Autor Thema: Deutschland News  (Gelesen 11308 mal)

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Deutschland News
« am: Januar 24, 2014, 23:42:54 Nachmittag »
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Wegen des Umfanges kann ich die Berichte aus/über Deutschland nur mehr selten hier abspeichern: 

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?board=80.0



Aber auf facebook habe ich eröffnet:

"Rauchverbot/Nichtraucherschutz in Deutschland"  https://www.facebook.com/groups/549882648420762/



Bei Problem bitte  info@krebspatienten.at


Daher noch mehr (anonyme) ANZEIGEN durch couragierte Bürger in Österreich, laut

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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D. (+A.): Haben Nikotiniker mehr Rechte als Nichtraucher?
« Antwort #1 am: Januar 31, 2014, 00:32:07 Vormittag »


Hallo Freunde,
 
ich sehe das genauso wie Dr. Weber, wir müssen jetzt an die Öffentlichkeit.
 
Ziel sollte eine Fernsehsendung sein (ARD oder ZDF, die viel Menschen sehen)
 
mit dem Titel "Haben Nikotiniker mehr Rechte als Nichtraucher in Deutschland".

 
Das Wort Nikotiniker habe ich bewußt genommen als Analogie zum Alkoholiker.
 
Was die Raucher können, sich solidarisch zu erklären und Geld zu sammeln, sollten die Nichtraucher doch auch hinbekommen.
 
Man sollte also jetzt Kontakt mit dem Fernsehen aufnehmen, um die Situation von Frau Jung schildern.
 
Dieses Thema wird dann für das Fernsehen interessant, nachdem das zu erwartende Urteil im März gesprochen worden ist.
 
Die für mich fairste Moderatorin wäre Maybritt Illner http://maybritillner.zdf.de/
 
im Gegensatz zu Will oder Plasberg.
 
Zu so einer Sendung sollte sich Frau Jung bereiterklären. Ihr zur Seite stehen sollte jemand mit Medienerfahrung, ab besten mit medizinischem und (oder) journalistischem Hintergrund, der glaubwürdig ist und gut argumentieren kann.
 
Wenn die Sendung gut für uns läuft, würden sich viele Betroffene melden, die unter ähnlichen  Problemen leiden.
 
Gut vorstellen könnte ích mir Herrn Jazbinsek bzw. Aktivisten, die schon in Heidelberg vor Hunderten Leuten Vorträge gehalten haben.
 
Prof. Wiebel, Herr Spatz, Herr Dr. Weber, Herr Krause oder andere wären ebenso geeignet. Ob sie bereit wären, wäre zu klären.
 
In der Anlage habe ich mal einige Betroffene aufgelistet, die genau die gleichen Probleme mit der Zwangsberauchung in der Wohnung haben wie Frau Jung. 2014-01-30 Private Wohnungen.doc
 
Hier muß unbedingt eine Änderung in der Rechtsaufassung erreicht werden.
 
Frau Jung hat nichts zu verlieren, muß auch keine Medienerfahrung haben, die hat der Raucher Herr Adolfs auch nicht.
 
So eine öffentliche Diskussion würde unserem Anleigen sehr nützen, wenn wir gut argumentierende Leute hätten, die vor einem Milionenpublikum unsere guten Argumente gegen das Rauchen in Wohnungen darlegen würden.
 
Es liegt also an Frau Jung sich dazu bereit zu erklären, dann könnten wir aktiv werden. Bis zum Urteilsverkünding im März ist noch etwas Zeit.
 
Mit besten Grüßen
 
Wolf Hempel


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D - Ich fühle mich durch rauchende Nachbarn belästigt.
« Antwort #2 am: Januar 31, 2014, 00:53:12 Vormittag »


Bitte an Alle.

