Autor Thema: WELTNICHTRAUCHERTAG - und was macht das Kranken-Ministerium? Null,Josef!  (Gelesen 7180 mal)

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Gesunde Luft

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Täglich 3 Passivrauchtote,

die Tschick-Lobbyisten, auch im Parlament, freut das?

Gesunde Luft

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RAUCHVERBOT bis 18 Jahre? Nicht mit diesen "Lobby-Feighasen-Abgeordneten"!
« Antwort #1 am: Mai 29, 2015, 00:51:44 Vormittag »


Experten fordern

„Am Rauchverbot bis 18 Jahre führt kein Weg vorbei“

Zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai fordern GKK, Land Steiermark und die Initiative „Don't Smoke“: Den Raucheinstieg für Kinder und Jugendliche schwieriger machen und die Altersgrenze auf 18 Jahre anheben.
Rauchen macht nicht "cool", sondern krankRauchen macht nicht "cool", sondern krank Foto © BeaUhart - Fotolia

Die ruhmlosen Spitzenplätze sind nach wie vor unser: Auch zum diesjährigen Weltnichtrauchertag, der jedes Jahr am 31. Mai begangen wird, ist es um den Nichtraucherschutz in Österreich schlecht bestellt. „Bei der Tabakprävention teilen wir uns mit Griechenland den letzten Platz, bei den jugendlichen Rauchern ist Österreich europäischer Spitzenreiter“, zeigt Andrea Hirschenberger, Direktorin der Steiermärkischen GKK, auf. 25 Prozent der 15-Jährigen rauchen in Österreich – und genau hier, bei den Kindern und Jugendlichen müsste man ansetzen, unterstreichen Gesundheitslandesrat Christopher Drexler und Hellmut Samonigg, Krebsexperte und Begründer der Initiative „Don't Smoke“.

........ http://www.kleinezeitung.at/s/lebensart/gesundheit/4740428/Experten-fordern_Am-Rauchverbot-bis-18-Jahre-fuhrt-kein-Weg-vorbei



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WELTNICHTRAUCHERTAG - und was macht das Kranken-Ministerium? Null,Josef!
« Antwort #2 am: Mai 27, 2016, 01:32:21 Vormittag »




Das einzige was sich geändert hat,

jetzt 2016, favor 2015,

sonst nichts!


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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WELTNICHTRAUCHERTAG - Rauchfreiheit ein Wunschdenken?
« Antwort #3 am: Mai 27, 2016, 01:54:15 Vormittag »




Am Weltnichtrauchertag im Betrieb für rauchfreies Leben werben

Das ist los am Weltnichtrauchertag 2016

12. Mai 2016 [ Arbeitsschutz-Portal-Redaktion ]

13% der Todesfälle in Deutschland sind durch das Rauchen bedingt. Ja, wir wissen, dass solche Zahlen und Fakten alle Raucher nerven. Trotzdem erinnern wir daran, dass am 31. Mai Weltnichtrauchertag ist. Das ist doch die Gelegenheit für Arbeitgeber und Arbeitsschutzverantwortliche, um in ihren Betrieben für ein rauchfreies Leben zu werben?!

Seit 1987 gibt es den Aktionstag gegen Nikotinsucht, den die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen hat. Schließlich ist Rauchen eines der größten Gesundheitsrisiken – und dabei ist es so vermeidbar! Die Schäden, die das Rauchen verursachen kann, sind bekannt: Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, höhere Infektionsanfälligkeit, aber auch Schädigung von Haut, Augen und Zähnen. "Unternehmen können ihre Mitarbeiter auf dem Weg zum Nichtraucher aktiv unterstützen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten", erklärt Sibylle Adenauer, wissenschaftliche Expertin des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. (ifaa).


