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Nicht-Raucherschutz international

Begonnen von Gesunde Luft, Oktober 17, 2012, 21:50:39 NACHMITTAGS

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Gesunde Luft



Prof.  Dr.  Ludger  Schiffler
Koenigsallee 18 c      14193 Berlin
Fon 030-8914844 Fax 89409220

An den Polizeipräsidenten in Berlin                           13.10.2012
Platz der Luftbrücke 6
12101 Berlin

und an  das Landesamt für Gesundheit, Arbeitsschutz und technische Sicherheit
Turmstr. 21
10559


Anzeige gegen ZDF und Maybritt Illner     
wegen vorsätzlichem Verstoßes gegen den § 5 der Arbeitsstättenverordnung und gegen das Verbot der Werbung im Fernsehen für Tabakprodukte am 27.9. 2012 in der Sendung ab 22 h in einem Interview mit Altbundes-kanzler Helmut Schmidt

Hier: Zwang zum Passivrauch aller an der Sendung beteiligten Angestellten des ZDFs durch die Vielzahl  während der Sendung gerauchten Zigaretten des Altbundeskanzlers Helmut Schmidt und (indirekte) Werbung für Zigarettenkosum durch eine Persönlichkeit mit hohem Ansehen

Die  Angestellten des ZDF sind  von ihrem  Arbeitgeber abhängig  und sind durch das u. a. Gesetz durch Ihren Arbeitgeber vor dem Zwangspassivrauchen zu schützen. Insofern ist es irrelevant, ob die Angestellten vorher evtl. gefragt oder zugestimmt haben. Bereits die evtl. Befragung von Seiten des Arbeitgebers zeigt die Bereitschaft, gegen das Gesetz zu verstoßen.

Das Gesetz im Wortlauf: § 5 ArbStättV â€" Nichtraucherschutz; (1) Der Arbeitgeber hat die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, damit die nicht rauchenden Beschäftigten in Arbeitsstätten wirksam vor den Gesundheitsgefahren durch Tabakrauch geschützt sind.
Die  Arbeitsstättenverordnung ist wegen der eindeutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen hinsichtlich der Gesundheitsschädlichkeit des Passivrauchens erlassen worden. In der TAGS 905 (für Gift- und Gefahrenstoffe)  ist Passivrauchen unter der Rubrik "Krebs erzeugende Gefahrstoffe der Kategorie 1 (höchste Stufe) mit gesicherter „Krebs erzeugender Wirkung beim Menschen" eingestuft.
Laut den Forschungsergebnissen des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), Heidelberg, gibt es keine Mindestmenge, die als nicht gesundheitliche Schädigung durch aktiven oder passiven Nikotinkonsum angesehen werden kann. Mit anderen Worten, auch der Rauch nur eine Zigarette schädigt den Raucher und den zum Mitrauchen Gezwungenen. In diesem Fall wurde durch die Vielzahl der gerauchten Zigaretten der Strafbestand in besonderer Weise erfüllt.
Als den Verstoß verschärfend ist zu bewerten, dass eine Sendung durch einen langen Vorlauf geplant wird, ferner dass seit langem bekannt ist, dass der Altbundeskanzler Helmut Schmidt bereits im Vorfeld darauf besteht, an der Sendung nur dann teilzunehmen, wenn ihm von den Veranstaltern der Verstoß gegen das Gesetz erlaubt wird. Insofern liegt in diesem Fall Vorsätzlichkeit vor.
Ferner weise ich darauf hin, dass dieser Verstoß keineswegs eine Ausnahme ist. Seit Jahren wird der Altbundeskanzler Helmut Schmidt nur rauchend im Fernsehen interviewt. Diese Anzeige richtet sich keineswegs gegen ihn, sondern gegen die Veranstalter, die ihm gegenüber klar zum Ausdruck bringen, dass sie zur Einhaltung der o. a. Verordnung verpflichtet sind.
Weiterhin ist darauf hinzuweisen, dass für den Nikotinkonsum in Deutschland im Fernsehen nicht geworben werden darf. Psychologische und kommuni-kationswissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass in vielen Fällen die sogenannte Schleichwerbung wirksamer ist als direkte Werbung. Dies ist vor allem dann gegeben, wenn besonders beliebte und anerkannte Personen rauchend gezeigt werden. Im Fall von Altbundeskanzler Helmut Schmidt handelt es sich um eine politisch und menschlich anerkannte Persönlichkeit, die ihresgleichen hinsichtlich ihres Ansehens in der Bevölkerung sucht. Somit ist hier der Fall einer besonders effektiven Schleichwerbung gegeben.  Das ZDF wird durch die öffentliche Hand mit Steuergeldern, ferner durch eine Abgabe von fast der gesamten Bevölkerung  finanziert wird. Sie ist  eine Öffentlich-Rechtliche Anstalt, die aus diesen beiden Gründen in besonderem Maße zur Einhaltung von Verordnungen und Gesetzen verpflichtet ist.
Hierdurch ersuche ich Sie, den Verstoß gegen die o. a. Verordnung zu ahnden.

