Autor Thema: Leserbriefe, Stellungnahmen zum Nicht-Nichtraucherschutz (nicht von Politiker)  (Gelesen 5291 mal)

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ÖVP-Politiker versuchen eine skrupellose Verzögerungstaktik (Rockenbauer)
« Antwort #1 am: August 14, 2014, 13:02:11 Nachmittag »





Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Bundesleiter Robert Rockenbauer                     
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck                       
Telefon und Fax 0512/268025 oder 0664/9302958
www.alpha2000.at/nichtraucher
nichtraucherschutz@aon.at


Pressemeldung/Leserbrief/Gastkommentar vom 14.8.2014


Rauchverbot in der Gastronomie - ein gesellschaftspolitischer Auftrag
ÖVP-Politiker versuchen eine skrupellose Verzögerungstaktik
Schutzgemeinschaft ist gegen Ausgleichszahlungen

Zur aktuellen Debatte über eine rauchfreie Gastronomie in Österreich meint  Bundesleiter Robert Rockenbauer von der Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher: "Es ist ein gesellschaftspolitischer Auftrag, der internationalen Entwicklung Rechnung zu tragen und so schnell wie möglich ein allgemeines Rauchverbot in der Gastronomie zu erlassen. Wir wollen nicht mehr länger als Aschenbecher Europas bezeichnet werden und lehnen daher jede weitere Verzögerungstaktik ab!"

Die Bundesregierung habe es seit Jahrzehnten verabsäumt, die Bevölkerung vor den schädlichen Einwirkungen des Tabakrauchs zu schützen. "Seit 1993 betreiben ÖVP-Politiker eine skrupellose Verzögerungstaktik und nehmen bewusst in Kauf, dass jedes Jahr über 11.000 Raucher am Tabakkonsum vorzeitig sterben und über 1.000 Menschen jährlich durch das Passivrauchen umgebracht werden." Rockenbauer wirft weiters der Regierung vor, im politischen Umgang mit der Droge Nikotin inkonsequent, fahrlässig und verantwortungslos zu handeln! ÖVP-Gesundheitssprecher Erwin Rasinger müsse sich fragen, ob er als Arzt seine Verantwortung wahrnehmen wolle oder als Wirtevertreter ein Rauchverbot bis zum Nimmerleinstag hinausschieben möchte.

Die Schutzgemeinschaft spricht sich vehement gegen Ausgleichszahlungen aus. Fehlinvestitionen für Raumtrennungen seien ausschließlich Angelegenheit des Unternehmers! Die Wirtschaftskammer habe die Rechtslage falsch beurteilt und viele Wirte zu Raumtrennungen ermuntert. Eine Rechtssicherheit habe es nie gegeben! Allein schon die internationale Entwicklung hätte es allen klar machen müssen, dass kein Weg an einem Rauchverbot in der Gastronomie vorbeiführe, so Rockenbauer. Jetzt vom Staat Ausgleichszahlungen zu verlangen, sei der Gipfel der Unverschämtheit, denn trotz der Raumtrennungen werde das Tabakgesetz zu 90 Prozent von Wirten nicht eingehalten. Das beweisen Untersuchungen, in denen festgestellt wurde, dass der Feinstaub im Nichtraucherraum nicht viel geringer ist als im Raucherraum, da ständig oder häufig die Tür geöffnet wird. Raumtrennungen seien somit unwirksam und entsprechen nicht dem im Tabakgesetz angedachten Nichtraucherschutz! Unternehmerische Freiheit birgt auch ein unternehmerische Risiko in sich. Keinesfalls dürfen Fehlinvestitionen der Wirte auf Kosten der Staatsbürger ausgeglichen werden, so Rockenbauer.