Nichtraucherschutz ist in der ArbStättV festgeschrieben

Der Nichtraucherschutz ist gesetzlich in der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) geregelt. Für den betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz herrscht in den meisten Arbeitsstätten mittlerweile absolutes Rauchverbot. Betriebe, die noch mehr für den Gesundheitsschutz ihrer Mitarbeiter tun wollen, haben verschiedene Möglichkeiten, auf die das ifaa hinweist:

    Raucherentwöhnungskurse (z. B. „Rauchfrei in zehn Schritten“; Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) oft in Zusammenarbeit mit Krankenkassen
    Informationskampagnen über die Gefahren des Rauchens
    Erfahrungsberichte von Ex-Rauchern, die erzählen, wie sie es geschafft haben, mit dem Rauchen aufzuhören
    Bei alltours erhalten Beschäftigte, die während der Dienstzeit auf das Rauchen verzichten, eine pauschale Sonderzahlung

Besonders wirksam ist es laut ifaa, wenn Raucherentwöhnungsprogramme mit Angeboten zum Stressmanagement, gesunder Ernährung sowie Bewegung und Sport ergänzt werden. So fällt es leichter, dem blauen Dunst zu entsagen!
Weiterführende Links zum Beitrag:

    WHO-Motto zum Weltnichtrauchertag 2016: Get ready for plain packaging
    Weltnichtrauchertag 2016 - Kampagne 'Stoppt Tabakwerbung' vom ABNR
    Napo-Film über Nichtraucherschutz am Arbeitsplatz
    'Tabakatlas 2015': Möbelpacker rauchen am häufigsten

http://www.arbeitsschutz-portal.de/beitrag/asp_news/5119/am-weltnichtrauchertag-im-betrieb-fuer-rauchfreies-leben-werben.html


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WELTNICHTRAUCHERTAG - Kein Platz für giftige Botschaften. Stoppt Tabakwerbung!
« Antwort #5 am: Mai 27, 2016, 01:56:53 Vormittag »




Kein Platz für giftige Botschaften. Stoppt Tabakwerbung jetzt!


http://www.abnr.de/index.php?article_id=222&src=asp-cu&typ=dl&cid=5119



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WELTNICHTRAUCHERTAG - nicht in Österreich?
« Antwort #6 am: Mai 27, 2016, 02:27:04 Vormittag »



„Lass einen los“ heißt das Motto unter dem die Deutsche Landesinitiative „Leben ohne Qualm“ ......


http://www.lokalkompass.de/dorsten/leute/lass-einen-los-gesamtschule-schermbeck-schickt-luft-botschaften-zum-weltnichtrauchertag-d660665.html


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WELTNICHTRAUCHERTAG - Österreich europäisches Schlusslicht in der Tabakkontrolle
« Antwort #7 am: Mai 28, 2016, 23:12:28 Nachmittag »


Die Österreichische Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP) informiert anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai „Plain Packaging“ –

WHO will mittels Verbot von Markenlogos auf Zigarettenpackungen das Rauchen eindämmen

Tabakrauch, aktiv wie passiv eingeatmet, ist schädlich. Dies ist wissenschaftlich eindeutig gesichert. Dennoch raucht nach wie vor mehr als ein Drittel der Österreicher* Tabakprodukte. Viele Jugendliche lassen sich durch Werbung und das durch die jeweilige Zigarettenmarke vermittelte Image dazu verführen. Nun will die Weltgesundheitsorganisation WHO mit einer radikalen gesetzlichen Vorgabe für Zigarettenverpackungen das Rauchen weniger attraktiv machen: Zigarettenpackungen sollen demnach keine Markenlogos mehr tragen dürfen. Erste Erfolge mit dieser Strategie der „unscheinbaren Verpackungen“ in Australien sind äußerst ermutigend.
 