Prof. Dr. Ludger Schiffler






admin



Prof. Dr. Dr. Ketelhut (Charité) über AK Helmut Schmidt:

“Dank Statin können wir heute Rauchern wie Helmut Schmidt ein langes Leben, ohne an Herz-Kreislauf-Problemen zu sterben, ermöglichen,
wenn ein entsprechendes Altersgen vorhanden ist.
Hinzu kommt noch der Herzschrittmacher, der das Herz immer wieder anregt, zu schlagen. Helmut Schmidt hat einen solchen bereits erhalten,
als er noch Kanzler war. Raucher können natürlich ein Karzinom bekommen, z. B. ein Lungenkarzinom. Dann setzt die Chemotherapie ein und
das wird dann für die Kasse erst recht richtig teuer.”

Wir fordern schon lange, dass raucher mehr in die krankenkasse einzahlen als nichtraucher. Im urin und in den haaren kann man feststellen, ob
jemand raucher ist oder nicht. Oder kennen Sie ein noch besseres instrument für den nachweis?

Preiserhöhungen für tabakerzeugnisse waren bisher am wirksamsten, um raucher vom rauchen abzuhalten, haben aber auch den schmuggel
verstärkt. Erhöhung der krankenkassenbeiträge wäre logischerweise ein noch wirksameres mittel.

Mit freundlichen grüßen
Ludger Schiffler

www.ludger-schiffler.de
Koenigsallee 18 c
14193 Berlin
Fon 030 8914844
Fax 030 89409220


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admin




"Kein Raucherplatz, sondern Arbeitsplatz" - Süddeutsche.de


Wie in München, wo zwar wie in allen öffentlichen Gebäuden in der Bundesrepublik ein absolutes Rauchverbot gilt; Einhaltung aber .....

Dennoch ist in der "Dienstanweisung über den Nichtraucherschutz" auch ausdrücklich die Möglichkeit niedergeschrieben,

Raucherräume ...

http://www.sueddeutsche.de/karriere/kein-raucherplatz-sondern-arbeitsplatz-dutschkes-sohn-soll-rigides-qualmverbot-in-daenemark-umsetzen-1.1631013


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admin

ycbgy

https://www.google.de/#output=search&sclient=psy-ab&q=The+Lone+%E2%80%98Sheriff%E2%80%99+of+the+Ashtray+of+Europe&oq=The+Lone+%E2%80%98Sheriff%E2%80%99+of+the+Ashtray+of+Europe&gs_l=hp.3..0.4179.4179.0.6209.1.1.0.0.0.0.115.115.0j1.1.0...0.0...1c..14.psy-ab.yx1cjskLRcY&pbx=1&bav=on.2,or.r_qf.&bvm=bv.47008514,d.bGE&fp=e961cbcbaebdf452&biw=1472&bih=682

Internat. Pressemeldungen in fast 1000 Medien, in 3 Tagen


The Lone ‘Sheriff’ of the Ashtray of Europe

Agence France Presse, April 18, 2013


Cancer sufferer Dietmar Erlacher's lonely anti-smoking campaign in Austria, one of Europe's last bastions of the habit, has won him insults, enemies and even several assaults.

