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Nachrichten - admin

991
xxbbsrzzyy


http://www.wettoe.at/images/stories/Filterlos_1-14_low.pdf
Seite 6

Titelseite:
Queren des Raucherbereichs ist zumutbar: Tabakgesetz repariert
(Das klingt für mich nach "das ist sicher so")

Trafikantenboss Trinkl weiß scheinbar auch schon was passieren wird:
"haben sich Vertreter der neuen – und alten – Regierungskoalition endlich bereit erklärt, das entsprechende Gesetz so zu adaptieren,
dass den Wirten weitere sündteure Umbauten ebenso erspart bleiben wie ihren Gästen ein totales Rauchverbot."

Man hat es sich also schon(!) gerichtet.

Und das, obwohl erst morgen Dienstag dieser Verfassungsausschuss tagt, wo der Antrag für die Abstimmung im Parlament ausgearbeitet wird.

992
xxebbzzyy




9.1.14, T. W.

Tabakgesetz wird repariert



Rauchfrei, oder nicht? Für diese Frage soll es bald eine, vor allem für die Gastronomie wichtige, verlässliche Gesetzeslage geben.

Foto: Bilderbox

Anmerkung:
Dass das Foto die Kennzeichnung Nichtraucher-Raucher zeigt, o.k.,
aber dass der darunterstehende Text lautet: "Rauchfreier Bereich im Lokal" (RBIL) - spricht für die Wirte/Tabak-Mafia!
DAS darf nicht sein, weder in Natura (Keine Raumtrennung) noch am Aufkleber!
Oder gehört Tirol nicht zu Österreich, ist ein "Freistaat"?

Daher Anzeigen, Anzeigen, Anzeigen: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Am 9.1.2014, Redaktionsschluss 27.12.2013, wird hier schon behauptet "Tabakgesetz wird repariert".


Die Koalitionsparteien haben
noch im alten Jahr
mehrere gemeinsame Gesetzesanträge
eingebracht,
darunter auch ein eigenes
Bundesgesetz zur „authentischen
Interpretation“ desTabakgesetzes.
Es soll nach unterschiedlichen
Auslegungen
des Gesetzes nun ausdrücklich
klargestellt werden, dass
Gästen in der Gastronomie
mit abgetrennten Räumen
ein kurzes Durchqueren des
Raucherraums zumutbar ist.
Das war auch die Intention
des Gesetzgebers bei der
Beschlussfassung des Tabakgesetzes
2008, heißt es in
der Antragsbegründung. Die
Beschlussfassung ist für die
kommende Nationalratssitzung
am 29. Jänner geplant

Damit kommt die Regierung
der Forderung der
Wirtschaftskammer nach,
eine für Gastronomen
verlässliche Gesetzeslage mit
Rechtssicherheit zu schaffen.
Ein generelles Rauchverbot
in der Gastronomie lehnt
die Wirtschaft weiter ab, begrüßt
jedoch Maßnahmen,
die verhindern sollen, dass
Jugendliche erst gar nicht
mit dem Rauchen beginnen.
Ein ausreichendes Angebot
für Nichtraucher ist indes
bereits vorhanden.
Über 40 Prozent der
Lokale in Österreich sind
bereits reine Nichtraucherlokale,
nur 18 Prozent reine
Raucherlokale. Die übrigen
Betriebe haben getrennte
Bereiche.

993
Deutschland / D.- Raucherinnen gegen 56-jährige gewalttätig!
« am: Januar 20, 2014, 02:38:08 Vormittag »



Weil sie einige Mädchen auf das Rauchverbot im Zug hingewiesen hat,

ist eine 56-Jährige .... http://www.t-online.de/regionales/id_67187874/frau-zeigt-zivilcourage-und-wird-von-jugendlichen-verpruegelt.html

994

Mehrheit der Tiroler will Raucherregeln beibehalten

Jeder zweite Tiroler spricht sich weiterhin für getrennte Raucher- und Nichtraucherräume in Lokalen aus. Ein Drittel will generelles Rauchverbot.