Nur eine einheitliche Regelung sorge für Rechtssicherheit und verhindere jeglichen Wettbewerbsnachteil und werde sogar von über 51 Prozent der Wirte befürwortet. In Umfragen sprechen sich 75 Prozent der Nichtraucher und 65 Prozent der Raucher für ein allgemeines Rauchverbot in der Gastronomie aus. Es sei unverständlich, warum die Politiker nicht dem Wunsch der Mehrheit entsprechend handeln, so Rockenbauer abschließend.


Robert Rockenbauer,
Bundesleiter der Österr. Schutzgemeinschaft für Nichtraucher

Hinweis zu Verzögerungstaktik:
Das Tabakgesetz von Gesundheitsminister Ausserwinkler wurde 1993 stark von der ÖVP kritisiert und der damalige Wirtschaftsminister Wolfgang Schüssel (spätere Bundeskanzler) hat nur einer Freiwilligkeit zugestimmt. Gastronomiebetriebe sollten also nur auf freiwilliger Basis Nichtraucher-Räume schaffen. Das Tabakgesetz wurde völlig abgeschwächt 1995 vom Parlament verabschiedet. Auch Gesundheitsministerin Rauch-Kallath hat 2004 statt einer einjährigen Übergangsfrist mit der Wirtschaftskammer eine dreijährige sinnlose Übergangsregelung vereinbart. Sie hat sich von der WKÖ "über den Tisch ziehen lassen". Diese hat 2004 behauptet, 30 Prozent aller Speiselokale mit Nichtraucherbereichen ausgestattet zu haben, wo es nicht einmal 10 Prozent waren. 2005 hätte die freiwillige Vereinbarung 60 Prozent erreichen müssen, wo es nicht einmal 30 Prozent waren. Und 2006 berichtete sie ganz stolz, dass sie die geforderten 90 Prozent erreicht hätten, wo es nicht einmal 50 Prozent waren. Wir haben diese Behauptung beeinsprucht und das Gesundheitsministerium hat eine Evaluierung veranlasst und wir wurden bestätigt. Oder anders ausgedrückt: Die Wirtschaftskammer wurde überführt, die Zahlen manipuliert zu haben.
Wir haben durch die Verzögerungstaktiken der ÖVP und der WKÖ wertvolle Zeit verloren!


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Dr. Prammer - Totales Rauchverbot
« Antwort #2 am: August 17, 2014, 23:40:39 Nachmittag »


> Von: G.
> Gesendet: Freitag, 08. August 2014 02:31
> An: info@krebspatienten.at
> Betreff: Totales Rauchverbot

> Sehr geehrter Herr Erlacher,

> Barabara Prammer war eine Raucherin.
> Rauchen ist besonders schädlich für die Bauchspeicheldrüse.

> Ihr viel zu früher Tod sollte zum Anlass genommen werden,
> endlich ein totales Rauchverbot durchzusetzen !!!

> Da wird um Frau Prammer getrauert.
> Es ist viel zu wenig bekannt, dass Frau Prammer eine Raucherin war.
> Sie könnte vielleicht noch leben, hätte sie nie geraucht.

> Wer von den Parlamentariern trauert um die vielen zukünftigen
> Toten als Folge des Tabakkonsums  ???

> Ein Bekanntervon mir kämpft derzeit gegen den Bauchspeicheldrüsenkrebs.
> Er war starker Raucher seit der Jugend.
> Mein Internist starb qualvoll an Bauchspeicheldrüsenkrebs.
> Er rauchte.

> Rauchen ist ein Killer, sagte Prof. Zielinski in der ZiB2 vor ein paar Tagen.
> Ab 60 schlägt der Rauchteufel meistens zu.
> Daran denken die qualmenden Jugendlichen nicht.
> Wir müssen sie schützen !

> Bitte Herr Erlacher, machen Sie Druck für ein Rauchverbot in Lokalen.
> Es gäbe viel weniger Leid, wenn diese verdammten Zigaretten für
> immer verschwinden würden.

> Mit freundlichen Grüßen,
> G.


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Totales Rauchverbot in Lokalen
« Antwort #3 am: August 17, 2014, 23:42:19 Nachmittag »



Hallo !