But despite this, and even though his band of marshalls has shrunk, the "Smoking Sheriff", as the press calls the retiree, is not about to hang up his badge.

"Addicts are not happy when their drugs are taken away from them," the 63-year-old, who has never smoked, told AFP. "I am not expecting anyone to thank me, not smokers and not the media."

Following him around on one of his patrols in Vienna, Austria seems stuck in a nicotine time warp, with some of the laxest regulations in the EU -- which some venues don't even adhere to.

According to Eurobarometer, 33 percent of Austrians smoke, one of the highest rates in the EU and well above France (28 percent), Britain (27 percent) and Germany (26 percent).

Rates of lung cancer among women are growing, and will hit "dramatic levels" if the number of girls smoking continues to buck the European trend by rising, said Manfred Neuberger, professor at Vienna's Medical University and a member of the Austrian Council on Smoking and Health.

Even in the restaurant on the ground floor of Austria's health ministry, patrons can puff away -- in a separate room.

Under Austrian law, this room must be less than half the size of the whole venue, it cannot be not the "main room" and the smoke cannot drift into the non-smoking area.

Exceptions abound. Venues under 50 square metres (540 square feet) can allow smoking, as can those up to 80 square metres if a separate room is impracticable.

The result is confusion. Many establishments either manage to get around the ban, or simply flout the rules. Erlacher calls his country the "ashtray of Europe".

A 2011 Vienna Medical Association investigation found 61 percent of venues in breach, with either the areas not separated or properly marked, the smoking area larger -- or just a free-for-all.

Air samples taken for the probe found that even when the smoking area is separated, this does little to stop smoke, with its deadly cocktail of carcinogenic chemicals, wafting wherever it pleases.

Try cycling on the pavement, jaywalking or not cleaning up after your dog, and the Austrian authorities will soon be on your case.

But another of the flaws of the Alpine nation's anti-smoking legislation is that according to Erlacher no one checks -- not the police, not health and safety inspectors -- that venues are sticking to the rules.

This leaves it to up to members of the public such as Dietmar Erlacher to act. He and his organisation have filed 18,000 official complaints since the law came into force in 2009, despite it being an onerous process.

Someone doing so has to give their name and address, meaning that the proprietor of an offending location can find out who complained, and then bar them from their premises -- or worse.

"I am barred for example from the Donauzentrum, Vienna's biggest shopping mall," Erlacher said. He has been beaten up a number of times, and comments on the Internet liken him to a Nazi informer.

In a further twist, data protection laws mean that someone making a complaint is even unable to discover whether the owner has had to pay a fine.

Franz Pietsch, a senior health ministry official, conceded to AFP that "in some areas there are some problems" implementing the law, but he said that fines have been levied and even licences revoked, and that checks do take place.

Owners also fear a drop in business.

"My venue is only 35 square metres so I can allow smoking," the owner of a smoky Greek restaurant in central Vienna told AFP. "I don't like the smoke but if I made the whole place non-smoking no one would come."

Josef Bitzinger from Vienna Chamber of Commerce says that matters have improved considerably since the 2011 study, and that the number of complaints has fallen sharply.

"There is no need to change anything," he told AFP. "There are practically no more complaints ... I think that the solution we have in Austria really isn't bad."

"Smokers have become very considerate people."

But Erlacher says the reason the number of complaints has fallen is because many like-minded "sheriffs" have simply given up hope. And the fact that the places he complains about continue to break the law shows that the authorities don't care.

"Obviously, hardly anyone does end up paying a fine," he said. "In Salzburg the grand total is one letter by registered post."

Those who light up are also breaking the law, although Erlacher usually refrains from filing complaints against individuals.

Exceptions include public figures like the cigar-chomping former California governor Arnold Schwarzenegger (an Austrian) and a minister who lit up at a ball raising money for cancer sufferers.

Another was a Vienna city councillor -- responsible for sport and youth, of all things -- who reached for a tab at the opening of a swimming pool.

"We don't want to play at being smoking sheriffs any more. We want the authorities to enforce the law," Erlacher said.


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Siehe auch nächsten Beitrag!

