****

Mehr als 70 Substanzen im Rauch sind nachweislich krebserregend. Im
kleinen Innenraum eines Autos sind die Schadstoffe besonders
konzentriert. Bereits eine einzige im Auto gerauchte Zigarette
verursacht binnen fünf Minuten eine potenziell gefährliche
Schadstoffkonzentration.

Auch die Kohlenmonoxidwerte steigen deutlich
an. Ein geöffnetes Fenster hilft nur begrenzt. Darüber hinaus setzen
sich die Schadstoffe im Auto ab. Giftige Substanzen werden dann auch
abgegeben, wenn im Moment gerade nicht im Auto geraucht wird. "Wir
haben daher gemeinsam mit den Kinderfreunden die Initiative ‚Unseren
Kindern zuliebe.

Rauchfrei im Auto.’ ins Leben gerufen. Wir wollen
mit Au
fklebern am Auto auf die Gefahr durch Passivrauch im Auto
aufmerksam machen", erläutert LRin Scheele abschließend. Die
Aufkleber können auf der Homepage der Kinderfreunde
www.noe.kinderfreunde.at bestellt werden.

(Schluss) kr

Rückfragehinweis:


   Rita Klement
   Pressereferentin
   
   rita.klement@noel.gv.at
   
   0676/7007309
   02742/9005/12560



Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

admin


2009-07-10 / 17:04:11 / SPÖ-Parlamentsklub

SPÖ-Tourismussprecherin Silhavy begrüßt Klarstellung durch Bundesminister Stöger

Utl.: Gesundheitsschutz für schwangere Kellnerinnen hat oberste Priorität

   Wien (SK) - "Die Gesundheit von schwangeren Kellnerinnen hat
oberste Priorität, daher begrüße ich außerordentlich den Erlass von
Gesundheitsminister Stöger", so SPÖ-Tourismussprecherin Heidrun
Silhavy am Freitag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Dieser Erlass
stellt klar, dass Betroffene für die Zeit der Übergangsregelung
Arbeitsverbot und Anspruch auf Wochengeld haben. Lokale mit einer
Größe über 50m2 müssen ihren Raum teilen - für die Zeit des Umbaus
ist im Tabakgesetz eine Ãœbergangsregelung beschlossen worden. "Diese
Regelung schützt die werdenden Mütter und regelt in fairer Weise auch
die Frage des Entgeltersatzes", so Silhavy abschließend. ****
(Schluss) up/cv
Rückfragehinweis:
   SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Tel.: 01/53427-275,
   Löwelstraße 18, 1014 Wien, http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0269    2009-07-10/17:04
101704 Jul 09


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351