Wenn man Prammer und Raucherin googelt, dann bekommt man
gleich 2 Hinweise, dass Barabara Prammer Raucherin war.

Sie hat eingestanden - dass sie "leider immer noch Raucherin" ist.
Das ist vom 12.01.2014 !

"Und das sage ich als Raucherin......"
vom 3.April 2008

Wenn sie wirklich geraucht hat, ist es meiner Meinung nach
völlig falsch, sie als starke Frau zu bezeichnen.


Auf jeder Zigarettenschachtel stehen schon die Hinweise,
z.B. Rauchen kann tödlich sein, usw.
Sie war in diesem Fall eine schwache Frau, die wissentlich ihrer
Gesundheit geschadet hat, sobald sie den Zigarettenrauch inhalierte.

Es liegt an dieser - was das Rauchen betrifft - abscheulichen
ÖVP, dass wir so einen schlechten Nichtraucherschutz haben
und es kein Rauchverbot in Lokalen gibt.

Stöger will ja ein Rauchverbot in Lokalen, kann sich aber gegen
die ÖVP (noch) nicht durchsetzen.

Wenn FPÖ und ÖVP an der Macht sind, dann wird es lange lange
kein Rauchverbot in Lokalen geben. Außer die EU macht von außen
ein Gesetz.....Das dauert viel zu lange. Viele viele  Jahre.

Übrigens ist es grauslich, den Rauch im Freien einzuatmen.
Wenn man im Schanigarten sitzt und links und rechts wird
gequalmt.

Also:
Totales Rauchverbot in Lokalen (AUCH IM SCHANIGARTEN der Lokale).
Und eine Packung Zigaretten sollte mindestens 10 Euro kosten.
Damit weniger Jugendliche rauchen.

Viele Grüße,


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Leserbriefe Leeb: Generelles RV in Lokalen
« Antwort #4 am: Januar 06, 2015, 18:43:22 Nachmittag »



Von: Karl.Leeb@gmx.at [mailto:Karl.Leeb@gmx.at]
Gesendet: Dienstag, 6. Januar 2015 16:03
An: BMfG MR Dr.; BMfG BMin.Dr.; ÖVP; SPÖ; Grüne; "FPÖ Haider"
Cc: News; Standard; "OÖN Redaktion"; oe 24; S N; Chefred. Krone; service@kurier.at; presse; christoph.leitl@wko.at
Betreff: Generelles RV in Lokalen


Sehr geehrte Damen und Herren!
Leider hat es eines "Märtyrers" bedurft, um den Politikern das Thema Rauchverbot in Lokalen aufzuzwingen! Wie schon Herr BM Hundstorfer in einem Interview mit der "Kleine Zeitung" vor Jahren auf die Frage, ob ihm denn "sein" Gastgewerbepersonal nicht leid täte, wenn es in verrauchten Lokalen arbeiten müsse, gesagt hat: "Deswegen muss ich aber nicht gleich durch ein Minenfeld gehen" - scheint diese Einstellung auch bei anderen Politikern allgemein verbreitet  gewesen zu sein. Dass ein Herr Dr. Mitterlehner, (ist schon als BM für ein generelles RV eingetreten, hat aber dann die heiße Kartoffel fallen gelassen), ein NAbg. Dr. med. Rasinger (dessen Meinung vor wenigen Monaten: In 5 Jahren kommt ein RV) es neuerdings wagen, kurzfristig für ein generelles RV einzutreten, dass sich auch die Grünen wieder auf ihr eigentliche Hauptaufgabe - gesunde Umwelt - besinnen und sich wieder trauen das Thema aufzugreifen ist ja überaus löblich - nur - sie haben die "Rechnung ohne den Wirt gemacht".
Dieser "Wirt" heißt nämlich H.C. Strache, seines Zeichens - aus meiner Sicht - Häuptling des Stammes der "Schwarzlüngler" und demnach oberster Raucherschützer!
Wenn der aus dem Urlaub zurückkommt, wird er allen zeigen wo der Bartl den Most holt! Dann heißt es: Antreten zum Abwatschnen!
Viel Glück wünscht allen Nichtraucherschützern
Karl Leeb
Hofgasse 13
4020 Linz