Weiters: Übersetzung im übernächsten Beitrag; danke Stefan und Alexander





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admin

#5



Zum vorigen Artikel erschien folgende Sachverhaltsdarstellung:

Wein+Co, Testarossa, Leupold, Stein, Francais, etc.: Tabakgesetz egal!



Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Dienstag, 19. März 2013 21:50
Betreff: Interview …………., "Österreich, der Aschenbecher Europas"


Sehr geehrte Damen und Herren Medienvertreter,

leider haben sie heute viel Negatives gesehen, viele negative Infos bekommen. Stundenlang haben sie
- mit Kameraleuten - in den Lokalen "Wein+Co", "Testarossa", "Leupold", "Stein", "Francais" und wahllos weiteren Cafe-Restaurants gesehen, dass sich in Österreich, in Wien, am Schottentor, am Universitätsring, in der Schotten-gasse, in der Währingerstr., etc., fast niemand an den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz hält; Wirte wie Gäste!

Ja, Österreich ist ein Raucherland, trotz der enormen gesundheitlichen Tabakrauch-Schädigungen. Klar, dass da viele an Korruption denken, zudem unsere Volksvertreter seit 4 Jahren nichts verändern.

Wie versprochen noch:

1) Wirtschaftsblatt von gestern: Trafiken sollen zusperren …
http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/1377108/Schliessungspraemie-fuer-marode-Trafiken

2) Kronenzeitung 19.3.2013 (siehe Anlage „13.3.19, 1220, K1, Wirt geht in Häfn …“)
DAS kommt sehr, sehr selten vor, und mutet zudem sehr eigenartig. Da muss sonst noch etwas los gewesen sein!

3) ORF, Parlament, Hohes Haus, vor ca. 3 Wochen:
Was sagen die Österreichischen Parteien zum Nicht-Nichtraucherschutz?
http://www.youtube.com/watch?v=34QTp8VO0rI     

4) Wir wollen Nichtraucherschutz!
Wir wollen keine Raucherlokale (Verband der Einkaufszentren)
http://www.krebsforum.at/index.php/topic,4467.msg11697.html#msg11697
Wir wollen keine Raucherlokale (Vereinigung der Hoteliers ff.)
http://www.krebsforum.at/index.php/topic,4467.msg11696.html#msg11696

5) RAUCHFREI ? â€" Österreich liegt im Sch(l)ussfeld
beim Schutz vor Passivrauchen ist Österreich in der EU im Schlussfeld. Das geht aus einem Freitag von der EU publizierten Bericht über die Anti-Passivrauch-Aktivitäten der Mitgliedsländer sowie der Türkei, Serbien, Mazedonien, Island, Kroatien und Norwegen hervor.
http://kurier.at/lebensart/gesundheit/eu-report-oesterreich-bei-rauchverboten-im-schlussfeld/3.771.576

6) Pressekonferenz 14.1.2013 - siehe 2. und 3. Anlage
Robert Rockenbauer, Innsbruck, Prof. Manfred Neuberger, Wien, und ich haben in den letzten Jahren über den Nicht-Nichtraucherschutz berichtet; gebracht hat es leider nichts.

7) Letzte "Prestige-Anzeige", neben "Stögers Beisl" Arkade (im Gesundheitsministerium)
15.3.2013 - Wiener Landesgericht: http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,859201

8) TV, "Ein trauriger Zustand in Österreich"
Rauchsheriff Dietmar Erlacher im aktuellen TV-Interview (ca. 6 min)
http://www.youtube.com/watch?v=HLvx4kYayAc


Bitte die Links www.krebsforum.at und www.rauchsheriff.at erwähnen (bitte Rauchsheriff, nicht Rauchersheriff, denn wir haben über 18.000 Lokale und keine â€" Tabakdrogenabhängige - RaucherInnen angezeigt!).

Für ergänzende Antworten stehe ich jederzeit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen


Dietmar Erlacher, Krebspatient
Gesundheitsökonom, Patientenvertreter




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admin

xcdhy




Aufruf zum Rücktritt aller Gesundheitsverantwortlichen in Österreich!