Wir werden die Gerichte u. a. in die Knie zwingen ! !   Heute war ich im Kopierladen u. habe eine Unterschriften - Liste bestellt. Text : Ich fühle mich durch rauchende
Nachbarn belästigt.  Herstellungspreis ( lächerliche 7,50 Euro ) Lasst uns ab Frühjahr Unterschriften sammeln, dass denen hören u. sehen vergeht. Das sind wir schon
unserer Gesinnungsfreundin Frau Jung schuldig.
Ade.

H. Boch


Am 30.01.2014 10:42, schrieb Dr. Helmut Weber:

Sehr geehrte Damen und Herren,

was ich in der 1. Sammelmail von heute bereits vermutet habe, der Nikotiniker Adolfs hat gewonnen:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/richter-halten-kuendigung-fuer-unwirksam-aid-1.3999559 

Erinnern wir uns, dass er beim Amtsgericht wegen des Formfehlers seiner Anwältin verloren hat.

Beste Grüße

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D - Raucherin wird auf Fenstersims ausgesperrt
« Antwort #3 am: Februar 14, 2014, 00:47:12 Vormittag »



Wiesbaden: Raucherin wird auf Fenstersims ausgesperrt - Rettung mit Drehleiter. -


http://www.shortnews.de/id/1075309/wiesbaden-raucherin-wird-auf-fenstersims-ausgesperrt-rettung-mit-drehleiter


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Aschenbecher-Entleerung: im Schutzanzug durch Strahlenbehörde? oder Raucher!
« Antwort #4 am: März 21, 2014, 22:54:50 Nachmittag »


Hallo,

ich habe nach 8 Wochen Tagesklinik meine Arbeit wieder aufgenommen.
Meine Vorgesetzten haben sich eine neue Gemeinheit ausgedacht, um mich zu drangsalieren:
Vor dem Eingang wurde ein Aschenbecher angebracht, und mir wurde gesagt, das auch ich diesen zu leeren hätte!

Ich denke gar nicht daran, mich derart demütigen zu lassen!
Meine Idee ist, einen Gefahrenstoff, der in Kippen und Asche vorhanden ist, zum Anlaß zu nehmen, diesen Sondermüll nicht anzufassen.
Z. B. könnte ich das Polonium in der Asche benennen, befürchte aber, ein Arbeitsgericht könnte urteilen, die Menge Polonium sei zu gering.
Ein krebserregender Stoff könnte genommen werden, weil es für diese Stoffe keine MAK-Werte gibt, bzw. der MAK-Wert 0 ist.
Ich könnte dann sagen, das ich weder die Ausrüstung noch die Ausbildung habe, mit diesem Gefahrenstoff umzugehen.

Wer hilft mir?

Mit freundlichen Grüßen


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Zigarettenautomat gesprengt - Koblenz
« Antwort #5 am: April 08, 2014, 00:21:34 Vormittag »



Nichtraucherschutz? - Zigarettenautomat gesprengt

Koblenz (dpa/lrs). Einen Zigarettenautomaten haben unbekannte Täter in der vergangenen Nacht in Koblenz gesprengt. Sie ließen die Zigaretten zurück, entwendeten aber eine unbekannte Menge Bargeld. Nach Polizeiangaben hörten Anwohner im Stadtteil Neuendorf gegen 0.35 Uhr einen Knall. Anschließend seien mehrere männliche Personen vom Tatort geflohen.

Bis zum Eintreffen der Polizei fanden sich zahlreiche Schaulustige an dem völlig zerstörten Automaten ein. Feuerwehrleute montierten das Gerät ab.

06.04.2014

http://www3.e110.de/index.cfm?event=page.detail&cid=2&fkcid=1&id=72577


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Deutschland News: Siehe hier 1. Beitrag!
« Antwort #6 am: April 10, 2014, 22:13:34 Nachmittag »


Deutschland beim Nichtraucherschutz weit hinten

Beim Nichtraucherschutz liegt Deutschland im EU-Vergleich an vorletzter Stelle. In Irland – dem einstigen Vorreiter des Rauchverbots – sind Grabenkämpfe dagegen fast schon Geschichte.