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Karl Leeb zum "neuen Nichtraucherschutz"
« Antwort #5 am: Februar 01, 2015, 19:46:31 Nachmittag »

Karl Leeb, Linz

Ich begrüße die Initiative von Vizekanzler Mitterlehner, das absolute Rauchverbot in der Gastronomie nun endlich umzusetzen.

Es ist für mich die logische Konsequenz der Tatsache, dass jene Gastronomie-Betriebe ohne Rauchverbote, die Herr Hinterleitner von der Wirtschaftskammer vertritt eine akute Gefahr für das Leben und die Gesundheit der dort arbeitenden Kellner und die Gäste darstellen.

In Ländern, die Rauchverbote eingeführt haben ging die Zahl der Herzinfarkte sofort um 10-20 % zurück.

Der Kampf um Rauchverbote in der Gastronomie wird seit vielen Jahren von freiwilligen Laien wie Rockenbauer, Erlacher, stark von Ärzteseite mit Neuberger , aber auch vielen  anderen,  zuletzt Hellmut Samonigg mit seiner Initiative Don´t smoke geführt.

 Uns gegenüber stehen in Österreich vor allem Wirtschaftskammerfunktionäre (Hinterleitner, Wolf, Leitl; ich will sie salopp die Troika für die Tabakindustrie nennen ohne damit zu meinen, dass sie von der Industrie gekauft wurden), die gebetsmühlenartig genau jene alten Hadern nachplappern, die die Tabakindustrie als Halbwahrheiten und Lügen vor fast drei Jahrzehnten in die Welt gesetzt haben.

Zitat Adlkofer (Arzt im Solde der dt. Tabakindustrie):  we need “good public relations material, not good science.”
Ich kann nicht auf jeden Unsinn und jede falsche Zahl eingehen, die da in die Welt gesetzt wurden, aber ich darf Ihnen verraten, dass zum Beispiel die furchtbaren Umsatzverluste durch Rauchverbote in Irland falsch sind (Zitat Bertie Ahern, irischer Ministerpräsident: Ich kann Ihnen versichern, dass in Irland kein einziges Pub wegen finanzieller Verluste durch das Rauchverbot schließen musste; Gerry Rafter, Präsident der irischen Wirtevereinigung: Wir wollen die Raucher nicht im Pub zurück haben).

Das passt zu einem Zitat einer Tabakindustrie-Mitarbeiterin, die schon 1998 in einer internen Präsentation gesagt hat:
“Also, the economic arguments often used by the industry to scare off smoking ban activity were no longer working, if indeed they ever did. These arguments simply had no credibility with the public, which isn't surprising when you consider that our dire (düster) predictions in the past rarely came true.”
„Die wirtschaftlichen Argumente der Tabakindustrie um Rauchverbote zu verhindern wirken nicht mehr, wenn sie es überhaupt je taten. Sie waren in der Öffentlichkeit nicht glaubwürdig, was nicht überrascht wenn Sie bedenken, dass unsere düsteren Prognosen in der Vergangenheit sich selten als wahr herausgestellt haben.“

In der letzten Presseaussendung der WK appelliert Hinterleitner, sich an Fakten zu orientieren. Gerade er, der mit Zahlen um sich wirft, die ihm nicht einmal der Finanzminister der eigenen Partei glaubt, wenn es um jene Millionen geht, die Wirte angeblich investiert haben. Sie haben das übrigens getan, weil Hinterleitner dieses verpfuschte Gesetz mitgeschrieben hat (und mitgeschrieben ist hier höflich formuliert).