Am Sa. 27.4.13 ist der Österreich-Krebstag im Wiener Rathaus.

Prof. Dr. Zielinski, Österreichs "Onkologiepapst",

und die anerkannte Onkologin am AKH, Prof. Dr. Gabriela Kornek:

"Tabakrauch hat Schuld an rund 40 % aller Krebserkrankungen!"

Lungenkrebs: 90 %
Kehlkopfkrebs: 60 %
Blasenkrebs: 50 %
Aber auch Darmkrebs, Brustkrebs, etc.!




Ist "Österreich" durch solche Meldungen aus dem Ausland zum Umdenken bereit?

Die Arbeit hierfür hat sich gelohnt - mehrere Stunden habe ich den Medienvertretern/Medienfotografen die seit 4 Jahren notorisch gesetzwidrigen Lokale gezeigt und Informationen geliefert.

Wir fordern sofortige, flächendeckende Kontrollen durch die Behörden, unter Ausnützung des Strafrahmens (Erstanzeige bis 2.000.-, Wiederholung bis 10.000.- Euro, Entzug der Konzession!)!



Der einsame Sheriff von Europas Aschenbecher

(Automatisierte Ãœbersetzung des obigen Beitrages)

Die einsame Nichtraucherkampagne des Krebspatienten Dietmar Erlacher in Österreich, einer der letzten Raucherbastionen Europas, brachte ihm Beschimpfungen, Feinde und sogar mehrere Übergriffe ein. Trotzdem gibt der Rauchsheriff, wie der Rentner von der Presse genannt wird, nicht auf. „Süchtige sind nicht glücklich darüber, wenn man ihnen die Drogen wegnimmt“, meinte der 63- jährige, der selbst nie geraucht hat, zur AFP. Ich erwarte nicht, dass mir jemand dafür dankt, weder die Raucher noch die Medien. Wenn man ihn auf einem seiner Rundgänge begleitet, scheint es, dass Österreich in einer Nikotin-Zeitschleife hängen geblieben ist, mit einer der laxesten Regelungen der EU, doch noch nicht mal daran halten sich einige Lokale.

Laut Eurobarometer rauchen 33% der  Österreicher, weit mehr als in Frankreich (28%) Großbritannien ( 27%) und Deutschland (26%). „Die Lungenkrebsraten bei den Frauen steigen, und werden ein dramatisches Niveau erreichen, wenn die die Anzahl der rauchenden Mädchen - entgegen dem Europäischen Trend - weiterhin ansteigt“, sagt Manfred  Neuberger, Professor an der Universität Wien und Mitglied der Initiative Ã,,rzte gegen Raucherschäden.

Sogar im Restaurant im Erdgeschoß des Gesundheitsministeriums dürfen Raucher in einem separaten Raum paffen. Entsprechend dem Gesetz muss dieser Raum kleiner als die Hälfte der Größe des gesamten Lokals sein, er darf nicht der Hauptraum sein, und der Rauch darf nicht in Nichtraucherbereiche eindringen. Ausnahmen gibt es viele. Lokale unter 50qm dürfen das Rauchen erlauben, ebenso Lokale bis zu 80qm wenn eine Raumtrennung nicht praktikabel ist. Das stiftet Verwirrung.  Viele Betriebe schaffen es entweder die Regelung zu umgehen, oder sie missachten sie einfach. Erlacher nennt sein Land den Aschenbecher Europas.

Eine Untersuchung der Ã,,rztekammer ergab 2011, dass 61% der Lokale das Gesetz verletzten, weil sie entweder keine Raumtrennung hatten, oder die Bereiche nicht entsprechend kennzeichneten, oder das Rauchen im größeren Bereich erlaubten, oder überall das Rauchen erlaubten. Luftproben wiesen nach, dass Rauch auch durch eine Raumtrennung nicht aus den Nichtraucherbereichen verbannt wurde, der tödliche Cocktail krebserregender Chemikalien weht wo er will. Versuchen Sie aber auf dem Gehweg mit dem Rad zu fahren, die Straße bei Rot zu überqueren oder die Hinterlassenschaften ihres Hundes nicht wegzuräumen, würden sich die österreichische Behörden schnell um diese Verstöße kümmern.