........... http://www.welt.de/gesundheit/article126351122/Deutschland-beim-Nichtraucherschutz-weit-hinten.html


Deutschland News: Siehe hier 1. Beitrag!


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Schau Stöger: KEINE Tschik im Wartehäuschen! - ÖBB, Wr. Linien, ff.?
« Antwort #7 am: Mai 20, 2014, 22:01:06 Nachmittag »



Warten ohne Kippe

In den rund 300 Potsdamer Tram- und Bushaltestellenhäuschen soll nicht mehr geraucht werden. Deshalb klebt der Verkehrsbetrieb Fußbodenschilder

Der Blick nach unten ist ernüchternd. Der Boden in dem Wartehäuschen an der Haltestelle Pappelallee, beim Campus der Fachhochschule, ist mit Kippen übersäht, auch in den Gleisen finden sich die gelben Glimmstengelreste. Seit dem gestrigen Mittwoch gibt es dort noch einen farbenfroheren Blickfang: ein buntes Fußbodenschild, das die Wartenden zumindest unter dem Glasdach vom Rauchen abhalten soll. „Unsere Helden mögen frische Luft und rauchen nicht in Wartehallen“ ist darauf zu lesen. Eine Dame in weiß-grünem Outfit hebt die Hände, im Hintergrund ist ein Rauchverbotszeichen zu sehen.

Ein „Ground-Poster“, also Fußbodenplakat, nennen Martin Grießner und Oliver Glaser, die beiden Chefs des Verkehrsbetriebs Potsdam (ViP), die selbstklebenden und strapazierfähigen bedruckten Folien. Innerhalb der kommenden vier Wochen sollen nach und nach alle 300 Haltestellen in Potsdam mit ihnen ausgestattet werden. 6000 Euro lässt sich das der Verkehrsbetrieb kosten.

Das städtische Unternehmen setzt damit einen Beschluss der Stadtverordneten vom März 2013 um – muss sich allerdings mit einem Appell für mehr Rücksichtnahme begnügen. Denn rechtliche Mittel zur Sanktionierung eines Rauchverbotes an Haltestellen hat der Verkehrsbetrieb nicht, wie Martin Grießner erklärt: Anders als etwa die Deutsche Bahn auf ihren Bahnhöfen habe der Verkehrsbetrieb an den Haltestellen kein Hausrecht, da es sich um den öffentlichen Straßenraum handele. Eine Lösung mit Haltestellenwärtern sei auch unpraktikabel, so Grießner. Die neuen Nichtraucherhinweise passen in ihrer Gestaltung zur ViP-Kampagne „Gute Tat, gute Fahrt“, mit der der Verkehrsbetrieb seit dem vergangenen Sommer mit Plakaten zu mehr Rücksichtnahme gegenüber Mitfahrern in Trams und Bussen aufruft.

Tatsächlich habe es in der Vergangenheit ab und zu Beschwerden von Kunden wegen Rauchern an den Haltestellen gegeben, sagt Grießner. In den Bussen und Trams selbst gilt bekanntlich schon seit Jahren ein Rauchverbot. Mit dem „Appell an die Vernunft“ will man nun auch wartende Raucher zu mehr Rücksichtnahme bewegen. „Über die Wirkungen des Passivrauchens wissen alle Bescheid“, sagt der ViP-Chef. Gerade in den Wartehäuschen mit Dach gelange der Rauch schneller an Danebenstehende, die dem nicht ausweichen können.