In dieser Aussendung wird dann plötzlich jenes Irland als Beispiel für Ausnahmen bei Rauchverboten genannt, in dem doch so schreckliche Umsatzverluste beklagt wurden. Und zur Krönung nennt er noch Italien. Ja, her mit dem italienischen Tabakgesetz: dort sind Türen ohne Dichtung (was eh wurscht ist, weil die Tür ja meist offen ist) nicht erlaubt.
Ich will Sie nicht länger aufhalten.

Passivrauch tötet. Kurt Kuch ist öffentlich gestorben und hat wesentlich dazu beigetragen, dass das Rauchverbot unmittelbar bevorsteht. Ich bitte Sie, in seiner Nachfolge: Lassen Sie nicht zu, dass Leute wie Herr Hinterleitner mit jenen Argumenten, verdrehten Zahlen und Fakten nur im Sinne der Tabakindustrie (und er bekommt, anders als die Gastronomieverbände im Ausland nach Aussagen von Dr. Leitl dafür nicht einmal Geld von der Tabak-Industrie) agiert. Die Umsatzverluste, die er propagiert stimmen nicht. Fragen Sie nach (check and double check). Zwingen Sie ihn, seine Studien auf den Tisch zu legen. Uns hat er sie nie offengelegt. Dr. Leitl hat mir zugestanden, dass die „Studien“ keinem wissenschaftlichem Anspruch genügen sondern „seriöse Berichte von Branchenvertretern sind“. Verlangen Sie seine Quellen. Lassen Sie nicht zu, dass er für seine Betriebe weiter die Lizenz zum Töten behält, denn Passivrauch tötet. Seit Mitternacht wieder einen und bis Mitternacht noch zwei. In Wien wurden die Spielautomaten aus Lokalen verbannt, um spielsüchtigen zu helfen.

Jeder Raucher darf sich selber schädigen, aber er darf niemanden anderen schädigen!
Wir haben keine Zeit zu verlieren. Die Rauchverbote müssen noch heuer in Kraft treten. Alles andere wäre unterlassene Hilfeleistung. Das Leiden und Sterben durch Passivrauch muss sofort beendet werden.
 
Bis zum Inkrafttreten des Rauchverbotes fordere ich, dass die bestehenden Gesetze mit wirksamen Strafandrohungen durchgesetzt werden. Und damit meine ich, dass es nicht einem Raucher-Sheriff überlassen werden soll, anzuzeigen. Jeder Hundstrümmerl-Wächter in Wien kann auf seiner Route in Lokalen nachsehen, ob das Gesetz eingehalten wird. Arbeitsinspektoren sollen alle Rauchverbote in den Betrieben im Auge haben und wenn sie es nicht selber wollen zumindest bei der Behörde melden wenn die Verbote nach dem Tabakgesetz nicht eingehalten werden.





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"Was wollen Sie danach verbieten" als Täter geoutet.
« Antwort #6 am: Februar 09, 2015, 00:00:54 Vormittag »





Von: Karl.Leeb@gmx.at [mailto:Karl.Leeb@gmx.at]
Gesendet: Mittwoch, 4. Februar 2015 10:53
An: werner.neubauer@liwest.at
Cc: D.E.; Prof. Dr.; BMfG MR Dr.; SPÖ; Grüne; reinhold.mitterlehner@bmwfw.gv.at; email@oevp.at; parlamentsklub@fpoe.at; "OÖN Redaktion"; krone; presse; Standard; service@kurier.at; Ro Rockenbauer