Ein weiterer Fehler der Nichtraucherschutzgesetzgebung der Alpennation ist, dass  -  laut Erlacher  - niemand kontrolliert ob sich Lokale an die Gesetze halten, weder die Polizei noch die Gesundheitsbehörden.  Es ist der Bevölkerung selbst überlassen, so wie Dietmar Erlacher, Initiative zu ergreifen. Er und seine Organisation haben 18.000 offizielle Beschwerden eingereicht, seit das Gesetz im Jahr 2009 in Kraft getreten, obwohl das eine unangenehme Angelegenheit ist.  Wenn jemand einen Verstoß anzeigt, muss man Namen und Adresse bekannt geben, was bedeutet, dass der Inhaber eines Lokals herausfinden kann, wer sich beschwerte, dann muss man damit rechnen, dass man Hausverbot bekommt â€" oder es kommt noch schlimmer. "Ich habe zum Beispiel im Donauzentrum Hausverbot, in Wiens größter Shopping-Mall", sagte Erlacher. Er wurde mehrere Male geschlagen, Kommentare im Internet vergleichen ihn mit Nazi-Informanten (Blockwarten). Außerdem kann man aufgrund der Datenschutzgesetze nicht herausfinden, ob der Besitzer aufgrund der Beschwerde eine Strafe zahlen musste.

Franz Pietsch, ein leitender Beamter des Gesundheitsministeriums, gestand gegenüber AFP, dass es "in einigen Bereichen einige Probleme gibt" bei der Umsetzung des Gesetzes, aber er sagte, dass Bußgelder verhängt wurden und sogar Konzessionen entzogen wurden, und dass die Kontrollen stattfinden.

Eigentümer befürchten auch einen Geschäftsrückgang. "Mein Lokal ist nur 35 Quadratmeter, so dass ich das Rauchen erlauben darf", sagte der Besitzer eines verrauchten griechischen Restaurants im Zentrum  Wiens der Nachrichtenagentur AFP. "Ich mag den Rauch nicht, aber wenn ich das ganze Lokal rauchfrei mache, würde niemand mehr kommen."

Josef Bitzinger von der Wirtschaftskammer Wien sagt, dass sich die Lage seit der Studie 2011 verbessert habe, und dass die Zahl der Beschwerden stark gesunken wäre. "Es gibt keine Notwendigkeit, etwas zu ändern", sagte er der AFP. "Es gibt praktisch keine Beschwerden mehr ... Ich denke, dass die Lösung, die wir in Österreich haben, wirklich nicht schlecht ist. Raucher sind sehr rücksichtsvolle Menschen geworden." Aber Erlacher meint: „Der Grund für den Rückgang der Zahl der Beschwerden ist, dass viele gleichgesinnte Sheriffs einfach die Hoffnung aufgegeben haben.“ Und die Tatsache, dass die Lokale, über die er sich beschwerte, weiterhin das Gesetz brechen, zeigt, dass sich die Behörden nicht darum kümmern. "Offensichtlich, kaum jemand muss am Ende eine Geldstrafe zahlen ", sagte er, "In Salzburg war der Erfolg unterm Strich ein Brief per Einschreiben."

Diejenigen, die sich eine Zigarette anzünden, brechen ebenfalls das Gesetz, obwohl Erlacher in der Regel darauf verzichtet gegen Einzelpersonen Anzeigen einzubringen. Ausnahmen sind Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, wie der Zigarre kauend ehemalige Gouverneur von Kalifornien Arnold Schwarzenegger (ein Österreicher) und ein Minister, der sich auf einem Wohltätigkeitsball für Krebspatienten eine Zigarette anzündete. Ein anderer war ein Wiener Stadtrat - ausgerechnet auch noch zuständig für Sport und Jugend - der bei der Eröffnung eines Schwimmbades dafür bezahlen musste. "Wir wollen nicht die Rauchsheriffs spielen. Wir wollen, dass die Behörden, das Gesetz durchzusetzen", sagte Erlacher.