Auch das städtische Gesundheitsamt begrüßt die Aktion mit den Nichtraucherschildern. Generell sei der Anteil der Raucher schon seit Jahren rückläufig, sagt Marcel Kosubeck, der Koordinator für Suchtprävention im Gesundheitsamt. Bundesweiten Statistiken zufolge gehe man davon aus, dass mittlerweile 69 Prozent aller Männer und 79 Prozent aller Frauen Nichtraucher sind. Auch bei dem regelmäßig in Potsdam durchgeführten Nichtraucher-Wettbewerb für Schüler mit dem Titel „Be smart, don’t start“ lasse sich diese Tendenz ablesen. Kosubeck geht davon aus, dass sowohl das Bundes-Nichtraucherschutzgesetz, das unter anderem das Rauchen in Gaststätten unmöglich gemacht hat, als auch die steigenden Preise für Zigaretten eine Rolle bei dieser Entwicklung spielen.

Dass es trotzdem genügend Raucher gibt, das merken die Verkehrsbetriebe allein am Müllaufkommen. An Verkehrsknotenpunkten wie dem Platz der Einheit oder dem Hauptbahnhof müsse dreimal täglich gereinigt werden, sagt ViP-Chef Oliver Glaser. Zumindest an der Pappelallee ist die Platzierung der Mülleimer, in die auch die ausgedrückten Zigaretten entsorgt werden sollen, ein weiteres Argument für Raucher, die Häuschen zu meiden – sie befinden sich außerhalb.

    Erschienen am 15.05.2014


http://www.pnn.de/potsdam/855428/


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Weltnichtrauchertag am 31. Mai in Deutschland
« Antwort #8 am: Mai 20, 2014, 23:57:27 Nachmittag »




Der Weltnichtrauchertag am 31. Mai steht in diesem Jahr in Deutschland unter dem Motto Gesundheit auf der Kippe.

International appelliert die WHO an ihre Mitgliedsstaaten, die Tabaksteuer zu erhöhen.

Weltweit sterben jährlich 6 Millionen Menschen durch den Konsum von Tabak, worunter 600.000 Nichtraucher sind, die den Qualm unfreiwillig einatmen.



http://yess.de/who-rechnet-mit-75-prozent-mehr-krebstoten-innerhalb-von-zehn-jahren-2236.html



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Gesunde Luft

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Deutschland News - Sigmar Gabriel
« Antwort #9 am: Juli 25, 2015, 12:45:08 Nachmittag »



Prof.Dr.Ludger  Schiffler
Koenigsallee 18 c   14193 Berlin
Fon 030-8914844 Fax 89409220
  ludger.schiffler@fu-berlin.de

22.6.15


An den
Bundesminister für Wirtschaft
Herrn Sigmar Gabriel
Berlin
sigmar.gabriel@spd.de

Ihre Aussagen bzgl. des Verbots der Tabakwerbung

Sehr geehrter Herr Minister,

als Sie noch nicht Minister waren, haben Sie sich angesichts der 110.000 Toten durch die Nikotin-Gift-Droge gegen die Werbung auf Plakaten und in Kinos gewandt.

Könnten Sie mir freundlicherweise erklären, wie es zu diesem Sinneswandel kommt, jetzt, wo Sie die Möglichkeit haben, als Minister tatkräftig etwas gegen diese Giftdroge zu unternehmen?

Es kann doch nicht sein, dass das Überleben von Kinos, die in allen EU-Staaten ohne Werbung für dieses todbringende Produkt noch existieren, eine ausreichende Begründung für Ihren Sinneswandel ist.


Mit freundlichen Grüßen

Dr. L. Schiffler

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D - Verbots der Tabak-Außenwerbung
« Antwort #10 am: Juli 26, 2015, 22:22:41 Nachmittag »

Prof.Dr.Ludger  Schiffler
Koenigsallee 18 c   14193 Berlin
Fon 030-8914844 Fax 89409220
  ludger.schiffler@fu-berlin.de


25.6.2015


An den
Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt
Berlin


Verbots der Tabak-Außenwerbung


Sehr geehrter Herr Minister,

angesichts der 110.000 Toten durch die Nikotin-Gift-Droge begrüße ich Ihre Initiative für das gesetzliche Verbot, Werbung auf Plakaten und in Kinos für diese gefährlichste aller Drogen (illegale Drogen kosten jedes Jahr unter 1000 Menschen das Leben, keine 110.000).

