Autor Thema: COVID  (Gelesen 59 mal)

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COVID
« am: November 09, 2020, 14:24:57 Nachmittag »



Rauchen und COVID-19


Von: Robert Rockenbauer [mailto:nichtraucherschutz@a1business.at]
Gesendet: Montag, 30. März 2020 17:57
An: undisclosed-recipients:
Betreff: Rauchen und COVID-19

Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Bundesleiter Robert Rockenbauer                     
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck   
Telefon 0664 / 9302 958, Fax 0512 / 268025
www.alpha2000.at/nichtraucher
nichtraucherschutz@aon.at

PRESSEMELDUNG / LESERBRIEF

Rauchen und COVID-19

Eine neue Studie in China ergab ein 14-mal höheres Risiko von Rauchern, schwer an COVID-19 zu erkranken. Zwischen Tabakrauchen und Corona-Toten gibt es eine enge Verbindung. Die Vorschädigungen, die zu einem Verlauf der Viruserkrankung mit Organversagen und letztlich zum Tod führen, sind zum großen Teil durch das Rauchen verursacht. COPD und Lungenkrebs haben zu 85% ihre Ursache im Rauchen, Herz-Kreislauf-Krankheiten zu etwa 33%. Rauchen vermindert zudem ganz wesentlich die Abwehrkräfte des Körpers. Warum werden diese Zusammenhänge bei der Corona-Diskussion ausgeblendet? Warum wird Rauchern nicht mitgeteilt, dass sie sich noch mehr vor Übertragung schützen müssen, indem sie Menschenansammlungen meiden und sich nach Kontakten gründlich die Hände waschen? Wieviele Raucher erkennen die Gefahr und hören jetzt mit dem Rauchen auf? Die Übertragung des neuartigen Coronavirus geschieht, wie inzwischen alle wissen, durch Tröpfchen beim Husten, Niesen, Sprechen. Eine Gefahr der Ansteckung liegt aber auch beim Ausblasen von Zigarettenrauch oder E-Zigarettendampf, besonders wenn man in Windrichtung des Rauchers steht. Hier müsste der Abstand zur rauchenden Person auf über 2 m erhöht werden. Es muss als Rücksichtslosigkeit bezeichnet werden, wenn Raucher in der Öffentlichkeit ungeniert weiterqualmen und dadurch andere Mitmenschen in Gefahr bringen.
Wie ehrlich sind die Maßnahmen der Politik, die in Österreich über 13.000 Rauchertote im Jahr bedenkenlos hinnehmen, aber im Zuge des Coronavirus das öffentliche Leben lahmlegen und der Wirtschaft schwersten Schaden zufügen, der auch mit 38 Mrd. Euro Steuergeldern nicht zu reparieren sein wird?
Und seit wann gehören Nikotindrogen zu den lebenswichtigen Dingen, dass sie mit dem Lebensmittelmärkten, Apotheken, Drogerien und Tankstellen gleichgestellt werden und ihre Geschäfte offenhalten dürfen?

Robert Rockenbauer
Bundesleiter der Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
nichtraucherschutz@aon.at


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351