Traurig aber wahr – Österreich europäisches Schlusslicht in der Tabakkontrolle

Tabakrauch ist schädlich. Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen sowie bei Frauen im gebärfähigem Alter. Auch E-Zigaretten und verwandte Produkte sowie Wasserpfeifenrauch sind gesundheitsgefährdend. „Daher sollten alle Anstren¬gungen in Richtung Verminderung des Tabakkonsums gehen“, fordert MR Dr. Kurt Aigner im Namen der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP). „Eine diesbezüglich weltweite Vereinbarung ist das Rahmenüberein-kommen zur Tabakkontrolle der WHO, das von Österreich 2005 als verpflichtend zur Über-nahme in die nationale Gesetzgebung unterzeichnet wurde. Eine entsprechende Übernahme ist allerdings aber bis heute nicht erfolgt und Österreich liegt in der Tabak¬kontrolle im europaweiten Ver¬gleich an letzter Stelle.“

Plain Packaging

Am 31. Mai wird von der WHO welt¬weit als Erinnerungsmotivation der Weltnichtrauchertag, wohl treffender „WeltNICHTRAUCHtag“, begangen. Das Motto für 2016 lautet: „Get ready for plain packaging“, also die Umstellung auf Packungen komplett ohne Logo. Plain Packaging wurde erstmals in Australien 2012 einge¬führt und hat neben anderen Tabakregulierungsmaßnah¬men zu einer weiteren Verminde¬rung des Tabakkonsums geführt.

Plain Packaging bedeutet, dass für sämtliche Zigarettenmarken eine Einheitspackung verwendet wird, die außer einem einfachen Hinweis auf den Markennamen keine weiteren werblichen Farb-, Wort- oder Design-Hinweise auf die Zigaret¬tenmarke trägt. Diese Ma߬nahme hat sich als äußerst wirksam erwiesen. In Europa haben als erste Staaten Frankreich, Irland und England mit heurigem Jahr diese Maßnahme gesetzlich einge¬führt. Aigner: “Nun gilt es abzuwarten, wie diese Initiative greift, und gegebenenfalls auch in Österreich dementsprechende Schritte zu setzen.“

ÖGP fordert Maßnahmenbündel gegen das Rauchen

Einzelmaßnahmen zur Tabakreduktion sind allein allerdings meist wenig wirksam, es braucht oft ein Bündel von mehreren Maßnahmen. „Dabei kommt der Finanzierung der Tabakprävention aus der Tabaksteuer eine besondere Bedeutung zu“, so Univ.-Prof.  Dr. Manfred Neuberger: „Schon drei bis fünf Prozent der eingenommenen Tabaksteuer, so sie richtungsorientiert verwendet werden, würden ausreichen, um z.B. die Aufklärung von Eltern und Kindern, die Ausbil¬dung von Spezialis¬ten zum Tabakstopp (z.B. Lungenfachärz¬te, Psychologen etc.) und eine sogenannte „Quitline“ (Rauchfrei-Telefon) sowie Kampagnen zum Rauchstopp auf hohem Niveau zu ermöglichen.“

Schaffung von rauchfreien Arbeitsplätzen

Auch rauchfreie Arbeitsplätze in der Industrie sowie in der Gastronomie und im Hotelbe¬reich sind in vielen Ländern bereits seit Jahren eine Realität. Dadurch gelang es, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Lungenerkrankungen und sogar Frühgeburten deutlich zu reduzieren. „Wirtschaftliche Nachteile wurden nur für die Tabakindustrie beobachtet, aber nicht für die Gastronomie. Österreich hat dabei insbesondere auch als Tourismusland einen immensen Nachholbedarf und – aufgrund des laxen Umgangs mit diesem Thema – ein im internationalen Vergleich schlechtes Image zu korrigieren. Ebenso ist bei der Rauchfreiheit im Gesundheitswesen, vor allem im Spi¬talsbereich, großer Aufholbedarf gegeben“, mahnt Aigner.

Verbot von Zigarettenautomaten

Neuberger: „Weiters wäre ein Verbot von Zigarettenautomaten zu fordern, wie es die meisten EU-Staaten schon einführten, da hier die elektronische Alterskontrolle versagte.“ Ebenso wären für den Jugendschutz Trafiken nötig, die entweder Minderjährigen keinen Zutritt gewähren (wie z.B. in Ungarn) oder Kinder keinem Tabakrauch und keiner Tabakwerbung aussetzen (wie z.B. in Nord- und Westeuropa). In Skandinavien werden z.B. regelmäßig Testkäufe in Tabak-verkaufsstellen durchgeführt, wobei Strafen bis zum Konzessionsentzug sicherstellen, dass an Jugendliche unter 18 Jahren kein Tabak abgegeben wird. Aigner: „Österreich gehört zu den letz-ten drei Staaten in Europa, die das Zugangsalter noch nicht von 16 auf 18 Jah¬re angehoben haben, was aus gesundheitlicher Sicht unbedingt zu fordern ist. Noch besser wäre die Anhe¬bung auf 21 Jahre, wie schon in Teilen der USA etabliert.“