Seit nunmehr acht Jahren hat die Bundesregierung nichts in dieser Richtung trotz 1,7 Millionen zwangsberauchter Kinder in Raucherfamilien unternommen. Umso mehr bin ich entsetzt, dass der Minister für Wirtschaft Sigmar Gabriel sich gegen diese Initiative gewandt hat. Meinen Protest habe ich ihm bereits mitgeteilt.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. L. Schiffler

Gesunde Luft

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D - Aufruf zur Unterstützung von ........
« Antwort #11 am: Juli 26, 2015, 22:24:42 Nachmittag »




Von: Ludger Schiffler [mailto:ludger.schiffler@fu-berlin.de]
Gesendet: Sonntag, 26. Juli 2015 12:05
An: Schiffler Prof. Dr. Ludger


Betreff: Meine bitte um unterstützung


Liebe mitstreiterinnen und mitstreiter,
 
es wäre sicherlich hilfreich, wenn Sie den minister für landwirtschaft Christian Schmidt:
info@verbraucherlotse.de
 
durch Ihre mail unterstützen würden
 
bzw. Ihren protest an den wirtschaftsminister Sigmar Gabriel schrieben:
 
sigmar.gabriel@spd.de
 
Ich habe nichts dagegen, wenn Sie meine schreiben kopierten oder als vorlage benutzten. Seit 8 jahren ist das die erste initiative in die richtung, die uns am herzen liegt.


Mit freundlichen grüßen
Ludger Schiffler

www.ludger-schiffler.de
Koenigsallee 18 c
14193 Berlin

Gesunde Luft

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Deutschland - Bitte Petition unterzeichnen
« Antwort #12 am: Juli 26, 2015, 22:28:03 Nachmittag »




Liebe Freundinnen und Freunde,


ich habe gerade die Petition 'STOPP TABAKWERBUNG' unterschrieben und würde mich sehr freuen, wenn ihr auch mitmacht.

Je mehr Menschen die Kampagne unterstützen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie Erfolg hat. Hier könnt ihr mehr erfahren und unterzeichnen:

https://weact.campact.de/petitions/stopp-tabakwerbung


Vielen Dank!




Gesunde Luft

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Deutschland - Aktuelle News
« Antwort #13 am: August 05, 2015, 22:12:10 Nachmittag »



Lieber Wolfgang,

aktueller Fall vom raucherfreundlichen WDR, der heute hier http://www1.wdr.de/studio/dortmund/lokalzeit/studiodortmundlokalzeit100.html
nur den Rauchern eine Plattform für irre Raucher-Erklärungen bot. Lauter WDR-Raucherargumente, so als ob der WDR von der Tabak-Nikotin-Drogenindustrie Besuch gehabt hätte.

Selbstverständlich zieht der Tabakrauch nicht nur nach oben, sondern auch zur Seite, jenachdem wo der Wind herkommt.

Eins ist klar: Wenn die Nichtraucher den Qualm riechen, ist er logischerweise vorhanden. Und warum schalten diese unverschämten Raucher beim Rauchen die Abzugshaube ein und schicken den Qualm und den Gestank zu den Nachbarn, die dieses Luftschadstoffgemisch nicht wollen? Wenn diese Raucher meinen, daß ihr Qualm keine Belästigung sei, sollen sie doch einfach in ihrem Haus und nicht auf der Terrasse qualmen und dafür sorgen, daß das Menschenvertilgungsmittel Tabakrauch dort im Haus bleibt. Was würden die Raucher sagen, wenn die Nichtraucher ihren Müll zu den Rauchern werfen würden? Tabakrauch ist auch ein Abfallprodukt, sogar Sondermüll! Nur Gehirnamputierte sind bereit, sich solche Attacken gefallen zu lassen.