Von Max Strozzi


Anmerkung:

DAS ist doch blödes Gefasel, mit 50 % oder 1/3!

Siehe doch http://diepresse.com/home/series/poll/vote.do

..... 82 % wollen generell rauchfreie Lokale!



Innsbruck – Im vergangenen Sommer ist die Debatte um Raucherräume in Gaststätten, Restaurants oder Hotels neu aufgeflammt. Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hatte im Wesentlichen entschieden, dass es unzulässig ist, wenn Nichtraucher in Gaststätten gezwungen sind, durch Raucherräume zu gehen – und sei es nur auf dem Weg zur Toilette. Das Urteil hat viele Wirte in Österreich erschüttert. Sie hatten seit der Reform des Tabakgesetzes im Jahr 2009 rund 100 Millionen Euro investiert, um ihre größeren Betriebe (über 50 m²) in Raucherräume und Nichtraucherräume zu unterteilen. Als Folge des VwGH-Urteils will die neue Regierungskoalition nun das Tabakgesetz präzisieren. Und zwar dahingehend, dass unterm Strich alles beim Alten bleiben soll – das kurze Durchschreiten der Raucherräume soll gesetzlich für zumutbar erklärt werden. Gesundheitsminister Alois Stöger tritt hingegen für ein generelles Rauchverbot in Lokalen ein.

Auch rund ein Drittel der Tiroler fordern ein Rauchverbot, wie aus der aktuellen TT-Umfrage zum Jahreswechsel unter 500 Tirolern hervorgeht. Konkret sprechen sich 35 % der Befragten für ein generelles Rauchverbot in Lokalen aus. Die Mehrheit allerdings ist mit dem bestehenden Übereinkommen zufrieden. So sind rund 51 % der Befragten dafür, die derzeitige Regelung mit getrennten Räumen für Raucher und Nichtraucher auch weiterhin beizubehalten – Männer wollen dies eher als Frauen. 11 % aller Befragten wünschen sich, dass das (teilweise) Rauchverbot in Lokalen überhaupt aufgehoben wird, 3 % machten keine Angabe.

Auffällig ist auch, dass für ein generelles Rauchverbot in Lokalen besonders Grünen-Wähler, Schüler, Studenten sowie Tiroler mit abgeschlossenem Hochschulstudium eintreten – hier wollen jeweils knapp 60 % gänzlich rauchfreie Gasthäuser. Die Beibehaltung der jetzigen Regelung mit Raucher- und Nichtraucherräumen befürworten mehrheitlich Arbeiter, Selbstständige und Pensionisten – auch hier sind jeweils rund 60 Prozent mit der jetzigen Direktive zufrieden. Auch interessant: Je größer der jeweilige Wohnort der Befragten ist, desto eher geht die Tendenz in Richtung eines generellen Rauchverbots in Gasthäusern.


http://www.tt.com/home/7675918-91/mehrheit-der-tiroler-will-raucherregeln-beibehalten.csp



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TT - Tiroler Tageszeitung:


Rauchverbote weit verbreitet

Anm.: Ja ja, nur in Tirol ff. nicht!



Innsbruck – Rauchverbote werden in Europa sehr unterschiedlich gehandhabt. Rauchverbote in Lokalen gibt es etwa in England, Irland, Schottland, Wales oder Nordirland. Strenge Rauchverbote gelten auch in Gasthäusern in Italien, wo faktisch Rauchverbot herrscht. Theoretisch sind zwar abgetrennte Raucherräume möglich, allerdings sind die Auflagen so hoch, dass für Wirte ein Umbau unrentabel wird. Zudem drohen den Wirten drastische Strafen bis hin zum Zusperren, wenn das Rauchverbot missachtet wird. Auch Island, Norwegen, die Türkei, Lettland und Frankreich gelten als Vorbilder in Sachen Rauchverbot und haben den Ta­bakkonsum völlig verbannt. In Deutschland sind Rauchverbote in Lokalen Sache der jeweiligen Bundesländer – Rauchverbote gibt es bundesweit, allerdings mit unterschiedlichen Regelungen und Ausnahmen. (mas)


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Millionen Menschen leben längerKampf gegen blauen Dunst zeigt Wirkung

Gesetzlicher Nichtraucherschutz und Aufklärungskampagnen lohnen sich. Studien zeigen: Die Maßnahmen retten viele Menschenleben und erhöhen die Lebenserwartung der Bevölkerung.