Betreff: Absoltes RV in der Gastronomie

Herr NAbg. Werner Neubauer - Sie haben sich aufgrund Ihrer Frage an Herrn Rockenbauer: "Was wollen Sie danach verbieten" als Täter geoutet.
Als einer jener Täter - die für € 8.000,- momatlich im Nationalrat sitzen und dort - aus meiner Sicht - staatfeindliche Aktivitäten unterstützen!
Staatsfeindlich deshalb, weil Sie und Ihre Komplizen zu verhindern versuchen, dass der österreichische Bevölkerung, endlich ein wirksamer Schutz gegen den tödlichen Tabakrauch gewährt wird!
Sie befürworten demnach das uneingeschränkte Töten von annähernd 1.000 (eintausend) "toleranten Nichtrauchern" - das sind jene Leute die es bis heute nicht geschnallt haben, dass im Umkreis eines rauchenden Rauchers Lebensgefahr besteht!
Rauchen fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung schweren (gesundheitlichen) Schaden zu! Steht auf den Suchtmittelpackungen groß drauf! Warum glaubt das keiner?
Sie befürworten aus meiner Sicht, das Zwangsberauchen von Kindern in Raucherlokalen! Leider gibt es durch das - nicht unerheblich von der FPÖ herbeigeführten - Gewürges im Tabakgesetz und die dadurch erfolgte Meinungsbildung bei Raucherinnen und Rauchern, sie wären eine ganz wichtige Stütze des Staatshaushaltes und lassen dadurch so richtig "die Sau heraus"!
Sie verseuchen unser aller wichtigstes Lebensmittel - die Atemluft - mit krebserregenden Substanzen, sie versauen die Umwelt mit Abermillionen achtlos weggeworfener Tschik, sind Sklavinnen und Sklaven ihrer Sucht, die Suchtmittel bekommen sie an jeder Ecke um ein paar Euros und zerstören damit ihren Körper!
Raucherinnen und Raucher sind Opfer und Täter zugleich!

Manche machen nicht einmal vor ihren eigenen Kindern halt.

Und daran wollen Sie (und Ihre Komplizen) keinesfalls etwas ändern!?

Fragt Sie:

Karl Leeb
Hofgasse 13
4020 Linz

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FPÖ- Andere in der Gesundheit zu schädigen, ist eine falsch verstandene Freiheit
« Antwort #7 am: Februar 09, 2015, 00:26:59 Vormittag »



Von: Dr. Helmut Weber [mailto:h.weber13@t-online.de]
Gesendet: Montag, 2. Februar 2015 14:09
An: Werner Neubauer
Cc: Rockenbauer; Robert
Betreff: ...was wollen Sie danach verbieten????


Sehr geehrter Herr Abgeordneter Neubauer,

auf Ihre polemische und sicher nicht ernst gemeinte Frage an Herrn Rockenbauer: "...was wollen Sie danach verbieten????" fällt mir spontan eine ebenfalls nicht ernst gemeinte Antwort ein:

Abgeordnete wie Sie!

Spaß beiseite, es geht beim Tabak-Nikotindrogen-Konsum doch nicht um sinn- und verstandlose Verbote.

Alle Menschen müssen vor dem Tabak-Nikotindrogen-Rauch an jedem Ort und zu jeder Zeit - nicht nur in der Gastronomie - geschützt werden. Ohne Verbote geht das leider bei Drogen nicht.

Wenn Sie dies - egal aus welchen Gründen auch immer - nicht wollen, sind Sie als Politiker persönlich mitverantwortlich für Krankheit und Tod von Mitmenschen.

Mit freundlichen Grüßen und in der Hoffnung auf eine tabak-nikotindrogen-freie Gesellschaft / Welt
Dr. med. Helmut Weber, MR a.D.

PS:
Ich schlage Ihnen vor, als Politiker der Freiheitlichen Partei überlegt zu handeln, damit Ihre Partei nicht das gleiche Schicksal ereilt wie die FDP in Deutschland, die ganz offen als Helfer der Tabak-Nikotindrogenindustrie agiert (immer noch?) und Freiheit im Interesse der Tabak-Nikotin-Drogenindustrie interpretiert hat .
1.) Drogenkonsum hat nichts mit Freiheit zu tun, sondern ist Unfreiheit.
2.) Andere in der Gesundheit zu schädigen, ist eine falsch verstandene Freiheit.


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