Mit tabakrauchfreien Grüßen

Birgit

Jetzt kann man hier den Beitrag sehen:

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-aus-dortmund/videoaergerwegenrauchensaufdereigenenterrasse100_size-L.html?autostart=true#banner



PS: Hier kann man seine Meinung loswerden, siehe  ***

http://www1.wdr.de/studio/dortmund/themadestages/rauchen-auf-terrasse-100.html



Nachbarschaftsstreit um Zigarettenqualm
:

Ehepaar soll Rauchen auf Terrasse verboten werden
Das Motto "My Home is my Castle" gilt für Andrea und Dirk Dowe aus Dortmund vielleicht bald nicht mehr. Denn die beiden rauchen – auch ab und an auf der Terrasse ihres Eigenheims. Den Nachbarn stinkt das aber. Deshalb haben sie die Dowes verklagt.
________________________________________
ild 1 vergrößern

Sich in den Garten setzen und entspannt eine Zigarette anzünden – für Andrea und Dirk Dowe gehört das eigentlich zur Lebensqualität. Doch entspannt ist hier schon lange nichts mehr. Denn wenn die beiden nach Feierabend rauchend auf der Terrasse ihres Reihenhäuschens in einem Dortmunder Vorort sitzen, gibt es regelmäßig Zoff mit den Nachbarn - und das mittlerweile seit über einem Jahr. Nämlich genau seitdem die Dowes ein gläsernes Dach über ihre Terrasse bauten. Jetzt ziehe der Zigarettenqualm wie durch einen Kamin auch hinaus in die Schlafzimmer der Nachbarn nebenan, sagen die.
Das Foto habe ich entfernt!
Zigarettchen auf der Terrasse: Andrea und Dirk Dowe
Ärger selbst zwei Häuser weiter
________________________________________
Bild 2 vergrößern
Streit ums Rauchen in der Reihenhaussiedlung
Als "Kettenraucher" wurden die Dowes schon bezeichnet - dabei rauchen die beiden nach eigenen Angaben "nicht mal" eine Schachtel pro Tag. Und das schließlich auf eigenem Grund und Boden. Doch nicht nur dem direkten Nachbarn sind sie dabei ein Dorn im Auge: Auch die Familie im übernächsten Haus zeigt sich mittlerweile genervt von der Qualmerei. Irgendwann stand dann sogar die Polizei vor der Tür. Der Vorwurf: Es würde Marihuana konsumiert. Überall im Garten hätten die Beamten nach Cannabis-Pflanzen gesucht, erzählt Andrea Dowe - aber nichts gefunden.
"Demnächst auch Kochverbot?"
Beim Amtsgericht Dortmund wollen die rauchempfindlichen Nachbarn nun erreichen, dass die Dowes nur noch in eingeschränkten Zeiten rauchen dürfen. Und ab 21 Uhr abends gar nicht mehr. Aber damit nicht genug: Auch in ihrer Küche soll ihnen das Rauchen untersagt werden, wenn gleichzeitig die Dunstabzugshaube eingeschaltet ist, denn die entlüftet nach außen. Auch das empfinden die Nachbarn als unerträglich. "Dann frage ich mich", sagt Andrea Dowe, "was schreibt man mir als nächstes vor?". Vielleicht, so mutmaßt sie sarkastisch, dürfe sie demnächst kein Sauerkraut mehr kochen.
Anwalt: Rechtlich fragwürdig
Im Mietrecht habe es solche Fälle schon gegeben, sagt der Dortmunder Rechtsanwalt Peer Fiesel, wenn der Qualm aus einer Wohnung in die darüber zieht. Unter Eigentümern aber, die auch noch nebeneinander wohnen, halte er Regelungen wie sie die klagenden Nachbarn der Dowes nun fordern, für ausgeschlossen.
Nach dem ersten Verhandlungstag am Dortmunder Amstgericht am Montag (03.08.2015) steht nun erstmal ein Ortstermin bei den Dowes an: Die Richterin selber will sich ein Bild - oder eine Nase - davon machen, wie groß die Qualmbelastung durch das rauchende Ehepaar wirklich ist. Und wenn das nicht reicht, muss wohl ein Gutachten erstellt werden.
***
________________________________________
Mehr zum Thema
•   Diskutieren Sie mit!: Auf eigenem Grundstück nicht mehr rauchen? (04.08.2015) [WDR]


http://www1.wdr.de/themen/aktuell/dialog-raucherstreit-100.html

http://www1.wdr.de/themen/aktuell/dialog-raucherstreit-100_compage-1_content-long.html#comment