Tabaksteuern, Aufklärung oder Rauch-Stopp-Programme haben in den vergangenen 50 Jahren etwa acht Millionen Menschen in den USA vor einem vorzeitigen Raucher-Tod bewahrt. Weltweit sei der Anteil der Raucher in der Bevölkerung deutlich gesunken, berichten US-Forscher in mehreren Studien, die im Fachblatt "Jama" veröffentlicht worden sind. Trotz dieser Erfolge sei das Rauchen ein zentrales Problem des Gesundheitswesens. Die absolute Zahl der Raucher sei seit den 1980er Jahren weltweit sogar gestiegen.

.............. http://www.n-tv.de/wissen/Kampf-gegen-blauen-Dunst-zeigt-Wirkung-article12032606.html

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Europa / Luxemburg: Viel Dampf um die E-Zigarette
« am: Januar 20, 2014, 01:55:47 Vormittag »




Viel Dampf um ein Nischenprodukt

Trotz des Plans der EU-Kommission, die E-Zigarette massiv zu regulieren, setzt das Luxemburger Tabakunternehmen Heintz van Landewyck auf den Verkauf dampfender Glimmstängel. Gerade im Großherzogtum mit seinem verschärften Rauchverbot setzt der Konzern auf mehr Absatz.

Trier/Luxemburg. Strengere Nikotinwerte, Medikamenten-Aromen und Größenbeschränkungen - so sehen die Pläne aus, die die EU-Kommission für die Vertreibung der E-Zigarette vorsieht. Denn diese ist keine klassische Zigarette, sondern ein batteriebetriebenes Gerät, das eine nikotinhaltige Flüssigkeit verdampft (siehe Grafik). Befürworter sehen das als gesündere Alternative zum Tabak, Kritiker verweisen auf mögliche Schäden, da nicht alle Inhaltsstoffe der sogenannten Liquids bekannt sind. Ob die Kommission sich mit strengeren Werte-Vorgaben durchsetzen kann, ist zwar noch unklar.

Fest steht jedoch, dass - allen Regulierungsversuchen und Gesetzesunterschieden in einzelnen Ländern zum Trotz - die Tabakhersteller in dem Nischenprodukt E-Zigarette zunehmend einen Rettungsanker im schwindenden Geschäft mit den herkömmlichen Glimmstängeln entdecken. Laut offiziellen Statistiken werden die wenigsten täglichen Raucher in Europa in den Ländern Schweden, Finnland und Luxemburg (19,5 Prozent) gezählt, in Deutschland liegt der Anteil der täglichen Raucher noch bei 23,4 Prozent.
Neben Philip Morris mit Marlboro plant nun auch der Luxemburger Heintz van Landewyck-Konzern mit einer Produktionsstätte und einem Tochterunternehmen in Trier (siehe Extra) den Verkauf der E-Zigarette.

Allerdings wird es die Verdampfer von Landewyck ab dem kommenden Frühjahr lediglich auf dem Luxemburger Markt geben. "Für den deutschen Markt gibt es keine konkreten Pläne", sagt Hans-Josef Fischer, Geschäftsführer des Trierer Landewyck-Werks.

Beim Konsumenten gefragt
Fischer wertet die Einführung der E-Zigarette durch Lande-wyck in Luxemburg als Alternative zur Vermarktung der klassischen Zigarette. Inklusive des Tabak-Tourismus im Ländchen hat das Unternehmen .... http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wirtschaft/Wirtschaft-in-der-Region-Viel-Dampf-um-ein-Nischenprodukt;art882,3752770

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wirtschaft/Wirtschaft-in-der-Region-Viel-Dampf-um-ein-Nischenprodukt;art882,3752770



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Gerichtsauflagen: US-Tabakriesen entwerfen ihre Lügenbeichte

Von Claus Hecking

Für die größten US-Zigarettenhersteller wäre es die ultimative Schmach: In einer großangelegten Anzeigen- und TV-Kampagne sollen sie zugeben, dass sie die Verbraucher getäuscht haben. Wie das aussehen soll, haben die Konzerne schon abgesprochen.