Rauchverbot auf Spielplätzen

Auch ein Rauchverbot auf Spielplätzen wäre im Sinne der Gesundheit der Kinder dringend erforderlich. Somit wäre nicht nur gesunde Luft, sondern auch ein saube¬rer Spielbereich ohne die durchaus sehr schädlichen Zigarettenstummeln gewährleistet. England, Frankreich, Italien u.a. haben bereits das Rauchen im privaten Auto beim Mitführen von Minderjährigen verboten. „Mes-sungen im PKW zeigten eine enorme Schadstoffbelastung auf dem Kindersitz, wenn auch nur eine Ziga¬rette geraucht wurde. In Österreich wurden von Seiten des Gesetzgebers aber noch keine Konsequenzen daraus ge¬zogen“, kritisiert Neuberger.

Initiative Ärzte gegen Raucherschäden

Daher nimmt die „Initiative Ärzte gegen Raucherschäden“, eine Initiative von ÖGP, Institut für Umwelthygiene und Sozialmedizin der MedUni Wien sowie der Österreichischen Ärztekammer, den Weltnichtrauchertag zum Anlass, einen Appell an die Öffentlichkeit zu richten: „Wir möchten mit den vorgegangenen Ausfüh¬rungen auf die Problematik des Tabakrauchens aufmerksam machen. Wir wünschen allen Österreichern und Österreicherinnen einen schönen 31. Mai und für das laufende Jahr und die Zukunft eine friedli¬che, soziale und saubere Umwelt, den Kranken Genesung, den Rauchern Befreiung von ihrer Abhängigkeit, den Nichtrauchern eine rauchfreie Atemluft und den Politikern ein Ohr für gesundheitsfördernde Ideen und den Mut, sie durchzusetzen. Bedenken Sie insbesondere die nachgewiesenen Schäden des Rauchens. Eine Verminderung des Konsums bedeutet mehr Gesundheit, we¬niger Erkrankungen und unter anderem auch weniger Krebsfälle. Für weiter¬gehende Informationen dürfen wir auf die Webseite www.aerzteinitiative.at verwei¬sen“, so Neuberger als Vertreter der Initiative.

* Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde im Text auf eine gendergerechte Schreibweise verzichtet. Sofern nicht anders vermerkt, gelten alle Bezeichnungen sowohl für Frauen als auch für Männer.

Text und Fotos finden sich zum Download unter: www.medical-media-consulting.at/pressroom

25.05.2016

Kontakt
MR. Dr. Kurt AIGNER, FCCP em.
Ehem. Primar an der Pneumologie
des KH der Elisabethinen in Linz
Wurmstrasse 15
4020 Linz
E-Mail: kurt.aigner@gmx.at
Mobil: 0676 373 1233

Univ.-Prof. em. Dr. Manfred Neuberger
Facharzt für Interne Medizin, Hygiene und Arbeitsmedizin
Initiative Ärzte gegen Raucherschäden
E-Mail: manfred.neuberger@meduniwien.ac.at

Rückfragen Presse
Urban & Schenk medical media consulting
Barbara Urban: +43 664/41 69 4 59, barbara.urban@medical-media-consulting.at
Mag. Harald Schenk: +43 664/160 75 99, harald.schenk@medical-media-consulting.at


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WELTNICHTRAUCHERTAG - Tabakrauch verursacht nicht nur KREBS, sondern .....
« Antwort #9 am: Mai 30, 2016, 20:20:30 Nachmittag »




Beim Ungeborenen
erhöhte Frühgeburtenrate, Fehlgeburten, Totgeburten, Fehlbildungen, Spaltbildungen
nachfolgend erhöhtes Risiko für Asthma, plötzlicher Kindstod, Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom


Beim Säugling:
deutlich erhöhtes Risiko für den plötzlichen Kindstod


Beim Kleinkind:
Erhöhter Blutdruck,  Mittelohrentzündungen, vermindertes Lungenwachstum, später gestörte Lungenfunktion


Beim Kind:
Atemwegserkrankungen (Mittelohrentzündung, Pneumonie, Asthma bronchiale), Husten, Heiserkeit
verschiedene Infektionen
Schwindel, Kopf- und Rückenschmerzen sowie Schlaf- und Konzentrationsstörungen
Hyperaktivität, Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom und andere Verhaltensauffälligkeiten
Weltweit sterben durch das unbeabsichtigte Mitrauchen jährlich etwa 165.000 Kinder (laut Weltgesundheitsorganisation)


Allgemeine Risiken und Spätfolgen
Schädigung, der Herzkranzgefäße (erhöhtes Herzinfarktrisiko, erhöhtes Risiko für Schlaganfälle)
Erhöhtes Krebsrisiko (Brustkrebs, Lungenkrebs, Kehlkopfkrebs .......)
Häufung von Hirntumoren, Lungenkrebs, Blasenkrebs
Asthma, COPD...




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TABAKRAUCH - Gesetzlose "W I R T E" sind auszurotten, durch ......
« Antwort #10 am: Mai 30, 2016, 20:32:05 Nachmittag »






Da gibt es keine Diskussion, kein Nachdenken, keine Milde!


Anzeigen, Anzeigen, Anzeigen, und zwar umfangreich, laut ......


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Gesetzwidrige Wirte und Raucher sind "Totschläger" und "Mörder"
« Antwort #11 am: Mai 30, 2016, 20:37:43 Nachmittag »







Jeder siebte Todesfall geht auf das Rauchen zurück!

Tausende Passivrauchtote gibt es!

http://www.journalmed.de/newsview.php?id=48301


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WELTNICHTRAUCHERTAG - ER ist wohl einer der größten NRS-Kämpfer in Deutschland
« Antwort #12 am: Mai 30, 2016, 20:47:33 Nachmittag »




Morgen ist der Welt-Nichtrauchertag.

Am 20. Mai ist die neue EU-Tabakrichtlinie in Kraft getreten.

Sie schreibt den Tabakkonzernen vor, Horror-Bilder von Raucherbeinen oder Krebsgeschwüren auf die Packungen aufzudrucken und verbietet Menthol im Tabak.

Herr Dr. Weber, Sie müssen begeistert sein, oder?


http://www.rp-online.de/nrw/staedte/hilden/unser-ziel-ist-die-rauchfreie-gesellschaft-aid-1.6007063


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Dr. med. NR.Abg. RASINGER (Mit)Schuld, dass es 3.000 Passivrauchtote und ......
« Antwort #13 am: Mai 30, 2016, 21:04:27 Nachmittag »


...... zehntausende Passivrauch-Schwersterkrankte, jedes Jahr!,  gibt.


Und dann lobt sich so einer noch mit der APA-OTS-Aussendung (ÖVP)


Schande über solche unnütze MiniPolitiker,

die als Ärzte nicht die Gesundheit, noch dazu als ÖVP-Gesundheitssprecher, sondern den Wirtschaftsbund vertreten!


http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160530_OTS0043/rasinger-nichtrauchen-wichtige-saeule-der-praevention




Rasinger, selbst Hausarzt,
                           eine Schande, dass er da seit 2009 nut zuschaut

weist darauf hin, dass Rauchen der weitaus größte Einzelfaktor ist, der die Gesundheit schädigt. Pro Jahr sterben in Österreich 15.000 Menschen an den Folgen von Rauchen. Wer raucht, stirbt im Schnitt acht Jahre früher. Weltweit gesehen sterben jedes Jahr sogar etwa 1,6 Millionen Menschen an Lungenkrebs, wobei rund 70 Prozent aller Lungenkrebspatienten Raucher oder Ex-Raucher sind.
                           Na wo hat er denn das abgeschrieben, um die Aussendung auszufüllen