Alle Kommentare zu "Diskutieren Sie mit!:Auf eigenem Grundstück nicht mehr rauchen?"anzeigen


Diskutieren Sie mit!:Auf eigenem Grundstück nicht mehr rauchen?
Zigarettengeruch kann für Nichtraucher auf die Dauer sehr störend sein. Aber darf man deswegen jemandem vorschreiben, dass er dies auf eigenem Grund und Boden nicht mehr macht? Oder sind die Raucher in der Pflicht, mehr Rücksicht zu nehmen? Schreiben Sie uns Ihre Meinung!

Mehr zum Thema
•   Nachbarschaftsstreit um Zigarettenqualm: Ehepaar soll Rauchen auf Terrasse verboten werden (04.08.2015) [NRW-Studios]
•   Runde vier für "Raucher-Adolfs": Keine Einigung im Mietstreit (11.06.2015)
________________________________________
Stand: 04.08.2015, 19.19 Uhr

Stand der Dinge: 11 Kommentare


D.B.Cooper schrieb am 04.08.2015, 21.41 Uhr:
Raucher müssen sich so verhalten, dass kein Nichtraucher gezwungen wird zum mitrauchen...ganz einfach!
Fred N. schrieb am 04.08.2015, 21.40 Uhr:
Ich kann da mitfühlen. Durch den Kamineffekt, der durch die Überdachung je nach Wetterlage entsteht und der Rauch dann rechts oder links nach oben zieht, gelangt dieser dann bei den Nachbarn durch die eventuell geöffneten Fenster in die Schlafräume. Das ist ganz klar eine Geruchsbelästigung. Auf die Idee, sich etwas weiter vom Haus zum Rauchen hinzusetzen ist scheinbar zu viel verlangt.
sommerloch schrieb am 04.08.2015, 21.37 Uhr:
Ok, es geht wieder los, Leute, habt ihr keine anderen Sorgen? Habt ihr wieder einen Sündenbock gefunden zum Draufhauen? Kommen jetzt wieder alle die aus den Löchern, die immer besser wissen, wie ich zu leben habe? Oder sind es die, die so egoistisch sind und sich immer und überall breit machen? Was darf man eigendlich noch in Deutschland, demnächst beschwert sich noch jemand, das ich ihm die Luft wegatme!
Andreas schrieb am 04.08.2015, 21.05 Uhr:
Klare Kiste. Die Luft gehört dem Grunstückseigentümer nicht! Deshalb darf er, sobald er durch seine Raucherei andere belästigt, auch auf seinem eigenen Grund und Boden nicht rauchen. Er darf dort schließlich auch nicht seinen Abfall oder sonstwas verbrennen.
Hans-Joachim Wächter schrieb am 04.08.2015, 20.51 Uhr:
Man muss schon eine sehr empfindliche Nase haben, um den Zigarettenrauch vom Nachbargrundstück zu riechen falls nicht Terrasse unmittelbar an Terrasse stößt. Irgendetwas riecht doch oft in der Luft, aber man kann nicht jede Spur eines Geruches mit dem Prädikat "gesundheitsschädlich" versehen. Ich bin auch kein Freund von Zigarettenrauch. Aber deswegen in einen juristischen Streit gehen halte ich für einen Missbrauch der Justiz. Die hat weis Gott anderes zu tun. Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben wenn es dem Nachbarn nicht gefällt.
K. Mühlenbeck schrieb am 04.08.2015, 20.46 Uhr:
Da wird einem Angst und Bange. Ich bin selbst ehemaliger Raucher, kann aber durchaus verstehen, wenn sich Raucher - in Maßen versteht sich - eine Zigarette auf dem eigenen Grundstück gönnen. Es ist leider so, dass durch die Deckung der Rechtsschutzversicherungen solche Prozesse überhaupt geführt werden können. Ich habe das Gleiche mit einem unschuldigen Hahn über zwei Instanzen erlebt und kann nur sagen: Gute Nacht, Deutschland.
Grüner schrieb am 04.08.2015, 20.35 Uhr:
Ich bin grundsätzlich gegen Rauchen, besonders wenn es andere stört wie im vorliegenden Falle. Also: Hier muss ein absolutes Rauchverbot durchgesetzt werden.
Martin B. schrieb am 04.08.2015, 20.28 Uhr:
Es ist genau richtig! Man wird durch Raucher ständig belästigt. Ich möchte mal die Raucher sehen, wenn jemand ständig irgendeinen Gestank in deren Schlafzimmer pusten würde, da wäre das Verständnis auch nicht so groß oder? Und außerdem haben Raucher Jahrelang alle belästigt und sich noch darüber lustig gemacht.