Washington - Mit den Mächtigen der USA legt sich Gladys Kessler gerne an. Erst kürzlich rüffelte die Washingtoner Bundesrichterin Präsident Barack Obama in einem Urteil zur Zwangsernährung von Guantanamo-Häftlingen und forderte ihn auf, diese "schmerzhafte und erniedrige" Prozedur zu stoppen. Auch mit der Bush-Regierung hat sich Kessler wegen zweifelhafter Maßnahmen im Anti-Terror-Kampf angelegt.

Ihr Dauergegner aber sind die Tabakkonzerne. Schon vor Jahren sorgte  http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/usa-tabakriesen-muessen-sich-selbst-als-luegner-anprangern-a-943989.html

1000
Deutschland / DEUTSCHLAND: Sie qualmen noch immer Badische Zeitung
« am: Januar 20, 2014, 01:33:08 Vormittag »



Sie qualmen noch immer Badische Zeitung

Vor sechs Jahren ist in Baden-Württemberg ein umfassendes Rauchverbot in Kraft getreten. Ein Test der Badischen Zeitung offenbarte damals, dass ...

http://www.badische-zeitung.de/freiburg/sie-qualmen-noch-immer--79593391.html

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Deutschland / Deutschland - "letzte Kippe, die das Kamel raucht"
« am: Januar 20, 2014, 01:27:22 Vormittag »



 "letzte Kippe, die das Kamel raucht" -- http://www.lokale-informationen.de/rag-lag/docs/809953/leverkusen

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Deutschland / D. - Nichtraucherschutz ist akzeptiert
« am: Januar 20, 2014, 01:23:53 Vormittag »

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Von 13.000 Gästen waren es nur einmal 47 Raucher, die vor der Tür standen.

Besucherrekord bei KölnKongress



Das befürchtete Horrorszenario, so erklärt Bernhard Conin, sei nicht eingetreten. Bei der Präsentation der Veranstaltungsbilanz des vergangenen Jahres spricht der KölnKongress-Chef allerdings nicht über Buchungslage oder Umsatz, seine Beobachtung betrifft viel mehr das neue Rauchverbot. So seien bei den bisherigen Karneval-Shows im Gürzenich weit weniger Tabakkonsumenten vor die Tür gegangen, als erwartet. Von 13.000 Gästen waren es nur einmal 47 Raucher, die vor der Tür standen. Im Durchschnitt hielten sich 26 Raucher außerhalb des Gebäudes auf, so Conin.

Auch ......... http://www.welt.de/print/welt_kompakt/koeln/article123904187/Besucherrekord-bei-KoelnKongress.html

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Unter 16: Wasserpfeifen nun verboten


Das Land Salzburg verbietet den Kauf und Konsum von Wasserpfeifen für junge Leute unter 16. Der Verfassungs- und Verwaltungsausschuss des Landtages hat sich Mittwoch auf Initiative der ÖVP einstimmig für eine Gesetzesnovelle ausgesprochen.

Vom Verbot betroffen sind nicht nur klassische Wasserpfeifen, sondern auch die zunehmend populäreren e-Shishas oder Shishas-to-go.
Wasserpfeife Shisha

Creative Commons License 3.0

Wasserpfeife
Dubioses und Synthetisches

Experten haben zuletzt wiederholt auf die Gefahren und negativen Folgen vom Rauchen von Wasserpfeifen hingewiesen. Nicht nur der nikotinhaltige Shisha-Tabak schädige die Gesundheit, die Menge des aufgenommenen Nikotins sei deutlich höher als bei Zigaretten.