Vor allem bei den Jugendlichen
                          Aber ER tut nichts, außer bar auf`s Handl den Schandlohn-Gehalt
müsse man das Bewusstsein für die Gefahren des Rauchens erhöhen: Laut OECD-Bericht rauchen 27 Prozent der 15-Jährigen mindestens einmal in der Woche. Rasinger wies darauf hin, dass oftmals schon Zwölfjährige zum "Glimmstängel" greifen. "Viele wollen aufhören, aber am einfachsten ist das Rauchen zu bekämpfen, wenn man gar nicht damit anfängt",
                          So ein Blödsinn! Was tat ER schon dazu? Nichts!
                          Anstatt dass er die notorisch gesetzwidrigen Lokale zusperren lässt
                          Anstatt dass er sich ENDLICH dafür einsetzt, dass ein/das von ihm beschlossene Nichtraucherschutzgesetz in Lokalen kontrolliert wird
hebt der ÖVP-Gesundheitssprecher erneut die Wichtigkeit einer nationalen Anti-Rauch-Strategie hervor.
                          Nein, Blödsinn, das hätte er längst tun können, eine nationale Beamtenstrategie soll sein, die ALLE Lokale auf Einhaltung des
                          Nichtraucherschutzes überprüft, und Anzeigen, Anzeigen, Anzeigen!
« Letzte Änderung: Mai 30, 2016, 21:38:27 Nachmittag von admin »


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Weltnichtrauchertag - WEITERE BERICHTE, und .....
« Antwort #14 am: Mai 30, 2016, 21:24:23 Nachmittag »
Siehe:


http://www.wochenblatt.de/nachrichten/erding/ueberregionales/Weltnichtrauchertag-Eigene-Gesundheit-nicht-aufs-Spiel-setzen-;art5566,371759
+
http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Treuenbrietzen-Aerzte-kaempfen-gegen-Rauchen
+
http://www.weser-kurier.de/region/osterholzer-kreisblatt_artikel,-Morgen-ist-Weltnichtrauchertag-_arid,1387077.html
+
http://www.gesundheitsstadt-berlin.de/umfassendes-verbot-von-tabakwerbung-gefordert-10433/
+
http://www.migrosmagazin.ch/menschen/interview/artikel/kampf-gegen-den-tabak
+

Rauchverbot in Berlin
Wenig Kontrollen in Bars und Restaurants
AHA, IN ÖSTERREICH ÜBERHAUPT KEINE KONTROLLEN, NUR GEFASEL VON POLITIKER ÄRZTE!!!

http://www.nikos-weinwelten.de/beitrag/rauchverbot_in_berlin_wenig_kontrollen_in_bars_und_restaurants/

+
http://www.main-echo.de/regional/franken-bayern/art11994,4112520
+
http://www.welt.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/article155783943/Suchtberater-warnt-vor-Unterschaetzung-von-Wasserpfeifen.html
+
http://www.stern.de/gesundheit/zigaretten-krebs-krebsrisiko-6866732.html
+
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2016-05/37495008-von-der-last-und-lust-des-rauchens-007.htm
+
http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/verbesserter-nichtraucher-schutz-koennte-bis-zu-30-prozent-der-krebstodesfaelle-verhindern-2016052466969
+
http://www.rro.ch/cms/wallis-oberwalliser-sieg-beim-nichtraucher-experiment-85125
+
https://www.travelnews.ch/reiseanbieter/2582-alltours-mit-sonderpraemie-fuer-nichtraucher.html
+
http://medizin-aspekte.de/deutsche-leberstiftung-zum-weltnichtrauchertag-rauchen-schadet-auch-der-leber
+
http://www.verbaende.com/news.php/Kein-Platz-fuer-giftige-Botschaften-Welt-Nichtrauchertag-2016-Stoppt-Tabakwerbung-jetzt?m=110140
+

« Letzte Änderung: Mai 30, 2016, 22:26:44 Nachmittag von admin »


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