dieter t schrieb am 04.08.2015, 20.08 Uhr:
Hätte man doch besser das Rauchen in der raucherkneipe erlauben sollen. Wie schön ist das, wenn man auf dem Balkon oder der Terrasse sitzt und vom Nachbarn zugequalmt wird. Mit der Raucherkneipe ist das alles kein Problem aber was ist das Nächste? Grillen verbieten? Kochen nur noch mit Aktivkohlefilter im geschlossenen Raum? Auch etwas mehr Tolleranz täte uns allen gut!



Dorle Fenske schrieb am 04.08.2015, 20.07 Uhr:
Demnächst werden im eigenen Garten Grillgerüche verboten. Ich frage mich, wo das enden soll. Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben. .........
soptor schrieb am 04.08.2015, 19.39 Uhr:
Ich rauche zwar nicht aber das geht zu weit.






http://www1.wdr.de/studio/dortmund/lokalzeit/index.html


Ärger wegen Rauchens auf der eigenen Terrasse
Andrea und Dirk Dowe sind Raucher. Mit ca. 20 Zigaretten am Tag Durchschnittsraucher, um genau zu sein. Doch wenn sie auf der Terrasse ihres Eigenheims rauchen, dann nervt das die Nachbarn. So sehr, dass sie geklagt haben und die Dowes bald Besuch von einer schnüffelnden Richterin bekommen.
Moderatorin
http://www1.wdr.de/themen/infokompakt/videotext/externvtx100_eam-0a4edde963c5586e01d954ac7ebcd3e7_eap__page__num-734.jsp

 Themen der Lokalzeit am Dienstag,     

 
04.08.2015                             
                                       
 Unabhängige Patientenberatung wird     
 geschlossen                           
                                       
 Ärger wegen Rauchens auf der eigenen   
 Terrasse***

                           

                                       
                                       

Moderation: Sabine Ziemke:





*** 

"Warum zeigt der WDR so viel

Verständnis für diese Raucher?


Und mit welcher Begründung, dürfen
Nichtraucher auf der eigenen Terrasse nicht reine Luft genießen? Warum sollten die Nichtraucher sich gefallen lassen, sich mit lebensgefährlichem, tödlichem Tabakrauch zwangsberauchen und sich mit Gestank nötigen zu lassen. Wer Köpfchen hat, lehnt  selbstverständlich Gift, Rauch, Dreck und Gestank, also Tabakrauch, ab.Rücksichtnahme statt Toleranz ist notwendig. Wer anderen Schaden zufügt und vollstinkt, ist selber schuld, wenn andere sich beschweren und wehren."

Birgit Kübler

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