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http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

admin

#7




Weltweit rund 600 Medien berichten vom "Aschenbecher in Europa"



Wir fordern sofortige, flächendeckende Kontrollen durch die Behörden,

unter Ausnützung des Strafrahmens (Erstanzeige bis 2.000.-, Wiederholung bis 10.000.- Euro, Entzug der Konzession!)!


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Von "Arabisch News" bis "Züricher Zeitung", schon binnen 24 Stunden weltweit in rund 600 Medien.

http://arabnews.com/news/448661

Und laufend werden es mehr!

Wann kommt es endlich zum Umdenken der unverantwortlichen Politiker in Österreicher?

Du denkst an Korruption? Ich auch!



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Muss zuerst die ganze Welt zum Österreich-Boykott aufrufen,

bevor endlich nur mehr rauchfreie Lokale auch in Österreich sind?


Weltweit rund 800 Medien berichten vom "Aschenbecher in Europa:

http://www.google.com/#hl=de&gs_rn=9&gs_ri=psy-ab&cp=45&gs_id=5&xhr=t&q=%22The+Lone+%E2%80%98Sheriff%E2%80%99+of+the+Ashtray+of+Europe%22&es_nrs=true&pf=p&output=search&sclient=psy-ab&oq=%22The+Lone+%E2%80%98Sheriff%E2%80%99+of+the+Ashtray+of+Europe%22&gs_l=&pbx=1&bav=on.2,or.r_qf.&bvm=bv.45512109,d.ZWU&fp=7c0371c384885e9d&biw=1536&bih=764

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Deine Meinung an: info@krebspatienten.at

Deine (anonymen) Meldungen für Anzeigen bitte nur mit dieser neuen Vorlage ..... http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202



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admin



n.24.de - Österreichs "Rauchsheriff" Kampf gegen "Europas Aschenbecher"


In keinem EU-Land werden die Rauchergesetze so lax befolgt wie in Österreich. Ein Mann hat sich den Kampf gegen "Europas Aschenbecher" auf die Fahne geschrieben. Es ist ein Kampf gegen Windmühlen.
weiter ……. http://www.n24.de/n24/Wissen/Gesundheit/d/2790722/kampf-gegen--europas-aschenbecher-.html




1) ORF-Wien Heute meldete am 26.4.13: "Fast jeder zweite Wiener erkrankt an Krebs!", http://tvthek.orf.at/programs/70018-Wien-heute und
2) Österreichs bekanntester Onkologie-Prof. Dr. Zielinski sagt am 23.10.13 bei der Pressekonferenz im AKH-Wien:
Österreich ist ein Europäischer Schandfleck beim Nichtraucherschutz, zudem knapp 40 % der Krebserkrankungen durch Tabakrauch entstehen!
3) Wiener Zeitung, am 23.4.13: "Die Nichtraucher werden viel zu wenig vor den Rauchern geschützt." Daher werde Lungenkrebs in Zukunft die häufigste Krebserkrankung bei Frauen sein - und den Brustkrebs ablösen. - http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/chronik/541358_Schandfleck-Krebspraevention.html



Liebe Freunde, liebe Österreich-Urlauber. Bitte beschwert euch unter den nachstehenden Emailadressen!

Bundespräsident, Gesundheitsminister, Nationalratspräsidentin, roter Bundeskanzler, schwarzer Vize, Wirtschafts-/Jugend-/Familienminister, ff. in dieser Reihe:

heinz.fischer@hofburg.at, alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at;
karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; comm-rep-vie@ec.europa.eu, fctcsecretariat@who.int; laszlo.andor@ec.europa.eu; Tonio.Borg@ec.europa.eu, markus.wallner@vorarlberg.at; edgar.mayer@parlament.gv.at, kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; rudolf.kaske@akwien.at, sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; werner.kogler@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; aon.914464109@aon.at, buergerservice@bmg.gv.at,

Danke, und

herzliche Grüße

Dietmar Erlacher, Krebspatient


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Kampf gegen "Europas Aschenbecher"

https://www.google.at/search?q=Kampf+gegen+%22Europas+Aschenbecher%22&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a




Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351