Auch beim Verbrennen des oft mit synthetischen Geschmacksverstärker versetzten Tabaks würden Giftstoffe wie Teer und Kohlenmonoxid in bedenklicher Konzentration freigesetzt.
Bis zu 7.000 Gifte im Rauch

Wie der Vorstand der Universitätsklinik für Lungenheilkunde am Salzburger Landeskrankenhaus, Primar Michael Studnicka, am Mittwoch vor dem Landtag erklärte, enthalte Rauch aus Wasserpfeifentabak zwischen 4.000 und 7.000 schädliche Substanzen. Der Konsum von Wasserpfeifen sei oftmals der Einstieg in eine lebenslange Tabakkarriere.

In Deutschland ist die Wasserpfeife bei Kindern und Jugendlichen mittlerweile weiter verbreitet als Zigaretten - eine Entwicklung, die auch vor Österreich nicht Halt mache. Selbst Zehnjährige würden mittlerweile zur Shisha greifen.

Publiziert am 15.01.2014

mehr Salzburg-News

http://salzburg.orf.at/news/stories/2625587/

1005




Jugend-Rauchverbot für Wasserpfeifen geplant

OÖVP-Klubobmann Stelzer will prüfen, ob Rauch-Bestimmungen im Jugendschutzgesetz für Unter-16-Jährige ausreichen



Wie in Salzburg könnte bald auch in Oberösterreich Jugendlichen unter 16 Jahren der Kauf und der Konsum von Wasserpfeifen verboten. OÖVP-Klubobmann Thomas Stelzer will prüfen, „ob unsere geltenden Jugendschutzbestimmungen — Rauchverbot für Unter-16-Jährige — ausreichen, um junge Menschen auch vor gesundheitlichen Gefahren durch Wasserpfeifen & Co. zu schützen“.

Tatsächlich erfreuen sich die sogenannten Shishas oder E-Shishas auch in Oberösterreich bei jungen Leuten immer größerer Beliebtheit. Aber wie bei den süßen Alkopops überlagern auch bei Wasserpfeifen Geschmacksaromen den Tabak beziehungsweise die Tabakersatzstoffe — was freilich die Gesundheitsrisiken nicht verringert. Laut Experten ist die Menge des aufgenommenen Nikotins deutlich höher als bei Zigaretten. Beim Verbrennen des oft mit synthetischen Geschmacksverstärkern versetzten Tabaks werden Giftstoffe wie Teer und Kohlenmonoxid in bedenklicher Konzentration freigesetzt, warnen Fachleute. Nach Aussage des Salzburger Lungenheilkundlers Michael Studnicka enthält Wasserpfeifentabak zwischen 4000 und 7000 schädliche Substanzen. Der Konsum von Wasserpfeifen sei oftmals der Einstieg in eine lebenslange Tabakkarriere, so Studnicka. In Deutschland sind übrigens Wasserpfeifen bei Kindern und Jugendlichen mittlerweile weiter verbreitet als Zigaretten.

Wenn die Bestimmungen bezüglich Rauchverbot im oberösterreichischen Jugendschutzgesetz nicht ausreichen, kann sich Stelzer eine Regelung wie in Salzburg vorstellen. Dort hat sich diese Woche auf Initiative der ÖVP der Verfassungs- und Verwaltungsausschuss einstimmig für eine Novellierung des Jugendschutzgesetzes hinsichtlich eines Shisha-Verbots ausgesprochen. Klubobmann Stelzer geht jedenfalls davon aus, „dass wir in dieser Frage auch in Oberösterreich eine Einigung unter allen Landtagsfraktionen erzielen können — hier geht es nicht ums Spaßverderben, sondern um Suchtprävention bei jungen Menschen“.

Foto: OÖVP-Klub/Wakolbinger

Shisha-Cafes klagen gegen striktes Rauchverbot

Shishas werden immer beliebter, gelten aber als Einstieg in eine „Raucherlaufbahn“.


http://www.volksblatt.at/politik/jugend_rauchverbot_fuer_wasserpfeifen_geplant_17012014/